Generalplanersubmission Freibad Niderwis Beckensanierung, Elsau
Die Gemeinde Elsau ZH beabsichtigt die Beckenauskleidung der bestehenden Badebecken, inkl. Leitungen, zu erneuern. Auch das Kinderplanschbecken soll instand gestellt werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sowie zu den Aufgaben finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
Angebotsfrist:21. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Elsau ZH beabsichtigt die Beckenauskleidung der bestehenden Badebecken, inkl. Leitungen, zu erneuern. Auch das Kinderplanschbecken soll instand gestellt werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sowie zu den Aufgaben finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Elsau (Landis AG)
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 21. Juni 2026
- Thema: Architektur
- Bauobjekt: Freibad / Schwimmbad-Außenanlage
Bauobjekt-Klassifikation
- Freibad / Schwimmbad-AußenanlageHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Elsau ZH beabsichtigt die Beckenauskleidung der bestehenden Badebecken, inkl. Leitungen, zu erneuern. Auch das Kinderplanschbecken soll instand gestellt werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sowie zu den Aufgaben finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Das 380-kV-Unterwerk Bassecourt befindet sich in der Gemeinde Bassecourt im Kanton Jura. Mit diesem Projekt soll die Kompensationsanlage in Bassecourt errichtet werden. Dazu gehört, neben der Kompensationsdrossel (VSR), das Fundament, die Erneuerung des 380-kV-Schaltfelds und Anpassungen der Sekundär- und Eigenbedarfstechnik. Zur Planung und Umsetzung dieses Projektes wird mittels dieser Ausschreibung, ein Generalplaner für die SIA-Phasen 32 bis 53 beschafft. Der Generalplaner übernimmt dabei die Führung und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. zugehörigerer Schnittstellen. Zudem muss er sicherstellen, dass die benötigten fachspezifischen Leistungen mittels geeigneter Schlüsselpersonen, Subplaner oder Arbeitsgemeinschaften bereitgestellt werden. Nachfolgende Teilbereiche müssen vom Generalplaner mittels dieser Ausschreibung selbst organisiert werden: * Leitung und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. Schnittstellen * Engineering und Planung im Teilsegment - Primärtechnik * Engineering und Planung im Teilsegment - Transformatoren * Engineering und Planung im Teilsegment - Eigenbedarfstechnik inkl. Kabelführungen * Engineering und Planung im Teilsegment - Hoch- und Tiefbau * Projektierung und Planung im Teilsegment - Geologie Nachfolgende Teilbereiche werden dem Generalplaner durch die Auftraggeberin beigestellt: * Gesamtkoordination der BIM-Modelle * Bauleitung * Engineering und Planung im Teilsegment - Substation Automation System (SAS) * Engineering und Planung im Teilsegment - Physische Sicherheit * Projektierung und Planung im Teilsegment - Umwelt * Projektierung und Planung zur Integration der AIS-Komponenten Für detailliertere Informationen siehe die Dokumente C100 und C101 der Ausschreibungsunterlagen.
- Frist: 27. Apr.
