IT-Shopsystem
An Hochschulen wird die Nutzung von Software im Rahmen von Verwaltung, Forschung und Lehre immer wichtiger für den täglichen Gebrauch. Dies bedeutet auch, dass die Komplexität und damit der Aufwand der Beschaffung und Verteilung der Software sowie der dazugehörigen Lizenzen immer größer werden. Um den gestiegenen Anfor...
Angebotsfrist:22. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
An Hochschulen wird die Nutzung von Software im Rahmen von Verwaltung, Forschung und Lehre immer wichtiger für den täglichen Gebrauch. Dies bedeutet auch, dass die Komplexität und damit der Aufwand der Beschaffung und Verteilung der Software sowie der dazugehörigen Lizenzen immer größer werden. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Ruhr-Universität Bochum
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 22. Mai 2026
- Thema: Cloud
Ausschreibungsbeschreibung
An Hochschulen wird die Nutzung von Software im Rahmen von Verwaltung, Forschung und Lehre immer wichtiger für den täglichen Gebrauch. Dies bedeutet auch, dass die Komplexität und damit der Aufwand der Beschaffung und Verteilung der Software sowie der dazugehörigen Lizenzen immer größer werden. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden sowie serviceorientierter agieren zu können, sucht die Ruhr-Universität Bochum ein Shop-System zur automatisierten Verteilung der vorhandenen Software, Lizenzen sowie der nötigen Verrechnung für Mitarbeiter:innen und Studierende der RUB. Zudem sollen bestimmte Hardware-Produkte der Ruhr-Universität Bochum ebenfalls über den Shop angeboten werden können. Es sollen darüber Berechtigungen, Namen, Kostenstellen und Beträge geprüft und verarbeitet werden. Zudem soll das Shopsystem von Mitarbeitenden ohne spezielle IT-Kenntnisse bedient werden können. Ausge-schrieben wird für 3 Jahre bei jährlicher Zahlungsweise. Auftraggeber (AG) ist die Ruhr-Universität Bochum, der Bieter wird nachfolgend als Auftragnehmer (AN) beschrieben. Es ist vorgesehen mit dem späteren Bestbieter einen EVB-IT Cloud-Vertrag zu schließen. Dieser liegt den Unterlagen rein informativ bei und kann im Rahmen des Verfahrens angepasst werden. Die vorläufigen Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Dokument 03 - Vorläufiges Leistungsverzeichnis. Dieses dient rein zu Ihrer Information und muss nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXPNYH7D2RG.zip
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Schlüsselwortbasierte Testautomation mit Testmanagement (für 4 Jahre)
Zu Beginn der Vertragslaufzeit ist die dauerhafte Überlassung von Lizenzen für 50 Anwender vorgesehen. Für die automatisierte Testausführung sind zusätzlich Lizenzen für 10 Remote-Ausführungsinstanzen (kompatibel mit internen Virtual Clients) bereitzustellen. Die zu überlassende Software muss in dem beschriebenen Umfang integrierte Testmanagementfunktionen als festen Bestandteil der Standardsoftware enthalten. Sofern für die Nutzung der Software ein Lizenzserver erforderlich ist, sind die hierfür anfallenden Kosten im Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246-1 auszuweisen. Der Vertrag muss Regelungen enthalten, die es der Deutschen Bundesbank als Auftraggeber ermöglichen, den Lizenzumfang (Anzahl der Nutzerlizenzen sowie der Lizenzen für Remote-Ausführungsinstanzen) zu festgelegten Konditionen während der Vertragslaufzeit flexibel zu erhöhen oder zu reduzieren. Nähere Informationen hierzu sind dem Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246-1 zu entnehmen, in dem eine entsprechende Staffelung beschrieben ist. Darüber hinaus ist als optionaler Vertragsbestandteil die Bereitstellung von Administratorenschulungen und Multiplikatorenschulungen zur Nutzung der Lösung vorzusehen. Die hierfür anfallenden Kosten sind ebenfalls im Preisblatt auszuweisen. Sofern die Supportleistungen nicht bereits im Preis für die dauerhafte Überlassung enthalten sind, sind diese als optionale Leistungsbestandteile anzubieten. Die zusätzlichen Leistungsmerkmale (B-Kriterien / SOLL-Leistungen) sind der C5_Anlage 3_zum_EVB-IT Systemvertrag_Bewertungsmatrix_25-2000067246-1 zu entnehmen. Der Bieter hat sicherzustellen, dass bestehende Testressourcen aus dem Tool "Katalon Studio" in die angebotene Lösung importiert bzw. migriert werden können, um die Wiederverwendung vorhandener Artefakte zu gewährleisten und einen effizienten Übergang zu ermög-lichen. Die Installation und laufende Pflege der Software erfolgen grundsätzlich durch den Auftraggeber. Für die erstmalige Einrichtung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft ist jedoch eine unterstützende Begleitung durch den Auftragnehmer erforderlich. Als optionaler Vertragsbestandteil ist die Durchführung einer Grundlagenforschung vorgesehen, um die Anforderungen und Möglichkeiten zur Einbindung der Automationslösung in die Bundesbank-Cloud-Infrastruktur zu ermitteln.
