Krisenübung
Auftragsgegenstand ist die vollumfängliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung, Beobachtung und Auswertung der zweitägigen Krisenübung 2027 (à acht Stunden pro Tag, inkl. angemessener Pausen) mit ca. 200 teilnehmenden Personen.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Auftragsgegenstand ist die vollumfängliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung, Beobachtung und Auswertung der zweitägigen Krisenübung 2027 (à acht Stunden pro Tag, inkl. angemessener Pausen) mit ca. 200 teilnehmenden Personen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Seminare
Ausschreibungsbeschreibung
Auftragsgegenstand ist die vollumfängliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung, Beobachtung und Auswertung der zweitägigen Krisenübung 2027 (à acht Stunden pro Tag, inkl. angemessener Pausen) mit ca. 200 teilnehmenden Personen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Rheinbahn AGFrist: 28. Apr.
Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Evaluation von Achtsamkeitstrainings bei der Rheinbahn AG
Die Vergabestelle – die Rheinbahn – beabsichtigt durch die Ausschreibung im offenen Verfahren den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Evaluation von Achtsamkeitstrainings zu vergeben. Der beschaffungsgegenständliche Vertrag ist ein Rahmenvertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer. Die Trainings sind zielgruppenspezifisch zu konzipieren und richten sich insbesondere an folgende Mitarbeitendengruppen: - Fahrdienst (z. B. Bus- und Stadtbahnfahrer*innen) - Mitarbeitende der Leitstelle Die inhaltliche und didaktische Ausgestaltung der Trainings hat die unterschiedlichen organisatorischen und arbeitsplatzspezifischen Rahmenbedingungen dieser Zielgruppen zu berücksichtigen. Insbesondere sind die besonderen Anforderungen hinsichtlich Verantwortung, sicherheitsrelevanter Tätigkeit, Zeitdruck, Umgang mit Störungen sowie Konfliktsituationen im Kundenkontakt angemessen zu berücksichtigen. Die Leistung umfasst insbesondere: - Zielgruppenspezifische Konzeption der Lerninhalte - Aufbereitung sämtlicher Trainingsunterlagen im Corporate Design der Rheinbahn - Terminkoordination in enger Abstimmung mit der Projektleitung der Rheinbahn - Erstellung eines geeigneten Evaluationsbogens sowie Sicherstellung der strukturierten Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse Die Trainings sind als zweitägige Präsenzveranstaltungen auszugestalten. Pro Training sind jeweils 15 Teilnehmende vorgesehen. Es sind 45 Trainingsdurchläufe pro Jahr durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Anzahl um bis zu 10 zusätzliche Trainingsdurchgänge pro Jahr zu erhöhen. Die Durchführung der Trainingstage erfolgt vorwiegend in den Zeiträumen Q1/Anfang Q2 sowie Ende Q3 und Q4. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre mit der Option einer Verlängerung um ein weiteres Jahr. Eine Verpflichtung des Auftraggebers zur Abnahme einer bestimmten Mindestanzahl an Trainingsdurchläufen über die initiale Beauftragung hinaus besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich gleichwohl vor, während der gesamten Laufzeit weitere Abrufe im Rahmen der vereinbarten Kontingente vorzunehmen. Der Auftragnehmer ist zur Leistungserbringung im Falle eines Abrufs verpflichtet.
- Stiftung Deutsches Historisches Museum
Rahmenvertrag Malerarbeiten
Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) beabsichtigt, zur Unterstützung ihrer Aufgaben einen Rahmenvereinbarung für Rahmenvereinbarung Malerarbeiten für den Aufbau von Sonderausstellungen und Fehlerbeseitigungen abzuschließen. Das DHM benötigt zeitweise und kurzfristig Hilfe einer Malerfirma zur Vorbereitung und Realisierung von Wechselausstellungen, bei der Durchführung von Malerarbeiten nach Abbau der Ausstellungen sowie bei Bedarf Unterstützung bei der Projektplanung. Weiterhin wird in der Regel längerfristig ein Malergeselle für Ausbesserungsarbeiten in den Wechselausstellungen benötigt. Da der zu erbringende Leistungsumfang der Maler*innen durch die Art der Gestaltung der Ausstellungen und Vorgaben aus dem Bauunterhalt bestimmt wird, wurde die Anzahl der Stunden nach den Erfahrungen des Auftraggebers fiktiv angesetzt. Der Höchstwert der Leistung für die Dauer der Laufzeit wird ca. 4.000 Stunden (Malergeselle) betragen. Die Höchstmenge über die optionale Laufzeit des Vertrages (4 Jahre) wird mit 20.000 Stunden für die Maler*innen angesetzt.
