Kanalzustandserfassung gemäß SüwVo
Die hier zu erbringende Leistung ist die Kanalzustandserfassung des Hauptkanals, Schächten und den Hausanschlussleitungen sowie den Senkenleitungen nach SüwVo. Es sind insgesamt 30 km Hauptkanal und ca. 4.000 Stück Anschlussleitungen zu befahren.
Angebotsfrist:04. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die hier zu erbringende Leistung ist die Kanalzustandserfassung des Hauptkanals, Schächten und den Hausanschlussleitungen sowie den Senkenleitungen nach SüwVo. Es sind insgesamt 30 km Hauptkanal und ca. 4.000 Stück Anschlussleitungen zu befahren.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Rheinberg Zentrale Vergabestelle 10.7
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 04. Juni 2026
- Thema: Abwasser
Ausschreibungsbeschreibung
Die hier zu erbringende Leistung ist die Kanalzustandserfassung des Hauptkanals, Schächten und den Hausanschlussleitungen sowie den Senkenleitungen nach SüwVo. Es sind insgesamt 30 km Hauptkanal und ca. 4.000 Stück Anschlussleitungen zu befahren.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
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Kanalzustandserfassung gemäß SüwVo
Die hier zu erbringende Leistung ist die Kanalzustandserfassung des Hauptkanals, Schächten und den Hausanschlussleitungen sowie den Senkenleitungen nach SüwVo. Es sind insgesamt 30 km Hauptkanal und ca. 4.000 Stück Anschlussleitungen zu befahren.
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- Göttinger Entsorgungsbetriebe
Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung und Dichtheitsprüfung
Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung und Dichtheitsprüfung bei Neubau- und Gewährleistungsabnahmen Gegenstand dieser Ausschreibung ist die optische Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen sowie die Dichtheitsprüfung von Hauptkanälen, Anschlussleitungen, Schächten und Bauwerken von Schmutz- und Regenwasserkanälen der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) im Rahmen von Neubau- und Gewährleistungsabnahmen. Die zu inspizierenden Haltungen im öffentlichen Kanalnetz liegen in Dimensionen von DN 150 bis DN 1400 vor. Hausanschlussleitungen weisen Dimensionen von DN 100 bis DN 300 auf. Der Auftrag umfasst im wesentlichen folgende Jahresleistung: ca. 11.000 m TV-Inspektion von Hauptkanälen, ca. 6.300 m TV-Inspektion von Anschlussleitungen, ca. 20 Arbeitseinsätze Dichtheitsprüfung. # Wesentliche Bestandteile des Auftrags bezogen auf die TV-Inspektion sind: - Teilnahme am zweiwöchentlichen Besprechungstermin, - Einsatzvorbereitung (vor dem täglichen Arbeitsbeginn hat der Inspekteur eine telefonische Meldung an den Kanalbetrieb der GEB zu richten, wobei die geplanten Arbeitseinsätze bzw. -orte benannt werden.) # Der TV-Inspekteur hat sich eigenständig auf seinen anstehenden Untersuchungseinsatz vorzubereiten. Dazu hat er sich über die Örtlichkeit zu informieren, um so im Vorfeld geeignete Maßnahmen einleiten bzw. veranlassen zu können (z.B. Stellen von Halteverbotsschildern, Entscheidungen zur Nachtarbeit, Einholen von verkehrsbehördlichen Erlaubnissen). - Organisation und Abstimmung mit dem Auftraggeber hinsichtlich der durch den AG durchzuführenden Kanalreinigung, - Wasserhaltung, - Durchführung der Kamera-Befahrung anhand der vom AG gelieferten Kanalstammdaten (- Inspektion von Hauptkanälen, - Inspektion von Anschlussleitungen), - Begehung von Kanälen ab