Hofburgschule Alten-Buseck - Erweiterungsanbau - Metallbauarbeiten
Art der Leistung Der Landkreis Gießen beabsichtigt derzeit die Erweiterung der Hofburgschule in Alten-Buseck. Auf dem Grundstück in der Pestalozzistraße 2, 35418 Buseck, befindet sich der Schulkomplex mit zwei Gebäudeteilen aus den Jahren 1960 und 1990, die durch ein Atrium verbunden sind, sowie der Schulhof, der die S...
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Der Landkreis Gießen beabsichtigt derzeit die Erweiterung der Hofburgschule in Alten-Buseck. Auf dem Grundstück in der Pestalozzistraße 2, 35418 Buseck, befindet sich der Schulkomplex mit zwei Gebäudeteilen aus den Jahren 1960 und 1990, die durch ein Atrium verbunden sind, sowie der Schulhof, der die Schule großzügig u...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss -
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
- Thema: Stahlbau
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Der Landkreis Gießen beabsichtigt derzeit die Erweiterung der Hofburgschule in Alten-Buseck. Auf dem Grundstück in der Pestalozzistraße 2, 35418 Buseck, befindet sich der Schulkomplex mit zwei Gebäudeteilen aus den Jahren 1960 und 1990, die durch ein Atrium verbunden sind, sowie der Schulhof, der die Schule großzügig umrahmt. Der neue Anbau soll nördlich an das bestehende Gebäude angeschlossen werden. Dabei wird die Erweiterung an zwei Stellen wie eine Klammer mit dem Bestandsbau verbunden und umschließt in der Mitte eine neue Aula sowie im Obergeschoss einen kleinen Lichthof. Der Anbau wird pro Etage zwei Klassenräume, einen Differenzierungsraum, einen Technikraum und ein Büro/Kopierraum umfassen. In beiden Etagen soll der neue Flur direkt an die bestehenden Flure angeschlossen werden. Umfang der Leistung Die Beschaffungsmassnahme umfasst: Gitterrost Laufsteg und Stahl-UK ca. 7,50m2 Außen Stahltüren 2 Stck. Stahltür in Fassadenraster mit Glasflächen Seitlich und oben ca. 9,00m2 Innenstahltüren T30 6 Stck. Gelädender an Stahlbeton Treppe und als Absturzsicherung ca. 10,00 lfdm.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXVTYYDYTP25WGRT.zip
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Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leistungsstarken Krankenhäusern der erweiterten Notfallversorgung entsteht das größte Akutkrankenhaus im Kreis Soest mit den Voraussetzungen zur Erfüllung der umfassenden Notfallversorgung (GBA-Stufe III) mit insgesamt 19 Fachabteilungen. Im Sinne eines Krankenhauses für die Versorgung aller Generationen wird darin ein umfassendes (teil-) stationäres Leistungsspektrum von der Geburtshilfe über die Pädiatrie bis zur Geriatrie und Palliativmedizin angeboten. Gleichwohl ist die Konzentration von Leistungsgruppen sowie die Reduktion stationärer Versorgungsangebote und -Kapazitäten Ziel der Standortzusammenführung. In der Zielplanung entsteht am Senator-Schwartz-Ring ein fusioniertes Krankenhaus mit ca. 550 Betten, mit hochaufwändiger Intensivmedizin, 10 OP-Sälen und drei Kreißsälen. Die grundlegenden Entwürfe sehen vor, die bestehende und erhaltenswerte Bausubstanz an zwei Stellen durch Neubauten in Nord- und Südrichtung zu erweitern. Im Süden entsteht einen neuer Funktionsbaukörper als Teilprojekt 1 (im weiteren Verlauf TP1 genannt), nördlich wird das Krankenhaus mit einem Pflegebaukörper als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) erweitert. Den Anbauten voran geht der Rückbau der hier bestehenden Pflege -und Funktionsgebäudetrakte. Teilprojekt 3 (im weiteren Verlauf TP3 genannt) sieht Umbaumaßnahmen im Bestand vor. Die Erweiterungen des Krankenhauses sowie die Umbauten der Bestandsgebäude am Senator-Schwartz-Ring 8 in Soest erfolgen im laufenden Betrieb. Der Erweiterungsneubau für Pflege (TP2) wird als 5-geschossiger Anbau mit Teilunterkellerung an das Krankenhaushauptgebäude angeschlossen und wird Teile der Allgemeinpflege und der Intensivmedizin beherbergen. Im Erweiterungsneubau Funktion (TP1) werden neben den Flächen für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit anschließender Radiologie und den Räumlichkeiten des Linksherzkatheterlabors im Erdgeschoss und der Erweiterung der OP-Abteilung mit 6 OP Sälen im 1. Obergeschoss Flächen für Sterilgutversorgung, Laboratoriumsmedizin, Prosektur, Logistik und technische Gebäudeausrüstung im Sockelgeschoss vorgesehen. Im Bestandsbaukörper werden umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. In Bereichen, die umgebaut werden, erfolgt jeweils eine Kernsanierung. Im Sockelgeschoss entsteht eine Pflegestation. Im Erdgeschoss werden Funktionsbereiche für die Endoskopie und Gastrologie verortet. Im 1. Obergeschoss in direkter Nähe zu der OP-Abteilung und der Intensivstation wird die Intermediate Care Station (IMC) geplant sowie Bürobereiche für die verschiedenen Fachabteilungen. Die bestehenden vier OP-Säle bleiben im Bestand erhalten. Um die geplanten Erweiterungsneubauten realisieren zu können, müssen zuvor bestehende Gebäude abgebrochen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht auf dem Gelände, auf dem der Erweiterungsneubau Pflege (TP2) entstehen soll, ein abgängiger Gebäudetrakt mit teilw. Pflegenutzung und Leerstand. Im Bereich des geplanten Erweiterungsneubau Funktion befinden sich zurzeit ein eingeschossiger Funktionsbau, die bestehende Zufahrt für Krankenwagen, Technikflächen sowie eine Parkplatzanlage. Der Auftraggeber hatte im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt die Architekturplanungen sowie weitere Fachplanungen bis zur Leistungsphase 2 (HOAI) bereits beauftragt. Die Vergabe der Architekturplanungen sowie weiterer Fachplanungen bis zur Leistungsphase 3 (HOAI) wird durch den Auftraggeber – im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt – derzeit in einem separaten Verfahren durchgeführt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen angelehnt an das Leistungsbild gemäß AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.) Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum der Projektsteuerungsleistungen beginnt unmittelbar mit der Zuschlagserteilung und endet voraussichtlich nach aktuellen Terminplanüberlegungen mit Abschluss der Maßnahme Ende 2033 zzgl. einer erforderlichen Nachlaufphase.
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss -.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.