- Frist: 04. Mai
Dienstleistungen für Personal- und Eignungsdiagnostik
Die VBG greift bei Auswahlverfahren für Anwärterinnen und Anwärter auf die Ausbildung zur Aufsichtsperson, bei der Besetzung von Führungskräften im höheren Dienst sowie bei speziellen Anfragen von Fachbereichen auf personaldiagnostische Beratung und Verfahren zurück. Im Einzelnen beinhaltet die Leistung für beide Lose: Durchführung von Auswahlverfahren: - Vorbereitung und Organisation - Durchführung - Nachbereitung Beratungsdienstleistungen zur Personaldiagnostik Optional: Schulungsdurchführung zu personaldiagnostischen Themen: - Beobachterschulungen - Relevanz und Bedeutung von Personaldiagnostik Vorvertragliche Leistung: - Eintägiger Kick-Off-Workshop AG und AN inkl. Vor- und Nachbereitung Durchschnittlich plant die VBG insgesamt ca. 80 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren. Somit sollen pro Los ca. 40 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren verfügbar sein. Hinzu kommt die optionale Durchführung des inhaltlichen Inputs im Rahmen eines Online-Seminars ein- bis zweimal im Jahr pro Los. Die Inhalte sind mit der Auftraggeberin abzustimmen. Eine Terminplanung sollte flexibel, dennoch rechtzeitig möglich sein. Es stehen mehrere Personen für die Durchführung zur Verfügung, sodass Urlaubs- und Krankenzeiten seitens des Anbieters keine Auswirkungen auf die VBG-Planung haben. Nähere Informationen sind aus den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen.
- Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung HamburgFrist: 06. Mai
Dienstleistungen für Personal- und Eignungsdiagnostik
Die VBG greift bei Auswahlverfahren für Anwärterinnen und Anwärter auf die Ausbildung zur Aufsichtsperson, bei der Besetzung von Führungskräften im höheren Dienst sowie bei speziellen Anfragen von Fachbereichen auf personaldiagnostische Beratung und Verfahren zurück. Im Einzelnen beinhaltet die Leistung für beide Lose: Durchführung von Auswahlverfahren: - Vorbereitung und Organisation - Durchführung - Nachbereitung Beratungsdienstleistungen zur Personaldiagnostik Optional: Schulungsdurchführung zu personaldiagnostischen Themen: - Beobachterschulungen - Relevanz und Bedeutung von Personaldiagnostik Vorvertragliche Leistung: - Eintägiger Kick-Off-Workshop AG und AN inkl. Vor- und Nachbereitung Durchschnittlich plant die VBG insgesamt ca. 80 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren. Somit sollen pro Los ca. 40 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren verfügbar sein. Hinzu kommt die optionale Durchführung des inhaltlichen Inputs im Rahmen eines Online-Seminars ein- bis zweimal im Jahr pro Los. Die Inhalte sind mit der Auftraggeberin abzustimmen. Eine Terminplanung sollte flexibel, dennoch rechtzeitig möglich sein. Es stehen mehrere Personen für die Durchführung zur Verfügung, sodass Urlaubs- und Krankenzeiten seitens des Anbieters keine Auswirkungen auf die VBG-Planung haben. Nähere Informationen sind aus den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen.
- Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung Hamburg
Funktionsebene: Bezirksverwaltungs-Geschäftsführungen, Ressortleitungen, Akademieleitungen, Stabsstellenleitungen, Abteilungsleitungen, Sachgebietsleitungen
Die VBG greift bei Auswahlverfahren für Anwärterinnen und Anwärter auf die Ausbildung zur Aufsichtsperson, bei der Besetzung von Führungskräften im höheren Dienst sowie bei speziellen Anfragen von Fachbereichen auf personaldiagnostische Beratung und Verfahren zurück. Im Einzelnen beinhaltet die Leistung für beide Lose: Durchführung von Auswahlverfahren: - Vorbereitung und Organisation - Durchführung - Nachbereitung Beratungsdienstleistungen zur Personaldiagnostik Optional: Schulungsdurchführung zu personaldiagnostischen Themen: - Beobachterschulungen - Relevanz und Bedeutung von Personaldiagnostik Vorvertragliche Leistung: - Eintägiger Kick-Off-Workshop AG und AN inkl. Vor- und Nachbereitung Durchschnittlich plant die VBG insgesamt ca. 80 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren. Somit sollen pro Los ca. 40 Tage im Jahr für die Auswahlverfahren verfügbar sein. Hinzu kommt die optionale Durchführung des inhaltlichen Inputs im Rahmen eines Online-Seminars ein- bis zweimal im Jahr pro Los. Die Inhalte sind mit der Auftraggeberin abzustimmen. Eine Terminplanung sollte flexibel, dennoch rechtzeitig möglich sein. Es stehen mehrere Personen für die Durchführung zur Verfügung, sodass Urlaubs- und Krankenzeiten seitens des Anbieters keine Auswirkungen auf die VBG-Planung haben. Nähere Informationen sind aus den Vergabeunterlagen - insbesondere der Leistungsbeschreibung - zu entnehmen.
- Stiftung Deutsches Historisches Museum
Rahmenvertrag Malerarbeiten
Die Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM) beabsichtigt, zur Unterstützung ihrer Aufgaben einen Rahmenvereinbarung für Rahmenvereinbarung Malerarbeiten für den Aufbau von Sonderausstellungen und Fehlerbeseitigungen abzuschließen. Das DHM benötigt zeitweise und kurzfristig Hilfe einer Malerfirma zur Vorbereitung und Realisierung von Wechselausstellungen, bei der Durchführung von Malerarbeiten nach Abbau der Ausstellungen sowie bei Bedarf Unterstützung bei der Projektplanung. Weiterhin wird in der Regel längerfristig ein Malergeselle für Ausbesserungsarbeiten in den Wechselausstellungen benötigt. Da der zu erbringende Leistungsumfang der Maler*innen durch die Art der Gestaltung der Ausstellungen und Vorgaben aus dem Bauunterhalt bestimmt wird, wurde die Anzahl der Stunden nach den Erfahrungen des Auftraggebers fiktiv angesetzt. Der Höchstwert der Leistung für die Dauer der Laufzeit wird ca. 4.000 Stunden (Malergeselle) betragen. Die Höchstmenge über die optionale Laufzeit des Vertrages (4 Jahre) wird mit 20.000 Stunden für die Maler*innen angesetzt. Bei Erreichen des Höchstwertes endet dieser Rahmenvertrag, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
- Stadt Solingen
Vermittlung PLUS ? VM PLUS 2026
Leistungsgegenstand ist eine Maßnahme gemäß § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und 3 SGB III, die arbeitsmarktnahen Leistungsberechtigten eine qualifizierungsorientierte, arbeitsmarktorientierte und verbindliche Unterstützung zur Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bietet. Die Maßnahme richtet sich an Personen, die grundsätzlich vermittlungsfähig sind, jedoch konkrete Kompetenzlücken, unzureichende Bewerbungsstrategien, fehlende digitale Kompetenzen oder Orientierungsbedarf hinsichtlich Qualifizierungswegen aufweisen. Die Maßnahme umfasst die Durchführung einer individuellen Potenzialanalyse (umfasst in der Regel 6 Stunden innerhalb der