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Die Gemeinde Dobel beabsichtigt, das bestehende Kurhaus umfassend zu sanieren und zu einem mo-dernen Verwaltungssitz umzubauen. Hintergrund hierfür sind erhebliche bauliche und technische Män-gel sowie unzureichende räumliche Kapazitäten im derzeitigen Rathaus. Eine Bedarfsanalyse sowie eine Machbarkeitsstudie der Weindel Architekten bestätigten sowohl die Realisierbarkeit als auch die Not-wendigkeit des Vorhabens. Der Gemeinderat fasste daraufhin im Jahr 2024 einen Grundsatzbeschluss zur Umsetzung des Projekts. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines leistungsfähigen, zukunftsfähigen und barrierefreien Verwal-tungsstandorts, der zentrale Verwaltungsfunktionen im Kurhaus bündelt und zugleich eine umfassende Modernisierung des Gebäudes ermöglicht. Dies umfasst die technische Erneuerung, die Sanierung des Kursaals einschließlich der WC-Anlagen und der Küche sowie die Einrichtung einer neuen Tourist-Information mit direktem Zugang für Bürgerinnen und Bürger. Der bestehende Bauzustand macht eine Kernsanierung des gesamten Gebäudes erforderlich. Dazu ge-hören unter anderem die Erneuerung von Fenstern, Bodenbelägen, Haustechnik und Elektroinstallatio-nen sowie die Sanierung des Kursaals mitsamt Bühne, Küche und Sanitärbereichen. Zusätzlich müssen vorhandene Feuchtigkeitsschäden behoben und die Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzugs si-chergestellt werden. Der Umbau beinhaltet darüber hinaus die funktionale Neustrukturierung der Ge-schosse zur Verwaltungsnutzung sowie die Schaffung geeigneter Besprechungs-, Sozial- und Servicebe-reiche. Die Gesamtinvestition beträgt nach aktueller Schätzung rund 5,2 Millionen Euro brutto. Die Vergaben der Planungsleistungen erfolgen im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens, das die Berei-che Objektplanung, TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz umfasst und derzeit bereits läuft. Der Zeitplan sieht vor, die Vergabeschritte bis Juli 2026 abzuschließen. Der Planungsstart ist demnach für August 2026 vorgesehen. Anschließend ist eine Bauzeit von zwölf bis achtzehn Monaten geplant. Ein Meilenstein-Terminplan folgt in der zweiten Stufe. Die weiteren Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Anlage „Information – Punkt 1: Kurzbeschreibung des Projekts“.
- Einwohnergemeinde ZollikofenZollikofen
Bärenareal Leitungsumlegung Bärenmatteweg
Auf dem Areal rund um das ehemalige Gasthaus "Bären" (Parzellen 291, 292, 473, 411, 909und 1194) ist eine Überbauung mit Wohn- und Dienstleistungseinheiten geplant. Heute wird das Areal durch bestehende kommunale Mischabwasserleitungen durchquert. Zusätzlich befinden sich unmittelbar angrenzend an das Bärenareal zwei bestehende Regenüberläufe (HE188 und HE 215) in der Bernstrasse.Im Rahmen der Nachführung der GEP Zollikofen im Jahr 2018 wurden drei Varianten für die Verbesserung der Entwässerungssituation und die Verlegung der Mischabwasserleitungen im Bärenareal untersucht und dokumentiert. Das Teilstück Bärenmattweg beinhaltet die Erweiterung des Perimeters ab dem Bärenareal bis zur Parzelle 1251 (Bärenmattweg 5a) und den Ersatz der entsprechenden Haltung an neuer Lage im Bärenmattweg. Die neue Leitung soll parallel zum Bärenmattweg verlegt werden. Somit wird erreicht, dass die Kanalisationsleitung nicht mehr unterhalb dem Gebäude Bärenmattweg 1 verläuft.Mit einem Gefälle von ca. 10 ‰ kann mit einer neuen GFK Leitung DN 860/824 die nach VSA empfohlene Kapazitätsreserve für spätere Entwicklungen von 1.35m3/s abgedeckt werden.Im gleichen Abschnitt soll zudem die alte Wasserleitung GG100 und STZ 2" durch eine neue Wasserleitung ersetzt werden.Weiter will die BKW die besehende Kabelschutzrohranlage durch eine neue Kabelschutzrohranlage ersetzen.Im Anschluss an die Tiefbauarbeiten wird der gesamte Strassenbelag erneuert. Der Deckbelag kann in Absprache mit der Gemeinde erst im darauffolgenden Jahr eingebracht werden.Die anzubietenden Leistungen sind vielfältig. Es wird eine Mischwasserleitung GFK DN 860 gebaut. Es fallen das Anpassen von bestehenden Schachtbauwerken sowie das Einbauen von Fertigschächten an. Zudem ist ein weiterer Teil der Leistungen der Werkleitungsbau. Dieser beinhaltet neue Kabelschutzrohranlagen, einen Ersatz der Trinkwasserleitung und die Strassenentwässerung inkl. Schächte.Für die Trinkwasserleitung erstellt der Baumeister den Aushub, leistet Beihilfe für den Rohrleger beim Verlegen der Leitungen und ist für die Hinterfüllung des Grabens zuständig. Der Rohrleger wird durch die Bauherrschaft an eine Drittunternehmung vergeben.Die Umgebungs- sowie Bepflanzungsarbeiten werden durch einen Landschaftsgärtner und einen Zaunhersteller separat bearbeitet.In Absprache mit Atelier 5 Architekten und Planer AG kann eine gewisse Fläche des Bärenareals als Installationsplatz sowie Depotplatz zur Verfügung gestellt werden. Die Koordination und das Rückbauen der gemeinsam genutzten Installations- und Depotplätze müssen in Absprache der Bauleitung und mit Atelier 5 Architekten und Planer AG erfolgen.