DN 800 auf gesonderte Anweisung des AG, - Dokumentation (Fremdwasserdokumentation, Abweichungen vom Bestand), -Datenaustausch per Cloud des Auftraggebers,- Abrechnung. # Wesentliche Bestandteile des Auftrags bezogen auf die Dichtheitsprüfung sind: - Teilnahme am zweiwöchentlichen Besprechungstermin, - Einsatzvorbereitung (vor dem täglichen Arbeitsbeginn hat der Inspekteur eine telefonische Meldung an den Kanalbetrieb der GEB zu richten, wobei die geplanten Arbeitseinsätze bzw. -orte benannt werden.) # Der TV-Inspekteur hat sich eigenständig auf seinen anstehenden Untersuchungseinsatz vorzubereiten. Dazu hat er sich über die Örtlichkeit zu informieren, um so im Vorfeld geeignete Maßnahmen einleiten bzw. veranlassen zu können (z.B. Stellen von Halteverbotsschildern, Entscheidungen zur Nachtarbeit, Einholen von verkehrsbehördlichen Erlaubnissen), - Wasserhaltung (im Einzelfall), - Durchführung von Dichtheitsprüfungen (- unterschiedliche Prüfungen Hauptkanal ohne Anschlussleitung, - unterschiedliche Prüfungen Hauptkanal mit Anschlussleitungen, - Prüfung einzelner Anschlussleitung am Hauptkanal, - unterschiedliche Prüfungen einzelner Anschlussleitung an öffentlichem Schacht, - unterschiedliche Prüfungen einzelner Anschlussleitung mit Einbindebereich am HK, - unterschiedliche Prüfungen von Muffen im Hauptkanal, - unterschiedliche Prüfungen von Abzweigen und Stutzen, - unterschiedliche Prüfungen von sanierten Schadstellen, - unterschiedliche Prüfungen von Schächten und Bauwerken,) - Dokumentation (Abweichungen vom Bestand), - Erstellen von Prüfprotokollen, - Datenaustausch per Cloud des Auftraggebers, - Abrechnung. # Dichtheitsprüfungen („Prüfungen“) werden zur Feststellung der ordnungsgemäßen Beschaffenheit der Entwässerungskanäle und Anschlussleitungen sowie von Schächten und Bauwerke im öffentlichen und privaten Bereich durchgeführt. Eine Dichtheitsprüfung an öffentlichen Entwässerungsobjekten wird im Rahmen von Neubau- und Gewährleistungsabnahmen durchgeführt. Eine Prüfung wird dabei nach erfolgter TV-Inspektion durchgeführt. # Das Einsatzteam muss für den Bereich TV-Inspektion sowie für den Bereich Dichtheitsprüfung jeweils aus zwei Personen bestehen, die vor Auftragsbeginn namentlich zu benennen sind (für TV-Inspektion und Dichtheitsprüfung getrennt nachzuweisen). # Im Einzelfall ist das Stellen einer dritten Person auf Anordnung des AG erforderlich (nur für TV-Inspektion) # Der AG behält sich vor, vor Auftragserteilung einen verifizierenden Testeinsatz anzuberaumen. Dafür wird im Zeitraum KW 23 bis 25 ein Arbeitstag vereinbart, an dem der übliche Leistungsumfang der Rahmenvereinbarung (Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen der Schmutz- und Regenwasserkanalisation) geprüft werden soll. Der Testeinsatz dient dazu, die eingesetzte Technik, die Kompetenz des Personals sowie die gelieferte Qualität der Untersuchungsdaten (gemäß Vorbemerkungen zum LV) zu überprüfen. Beim Testeinsatz ist demzufolge das Personal einzusetzen, welches die Arbeiten der Rahmenvereinbarung ausführen soll. Die Bedingungen des Testeinsatzes sind in tabellarischer Form den Ausschreibungsauslagen beigefügt. # Die Aufforderung und genaue Terminierung des Testeinsatzes erfolgt mit 2 Arbeitstagen Vorlauf über die Vergabeplattform. # Die erbrachte Leistung während des Testeinsatzes wird entsprechend den angebotenen Preisen des jeweiligen Bieters nach dem Leistungsverzeichnis vergütet.
