Kommunikationssystem digitaler Assisten im Gesundheitswesen
Serverbasierte Softwareanwendung mit plattformunabhängiger Mobile-App (iOS, iPadOS, Android) und Browserzugriff ersetzt PC-gebundene Dateneingabe für OP-Zeit-Dokumentation. Integration von Transportsystem-Steuerungssoftware (Syncrotess) und Real-Time-Locating-Systemen (RTLS) mit lokalisierbaren Patientenarmbändern als ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Serverbasierte Softwareanwendung mit plattformunabhängiger Mobile-App (iOS, iPadOS, Android) und Browserzugriff ersetzt PC-gebundene Dateneingabe für OP-Zeit-Dokumentation. Integration von Transportsystem-Steuerungssoftware (Syncrotess) und Real-Time-Locating-Systemen (RTLS) mit lokalisierbaren Patientenarmbändern als Prozesstrigger. G...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsklinikum Bonn AöR
- Veröffentlicht: 01. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Serverbasierte Softwareanwendung mit plattformunabhängiger Mobile-App (iOS, iPadOS, Android) und Browserzugriff ersetzt PC-gebundene Dateneingabe für OP-Zeit-Dokumentation. Integration von Transportsystem-Steuerungssoftware (Syncrotess) und Real-Time-Locating-Systemen (RTLS) mit lokalisierbaren Patientenarmbändern als Prozesstrigger. Ganzheitliche Koordination perioperativer Schritte (Patientenabruf bis Aufwachraum) mit automatischer Aufgabenverteilung. OP-Kommunikation per Chat und Kurzwahltasten, dynamische Kontaktlisten, Funktionen für Absagen und Raumsperrung. Checklisten-Management (u.a. WHO Surgical Safety Checklist) mit Workflow-Verknüpfung. Anpassbare Dashboards mit Restlaufzeiten und umfassende Auswertungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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4- Universitätsklinikum Bonn AöR
Kommunikationssystem digitaler Assisten im Gesundheitswesen
Durch die Implementierung des digitalen Assistenzsystems für die OP?Koordination erwartet wir für das UKB folgende Funktionen: 1. serverbasierte Softwareanwendung zur Nutzung mit plattformunabhängigen Mobile?App (iOS, iPAD-OS, Android) und browserbasiert an stationären Endgeräten, die die bisher teils zeitintensive und umständliche PC?gebundene Dateneingabe ersetzt. Die OP?Zeit?Dokumentation wird dadurch valide und ohne zusätzlichen Aufwand erfasst, was zu höherer Datenqualität, Aktualität und Benutzer?Akzeptanz führt. 2. Integration von Transportsystem?Steuerungssoftware (Syncrotess) Anbindung von Drittsystemen aus der Patientenlogistik, um den Status laufender Transporte einzublenden und neue Transportaufträge zu erzeugen. 3. Einbindung von Real?Time?Locating?Systemen (RTLS) Nutzung von lokalisierbaren Patientenarmbändern als Prozesstrigger. 4. ganzheitliche Koordination perioperativer Schritte Von der Patientenabruf bis zum Aufwachraum werden sämtliche Prozessschritte koordiniert und prozessabhängige Aufgaben automatisch dem zuständigen Personal zugewiesen, basierend auf dem aktuellen Status im Behandlungspfad. 5. Optimierung der OP?Kommunikation Bereitstellung von Tools für schnelle Rückfragen per Chat und Kurzwahltasten, um aufgabenbezogene Klärungen zu erleichtern. Dynamische Kontaktlisten zeigen allen am konkreten perioperativen Prozess beteiligten Personen (Operateur, Anästhesie, Pflege usw.) an. Funktionen für die rasche Absage von Eingriffen, die Sperrung von OP?Räumen und die automatische Informationsweitergabe an betroffene Mitarbeitende sind integriert. 6. Checklisten?Management Erstellung verschiedener Checklisten (u.a. WHO Surgical Safety Checklist), deren einzelne Punkte mit spezifischen Workflow?Schritten verknüpft werden können (z. B. "Keine Einschleusung vor Freigabe in der Checkliste"). 7. Anpassbare Dashboards Übersicht über alle laufenden Prozesse inkl. Restlaufzeiten. 8. Umfassende Auswertungswerkzeuge Live?Ansichten und Process?Mining ermöglichen detaillierte Analysen nach diversen Filtern (Fachabteilung, Zeitraum, Notfallkategorie, Position im OP?Programm). Diese Funktionen sollen die Transparenz, Effizienz und Qualität der perioperativen Prozesse am UKB nachhaltig erhöhen.
