Generalplanersubmission Beckensanierung Freibad Niderwis, Elsau
Die Gemeinde Elsau ZH beabsichtigt die Beckenauskleidung der bestehenden Badebecken, inkl. Leitungen, zu erneuern. Auch das Kinderplanschbecken soll instand gestellt werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sowie zu den Aufgaben finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
Angebotsfrist:21. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Elsau ZH beabsichtigt die Beckenauskleidung der bestehenden Badebecken, inkl. Leitungen, zu erneuern. Auch das Kinderplanschbecken soll instand gestellt werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sowie zu den Aufgaben finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Elsau (Landis AG)
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: 21. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Elsau ZH beabsichtigt die Beckenauskleidung der bestehenden Badebecken, inkl. Leitungen, zu erneuern. Auch das Kinderplanschbecken soll instand gestellt werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sowie zu den Aufgaben finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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9- Gemeinde Elsau (Landis AG)ElsauFrist: 21. Juni
Generalplanersubmission Freibad Niderwis Beckensanierung, Elsau
Die Gemeinde Elsau ZH beabsichtigt die Beckenauskleidung der bestehenden Badebecken, inkl. Leitungen, zu erneuern. Auch das Kinderplanschbecken soll instand gestellt werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sowie zu den Aufgaben finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.
- Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarau
Generalplaner SIA 32-53 für Kompensationsanlage im Unterwerk Bassecourt
Das 380-kV-Unterwerk Bassecourt befindet sich in der Gemeinde Bassecourt im Kanton Jura. Mit diesem Projekt soll die Kompensationsanlage in Bassecourt errichtet werden. Dazu gehört, neben der Kompensationsdrossel (VSR), das Fundament, die Erneuerung des 380-kV-Schaltfelds und Anpassungen der Sekundär- und Eigenbedarfstechnik. Zur Planung und Umsetzung dieses Projektes wird mittels dieser Ausschreibung, ein Generalplaner für die SIA-Phasen 32 bis 53 beschafft. Der Generalplaner übernimmt dabei die Führung und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. zugehörigerer Schnittstellen. Zudem muss er sicherstellen, dass die benötigten fachspezifischen Leistungen mittels geeigneter Schlüsselpersonen, Subplaner oder Arbeitsgemeinschaften bereitgestellt werden. Nachfolgende Teilbereiche müssen vom Generalplaner mittels dieser Ausschreibung selbst organisiert werden: * Leitung und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. Schnittstellen * Engineering und Planung im Teilsegment - Primärtechnik * Engineering und Planung im Teilsegment - Transformatoren * Engineering und Planung im Teilsegment - Eigenbedarfstechnik inkl. Kabelführungen * Engineering und Planung im Teilsegment - Hoch- und Tiefbau * Projektierung und Planung im Teilsegment - Geologie Nachfolgende Teilbereiche werden dem Generalplaner durch die Auftraggeberin beigestellt: * Gesamtkoordination der BIM-Modelle * Bauleitung * Engineering und Planung im Teilsegment - Substation Automation System (SAS) * Engineering und Planung im Teilsegment - Physische Sicherheit * Projektierung und Planung im Teilsegment - Umwelt * Projektierung und Planung zur Integration der AIS-Komponenten Für detailliertere Informationen siehe die Dokumente C100 und C101 der Ausschreibungsunterlagen.
- Frist: 10. Apr.
