Ideenplattform Zukunftsfonds Rheinisches Revier
Technischer Betrieb sowie inhaltliche Betreuung, Pflege und Anpassung eines digitalen Einreichungs-, Bewertungs- und Prüfsystems für Projektanträge im Rahmen von Ideenwettbewerben des Zukunftsfonds Rheinisches Revier.
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Technischer Betrieb sowie inhaltliche Betreuung, Pflege und Anpassung eines digitalen Einreichungs-, Bewertungs- und Prüfsystems für Projektanträge im Rahmen von Ideenwettbewerben des Zukunftsfonds Rheinisches Revier.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 21. Mai 2026
- Thema: Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Technischer Betrieb sowie inhaltliche Betreuung, Pflege und Anpassung eines digitalen Einreichungs-, Bewertungs- und Prüfsystems für Projektanträge im Rahmen von Ideenwettbewerben des Zukunftsfonds Rheinisches Revier.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- 412 01-2020 - Auftragsbekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS7YY7YTPKR9U42.zip
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- N-ERGIE AktiengesellschaftNürnbergFrist: 09. Apr.
Entwicklungsunterstützung Datenplattform/ KI-Entwicklung & Machine Learning Services
Abschluss von Rahmenverträgen für Softwareentwicklungsleistungen im Bereich Datenplattformen, KI und Machine Learning für die N-ERGIE Aktiengesellschaft. Der Auftragnehmer erbringt projektbezogene Leistungen zur Konzeption, Weiterentwicklung, Implementierung, Integration, Qualitätssicherung und zum Betrieb von Lösungen für eine unternehmensweite Daten- und KI-Architektur. Dies umfasst fachliche Beratung, technische Konzeption, Systemintegration in Cloud-Umgebungen sowie Wartung.
- Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
ÖGD Bürgerportal- Entwicklung eines Websoftware basierten Portals für den ÖGD in Bayern
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist eine staatliche Oberbehörde für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Bayern. Ihm stehen im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Digitales Gesundheitsamt 2025“ Fördermittel aus der EU-Wiederaufbau und Resilienzfazilität zur Verfügung. Das Projekt mit dem Arbeitstitel „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ beabsichtigt die Einrichtung einer landesweit nutzbaren, digitalen Websoftware zur Kommunikation zwischen den bayerischen Gesundheitsämtern und Bürgern und Organisationen (bspw. Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen etc. und Unternehmen). Das „ÖGD-Bürgerportal Bayern“ soll sowohl eine digitale, datenschutzkonforme, medienbruchfreie und bidirektionale Kommunikation ermöglichen. In einer Ausbaustufe soll zudem auch ein Datenaustausch bayerischer Gesundheitsämter untereinander ermöglicht werden. Im Rahmen des Projekts werden zunächst die zentralen Entwicklungsleistungen, sowie Nebenleistungen (Service, Wartung und Betrieb während der Entwicklungsphase, Schulungen am System) über eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
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Digitale Rekonstruktion und Formierung Kölner Fragmente (DRUF-KF)
Digitale Rekonstruktion und Formierung Kölner Fragmente (DRUF-KF) DRUF-KF Leistungsbeschreibung Die im Rahmen des DRUF-KF-Projektes anzubietenden Arbeiten sollen dazu dienen, die DRKF- und SUFKF-Technologien auf einer einheitlichen Systemplattform im Archivneubau am Eifelwall zu betreiben und einen kombinierten Wirkbetrieb für die digitale Rekonstruktion sowie die digitale Formierung der Kölner Archivalien zu ermöglichen. Auf dem Weg dahin sind weitere System- und Automatisierungskomponenten zu entwickeln, die die bereits bestehenden Benutzeroberflächen- und Multi-User-Komponenten funktional erweitern und hinsichtlich ihrer Handhabung vereinheitlichen. Auch die Digitalisierungsprozesse samt Scannerhardware und Scansoftware müssen an den kombinierten digitalen Rekonstruktions- und Formierungs-Wirkbetrieb angepasst werden. In einem weiteren Aufgabenkomplex soll der Einsatz von KI-Verfahren zur automatisierten inhaltlichen Auswertung von Dokumenten implementiert und zur Nutzerreife ausgebaut werden (z.B. durch OCR, Layout- und Seitenanalyse auf LLM-Basis). Als Tool zur digitalen Formierung soll hier eine Sortierung von Rekonstruktionen über Einzelblätter bis hin zu Akten ermöglicht werden. Zusätzlich sind Richtung IT-Umgebung weitere Entwicklungs- und Optimierungsaufgaben zu definieren und für den späteren Mengen- und Produktivbetrieb umzusetzen. Die Arbeiten sollen über 5 Jahre, aufgeteilt