ersten Maßnahmewoche), ein bedarfsorientiertes Einzelcoaching (i. d. R. 2 Stunden pro Woche), modulare Qualifizierungs- und Unterstützungsangebote (5 Qualifizierungs- und Gruppenangebote pro Woche in Präsenz angeboten, sie umfassen pro Angebot 6 Stunden und die Teilnehmenden nehmen jeweils an 3 Angeboten pro Woche teil) sowie betriebliche Erprobungen. Die Maßnahme ist so ausgestaltet, dass alle Teilnehmenden unabhängig vom Einstiegszeitpunkt Zugang zu denselben Inhalten erhalten und innerhalb der wöchentlichen Präsenzzeit von 20 Stunden kontinuierlich begleitet werden. Die Workshops vermitteln digitale Grundkompetenzen (z.?B. MS Office, Bewerbungsportale, digitale Kommunikation), arbeitsweltbezogene Schlüsselkompetenzen (z.?B. Teamarbeit, Konfliktlösung, Selbstorganisation) sowie arbeitsmarktorientierte Inhalte wie Bewerbungsstrategien, Brancheninformationen und Vorbereitung auf Auswahlverfahren. Sollte sich im Verlauf der Maßnahme herausstellen, dass eine berufliche Weiterbildung, Teilqualifizierung oder der Erwerb eines Schulabschlusses notwendig ist, erfolgt eine verbindliche Qualifizierungsberatung. Diese wird ebenfalls als Gruppenangebot bereitgehalten und umfasst die Prüfung geeigneter Bildungsangebote sowie die Erstellung einer strukturierten Bildungswegplanung. Für die ausgeschriebene Leistung stehen insgesamt maximal 40 Teilnehmendenplätze pro Monat zur Verfügung. Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer für die gesamte Vertragslaufzeit eine Mindestabnahme von 34 Teilnehmendenplätzen zu garantieren. Diese Mindestplatzzahl wird zu Beginn der Maßnahme abgerufen und ist vom Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit dauerhaft vorzuhalten. Der Auftraggeber kann darüber hinaus jederzeit ? bis zur maximalen Gesamtkapazität von 40 Plätzen ? Einzelabrufe aus der Rahmenvereinbarung tätigen. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Die geplante Maßnahmelaufzeit ist vom 01.06.2026 bis zum 31.05.2027. Vermittlung PLUS ? VM PLUS 2026
- Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
Rahmenvertrag Steuerberatungsleistungen für die Landeshauptstadt Potsdam
2.1 Steuerliche Beratung der LHP Das Leistungsspektrum umfasst insb. in folgenden Bereichen den Abruf von Beratungsleistungen, welche tlw. kurzfristig bzw. mit einer schnellen Reaktionszeit zu erbringen sind: - Beratung der LHP zu komplexen steuerlichen Angelegenheiten, die die Stadt selbst und als Anteilseignerin betreffen; - Beratung zur Gestaltung von Geschäftsvorfällen und Planungsvorhaben mit dem Ergebnis der Optimierung der Steuerlast für die LHP; - Prüfung von steuerlichen Sachverhalten in Zusammenhang mit dem Treuhandvermögen (Entwicklungs-/Sanierungsgebiete) der LHP - Beratung bei Vertragsgestaltungen, auch von Sponsoringsachverhalten, unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten; - Vorbereitung & Begleitung während der Betriebsprüfung, Bearbeiten von komplexen Prüfungsanfragen und Beurteilung von Prüfungsfeststellungen der Betriebsprüfung des Finanzamtes sowie Überprüfung der Umsetzung von Prüfungsfeststellungen in den betroffenen Bereichen der LHP; - Führen von Rechtsbehelfsverfahren sowie ggfs. die Vertretung der LHP im Klageverfahren vor Gericht; - Beratung in Zusammenhang mit Lohnsteuerangelegenheiten in Abstimmung mit der Personalabteilung; - Prüfung von steuerlichen Sachverhalten in Zusammenhang mit der Neubesteuerung der öf. Hand (Inkrafttreten des § 2b UStG) - Beratung bei Verhandlungen inkl. ggf. Abstimmungen mit der Finanzverwaltung insb.im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des § 2b UStG für die LHP; - Mitwirkung bei der Etablierung