K21008-30401000-001-412-02 Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden_Austausch Enthärtungsanlage und Warmwasserbereitung
Die Trinkwasseranlage in der Liegenschaft muss aufgrund von Legionellen im Wasser ersetzt werden. Die neue Anlage soll über eine Enthärtungsanlage und ein Warmwasserspeicherladesystem verfügen. Der Umfang der Arbeiten umfasst den Austausch der bestehenden Anlage und die Beseitigung von Totstrecken. Die Arbeiten sollen ...
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Trinkwasseranlage in der Liegenschaft muss aufgrund von Legionellen im Wasser ersetzt werden. Die neue Anlage soll über eine Enthärtungsanlage und ein Warmwasserspeicherladesystem verfügen. Der Umfang der Arbeiten umfasst den Austausch der bestehenden Anlage und die Beseitigung von Totstrecken. Die Arbeiten sollen innerhalb von Geb...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin)
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 21. Mai 2026
- Thema: Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Die Trinkwasseranlage in der Liegenschaft muss aufgrund von Legionellen im Wasser ersetzt werden. Die neue Anlage soll über eine Enthärtungsanlage und ein Warmwasserspeicherladesystem verfügen. Der Umfang der Arbeiten umfasst den Austausch der bestehenden Anlage und die Beseitigung von Totstrecken. Die Arbeiten sollen innerhalb von Gebäuden durchgeführt werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- Centre Francais de Berlin gGmbH
Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH
Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH Frist: 25. Mai
Centre Francais de Berlin: Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH Frist: 26. Mai
Centre Francais de Berlin: Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbH
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vergabe von Generalunternehmerleistungen
Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung sämtlicher Leistungen und Arbeiten für die Modernisierung, Sanierung und Reaktivierung des Wasserwerks Halle-Beesen als Spitzenlastwasserwerk, einschließlich der Ergänzung um eine Enthärtungsanlage auf Basis von Umkehrosmose, als Generalunternehmer. Der Auftragnehmer trägt die Gesamtverantwortung für Planung, Beschaffung, Bauausführung und Inbetriebnahme und schuldet die gebrauchsfertige Gesamtleistung. Die Maßnahme umfasst die Wiederinbetriebnahme des seit November 2007 stillgelegten Wasserwerks durch Umnutzung bestehender Gebäude, den Neubau eines Reinwasserbehälters sowie die Installation vollständig neuer Anlagentechnik in den Bauwerken Rohwasserpumpwerk, Sandfiltration, UF/AK/CaCO3, Umkehrosmosegebäude, Reinwasserbehälter, Spülwasserbehandlung und Abwasserpumpwerk. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem: - Planung und Engineering: Ausführungsplanung auf Basis der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie Werk-, Montage- und Detailplanung für alle Anlagenteile und Gewerke, einschließlich der für die Programmierung durch den Anlagenbauer erforderlichen Steuerungsbeschreibungen und Prozessdokumentationen. - Verfahrenstechnische Ausrüstung: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der vollständigen Anlagentechnik, einschließlich Ultrafiltrationsstufe, Aktivkohlestufe, Calciumcarbonat-Stufe, Umkehrosmoseanlage, Spülwasserbehandlung und Rohwasserpumpwerk, jeweils einschließlich der zugehörigen Behälter, Pumpen, Armaturen und Dosierkomponenten. - Rohrleitungsbau und Leitungstiefbau: Sämtliche Rohrleitungsarbeiten innerhalb der Gebäude, Druckrohrleitungen zwischen den Gebäuden, Entwässerungskanalarbeiten, Schmutzwasserpumpwerk sowie Kabelverlegung und Leerrohrtrassen im Außenbereich. - Elektro-, EMSR- und Leittechnik einschließlich IT-Sicherheit: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der gesamten Elektro-, EMSR- und