- Frist: 10. Apr.
Versicherungsmakler NordOstLink & MultiHUB
Im Rahmen des Netzausbaus im Onshore-Bereich beabsichtigt die Auftraggeberin, Versicherungsmakler-Leistungen für die TenneT-Projekte/Abschnitte des NordOstLink sowie MultiHUBs zu vergeben. Informationen zum Projekt: Die deutsche Bundesregierung hat sich anspruchsvolle Ziele gesetzt: Die erneuerbaren Energien sollen im Jahr 2030 bis zu 80 % des Strombedarfs in Deutschland decken. Dabei spielt insbesondere die Offshore-Windkraft eine wichtige Rolle – bis 2045 soll die installierte Leistung der Offshore-Windparks in der Nordsee von derzeit ca. 9 Gigawatt auf 70 Gigawatt ausgebaut werden. In Schleswig-Holstein wird auf See und an Land schon heute mehr erneuerbare Energie erzeugt, als verbraucht werden kann. Je mehr Windräder sich täglich an der Küste drehen, desto mehr Energie muss über die Stromnetze transportiert werden. Der NordOstLink bringt die Windenergie von der Westküste künftig direkt in die Region und macht sie dort nutzbar, wo sie erzeugt wird. Der NordOstLink ist eine Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung, die auf ca. 200 km den HeideHub im Kreis Dithmarschen mit dem Netzverknüpfungspunkt Mühlenbeck bei Schwerin verbindet. Das Vorhaben besteht aus mehreren Gleichstromverbindungen: Die Onshore-Leitungen DC31 und DC32 sowie streckenweise bis zu fünf Offshore-Leitungen (LanWin6, LanWin7, NOR-x-3, NOR-x-6, NOR-x-9), die Strom von den Windparks auf See an Land bringen. Alle Leitungen werden gebündelt in einer Stammstrecke verlegt – je nach Abschnitt mit zwei bis sechs parallel verlaufenden Gleichstromverbindungen. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben wird die Leitung als 525-Kilovolt-Erdkabel geplant. Der Baubeginn ist für das Jahr 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll voraussichtlich 2032 erfolgen. Die beiden Übertragungsnetzbetreiber TenneT Germany und 50Hertz realisieren das Vorhaben gemeinsam in fünf Planungsabschnitten. TenneT Germany verantwortet die Abschnitte SH1, SH2 und SH3. 50Hertz verantwortet die Abschnitte SHMV4 und MV5 (nicht im Scope dieser Ausschreibung). Damit der vom NordOstLink transportierte Strom flexibel genutzt werden kann, baut TenneT Germany entlang des NordOstLink zudem zwei der ersten Multiterminal-Hubs: den HeideHub und den NordHub. Im Scope dieser Ausschreibung ist zudem das Multiterminal-Hub NordWestHub. Diese europaweit einzigartigen Stromdrehkreuze verknüpfen die Offshore-Netzanbindungssysteme auf See mit den großen Gleichstromverbindungen an Land. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass der Strom – durch Umwandlung in Wechselstrom – direkt vor Ort genutzt und ins regionale Verteilnetz eingespeist werden kann. Für mehr Informationen zum NordOstLink: NordOstLink | TenneT Für mehr Informationen zu MultiHUBs: Multiterminal-Hubs Versicherungsmakler-Leistungen: Die genannten Projekte „NordOstLink“ & „MultiHUBs“ erfordern dabei vertraglich festgelegt eine Abdeckung aller Risiken in der Projektphase über sogenannte Construction all Risk (CAR) Versicherungen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass über die gesamte Bauphase bis zur Inbetriebnahme mögliche entstandene Schäden effizient und zuverlässig mit den involvierten Versicherern reguliert werden. Für die Ermittlung einer optimalen Versicherungsdeckung, der Vorbereitung & Durchführung von EU-Ausschreibungen samt Marktansprache des relevanten Versicherungsmarkts sowie der Schadensprävention, des Schadensmanagements und Schadensregulierung über