Versicherungsmakler NordOstLink & MultiHUB
Im Rahmen des Netzausbaus im Onshore-Bereich beabsichtigt die Auftraggeberin, Versicherungsmakler-Leistungen für die TenneT-Projekte/Abschnitte des NordOstLink sowie MultiHUBs zu vergeben. Informationen zum Projekt: Die deutsche Bundesregierung hat sich anspruchsvolle Ziele gesetzt: Die erneuerbaren Energien sollen im Jahr 2030 bis zu 80 % des Strombedarfs in Deutschland decken. Dabei spielt insbesondere die Offshore-Windkraft eine wichtige Rolle – bis 2045 soll die installierte Leistung der Offshore-Windparks in der Nordsee von derzeit ca. 9 Gigawatt auf 70 Gigawatt ausgebaut werden. In Schleswig-Holstein wird auf See und an Land schon heute mehr erneuerbare Energie erzeugt, als verbraucht werden kann. Je mehr Windräder sich täglich an der Küste drehen, desto mehr Energie muss über die Stromnetze transportiert werden. Der NordOstLink bringt die Windenergie von der Westküste künftig direkt in die Region und macht sie dort nutzbar, wo sie erzeugt wird. Der NordOstLink ist eine Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung, die auf ca. 200 km den HeideHub im Kreis Dithmarschen mit dem Netzverknüpfungspunkt Mühlenbeck bei Schwerin verbindet. Das Vorhaben besteht aus mehreren Gleichstromverbindungen: Die Onshore-Leitungen DC31 und DC32 sowie streckenweise bis zu fünf Offshore-Leitungen (LanWin6, LanWin7, NOR-x-3, NOR-x-6, NOR-x-9), die Strom von den Windparks auf See an Land bringen. Alle Leitungen werden gebündelt in einer Stammstrecke verlegt – je nach Abschnitt mit zwei bis sechs parallel verlaufenden Gleichstromverbindungen. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben wird die Leitung als 525-Kilovolt-Erdkabel geplant. Der Baubeginn ist für das Jahr 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll voraussichtlich 2032 erfolgen. Die beiden Übertragungsnetzbetreiber TenneT Germany und 50Hertz realisieren das Vorhaben gemeinsam in fünf Planungsabschnitten. TenneT Germany verantwortet die Abschnitte SH1, SH2 und SH3. 50Hertz verantwortet die Abschnitte SHMV4 und MV5 (nicht im Scope dieser Ausschreibung). Damit der vom NordOstLink transportierte Strom flexibel genutzt werden kann, baut TenneT Germany entlang des NordOstLink zudem zwei der ersten Multiterminal-Hubs: den HeideHub und den NordHub. Im Scope dieser Ausschreibung ist zudem das Multiterminal-Hub NordWestHub. Diese europaweit einzigartigen Stromdrehkreuze verknüpfen die Offshore-Netzanbindungssysteme auf See mit den großen Gleichstromverbindungen an Land. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass der Strom – durch Umwandlung in Wechselstrom – direkt vor Ort genutzt und ins regionale Verteilnetz eingespeist werden kann. Für mehr Informationen zum NordOstLink: NordOstLink | TenneT Für mehr Informationen zu MultiHUBs: Multiterminal-Hubs Versicherungsmakler-Leistungen: Die genannten Projekte „NordOstLink“ & „MultiHUBs“ erfordern dabei vertraglich festgelegt eine Abdeckung aller Risiken in der Projektphase über sogenannte Construction all Risk (CAR) Versicherungen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass über die gesamte Bauphase bis zur Inbetriebnahme mögliche entstandene Schäden effizient und zuverlässig mit den involvierten Versicherern reguliert werden. Für die Ermittlung einer optimalen Versicherungsdeckung, der Vorbereitung & Durchführung von EU-Ausschreibungen samt Marktansprache des relevanten Versicherungsmarkts sowie der Schadensprävention, des Schadensmanagements und Schadensregulierung über die gesamte Projektlaufzeit werden daher Versicherungsmakler-Leistungen benötigt. Zum Schutz der Vertraulichkeit von Informationen des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen soll eine Geheimhaltungsvereinbarung geschlossen werden. Dazu verwenden Sie das zum Download bereitgestellte Dokument "Annex 03 Geheimhaltungsvereinbarung" und senden das von Ihnen unterzeichnete Exemplar an folgende E-Mail Adresse: michael.gerlich@tennet.eu Bewerbern ist es jederzeit während des Teilnahmeantragsverfahrens erlaubt, unterzeichnete Geheimhaltungsvereinbarungen an den Auftraggeber zu übermitteln. Der Auftraggeber