BKP 281.0 Unterlagsböden
Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt...
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Michel Baumanagement GmbH im Auftrag der Gemeinde Ittigen
- Veröffentlicht: 09. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Ausgangslage Die Gemeinde Ittigen plante die Entwicklung des zentralen Gebiets "Zentrum Rain", das seit den 1970er Jahren bestand und ursprünglich für 20‘000 Einwohner konzipiert worden war. Ein Masterplan aus dem Jahr 2013 fokussierte sich auf die Verbesserung der Aussenräume, wobei einige Massnahmen bereits umgesetzt wurden. Im Jahr 2020 wurde ein neuer Kindergarten gebaut, und der Gemeinderat beschloss, anstelle eines Parkplatzes eine Begegnungszone zu errichten. Die Sanierung der Dreifachsporthalle und des Mehrzweckgebäudes wurde aufgrund des schlechten Zustands zugunsten eines Neubaus verworfen. Ein ganzheitlicher Masterplan "Rain" wurde daraufhin erstellt, um eine langfristig optimale Nutzung des Areals sicherzustellen. Dazu wurde ein einstufiger Projektwettbewerb für den Neubau der Sport- und Freizeitanlagen durchgeführt, bei dem innovative, nachhaltige Konzepte gefragt waren. Das Siegerprojekt von LEISMANN AG dient nun als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. Zielsetzung Die Anlage in Ittigen liegt auf einem terrassierten Hochplateau und wird durch locker verteilte Solitärbauten und eine fragmentarische Allee geprägt. Zur Stärkung des Hauptplatzes wurde ein zweigeschossiges Gebäude als neuer zentraler Punkt integriert, das in die bestehende Dreifachturnhalle eingebaut wurde. Ein Arkadenraum auf der Westseite markiert den Eingang zum neuen Zentrum und schafft eine einladende Atmosphäre. Die Gebäude wurden so angeordnet, dass die Durchlässigkeit des Campus erhalten bleibt und Verbindungen zwischen den Sportfeldern und dem zentralen Platz gefördert werden. Die Fassadengestaltung spiegelt das Konzept des Stapelns und Fügungen wider, mit Sichtbetonstützen und Holzfassadenelementen. Abwechselnde Fensterformen beleben die Fassaden und lockern den architektonischen Ausdruck. Die Umgebung wurde durch Baumreihen und neue Fusswegverbindungen aufgewertet, um den Rain-Platz als zentralen Begegnungsort zu etablieren. Nachhaltigkeit wurde durch die Erhaltung und punktuelle Auflockerung des Betonpflasters sowie die Schaffung neuer Grünflächen betont. Der neu gestaltete Platz bietet Raum für verschiedene Nutzungen und bleibt gleichzeitig flexibel, um temporär als Parkplatz genutzt zu werden.
Weiterführende Details
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- Entwicklungsgesellschaft Bergheim gGmbHBergheimFrist: 30. Apr.
Freianlagenplanung gemäß § 39 ff. HOAI für das "Haus der Generationen", Frenser Str. 13-15, 50127 Bergheim
Die Entwicklungsgesellschaft Bergheim gGmbH ist eine Tochtergesellschaft der Kreisstadt Bergheim und wurde beauftrag das im Jahr 2024 verabschiedete Integrierte Stadtentwicklungskonzept Quadrath-Ichendorf (nachfolgend ISEK Q.-I.) umzusetzen. Die Nachnutzung des Hochhauses Frenser Str. 13-15 ist eines der zentralen Projekt des ISEK Q.-I. für die nächste Förderphase ab 2025. Hierzu hat die Kreisstadt Bergheim zum 01.09.2021 das marode Hochhaus Frenser Str. 13-15 erworben. Mit dem Abriss des Gebäud
- Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
V297_2025 – Wi-AOS - Plangittermonochromator NAP-LEEM-XPEEM (Bessy II+)
Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Forschungszentrum unter dem Dach der Helmholtz-Gemeinschaft mit Standorten in Berlin-Adlershof und Wannsee. Der Elektronenspeicherring BESSY II liefert hochbrillante Synchrotronstrahlung vom Terahertz- bis zum Röntgenbereich. Mit seinem Fokus auf VUV- und weiche Röntgenstrahlung eignet sich BESSY II ideal für die Analyse von Energiematerialien und Dünnschichtsystemen. Die Weiterentwicklung der Instrumente und die Entwicklung eines Konzepts für eine Nachfolgequelle (BESSY III) gehören zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. An unserem Elektronenspeicherring BESSY II verzeichnen wir jährlich