- Universitätsklinikum Bonn AöR
Markterkundungsverfahren Kommunikationssystem digitaler Assisten im Gesundheitswesen
In den OP?Bereichen des Universitätsklinikums Bonn (UKB) existiert derzeit kein einheitlich festgelegtes Kommunikationssystem. Abstimmungen erfolgen bislang überwiegend persönlich und/oder telefonisch, bei weniger zeitkritischen Prozessen auch per E?Mail. Dies wirkt sich auch auf die OP?Koordination aus, die momentan weder transparent noch elektronisch für alle Beteiligten einsehbar und nachvollziehbar ist. Zur Verbesserung von Kommunikation und Koordination im OP ist die Einführung eines digitalen Assistenten vorgesehen. Dabei handelt es sich um eine umfassende digitale Lösung zur Steuerung und Optimierung perioperativer Prozesse, die sich aus einer Kombination plattformunabhängiger mobiler Anwendungen und serverbasierter Komponenten zusammensetzt. Alle klinikspezifischen Abläufe werden in einem Echtzeit?Patientenpfad erfasst und visualisiert. Auf diese Weise soll ein erheblicher Zeitgewinn bei der Koordination erzielt werden, weil telefonische Abstimmungen im OP?Management reduziert und OP?Kapazitäten damit besser genutzt werden können. Nicht im Fokus steht dabei die OP-Planung, die weiterhin ich bewährter Weise im KIS vorgenommen werden soll. Der digitale Assistent soll im Wesentlichen Kommunikation und Aufgaben automatisieren und stellt daher eine auf der bestehenden digitalen Systemlandschaft aufsetzende "Assistenzschicht" dar. Im Vorfeld dieser Markterkundung nahmen wir Kontakt zu anderen Universitätsklinika auf und erkundigten uns nach bereits eingesetzten Lösungen in OP?Bereichen. Hier wurde uns die Fa. Sqior empfohlen, die schon auf erfolgreiche Referenzprojekte in anderen Universitätsklinika verweisen kann. Durch die Implementierung des digitalen Assistenzsystems für die OP-Koordination erwartet wir für das UKB folgende Funktionen: 1. serverbasierte Softwareanwendung für die OP?Prozesssteuerung zur Nutzung mit plattformunabhängigen Mobile?App (iOS, iPAD-OS, Android) und browserbasiert an stationären Endgeräten, die die bisher teils zeitintensive und umständliche PC?gebundene Dateneingabe ersetzt. Die OP?Zeit?Dokumentation wird dadurch valide und ohne zusätzlichen Aufwand erfasst, was zu höherer Datenqualität, Aktualität und Benutzer?Akzeptanz führt. 2. Integration von Transportsystem?Steuerungssoftware (Syncrotess) Anbindung von Drittsystemen aus der Patientenlogistik, um den Status laufender Transporte einzublenden und neue Transportaufträge zu erzeugen. 3. Anbindung an bestehende Krankenhausinformationssysteme (HL7, FHIR, REST-API) 4. Einbindung von Real?Time?Locating?Systemen (RTLS) Nutzung von lokalisierbaren Patientenarmbändern als Prozesstrigger. 5. ganzheitliche Koordination perioperativer Schritte Von der Patientenabruf bis zum Aufwachraum werden sämtliche Prozessschritte koordiniert und prozessabhängige Aufgaben automatisch dem zuständigen Personal zugewiesen, basierend auf dem aktuellen Status im Behandlungspfad. 6. Optimierung der OP?Kommunikation Bereitstellung von Tools für schnelle Rückfragen per Chat und Kurzwahltasten, um aufgabenbezogene Klärungen zu erleichtern. Dynamische Kontaktlisten zeigen allen am konkreten perioperativen Prozess beteiligten Personen je nach Rolle oder Gruppe (Operateur, Anästhesie, Pflege usw.) an. Funktionen für die rasche Absage von Eingriffen, die Sperrung von OP?Räumen und die automatische Informationsweitergabe an betroffene Mitarbeitende sind integriert. 7. Checklisten?Management Erstellung verschiedener Checklisten (u.a. WHO Surgical Safety Checklist), deren einzelne Punkte mit spezifischen Workflow?Schritten verknüpft werden können (z. B. "Keine Einschleusung vor Freigabe in der Checkliste"). 8. Anpassbare Dashboards Übersicht über alle laufenden Prozesse inkl. Restlaufzeiten. 9. Umfassende Auswertungswerkzeuge Live?Ansichten und Process?Mining ermöglichen detaillierte Analysen nach diversen Filtern (Fachabteilung, Zeitraum, Notfallkategorie, Position im OP-Programm). 10. Unterstützung von BYOD (Bring?Your?Own?Device) unter strikter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorgaben. Darüber hinaus werden folgende spezifische Schnittstellen bereitgestellt: - Patientenmonitor?Integration - Nutzung von Bettplatzinformationen aus HL7, Übernahme von Monitor?Nachrichten als Prozesstrigger. - Beatmungsgeräte?Integration - Erfassung von Statusinformationen der Beatmungsgeräte als Prozesstrigger. - PDMS?Integration - Möglichkeit, Anästhesie?Zeitstempel aus dem PDMS als Prozesstrigger zu verwenden. (bisher noch keine uns bekannte Referenzinstallation). Alle genannten Funktionen sind zwingend erforderlich, um die Prozesssteuerung und -optimierung in der OP?Koordination voranzutreiben und die Effizienz der Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.
- Universitätsklinikum Bonn AöRFrist: 30. Apr.
Markterkundungsverfahren Kommunikationssystem digitaler Assisten im Gesundheitswesen
Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) plant die Einführung eines digitalen Assistenten zur Optimierung der OP-Koordination. Ziel ist eine serverbasierte Softwarelösung (plattformunabhängige Mobile-Apps und browserbasiert), die als Assistenzschicht über dem KIS die Kommunikation und Aufgaben automatisiert. Der Fokus liegt auf der Echtzeit-Visualisierung von Patientenpfaden zur Reduzierung telefonischer Abstimmungen und besseren Kapazitätsnutzung. Die OP-Planung verbleibt im KIS.
- Universitätsklinikum Bonn AöRFrist: 29. Apr.
Markterkundungsverfahren Kommunikationssystem digitaler Assisten im Gesundheitswesen
Das Universitätsklinikum Bonn plant die Einführung eines digitalen Assistenzsystems zur Optimierung der OP-Koordination. Ziel ist die Ablösung manueller Abstimmungen durch eine serverbasierte Software mit mobilen Apps (iOS/Android) und Browser-Anbindung. Das System soll als Assistenzschicht auf bestehende Strukturen aufsetzen, Echtzeit-Patientenpfade visualisieren und Aufgaben automatisieren. Die OP-Planung verbleibt im KIS. Fokus: Prozesssteuerung und Zeitgewinn im OP-Management.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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