Leittechnik, einschließlich Mittel- und Niederspannungsversorgung, Notstromversorgung (Netzersatzanlage als Containerlösung), unterbrechungsfreier Stromversorgung für verfahrenskritische Verbraucher, Automatisierung, SPS-Struktur, HMI sowie redundanter Fernwirk- und Leittechnikanbindung. Die Anforderungen nach BSI-IT-Grundschutz, IEC 62443, EU-NIS2 sowie B3S Wasser sind einzuhalten. - Heizung, Lüftung und Sanitär: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der HLS- und RLT-Anlagen in allen betroffenen Bauwerken. - Metallbau und Stahlbau: Lieferung, Fertigung und Montage von Gitterrostpodesten, Treppen, Geländern, Leitern, Kranbahnen, Stützkonstruktionen sowie Tragwerken für Rohrleitungen und Anlagenteile. - Ausbaugewerke: Dach- und Fassadenarbeiten, Blitzschutz, Photovoltaik, Türen und Fenster (einschließlich Brand- und Rauchschutztüren), Putz-, Maler-, Estrich- und Bodenbelagsarbeiten in allen betroffenen Bauwerken. - Außenanlagen: Rückbau- und Demontageleistungen, Erdarbeiten, Entwässerung sowie Einfriedungsarbeiten einschließlich Tore und Zaunanlage. - Inbetriebnahme und Probebetrieb: Hygienische Erstinbetriebnahme nach DVGW W 291 einschließlich Desinfektionskonzept und bakteriologischer Untersuchungen, Durchführung des Probebetriebs sowie Koordination der behördlichen Abnahmen durch Gesundheitsamt und Wasserbehörde. - Standortspezifische Anforderungen: Einhaltung aller Auflagen aufgrund der Lage des Vorhabens in der Trinkwasserschutzzone III, einschließlich der Benennung eines verantwortlichen, weisungsbefugten Ansprechpartners für wasserwirtschaftliche Belange und der Einhaltung der einschlägigen Anforderungen der AwSV. Die vorstehende zusammenfassende Darstellung ist nicht abschließend. Nebenleistungen sind grundsätzlich mit umfasst. Maßgeblich für den Leistungsumfang sind die Leistungsbeschreibungen und die sonstigen Vergabeunterlagen in ihrer jeweils geltenden Fassung.
- WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbHHalle (Saale)Frist: 25. Mai
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vergabe von Generalunternehmerleistungen
Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung sämtlicher Leistungen und Arbeiten für die Modernisierung, Sanierung und Reaktivierung des Wasserwerks Halle-Beesen als Spitzenlastwasserwerk, einschließlich der Ergänzung um eine Enthärtungsanlage auf Basis von Umkehrosmose, als Generalunternehmer. Der Auftragnehmer trägt die Gesamtverantwortung für Planung, Beschaffung, Bauausführung und Inbetriebnahme und schuldet die gebrauchsfertige Gesamtleistung. Die Maßnahme umfasst die Wiederinbetriebnahme des seit November 2007 stillgelegten Wasserwerks durch Umnutzung bestehender Gebäude, den Neubau eines Reinwasserbehälters sowie die Installation vollständig neuer Anlagentechnik in den Bauwerken Rohwasserpumpwerk, Sandfiltration, UF/AK/CaCO3, Umkehrosmosegebäude, Reinwasserbehälter, Spülwasserbehandlung und Abwasserpumpwerk. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem: - Planung und Engineering: Ausführungsplanung auf Basis der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie Werk-, Montage- und Detailplanung für alle Anlagenteile und Gewerke, einschließlich der für die Programmierung durch den Anlagenbauer erforderlichen Steuerungsbeschreibungen und Prozessdokumentationen. - Verfahrenstechnische Ausrüstung: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der vollständigen Anlagentechnik, einschließlich Ultrafiltrationsstufe, Aktivkohlestufe, Calciumcarbonat-Stufe, Umkehrosmoseanlage, Spülwasserbehandlung und Rohwasserpumpwerk, jeweils einschließlich der zugehörigen Behälter, Pumpen, Armaturen und Dosierkomponenten. - Rohrleitungsbau und Leitungstiefbau: Sämtliche Rohrleitungsarbeiten innerhalb der Gebäude, Druckrohrleitungen zwischen den Gebäuden, Entwässerungskanalarbeiten, Schmutzwasserpumpwerk