Gemeinde Münster -Neubau Kath. Kita Münster / Familienzentrum-Objektplanung
Die Gemeinde Münster beabsichtigt das vorhanden Gebäude der katholische Kita St. Michael / Familienzentrum (infolge „KiTa“ genannt) abzureißen und als Ersatzneubau auf dem bestehenden Grundstück Gerhart-Hauptmann-Straße 11, 64839 Münster (Hessen); Gemarkung Münster, Flur 18, Flurstücke 616/3 (derzeitiges Grundstück der...
Angebotsfrist:03. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Münster beabsichtigt das vorhanden Gebäude der katholische Kita St. Michael / Familienzentrum (infolge „KiTa“ genannt) abzureißen und als Ersatzneubau auf dem bestehenden Grundstück Gerhart-Hauptmann-Straße 11, 64839 Münster (Hessen); Gemarkung Münster, Flur 18, Flurstücke 616/3 (derzeitiges Grundstück der Kita), sowie den...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Der Gemeindevorstand des Gemeinde Münster
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 03. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Münster beabsichtigt das vorhanden Gebäude der katholische Kita St. Michael / Familienzentrum (infolge „KiTa“ genannt) abzureißen und als Ersatzneubau auf dem bestehenden Grundstück Gerhart-Hauptmann-Straße 11, 64839 Münster (Hessen); Gemarkung Münster, Flur 18, Flurstücke 616/3 (derzeitiges Grundstück der Kita), sowie den Flurstücken 606/2 (Kinderspielplatz) und 604 (Vorplatz) insgesamt neu zu errichten und hierbei Platz für 4 Kita-Gruppen und ein Familienzentrum zu schaffen. Vergeben werden Planungsleistunqen der Objektplanung Gebäude Lph 1 -9, Honorarzone III nach § 33 ff HOAI 2021 sowie verschiedene besondere Leistungen (Zuarbeit Sitzungsvorlagen, Wahrnehmung Sitzungen, Vorstellung der Planungen in den Gremien. Es ist eine Beauftragung in 2 Stufen vorgesehen. Zunächst werden LPH 1-4 beauftragt. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- Universitätsklinikum MünsterFrist: 14. Apr.
Universitätsklinikum Münster - 3800 Zentralklinikum - 647 OPZ Teilprojekt 7 - P58 Fachplanung Technische Ausrüstung - FÖA
Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 6) für den Neubau des Operativen Zentrums am Universitätsklinikum Münster inkl. Frei-/Verkehrsflächen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Zunächst LPH 1-2 HOAI. Optionen für LPH 3-4 sowie LPH 5 ff. bestehen bei Erreichen der Projektziele. Ziel ist die Bündelung von Funktionsbereichen gemäß Masterplan 'Zukunftsmedizin Münster 2020' zur Effizienzsteigerung der Patientenversorgung. Ein Anspruch auf weitere Stufen besteht nicht.
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Neubau einer KITA mit Mensa in Zeitlofs: Objektplanung
Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m²unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn bzw. als Gewerbegebiet. Im Rahmen der Maßnahme sollen Mensaräume hergestellt werden, die durch die nahegelegene Grundschule mitgenutzt werden. Das Vorhaben umfasst außerdem die Gestaltung der Freianlage, die über die reine Gestaltung der Kindergartenfreifläche hinausgeht. Im Rahmen der Freianlagengestaltung des gesamten Flurstückes soll eine Fußgängerverbindung zwischen der ca. 50m entfernten Grundschule und der zukünftigen Mensa geschaffen werden. Die gesamte Freianlage setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Die Freianlage mit Spielbereich im direkten Umgriff des Kindergartens und die öffentliche Freianlage im Zusammenhang mit dem Fußweg zur Schule. Nördlich des Grundstückes befindet sich die Raiffeisenstraße, diese liegt an der Nordwestecke des Grundstücks ca. 8m tiefer als das Baufeld und steigt in Richtung Osten bis zur Kreuzung mit der Heilsbergstraße auf ungefähre Höhe des Baufeldes an. Südlich grenzt das Grundstück auf voller Länge an den Radweg „Rhönexpress Bahn-Radweg“. Geplant ist die Einrichtung eines oder mehrere Gebäude für voraussichtlich 2 Regelkindergarten- und voraussichtlich 3 Kleinkindgruppen sowie für Mensaräumen zur Mitnutzung durch die Grundschule bzw. den Hort. Es wird ein kompakter Baukörper mit optimierter Hüllfläche angestrebt. Bewertungskriterien sind: Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, insbesondere niedrige Unterhaltskosten und die Langlebigkeit der Konstruktionen. Hohe Komplexität ist bei technischen Einbauten zu vermeiden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus zu errichten. Die Errichtung eines PV-Stromspeichers wird auch erwogen, soweit dies als wirtschaftliche Lösung dargestellt werden kann. Der Auftraggeber beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Die Planung ist daraufhin zu optimieren. Der Auftraggeber erwägt eine Realisierung des Projektes in serieller Bauweise oder in herkömmlicher Bauweise. Die Entscheidung hierzu soll im Laufe des Planungsprozesses gefällt werden. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen.