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- Dataport AöR
MFA am Client
Gegenstand der Beschaffung ist ein Rahmenvertrag zur Lieferung der nachfolgend beschriebenen Standardsoftware sowie damit verbundener Dienstleistung durch den Auftragnehmer: • Überlassung von Lizenzen einer Standardsoftware zur Realisierung einer Multifaktorauthentifizierung (MFA) an Endgeräten (Clients) für bis zu 100.000 Nutzer als Bestandteil des eigenen Produkts „MFA am Client“ • Die gelieferte Software-Lösung muss von Dataport im eigenen Rechenzentrum betrieben werden können (On Premise). • Die Softwarelizenzen müssen gegen regelmäßiges (Miete) oder gegen ein einmaliges (perpetual) Entgelt überlassen werden. • Dataport erhält das Recht seinerseits Nutzungsrechte an der Software gegen Entgelt an seine Kunden zu vergeben (Unterlizensierung). • Die Software muss unter Windows 11 lauffähig sein und eine Multifaktorauthentifizierung realisieren die mindestens mit Yubikeys und Smartcards funktioniert. • Die Software muss eine Mandantentrennung ermöglichen. • Die Software muss mehrere Active-Directory-Instanzen unterstützen, da Dataport eine Multi-AD-Domänenlandschaft betreibt. • Der Support muss in deutscher Sprache (schriftlich und mündlich) erfolgen. • Die gelieferte Lösung muss entsprechend § 4 BGG für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sein. Es müssen die relevanten Anforderungen gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549, insbesondere Kapitel 6 und die WCAG 2.1 A-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Abweichungen sind ausschließlich zulässig, wenn sie in einem aktuellen Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) als „Partially Supports“ dokumentiert sind. Darüber hinaus soll das System die Barrierefreiheit aller relevanten Komponenten – einschließlich Web-Oberflächen, Admin-Portale, Benutzerportale, Desktop- und Mobile-Apps, Dokumente & Medien sowie UC-/Meeting-Funktionen – nachweislich gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549 die WCAG 2.1 AA-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Ein aktueller Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) ist dem Angebot beizulegen. • Außerdem werden die Flexibilität der angebotenen Lösung in Bezug auf die Inter-operabilität mit anderen Anwendungen und die Möglichkeit, zukünftig neue Schnittstellen zu schaffen, bewertet. • Ein vorläufiger Entwurf der weiteren fachlichen und technischen Anforderungen an die zu liefernde Softwarelösung ist als Anlage beigefügt. Die detaillierte Leistungsbeschreibung sowie der finale Katalog der fachlichen und technischen Anforderungen an die Lösung werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bietern zur Verfügung gestellt. Lieferung von mit der Softwarebeschaffung verbundenen Dienstleistungen für • Beratung bei und Lieferung von Informationen zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, einschließlich der Konfiguration der Standardsoftware in Form eines Implementierungsprojekts • Durchführung von Schulungen und Lieferung von Schulungsunterlagen • Support (Hotline) und Störungsbehebung • Pflege der Software und Bereitstellung von Updates • Beratungsleistungen während der Laufzeit des Vertrages in Form eines Kontingents ohne Abnahmeverpflichtung.