sowie Kabelverlegung und Leerrohrtrassen im Außenbereich. - Elektro-, EMSR- und Leittechnik einschließlich IT-Sicherheit: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der gesamten Elektro-, EMSR- und Leittechnik, einschließlich Mittel- und Niederspannungsversorgung, Notstromversorgung (Netzersatzanlage als Containerlösung), unterbrechungsfreier Stromversorgung für verfahrenskritische Verbraucher, Automatisierung, SPS-Struktur, HMI sowie redundanter Fernwirk- und Leittechnikanbindung. Die Anforderungen nach BSI-IT-Grundschutz, IEC 62443, EU-NIS2 sowie B3S Wasser sind einzuhalten. - Heizung, Lüftung und Sanitär: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der HLS- und RLT-Anlagen in allen betroffenen Bauwerken. - Metallbau und Stahlbau: Lieferung, Fertigung und Montage von Gitterrostpodesten, Treppen, Geländern, Leitern, Kranbahnen, Stützkonstruktionen sowie Tragwerken für Rohrleitungen und Anlagenteile. - Ausbaugewerke: Dach- und Fassadenarbeiten, Blitzschutz, Photovoltaik, Türen und Fenster (einschließlich Brand- und Rauchschutztüren), Putz-, Maler-, Estrich- und Bodenbelagsarbeiten in allen betroffenen Bauwerken. - Außenanlagen: Rückbau- und Demontageleistungen, Erdarbeiten, Entwässerung sowie Einfriedungsarbeiten einschließlich Tore und Zaunanlage. - Inbetriebnahme und Probebetrieb: Hygienische Erstinbetriebnahme nach DVGW W 291 einschließlich Desinfektionskonzept und bakteriologischer Untersuchungen, Durchführung des Probebetriebs sowie Koordination der behördlichen Abnahmen durch Gesundheitsamt und Wasserbehörde. - Standortspezifische Anforderungen: Einhaltung aller Auflagen aufgrund der Lage des Vorhabens in der Trinkwasserschutzzone III, einschließlich der Benennung eines verantwortlichen, weisungsbefugten Ansprechpartners für wasserwirtschaftliche Belange und der Einhaltung der einschlägigen Anforderungen der AwSV. Die vorstehende zusammenfassende Darstellung ist nicht abschließend. Nebenleistungen sind grundsätzlich mit umfasst. Maßgeblich für den Leistungsumfang sind die Leistungsbeschreibungen und die sonstigen Vergabeunterlagen in ihrer jeweils geltenden Fassung.
- Stadt Offenbach am MainFrist: 18. Mai
Umbau Sportanlagen Rosenhöhe & Eichwaldweg HLS
Ziele& geplante Maßnahmen Rosenhöhe: Das Sportzentrum Rosenhöhe besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, einem Naturrasen-Doppelfeld, einer Leichtathletikanlage und einer Tennisplatzanlage. Am Kunstrasenplatz sollen keine Veränderungen vorgenommen werden. Gleiches gilt für das Naturrasen-Doppelfeld, welches zukünftig auch für Rugby genutzt werden soll. Die Leichtathletikanlage soll grundlegend nach modernem Standard und damit einhergehenden neuen Abmessungen erneuert und um Sitzgelegenheiten am Rand erweitert werden. Der Tennenplatz im Süden soll in einen Kunstrasenplatz für den Rugbysport umgewandelt werden, welches auch für die Fußballabteilung als Großspielfeld bzw. für zwei E-Jugendfelder nutzbar sein soll. Auf der Fläche zwischen Doppelfeld und Leichtathletikanlage soll ein multifunktionaler Sportraum mit Angeboten für Crossover-Training und Freizeitsport entstehen ( z. B. Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Anlage etc.) Das Umkleidegebäude und das Hausmeisterwohnhaus im nördlichen Grundstücksbereich sollen grundsätzlich belassen, mit Anbauten um den notwendigen Bedarf der Vereine erweitert und modernisiert werden. Der Umfang der Modernisierung des Bestandsgebäudes A ist im Laufe des Projekts noch abzustimmen. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarfe bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Diese stellen die Erweiterungsneubauten an dem Bestandgebäude A dar und werden als Gebäude B bezeichnet. Ergänzend soll zudem ein Mehrzweckraum als eigenständiges Gebäude C errichtet werden. Eichwaldweg: Die Sportanlage Eichwaldweg besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, der im Jahr 2023 saniert wurde, einem Naturrasen-Feld und einer separaten Tennisplatzanlage. Es sollen in der Gesamtplanung nach Möglichkeit folgende Spielfelder vorgesehen werden: - 1 großes Kunstrasenfeld (bereits vorhanden, wurde saniert, kein Handlungsbedarf) - 1 E-Jugend Kunstrasenfeld (im Bereich, der aktuell mit Tennisplätzen belegt ist) - 1 großes Naturrasenfeld (bereits vorhanden, muss ggf. etwas verschoben werden) - 1 E-Jugend Naturrasenfeld (im Bereich des großen Naturrasenfeldes) Die bestehenden Umkleidegebäude - Gebäude B - (städt. Gebäude im Süden und nördlicher Gebäudeteil des Vereinsgebäudes) sollen zum Großteil abgebrochen und durch neue, größere, bedarfsgerechte und moderne Infrastrukturgebäude ersetzt werden. Der bestehenbleibende Gebäudeteil A (südlicher Teil des Vereinsgebäudes mit Vereinsraum) soll grundsaniert werden. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarf bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie (Qualität ähnlich Vorentwurf) bilden die Grundlage für die anstehende Planung. Flächenprogramm: Die in der Anlage befindlichen Machbarkeitsstudien für die Umbauten der jeweiligen Infrastrukturgebäude sind mit den Vereinen bereits abgestimmt und dem Grunde nach freigegeben. Sie dienen daher als abgestimmtes Raumprogramm und Planungsanforderung für die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen. Abstimmungen und Freigaben nach Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen, v.a. LPH 2 und LPH 3, sind dennoch mit dem AG und den nutzenden Vereinen durchzuführen. Haustechnische Ausstattung: Der Aufwand für technische Anlagen und Installationen ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Das optimierte Zusammenwirken der technischen Anlagen und Einrichtungen aller Gewerke mit dem Ziel der Minimierung von Primärenergieverbrauch und CO2 - Emissionen ist bereits in der Planungsphase sicherzustellen. Bei der Energiebereitstellung sind erneuerbare Energien mit Vorrang zu berücksichtigen. Die Wärmeversorgung muss über regenerative Energien oder aus dem Fernwärmenetz der EVO erfolgen. Eventuell benötigte Warmwasserbereitung hat nach Möglichkeit unter Einbeziehung der solaren Wärmegewinnung zu erfolgen. Regenwasser ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zu versickern (Mulden, Rigolen etc.) bzw. zu sammeln (Zisternen). Grundsätzlich gilt, dass alle Möglichkeiten zur Trinkwassereinsparung auszuschöpfen sind. Für Freiflächenbewässerung soll das anfallende Regenwasser im Rahmen der technischen Möglichkeiten genutzt werden. Die Verwendung von Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen und anderen Formen erneuerbarer Energien sind nach maximal möglichen baulichen Aspekten sowie unter Abwägung von Investions- und Betriebskosten zu berücksichtigen. Auch bei den Elektroanlagen ist auf die Energieeffizienz besonderes Augenmerk zu richten. Es ist seitens des Auftraggebers beabsichtigt, die Betriebsführung, Betriebsüberwachung und das Energiemanagement aller städt. Liegenschaften zentral beim Dienstleister GBM zusammenzuführen. Deshalb sind alle Gewerke so zu planen, dass sie auf eine gemeinsame Leitzentrale aufgeschaltet werden können. Die eingebauten Regelungen, Steuerungen und Fernauslesungen von Zählern/Unterzählern müssen über Schnittstellen verfügen, die eine Übertragung mittels eines offenen Protokolls zulassen. Sind Bussysteme vorgesehen, müssen diese über die entsprechenden Koppler verfügen. Alle Informationen sind an einer zentralen Stelle im Gebäude zusammenzuführen. Die Schnittstellen sind über die Projektsteuerung mit der Betreibergesellschaft GBM abzustimmen. Weitere Maßnahmen: Siehe Datei "Leistungsbeschreibung HLS.pdf". Mit der Erbringung der Leistung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden.
