Forschungsfertigung Batteriezelle Münster, SV-Abnahmen ELT
Neubau eines Gebäudes für die Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster, inklusive technischer Ausrüstung und Außenanlagen. Der Auftrag umfasst die Sachverständigenprüfung sowie die Abnahme der elektrotechnischen Anlagen gemäß Leistungsverzeichnis für das durch das Land NRW finanzierte und durch die Fraunhofer...
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau eines Gebäudes für die Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster, inklusive technischer Ausrüstung und Außenanlagen. Der Auftrag umfasst die Sachverständigenprüfung sowie die Abnahme der elektrotechnischen Anlagen gemäß Leistungsverzeichnis für das durch das Land NRW finanzierte und durch die Fraunhofer-Gesellschaft gen...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: NRW.URBAN
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau eines Gebäudes für die Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) in Münster, inklusive technischer Ausrüstung und Außenanlagen. Der Auftrag umfasst die Sachverständigenprüfung sowie die Abnahme der elektrotechnischen Anlagen gemäß Leistungsverzeichnis für das durch das Land NRW finanzierte und durch die Fraunhofer-Gesellschaft genutzte Bauvorhaben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Die NRW.URBAN GmbH & Co. KG beabsichtigt den Neubau eines Gebäudes einschließlich technischer Ausrüstung und zugehöriger Außenanlagen für die Unterbringung der Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) am Standort Münster. Hierbei handelt die Auftraggeberin treuhänderisch für das Land Nordrhein-Westfalen, welches das Bauvorhaben mit Landesmitteln finanziert. Als Betreiberin der FFB und Nutzerin des Neubaus ist die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. (FhG) vorgesehen. Der Auftrag umfasst die Sachverständigenprüfung und Abnahme der elektrotechnischen Anlagen gemäß Leistungsverzeichnis.
- NRW.URBAN GmbH & Co.KG
Münster, Forschungsfertigung Batteriezelle 2.BA Fab; TGA elektrisch
Hauptmassen Ausschreibung (4-18): 4. KGR 444 - Niederspannungsinstallationsanlagen: ca. 500m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x240/120mm2 ca. 2.000m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x185/95mm2 ca. 1.000m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x150/70mm2 ca. 1.200m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x120/70mm2 ca. 500m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x95/50mm2 ca. 1.000m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x70/35mm2 ca. 50 Stück Elektroanschlüsse 4x240/120mm2 ca. 100 Stück Elektroanschlüsse 4x185/95mm2 ca. 130 Stück Elektroanschlüsse 4x150/70mm2 ca. 100 Stück Elektroanschlüsse 4x120/70mm2 ca. 4.000m Kabelrinne Schwere Ausführung als Deckenabhängung ca. 1.500m Kabelrinne Mittlere Ausführung als Rohbodenverlegung ca. 2.000m Kabelrinne Weitspann Ausführung als Deckenabhängung ca. 100.000m Niederspannungsinstallationsleitungen ca. 50 Stück Elektro-Unterverteilung in verschiedenen Baugrößen 5. KGR 445 - Beleuchtungsanlagen: ca. 2.000m Lichtkanalsystem 2 Stück Lichtkanalsystem als Sonderbauform mit Sonderkonstruktion aus Stahl ca. 3.000m Lichtbandsystem ca. 500 Stück Feuchtraumwannenleuchte ca. 50 Stück Einbaudownlights ca. 50 Stück Anbaudownlights ca. 115 Stück Stableuchten in Vertikalkonstellation für Atriumsausleuchtung ca. 130 Stück Sonderfluter für bepflanzte Wände ca. 3.500 DALI-Teilnehmer ca. 250 Stück Geräteträger mit Sicherheitsleuchte für Montage an Lichtbandsystem ca. 65 Stück Geräteträger mit Rettungszeichenleuchte für Montage an Lichtbandsystem ca. 350 Stück Sicherheitsleuchten für Decken- oder Pendelmontage ca. 30 Stück Sicherheitsleuchten für Außenbereich ca. 300 Stück Rettungszeichenleuchten für Decken-, Wand oder Pendelmontage 6. KGR 446 - Blitzschutz- und Erdungsanlagen: ca. 2.700m Runddraht 8 mm / 50 mm2 AIMgSi ca. 2.300m Dachleitungshalter für Flachdach ca. 800 Stück Falzklemme mit Klemmbock ca. 300 Stück Trennklemme (200 kA) NIRO ca. 30 Stück Unterflur-Trennstellenkästen 7. KGR 449 - Starkstromanlagen, sonstiges: ca 45 Stück Dichtungseinsätze zur Abdichtung der Gebäudeeinführungen ca. 20 Stück Gebäudeeinführungen Dach ca. 500 Stück Brandschotts 8. KGR 452.2 - BOS Funk: 4 Stück BOS-Funkzentralen ca. 2.400m Strahlendes Koaxialkabel 7/8" ca. 200m Koaxialkabel 1/2" ca. 400m Fernmeldeleitung JE-H (ST)H 12x2x0,8mm ca. 600m LWL-Außenkabel 2x2 Fasern OM3 Multimode 9. KGR 452.3 - WC-Ruf Anlage: 