Eutin, Neubau der Ver- u. Entsorgungsleitungen einschl. Straßenbau Stolbergstraße bis Lübecker Str.
Im nachstehenden Leistungsverzeichnis sind die Lieferungen und Leistungen für die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Straßenbau in den Straßenzügen Schloß-, Stolberg- und Lübecker Straße. Nachstehende Angaben befreien den Bieter nicht von der Verpflichtung zur genauen Prüfung der für das Angebot und die...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im nachstehenden Leistungsverzeichnis sind die Lieferungen und Leistungen für die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Straßenbau in den Straßenzügen Schloß-, Stolberg- und Lübecker Straße. Nachstehende Angaben befreien den Bieter nicht von der Verpflichtung zur genauen Prüfung der für das Angebot und die Ausführung der B...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Eutin
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Im nachstehenden Leistungsverzeichnis sind die Lieferungen und Leistungen für die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Straßenbau in den Straßenzügen Schloß-, Stolberg- und Lübecker Straße. Nachstehende Angaben befreien den Bieter nicht von der Verpflichtung zur genauen Prüfung der für das Angebot und die Ausführung der Bauleistungen maßgebenden Verhältnisse. Das Bauvolumen wurde entsprechend den Zuständigkeiten in Bereiche und Fachbereiche aufgeteilt. Eine getrennte Vergabe erfolgt nicht. Die Baumaßnahme wird von der Stadt Eutin, den Städtischen Betrieben Eutin (SBE) und den Stadt-werken Eutin (SWE) als Auftraggeber durchgeführt. Das Leistungsverzeichnis ist wie folgt aufgegliedert: Bereich 1 - Ver- und Entsorgungsleitungen Fachbereich 1: Baustelleneinrichtung / Verkehrssicherung (SBE/SWE) Die Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung gelten für alle Bereiche des Bereiches 1 (Fachbereich 2-8), wenn in den einzelnen Bereichen nichts anderes aufgeführt wird. Fachbereich 2: Flüssigboden Allgemein (SBE/SWE) Dieser Bereich umfasst allgemeine Informationen und Leistungen zum Einsatz des Flüssigbodens für die Leistungen der Städtischen Betriebe Eutin und den Stadtwer-ken Eutin. Der in der Fachplanung Flüssigboden erwähnte 4.Bauabschnitt entfällt bis auf den Straßenzug Weidestraße. Fachbereich 3: Straßenbau / Oberflächen (SBE/SWE) Die hier enthaltenen Leistungen beziehen sich auf die Oberflächen für den Ver- und Entsorgungsbereich für die Leistungen der Städtischen Betriebe Eutin und den Stadtwerken Eutin. Fachbereich 4: Schmutz- und Regenwasserkanal (SBE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadt Eutin, Städtische Betriebe Eutin, Stadtentwässerung. Fachbereich 5: Stromversorgung (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Fachbereich 6: Wasser- und Gasversorgung (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Fachbereich 7: Fernwärme (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Fachbereich 8: Beleuchtung (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Bereich 2 - Straßenbau (Stadt Eutin) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadt Eutin. Hier sind separate Baustelleneinrichtungen und Verkehrssicherungen vorgesehen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Eutin, Neubau der Ver- u. Entsorgungsleitungen einschl. Straßenbau Stolbergstraße bis Lübecker Str.
Im nachstehenden Leistungsverzeichnis sind die Lieferungen und Leistungen für die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Straßenbau in den Straßenzügen Schloß-, Stolberg- und Lübecker Straße. Nachstehende Angaben befreien den Bieter nicht von der Verpflichtung zur genauen Prüfung der für das Angebot und die Ausführung der Bauleistungen maßgebenden Verhältnisse. Das Bauvolumen wurde entsprechend den Zuständigkeiten in Bereiche und Fachbereiche aufgeteilt. Eine getrennte Vergabe erfolgt nicht. Die Baumaßnahme wird von der Stadt Eutin, den Städtischen Betrieben Eutin (SBE) und den Stadt-werken Eutin (SWE) als Auftraggeber durchgeführt. Das Leistungsverzeichnis ist wie folgt aufgegliedert: Bereich 1 - Ver- und Entsorgungsleitungen Fachbereich 1: Baustelleneinrichtung / Verkehrssicherung (SBE/SWE) Die Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung gelten für alle Bereiche des Bereiches 1 (Fachbereich 2-8), wenn in den einzelnen Bereichen nichts anderes aufgeführt wird. Fachbereich 2: Flüssigboden Allgemein (SBE/SWE) Dieser Bereich umfasst allgemeine Informationen und Leistungen zum Einsatz des Flüssigbodens für die Leistungen der Städtischen Betriebe Eutin und den Stadtwer-ken Eutin. Der in der Fachplanung Flüssigboden erwähnte 4.Bauabschnitt entfällt bis auf den Straßenzug Weidestraße. Fachbereich 3: Straßenbau / Oberflächen (SBE/SWE) Die hier enthaltenen Leistungen beziehen sich auf die Oberflächen für den Ver- und Entsorgungsbereich für die Leistungen der Städtischen Betriebe Eutin und den Stadtwerken Eutin. Fachbereich 4: Schmutz- und Regenwasserkanal (SBE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadt Eutin, Städtische Betriebe Eutin, Stadtentwässerung. Fachbereich 5: Stromversorgung (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Fachbereich 6: Wasser- und Gasversorgung (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Fachbereich 7: Fernwärme (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Fachbereich 8: Beleuchtung (SWE) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadtwerke Eutin. Bereich 2 - Straßenbau (Stadt Eutin) Dieser Bereich enthält Leistungen ausschließlich für die Stadt Eutin. Hier sind separate Baustelleneinrichtungen und Verkehrssicherungen vorgesehen.