eines TCMS bei der LHP sowie dessen Weiterentwicklung - Beratung bei der Einrichtung neuer Betriebe gewerblicher Art und Beratung inkl. steuerrechtliche Würdigung von Sachverhalten bei bereits bestehenden bzw. zukünftigen BgA Die Beratungen können insbesondere folgende Einzelleistungen umfassen: - Feststellung des Sachverhaltes - Erstberatung - Klärung von (Steuer-)Rechtsfragen - Prüfung und Anpassung von Vertragsentwürfen - Besprechungen mit Leitungskräften und Mitarbeitern aus den jeweiligen Geschäftsbereichen - Handlungsempfehlungen in Form von Stellungnahmen oder Gutachten Die LHP hat derzeit 17 BgA, wovon 4 den Gemeinnützigkeitsstatus haben. Die LHP ist mit ihren BgA steuerpflichtig. Aufgrund dessen beinhaltet das Leistungsspektrum auch die - Deklarationsarbeiten, wie z.B. Erstellung von Steuererklärungen, Jahresabschlüssen mit Plausibilitätsbeurteilung bzw. Schwerpunktprüfung (inklusive Erstellungsbericht) und E-Bilanzen bei Bilanzierungspflicht sowie die elektronische Übermittlung der Unterlagen an die Finanzverwaltung. Der Arbeitsaufwand wird auf ca. 339 Stunden pro Jahr geschätzt. Somit ist von einem Arbeitsaufwand von ca. 1357 Stunden über die gesamte Vertragslaufzeit (01.05.2026 - 30.04.2030, § 6 Rahmenvertrag zu Steuerberatungsleistungen) auszugehen. Hierbei ist es grundsätzlich nicht möglich, genauere Aussagen darüber zu tätigen, zu welchem Zeitpunkt innerhalb des Kalenderjahres es zur Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen kommen wird. Für den Zeitpunkt der Erstellung der Steuererklärungen gelten die gesetzlichen Abgabefristen unter Berücksichtigung bestimmter Fristverlängerungen durch das Finanzamt. Präsenzzeiten am Ort des Auftraggebers sind insbesondere während der Erstellung der steuerlichen Jahresabschlüsse, regelmäßigen Arbeitsgesprächen und bei Besprechungen im Rahmen von Betriebsprüfungen vorgesehen. Die Vor-Ort-Termine werden auf 5 bis 10 Tage pro Jahr mit einem Zeitaufwand von 2 bis 8 Stunden pro Tag geschätzt. Die Deklarationsarbeiten bzw. der Compliance-Anteil und der Anteil an der allgemeinen steuerlichen Beratung in Bezug auf alle anfallenden Arbeiten wird auf jeweils die Hälfte des Arbeitsumfangs geschätzt. 2.2 Schulungen Die Beratungsleistungen umfassen bei Abruf auch Schulungsleistungen inkl. der Erstellung von Schulungsunterlagen. Auf dieser Grundlage sind im Falle eines Abrufs Schulungen für die städtischen Mitarbeitenden durchzuführen. Die Schulungsunterlagen beinhalten dabei insb, Angaben über die Vermittlung des Lehrstoffes, wie z. B. ausführliche schriftliche Erläuterungen zum Inhalt und zur Didaktik, eine Präsentation und ggf. weiteres Video- oder Audiomaterial. Der AN erstellt passend zu den Schulungen zusätzlich ein Skript, das den Lernstoff vollständig wiedergibt und Übungsaufgaben zur Lernkontrolle anbietet. Die Schulungen sind digital über eine DSGVO-konforme Anwendung des Auftragnehmers durchzuführen. Fragen, die während der Schulungen aufkommen, sind inkl. Antworten schriftlich zu dokumentieren. Zusätzlich sind die Schulungen als Musterschulungen aufzuzeichnen, um sie im Intranet der AG im Videoformat zu veröffentlichen. Die Datenschutzrechte der Teilnehmenden sind in diesem Zusammenhang zu wahren. Folgende Teilbereiche sind zu schulen: - Grundlagen der Besteuerung von BgA - Umsatzsteuer: Voranmeldung & Jahreserklärung - Vermietung und Verpachtung bei juristischen Personen des öf. Rechts - Umsatzsteuerliche Behandlung von Auslandssachverhalten (Reverse-Charge-Verfahren, innergemeinschaftlicher Erwerb, Einfuhrumsatzsteuer) Es wird von einem Schulungstermin à 4 Stunden pro Jahr ausgegangen (Planmenge).