die gesamte Projektlaufzeit werden daher Versicherungsmakler-Leistungen benötigt. Zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen soll eine Geheimhaltungsvereinbarung geschlossen werden. Dazu verwenden Sie das zum Download bereitgestellte Dokument "Annex 03 Geheimhaltungsvereinbarung" und senden das von Ihnen unterzeichnete Exemplar an folgende E-Mail Adresse: michael.gerlich@tennet.eu Bewerbern ist es jederzeit während des Teilnahmeantragsverfahrens erlaubt, unterzeichnete Geheimhaltungsvereinbarungen an den Auftraggeber zu übermitteln. Der Auftraggeber wird dem Bewerber nach einer erfolgten Plausibilitätsprüfung Zugang zu den Ausschreibungsunterlagen gewähren. Hieraus kann der Bewerber noch nicht ableiten, dass der Auftraggeber die Eignung des Bewerbers für die weitere Teilnahme am Ausschreibungsverfahren attestiert. Diesbezüglich wird der Auftraggeber nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist gesonderte Aufforderungen zur Angebotsabgabe an die für das Ausschreibungsverfahren zugelassenen Bieter übersenden. Der Teilnahmeantrag muss rechtzeitig und zwar spätestens bis zur Teilnahmeantragsfrist zum 10.04.2026 um 12:00 Uhr, MEZ über die e-Vergabe-Plattform Mercell eingegangen sein. Individuelle Fristverlängerungen werden nicht gewährt. Hinweise zur Einreichung der Teilnahmeanträge: Eine Einreichung des Teilnahmeantrags auf dem Postweg, per E-Mail oder per Telefax ist unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen. Die Vergabestelle erachtet Unterschriften für den Teilnahmewettbewerb in digitaler Form (e-Signatur oder Scan) und ohne Stempel oder in Textform nach § 126 b BGB als ausreichend. Bitte beachten Sie alle auf Mercell zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen sowie alle Informationen des Verfahrensleitfadens. Sollten Sie technische Schwierigkeiten haben, wenden Sie sich bitte an Mercell: Servicedesk Mercell: Telefon:+49 (0)6131 / 633 89 18 Öffnungszeiten: 9:00-17:00 MEZ
- Gemeinde Bad SchönbornBad SchönbornFrist: 29. Mai
Lieferleistung Verpflegung an Schulen in der Gemeinde Bad Schönborn ab dem Schuljahr 2026/2027
Die Gemeinde beabsichtigt, mit der vorliegenden Vergabemaßnahme einen Vertrag über die Lieferleistung der Mittagsverpflegung für die Schülerverpflegung an der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule zu schließen. Die Vergabe der Leistungen erfolgt im offenen Verfahren gemäß § 15 Abs. 1 VgV als europaweite Ausschreibung. Ziel der Ausschreibung ist die Versorgung der Schüler mit einem nahrhaften, ausgewogenen, geschmacklich hochwertigen, kindgerechten und abwechslungsreichen Verpflegungsangebot. Der Bieter hat die Vergabeunterlagen samt ihren Anhängen sowie die darin enthaltenen Informationen und alle vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen zwingend zu beachten und seiner verbindlichen Angebotsabgabe zu Grunde zu legen. Soweit der Auftraggeber für bestimmte Angaben Formulare vorgesehen hat, sind ausschließlich diese Formulare zu verwenden. Der Auftragnehmer (AN) hat alle einschlägigen gesetzlichen, öffentlich-rechtlichen, behördlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, Normen, Richtlinien, technischen Vorschriften, Herstellervorgaben, anerkannte Regeln der Technik und relevante Regelwerke des Auftraggebers (AG), die für eine einwandfreie Erfüllung der Leistung erforderlich sind, zu identifizieren und einzuhalten. Für die Erbringung seiner geschuldeten Leistung hat der AN sämtliche erforderlichen behördlichen und sonstigen Genehmigungen in eigener Verantwortung