- Frist: 13. Apr.
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Gegenstand der Beschaffung ist ein Rahmenvertrag zur Lieferung der nachfolgend beschriebenen Standardsoftware sowie damit verbundener Dienstleistung durch den Auftragnehmer: • Überlassung von Lizenzen einer Standardsoftware zur Realisierung einer Multifaktorauthentifizierung (MFA) an Endgeräten (Clients) für bis zu 100.000 Nutzer als Bestandteil des eigenen Produkts „MFA am Client“ • Die gelieferte Software-Lösung muss von Dataport im eigenen Rechenzentrum betrieben werden können (On Premise). • Die Softwarelizenzen müssen gegen regelmäßiges (Miete) oder gegen ein einmaliges (perpetual) Entgelt überlassen werden. • Dataport erhält das Recht seinerseits Nutzungsrechte an der Software gegen Entgelt an seine Kunden zu vergeben (Unterlizensierung). • Die Software muss unter Windows 11 lauffähig sein und eine Multifaktorauthentifizierung realisieren die mindestens mit Yubikeys und Smartcards funktioniert. • Die Software muss eine Mandantentrennung ermöglichen. • Die Software muss mehrere Active-Directory-Instanzen unterstützen, da Dataport eine Multi-AD-Domänenlandschaft betreibt. • Der Support muss in deutscher Sprache (schriftlich und mündlich) erfolgen. • Die gelieferte Lösung muss entsprechend § 4 BGG für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sein. Es müssen die relevanten Anforderungen gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549, insbesondere Kapitel 6 und die WCAG 2.1 A-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Abweichungen sind ausschließlich zulässig, wenn sie in einem aktuellen Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) als „Partially Supports“ dokumentiert sind. Darüber hinaus soll das System die Barrierefreiheit aller relevanten Komponenten – einschließlich Web-Oberflächen, Admin-Portale, Benutzerportale, Desktop- und Mobile-Apps, Dokumente & Medien sowie UC-/Meeting-Funktionen – nachweislich gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549 die WCAG 2.1 AA-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Ein aktueller Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) ist dem Angebot beizulegen. • Außerdem werden die Flexibilität der angebotenen Lösung in Bezug auf die Inter-operabilität mit anderen Anwendungen und die Möglichkeit, zukünftig neue Schnittstellen zu schaffen, bewertet. • Ein vorläufiger Entwurf der weiteren fachlichen und technischen Anforderungen an die zu liefernde Softwarelösung ist als Anlage beigefügt. Die detaillierte Leistungsbeschreibung sowie der finale Katalog der fachlichen und technischen Anforderungen an die Lösung werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bietern zur Verfügung gestellt. Lieferung von mit der Softwarebeschaffung verbundenen Dienstleistungen für • Beratung bei und Lieferung von Informationen zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, einschließlich der Konfiguration der Standardsoftware in Form eines Implementierungsprojekts • Durchführung von Schulungen und Lieferung von Schulungsunterlagen • Support (Hotline) und Störungsbehebung • Pflege der Software und Bereitstellung von Updates • Beratungsleistungen während der Laufzeit des Vertrages in Form eines Kontingents ohne Abnahmeverpflichtung.
