KWU - Mittelspannungsanlagen
Bei der Maßnahme handelt es sich um den Neubau des dritten Moduls (KV-Terminal) im Umschlagbahnhof Kornwestheim. Das KV-Terminal besteht dabei aus Umschlaggleisen, Lade-, Fahr- und Abstellspur als auch Kranbahnen. Diese Vergabe beinhaltet die Mittelspannungsanlagen die für die Versorgung der Krane notwendig werden.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bei der Maßnahme handelt es sich um den Neubau des dritten Moduls (KV-Terminal) im Umschlagbahnhof Kornwestheim. Das KV-Terminal besteht dabei aus Umschlaggleisen, Lade-, Fahr- und Abstellspur als auch Kranbahnen. Diese Vergabe beinhaltet die Mittelspannungsanlagen die für die Versorgung der Krane notwendig werden.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB Netz AG (Bukr 16)
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Bei der Maßnahme handelt es sich um den Neubau des dritten Moduls (KV-Terminal) im Umschlagbahnhof Kornwestheim. Das KV-Terminal besteht dabei aus Umschlaggleisen, Lade-, Fahr- und Abstellspur als auch Kranbahnen. Diese Vergabe beinhaltet die Mittelspannungsanlagen die für die Versorgung der Krane notwendig werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt VechtaFrist: 27. Mai
Erneuerung der Schlammbehandlung sowie Neubau der Mittelspannungsanlage der Kläranlage der Stadt Vechta
Gegenstand dieser Vergabe ist zum einen die Erneuerung der Schlammbehandlung und zum anderen der Neubau der Mittelspannungsanlage. Die Erneuerung der Schlammbehandlung beinhaltet folgende Maßnahmen: Neubau Faulbehälter I+II inkl. Pumpwerk, Neubau Zentratwasserspeicher inkl. Pumpwerk, Neubau Heizungsanlage, BHKW I+II mit Gasaufbereitung. Im Rahmen der Erneuerung der Schlammbehandlungsanlage der Kläranlage Vechta war zunächst vorgesehen, die elektrische Versorgung sowie die Einspeisung der neuen BHKW Aggregate in die bestehende Elektroverteilung zu integrieren. Bei einer Prüfung zeigte sich jedoch, dass die elektrische Infrastruktur grundlegend neu bewertet und geplant werden muss. Darüber hinaus ist eine Anpassung der Transformatorenleistung erforderlich. Die vorhandene Transformatorenleistung ist für die prognostizierten Lastflüsse nicht ausreichend, sodass eine Leistungserhöhung sowie die Installation eines zusätzlichen Transformators aus redundanz- und versorgungstechnischen Gründen zwingend vorzusehen sind. Die Gesamtbaukosten belaufen sich gemäß Kostenschätzung bzw. erster Kostenannahme auf 9,01 Mio. Euro € brutto.
- Stadt HaanFrist: 28. Mai
Beauftragung eines Totalunternehmers für den Neubau des Feuerwehrhauses Gruiten
Gegenstand dieses Verfahrens ist die schlüsselfertige Erstellung eines neuen Feuerwehrhauses an der Düsselberger Straße im Stadtteil Gruiten der Gartenstadt Haan. Leistungsumfang und Vertragsart: Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Totalübernehmervertrags (TÜ-Vertrag). Dies beinhaltet sowohl die umfassende bauliche Realisierung als auch sämtliche notwendige Planungsleistungen, sowie die Gestaltung der Außenanlagen. Der Totalübernehmer übernimmt die Verantwortung für alle Lieferungen und Leistungen, die für eine vollständige, funktionale, baurechtskonforme und mängelfreie Fertigstellung des Objekts erforderlich sind. Der Neubau ist als kompakter, eingeschossiger Baukörper auf einem rund 8.089 m² großen Areal vorgesehen. Das Raumprogramm umfasst: Stellplätze für fünf Einsatzfahrzeuge. Kapazitäten für 42 Einsatzkräfte (aufgeteilt in 32 Männer und 10 Frauen). Funktionsräume, wie Schulungs-, Lager- und Bereitschaftsbereiche. Hinweis zur Fläche: Ein Anteil von etwa 2.100 m² des Grundstücks ist für eine alternative Nutzung reserviert. Zielsetzung: Im Fokus steht ein bedarfsgerechtes und architektonisch hochwertiges Gebäude, das eine hohe funktionale Leistungsfähigkeit besitzt. Der Entwurf muss den Standards einer modernen