durchschnittlich 2700 Besuche von Gastwissenschaftlern aus 28 Ländern. Jährlich erscheinen 500 bis 600 Publikationen in Fachzeitschriften, die auf Messungen an BESSY II und bis Ende 2019 auch auf Messungen am BER II basieren. Das Upgrade-Programm „Bessy II+“: Dieses Programm ermöglicht die weitere Spitzenforschung an BESSY II und die Erprobung neuer Konzepte mit Blick auf die Nachfolgequelle BESSY III. BESSY soll zu einem Operando-Synchrotron für die Energiewende werden. BESSY II+ bietet neue experimentelle Möglichkeiten, insbesondere für Operando-Untersuchungen. Diese ermöglichen beispielsweise den Betrieb von Batterien oder Solarzellen. Neben den neuen Operando-Möglichkeiten konzentriert sich das Projekt BESSY II+ auch auf die beiden Themen Modernisierung und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit umfasst die Nutzung der Abwärme aus der Experimentierhalle von BESSY II. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz werden zudem zunehmend in viele Prozesse integriert. Im Rahmen des Modernisierungsprojekts hat das HZB zusätzliche Fördermittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. „Invest BESSY II+“ umfasst die wichtigsten Investitionen für das vom BMBF geförderte Projekt. Diese Finanzierung sichert die Entwicklung neuer Infrastrukturen, wie beispielsweise des SoTeXS-Instruments (Soft-to-Tender X-ray Spectroscopy). Es handelt sich dabei um ein umfassendes Konzept für metrologische, multimodale Experimente, das in der Batterieforschung sowie in der Forschung an Batterien und Materialien für Energieanwendungen eingesetzt werden kann. Für eine neue Strahlführung mit dem Namen „NAP-LEEM-XPEEM“ an der Synchrotronstrahlungsanlage BESSY-II wird ein Plangittermonochromator (PGM) inklusive Motoren und Mechanik benötigt. Diese PGM-Einheit wird mit einem Planvorspiegel und zwei Plangittern ausgestattet sein. Der Plangittermonochromator arbeitet mit kollimiertem Licht im Spektralbereich von 90 eV bis 2000 eV.
- NRW.URBAN GmbH & Co.KG
"Neuer gemeinschaftlicher Ort an der ehemaligen Kirche" in Bürgewald - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagen
Die Gemeinde Merzenich beabsichtigt in Bürgewald (ehemals: Alt-Morschenich) die Entwicklung der alten Kirche sowie der weiteren sich auf dem Plangebiet befindlichen Gebäude als Initialzündung für die Revitalisierung des Dorfs zu einem -Ort der Zukunft-. Die in der Ortsmitte gelegene Kirche wurde profaniert und ist im Jahr 2023 bis auf die Grundmauern abgebrannt. Sie soll erhalten, neu interpretiert und einer neuen gemeinwohlorientierten Nutzung zugeführt werden. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 5.400 qm und beinhaltet neben der Kirche auch ein leerstehendes Pfarrhaus, Pfarrheim und eine Leichenhalle. Neben der Versammlungsstätte in der Kirche sind auch Arbeitsräume, eine Werkstelle (Workshops, Arbeitstreffen, wechselnde Ausstellungen) und ein Café/ Kiosk auf dem Gelände unterzubringen. Das Raumprogramm umfasst dabei ca. 650 qm NUF. Das Ensemble soll als zentraler Versammlungsort als Keimzelle für die Transformation und Wiederbelebung des Dorfes dienen. In einem Realisierungswettbewerb soll ein qualitätsvolles hochbauliches und freiraumplanerisches Konzept für den neuen gemeinschaftlichen Ort an der ehemaligen Kirche in Bürgewald gefunden werden. Nach der Beendigung des Realisierungswettbewerbes wird ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gem. § 17 VgV mit den Preisträgern des Realisierungswettbewerbes gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV durchgeführt. Folgende Leistungen werden vergeben (1) Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI (Honorarzone IV): Lph 1-9; (2) Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI (Honorarzone IV): Lph 1-9; Es werden mindestens die Planungsleistungen bis zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die auslobende Stelle behält sich die Beauftragung der weiteren Leistungen vor. Die Vergabe der Leistungen ist in Form eines Stufenvertrags vorgesehen (Stufe 1: Lph 1-5; Stufe 2: Lph 6-9).
- NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbHFrist: 09. Mai
"Neuer gemeinschaftlicher Ort an der ehemaligen Kirche" in Bürgewald - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagen
Die Gemeinde Merzenich beabsichtigt in Bürgewald (ehemals: Alt-Morschenich) die Entwicklung der alten Kirche sowie der weiteren sich auf dem Plangebiet befindlichen Gebäude als Initialzündung für die Revitalisierung des Dorfs zu einem -Ort der Zukunft-. Die in der Ortsmitte gelegene Kirche wurde profaniert und ist im Jahr 2023 bis auf die Grundmauern abgebrannt. Sie soll erhalten, neu interpretiert und einer neuen gemeinwohlorientierten Nutzung zugeführt werden. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 5.400 qm und beinhaltet neben der Kirche auch ein leerstehendes Pfarrhaus, Pfarrheim und eine Leichenhalle. Neben der Versammlungsstätte in der Kirche sind auch Arbeitsräume, eine Werkstelle (Workshops, Arbeitstreffen, wechselnde Ausstellungen) und ein Café/ Kiosk auf dem Gelände unterzubringen. Das Raumprogramm umfasst dabei ca. 650 qm NUF. Das Ensemble soll als zentraler Versammlungsort als Keimzelle für die Transformation und Wiederbelebung des Dorfes dienen. In einem Realisierungswettbewerb soll ein qualitätsvolles hochbauliches und freiraumplanerisches Konzept für den neuen gemeinschaftlichen Ort an der ehemaligen Kirche in Bürgewald gefunden werden. Nach der Beendigung des Realisierungswettbewerbes wird ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gem. § 17 VgV mit den Preisträgern des Realisierungswettbewerbes gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV durchgeführt. Folgende Leistungen werden vergeben (1) Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI (Honorarzone IV): Lph 1-9; (2) Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI (Honorarzone IV): Lph 1-9; Es werden mindestens die Planungsleistungen bis zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die auslobende Stelle behält sich die Beauftragung der weiteren Leistungen vor. Die Vergabe der Leistungen ist in Form eines Stufenvertrags vorgesehen (Stufe 1: Lph 1-5; Stufe 2: Lph 6-9).
- Stadt Wunstorf
Stadt Wunstorf - Städtebauliche Sanierung "Innenstadt Wunstorf" - Vergabe der Sanierungsträgerleistungen
Die Stadt Wunstorf beabsichtigt, für die städtebauliche Sanierung der Innenstadt die Sanierungsträgerleistungen sowie das Innenstadtmanagement zu vergeben. Umfasst ist ein Sanierungsgebiet von rd. 19 ha, welches die Fußgängerzone mit ihren wichtigen Einzelhandelsfunktionen im Wesentlichen den zentralen Versorgungsbereich sowie die angrenzenden Bereiche beinhaltet. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige städtebauliche Aufwertung der Innenstadt bzw. Fußgängerzone, die Beseitigung städtebaulicher Missstände und die Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität. Die Attraktivität der Innenstadt, insbesondere der Fußgängerzone, soll insgesamt erhöht werden. Dafür soll der Sanierungsträger die erforderlichen Aufgaben im Treuhandverhältnis übernehmen. Dazu zählen insbesondere der Entwurf und die Fortschreibung von Kosten- und Finanzierungsübersichten nach § 149 BauGB, Verwaltung des Treuhandvermögens, die Koordination und Steuerung von Planungs- und Umsetzungsprozessen, die Erarbeitung von Konzepten, das Fördermittelmanagement sowie die Dokumentation und Abrechnung der Maßnahmen gegenüber der Stadt. Die Unterstützung soll ab dem 15.01.2026 erfolgen. Im Jahre 2021 beantragte die Stadt Wunstorf bereits erfolgreich Fördermittel aus dem Sofortprogramm des Landes "Perspektive Innenstadt" in Höhe von über einer Million Euro. Daraus folgten erste Investitionen in neue Sitzelemente und Mülleimer für die Innenstadt. In dem Zuge hat die Stadt Wunstorf zudem in den Jahren 2021/2022 ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) entwickeln sowie eine entsprechende vorbereitende Untersuchung (VU) durchführen lassen. Das Innenstadtkonzept (ISEK und VU) wurde von einem Stadtplanungsbüro im Mai 2022 fertiggestellt. Zudem erfolgte nach einstimmigem Ratsbeschluss am 6. Juli 2022 die Beantragung der Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren - Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne". Im Jahr 2023 wurde die Stadt Wunstorf in das Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren - Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne" aufgenommen. Weitere Details sind dem Innenstadtkonzept zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beigefügt sind. Im Mai 2025 wurde zudem die Sanierungssatzung einschließlich der Karte des Sanierungsgebietes