- Kreis Herford im Auftrag der Stadt LöhneFrist: 25. Mai
Stadt Löhne, Einführung eines Social Intranet
Die Stadt Löhne plant die Beschaffung und Einführung eines Social Intranet als Software as a Service. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung eines funktionsfähigen und erweiterbaren Social Intranet sowie die Implementierung der Software einschließlich Beratung und Schulung. Es befinden sich zurzeit keine vergleichbaren Lösungen im Einsatz. Mit dem Intranet soll bisher dezentral in der Organisation vorhandenes Wissen rechtebasiert sicht-, such- und nutzbar gemacht sowie die Kommunikation und zielgruppenspezifische Information verbessert werden. Das Intranet soll für alle Mitarbeitenden der Stadt Löhne mit dienstlichem Endgerät zentraler Einstiegspunkt für die tägliche Arbeit sein, der ein effizientes und nutzerfreundliches Aufgaben-, Termin-, Projekt- Kommunikations- und Wissensmanagement ermöglicht. Die Software soll durch eine klare durchgängige Struktur sowie eine intuitive Bedienung für Redakteur*innen und Nutzende einfach zu handhaben sein. Die Ausschreibung und Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. In der Stufe 1 des Verfahrens werden Preis und Wertungskriterien gewichtet. Es können jeweils maximal 30 Punkte erreicht werden. Mindestens drei Bieter mit dem höchsten Punktwert aus Preis und Wertungskriterien werden zu einer Produktpräsentation (Stufe 2) eingeladen. Für die Produktpräsentation können maximal 40 Punkte vergeben werden. Die Angebote werden somit nach folgender Bewertung gewichtet: 30% Preis 30% Wertungskriterien 40% Produktpräsentation Es ist der Abschluss einer EVB-IT Rahmenvereinbarung beabsichtigt. Die detaillierten Anforderungen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Die Auftraggeberin prüft die Eignung und Zuverlässigkeit der Bieter. Sie behält sich vor, Angebote nicht zu berücksichtigen, wenn Erkenntnisse vorliegen, die die Zuverlässigkeit für die Auftragsausführung infrage stellen (z. B. Eintragungen im Wettbewerbsregister). Den betroffenen Unternehmen wird vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.
- DAK-Gesundheit
sensorbasierte Assistenzsysteme am Büroarbeitsplatz
1. Technische Rahmenbedingungen - Die angebotene Lösung muss sowohl am betrieblichen Arbeits- als auch am Homeoffice-Arbeitsplatz betrieben werden können. - Die eingesetzten Hardware-Komponenten sollen hinreichend klein und leicht sein, um unter anderem den Wechsel zwischen den Arbeitsplätzen ohne hohen Aufwand/barrierefrei zu ermöglichen und auch auf kleinen Arbeitsflächen eingesetzt werden zu können. Idealerweise soll die Bildschirmgröße 6 Zoll/ Inch nicht überschreiten und das Gewicht unter 500 g liegen. - Das Gerät muss geeignete Sensorik zur Erfassung ergonomischer und bewegungsbezogener Parameter bereitstellen. - Die Lösung muss Sensorik zur Erfassung arbeitsplatzbezogener (Umgebungs)Faktoren (insbesondere CO2, Licht, Luftfeuchtigkeit, Geräuschpegel, Bewegungs- und Haltungsmuster) unterstützen. - Die Erkennung von Bewegungs- oder Haltungsmustern muss kamerafrei erfolgen. - Die Geräte müssen mittels Stromkabel betrieben werden können; ein entsprechendes Netzteil muss Bestandteil des Lieferumfangs sein. - Es muss eine Möglichkeit zur lokalen Datenverarbeitung ohne Cloud-Anbindung bestehen. - Vorhandene Schnittstellen zur Übermittlung anonymisierter bzw. aggregierter Nutzungsinformationen sind darzustellen. - Automatische Software-Updates oder