Feuerwehrunterkunft entsprechen und dabei die Kriterien der Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit sowie einen effizienten Flächenverbrauch priorisieren. Kostengruppen nach DIN 276 Die Ausschreibung deckt alle zur Projektumsetzung notwendigen Leistungen der Kostengruppen 200 bis 700 ab: KG 200: Vorbereitende Maßnahmen KG 300: Bauwerk – Baukonstruktion KG 400: Bauwerk – Technische Anlagen KG 500: Außenanlagen KG 600: Ausstattung KG 700: Baunebenkosten (sofern diese nicht bereits durch den Auftraggeber abgedeckt sind) Weiterführende Details und Spezifikationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Stadt Haan
Beauftragung eines Totalunternehmers für den Neubau des Feuerwehrhauses Gruiten
Gegenstand dieses Verfahrens ist die schlüsselfertige Erstellung eines neuen Feuerwehrhauses an der Düsselberger Straße im Stadtteil Gruiten der Gartenstadt Haan. Leistungsumfang und Vertragsart: Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Totalübernehmervertrags (TÜ-Vertrag). Dies beinhaltet sowohl die umfassende bauliche Realisierung als auch sämtliche notwendige Planungsleistungen, sowie die Gestaltung der Außenanlagen. Der Totalübernehmer übernimmt die Verantwortung für alle Lieferungen und Leistungen, die für eine vollständige, funktionale, baurechtskonforme und mängelfreie Fertigstellung des Objekts erforderlich sind. Der Neubau ist als kompakter, eingeschossiger Baukörper auf einem rund 8.089 m² großen Areal vorgesehen. Das Raumprogramm umfasst: Stellplätze für fünf Einsatzfahrzeuge. Kapazitäten für 42 Einsatzkräfte (aufgeteilt in 32 Männer und 10 Frauen). Funktionsräume, wie Schulungs-, Lager- und Bereitschaftsbereiche. Hinweis zur Fläche: Ein Anteil von etwa 2.100 m² des Grundstücks ist für eine alternative Nutzung reserviert. Zielsetzung: Im Fokus steht ein bedarfsgerechtes und architektonisch hochwertiges Gebäude, das eine hohe funktionale Leistungsfähigkeit besitzt. Der Entwurf muss den Standards einer modernen Feuerwehrunterkunft entsprechen und dabei die Kriterien der Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit sowie einen effizienten Flächenverbrauch priorisieren. Kostengruppen nach DIN 276 Die Ausschreibung deckt alle zur Projektumsetzung notwendigen Leistungen der Kostengruppen 200 bis 700 ab: KG 200: Vorbereitende Maßnahmen KG 300: Bauwerk – Baukonstruktion KG 400: Bauwerk – Technische Anlagen KG 500: Außenanlagen KG 600: Ausstattung KG 700: Baunebenkosten (sofern diese nicht bereits durch den Auftraggeber abgedeckt sind) Weiterführende Details und Spezifikationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Gewerk: Sanitär - Gesamtsanierung Dermatologie Geb. A11 - 1. BA. BT 1-3 / EG / 1.OG
1. Vorhaben Das Gebäude Dermatologie befindet sich im Norden des Venusberg-Campus. Es grenzt westlich unmittelbar an die Sigmund-Freud-Straße und östlich an eine der Hauptverkehrsstraßen von Nord nach Süd innerhalb des Campus an. Der Bau ist gegliedert in die Bauteile B1 bis B7. Da der Bauteil B5 aufgrund der Errichtung Seilbahn abgerissen werden muss, müssen die dortigen Büroflächen der Dermatologie und der MKG anderweitig verortet werden. Hierfür sollen die derzeitigen Nutzungen aus Bauteil B6 (IMBIE) aus den Räumen im 1. und teilweise im 2. Obergeschoss umgezogen werden. Die freiwerdenden Flächen müssen teils geringfügig renoviert, teils umgebaut werden. Die Renovierungs-arbeiten im 2.OG im Bereich der neuen Büros sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Des Weiteren ist aufgrund des gestiegenen Bedarfs der Dermatologie eine Neustrukturierung der Funktionen notwendig. Hiermit verbunden sind Umzugsrochaden, damit jeweils freie Flächen saniert werden können. Auch die Pflegestationen im EG und 1.OG sind sanierungsbedürftig. Zudem werden im 1.OG in Bau-teil B3 insgesamt 5 Patientenzimmer gemäß PKV Standard ertüchtigt. Zur