beschlossen. Seit Mitte Juni 2025 wird ein freiraumplanerischer Wettbewerb zur Fußgängerzone und zum Ville-de-Flers Platz durchgeführt, über den Anfang Oktober 2025 entschieden wird. Parallel wird mit UNterstützung von zwei Planungsbüros der Rahmenplan erarbeitet, der im Dezember 2026 zum Beschluss vorgelegt werden soll. Die Eckdaten des Sanierungsgebietes lauten wie folgt: Lage des Fördergebietes: Innenstadt Wunstorf Gebietsgröße: rd. 19 ha Einwohnerzahl: 41.211 (Gesamteinwohnerzahl Stand Dez. 2024) Durchführungszeitraum: 2023 - 2038 Beantragte Gesamtfinanzierungssumme: 17.194.780 EUR z. Zeit bewilligte Gesamtfinanzierungssumme: 16.709.736 EUR Die Gesamtfinanzierungssumme wurde in der Kosten -und Finanzierungsübersicht des Innenstadtkonzeptes (Stand Jan. 2023, Innenstadtkonzept, Anlage II) auf rd. 11,64 Mio. EUR geschätzt. Die veranschlagten Kosten werden zu je 1/3 von Bund, Land und Kommune getragen und auf einen Sanierungszeitraum von bis zu 14 Jahren verteilt (Anteil der Stadt Wunstorf rd. 3.878.340,00 EUR). Die förderfähigen Sanierungsträgerleistungen machen nach der Städtebauförderrichtlinie 6% der Gesamtsumme (ohne Grunderwerb) aus, sogenannte Vergütungsobergrenze. Weitere Details und Einzelheiten, auch zu dem Kosten des Innenstadtmanagements, können dem beiliegenden Innenstadtkonzept inkl. Kosten- und Finanzierungsübersicht (vgl. Anlage II) sowie den weiteren Vergabeunterlagen entnommen werden.
- Flughafen Hamburg GmbHFrist: 01. Mai
Walkthrough Plaza - Tragwerksplanung
Beschreibung: Wie zuvor beschrieben, benötigt die Flughafen Hamburg GmbH eine Tragwerksplanungsleistung in Anlehnung an die HOAI (LPH 1-6) in stufenweiser Beauftragung. Die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) plant den Bereich hinter der Zentralen Sicherheitskontrolle in Ebene 1 durch eine neue und angemessene bauliche Lösung in einen Walk Through Plaza umzugestalten. Teil dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Leistungen des Tragwerkplaners. Die FHG beabsichtigt den luftseitigen Bereich der heutigen Airport Plaza bedarfsgerecht umzufunktionieren. Der für die Ausschreibung gegenständliche Bereich besteht im Wesentlichen aus div. Retailflächen sowie zwei Gastrobereichen und Bereiche für Press&Book. Der gesamte Bereich hat eine Gesamtfläche von rund 3.440 m2 und stellt den Projektbereich dar. Teilbereich befinden sich unter sog. Shopschirmen. Diese Shopschirme begrenzen die darunter liegenden Retailflächen räumlich nach oben hin, beinhalten sämtliche, für den Betrieb der Retailflächen, aber auch der Plaza, erforderlichen sowie sicherheitstechnischen Medien und sind ein wesentliches gestalterisches Element der Halle. Diese Shopschirme sollen auch im künftigen Konzept der Plaza erhalten bleiben, können aber in Form und Größe so umgestaltet werden, wie es ein mögliches neues Gestaltungskonzept erfordert. Die Entwicklung dieses Gestaltungskonzept ist in Zusammearbeit mit dem Opjektplaner die Hauptaufgabe der erforderlichen Planerleistungen. Das Gebäude Plaza bildet den mittleren Teil der großen, gestaltgebenden Fluggastanlagen und wird von den Gebäude Terminal 1 und Terminal 2 flankiert. Der Projektbereich liegt in Ebene 1 im luftseitigen Bereich. Dieser wird östlich durch die zentrale Sicherheitskontrolle und westlich durch die Pier begrenzt und besteht heute aus vielen, in Größe und Form unterschiedlichen Retail-, Gastro- und DutyFree-Flächen. Das Gebäude Plaza besteht aus zwei Hauptebenen (Ebene O und Ebene 1) und zwei Teilebenen (Ebene 2 und Ebene 3) mit unterschiedlichen Nutzungen. Flankiert wird das Gebäude von 2 Büroriegeln (Haus C und Haus D), in Analogie zu den beiden Terminalgebäuden. Während die Ebene O aus Teilen der Gepäckausgabehalle und landseitigen Retailflächen besteht, befindet sich in Ebene 1, mit der Zentralen Sicherheitskontrolle (ZSK) das Herzstück der Plaza. Weiter teilt sich die Ebene 1 auf in einen kleinen landseitigen Bereich vor der ZSK und einen großen luftseitigen Bereich hinter der ZSK. Aus brandschutztechnischen Gründen, müssen sämtliche Verkaufsflächen im Bereich der Plaza gesprinklert sein. Dies stellt sowohl die Decke unterhalb des Foodcourt, als auch die Shopschirme sicher. Wenn es ein künftiges gestalterisches Gesamtkonzept zulässt, dann können auch neue überdachte Flächen ergänzt werden. Planungsaufgabe ist es, in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner ein gestalterisches Gesamtkonzept der neuen Walk Through Plaza zu entwickeln, dass auf den gestalterischen Grundgedanken der Terminalgebäude am Hamburg Airport aufbaut und entsprechend zur Umsetzung zu bringen.