Konfigurationsanpassungen müssen möglich sein. - Ein Einsatz des Systems muss unabhängig von der bestehenden IT-Infrastruktur im Unternehmen (z. B. ohne Einbindung in das Firmennetzwerk) möglich sein. 2. Funktionale Anforderungen - Das Produkt muss ergonomische / bewegungsbezogene Hinweise für Mitarbeitende bereitstellen. - Die Lösung muss Umgebungsfaktoren (CO2, Licht, Luftfeuchtigkeit, Geräuschpegel) erfassen und entsprechende Rückmeldungen an die Nutzenden ermöglichen. - Des Weiteren muss sie KI-gestützte Funktionen zur Identifikation von Bedarfen und zur Ableitung gesundheitsförderlicher Empfehlungen bereitstellen. - Hinweise müssen in Echtzeit und/oder zeitgesteuert ausgegeben werden können. - Individuelle Anpassungsmöglichkeiten für Nutzende müssen vorgesehen sein. Hierbei ist eine einfache Bedienbarkeit sicherzustellen. - Die Nutzung der Lösung muss im Homeoffice mit gleichwertiger Funktionalität wie am betrieblichen Arbeitsplatz möglich sein. 3. Datenschutz und Datensicherheit - Die Datenverarbeitung muss vollständig lokal (offline) möglich sein. - Es muss sichergestellt sein, dass keine Bilddaten oder identifizierbare personenbezogene Merkmale erhoben werden. - Maßnahmen zur Gewährleistung einer ausschließlich anonymisierten bzw. aggregierten Speicherung oder Übermittlung der Daten sind darzustellen. - Nutzende müssen die Möglichkeit haben, Speicherfristen festzulegen und Daten jederzeit manuell zu löschen. - Vorhandene formelle Datenschutzunterlagen (z. B. technische und organisatorische Maßnahmen) sind bereitzustellen. 4. Betrieb, Service und Support -Darstellung der logistischen Abwicklung der Bereitstellung der Hardware für die Nutzenden. Diese Darstellung soll insbesondere die, für die Nutzenden kostenfreie Lieferung sowie die kostenfreie Rückholung nach Beendigung der Nutzung enthalten. Es soll weiterhin dargestellt werden, dass die für die Logistik erforderlichen Versand- und Rücksendematerialien ebenfalls den Nutzenden kostenfrei zur Verfügung gestellt wird -Darstellung der Modalitäten und der Dauer der Hardwareüberlassung. Die Hardware soll den Nutzenden gemäß dem Präventionsgrundsatz "Hilfe zur Selbsthilfe" ausschließlich temporär überlassen werden. -Darstellung möglicher anonymisierter Auswertungs- und Reportingformate auf Basis der erfassten Daten. Die Reportings sollen aggregierte Erkenntnisse Nutzung und zu indentifizierten ergonomischen bzw. umgebungsbezogenen Mustern ermöglichen, ohne Rückschlüsse auf einzelne Personen zuzulassen - Darstellung der angebotenen Installations-, Wartungs- und Serviceleistungen. Insbesondere Schulungsangebote für Nutzende und Administratoren - Angaben zu Lieferzeiten und realistischen Implementierungszeiträumen. - Darstellung der Möglichkeiten zur Erweiterung der Lösung (z. B. Funktionsumfang, Datenumfang, Anzahl der Nutzenden). - Beschreibung der Supportleistungen während des Betriebs. Anbieter, die entsprechende Lösungen bereitstellen können, werden gebeten, ihre unverbindlichen Informationen unter Berücksichtigung der oben unter Ziffer 1. bis 4. aufgeführten Anforderungen und Aspekte formlos bis spätestens 20.04.2026 an die E-Mail Adresse: vergabestelle@dak.de zu übermitteln. Nach Eingang der Rückmeldungen kann es zu weiteren Gesprächen kommen, um offene Fragen zu klären oder vertiefende Informationen zu erhalten. Diese Markterkundung erfolgt rein informatorisch und ist nicht Teil eines Vergabeverfahrens. Wir danken für Ihre Unterstützung.
- GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbHEberswaldeFrist: 02. Juni
POT-02-GLG-034 - Roboterassistiertes Chirurgiesystem
Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Mietvertrages über die Bereitstellung eines roboterassistierten Chirurgiesystems mit Zubehör einschließlich zugehöriger Dienstleistungen sowie eines Service-, Wartungs- und Softwarepflegevertrages. Ziel der Beschaffung ist die Einführung und der dauerhafte Betrieb eines interdisziplinär einsetzbaren roboterassistierten Chirurgiesystems am Standort des Klinikums, um minimalinvasive chirurgische Eingriffe in verschiedenen Fachdisziplinen auf einem hohen technischen und medizinischen Niveau durchführen zu können. Hintergrund ist der Bedarf, komplexe operative Eingriffe insbesondere in anatomisch schwer zugänglichen Bereichen mit erhöhter Präzision, verbesserter Bildgebung und optimierter Bewegungssteuerung zu ermöglichen und damit die Behandlungsqualität sowie die Effizienz chirurgischer Prozesse nachhaltig zu steigern. Gegenstand der Beschaffung ist die Miete eines vollständig funktionsfähigen, modular aufgebauten und digital vernetzten Multiport-Chirurgiesystems für einen Zeitraum von 60 Monaten, welches sämtliche für den klinischen Einsatz erforderlichen Komponenten, insbesondere Telemanipulatoren mit mehreren Roboterarmen, Bedien- und Assistenzkonsolen, bildgebende Systeme einschließlich 3D-HD-Visualisierung und Fluoreszenztechnologie sowie integrierte Energieplattformen umfasst. Das System muss für den Einsatz in verschiedenen chirurgischen Disziplinen wie Allgemein- und Viszeralchirurgie, Urologie sowie Gynäkologie geeignet sein und die Durchführung eines breiten Spektrums minimalinvasiver Eingriffe ermöglichen. Neben der reinen Systembereitstellung umfasst der Auftrag die vollständige Implementierung am Klinikstandort, einschließlich Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie Integration in die vorhandene technische und digitale Infrastruktur des Krankenhauses. Hierzu gehört insbesondere die Anbindung an bestehende IT-Systeme, die Sicherstellung der Interoperabilität sowie die Einhaltung der Anforderungen an IT-Sicherheit und den Betrieb kritischer Infrastrukturen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistung ist die umfassende Schulung und Einweisung des medizinischen Personals einschließlich begleitender Trainings- und Mentorenkonzepte zur sicheren Einführung der roboterassistierten Chirurgie in den klinischen Regelbetrieb. Ziel ist es, eine nachhaltige Nutzung des Systems sowie eine hohe Behandlungsqualität von Beginn an sicherzustellen. Ergänzend hierzu ist während der gesamten Mietlaufzeit ein Vollwartungs-, Service- und Softwarepflegevertrag bereitzustellen, der insbesondere die kontinuierliche Betriebsbereitschaft, die Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, die Bereitstellung von Ersatzteilen, die Sicherstellung der IT-Sicherheit sowie regelmäßige Softwareupdates umfasst.
- Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbHFrist: 05. Mai
RV Softwareverteilung
Die ZUG setzt seit mehreren Jahren eine Softwareverteilungslösung zur zentralen Bereitstellung, Aktualisierung und Deinstallation von Anwendungen auf derzeit rund 1.500 Windows-Clients ein. Der bestehende Rahmenvertrag läuft im Jahr 2026 aus. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die ZUG die Durchführung eines Vergabeverfahrens zum Abschluss eines neuen Vertrages über eine Softwareverteilungslösung. Mit der Einführung der ausgeschriebenen Lösung sollen insbesondere die automatisierte Bereitstellung, Aktualisierung und Deinstallation von Anwendungen sichergestellt, der administrative Auf-wand reduziert sowie die Einhaltung der Anforderungen des BSI-Grundschutzes und der Daten-schutz-Grundverordnung (DSGVO) unterstützt werden. Dabei sollen die im bisherigen Betrieb gewonnenen Erfahrungen berücksichtigt werden. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Implementierung und den Betrieb einer integrierten Softwareverteilungslösung für die zentrale Verwaltung, Verteilung und Aktualisierung von Anwendungen für voraussichtlich zunächst etwa 1.000 bis zu maximal 1.500 Windows-Clients der Auftraggeberin. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen gliedern sich in folgende Leistungspakete: - LP 1: Software zur Nutzungsüberlassung - LP 2: Bereitstellung Hosting-Infrastruktur - LP 3: Einführungs- und Migrationsprojekt (Projektphase) - LP 4: Schulung mit Know-How-Transfer - LP 5: Laufende Wartung (Maintenance) und Support (Servicephase) - LP 6: Laufendes Consulting und Anpassung an betriebliche Erfordernisse Der Rollout der Softwareverteilungslösung soll nach Zuschlagserteilung schrittweise beginnen, zu-nächst im Rahmen einer Pilotphase, und spätestens zum 31.12.2026 vollständig im produktiven Betrieb eingesetzt werden. Parallel hierzu sollen die zuständigen IT-Mitarbeiter der Auftraggeberin in der Nutzung und Administration der Lösung geschult werden. Während der Vertragslaufzeit können zudem weitere Unterstützungsleistungen erforderlich werden, insbesondere Consulting-, Anpassungs- und Integrationsleistungen zur Berücksichtigung sich ändernder betrieblicher Anforderungen und technologischer Entwicklungen der IT-Systemlandschaft.
- Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
vergebener Auftrag: Software für Systemintegration und digitalen Workflow in der Augenklinik
Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung im Krankenhaus muss in der Augenklinik eine Infrastruktur geschaffen werden, die einen durchgängigen Datenstrom der Patientendaten und einen digitalen Workflow ermöglicht. Das Klinikum Ludwigshafen beabsichtigt die Beschaffung einer Software für die Systemintegration und einen digitalen Workflow in der Augenklinik. Die Maßnahme ist integraler Bestandteil der Einführung der Digitalen Patientenakte im Klinikum Ludwigshafen. Ziel ist die vollständig digitale, strukturierte und medienbruchfreie Dokumentation ophthalmologischer Befunde im Rahmen des klinischen Behandlungsprozesses. Mit Siemens syngo Carbon (PACS), i.s.h.med (KIS) und ZEISS-OCT sind im Klinikum Ludwigshafen bereits die Komponenten für einen digitalen Workflow vorhanden, für ein integriertes "Abteilungsinformationssystem" der Augenheilkunde fehlt im Wesentlichen ein ophthalmologisches Daten-/Workflow-Frontend plus eine saubere Schnittstellenkonfiguration. ZEISS FORUM fungiert dabei als spezialisiertes Fachmodul zur strukturierten Befunderhebung und Verlaufsdarstellung, dessen Ergebnisse über standardisierte HL7-Schnittstellen in das führende Krankenhausinformationssystem i.s.h.med zurückgeführt und dort Bestandteil der elektronischen Patientenakte werden. Die Maßnahme erfüllt damit die Anforderungen des Fördertatbestands 3 (Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation). Die Maßnahme ist Teil der Einführung der Digitalen Akte und wird aus Fördermitteln des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG, Fördertatbestand 3) gefördert. Ohne die Implementierung von ZEISS FORUM ist eine strukturierte, digitale und verlaufsbezogene Dokumentation ophthalmologischer Befunde im Rahmen der Digitalen Patientenakte nicht möglich. Die Maßnahme dient daher nicht primär der Bildarchivierung, sondern der digitalen Behandlungsdokumentation und Prozessintegration im Sinne des Fördertatbestands 3. Auf dem deutschen Markt sind in dieser Sparte außer Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH mit der Software ZEISS FORUM, die Firma Heidelberg Engineering mit der Software HEYEX 2 und die Firma Topcon mit z.B. den Produkten IMAGEnet 6, Maestro, Triton etc. etabliert. Jeder Hersteller bietet seine eigenen OCT-Geräte an, für die diese Softwareplattformen primär ausgelegt sind. Der Großteil der betriebenen und anzubindenden Medizingeräte der Augenklinik sind Geräte des Herstellers Zeiss. Alle ZEISS Geräte können nahtlos über die ZEISS FORUM Software angebunden werden. Diese ist im Klinikum Ludwigshafen bereits mit einer Installation und Lizenzen für drei neu gekaufte Geräte der Firma Zeiss in Betrieb und muss für die Systemintegration mit den notwendigen Schnittstellen ausgerüstet werden und für die zusätzlichen Gerate müssen die vorhandenen Lizenzen erweitert werden. Die beiden Alternativsysteme setzen voraus, dass die Modalitäten den DICOM-Export unterstützen. Jedoch ist auch dann eine vollumfängliche, "nahtlose" Nutzung von Zeiss-OCT-Daten in der Topcon-OCT-Software und der Heidelberg Engineering