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- Gemeinde Wilburgstetten
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) ab LPh 2 Neubau FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil Wilburgstetten
Die Gemeinde Wilburgstetten schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für ihr FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil ab der Vorplanung (LPh 2) stufenweise aus. - Stufe 1 ist die Vorplanung (LPh 2). - Stufe 2 umfasst die Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3 umfasst die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7). - Stufe 4 umfasst die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Übertragung weitere Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch. Die Gemeinde Wilburgstetten plant den Neubau eines FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil nordwestlich ihrer Grundschule und Kita angrenzend an die Weiltinger Straße und die Bundesstraße B 25. Die geplante Baumaßnahme wird in einem städtebaulichen Gesamtkontext zu der erforderlichen Erweiterung der Grundschule Wilburgstetten um eine Ganztagesbetreuung und weitere Funktionsräume gesehen. Die Gemeinde hat vor diesem Hintergrund eine städtebauliche Rahmenplanung vom Architekturbüro Moser + Guckert erstellen lassen (Stand: 01.08.2025), die den Vergabeunterlagen beiliegt. DIe Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Architektenvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.
- Gemeinde WilburgstettenWilburgstetten
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) ab LPh 2 Neubau FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil Wilburgstetten
Die Gemeinde Wilburgstetten schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für ihr FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil ab der Vorplanung (LPh 2) stufenweise aus. - Stufe 1 ist die Vorplanung (LPh 2). - Stufe 2 umfasst die Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4) - Stufe 3 umfasst die Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 6 und 7). - Stufe 4 umfasst die Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Übertragung weitere Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht kein Anspruch. Die Gemeinde Wilburgstetten plant den Neubau eines FFW-Einsatzgebäude mit BRK-Anteil nordwestlich ihrer Grundschule und Kita angrenzend an die Weiltinger Straße und die Bundesstraße B 25. Die geplante Baumaßnahme wird in einem städtebaulichen Gesamtkontext zu der erforderlichen Erweiterung der Grundschule Wilburgstetten um eine Ganztagesbetreuung und weitere Funktionsräume gesehen. Die Gemeinde hat vor diesem Hintergrund eine städtebauliche Rahmenplanung vom Architekturbüro Moser + Guckert erstellen lassen (Stand: 01.08.2025), die den Vergabeunterlagen beiliegt. DIe Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Architektenvertrag und den weiteren Vergabeunterlagen.
- Nardini Klinikum GmbHZweibrücken
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach HOAI §33 ff
Die zu vergebenen Leistungen sind Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach HOAI §33 ff. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. In der ersten Projektphase soll eine Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung (LPH 1-3 nach HOAI) erstellt werden. In der 2. Projektphase erfolgt der Abruf der Leistungsphasen 4 bis 7, in der 3. Projektphase der Abruf der Leistungsphasen 8+9. Die voraussichtlichen Baukosten werden auf folgende Summen (netto) geschätzt: KG 300: 581.862,51 € KG 400: 426.440,01 € Besondere Anforderungen bestehen bei dieser Baumaßnahme durch die Umsetzung der Baumaßnahme im laufenden Betrieb des Krankenhauses.
- Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Multifunktionale Retentionsmaßnahmen in Marburg - Verhandlungsverfahren für Leistungen der Objektplanung Freianlagen in 2 Losen
Die Universitätsstadt Marburg beabsichtig mit dem Projekt "Multifunktionale Retentionsmaßnahmen" an zwei Standorten (Wehrda und Michelbach) durch Renaturierung eines Gewässers und Erstellung von Dämmen eine gewässerverträgliche und klimaangepasste Flächennutzung im urbanen Raum. Hier: Verhandlungsverfahren für Leistungen der Objektplanung Freianlagen in zwei Losen. --- Projektbeschreibung: Die Universitätsstadt Marburg ist aufgrund der steilen Topografie und großer natürlicher Außengebiete bei Starkregen besonders gefährdet. Im Rahmen des Klimaanpassungskonzepts wurde diese Thematik stadtgebietsweit betrachtet und die Pilotmaßnahme "Rückhalt von Außengebietswasser" mit zwei Maßnahmenbausteinen entwickelt, die hohes Übertragungspotential auf weitere Flächen im Stadtraum haben. Die Wirkung der Maßnahmen wurde im Klimaanpassungskonzept durch zahlreiche 2D-Abflusssimulationen umfassend untersucht. Mit dem dezentralen Rückhalt in den multifunktionalen Flächen lassen sich maßgebliche Bereiche in den Ortslagen vor Starkregen schützen. Die zwei Maßnahmenbausteine, die am Rand der Kernstadt (Wehrda - Los 1) und im Außenbereich (Michelbach - Los 2) liegen, wurden hierzu im Verbund konzipiert und als Projekt "Multifunktionale Retentionsmaßnahmen" in das Bundesprogramm "Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel" vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Förderung aufgenommen. --- Leistungsumfang: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, LPH 1-8 § 39 HOAI zzgl. besondere Leistung (landespflegerischer Begleitplan) in zwei Losen (Los 1 Wehrda, Los 2 Michelbach). Siehe hierzu auch Anlage Projekt- und Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen. ---- Parallel werden in einem anderen Verfahren die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke zusammen mit den Leistungen der Tragwerksplanung in 2 Losen (Wehrda und Michelbach) ausgeschrieben. ---- Projektkosten: Es ist von prognostizierten Baukosten in Höhe von 1,06 Mio. € netto KG 500 für Los 1 und 0,98 Mio. € netto KG 500 für Los 2 auszugehen. Seitens der Förderstelle wurde eine Priorisierung beider Lose vorgenommen. Los 1 (Wehrda) hat die höhere Priorität vor dem Los 2 (Michelbach). --- Es ist für jedes Los eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.
- Landkreis Unterallgäu, Landratsamt UnterallgäuMindelheimFrist: 18. Mai
Objektplanung Gebäude und Freianlagen für Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim
Der Landkreis Unterallgäu schreibt die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße auf Flur Nr. 2268, 2268/9 und 2278, Gemarkung Mindelheim, am westlichen Ortsrand von Mindelheim stufenweise aus. Mit der Regierung von Schwaben als Fördermittelgeber ist ein zusätzlicher Raumbedarf für den Teilneubau in Höhe von 5.663 m2 vorabgestimmt und ein erstes Raumbuch entwickelt worden. Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wird zusammengefasst als integrale zusammenhängende Planungsleistung ausgeschrieben (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), um das Zusammenspiel der Fachräumlichkeiten und Werkstätten in ihrem Bezug zwischen „innen und außen“ bestmöglich abbilden zu können. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher die stufenweise gemeinsame Vergabe der erforderlichen Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI sowie der Freianlagenplanung nach § 39 HOAI mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPH 2); - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4); - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung an der Vergabe (LPh 7); - Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) und die Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Anspruch. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung, Architekt den Planervertrag Berufsschule und die Regelungen des HAVKOM-Architektenvertrags Gebäude und Architektenvertrags Freianlagen in den Vergabeunterlagen verwiesen.
- Landkreis Unterallgäu, Landratsamt Unterallgäu
Objektplanung Gebäude und Freianlagen für Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim
Der Landkreis Unterallgäu schreibt die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße auf Flur Nr. 2268, 2268/9 und 2278, Gemarkung Mindelheim, am westlichen Ortsrand von Mindelheim stufenweise aus. Mit der Regierung von Schwaben als Fördermittelgeber ist ein zusätzlicher Raumbedarf für den Teilneubau in Höhe von 5.663 m2 vorabgestimmt und ein erstes Raumbuch entwickelt worden. Die Objektplanung Gebäude und Freianlagen wird zusammengefasst als integrale zusammenhängende Planungsleistung ausgeschrieben (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB), um das Zusammenspiel der Fachräumlichkeiten und Werkstätten in ihrem Bezug zwischen „innen und außen“ bestmöglich abbilden zu können. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher die stufenweise gemeinsame Vergabe der erforderlichen Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI sowie der Freianlagenplanung nach § 39 HOAI mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPH 2); - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4); - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung an der Vergabe (LPh 7); - Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) und die Objektbetreuung (LPh 9). Auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Anspruch. Für die Einzelheiten wird auf die Projektbeschreibung, Architekt den Planervertrag Berufsschule und die Regelungen des HAVKOM-Architektenvertrags Gebäude und Architektenvertrags Freianlagen in den Vergabeunterlagen verwiesen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Der Gemeindevorstand des Gemeinde Münster.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.