Generalplanungsleistungen Regenüberlaufbecken Jägerstraße
Die Stadtentwässerung Hannover plant den Bau eines unterirdischen Regenüberlaufbeckens an der Jägerstraße mit geschätzten Baukosten von 12 Mio. € netto und Inbetriebnahme 2028. Gesucht werden Generalplanungsleistungen für Ingenieurbau, Maschinen- und Verfahrenstechnik, EMSR-Technik, Tragwerksplanung sowie die örtliche ...
Angebotsfrist:20. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadtentwässerung Hannover plant den Bau eines unterirdischen Regenüberlaufbeckens an der Jägerstraße mit geschätzten Baukosten von 12 Mio. € netto und Inbetriebnahme 2028. Gesucht werden Generalplanungsleistungen für Ingenieurbau, Maschinen- und Verfahrenstechnik, EMSR-Technik, Tragwerksplanung sowie die örtliche Bauüberwachung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt Hannover - Stadtentwässerung
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 20. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadtentwässerung Hannover plant den Bau eines unterirdischen Regenüberlaufbeckens an der Jägerstraße mit geschätzten Baukosten von 12 Mio. € netto und Inbetriebnahme 2028. Gesucht werden Generalplanungsleistungen für Ingenieurbau, Maschinen- und Verfahrenstechnik, EMSR-Technik, Tragwerksplanung sowie die örtliche Bauüberwachung.
Weiterführende Details
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68-0462-26 Generalplanungsleistungen Regenüberlaufbecken Jägerstraße
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- Samtgemeinde SittensenSittensenFrist: 30. März
Vergabe von Generalplanungsleistungen
Sanierung des Waldbads Königshof (Baujahr 1953, Erweiterungen 1968, 1982, 1989). Der Auftrag umfasst die Leistungsbilder Gebäude/Innenräume, Freianlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung (HLS, ELT, Verfahrenstechnik) sowie Fachplanungsleistungen gemäß vorliegender Sanierungsstudie. Ziel ist die Inbetriebnahme des sanierten Freibads zum 01.04.2028. Die Planungs- und Überwachungsziele sind in der beigefügten Studie der Planungsgesellschaft Hildesheim mbH definiert.
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Der Kreis Recklinghausen plant den Bau eines klimafreundlichen Kreisbauhofs auf dem WASAG-Gelände in Haltern am See (Sythen). Umfang: Verwaltungsgebäude, Fahrzeughalle, Werkstatt, Waschhalle, Gefahrstofflager, Tankstelle, Salzhalle, Außenanlagen und PV-Anlage. Gesamtkosten ca. 12 Mio. EUR brutto. Inbetriebnahme bis Ende 2028 erforderlich. Gesucht wird ein Generalplaner für LPH 2-4, Erstellung der Kostenschätzung bis 09.10.2026 sowie funktionaler Leistungsbeschreibung für GU-Vergabe.
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Verlängerung der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt-West um ca. 1,4 km oberirdisch entlang der Straße 'Am Römerhof' mit zwei neuen Stationen. Umfasst Planung einer zweigleisigen, elektrifizierten Trasse, Neuanordnung von Versorgungsleitungen, Bau einer mehrgleisigen Abstell-/Wendeanlage sowie Prüfung von P+R-Parkhaus und Buswender. Beauftragt werden Objektplanungen für Verkehrsanlagen (Straße/Schiene), Freianlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Signaltechnik und BIM-Koordination. Vorplanung liegt vor. Budget ca. 80 Mio. € netto (ohne Parkhaus).
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Der Zweckverband Thermische Klärschlammverwertung Schwandorf (ZTKS) betreibt am Standort des Müllkraftwerks Schwandorf eine Klärschlammtrocknungsanlage (KTA), welche auf eine maximale Trocknungsleistung von 50.000 Mg/a mechanisch entwässerten Klärschlamm ausgelegt ist. In der KTA werden ausschließlich Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 angenommen. Der TS-Gehalt der angenommenen Schlämme liegt im Mittel bei etwa 25 %. In der KTA erfolgt eine Volltrocknung der Schlämme auf einen End-TS-Gehalt von ca. 90 bis 95 %. Im Auslegungsfall entstehen in der KTA damit etwa 13.500 Mg Trockengut pro Jahr. Um in Zukunft die thermische Verwertung der im Verbandsgebiet anfallenden Klärschlämme selbst organisieren und zudem den rechtlichen Vorgaben zur Phosphorrückgewinnung entsprechen zu können, beabsichtigen der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) und der ZTKS eine eigene Klärschlammmonoverbrennungsanlage in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Trocknungsanlage und zum Müllkraftwerk des ZMS in Schwandorf zu errichten. Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die beiden Zweckverbände ein gemeinsames Kommunalunternehmen gegründet. Der Name des Kommunalunternehmens lautet „Klärschlammverwertung Schwandorf - gKU, AdöR“. Für den Bau der geplanten Klärschlammmonoverbrennungsanlage sind die nachfolgenden grundsätzlichen Rahmenbedingungen festgelegt worden: - Ausschließliche Erzeugung von Prozessdampf zur Einspeisung in das am Standort vorhandene Dampfnetz (Dampfparameter: 6 bar(a), 158 °C, Sattdampf) bei möglichst optimaler Energieausbeute. Es ist insbesondere keine Errichtung einer Dampfturbine zur Verstromung des erzeugten Dampfs vorgesehen. - Keine Errichtung eines zusätzlichen Schlammtrockners, stattdessen thermische Verwertung des in der vorhandenen Trocknungsanlage anfallenden Trockenguts. - Es ist ein autothermer Betrieb der Anlage vorgesehen, keine regelmäßige Zufeuerung von Erdgas oder Heizöl (abgesehen von An- und Abfahrvorgängen oder Stützfeuerung im Bedarfsfall). - Für den Bau der Anlage steht ein freies bzw. in Teilen noch frei zu machendes Baufeld zur Verfügung (ca. 11.500 m²). - Verwertung von Klärschlämmen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen aus bis zu ca. 100 kommunalen Kläranlagen aller Ausbaugrößen. Unabhängig davon sollen weiterhin nur Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 verwertet werden. - Erzeugung einer separaten, phosphorhaltigen Aschefraktion, welche für eine nachgelagerte Phosphorrückgewinnung geeignet ist. Zur Errichtung der Klärschlammmonoverbrennungsanlage werden daher Generalplaner-Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, sowie Leistungen der Projektsteuerung für das Projekt einschließlich der organisatorischen Koordination der Bearbeitung als auch der Informationsaustausch und die Kommunikation mit den in der Leistungsbeschreibung genannten Projektbeteiligten benötigt. Die Leistungen sollen gestuft gemäß den Beauftragungsstufen in den Vergabeunterlagen beauftragt werden. Neben den Grundleistungen werden auch Besondere und sonstige Leistungen vergeben, welche in der Leistungsbeschreibung dargestellt sind. Folgende Eckpunkte sind für die Ausführung der Planungsleistung zu berücksichtigen: - Leistungsbeginn Planungsleistungen: 01.11.2026 - Fertigstellung und Einreichung des Genehmigungsantrags: bis 08/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Altlasten-sanierung: bis 06/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verkehrsanlagen: bis 12/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verfahrenstechnik: bis 02/2029 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Bautechnik: bis 08/2029 - Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Abnahme: bis 07/2033
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Hannover - Stadtentwässerung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.