in 2 Projektphasen, Phase I - Integration und Prozesse -, Phase II - Interaktion und Systemintelligenz - abgeschlossen werden, damit in einer auf 3 Jahre ausgelegten 3. Projektphase der integrierte Wirk- und Mengenbetrieb der Formierung aufgenommen und optional durch die Auftragnehmerin technisch begleitet und optimiert werden kann. Die projektierte Laufzeit umfasst somit ein voraussichtliches Zeitfenster von April 2026 bis April 2034. Im einzureichenden Angebot ist darzustellen, wie die einzelnen Aufgabenstellungen, auch zeitlich, abgearbeitet und gelöst werden sollen. Die Auftragnehmerin arbeitet nach dem agilen Projektmanagement und lehnt sich hier an Scrum als agile Methodik an. Die Auftragnehmerin definiert dazu einen abgegrenzten Zielraum, der dreimonatige Sprints, Sprint Planings, Sprint Reviews als auch kontinuierliche Lernschleifen durch gemeinsame Retrospektiven beinhaltet. Für jeden Sprint existieren feste Pauschalen und definierte Review-Termine für die Abnahme und Abrechnung. Eine Übersicht zu den Projektphasen und den Entwicklungszielen ist Bestandteil des einzureichenden Angebotes. Die jeweiligen Arbeitsergebnisse in Form von User-Stories und einem umfassenden BackLog sind zu dokumentieren und von der Auftraggeberin abzunehmen. Zur Unterstützung der Auftragnehmerin steht zur Projektlaufzeit ein Mitarbeiter des Historischen Archivs der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv (HAStK-RBA) als Projektleiter Köln zur Verfügung. Aufgabe des HAStK-RBA-Projektleiters ist es, die für die Durchführung des Projekts benötigten Informationen bereitzustellen und entsprechende Kontakte zu Fachleuten des Auftraggebers zu vermitteln. Für operationale Fragestellungen und Unterstützung ist die lokale DRKF-Administratorin des HAStK-RBA eng einzubinden. Die Forderung der Leistungsbeschreibung und die im Angebot darzustellenden Lösungsvorschläge einer zielführenden Vorgehensweise werden in einem EVB-IT-Systemvertrag festgeschrieben. Hierbei wird der 2017 geschlossene EVB-IT-Systemvertrag über die "Erstellung eines Gesamtsystems zur Digitalen Rekonstruktion Kölner Fragmente" als bewährte Vorlage herangezogen.
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- Deutsches Rotes Kreuz e.V. Generalsekretariat
Betreuung des digitalen und analogen Bildarchivs
Das 1922 gegründete DRK-Bildarchiv dokumentiert mit rund 60.000 Fotografien die Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes - von der Weimarer Republik über beide Weltkriege und die NS-Zeit bis zu den vielfältigen Aufgaben des DRK nach 1945 sowie internationalen Einsätzen. Der Bestand umfasst Schwarzweiß- und Farbfotos, Negative, Dias, Alben und digitale Medien. Seit 2010 wird das analoge Material systematisch digitalisiert. Etwa 9.000 Bilder sowie Plakate, historische Film- und Tondokumente und Beiträge des DRK-Zeitzeugenarchivs sind in der DRK-Mediendatenbank verfügbar. Nicht mehr benötigte visuelle, auditive und audio-visuelle Medien der aktuellen Mediendatenbank werden bewertet und ins digitale Medienarchiv überführt. Dieses umfasst derzeit rund 14.800 Einheiten aus verschiedenen Beständen und Sammlungen. Das Ziel ist, die visuelle, auditive und audio-visuelle Medien zur Geschichte des DRK dauerhaft zu sichern und für die Nutzung bereitzustellen. Der Auftrag umfasst alle Aufgaben zur Erreichung dieses Ziels. Zu diesen Aufgaben gehören: - Ordnung, Sichtung und Bewertung des analogen und digitalen Bild- und Medienbestands - Konservatorische Betreuung und Langzeitarchivierung der visuelle, auditive und audio-visuelle Bestände - Erschließung (inhaltliche Beschreibung und Verschlagwortung) nach einheitlichen und in der Bildbranche üblichen Standards und dem vorhandenen DRK-Regelwerk - Klärung von Urheber- und Nutzungsrechten - Recherche in eigenen Beständen sowie in externen Bildarchiven und Datenbanken - Benutzerbetreuung: Bearbeitung von internen und externen Anfragen und Unterstützung von Nutzern bei der Recherche (vor Ort und im digitalen Bestand) - Digitalisierung von analogem Bildmaterial und Bildbearbeitung - Kooperation mit anderen Bildarchiven und Bildagenturen - Pflege und Weiterentwicklung der relevanten Internetseiten, u.a. zum DRK-Bildarchiv und zum Zeitzeugen-Archiv - Systempflege, Benutzerverwaltung etc. - Mitarbeit bei der strategischen Weiterentwicklung des DRK-Bildarchivs
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURG
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURGHoppegartenFrist: 04. Mai
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.