wird dem Bewerber nach einer erfolgten Plausibilitätsprüfung Zugang zu den Ausschreibungsunterlagen gewähren. Hieraus kann der Bewerber noch nicht ableiten, dass der Auftraggeber die Eignung des Bewerbers für die weitere Teilnahme am Ausschreibungsverfahren attestiert. Diesbezüglich wird der Auftraggeber nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist gesonderte Aufforderungen zur Angebotsabgabe an die für das Ausschreibungsverfahren zugelassenen Bieter übersenden. Der Teilnahmeantrag muss rechtzeitig und zwar spätestens bis zur Teilnahmeantragsfrist zum 10.04.2026 um 12:00 Uhr, MEZ über die e-Vergabe-Plattform Mercell eingegangen sein. Individuelle Fristverlängerungen werden nicht gewährt. Hinweise zur Einreichung der Teilnahmeanträge: Eine Einreichung des Teilnahmeantrags auf dem Postweg, per E-Mail oder per Telefax ist unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen. Die Vergabestelle erachtet Unterschriften für den Teilnahmewettbewerb in digitaler Form (e-Signatur oder Scan) und ohne Stempel oder in Textform nach § 126 b BGB als ausreichend. Bitte beachten Sie alle auf Mercell zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen sowie alle Informationen des Verfahrensleitfadens. Sollten Sie technische Schwierigkeiten haben, wenden Sie sich bitte an Mercell: Servicedesk Mercell: Telefon:+49 (0)6131 / 633 89 18 Öffnungszeiten: 9:00-17:00 MEZ
- TenneT Offshore 9. Beteiligungsgesellschaft mbHBayreuth
Retrofit des Brandmeldesystems auf der Offshore-Konverterplattform HelWin beta
Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll auf der Offshore- Konverterplattform HelWin beta das bestehende Brandmeldesystem ausgetauscht werden. Der Auftragnehmer (AN) hat mindestens das Folgende zu liefern: - Umbau des bestehenden Brandmeldesystems auf der HelWin beta. - Das Design und die Umsetzung muss gemäß des aktuellen Stands der Technik erfolgen und folgenden Normen entsprechen: DNV-ST-0145, EN 54 Series, DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-2, DIN14675, VDI 6010 Part 2 und VdS 3435. Aus diesen Vorgaben ergeben sich die folgenden Anforderungen : - Austausch der Brandmeldezentrale inkl. Neukonfiguration der Schnittstellen - Neuplanung und Installation der Melder und der Loops inkl. Rauchansaugsystem Der AN stellt das Personal, die Ausrüstung, die Werkzeuge und das Material für die Durchführung aller Arbeiten sowie das zur Erfüllung der Leistung erforderliche, administrative und technische Hilfspersonal zur Verfügung, einschließlich der Bereitstellung aller damit verbundenen On- und Offshore-Unterstützung, Koordination, Ingenieurleistungen und sonstigen zur Erfüllung der Leistungen notwendigen Dienstleistungen. Zuschlagskriterien - „Technische Konzepte und Verfügbarkeit"/ Gewichtung: 35% - „Vertragsbedingungen“/ Gewichtung: 25% - „Preis“/ Gewichtung: 35% - „HSE“/ Gewichtung: 5% Anzahl der Bewerber, die zur Teilnahme an den Verhandlungen eingeladen werden: 3 Die Auswahl der drei Bewerber, die nach Einreichung der Angebote zu Verhandlungen eingeladen werden, erfolgt auf der Grundlage der oben genannten Zuschlagskriterien. Die Wertung der anschließend abgegebenen Angebote für die Auftragsvergabe erfolgt ebenfalls auf der Grundlage der oben genannten Zuschlagskriterien. Vertragsdauer Die Vertragslaufzeit beginnt mit der Zuschlagserteilung (voraussichtlich ende Q1/2026) und endet mit der Abnahme des letzten mangelfreien Leistungspaketes, inkl. Übergabe der Projektabschlussdokumentation. Vertraulichkeit Um die Vertraulichkeit der vom Auftraggeber in den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellten Informationen zu schützen, ist es zwingend erforderlich, eine Vertraulichkeits-vereinbarung gemäß dem über Mercell zum Download bereitgestellten „NDA“-Dokument abzuschließen. Bitte senden Sie das von Ihnen unterzeichnete Exemplar via E-Mail an: martijnjasper.manck@tennet.eu Nach Übersendung des NDA und einer Plausibilitätsprüfung durch den Auftraggeber wird der Auftraggeber den Interessenten per E-Mail Zugang zur Ausschreibung gewähren. Nach der Registrierung für die Ausschreibung bei MercellSource-to-Contract finden