- Stadt Offenbach am Main
Umbau Sportanlagen Rosenhöhe & Eichwaldweg HLS
Ziele& geplante Maßnahmen Rosenhöhe: Das Sportzentrum Rosenhöhe besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, einem Naturrasen-Doppelfeld, einer Leichtathletikanlage und einer Tennisplatzanlage. Am Kunstrasenplatz sollen keine Veränderungen vorgenommen werden. Gleiches gilt für das Naturrasen-Doppelfeld, welches zukünftig auch für Rugby genutzt werden soll. Die Leichtathletikanlage soll grundlegend nach modernem Standard und damit einhergehenden neuen Abmessungen erneuert und um Sitzgelegenheiten am Rand erweitert werden. Der Tennenplatz im Süden soll in einen Kunstrasenplatz für den Rugbysport umgewandelt werden, welches auch für die Fußballabteilung als Großspielfeld bzw. für zwei E-Jugendfelder nutzbar sein soll. Auf der Fläche zwischen Doppelfeld und Leichtathletikanlage soll ein multifunktionaler Sportraum mit Angeboten für Crossover-Training und Freizeitsport entstehen ( z. B. Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Anlage etc.) Das Umkleidegebäude und das Hausmeisterwohnhaus im nördlichen Grundstücksbereich sollen grundsätzlich belassen, mit Anbauten um den notwendigen Bedarf der Vereine erweitert und modernisiert werden. Der Umfang der Modernisierung des Bestandsgebäudes A ist im Laufe des Projekts noch abzustimmen. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarfe bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Diese stellen die Erweiterungsneubauten an dem Bestandgebäude A dar und werden als Gebäude B bezeichnet. Ergänzend soll zudem ein Mehrzweckraum als eigenständiges Gebäude C errichtet werden. Eichwaldweg: Die Sportanlage Eichwaldweg besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, der im Jahr 2023 saniert wurde, einem Naturrasen-Feld und einer separaten Tennisplatzanlage. Es sollen in der Gesamtplanung nach Möglichkeit folgende Spielfelder vorgesehen werden: - 1 großes Kunstrasenfeld (bereits vorhanden, wurde saniert, kein Handlungsbedarf) - 1 E-Jugend Kunstrasenfeld (im Bereich, der aktuell mit Tennisplätzen belegt ist) - 1 großes Naturrasenfeld (bereits vorhanden, muss ggf. etwas verschoben werden) - 1 E-Jugend Naturrasenfeld (im Bereich des großen Naturrasenfeldes) Die bestehenden Umkleidegebäude - Gebäude B - (städt. Gebäude im Süden und nördlicher Gebäudeteil des Vereinsgebäudes) sollen zum Großteil abgebrochen und durch neue, größere, bedarfsgerechte und moderne Infrastrukturgebäude ersetzt werden. Der bestehenbleibende Gebäudeteil A (südlicher Teil des Vereinsgebäudes mit Vereinsraum) soll grundsaniert werden. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarf bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie (Qualität ähnlich Vorentwurf) bilden die Grundlage für die anstehende Planung. Flächenprogramm: Die in der Anlage befindlichen Machbarkeitsstudien für die Umbauten der jeweiligen Infrastrukturgebäude sind mit den Vereinen bereits abgestimmt und dem Grunde nach freigegeben. Sie dienen daher als abgestimmtes Raumprogramm und Planungsanforderung für die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen. Abstimmungen und Freigaben nach Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen, v.a. LPH 2 und LPH 3, sind dennoch mit dem AG und den nutzenden Vereinen durchzuführen. Haustechnische Ausstattung: Der Aufwand für technische Anlagen und Installationen ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Das optimierte Zusammenwirken der technischen Anlagen und Einrichtungen aller Gewerke mit dem Ziel der Minimierung von Primärenergieverbrauch und CO2 - Emissionen ist bereits in der Planungsphase sicherzustellen. Bei der Energiebereitstellung sind erneuerbare Energien mit Vorrang zu berücksichtigen. Die Wärmeversorgung muss über regenerative Energien oder aus dem Fernwärmenetz der EVO erfolgen. Eventuell benötigte Warmwasserbereitung hat nach Möglichkeit unter Einbeziehung der solaren Wärmegewinnung zu erfolgen. Regenwasser ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zu versickern (Mulden, Rigolen etc.) bzw. zu sammeln (Zisternen). Grundsätzlich gilt, dass alle Möglichkeiten zur Trinkwassereinsparung auszuschöpfen sind. Für Freiflächenbewässerung soll das anfallende Regenwasser im Rahmen der technischen Möglichkeiten genutzt werden. Die Verwendung von Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen und anderen Formen erneuerbarer Energien sind nach maximal möglichen baulichen Aspekten sowie unter Abwägung von Investions- und Betriebskosten zu berücksichtigen. Auch bei den Elektroanlagen ist auf die Energieeffizienz besonderes Augenmerk zu richten. Es ist seitens des Auftraggebers beabsichtigt, die Betriebsführung, Betriebsüberwachung und das Energiemanagement aller städt. Liegenschaften zentral beim Dienstleister GBM zusammenzuführen. Deshalb sind alle Gewerke so zu planen, dass sie auf eine gemeinsame Leitzentrale aufgeschaltet werden können. Die eingebauten Regelungen, Steuerungen und Fernauslesungen von Zählern/Unterzählern müssen über Schnittstellen verfügen, die eine Übertragung mittels eines offenen Protokolls zulassen. Sind Bussysteme vorgesehen, müssen diese über die entsprechenden Koppler verfügen. Alle Informationen sind an einer zentralen Stelle im Gebäude zusammenzuführen. Die Schnittstellen sind über die Projektsteuerung mit der Betreibergesellschaft GBM abzustimmen. Weitere Maßnahmen: Siehe Datei "Leistungsbeschreibung HLS.pdf". Mit der Erbringung der Leistung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden.