- Göttinger EntsorgungsbetriebeFrist: 28. Mai
Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung und Dichtheitsprüfung
Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung und Dichtheitsprüfung bei Neubau- und Gewährleistungsabnahmen Gegenstand dieser Ausschreibung ist die optische Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen sowie die Dichtheitsprüfung von Hauptkanälen, Anschlussleitungen, Schächten und Bauwerken von Schmutz- und Regenwasserkanälen der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) im Rahmen von Neubau- und Gewährleistungsabnahmen. Die zu inspizierenden Haltungen im öffentlichen Kanalnetz liegen in Dimensionen von DN 150 bis DN 1400 vor. Hausanschlussleitungen weisen Dimensionen von DN 100 bis DN 300 auf. Der Auftrag umfasst im wesentlichen folgende Jahresleistung: ca. 11.000 m TV-Inspektion von Hauptkanälen, ca. 6.300 m TV-Inspektion von Anschlussleitungen, ca. 20 Arbeitseinsätze Dichtheitsprüfung. # Wesentliche Bestandteile des Auftrags bezogen auf die TV-Inspektion sind: - Teilnahme am zweiwöchentlichen Besprechungstermin, - Einsatzvorbereitung (vor dem täglichen Arbeitsbeginn hat der Inspekteur eine telefonische Meldung an den Kanalbetrieb der GEB zu richten, wobei die geplanten Arbeitseinsätze bzw. -orte benannt werden.) # Der TV-Inspekteur hat sich eigenständig auf seinen anstehenden Untersuchungseinsatz vorzubereiten. Dazu hat er sich über die Örtlichkeit zu informieren, um so im Vorfeld geeignete Maßnahmen einleiten bzw. veranlassen zu können (z.B. Stellen von Halteverbotsschildern, Entscheidungen zur Nachtarbeit, Einholen von verkehrsbehördlichen Erlaubnissen). - Organisation und Abstimmung mit dem Auftraggeber hinsichtlich der durch den AG durchzuführenden Kanalreinigung, - Wasserhaltung, - Durchführung der Kamera-Befahrung anhand der vom AG gelieferten Kanalstammdaten (- Inspektion von Hauptkanälen, - Inspektion von Anschlussleitungen), - Begehung von Kanälen ab DN 800 auf gesonderte Anweisung des AG, - Dokumentation (Fremdwasserdokumentation, Abweichungen vom Bestand), -Datenaustausch per Cloud des Auftraggebers,- Abrechnung. # Wesentliche Bestandteile des Auftrags bezogen auf die Dichtheitsprüfung sind: - Teilnahme am zweiwöchentlichen Besprechungstermin, - Einsatzvorbereitung (vor dem täglichen Arbeitsbeginn hat der Inspekteur eine telefonische Meldung an den Kanalbetrieb der GEB zu richten, wobei die geplanten Arbeitseinsätze bzw. -orte benannt werden.) # Der TV-Inspekteur hat sich eigenständig auf seinen anstehenden Untersuchungseinsatz vorzubereiten. Dazu hat er sich über die Örtlichkeit zu informieren, um so im Vorfeld geeignete Maßnahmen einleiten bzw. veranlassen zu können (z.B. Stellen von Halteverbotsschildern, Entscheidungen zur Nachtarbeit, Einholen von verkehrsbehördlichen Erlaubnissen), - Wasserhaltung (im Einzelfall), - Durchführung von Dichtheitsprüfungen (- unterschiedliche Prüfungen Hauptkanal ohne Anschlussleitung, - unterschiedliche Prüfungen Hauptkanal mit Anschlussleitungen, - Prüfung einzelner Anschlussleitung am Hauptkanal, - unterschiedliche Prüfungen einzelner Anschlussleitung an öffentlichem Schacht, - unterschiedliche Prüfungen einzelner Anschlussleitung mit Einbindebereich am HK, - unterschiedliche Prüfungen von Muffen im Hauptkanal, - unterschiedliche Prüfungen von Abzweigen und Stutzen, - unterschiedliche Prüfungen von sanierten Schadstellen, - unterschiedliche Prüfungen von Schächten und Bauwerken,) - Dokumentation (Abweichungen vom Bestand), - Erstellen von Prüfprotokollen, - Datenaustausch per Cloud des Auftraggebers, - Abrechnung. # Dichtheitsprüfungen („Prüfungen“) werden zur Feststellung der ordnungsgemäßen Beschaffenheit der Entwässerungskanäle und Anschlussleitungen sowie