5 Stück Ruf-Set für Behinderten-WC Vollständiges Set 1-fach 10. KGR 453 - Zeitdienstanlagen: 4 Stück Touch Terminal für Zeiterfassung 11. KGR456.1 - Brandmeldeanlage (BMA): 4 Stück Brandmeldezentralen ca. 50 Stück Ringbuskarten ca. 60 Stück Optischer Rauchmelder mit Trenner ca. 100 Multisensor Melder ca. 300 Multisensor Melder mit integr. Warnton ca. 500 Meldersockel ca. 45 Stcük Handmelder ca. 70 Stück Kombi Signalgeber EN54-3/-23 ca. 120 Stück BMA-Koppler ca. 30 Stück Ansaugrauchmelder ca. 400m RAS-Rohr (ABS), DM 25mm ca. 8 Stück Linearmelder ca. 13.000m Fernmeldeinstallationskabel BMA 12. KGR 456.2 - Einbruchmeldeanlage (EMA): 15 Stück LCD-Bedienteil 50 Stück HF-Schlüsseltransponder ca. 20 Stück Infrarot-Mikrowellen-Bewegungsmelder ca. 50 Stück Eingangsmodul 13. KGR 456.3 - Videoüberwachung Indoor: 18 Stück Indoor Komplettkamera 4K 14. KGR 456.4 - Zugangskontrollanlagen (ZuKo): ca. 12 Stück Zutrittskontroll-Manager für 19" Rack-Einbau ca. 70 Stück RFID Zutrittskontroll-Leser ca. 250 Stück RFID-Karte/RFID-Tag 15. KGR 457 - Datenübertragungsnetze: ca. 30 Stück Netzwerkschrank 42 HE ca. 85 Stück 19" 24-fach Patch Panel 1HE grau, Cat.6A ca. 9 Stück 19" 25-fach Patch Panel 1HE grau, Cat.3 ca. 57 Stück 19" LWL Spleissbox 1HE, 48 Fasern ca. 40 Stück LWL Spleissbox, 12/24/48 Fasern, Wandgehäuse ca. 3.500m LWL Universalkabel 4x 9/125 ca. 1.600m LWL Universalkabel 6x 9/125 ca. 2.200m LWL Universalkabel 12x 9/125 ca. 2.000m LWL Universalkabel 24x 9/125 ca. 4.800m LWL Universalkabel 4x12x 9/125 ca. 10.000m Datenkabel 4x2xAWG23 Simplex ca. 55.000m Datenkabel 2x4x2xAWG23 Duplex ca. 10.000 OUTDOOR Datenkabel 2x4x2xAWG23 ca. 2.200 Stück Messung Permanent Link der Klasse EA gemäß der EN50173-1:2011 ca. 2.300m OTDR-Messung nach DIN ISO/IEC 1463 mit Vor- und Nachlauffasern von zwei Seiten ca. 2.300m OTDR-Messung nach DIN ISO/IEC 1463 mit Vor- und Nachlauffasern von zwei Seiten 16. KGR 460 - Förderanlagen: 2 Stück Lasten- und Personenaufzug 3.000 kg/40 Personen 2 Stück Personenaufzug 2.000 kg/26 Personen 17. KGR 480 - Gebäudeautomation: ca. 200 Stück Tauchfühler ca. 100 Stück Differenzdruckfühler ca. 134 Stück KNX Präsenzmelder ca. 20 Stück Frostwächter ca. 80 Stück Taupunktwächter ca. 45 Stück Kanalrauchmelder ca. 120 Stück Reparaturschalter ca. 11 Stück Gaswarnanlagen ca. 29 Stück Automationseinrichtungen ca. 7000 Stück Datenpunkte Projektierung und Inbetriebnahme ASE / MBE ca. 4 Stück Automationseinrichtungen für Brandschutzklappen ca. 112 Stück Feldbusmodule für Brandschutzklappen ca. 37 Stück Automationsschwerpunkte ca. 12 Stück Montageplatten für den Einbau in RLT-Geräte ca. 40.000 Meter Leistungsleitungen ca. 56.000 Meter Steuerleitungen 18. KGR 540 - Technische Anlagen in Außenanlagen: ca. 2.300m Mittelspannungskabel NA2XS(F)2Y 3 x (1 x 500/35 6/10KV SW) mm2 im Ka-belgraben ca. 5.000 Stück Kabelschutzplatten ca. 3.300m NYCWY 4x185/95mm2 Starkstromkabel in Kabelgraben verlegen ca. 770m NYCWY 4x150/70mm2 Starkstromkabel in Kabelgraben verlegen ca. 600m NYCWY 4x95/50mm2 Starkstromkabel in Kabelgraben verlegen ca. 40 Stück Elektroanschlüsse 4x185/95mm2 ca. 10 Stück Elektroanschlüsse 4x150/70mm2 ca. 1.200m NYCWY 16x2,5mm2 Steuerkabel in Kabelgraben verlegen ca. 1.000m V4A Rundleiter 10mm als Begleiterder in Kabelgraben verlegen ca. 2.600m LWL Außenkabel 1x12 E9/um in Leerrohr in Kabelgraben verlegen ca. 23 Stück Kameras für Außenhautüberwachung inkl. Projektierung, Inbetriebnahme und Implementierung in ein übergeordnetes Überwachungssystem 4 Stück Kommunikations-Stellen Edelstahl
- NRW.URBAN GmbH & Co.KG
Münster, Forschungsfertigung Batteriezelle 2.BA Fab; TGA elektrisch
Hauptmassen Ausschreibung (4-18): 4. KGR 444 - Niederspannungsinstallationsanlagen: ca. 500m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x240/120mm2 ca. 2.000m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x185/95mm2 ca. 1.000m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x150/70mm2 ca. 1.200m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x120/70mm2 ca. 500m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x95/50mm2 ca. 1.000m Steigleitungsinstallation NYCWY 4x70/35mm2 ca. 50 Stück Elektroanschlüsse 4x240/120mm2 ca. 100 Stück Elektroanschlüsse 4x185/95mm2 ca. 130 Stück Elektroanschlüsse 4x150/70mm2 ca. 100 Stück Elektroanschlüsse 4x120/70mm2 ca. 4.000m Kabelrinne Schwere Ausführung als Deckenabhängung ca. 1.500m Kabelrinne Mittlere Ausführung als Rohbodenverlegung ca. 2.000m Kabelrinne Weitspann Ausführung als