- Flughafen Hamburg GmbH
Walkthrough Plaza - Tragwerksplanung
Wie zuvor beschrieben, benötigt die Flughafen Hamburg GmbH eine Tragwerksplanungsleistung in Anlehnung an die HOAI (LPH 1-6) in stufenweiser Beauftragung. Die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) plant den Bereich hinter der Zentralen Sicherheitskontrolle in Ebene 1 durch eine neue und angemessene bauliche Lösung in einen Walk Through Plaza umzugestalten. Teil dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Leistungen des Tragwerkplaners. Die FHG beabsichtigt den luftseitigen Bereich der heutigen Airport Plaza bedarfsgerecht umzufunktionieren. Der für die Ausschreibung gegenständliche Bereich besteht im Wesentlichen aus div. Retailflächen sowie zwei Gastrobereichen und Bereiche für Press&Book. Der gesamte Bereich hat eine Gesamtfläche von rund 3.440 m2 und stellt den Projektbereich dar. Teilbereich befinden sich unter sog. Shopschirmen. Diese Shopschirme begrenzen die darunter liegenden Retailflächen räumlich nach oben hin, beinhalten sämtliche, für den Betrieb der Retailflächen, aber auch der Plaza, erforderlichen sowie sicherheitstechnischen Medien und sind ein wesentliches gestalterisches Element der Halle. Diese Shopschirme sollen auch im künftigen Konzept der Plaza erhalten bleiben, können aber in Form und Größe so umgestaltet werden, wie es ein mögliches neues Gestaltungskonzept erfordert. Die Entwicklung dieses Gestaltungskonzept ist in Zusammearbeit mit dem Opjektplaner die Hauptaufgabe der erforderlichen Planerleistungen. Das Gebäude Plaza bildet den mittleren Teil der großen, gestaltgebenden Fluggastanlagen und wird von den Gebäude Terminal 1 und Terminal 2 flankiert. Der Projektbereich liegt in Ebene 1 im luftseitigen Bereich. Dieser wird östlich durch die zentrale Sicherheitskontrolle und westlich durch die Pier begrenzt und besteht heute aus vielen, in Größe und Form unterschiedlichen Retail-, Gastro- und DutyFree-Flächen. Das Gebäude Plaza besteht aus zwei Hauptebenen (Ebene O und Ebene 1) und zwei Teilebenen (Ebene 2 und Ebene 3) mit unterschiedlichen Nutzungen. Flankiert wird das Gebäude von 2 Büroriegeln (Haus C und Haus D), in Analogie zu den beiden Terminalgebäuden. Während die Ebene O aus Teilen der Gepäckausgabehalle und landseitigen Retailflächen besteht, befindet sich in Ebene 1, mit der Zentralen Sicherheitskontrolle (ZSK) das Herzstück der Plaza. Weiter teilt sich die Ebene 1 auf in einen kleinen landseitigen Bereich vor der ZSK und einen großen luftseitigen Bereich hinter der ZSK. Aus brandschutztechnischen Gründen, müssen sämtliche Verkaufsflächen im Bereich der Plaza gesprinklert sein. Dies stellt sowohl die Decke unterhalb des Foodcourt, als auch die Shopschirme sicher. Wenn es ein künftiges gestalterisches Gesamtkonzept zulässt, dann können auch neue überdachte Flächen ergänzt werden. Planungsaufgabe ist es, in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner ein gestalterisches Gesamtkonzept der neuen Walk Through Plaza zu entwickeln, dass auf den gestalterischen Grundgedanken der Terminalgebäude am Hamburg Airport aufbaut und entsprechend zur Umsetzung zu bringen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Michel Baumanagement GmbH im Auftrag der Gemeinde Ittigen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.