Sie alle Ausschreibungsunterlagen für die Wettbewerbsphase sowie für die Angebotsphase unter „Fragebögen“, Abschnitt „Wettbewerb“, Frage 1.1.1. Der Bieter kann die Teilnahmeberechtigung nicht allein aus der Unterzeichnung und Einreichung der NDA ableiten. TenneT wird nur Bieter zur Teilnahme an der Angebotsphase zulassen, die sich während der Aufrufphase erfolgreich qualifiziert haben. Die Bewerbung für den Aufruf zum Wettbewerb muss spätestens bis zum 03.11.2025 um 10:00 Uhr MEZ über die Vergabeplattform Mercell Source-to-Contract eingereicht werden. Individuelle Zeitverlängerungen werden nicht gewährt. Bitte beginnen Sie rechtzeitig mit dem Upload. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen per E-Mail, Post oder Fax ist nicht zulässig. Die Teilnahmeanträge sind bis zum Endtermin (vgl. BT-1311(d)-Lot) fristgerecht und vollständig ausschließlich über Mercell in den dafür vorgesehenen Bereichen einzureichen. Es sind alle auf der Online-Plattform Mercell zur Verfügung gestellten Formblätter zu nutzen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unvollständig eingereichte Unterlagen können zum Ausschluss führen. Bei Bietergemeinschaften/ Konsortien sind jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft/ Konsortiums die unter „Teilnahme“ aufgeführten Informationen einzureichen. Hierbei ist der Konsortialführer eindeutig zu benennen. Sollten Sie technische Schwierigkeiten haben, wenden Sie sich bitte an Mercell: Servicedesk Mercell: support-nl@mercell.com Telefon:+31 (0) 85-001 4593 Öffnungszeiten: 9:00-17:00 MEZ Aufhebung und Einstellung des Verfahrens Der Auftraggeber ist gemäß §57 SektVO berechtigt, das Vergabe-verfahren jederzeit einzustellen. Einlegung von Rechtsbehelfen Der Bewerber/ die Bietergemeinschaft hat/ haben die Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabe des Auftrages steht unter dem Vorbehalt der Änderung der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Ankündigung geltenden rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen, Regelungen und Vorschriften.
Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8,Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachpl.Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 2-6 bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Hauptabteilungen, 5 Belegabt. und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anf. an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit versch. jüngeren Umbauten, Einbauten und Erw. auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit 3 Innenhöfen und Außenabm. von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu 3 UGs versch. Ausdehnung sowie ein OG über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anf. sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabsch. realisiert. In den Bestandsunterl. werden die Bauteile von West nach Ost folgenderm. bezeichnet: - 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964-----Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundh. und Pfl. bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Z.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Z.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im besteh. F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufn. (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allg. Lager, Apothekengüterüberg., Speisenversorgungsüberg., Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentr. Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar. Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------ Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. brutto (inkl. Abbruch geschätzt) ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen.------ Bestandteil der Beauftragung ist neben den Hauptleistungen auch die fachliche Zuarbeit zur Vorbereitung und Ausarbeitung der Abbruchplanung. ------ Ggf. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Den Verf.unterl. ist die Anlage „Erläuterungsbericht zum Vorentwurf“ beigefügt. Diese enthält ergänz. Informationen zum Projekt und dient den Bew. zur Information. Die Anlage wird Bestandteil der Vertragsunterlagen. ------ Das Büro, welches bereits Planungsleistungen erbracht hat, gilt als vorbefasster Bew.. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teiln. mit den Verf.unterl. (s. 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni/Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschl. soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschl. Inbetriebnahme (inkl. Abgeschl. Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbHKöln
453/ Frida-Kahlo-Schule Sankt Augustin-Bauphysik
Der Landschaftsverband Rheinland beabsichtigt die Leistungen Bauphysik für einen Ersatzbau für die 2,5-zügige Frida-Kahlo-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körpermotorische Entwicklung (KME) für ca. 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu vergeben. Projektdaten Nutzfläche ca. 12.000 m² Bruttogrundfläche ca. 12.750 m² Bruttorauminhalt ca. 53.850 m³ Kostenschätzung KG 300 netto: € 28.900.060,- Kostenschätzung KG 400 netto: € 10.375.945,- Das bestehende Schulgebäude am Standort Arnold-Janssen-Str. 25a wurde aufgrund der kontinuierlich steigenden Schülerzahlen mehrfach baulich erweitert, seit 2002 wird ein zusätzlicher Interim-Standort in Bonn-Vilich betrieben. Unter Zukauf des westlich anschließenden Grundstücks soll in voraussichtlich zwei Bauabschnitten ein Neubau errichtet werden. Ziel des Projekts ist, einen Neubau in Holzbauweise mit ca 12.000m² Nutzfläche für die gesamte Schulgemeinschaft von derzeit 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu errichten. Das Raumprogramm umfasst 28 Klassen- und Gruppenräume, Fachunterrichtsräume, Küche, Mensa, Forum, Therapieräume, eine Zweifeld-Sporthalle, Therapieschwimmbad, Verwaltung, Nebenräume, Technikräume nach Erfordernissen. Mit der Planung des Neubaus wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ein Architekturbüro beauftragt. Die Beauftragung erfolgt im Herbst 2025. Ein Entwurfskonzept liegt bereits vor: Dabei handelt es sich um ein überwiegend eingeschossiges, maximal zweigeschossiges Gebäude in Holzbauweise, einzelne Bereiche werden unterkellert. Das Tragwerk ist als ein regelmäßig und modular aufgebautes System in Holzbauweise konzipiert. Für das Schulgebäude wurde ein Regelrastermaß von 1,25 m gewählt. Die Decken bestehen im Wesentlichen aus einachsig gespannten Brettsperrholzelementen. Die gesamte Konstruktion der erdberührenden Bauteile Bodenplatte/Sockel sowie die Horizontalaussteifung ist in Beton geplant. Zur Neubaumaßnahme wird ein Barrierefreikonzept und eine Fachplanung für Nachhaltigkeit beauftragt. Die sich daraus ergebenden Maßnahmen für die Bauphysik sind bei der Planung und Umsetzung mit umzusetzen. Eine Teilnahme an der Gesamtkonzeption nachhaltige Gesamtplanung ist ebenfalls Aufgabe der Fachplanung Bauphysik. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb in voraussichtlich zwei Bauabschnitten erfolgen. Leistungsumfang: Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen Leistungsbild Bauphysik LP 1-7 nach HOAI Anlage 1 und der Anlage zu §5 spezifische Leistungspflichten zum Vertrag Bauphysik. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: 1. Wärmeschutz und Energiebilanzierung/Thermische Bauphysik nach PHHP (HZ III) 2. Bauakustik (Schallschutz) (HZ I) 3. Raumakustik (HZ II) Zusätzliche Leistungen • Stichprobenhafte Kontrolle der Bauausführung gemäß GEG • Fördermittelplanung inkl. Gesamtbilanzierung & Energieausweis • Projektierungspaket PHPP • Teilnahme zwei Workshops unter der Leitung des Fachplaners für Nachhaltiges Bauen vor Ort. Optionale Leistungen: • Raumakustische Bearbeitung weitere Unterrichtsräume • Bauteilkatalog • 2D Wärmebrückenberechnung • 3D Wärmebrückenberechnung • Thermische Simulation • Messung der Luftdichtheit (Blower-Door) • Konstruktiver Feuchteschutz (hygrothermische Simulation WUFI) • Thermische Simulation Simulation zum sommerlichen Wärmeschutz Erfahrung mit den Leistungen der Bauphysik für mindestens einen Holzbau der Gebäudeklasse III sind Voraussetzung. Voraussichtliche Terminplanung: Der Planungsbeginn mit dem kompletten Planungsteam erfolgt voraussichtlich im April 2026. Die Fertigstellung ist für den Beginn des Schuljahrs 2033/2034 geplant.
- Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale WinterthurWinterthurFrist: 18. Juni
MP-220041 N15-08/10 Instandsetzung BSA, Los 22 – DIV, Anlagesteuerung Divers
Im Auftrag des Tiefbauamts Kt. SG, vertreten durch die Nationalstrassen Gebiet VI, und in Absprache mit dem ASTRA Filiale Winterthur wurden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen (BSA) der NEB-Strecke N15 im Abschnitt 08/10 (Grenze ZH/SG ca. km 28.7 bis Reichenburg ca. km 47.5) im Jahr 2019 einer Zustandserfassung (ZE) unterzogen. Im Rahmen des NEB wurde die N15-08/10 per Januar 2020 von den Kantonen an den Bund übergeben.Das vorliegende Projekt "N15-08/10, Instandsetzung BSA" hat zum Ziel, die BSA so zu sanieren (Instand zu setzen), dass die Restlebensdauer der N15-08/10 bis zu einer geplanten Gesamtsanierung im Rahmen eines UPlaNS optimal ausgenutzt werden kann und ein sicherer Betrieb bis ca. 2035 (im Rahmen der Projektbearbeitung wurde eine mögliche Verzögerung des UPlaNS bis 2040 berücksichtigt) möglich ist. Im Hauptfokus sind deshalb lebenserhaltende Massnahmen sowie, wo nötig, der Ersatz von Anlagenteilen, um für die Gesamtanlage die Lebensdauer bis zur Gesamtsanierung zu überbrücken. Das vorliegende Los 22 beinhaltet folgende Grundleistungen:Aufbau der Zentrale Einrichtung Divers, als Komplettersatz der bestehenden Anlage (SRS). Lieferung, Aufbau, Anschuss, Konfiguration, Integration in das UeLS-GEVI von:- 5 Integrationsrechner, virtuelle Maschine, mit OPC-UA und Web-Server, auf bauseits zur Verfügung gestelltem VM-Server Abschnittsrechner. Daten- und Visualisierungsintegration ins UeLS-GEVI. - Bereitstellung, Erfassung, Physischer und Virtueller Datenpunkte und Reflexmatrix. Verfassen und - Nachführen Datenpunktlisten und Typicals.- Lieferung, Aufbau, Anschluss, von 6 Schaltschränken, Stahlblech, 800x600x2000, ausgebaut für die Anlagesteuerungen Divers in den Zentralen. - Aufbau, Ausbau, Anschluss, von 2 bestehenden Schaltschränken für die Anlagesteuerungen Divers in den Zentralen.Lieferung, Aufbau, Anschuss, Konfiguration, Integration in das UeLS-GEVI von:- 5 Anlagesteuerungen HW SPS, Modular, Dauerbetrieb 24/7, auf Systemschiene, CPU, SW, Lizenzen, Netzteil, 2x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, OPC- UA, Permanentspeicher, erweiterbar mit I/O Modulen und Lokaler Bedieneinheit - 11 Lokalsteuerungen HW SPS, Modular, Dauerbetrieb 24/7, auf Systemschiene, CPU, SW, Lizenzen, Netzteil, 2x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, OPC- UA, Permanentspeicher, erweiterbar mit I/O Modulen und Lokaler Bedieneinheit- 7 Touchpanel-PC, min. 19", min. 1280x1024 Pixel, SW, Lizenzen, Netzteil, 1x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, Betriebssystem, robuste Industrie Qualität- 44 Remote I/O, HW SPS, Modular, Dauerbetrieb 24/7, auf Systemschiene, CPU, SW, Lizenzen, Netzteil, 2x RJ45 1Gbit, IPv4 / IPv6, OPC- UA, Permanentspeicher, Erweiterbar mit I/O Modulen- Werkplanung / Realisierungspflichtenheft inkl. sämtlicher Schnittstellen- Projektleitung, Koordination, Sitzungswesen, Reporting- Sämtliche Qualitätssicherungen- Durchführung sämtlicher Prüfungen gemäss Prüfplan- Mehrstufige Inbetriebsetzungen der Anlagen (Einzel- und Verbundtest, Objekttests, Integrale Tests)- Erstellen der Dokumentationen, Lieferung aller Zertifikate und Durchführung sämtlicher Schulungen- GarantieleistungenPikettdienstzuführender Arbeiten
BERICHTIGUNG_Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------ Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt. und mehr. zertifiz.n, interdisz. Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Pat. behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifiz. Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei UGs verschiedener Ausdehnung sowie ein OGs über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers. ------ Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolg. Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------ Bauprogr. / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Zi.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zi.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Pat.aufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Pat.transport.------ Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------ Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------ Bestandteil der Beauftragung sind z.B. auch: Sicherheits- und Ersatzstromversorgung, Photovoltaikanlage, Aufzugsanlagen, Rohrpostanlage, Brandschutzmaßnahmen etc. - siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_ELT".Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf".Die KG 460 - Förderanlagen AMR sowie die KG 470 - Medizintechnik sind nicht Bestandteil der Beauftragung.------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------ Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------ Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Frist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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