von Schächten und Bauwerke im öffentlichen und privaten Bereich durchgeführt. Eine Dichtheitsprüfung an öffentlichen Entwässerungsobjekten wird im Rahmen von Neubau- und Gewährleistungsabnahmen durchgeführt. Eine Prüfung wird dabei nach erfolgter TV-Inspektion durchgeführt. # Das Einsatzteam muss für den Bereich TV-Inspektion sowie für den Bereich Dichtheitsprüfung jeweils aus zwei Personen bestehen, die vor Auftragsbeginn namentlich zu benennen sind (für TV-Inspektion und Dichtheitsprüfung getrennt nachzuweisen). # Im Einzelfall ist das Stellen einer dritten Person auf Anordnung des AG erforderlich (nur für TV-Inspektion) # Der AG behält sich vor, vor Auftragserteilung einen verifizierenden Testeinsatz anzuberaumen. Dafür wird im Zeitraum KW 23 bis 25 ein Arbeitstag vereinbart, an dem der übliche Leistungsumfang der Rahmenvereinbarung (Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen der Schmutz- und Regenwasserkanalisation) geprüft werden soll. Der Testeinsatz dient dazu, die eingesetzte Technik, die Kompetenz des Personals sowie die gelieferte Qualität der Untersuchungsdaten (gemäß Vorbemerkungen zum LV) zu überprüfen. Beim Testeinsatz ist demzufolge das Personal einzusetzen, welches die Arbeiten der Rahmenvereinbarung ausführen soll. Die Bedingungen des Testeinsatzes sind in tabellarischer Form den Ausschreibungsauslagen beigefügt. # Die Aufforderung und genaue Terminierung des Testeinsatzes erfolgt mit 2 Arbeitstagen Vorlauf über die Vergabeplattform. # Die erbrachte Leistung während des Testeinsatzes wird entsprechend den angebotenen Preisen des jeweiligen Bieters nach dem Leistungsverzeichnis vergütet.
- Göttinger Entsorgungsbetriebe
Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im Bestand
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die optische Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen von Schmutz- und Regenwasserkanälen der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) im Bestand. Die zu inspizierenden Haltungen im öffentlichen Kanalnetz liegen in Dimensionen von DN 150 bis DN 1400 vor. Hausanschlussleitungen weisen Dimensionen von DN 100 bis DN 300 auf. Der Auftrag umfasst im wesentlichen folgende Jahresleistung: ca. 25.000 m TV-Inspektion von Hauptkanälen, ca. 12.500 m TV-Inspektion von Anschlussleitungen. # Wesentliche Bestandteile des Auftrags bezogen auf die TV-Inspektion sind: - Teilnahme am zweiwöchentlichen Besprechungstermin, - Einsatzvorbereitung (vor dem täglichen Arbeitsbeginn hat der Inspekteur eine telefonische Meldung an den Kanalbetrieb der GEB zu richten, wobei die geplanten Arbeitseinsätze bzw. -orte benannt werden.) # Der TV-Inspekteur hat sich eigenständig auf seinen anstehenden Untersuchungseinsatz vorzubereiten. Dazu hat er sich über die Örtlichkeit zu informieren, um so im Vorfeld geeignete Maßnahmen einleiten bzw. veranlassen zu können (z.B. Stellen von Halteverbotsschildern, Entscheidungen zur Nachtarbeit, Einholen von verkehrsbehördlichen Erlaubnissen). - Organisation und Abstimmung mit dem Auftraggeber hinsichtlich der durch den AG durchzuführenden Kanalreinigung. - Wasserhaltung, - Durchführung der Kamera-Befahrung anhand der vom AG gelieferten Kanalstammdaten ( Inspektion von Hauptkanälen, Inspektion von Anschlussleitungen), - Begehung von Kanälen ab DN 800 auf gesonderte Anweisung des AG, - Dokumentation (Fremdwasserdokumentation, Abweichungen vom Bestand), - Datenaustausch per Cloud des AG, - Abrechnung. # Im Einzelfall ist das Stellen einer dritten Person auf Anordnung des AG erforderlich. # Der AG behält sich vor, vor Auftragserteilung einen verifizierenden Testeinsatz anzuberaumen. Dafür wird im Zeitraum KW 23 bis 25 ein Arbeitstag vereinbart, an dem der übliche Leistungsumfang der