Deckenabhängung ca. 100.000m Niederspannungsinstallationsleitungen ca. 50 Stück Elektro-Unterverteilung in verschiedenen Baugrößen 5. KGR 445 - Beleuchtungsanlagen: ca. 2.000m Lichtkanalsystem 2 Stück Lichtkanalsystem als Sonderbauform mit Sonderkonstruktion aus Stahl ca. 3.000m Lichtbandsystem ca. 500 Stück Feuchtraumwannenleuchte ca. 50 Stück Einbaudownlights ca. 50 Stück Anbaudownlights ca. 115 Stück Stableuchten in Vertikalkonstellation für Atriumsausleuchtung ca. 130 Stück Sonderfluter für bepflanzte Wände ca. 3.500 DALI-Teilnehmer ca. 250 Stück Geräteträger mit Sicherheitsleuchte für Montage an Lichtbandsystem ca. 65 Stück Geräteträger mit Rettungszeichenleuchte für Montage an Lichtbandsystem ca. 350 Stück Sicherheitsleuchten für Decken- oder Pendelmontage ca. 30 Stück Sicherheitsleuchten für Außenbereich ca. 300 Stück Rettungszeichenleuchten für Decken-, Wand oder Pendelmontage 6. KGR 446 - Blitzschutz- und Erdungsanlagen: ca. 2.700m Runddraht 8 mm / 50 mm2 AIMgSi ca. 2.300m Dachleitungshalter für Flachdach ca. 800 Stück Falzklemme mit Klemmbock ca. 300 Stück Trennklemme (200 kA) NIRO ca. 30 Stück Unterflur-Trennstellenkästen 7. KGR 449 - Starkstromanlagen, sonstiges: ca 45 Stück Dichtungseinsätze zur Abdichtung der Gebäudeeinführungen ca. 20 Stück Gebäudeeinführungen Dach ca. 500 Stück Brandschotts 8. KGR 452.2 - BOS Funk: 4 Stück BOS-Funkzentralen ca. 2.400m Strahlendes Koaxialkabel 7/8" ca. 200m Koaxialkabel 1/2" ca. 400m Fernmeldeleitung JE-H (ST)H 12x2x0,8mm ca. 600m LWL-Außenkabel 2x2 Fasern OM3 Multimode 9. KGR 452.3 - WC-Ruf Anlage: 5 Stück Ruf-Set für Behinderten-WC Vollständiges Set 1-fach 10. KGR 453 - Zeitdienstanlagen: 4 Stück Touch Terminal für Zeiterfassung 11. KGR456.1 - Brandmeldeanlage (BMA): 4 Stück Brandmeldezentralen ca. 50 Stück Ringbuskarten ca. 60 Stück Optischer Rauchmelder mit Trenner ca. 100 Multisensor Melder ca. 300 Multisensor Melder mit integr. Warnton ca. 500 Meldersockel ca. 45 Stcük Handmelder ca. 70 Stück Kombi Signalgeber EN54-3/-23 ca. 120 Stück BMA-Koppler ca. 30 Stück Ansaugrauchmelder ca. 400m RAS-Rohr (ABS), DM 25mm ca. 8 Stück Linearmelder ca. 13.000m Fernmeldeinstallationskabel BMA 12. KGR 456.2 - Einbruchmeldeanlage (EMA): 15 Stück LCD-Bedienteil 50 Stück HF-Schlüsseltransponder ca. 20 Stück Infrarot-Mikrowellen-Bewegungsmelder ca. 50 Stück Eingangsmodul 13. KGR 456.3 - Videoüberwachung Indoor: 18 Stück Indoor Komplettkamera 4K 14. KGR 456.4 - Zugangskontrollanlagen (ZuKo): ca. 12 Stück Zutrittskontroll-Manager für 19" Rack-Einbau ca. 70 Stück RFID Zutrittskontroll-Leser ca. 250 Stück RFID-Karte/RFID-Tag 15. KGR 457 - Datenübertragungsnetze: ca. 30 Stück Netzwerkschrank 42 HE ca. 85 Stück 19" 24-fach Patch Panel 1HE grau, Cat.6A ca. 9 Stück 19" 25-fach Patch Panel 1HE grau, Cat.3 ca. 57 Stück 19" LWL Spleissbox 1HE, 48 Fasern ca. 40 Stück LWL Spleissbox, 12/24/48 Fasern, Wandgehäuse ca. 3.500m LWL Universalkabel 4x 9/125 ca. 1.600m LWL Universalkabel 6x 9/125 ca. 2.200m LWL Universalkabel 12x 9/125 ca. 2.000m LWL Universalkabel 24x 9/125 ca. 4.800m LWL Universalkabel 4x12x 9/125 ca. 10.000m Datenkabel 4x2xAWG23 Simplex ca. 55.000m Datenkabel 2x4x2xAWG23 Duplex ca. 10.000 OUTDOOR Datenkabel 2x4x2xAWG23 ca. 2.200 Stück Messung Permanent Link der Klasse EA gemäß der EN50173-1:2011 ca. 2.300m OTDR-Messung nach DIN ISO/IEC 1463 mit Vor- und Nachlauffasern von zwei Seiten ca. 2.300m OTDR-Messung nach DIN ISO/IEC 1463 mit Vor- und Nachlauffasern von zwei Seiten 16. KGR 460 - Förderanlagen: 2 Stück Lasten- und Personenaufzug 3.000 kg/40 Personen 2 Stück Personenaufzug 2.000 kg/26 Personen 17. KGR 480 - Gebäudeautomation: ca. 200 Stück Tauchfühler ca. 100 Stück Differenzdruckfühler ca. 134 Stück KNX Präsenzmelder ca. 20 Stück Frostwächter ca. 80 Stück Taupunktwächter ca. 45 Stück Kanalrauchmelder ca. 120 Stück Reparaturschalter ca. 11 Stück Gaswarnanlagen ca. 29 Stück Automationseinrichtungen ca. 7000 Stück Datenpunkte Projektierung und Inbetriebnahme ASE / MBE ca. 4 Stück Automationseinrichtungen für Brandschutzklappen ca. 112 Stück Feldbusmodule für Brandschutzklappen ca. 37 Stück Automationsschwerpunkte ca. 12 Stück Montageplatten für den Einbau in RLT-Geräte ca. 40.000 Meter Leistungsleitungen ca. 56.000 Meter Steuerleitungen 18. KGR 540 - Technische Anlagen in Außenanlagen: ca. 2.300m Mittelspannungskabel NA2XS(F)2Y 3 x (1 x 500/35 6/10KV SW) mm2 im Ka-belgraben ca. 5.000 Stück Kabelschutzplatten ca. 3.300m NYCWY 4x185/95mm2 Starkstromkabel in Kabelgraben verlegen ca. 770m NYCWY 4x150/70mm2 Starkstromkabel in Kabelgraben verlegen ca. 600m NYCWY 4x95/50mm2 Starkstromkabel in Kabelgraben verlegen ca. 40 Stück Elektroanschlüsse 4x185/95mm2 ca. 10 Stück Elektroanschlüsse 4x150/70mm2 ca. 1.200m NYCWY 16x2,5mm2 Steuerkabel in Kabelgraben verlegen ca. 1.000m V4A Rundleiter 10mm als Begleiterder in Kabelgraben verlegen ca. 2.600m LWL Außenkabel 1x12 E9/um in Leerrohr in Kabelgraben verlegen ca. 23 Stück Kameras für Außenhautüberwachung inkl. Projektierung, Inbetriebnahme und Implementierung in ein übergeordnetes Überwachungssystem 4 Stück Kommunikations-Stellen Edelstahl