- Stadt Offenbach am Main
Umbau Sportanlagen Rosenhöhe & Eichwaldweg ELT
Ziele& geplante Maßnahmen Rosenhöhe: Das Sportzentrum Rosenhöhe besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, einem Naturrasen-Doppelfeld, einer Leichtathletikanlage und einer Tennisplatzanlage. Am Kunstrasenplatz sollen keine Veränderungen vorgenommen werden. Gleiches gilt für das Naturrasen-Doppelfeld, welches zukünftig auch für Rugby genutzt werden soll. Die Leichtathletikanlage soll grundlegend nach modernem Standard und damit einhergehenden neuen Abmessungen erneuert und um Sitzgelegenheiten am Rand erweitert werden. Der Tennenplatz im Süden soll in einen Kunstrasenplatz für den Rugbysport umgewandelt werden, welches auch für die Fußballabteilung als Großspielfeld bzw. für zwei E-Jugendfelder nutzbar sein soll. Auf der Fläche zwischen Doppelfeld und Leichtathletikanlage soll ein multifunktionaler Sportraum mit Angeboten für Crossover-Training und Freizeitsport entstehen ( z. B. Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Anlage etc.) Das Umkleidegebäude und das Hausmeisterwohnhaus im nördlichen Grundstücksbereich sollen grundsätzlich belassen, mit Anbauten um den notwendigen Bedarf der Vereine erweitert und modernisiert werden. Der Umfang der Modernisierung des Bestandsgebäudes A ist im Laufe des Projekts noch abzustimmen. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarfe bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Diese stellen die Erweiterungsneubauten an dem Bestandgebäude A dar und werden als Gebäude B bezeichnet. Ergänzend soll zudem ein Mehrzweckraum als eigenständiges Gebäude C errichtet werden. Eichwaldweg: Die Sportanlage Eichwaldweg besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, der im Jahr 2023 saniert wurde, einem Naturrasen-Feld und einer separaten Tennisplatzanlage. Es sollen in der Gesamtplanung nach Möglichkeit folgende Spielfelder vorgesehen werden: - 1 großes Kunstrasenfeld (bereits vorhanden, wurde saniert, kein Handlungsbedarf) - 1 E-Jugend Kunstrasenfeld (im Bereich, der aktuell mit Tennisplätzen belegt ist) - 1 großes Naturrasenfeld (bereits vorhanden, muss ggf. etwas verschoben werden) - 1 E-Jugend Naturrasenfeld (im Bereich des großen Naturrasenfeldes) Die bestehenden Umkleidegebäude - Gebäude B - (städt. Gebäude im Süden und nördlicher Gebäudeteil des Vereinsgebäudes) sollen zum Großteil abgebrochen und durch neue, größere, bedarfsgerechte und moderne Infrastrukturgebäude ersetzt werden. Der bestehenbleibende Gebäudeteil A (südlicher Teil des Vereinsgebäudes mit Vereinsraum) soll grundsaniert werden. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarf bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie (Qualität ähnlich Vorentwurf) bilden die Grundlage für die anstehende Planung. Flächenprogramm: Die in der Anlage befindlichen Machbarkeitsstudien für die Umbauten der jeweiligen Infrastrukturgebäude sind mit den Vereinen bereits abgestimmt und dem Grunde nach freigegeben. Sie dienen daher als abgestimmtes Raumprogramm und Planungsanforderung für die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen. Abstimmungen und Freigaben nach Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen, v.a. LPH 2 und LPH 3, sind dennoch mit dem AG und den nutzenden Vereinen durchzuführen. Haustechnische Ausstattung: Der Aufwand für technische Anlagen und Installationen ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Das optimierte Zusammenwirken der technischen Anlagen und Einrichtungen aller Gewerke mit dem Ziel der Minimierung von Primärenergieverbrauch und CO2 - Emissionen ist bereits in der Planungsphase sicherzustellen. Bei der Energiebereitstellung sind erneuerbare Energien