- Landesbetrieb Information und Technik NRWFrist: 08. Mai
Rahmenvertrag Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional
1. Gegenstand der Ausschreibung und Beschreibung des Vorhabens Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist der IT Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landesverwaltung und die amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen. IT.NRW ist ein Landesbetrieb und gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD NRW). IT.NRW bietet seit September 2017 die Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional in IT (bis 2024 genannt Operative Professionals) an. Im Zuge dieser Ausschreibung wird die Durchführung der Aufstiegsfortbildung für die Jahrgänge 2026-2029 beauftragt. Die Teilnehmenden müssen das für ein Bestehen der IHK-Prüfung "Bachelor Professional in IT" notwendige Wissen im Rahmen des Lehrgangs erlangen können. Die Inhalte der IHK-Prüfung zum "Bachelor Professional in IT" sind vorgegeben durch die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung "Bachelor Professional in IT" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Fassung vom 24. September 2024. Der Rahmenlehrplan der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gliedert die Inhalte der IT-Fortbildungsverordnung feiner auf. Er versteht sich als Orientierung für den auf die Prüfung vorbereitenden Lehrgang. Gemäß dieser Vorgabe müssen folgende Themenfelder abgedeckt werden: 1. Fachliche Spezialisierung 2. IT-spezifische Handlungsfelder 3. Mitarbeitendenführung und Personalmanagement 4. IT-Projekt ? Folgende fachliche Spezialisierungen sind möglich und sollen bei Bedarf durch den Auftragnehmer realisiert werden: ? Systemintegration und Vernetzung ? Softwareentwicklung ? IT-Beratung ? Informationssicherheit ? Datenanalyse Die fachspezifischen Gruppen werden anhand strategischer Entscheidungen durch IT.NRW und auf Basis des Wahlverhaltens der Teilnehmenden gebildet. Die Teilnehmendenzahl pro fachspezifischer Gruppe beträgt mind. drei und max. sechzehn Personen. Maximal kommen sieben fachspezifische Gruppen pro Jahrgang zu Stande, wobei sich auch mehrere Gruppen mit identischer Spezialisierung bilden können. Die Prüfungs-IHK ist aktuell (2026) die IHK Köln, welche die einzuhaltenden Prüfungstermine vorgibt. Ein Wechsel der Prüfungs-IHK durch IT.NRW ist im weiteren Verlauf des Rahmenvertrags möglich. Die Teilnehmenden werden aus Ministerien, Behörden und anderen Einrichtungen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalens entsendet, in geringer Anzahl auch aus nicht zur Landesverwaltung gehörenden Behörden wie bspw. Kommunen. I. d. R. handelt es sich um ausgebildete Fachinformatiker/innen aus der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen oder Quereinsteigende mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Feststellung zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Prüfungszulassung obliegt den Teilnehmenden und ihren entsendenden Behörden. Die Prüfungsgebühren übernehmen die Teilnehmenden bzw. ihre entsendenden Behörden. ? 2. Jahrgangsplanung und Lehrgangskonzept Die Planungen liegen aktuell ausschließlich für den Bachelor-Professional-Jahrgang 2026 vor und werden im weiteren Vertragsverlauf u.U. inhaltlich angepasst (z.B. Anzahl Seminartage/ Reihenfolgen/ Lehrgangsinhalte etc.). Die folgenden Planungen stellen für die Folgejahre daher nur eine Orientierung dar. Die Jahrgänge 2027-2029 werden unter Berücksichtigung der von IT.NRW gestellten Anforderungen (z.B. Auswahl des Prüfungstermins und maximale Lehrgangsdauer) durch den Auftragnehmer geplant und von IT.NRW zur Umsetzung freigegeben. Die Planungen müssen spätestens zwei Monate vor Lehrgangsstart durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. 