Rahmenvereinbarung (Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen der Schmutz- und Regenwasserkanalisation) geprüft werden soll. Der Testeinsatz dient dazu, die eingesetzte Technik, die Kompetenz des Personals sowie die gelieferte Qualität der Untersuchungsdaten (gemäß Vorbemerkungen zum LV) zu überprüfen. Beim Testeinsatz ist demzufolge das Personal einzusetzen, welches die Arbeiten der Rahmenvereinbarung ausführen soll. Die Bedingungen des Testeinsatzes sind in tabellarischer Form den Ausschreibungsauslagen beigefügt. # Die Aufforderung und genaue Terminierung des Testeinsatzes erfolgt mit 2 Arbeitstagen Vorlauf über die Vergabeplattform. # Die erbrachte Leistung während des Testeinsatzes wird entsprechend den angebotenen Preisen des jeweiligen Bieters nach dem Leistungsverzeichnis vergütet.
- Göttinger EntsorgungsbetriebeFrist: 28. Mai
Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im Bestand
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die optische Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen von Schmutz- und Regenwasserkanälen der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) im Bestand. Die zu inspizierenden Haltungen im öffentlichen Kanalnetz liegen in Dimensionen von DN 150 bis DN 1400 vor. Hausanschlussleitungen weisen Dimensionen von DN 100 bis DN 300 auf. Der Auftrag umfasst im wesentlichen folgende Jahresleistung: ca. 25.000 m TV-Inspektion von Hauptkanälen, ca. 12.500 m TV-Inspektion von Anschlussleitungen. # Wesentliche Bestandteile des Auftrags bezogen auf die TV-Inspektion sind: - Teilnahme am zweiwöchentlichen Besprechungstermin, - Einsatzvorbereitung (vor dem täglichen Arbeitsbeginn hat der Inspekteur eine telefonische Meldung an den Kanalbetrieb der GEB zu richten, wobei die geplanten Arbeitseinsätze bzw. -orte benannt werden.) # Der TV-Inspekteur hat sich eigenständig auf seinen anstehenden Untersuchungseinsatz vorzubereiten. Dazu hat er sich über die Örtlichkeit zu informieren, um so im Vorfeld geeignete Maßnahmen einleiten bzw. veranlassen zu können (z.B. Stellen von Halteverbotsschildern, Entscheidungen zur Nachtarbeit, Einholen von verkehrsbehördlichen Erlaubnissen). - Organisation und Abstimmung mit dem Auftraggeber hinsichtlich der durch den AG durchzuführenden Kanalreinigung. - Wasserhaltung, - Durchführung der Kamera-Befahrung anhand der vom AG gelieferten Kanalstammdaten ( Inspektion von Hauptkanälen, Inspektion von Anschlussleitungen), - Begehung von Kanälen ab DN 800 auf gesonderte Anweisung des AG, - Dokumentation (Fremdwasserdokumentation, Abweichungen vom Bestand), - Datenaustausch per Cloud des AG, - Abrechnung. # Im Einzelfall ist das Stellen einer dritten Person auf Anordnung des AG erforderlich. # Der AG behält sich vor, vor Auftragserteilung einen verifizierenden Testeinsatz anzuberaumen. Dafür wird im Zeitraum KW 23 bis 25 ein Arbeitstag vereinbart, an dem der übliche Leistungsumfang der Rahmenvereinbarung (Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen der Schmutz- und Regenwasserkanalisation) geprüft werden soll. Der Testeinsatz dient dazu, die eingesetzte Technik, die Kompetenz des Personals sowie die gelieferte Qualität der Untersuchungsdaten (gemäß Vorbemerkungen zum LV) zu überprüfen. Beim Testeinsatz ist demzufolge das Personal einzusetzen, welches die Arbeiten der Rahmenvereinbarung ausführen soll. Die Bedingungen des Testeinsatzes sind in tabellarischer Form den Ausschreibungsauslagen beigefügt. # Die Aufforderung und genaue Terminierung des Testeinsatzes erfolgt mit 2 Arbeitstagen Vorlauf über die Vergabeplattform. # Die erbrachte Leistung während des Testeinsatzes wird entsprechend den angebotenen Preisen des jeweiligen Bieters nach dem Leistungsverzeichnis vergütet.