Versorgung der PKV Zimmer dort und im 2.OG wird in B6 im 2.OG eine PKV Küche untergebracht. Ebenfalls Bestandteil der Maßnahme ist die Neustrukturierung und Sanierung der MKG Arztzimmer in B4 im 2.OG. Beschreibung der Sanitärtechnik : Das Leistungsverzeichnis umfasst die Leistungen TGA Sanitärtechnikarbeiten für die Umbaumaßnahme des Gebäudeteiles B3 im 1.Obergeschoss.der Dermatologie Dabei handelt es sich um die Installation der Entwässerung, Trink-Wasserinstallation. Die Entwässerung beinhaltet die WC Anlagen der PKV Zimmer. Die Trinkwasserversorgung muss mit Kalt- und Warmwasser für die WC Kerne, gemäß Trinkwasserverordnung erstellt werden. Hierzu werden alle neu zu erstellenden Leitungen in den Bestand eingebunden. Die Station wird für die Dauer der Arbeiten vollständig geräumt, während der Klinikbetrieb in den an-grenzenden Bereichen weiterhin aufrechterhalten bleibt. Entsprechend sind alle Arbeiten mit besonde-rer Rücksicht auf die betrieblichen Abläufe, die Sicherheitsbestimmungen und die Koordination mit der Bauleitung auszuführen. Die Maßnahme umfasst die Kernsanierung von fünf PKV-Zimmern einschließlich der zugehörigen Sanitärbereiche (WC/Dusche) sowie eine Pinselsanierung der übrigen Stationsflächen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Starkstromanlagen und Nachrichtentechnik beauftragt werden.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Technische Infrastruktur / Baumanagement Ost Frist: 01. Juni
DLR-Standort Ulm - RAPID_KI Gebäude 7 - Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 3-9 gemäß HOAI
Das DLR-Institut für Künstliche Intelligenz (KI) benötigt für die Entwicklung und Erprobung ein geeignetes Umfeld am Standort Ulm. Für das Projekt RAPID (ehem. MATE) steht eine Teilfläche im Gebäude 7 zur Verfügung. Dafür ist die Schaffung eines Raumes mit einer Fläche von ca. 200 m² und einer lichten Höhe von mindestens 5 m vorgesehen. Die Innenwände sollen als Projektionsflächen dienen und daher möglichst glatt sowie frei von Aufbauten ausgeführt werden. Stöße und Fugen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Zur Überwachung ist eine Leitwarte mit direkter Sichtverbindung zur Freifläche erforderlich. Darüber hinaus sind Räumlichkeiten für eine Holzwerkstatt sowie eine Feinmechanikwerkstatt zu errichten. Diese werden in den Nebenräumen rund um den ehemaligen Fallturm im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss untergebracht. In diesem Zusammenhang ist der Einbau einer neuen Treppe vorgesehen. Die Leitwarte wird zwischen dem Flur des ehemaligen Fallturms und Gebäude 7 im 1. Obergeschoss errichtet. Auch hierfür ist der Einbau einer zusätzlichen Treppe erforderlich. Zur Umsetzung der Maßnahme sind Rückbauarbeiten bestehender Laborräume mit Systemtrennwänden und gemauerten Wänden einschließlich der zugehörigen technischen Infrastruktur erforderlich. Darüber hinaus sind bauliche Anpassungen wie der Teilrückbau einer vorhandenen Kranbahn sowie eines Falttores notwendig. Für die Versorgung der Freifläche mit Strom und Daten/EDV sind neue Bodentanks vorzusehen. Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600, Stand Oktober 2024) werden auf 1,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: September 2026 - Baubeginn: Februar 2028 - Bauende: September 2028 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Generalplanung bestehend aus: - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI, - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, ALG 1-8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI, - Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst wird in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) gemäß HOAI, bzw. gem. Anlage des Vertrags beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "Vergabeunterlage G - Plan-und Informationsunterlagen" zu entnehmen.
- Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 08. Juni
Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München - VOEK 579-25
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers.
- Frist: 24. Apr.
Neubau Sporthalle Melle / Heizungstechnik nach DIN 18380
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vor. Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden im Wesentlichen mittels angepasster Freianlagenplanung getroffen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für das Bauvorhaben erforderlichen Arbeiten zur Heizungstechnik. Der Ausführungszeitraum der zu vergebenden Bauleistung ist - bei Beginn dieses Vergabeverfahrens - von Ende Juni 2026 bis Ende Mai 2027 vorgesehen.
- Frist: 24. Apr.
Neubau Sporthalle Melle / Sanitärtechnik nach DIN 18381
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vor. Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden im Wesentlichen mittels angepasster Freianlagenplanung getroffen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für das Bauvorhaben erforderlichen Arbeiten zur Sanitärtechnik. Der Ausführungszeitraum der zu vergebenden Bauleistung ist - bei Beginn dieses Vergabeverfahrens - von Ende Juni 2026 bis Ende Mai 2027 vorgesehen.
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Rahmenvertrag - Bundesrat - Objektplanung Gebäude - VgV-33-2597-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude ist der denkmalgeschützte Altbau des ehemaligen Preußischen Herrenhauses von 1904 mit einer BGF von ca. 32.000 m2, Grund instandgesetzt zw. 1997 und 2000 für den Sitz des Bundesrates. Neben dem Altbau wird derzeit ein Neubau errichtet, der weitere Büroflächen u. ein Besucherzentrum beinhaltet. Bei der zu vergebenden Leistung handelt es sich um einen Rahmenvertrag der Objektplanung gem. HOAI für die in den nächsten Jahren anstehenden Einfachen Baumaßnahmen und Bauprojekte im Altbau des Bundesrates. Zu den Einfachen Baumaßnahmen gehören alle Maßnahmen, die der Erhaltung der baulichen Anlagen, einschließlich der Technischen Anlagen (Betriebstechnik), der Außenanlagen dienen, jedoch nicht Wartung und Inspektionen. Demnächst stehen Strangsanierungen mit Erneuerung der WC-Anlagen, Fassaden- und Fenstersanierungen, die Ertüchtigung des Verbindungsbauwerks zwischen Bundesrat und Abgeordnetenhaus Berlin, die Instandsetzung von Rauch- und Brandschutztüren, der Austausch von Linoleumböden sowie die Überarbeitung von Fensterbänken und Heizkörperverkleidungen an. Dabei ist auf den Erhalt der hohen architektonischen Qualitätsstandards und den Denkmalschutze zu achten. Die planerische und technische Umsetzung des Einzelauftrags bzw. der Einzelmaßnahme kann sich auf mehr als ein Jahr erstrecken, insbesondere für Bauprojekte ist in der Regel mit 2-3 Jahren zu rechnen. Alle Maßnahmen müssen im laufenden Betrieb durchgeführt werden, daher sind folgende Punkte besonders zu beachten: - Größere Maßnahmen können nur in der Sommer-/ Winterpause durchgeführt werden - Unterordnungsgebot zum laufenden Parlamentsbetrieb orientiert an Sitzungskalender und Sonderterminen, die zu einer Bauunterbrechung führen oder eine schnelle Maßnahmenumsetzung erfordern (Terminzwänge) - Aus Sicherheitsgründen müssen Freiberuflich Tätige und Bauausführende Firmen und Sonstige mindestens 5 Tage zuvor angemeldet werden (SÜ 1) - Lärm- u. Staubschutz etc. sind besonders zu beachten - Bei dem Bundesrat handelt es sich um einen anspruchsvollen Nutzer, der hohen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legt, umfassend informiert werden möchte und dessen Entscheidungsprozesse oftmals mittels Entscheidungsvorlagen begleitet werden müssen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: BRD / Bundesrat vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Nutzer: Bundesrat - Gebäudenutzung: Verwaltungs-/Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Bauen im laufenden Betrieb, Denkmalschutz Gebäude, hohe Anforderungen an die Baulogistik u. Koordinierungskomplexität (Bauherr, Nutzer, Fachplaner etc.) - BGF/BRI: BGF: 32.153 m2/BRI: 143.350 m3 - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Ca. 9,3 Mio. € brutto (ohne Planungskosten KG 700). Davon entfallen ca. 7,9 Mio. € brutto auf den Hochbau und ca. 1,4 Mio. € brutto auf die technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: Der Rahmenvertrag wird mit der Laufzeit von einem Jahr abgeschlossen, und kann dreimal - ohne Rechtsanspruch - um je ein Jahr verlängert werden. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Gebäude gem. § 33 ff HOAI - Leistungsbild: Grundleistungen der LPH 2-9 sowie Besondere Lstg. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Von 03.2026 bis 03.2030 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert: Ca. 215.000 € netto jährlich / Gesamtlaufzeit ca. 860.000 € Höchstwert: 860.000 € netto . Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger LandLimburg a. d. LahnFrist: 08. Mai
Generalplanervertrag Kita Neubau St. Marien, Limburg
Die Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Die Auftraggeberin strebt den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Vorliegend sind Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inkl. Beioder Aufwärmkochküche, Möbeln, Außenanlagen und Erschließung. Herstellung der verkehrsund versorgungstechnischen Erschließung der neuen Kita von der Gartenstraße aus Energetischer Standard nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) Sommerlicher Wärmeschutz Installation einer eigenbedarfsorientierten Photovoltaikmit Batterieanlage Verwendung des entstehenden Erdaushub auf dem Grundstück zur Gelände Modellierung Bei der Planung der Kita ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wartungsund prüfungsrelevante Technik eingebaut wird. Anforderungen an die Technik: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Die Außenanlage muss auf der nicht für die Erschließung notwendigen und nicht bebauten Fläche geplant werden. Die Planung kann von gemischten Altersgruppen der Kinder ausgehen. Die Ausweisung eines separaten U3 Bereichs ist nicht erforderlich. Die erforderliche Brandschutzplanung ist durch den Generalplaner zu erbringen. Eine Beratung des Auftraggebers zu Handlungsalternativen und Potentialen wird erwartet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in dem GeneralplanerVertragsentwurf aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden. Der AN ist verpflichtet, eine Planungsund Bauzeitenrahmenplanung sowie im Weiteren eine aus der Rahmenplanung zu entwickelnde Detailplanung entsprechend den Rahmenbedingungen des Auftraggebers aufzustellen und die Einhaltung der Termine zu steuern und sicherzustellen. Die Terminplanung ist kontinuierlich monatsweise aktualisieren und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Folgende Rahmentermine sind geplant: Beauftragung Generalplaner: Ende Juni 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 12 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Juli bis Ende Oktober 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphase 3 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Bis Ende November 2026 Einreichung Förderantrag bei Stadt Limburg (Basis Kostenberechnung) und Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 4 sowie Einreichung Baugenehmigungsantrag: Dezember 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 56 (Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vorbereitung der Vergabe) bis ca. Juni 2027. Diese endet mit der Vorlage der bepreisten Leistungsverzeichnisse, die dann Grundlage für die Baufreigabe sind. Sollte sich dabei herausstellen das die Kosten nicht im Kostenrahmen liegen, so wird es erforderlich geeignete Lösungen unter Beteiligung des Zuschussgebers zu finden. Durchführung der Leistungsphase 7 (Vergabe) bis ca. Juli für die Hauptgewerke, danach baubegleitend. Baufreigabe ca. August 2027 Bauausführung ab ca. August 2027 – August 2028
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB Netz AG (Bukr 16).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.