2.1. Planungen 2026 Der Jahrgang 2026 wird mindestens mit einem und maximal drei Parallellehrgängen (Lehrgang A-C) durchgeführt und erstreckt sich über 26 Monate. Der Abschluss der Prüfungen ist, bedingt durch die Prüfungstermine der IHK Köln, anzusetzen für September/Oktober 2028. Die Teilnehmenden sollen insgesamt ca. 76 Unterrichtstage (davon 66 Tage gemeinsamer Unterricht aller möglichen Fachrichtungen und 10 Tage separater Unterricht pro fachspezifischer Gruppe) erhalten. Pro Unterrichtstag werden 8 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) unterrichtet - von 8:45 Uhr bis 16:00 Uhr. Bestimmte Wochen (Osterferien, ein Teil der Sommerferien etc.) werden, wenn möglich, ausgespart. Ein Lehrgang wird einmal wöchentlich an einem gleichbleibenden (festen) Wochentag durchgeführt. Der Unterricht findet an einem Montag (Lehrgang A), Dienstag (Lehrgang C) und Mittwoch (Lehrgang B) statt. Die Kick-Off-Termine sind davon abweichend für Dienstag, den 01.09.2026 (Lehrgang A), Mittwoch, den 02.09.2026 (Lehrgang B) und Donnerstag, den 03.09.2026 (Lehrgang C) geplant. ? Ebenfalls ausgenommen hiervon sind die 10 Seminartage in den jeweilig gewählten Fachrichtungen. An diesen Tagen, werden die Teilnehmenden lehrgangsübergreifend verteilt, wodurch auch eine Zuordnung auf einen anderen Wochentag möglich sein kann. Zusätzlich finden im Verlauf des Lehrgangs zwei Blockwochen mit bereits festgelegten Terminen statt, die verbindlich einzuplanen sind: - Lehrgang A: 05. - 09.04.2027 und 11. - 15.10.2027 - Lehrgang B: 12. - 16.04.2027 und 18. - 22.10.2027 - Lehrgang C: 19. - 23.04.2027 und 25. - 29.10.2027 2.2. Leistungen abseits des Unterrichts Zur Vorbereitung eines jeden neuen Jahrgangs verpflichtet der Auftragnehmer sich dazu, ca. vier Monate vor Beginn eines neuen Lehrgangs eine Informationsveranstaltung (online) für Interessierte (potentielle Teilnehmende, Beschäftigte aus Personal- und/oder Fortbildungsstellen etc.) durchzuführen. Für den Jahrgang 2026 findet diese am 18.05.2026 (13-15 Uhr) statt und ist verbindlich einzuplanen. Darüber hinaus werden ein enger Austausch und eine regelmäßige Kommunikation zwischen Auftragnehmer und IT.NRW vorausgesetzt. Hierzu gehören: - Abstimmungen zum jeweiligen Lehrgangsstart/-planung - Briefing der Trainer/innen bei IT.NRW (IT.NRW, Verwaltungsspezifisches, Räumlichkeiten, Schulungsinhalte) - Von IT.NRW veranlasste Fee
- Landesbetrieb Information und Technik NRW
Rahmenvertrag Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional
1. Gegenstand der Ausschreibung und Beschreibung des Vorhabens Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist der IT Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landesverwaltung und die amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen. IT.NRW ist ein Landesbetrieb und gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD NRW). IT.NRW bietet seit September 2017 die Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional in IT (bis 2024 genannt Operative Professionals) an. Im Zuge dieser Ausschreibung wird die Durchführung der Aufstiegsfortbildung für die Jahrgänge 2026-2029 beauftragt. Die Teilnehmenden müssen das für ein Bestehen der IHK-Prüfung "Bachelor Professional in IT" notwendige Wissen im Rahmen des Lehrgangs erlangen können. Die Inhalte der IHK-Prüfung zum "Bachelor Professional in IT" sind vorgegeben durch die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung "Bachelor Professional in IT" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Fassung vom 24. September 2024. Der Rahmenlehrplan der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gliedert die Inhalte der IT-Fortbildungsverordnung feiner auf. Er versteht sich als Orientierung für den auf die Prüfung vorbereitenden Lehrgang. Gemäß dieser Vorgabe müssen folgende Themenfelder abgedeckt werden: 1. Fachliche Spezialisierung 2. IT-spezifische Handlungsfelder 3. Mitarbeitendenführung und Personalmanagement 4. IT-Projekt ? Folgende fachliche Spezialisierungen sind möglich und sollen bei Bedarf durch den Auftragnehmer realisiert werden: ? Systemintegration und Vernetzung ? Softwareentwicklung ? IT-Beratung ? Informationssicherheit ? Datenanalyse Die fachspezifischen Gruppen werden anhand strategischer Entscheidungen durch IT.NRW und auf Basis des Wahlverhaltens der Teilnehmenden gebildet. Die Teilnehmendenzahl pro fachspezifischer Gruppe beträgt mind. drei und max. sechzehn Personen. Maximal kommen sieben fachspezifische Gruppen