- Institut für Solarenergieforschung GmbH
Planungsleistungen "Neubau Versuchshalle IST'' - TGA
Die Auftraggeberin, das Institut für Solarenergieforschung (ISFH), entwickelt innovative Komponenten für die photovoltaische und solarthermische Nutzung der Sonnenenergie. Gemeinsam mit Industriepartnern fördert das Institut die Nutzung von Solarenergie durch angewandte Forschung und die Ausbildung junger Menschen. Das ISFH ist ein Forschungsinstitut des Landes Niedersachsen. Die Auftraggeberin plant im Rahmen des Projekts „Neubau Versuchshalle IST“ (nachfolgend: „Bauvorhaben“) am Standort Am Ohrberg 1 in 31860 Emmerthal den Neubau einer Forschungshalle zur Integration von Solarer System Technik („IST“) inklusive Büroräumen. Das Bauvorhaben wird aus bestimmten und begrenzten Fördermitteln finanziert. Höchste Projektziele des AG sind daher die Einhaltung der insgesamt, d.h. inklusive aller Planungs-, Leitungs- und Steuerungsaufgaben, zur Verfügung stehenden Fördersumme von sechs (6) Mio. Euro netto und der Abschluss der Arbeiten (incl. Schlussrechnung) bis einschließlich Leistungsphase 8 bis zum 31.12.2028. Die Leistungen der Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik, Baugrund, Beweissicherung, Vermessung sind bereits beauftragt. Die Leistungen der Objektplanung und Freianlagenplanung werden parallel vergeben und beauftragt. Außerdem ist ein Projektsteuerer beauftragt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Auftragnehmer für die Leistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung AG 1-8 gemäß § 55 HOAI 2021. zu finden. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind nicht Gegenstand der Ausschreibung, sondern bereits erbracht. Es ist geplant, dass ein Generalunternehmer bzw. mehrere Teil-Generalunternehmer zur Errichtung des Bauvorhabens beauftragt werden. Dementsprechend sind auch die Planungsleistungen im Leistungsbild definiert. Optional können einzelne Leistungsteile zu Errichtung aus dem Gesamtauftrag herausgelöst werden, sodass weitere Planungsleistungen erforderlich werden, die optional auf Basis dieses Vertrags zusätzlich beauftragt werden. Die Entscheidung, ob ein Generalunternehmer oder Teil-Generalunternehmer beauftragt werden sollen, wird in Leistungsphase 3 getroffen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
- Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthalFrist: 18. Mai
Planungsleistungen "Neubau Versuchshalle IST'' - TGA
Die Auftraggeberin, das Institut für Solarenergieforschung (ISFH), entwickelt innovative Komponenten für die photovoltaische und solarthermische Nutzung der Sonnenenergie. Gemeinsam mit Industriepartnern fördert das Institut die Nutzung von Solarenergie durch angewandte Forschung und die Ausbildung junger Menschen. Das ISFH ist ein Forschungsinstitut des Landes Niedersachsen. Die Auftraggeberin plant im Rahmen des Projekts „Neubau Versuchshalle IST“ (nachfolgend: „Bauvorhaben“) am Standort Am Ohrberg 1 in 31860 Emmerthal den Neubau einer Forschungshalle zur Integration von Solarer System Technik („IST“) inklusive Büroräumen. Das Bauvorhaben wird aus bestimmten und begrenzten Fördermitteln finanziert. Höchste Projektziele des AG sind daher die Einhaltung der insgesamt, d.h. inklusive aller Planungs-, Leitungs- und Steuerungsaufgaben, zur Verfügung stehenden Fördersumme von sechs (6) Mio. Euro netto und der Abschluss der Arbeiten (incl. Schlussrechnung) bis einschließlich Leistungsphase 8 bis zum 31.12.2028. Die Leistungen der Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik, Baugrund, Beweissicherung, Vermessung sind bereits beauftragt. Die Leistungen der Objektplanung und Freianlagenplanung werden parallel vergeben und beauftragt. Außerdem ist ein Projektsteuerer beauftragt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Auftragnehmer für die Leistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung AG 1-8 gemäß § 55 HOAI 2021. zu finden. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind nicht Gegenstand der Ausschreibung, sondern bereits erbracht. Es ist geplant, dass ein Generalunternehmer bzw. mehrere Teil-Generalunternehmer zur Errichtung des Bauvorhabens beauftragt werden. Dementsprechend sind auch die Planungsleistungen im Leistungsbild definiert. Optional können einzelne Leistungsteile zu Errichtung aus dem Gesamtauftrag herausgelöst werden, sodass weitere Planungsleistungen erforderlich werden, die optional auf Basis dieses Vertrags zusätzlich beauftragt werden. Die Entscheidung, ob ein Generalunternehmer oder Teil-Generalunternehmer beauftragt werden sollen, wird in Leistungsphase 3 getroffen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
- Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung; Erweiterung Institut: Objektplanerleistungen LP 6-9
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Leistungen nach § 34 ff HOAI 2021- Objektplanung (Leistungsphasen 6-9 nach HOAI) für die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Die Max-Planck-Gesellschaft plant einen Forschungsneubau als Erweiterung des bestehenden denkmalgeschützten Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg zu errichten. Baugrundstück und Bestandsinstitut liegen im südlichen Teil des Neuenheimer Feldes am Neckar. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche von 6.410m² (NUF 1-7) und einer BRI von 72.922 m³. Geplant ist der Erweiterungsbau gemäß Vorgaben aus einem städtebaulichen Machbarkeitsstudie als 10-stöckiges Hochhaus mit einer Gebäudehöhe von max. 45,25 m zzgl. einer Technikzentrale auf dem Dach und einem unterirdischen Sonderlaborbereich im Süden. Der Sonderlaborbereich ist aufgrund der hohen Anforderungen an den Schwingungsschutz baulich vom Untergeschoss des Hochhauses getrennt. Der Neubau wird über Verbindungsbauwerke ober- und unterirdisch mit dem bestehenden Institutsgebäude verbunden. Die oberirdische Anbindung ist Bestandteil dieser Maßnahme. Die unterirdische Anbindung ist bereits bauseits erstellt worden. Im Neubau werden Nutzflächen für mit hoch schwingungsempfindlichen Laboren, physikalische Laserräume, biochemischen S1-Labore und zwei S2-Labore, ein Reinraumbereich geschaffen. Zusätzlich werden eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager und Serverräume untergebracht. Weiterhin werden Büros, Besprechungsräume, eine Cafeteria und Aufenthaltsbereiche zur Verfügung gestellt Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 5 nach § 2 LBO und ist nach § 38 LBO als Sonderbau eingestuft. Es wird die Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern (MHHR) als Beurteilungsgrundlage herangezogen. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 60.277.000,00 € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 79.890.000,00 € (netto). Grundlage des Auftragsumfangs für die Hauptleistungen ab LPH 6 wird die LPH 5 sein. Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb der Nachbarinstitute. Aufgrund der Wichtigkeit der Materialien für den späteren Betrieb spielt die Bemusterung der Materialien eine wichtige Rolle im Projekt. Es müssen daher vorab Musterräume hergestellt werden. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung, Ausschreibung und im Besonderen bei der Ausführung der geforderten Nutzungen zurückgreifen können. Die Besprechung im Rahmen der Ausführung finden in Heidelberg und per virtueller Besprechung statt. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung/ Beauftragung befindet sich das Vorhaben in der LPH 5. Der AN muss sich insoweit mit dem vom AG beauftragten Objektplaner abstimmen und diesem zuarbeiten. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort in Heidelberg bzw. in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München zur Verfügung zu stehen. Aufgrund des vorgegebenen Projektterminplans wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Prozesse Lean Methoden gemäß VDI 2553 B4 angewendet werden. Vom Auftragnehmer wird das Weiterbetreiben einer nach den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft geeigneten Projektkommunikationsplattform (CDE-Plattform) gefordert. Folgende Meilensteine sind für die Durchführung vorgesehen: Beginn LPH 6/7 : nach Abschluss des VGV Verfahrens, 05 / 2026 Geplanter Baubeginn: 10 / 2026 Geplante Übergabe an den Nutzer: 03 / 2030
- Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung; Erweiterung Institut: Objektplanerleistungen LP 6-9