Software nicht vorgesehen. Die Systeme sind primär auf ihre jeweils eigenen, proprietären Datenformate ausgelegt. Damit sind die Softwarelösungen der beiden genannten Firmen auf die Auswertung der exportierten DICOM-Daten mit Standardfunktionen beschränkt. Zeiss-spezifische multimodale Auswertungsmodule (z.B. Glaucoma-Workplace, Retina-Workplace) werden ebenso wenig unterstützt wie der Datenaustausch des IOL-Masters mit den beiden OP-Mikroskopen. Letzterer stellt im Hinblick auf die Planung von Systemintegration und Workflow der Augenklinik eine der wesentlichen Schlüsselfunktionen dar. Hingegen können die weiteren in der Augenklinik betriebenen Geräte von Drittherstellern mit ZEISS FORUM über eine DICOM-Schnittstelle direkt in den Workflow integriert werden (betrifft: Heidelberg Sprectralis OCT, Absolu Sonographiegrat, letzteres derzeit in Beschaffung), bzw. nach einem Software-Upgrade (DICOM-Schnittstelle) angebunden werden (betrifft: Oculus Pentacam Hornhauttophographie). Es ergibt sich folgendes Zielbild für die IT-Architektur: - KIS i.s.h.med als führendes System für Patientenstammdaten, Termine, Diagnosen, Prozeduren, Verordnungen, Befunde und Abrechnung im Rahmen der Digitalen Akte. - ZEISS-OCT + ZEISS FORUM als augenspezifische Ebene: Geräteanbindung, OCT-Verlaufsdarstellung, spezielle Glaukom/AMD-Ansichten, Export in ePA/KIS/PACS. - Syngo Carbon dient ergänzend als Enterprise Imaging-Backbone, der alle DICOM-Bilder (inkl. OCT) klinikweit speichert und bereitstellt.
- Universität Siegen
Neue Hardware sowie Lizenz- und Wartungsverlängerung - Infoblox-System
Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) der Universität Siegen verfügt aktuell über das Infoblox-System 3x Infoblox TE-1405-HW-AC-B mit Trinzic 1425 Software Bundle Subscription, DDI and Grid with lnfoblox.Die Hardware hat den Status End of Life erreicht, sodass eine Ersatzbeschaffung vorzunehmen ist. Die Lizenzen und dazugehörige Wartung laufen zum 14.07.2026 aus. Es wurde eine fünfjährige Lizenz- und Wartungsverlängerung für den Zeitraum vom 01.07.2026 - 30.06.2031 sowie die Beschaffung neuer Hardware ausgeschrieben. Folgende Leistungsbestandteile musste das Angebot enthalten: 2 Stück Artikel-Nr. TE-1506-10GE-HW-AC Trinzic X6 1506 w/ 1 HDD, 1 PSU-AC, Silicom 10GE (Hardware only) for TE-1516, TE-1415, and NIOS-X (inkl. 4 x 10 GE Ports), 2 Stück Artikel-Nr. T-PSU600-AC FRU, Infoblox AC Power Supply Unit, 600W, 4 Stück Artikel-Nr. IB-POWER-CORD-14G Power Cord - Group B, 14 Gauge, 2 Stück Artikel-Nr. PP-TE-1506-10GE-HW-AC Infoblox Partner Premium Maintenance for TE-1506-10GE-HW-AC for 5 years, Startdatum: 15.07.2026, Enddatum: 14.07.2031, 2 Stück Artikel-Nr. TE-1516-DDIGD-PP Trinzic X6 1516 Software Bundle Subscription, DDI, DNS Traffic Control, DNS Firewall, Cloud Platform, and Grid with Infoblox Partner Premium Maintenance-Enterprise for 5 years, Startdatum: 15.07.2026, Enddatum: 14.07.2031. Bei den Artikelnummern handelt es sich um standardisierte Herstellernummern (Part Number), diese sollten bei allen autorisierten Anbietern exakt dasselbe Produkt bezeichnen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Ruhr-Universität Bochum.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.