Heizung (420)
Im Rahmen des in der Baubeschreibung dargestellten Bauvorhabens „Altes Kasino“ in Melsungen wird die Wärmeversorgung des Gebäudes neu errichtet Die Wärmeversorgungsanlage einschl. Wärmemerzeugung, Wärmeverteilung, statischen Heizflächen und Fußbodenheizung wird im Zuge der Baumaßnahme vollständig neu hergestellt. Beste...
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Rahmen des in der Baubeschreibung dargestellten Bauvorhabens „Altes Kasino“ in Melsungen wird die Wärmeversorgung des Gebäudes neu errichtet Die Wärmeversorgungsanlage einschl. Wärmemerzeugung, Wärmeverteilung, statischen Heizflächen und Fußbodenheizung wird im Zuge der Baumaßnahme vollständig neu hergestellt. Bestehende Heizungsanl...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Magistrat der Stadt Melsungen
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen des in der Baubeschreibung dargestellten Bauvorhabens „Altes Kasino“ in Melsungen wird die Wärmeversorgung des Gebäudes neu errichtet Die Wärmeversorgungsanlage einschl. Wärmemerzeugung, Wärmeverteilung, statischen Heizflächen und Fußbodenheizung wird im Zuge der Baumaßnahme vollständig neu hergestellt. Bestehende Heizungsanlagen oder Leitungsführungen sind nicht vorhanden und werden nicht weiterverwendet. Die Wärmeversorgungsanlage dient der zentralen Beheizung des Gebäudes sowie der teilweisen Raumkühlung im Sommerbetrieb. Die Anlage ist vollständig betriebsfertig zu liefern, zu montieren, zu regeln und in Betrieb zu nehmen. Die Leistung umfasst 1 Stck Wärmepumpenkaskade mit 130 kW Gesamtleistung, 8 Stck. Hocheffizienzpumpen, ca. 1.380 lfdm Edelstahlrohrleitung bis DN 80, ca. 25 Stck, Röhrenradiatoren, ca. 700 m² Fußbodenheizung einschl. Zubehör, 4 Stck. FanCoils, ca. 1.380 Wärmedämmung von Heizungs- und Kühlleitungen, ca. 96 Stck Brandschutz-Rohrdurchführungen für Heizungsleitungen bis DN 50, ca. 14 Stck Wand-/ Deckendurchbrüche mit Brandschutzmörtel verschließen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- E57162663
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Sanitär (410)
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- Kieler Wohnungsgesellschaft mbH & Co. KG
Groß Ebbenkamp Kiel - VE4200 Heizungs- und Lüftungsinstallation
Leistungsumfang Heizung, Lüftung Wärmeversorgungsanlage Beheizung Gebäude mittels Fernwärme der Stadtwerke Kiel. Indirekter Anschluss an das Stadtnetz Kiel. Rohrnetz in ferritisch nichtrostendem Chromstahl, Werkstoff-Nr. 1.4520 DN 12 bis DN 40 - ca. 480 lfdm) sowie Mehrschichtverbundrohr im Bereich der Heizkörperanbindungen auf Rohfußboden (DN 12 bis DN 20 - ca. 1430 lfd, . Wärmeübergabe mittels Heizkörper (Profilkompaktheizkörper Größe 400x400x100 bis 560x2000x122 - 88 Stck. sowie Bad-Heizkörper (750x1790x50 - 900x1790x50 - 22 Stck.). Lüftungsanlage Lüftung der Wohnung über feuchtegeführte Abluftelemente in den Wohnungen (68 Stck.) in Kombination mit dezentralen Abluftventilatoren auf dem Dach (4 Stck. Luftmenge von 300 m³/h bis 810 m³/h. Lüftungsnetz in Wickelfalzrohr DN 100 bis DN 160 (ca. 190 lfdm) inkl. Absperrvorrichtungen, Schalldämpfer, Rauchschutzgehäuse Be- und Entlüftung des Technikraumes über Rohrventilator (100 m³/h) inkl. Filter und Elt-Heizregister.
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Heizung
Erweiterung des Gymnasiums Gaimersheim auf ein fünfzügiges G9-Gymnasium inkl. der Fachräume, sowie die Errichtung einer Einfachsporthalle. Hier das Gewerk: Heizungsinstallation Grobmassen/ Kurzbeschreibung: Installation für Wärmeversorgung einschl. zentrale Wärmeversorgung, Verteilung und Raumheizflächen Die Leistungsbeschreibung beinhaltet: Wärmepumpe Luft/Wasser bis 180 kW Wärmepumpe Sole/Wasser bis 75 kW Zentrale Technik einschl. Sicherheitsarmaturen Wärmeverteilnetze bis DN 100 Stahl geschweißt/Edelstahl gepresse, ca. 1.800 m Fußboden-/Sporbodenheizung ca. 1.600 m² Anschluss externer Verbraucher bzw. Verteiler, ca. 20 Stück Fußbodenheizung im Bestand freilegen, trennen, neu verlegen, schließen, wieder in Betrieb nehmen
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Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
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Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. 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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Magistrat der Stadt Melsungen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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