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Leistungen nach § 34 ff HOAI 2021- Objektplanung (Leistungsphasen 6-9 nach HOAI) für die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Die Max-Planck-Gesellschaft plant einen Forschungsneubau als Erweiterung des bestehenden denkmalgeschützten Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg zu errichten. Baugrundstück und Bestandsinstitut liegen im südlichen Teil des Neuenheimer Feldes am Neckar. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche von 6.410m² (NUF 1-7) und einer BRI von 72.922 m³. Geplant ist der Erweiterungsbau gemäß Vorgaben aus einem städtebaulichen Machbarkeitsstudie als 10-stöckiges Hochhaus mit einer Gebäudehöhe von max. 45,25 m zzgl. einer Technikzentrale auf dem Dach und einem unterirdischen Sonderlaborbereich im Süden. Der Sonderlaborbereich ist aufgrund der hohen Anforderungen an den Schwingungsschutz baulich vom Untergeschoss des Hochhauses getrennt. Der Neubau wird über Verbindungsbauwerke ober- und unterirdisch mit dem bestehenden Institutsgebäude verbunden. Die oberirdische Anbindung ist Bestandteil dieser Maßnahme. Die unterirdische Anbindung ist bereits bauseits erstellt worden. Im Neubau werden Nutzflächen für mit hoch schwingungsempfindlichen Laboren, physikalische Laserräume, biochemischen S1-Labore und zwei S2-Labore, ein Reinraumbereich geschaffen. Zusätzlich werden eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager und Serverräume untergebracht. Weiterhin werden Büros, Besprechungsräume, eine Cafeteria und Aufenthaltsbereiche zur Verfügung gestellt Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 5 nach § 2 LBO und ist nach § 38 LBO als Sonderbau eingestuft. Es wird die Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern (MHHR) als Beurteilungsgrundlage herangezogen. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für die KG 300+400 belaufen sich auf 60.277.000,00 € (netto), die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 79.890.000,00 € (netto). Grundlage des Auftragsumfangs für die Hauptleistungen ab LPH 6 wird die LPH 5 sein. Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb der Nachbarinstitute. Aufgrund der Wichtigkeit der Materialien für den späteren Betrieb spielt die Bemusterung der Materialien eine wichtige Rolle im Projekt. Es müssen daher vorab Musterräume hergestellt werden. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung, Ausschreibung und im Besonderen bei der Ausführung der geforderten Nutzungen zurückgreifen können. Die Besprechung im Rahmen der Ausführung finden in Heidelberg und per virtueller Besprechung statt. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung/ Beauftragung befindet sich das Vorhaben in der LPH 5. Der AN muss sich insoweit mit dem vom AG beauftragten Objektplaner abstimmen und diesem zuarbeiten. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort in Heidelberg bzw. in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München zur Verfügung zu stehen. Aufgrund des vorgegebenen Projektterminplans wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Prozesse Lean Methoden gemäß VDI 2553 B4 angewendet werden. Vom Auftragnehmer wird das Weiterbetreiben einer nach den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft geeigneten Projektkommunikationsplattform (CDE-Plattform) gefordert. Folgende Meilensteine sind für die Durchführung vorgesehen: Beginn LPH 6/7 : nach Abschluss des VGV Verfahrens, 05 / 2026 Geplanter Baubeginn: 10 / 2026 Geplante Übergabe an den Nutzer: 03 / 2030
- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau an der Grundschule Hilpoltstein - ELT
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung hinsichtlich der Anlagengruppen 4 - 6, gemäß Teil 4, Abschnitt 2 § 53 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbH
PLAN - VgV - ELT - Schule Interim RPS