mit Vorrang zu berücksichtigen. Die Wärmeversorgung muss über regenerative Energien oder aus dem Fernwärmenetz der EVO erfolgen. Eventuell benötigte Warmwasserbereitung hat nach Möglichkeit unter Einbeziehung der solaren Wärmegewinnung zu erfolgen. Regenwasser ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zu versickern (Mulden, Rigolen etc.) bzw. zu sammeln (Zisternen). Grundsätzlich gilt, dass alle Möglichkeiten zur Trinkwassereinsparung auszuschöpfen sind. Für Freiflächenbewässerung soll das anfallende Regenwasser im Rahmen der technischen Möglichkeiten genutzt werden. Die Verwendung von Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen und anderen Formen erneuerbarer Energien sind nach maximal möglichen baulichen Aspekten sowie unter Abwägung von Investions- und Betriebskosten zu berücksichtigen. Auch bei den Elektroanlagen ist auf die Energieeffizienz besonderes Augenmerk zu richten. Es ist seitens des Auftraggebers beabsichtigt, die Betriebsführung, Betriebsüberwachung und das Energiemanagement aller städt. Liegenschaften zentral beim Dienstleister GBM zusammenzuführen. Deshalb sind alle Gewerke so zu planen, dass sie auf eine gemeinsame Leitzentrale aufgeschaltet werden können. Die eingebauten Regelungen, Steuerungen und Fernauslesungen von Zählern/Unterzählern müssen über Schnittstellen verfügen, die eine Übertragung mittels eines offenen Protokolls zulassen. Sind Bussysteme vorgesehen, müssen diese über die entsprechenden Koppler verfügen. Alle Informationen sind an einer zentralen Stelle im Gebäude zusammenzuführen. Die Schnittstellen sind über die Projektsteuerung mit der Betreibergesellschaft GBM abzustimmen. weitere Maßnahmen: Siehe Datei "Leistungsbeschreibung ELT.pdf". Mit der Erbringung der Leistung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden.
- Stadt Offenbach am MainFrist: 18. Mai
Umbau Sportanlagen Rosenhöhe & Eichwaldweg HLS
Ziele& geplante Maßnahmen Rosenhöhe: Das Sportzentrum Rosenhöhe besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, einem Naturrasen-Doppelfeld, einer Leichtathletikanlage und einer Tennisplatzanlage. Am Kunstrasenplatz sollen keine Veränderungen vorgenommen werden. Gleiches gilt für das Naturrasen-Doppelfeld, welches zukünftig auch für Rugby genutzt werden soll. Die Leichtathletikanlage soll grundlegend nach modernem Standard und damit einhergehenden neuen Abmessungen erneuert und um Sitzgelegenheiten am Rand erweitert werden. Der Tennenplatz im Süden soll in einen Kunstrasenplatz für den Rugbysport umgewandelt werden, welches auch für die Fußballabteilung als Großspielfeld bzw. für zwei E-Jugendfelder nutzbar sein soll. Auf der Fläche zwischen Doppelfeld und Leichtathletikanlage soll ein multifunktionaler Sportraum mit Angeboten für Crossover-Training und Freizeitsport entstehen ( z. B. Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Anlage etc.) Das Umkleidegebäude und das Hausmeisterwohnhaus im nördlichen Grundstücksbereich sollen grundsätzlich belassen, mit Anbauten um den notwendigen Bedarf der Vereine erweitert und modernisiert werden. Der Umfang der Modernisierung des Bestandsgebäudes A ist im Laufe des Projekts noch abzustimmen. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarfe bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Diese stellen die Erweiterungsneubauten an dem Bestandgebäude A dar und werden als Gebäude B bezeichnet. Ergänzend soll zudem ein Mehrzweckraum als eigenständiges Gebäude C errichtet werden. Eichwaldweg: Die Sportanlage Eichwaldweg besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, der im Jahr 2023 saniert wurde, einem Naturrasen-Feld und einer separaten Tennisplatzanlage. Es sollen in der Gesamtplanung nach Möglichkeit folgende Spielfelder vorgesehen werden: - 1 großes Kunstrasenfeld (bereits vorhanden, wurde saniert, kein Handlungsbedarf) - 1 E-Jugend Kunstrasenfeld (im Bereich, der aktuell mit Tennisplätzen belegt ist) - 1 großes Naturrasenfeld (bereits vorhanden, muss ggf. etwas verschoben werden) - 1 E-Jugend Naturrasenfeld (im Bereich des großen Naturrasenfeldes) Die bestehenden Umkleidegebäude - Gebäude B - (städt. Gebäude im Süden und nördlicher Gebäudeteil des Vereinsgebäudes) sollen zum Großteil abgebrochen und durch neue, größere, bedarfsgerechte und moderne Infrastrukturgebäude ersetzt werden. Der bestehenbleibende Gebäudeteil A (südlicher Teil des Vereinsgebäudes mit Vereinsraum) soll grundsaniert werden. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarf bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie (Qualität ähnlich Vorentwurf) bilden die Grundlage für die anstehende Planung. Flächenprogramm: Die in der Anlage befindlichen Machbarkeitsstudien für die Umbauten der jeweiligen Infrastrukturgebäude sind mit den Vereinen bereits abgestimmt und dem Grunde nach freigegeben. Sie dienen daher als abgestimmtes Raumprogramm und Planungsanforderung für die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen. Abstimmungen und Freigaben nach Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen, v.a. LPH 2 und LPH 3, sind dennoch mit dem AG und den nutzenden Vereinen durchzuführen. Haustechnische Ausstattung: Der Aufwand für technische Anlagen und Installationen ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Das optimierte Zusammenwirken der technischen Anlagen und Einrichtungen aller Gewerke mit dem Ziel der Minimierung von Primärenergieverbrauch und CO2 - Emissionen ist bereits in der Planungsphase sicherzustellen. Bei der Energiebereitstellung sind erneuerbare Energien mit Vorrang zu berücksichtigen. Die Wärmeversorgung muss über regenerative Energien oder aus dem Fernwärmenetz der EVO erfolgen. Eventuell benötigte Warmwasserbereitung hat nach Möglichkeit unter Einbeziehung der solaren Wärmegewinnung zu erfolgen. Regenwasser ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zu versickern (Mulden, Rigolen etc.) bzw. zu sammeln (Zisternen). Grundsätzlich gilt, dass alle Möglichkeiten zur Trinkwassereinsparung auszuschöpfen sind. Für Freiflächenbewässerung soll das anfallende Regenwasser im Rahmen der technischen Möglichkeiten genutzt werden. Die Verwendung von Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen und anderen Formen erneuerbarer Energien sind nach maximal möglichen baulichen Aspekten sowie unter Abwägung von Investions- und Betriebskosten zu berücksichtigen. Auch bei den Elektroanlagen ist auf die Energieeffizienz besonderes Augenmerk zu richten. Es ist seitens des Auftraggebers beabsichtigt, die Betriebsführung, Betriebsüberwachung und das Energiemanagement aller städt. Liegenschaften zentral beim Dienstleister GBM zusammenzuführen. Deshalb sind alle Gewerke so zu planen, dass sie auf eine gemeinsame Leitzentrale aufgeschaltet werden können. Die eingebauten Regelungen, Steuerungen und Fernauslesungen von Zählern/Unterzählern müssen über Schnittstellen verfügen, die eine Übertragung mittels eines offenen Protokolls zulassen. Sind Bussysteme vorgesehen, müssen diese über die entsprechenden Koppler verfügen. Alle Informationen sind an einer zentralen Stelle im Gebäude zusammenzuführen. Die Schnittstellen sind über die Projektsteuerung mit der Betreibergesellschaft GBM abzustimmen. Weitere Maßnahmen: Siehe Datei "Leistungsbeschreibung HLS.pdf". Mit der Erbringung der Leistung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin).
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