pro Jahrgang zu Stande, wobei sich auch mehrere Gruppen mit identischer Spezialisierung bilden können. Die Prüfungs-IHK ist aktuell (2026) die IHK Köln, welche die einzuhaltenden Prüfungstermine vorgibt. Ein Wechsel der Prüfungs-IHK durch IT.NRW ist im weiteren Verlauf des Rahmenvertrags möglich. Die Teilnehmenden werden aus Ministerien, Behörden und anderen Einrichtungen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalens entsendet, in geringer Anzahl auch aus nicht zur Landesverwaltung gehörenden Behörden wie bspw. Kommunen. I. d. R. handelt es sich um ausgebildete Fachinformatiker/innen aus der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen oder Quereinsteigende mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Feststellung zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Prüfungszulassung obliegt den Teilnehmenden und ihren entsendenden Behörden. Die Prüfungsgebühren übernehmen die Teilnehmenden bzw. ihre entsendenden Behörden. ? 2. Jahrgangsplanung und Lehrgangskonzept Die Planungen liegen aktuell ausschließlich für den Bachelor-Professional-Jahrgang 2026 vor und werden im weiteren Vertragsverlauf u.U. inhaltlich angepasst (z.B. Anzahl Seminartage/ Reihenfolgen/ Lehrgangsinhalte etc.). Die folgenden Planungen stellen für die Folgejahre daher nur eine Orientierung dar. Die Jahrgänge 2027-2029 werden unter Berücksichtigung der von IT.NRW gestellten Anforderungen (z.B. Auswahl des Prüfungstermins und maximale Lehrgangsdauer) durch den Auftragnehmer geplant und von IT.NRW zur Umsetzung freigegeben. Die Planungen müssen spätestens zwei Monate vor Lehrgangsstart durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. 2.1. Planungen 2026 Der Jahrgang 2026 wird mindestens mit einem und maximal drei Parallellehrgängen (Lehrgang A-C) durchgeführt und erstreckt sich über 26 Monate. Der Abschluss der Prüfungen ist, bedingt durch die Prüfungstermine der IHK Köln, anzusetzen für September/Oktober 2028. Die Teilnehmenden sollen insgesamt ca. 76 Unterrichtstage (davon 66 Tage gemeinsamer Unterricht aller möglichen Fachrichtungen und 10 Tage separater Unterricht pro fachspezifischer Gruppe) erhalten. Pro Unterrichtstag werden 8 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) unterrichtet - von 8:45 Uhr bis 16:00 Uhr. Bestimmte Wochen (Osterferien, ein Teil der Sommerferien etc.) werden, wenn möglich, ausgespart. Ein Lehrgang wird einmal wöchentlich an einem gleichbleibenden (festen) Wochentag durchgeführt. Der Unterricht findet an einem Montag (Lehrgang A), Dienstag (Lehrgang C) und Mittwoch (Lehrgang B) statt. Die Kick-Off-Termine sind davon abweichend für Dienstag, den 01.09.2026 (Lehrgang A), Mittwoch, den 02.09.2026 (Lehrgang B) und Donnerstag, den 03.09.2026 (Lehrgang C) geplant. ? Ebenfalls ausgenommen hiervon sind die 10 Seminartage in den jeweilig gewählten Fachrichtungen. An diesen Tagen, werden die Teilnehmenden lehrgangsübergreifend verteilt, wodurch auch eine Zuordnung auf einen anderen Wochentag möglich sein kann. Zusätzlich finden im Verlauf des Lehrgangs zwei Blockwochen mit bereits festgelegten Terminen statt, die verbindlich einzuplanen sind: - Lehrgang A: 05. - 09.04.2027 und 11. - 15.10.2027 - Lehrgang B: 12. - 16.04.2027 und 18. - 22.10.2027 - Lehrgang C: 19. - 23.04.2027 und 25. - 29.10.2027 2.2. Leistungen abseits des Unterrichts Zur Vorbereitung eines jeden neuen Jahrgangs verpflichtet der Auftragnehmer sich dazu, ca. vier Monate vor Beginn eines neuen Lehrgangs eine Informationsveranstaltung (online) für Interessierte (potentielle Teilnehmende, Beschäftigte aus Personal- und/oder Fortbildungsstellen etc.) durchzuführen. Für den Jahrgang 2026 findet diese am 18.05.2026 (13-15 Uhr) statt und ist verbindlich einzuplanen. Darüber hinaus werden ein enger Austausch und eine regelmäßige Kommunikation zwischen Auftragnehmer und IT.NRW vorausgesetzt. Hierzu gehören: - Abstimmungen zum jeweiligen Lehrgangsstart/-planung - Briefing der Trainer/innen bei IT.NRW (IT.NRW, Verwaltungsspezifisches, Räumlichkeiten, Schulungsinhalte) - Von IT.NRW veranlasste Fee
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.