II. Leistungsbeschreibung "Planung nach HOAI §§53ff. für die Anlagengruppen 4 und 5" für die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung (Starkstromanlagen und Fernmelde- u. Informationstechnische Anlagen) in der Interimsmaßnahme an der Rosa-Parks-Schule. *** II.1 Anlass und Zweck Am Standort Vogelstang soll ein Interim für die Gemeinschaftsschule "Rosa-Parks" eingerichtet werden. Die neugegründete Schulgemeinschaft wird dort im Gebäude der ehemals durch die Berufsschulen genutzten Außenstellen JVLS (Justus von Liebig Schule) & HLZ (Heinrich-Lanz-Schule) am Standort Dresdener Straße, 68309 Mannheim-Vogelstang aufwachsen, bis der Neubau auf Spinelli errichtet ist. Grundlage ist die Übertragung der Bewirtschaftung der Mannheimer Schulen und damit auch der Aufgaben im Bereich Neubau und Modernisierung von der Stadt Mannheim an die BBS. Die BBS - Bau- und Betriebsservice GmbH ist auch für den Betrieb und die Unterhaltung der betreffenden Schulen zuständig und betreibt das Facility Management. Aus dieser Konstellation heraus ist eine wirtschaftliche Lösung der Bauaufgabe nicht nur für die Sanierung, sondern auch für die spätere Nutzung maßgeblich. In einem ersten BA wird der Bestand für den Einzug von zwei 5. Klassen zum Schuljahr 2026 / 2027 vorbereitet. Im zweiten BA wird das Interim vollständig gemäß im Raumprogramm definierten Bedarf für alle weiteren Klassen (7- 10) hergerichtet. Luftbild - Auszug aus Google Maps Umsetzungsprozesses Architekt (informativ und nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) Zwei fünfte Klassen werden diesen Initiierungsprozess starten. Im weiteren Verlauf wird die Gemeinschaftsschule jedes Jahr um zwei weitere 5. Klassen/ Jahrgänge aufwachsen. (sep. 2. BA und Gegenstand dieser Ausschreibung) Für die Initiierung der ersten beiden 5. Klassen wurde ein Architekt gesucht, um den Realisierungsprozess innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters zum Start SJ 2026/27 und unter Nutzung der vorhandenen Bestandsräume durchführen. Aufgabe des Architekten im zweiten BA wird sein, den Umsetzungsprozess ab dem Aufwachsen der 6. Klassen (Start SJ 2027/28) fortzuführen. Es gibt ein Raumprogramm seitens der Bauherrenschaft in Abhängigkeit zum zeitlichen Bedarf. Hierzu ist ein eigenes Konzept zu erstellen, wie der im Raumprogramm definierte Bedarf im Bestand untergebracht werden kann. Focus ist dabei ebenso auf die erforderliche Zeitschiene zu legen. Der Bauherrenvertreter BBS hat ein Vorkonzept erstellt, in dem die vorhandene Raumsituation/ Raumprogramm auf Machbarkeit geprüft wurde. Es dient lediglich einer groben Einschätzung und muss hinsichtlich Umsetzbarkeit in Abhängigkeit der Bestandsqualitäten sowie weiterer Bauherrenwünsche verifiziert bzw. angepasst werden. Für den Schulstart werden neben den Klassenräumen auch Fachräume, Verwaltungsräume sowie Räume für den Ganztagsbetrieb im 1. Bauabschnitt bereits hergerichtet. Im 2. BA sollen die weitere Räume sukzessive bis zu Vollständigkeit des geforderten Flächenbedarfs hergestellt werden. Da zum Schuljahr 2026/27 nicht die volle Nutzung des Bestandsgebäudes möglich sein wird, wird in einem vorgezogenen ersten Bauabschnitt eine interimistische Nutzung für die beiden fünften Klassen geschaffen. Innerhalb dieser interimistischen Nutzung werden beispielsweise Räume des Ganztagsbetriebs in vorhandenen Klassenräumen abgebildet werden. Diese interimistischen Lösungen sind in einem 2. BA durch Dauerlösungen nach zeitlicher Erfordernis zu ersetzen. Entsprechend sind Ablauflösungen zu entwickeln, um den jeweiligen Bedarf gemäß vorgegebener Zeitschiene hinsichtlich des Zuwachses der Klassen zu decken. Ziel ist die Herstellung eines voll funktionstüchtigen Interims bis zur Vollendung der Sekundarstufe I. Die Gemeinschaftsschule "Rosa-Park" wird im Interim aus Platzgründen voraussichtlich lediglich als zweizügige Schule starten. Die Anforderung im Umsetzungsprozess Im bestehenden Schulgebäude am Standort Vogelstang befinden sich viele Klassenräume und Verwaltungsräume in einem guten Zustand, die theoretisch sofort genutzt werden könnten. Andere bedürfen einer Generalüberholung (z.B. Werkstätten, Lager). Da das Gebäude bisher als Berufsschule genutzt wurde, müssen die Räume in Abstimmung mit der Bauherrschaft an die Anforderungen der neuen Schulart angepasst werden. Dies umfasst insbesondere: + Ausschreibung von Erstausstattungen für die neuen Nutzer + Ausschreibung von Umstrukturierungs- und Reparaturmaßnahmen +Ausschreibung von Entrümpelungs- und Entsorgungsmaßnahmen der Hinterlassenschaften der bisherigen Schulgemeinschaft (inkl. ggf. Maschienen aus Werkstätten) + Einrichten von weiteren Fachräumen gem. Raumbuch (z.B. Chemie, Lehrküche, Technik, etc.) + Einrichten einer Mensa inkl.Küche nebst Ganztagesräumen + Umbau / Sanierung von Werkstätten zu Klassenräumen etc. + die Außenflächen bleiben unberührt Das durch den Bauherrenvertreter erstellte Vorkonzept muss auf Realisierbarkeit überprüft werden. Beziehungsweise es muss ein Abgleich stattfinden: Ist-Zustand der Räume mit dem Konzept. Gegebenenfalls