und auf eigene Kosten zu beschaffen und die damit verbundenen Bedingungen und Auflagen zu erfüllen. Mit dem in den Verdingungsunterlagen verwendeten Begriff Auftragnehmer (AN) wird vor der Zuschlagserteilung der jeweilige Bieter bezeichnet. Mit dem verwendeten Begriff Auftraggeber (AG) wird die Gemeinde Bad Schönborn bezeichnet. Kapazität Mensa: 120 Sitzplätze, Verpflegung in Schichten Betriebstage: Montag bis Donnerstag (an Schultagen) Verpflegungszeiten täglich (außer Freitag) von 13:00 Uhr bis 13:45 Uhr Schülerzahl gesamt zum Zeitpunkt der Ausschreibung (Basis amtliche Schulstatistik 2025/ 2026) Klassenstufe 5 6 7 8 9 10 VK Klasse Schülerzahl 73 69 67 68 46 44 12 ∑ 379 Schüler Bestellmenge aktuell täglich zwischen 75-115 Essen (schwankend und abhängig vom Speisenangebot) Gästeprofil: Schüler (Alter 10-17 Jahre, unterschiedliche Nationalitäten) Lehrkräfte selten: Gäste der Schule/ Gemeinde Die Michael-Ende-Gemeinschaftsschule ist eine Ganztagesschule in gebundener Form. Die Teilnahme am Mittagessen ist Teil des pädagogischen Konzepts und daher von der Schule ausdrücklich erwünscht. Eine Verpflichtung der Schüler und auch der Lehrkräfte zur Essensteilnahme ist nicht möglich. Alles Weitere kann den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.
- Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald
Technische Ausrüstung ELT
Die Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald beabsichtigt die Komplettsanierung des Gebäudes "Zum Jägerberg 17". Es soll eine Sanierung sowie die Schaffung einer Einrichtung für die Dorfgemeinschaft im Erdgeschoss der ehemaligen Jägerbergschule mit Sanierung des Kellers erfolgen. Im Rahmen des Projekts soll das bestehende Gebäude einer grundlegenden Sanierung unterzogen werden, um es für zukünftige Nutzungen zu optimieren. Bisher wurde das Erdgeschoss des Gebäudes übergangsweise als Kindertagesstätte genutzt. Zukünftig wird die Nutzung des Erdgeschosses für Vereine/Verbände sowie die Musikhochschule der Gemeinde Hagen a.T.W. angestrebt. Für das Dachgeschoss ist erstmals die räumliche Nutzung durch Vereine/Verbände und die Volkshochschule des Landkreises Osnabrück vorgesehen. Zudem soll das Gebäude einen Coworking-Space erhalten. Es wird eine energetische Sanierung des Gebäudes angestrebt, in dem die einzelnen Außenbauteile mit Dämmung versehen und durch bessere Materialien ersetzt werden sollen. Das Dach soll mit neuen Dachziegeln und ebenfalls einer Dämmung versehen werden. Durch eine neue Aufzugsanlage und breitere Flure wird das Gebäude barrierefrei zugänglich und baulich nutzbar. Zudem wird ein schonender Umgang mit der gut erhaltenen Bausubstanz angestrebt. Die Maßnahme wird durch die Dorferneuerung gefördert. Dafür wurden 2 Anträge gestellt, um jeweils eine Förderung in Höhe von 500.000 EUR zu erhalten. Beide Anträge wurden bewilligt, sodass Fördermittel in Höhe von 1 Mio. EUR zur Verfügung stehen. Das Gebäude wurde bei den Anträgen aufgeteilt in: - Kellergeschoss mit Erdgeschoss - Dachgeschoss mit Dach Im Jahr 2024 wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung von Planungsunterlagen beauftragt. Die damals von dem Planungsbüro erarbeiteten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Die weitere Planung ist auf Grundlage der vorliegenden Planungsunterlagen umzusetzen. Der Start der Planung wird zum 16.03.2026 angestrebt. Eine Abrechnung muss bis zum 30.09.2027 erfolgt sein.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Elsau (Landis AG).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.