- Magistrat der Stadt Steinbach im TaunusFrist: 27. Mai
Vergabe Ingenieurleistungen zum Ausbau der Straßen "Bornhohl", "Freier Platz", "Altkönigstraße" und "Kirchgasse"
Die Stadt Steinbach (Taunus) plant in der Kernstadt eine der zentralen städtebaulichen Maßnahmen. Hierbei sollen die Straßen „Bornhohl“, „Altkönigstraße“, „Kirchgasse“ und der „Freier Platz“ grundhaft erneuert werden. Bei den im Zuge dieses Vergabeverfahrens zu vergebenden Ingenieurleistungen zur Gestaltung und Planung der öffentlichen Verkehrsflächen wird der Aufenthaltsqualität im Bereich „Freier Platz“ / „Bornhohl“ / „Kirchgasse“ als einem der wesentlichen Orte der Stadt zentrale Bedeutung zugemessen, die sich auch in der Gestaltung der Verkehrsflächen, Bauten, Stadtmobiliar, Beleuchtung und Grünelementen wiederfinden soll. Die Verkehrsflächen müssen barrierefrei und gestalterisch anspruchsvoll geplant werden. Im Bereich des „Freien Platzes“ soll eine Offenlegung des „Steinbachs“ erfolgen, die gestalterisch Berücksichtigung finden muss. Im Gewerk der Ingenieurbauwerke ist eine Sanierung vorhandener Schadstellen an der Kanalisation im Ausbaubereich (Hauptkanäle) sowie defekter Anschlussleitungen im öffentlichen Bereich erforderlich. Weiterhin soll ein neuer Regenwasserkanal in der „Bornhohl“ vom „Freien Platz“ bis zur Altkönigstraße“ geplant und nebst der neuen Hausanschlüsse und Anschlussleitungen hergestellt werden. Für den Hauptkanal sind auf Grundlage zur Verfügung gestellter Sanierungskonzepte konkrete Maßnahme zu planen, auszuschreiben und die bauliche Umsetzung ist zu überwachen. Für die Anschlussleitungen (SSK und Kanal-Hausanschlüsse) sind anhand der TV-Untersuchungsergebnisse Sanierungskonzepte durch den AN zu erstellen und die Beseitigung der Mängel im öffentlichen Verkehrsraum ist ebenfalls zu planen, auszuschreiben und die Umsetzung zu überwachen. Für die neuen bzw. umgebauten Kanäle und Anschlussleitungen ist ein Bestandsplan zu erstellen inklusive erforderlicher Vermessungsleistungen. Die Stadt Steinbach (Taunus) möchte im Rahmen des Vergabeverfahrens ein Planungsbüro auswählen, das im Rahmen eines lösungsoffenen Planungsprozesses unter Beachtung der Rahmenbedingungen das bestmögliche Ergebnis erzielt. Hierbei werden Lösungen erwartet, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und bestenfalls ein funktionales, wirtschaftliches und gestalterisches Optimum erzielen. Seitens der Stadt Steinbach (Taunus) werden die gesamten Leistungen des Straßenbaus den Verkehrsanlagen zugeordnet. Weiterhin sind Bestandteile der anzubietenden Leistungen die Erstellung eines Trassensummenplans mit Darstellung aller vorhandenen und geplanten Leitungen in Abstimmung mit sämtlichen betroffenen Versorgungsträgern, die Erstellung von Umleitungs-, Beschilderungs- und Markierungsplänen für alle Bauzustände sowie den Endzustand in Abstimmung mit der Verkehrsbehörde der Stadt Steinbach (Taunus). Hierbei ist für den Trassensummenplan und die Verkehrsführungspläne zu beachten, dass die Ausführung der Maßnahme in 2 Abschnitten (2 separate Ausschreibungen) vorgesehen ist und in den beiden Abschnitten aufgrund von