müssen Anpassungen am Konzept und/ oder Umbauten vorgenommen oder ein neues Konezpt erstellt werden. Die Gesamtfläche Bestand umfasst folgende Flächen: Erdgeschoss = ca. 4.900 qm BGF Sporthalle = ca. 1.100 qm BGF Obergeschoss = ca. 700 qm BGF Untergesschoss = ca. 400 qm BGF Gesamt = ca. 7.100 qm BGF Da sich die Umsetzungsmaßnahmen des 1. BA mit denen des 2. BA zeitlich teilweise überschneiden werden, ist eine konstruktive Zusammenarbeit / Abstimmung (auch konzeptionell) mit dem Team der ersten Ausschreibung erforderlich. *** II.2 Leistungsumfang Ausgeschrieben wird die technische Ausrüstung nach HOAI §§ 53 ff. Anlagengruppen 4 und 5 für die Interimsmassnahme der Rosa-Parks-Schulen Mannheim. *Bitte laden Sie die Ausschreibung herunter, um diese vollständig lesen zu können. Die Anzahl der Zeichen ist an dieser Stelle begrenzt.
- Studierendenwerk Oberfranken Anstalt des öffentlichen RechtsN/AFrist: 30. Apr.
Totalunternehmerleistungen für den Neubau des Studierendenwohnheimes am Campus der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH)
Das Studierendenwerk Oberfranken beabsichtigt, auf dem Grundstück in Weiden die schlüsselfertige Errichtung (Planung und Bau) eines Studierendenwohnheims. Eigentümer des Grundstücks ist das Studierendenwerk Oberfranken. Das Studierendenwohnheim muss mindestens 140 und maximal 147 Einzel-Apartments sowie 29 Pkw-Stellplätze in den Außenanlagen aufweisen. Die Zuwegung zu dem Grundstück soll teilweise über das Grundstück mit der Fl.-Nr. 3762 erfolgen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist daher die Beschaffung von Totalunternehmerleistungen mit sämtlichen erforderlichen Planungsleistungen der HOAI für alle erforderlichen Leistungsbilder der HOAI für den Neubau des Studierendenwohnheims am Campus der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH). Es sind alle für das Projekt notwendigen Planungsleistungen von dem Auftragnehmer oder von ihm zu beauftragenden Unterauftragnehmern zu erbringen. Dies umfasst alle jeweils erforderlichen Leistungsbereiche analog HOAI 2021 (Grundleistungen und Besondere Leistungen), wie beispielsweise Planungsleistungen der Objektplanung, der Freiflächen- und Infrastrukturplanung, der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung sowie sonstige erforderliche Planungs- und Gutachterleistungen. Der Umfang der jeweils erforderlichen Planungsleistungen bzw. die zu erbringenden Leistungsphasen und die speziellen Anforderungen an die Planung richten sich nach den objektspezifischen Gegebenheiten und variantenabhängigen Anforderungen. Es wird hierfür Bezug genommen auf die fördermittelrechtlichen Anforderungen an Studierendenwohnheime des Studentenwerks Oberfranken gemäß der Anlage 807, die vom Auftragnehmer zwingend zu beachten sind. Der Planung und Ausführung sind die (gesetzlich) öffentlich-rechtlichen Vorschriften und Genehmigungsverfahren zugrunde zu legen. Die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr durch öffentliche Bekanntmachung als Technische Baubestimmungen eingeführten technischen Regeln sind zu beachten und einzuhalten. Alle Bauleistungen sind vollumfänglich durch den Auftragnehmer und dessen Unterauftragnehmer durchzuführen und die Räumlichkeiten funktionsfähig, betriebsbereit und schlüsselfertig herzustellen. Der Auftragnehmer hat nach der Erteilung des Zuschlags einen eingekapselten Planungswettbewerb in Form eines Realisierungswettbewerbs nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), erlassen vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, gemäß der Bekanntmachung vom 31. Januar 2013 (BAnz AT 22.02.2013 B4), für die Beschaffung von Leistungen der Objektplanung - Leistungsbild Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI und Leistungen der Objektplanung - Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI für die Errichtung des Studierendenwohnheims durchzuführen. Für die Durchführung des Realisierungswettbewerbs sind neben den in der funktionalen Leistungsbeschreibung (Anlage 802) genannten Inhalten der Leitfaden und der Mustertext für die Auslobung (Anlage 808) zu beachten. Die Übergabe des bezugsfertigen Gebäudes sowie die Abnahme sollen spätestens zum 31.01.2029 erfolgen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Für nähere Informationen wird verwiesen auf den Totalunternehmervertrag im Entwurf [Anlage 907].
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist NRW.URBAN.
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