Zwangspunkten in der Verkehrsführung Unterabschnitte in der Abwicklung gebildet werden müssen. Für die Planung und Kommunikation sollen hochwertige 3D-Visualisierungen erstellt werden. Ziel ist eine realitätsnahe, zugleich abstrahierte Darstellung des Ausbaubereichs zur Verwendung in Öffentlichkeitsarbeit, politischen Gremien und Präsentationen. Verkehrsanlagen Von den in der HOAI geregelten Leistungen sollen Ingenieurleistungen im Gewerk der Verkehrsanlagen LP 1 – 3, 5 + 6 gem. § 47 HOAI 2021 beauftragt werden. Die Planungsleistung wird stufenweise beauftragt. Im ersten Schritt werden die LP 1 - 3 im Gewerk der Verkehrsanlagen, die Erstellung des Trassensummenplanes sowie die zugehörigen Visualisierungen und die Beschilderungs-, Markierungs- und Umleitungspläne beauftragt. Nach Zustimmung des Magistrats der Stadt Steinbach (Taunus) zur Planung und der notwendigen Gremienbeschlüsse ist vorgesehen die vertraglich optional vorgesehenen, weiterführenden Leistungsphasen inkl. der örtlichen Bauüberwachung zu beauftragen. Hierbei sind die Planungsarbeiten neben den Konzeptgesprächen mit den zuständigen Genehmigungsbehörden auch mit den Belangen der Versorgungsträger abzustimmen. Die Trassen der Versorgungsleitungen sind in die Ausführungspläne zu übernehmen. Bestandteil dieser Honoraranfrage ist auch die örtliche Bauüberwachung als besondere Leistung zur LP 8 Bauoberleitung gem. dem Leistungsbild gemäß Anlage 13 HOAI 2021. Für das Angebot ist für das gesamte Gewerk mit anrechenbaren Herstellkosten in Höhe von 3.600.000,- € (netto) zu rechnen. Ingenieurbauwerke Bei den notwendigen Ingenieurleistungen der Leistungsphase 1-3, 5 und 6 sollen alle Grundleistungen gem. § 43 HOAI 2021 sowie die örtliche Bauüberwachung (Besondere Leistung zur LP 8) gem. Anlage 12 LP 8 HOAI 2021 erbracht werden. Ebenso die Erstellung der Sanierungskonzepte für die Anschlussleitungen. Im Gewerk der Ingenieurbauwerke (Entwässerung) ist gemäß der Gesamthydraulik für die Stadt Steinbach (Taunus) die Neuerrichtung eines RW-Kanals auf einer Länge von ca. 240 m sowie die Neuerrichtung eines MW-Kanals auf einer Länge von ca. 195 m vorgesehen. An den Regenwasserkanal sind neue Hausanschlüsse auf die angrenzenden Grundstücke zu planen bzw. die neuen SSK sowie vorhandene Dachrinnen sollen an den Regenwasserkanal angeschlossen werden. Für die vorhandenen Hauptkanäle liegen die Sanierungskonzepte vor. Diese werden dem AN übergeben. Für die Anschlussleitungen sind entsprechende Sanierungskonzepte vom AN zu erstellen und anzubieten. Die zugehörigen TV-Untersuchungsergebnisse werden dem AN übergeben. Es werden ca. 160 Anschlussleitungen mit einer mittleren Länge von 8 m befahren. Für das Angebot ist für das gesamte Gewerk vorab mit anrechenbaren Herstellkosten in Höhe von 1.450.000,- € (netto) inkl. der Herstellung der neuen RW-Kanal-Anschlussleitungen zu rechnen. Davon entfallen auf die Sanierung des Hauptkanals sowie der Anschlussleitungen in offener Bauweise ca. 520.000,- € (netto).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Rheinberg Zentrale Vergabestelle 10.7.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.