- Stadt EutinEutinFrist: 02. Apr.
Eutin, Neubau der Ver- u. Entsorgungsleitungen einschl. Straßenbau Stolbergstraße bis Lübecker Str.
Vergabe für Erneuerung von Ver- und Entsorgungsleitungen sowie Straßenbau in den Straßenzügen Schloß-, Stolberg- und Lübecker Straße in Eutin. Bauvolumen aufgeteilt in Bereiche und Fachbereiche (keine getrennte Vergabe). Auftraggeber: Stadt Eutin, Städtische Betriebe Eutin (SBE), Stadtwerke Eutin (SWE). Leistungsverzeichnis umfasst: Bereich 1 - Ver- und Entsorgungsleitungen mit Fachbereichen: 1. Baustelleneinrichtung/Verkehrssicherung (für alle Bereiche), 2. Flüssigboden (allgemein), 3. Straßenbau/Oberflächen, 4. Schmutz- und Regenwasserkanal (SBE), 5. Stromversorgung (SWE), 6. Wasser- und Gasversorgung (SWE), 7. Fernwärme (SWE).
- Dessau-RoßlauFrist: 13. Mai
Erneuerung Jonitzer Allee - Elberadweg - Tief- und Straßenbau, Pflasterarbeiten, Grünpflanzungen
1.0. Vorbemerkungen3 1.1. Auszuführende Leistungen 3 1.1.1. Straßenbau 3 1.1.2. Brückenbau 5 1.1.3. Landschaftsbau 5 1.1.4. Auftraggeberaufgaben nach Baustellenverordnung 7 1.2. Ausgeführte Vorarbeiten 7 1.3. Ausgeführte Leistungen: 8 1.4. Gleichzeitig laufende Bauarbeiten 8 1.5. Mindestanforderungen für Nebenangebote (soweit Nebenangebote zugelassen) ....... 8 2. Angaben zur Baustelle 8 2.1. Lage der Baustelle: 8 2.2. Vorhandene öffentliche Verkehrswege: 8 2.3. Zugänge, Zufahrten 8 2.4. Anschlussmöglichkeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen: 9 2.5. Lager- und Arbeitsplätze: 9 2.6. Gewässer: 10 2.7. Baugrundverhältnisse: 10 2.8. Seitenentnahmen und Ablagerungsstellen 11 2.9. Schutz-Bereiche und -Objekte: 11 2.10. Anlagen im Baubereich: 12 2.11. Öffentlicher Verkehr im Baubereich: 12 3. Angaben zur Ausführung 12 3.1. Verkehrsführung, Verkehrssicherung: 12 3.2. Bauablauf: 14
- Stadt Lebach
2025-11-lebach-gewerbegebiet-auf-haepelt-ba-3-4-ingbauwerke
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der Stadt Lebach. Entsprechend plant die Stadt Lebach die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die bereits geplanten Bauabschnitte "Auf Häpelt 3. und 4. BA" die in der Flächennutzungsplanung vorausschauend entwickelten Flächen im Bereich des Bebauungsplan "Auf Häpelt " im nordwestlichen Stadtgebiet von Lebach. Die Erschließung dieser neuen Gewerbeflächen ist ein vorrangiges Anliegen der Stadt Lebach. Dabei soll in erster Linie die Abwanderung ortsansässiger Betriebe verhindert und die Attraktivität der Gemeinde als Gewerbestandort gestärkt werden. Das verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 268 und der Landstraße L 336 gelegene Gebiet schließt sich nördlich an das bereits bebaute Gewerbegebiet Häpelt 1. und 2.BA an und umfasst eine Fläche von ca. 7,20 ha. Das Planungsgebiet befindet sich im nordwestlichen Bereich der Stadt Lebach. Es grenzt südlich an das bestehende Gewerbegebiet "Auf Häpelt 1. und 2.BA" an. Die geringste Entfernung der geplanten Gewerbeflächen zur Bebauung der Stadt Lebach in der Mottener Straße beträgt ca. 150 m; zum nördlich des Planbereichs gelegenen Caritas Krankenhaus Lebach beträgt die Entfernung ca. 300 m. Der Planbereich ist über die Bundesstraße B 268 und die Landstraße L 336 bereits an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der gesamte Planbereich ist in südöstliche Richtung geneigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, und zwar: - Wasserversorgung "Stadtwerke Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 93.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Entwässerung "Ver- und Entsorgungsverband Lebach", anrechenbare Kosten 735.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Verkehrsanlage "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 835.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Erdbau-Terrassierung/ Begrünung "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 2.300.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung
- Stadt Lebach
2025-11-lebach-gewerbegebiet-auf-haepelt-ba-3-4-ingbauwerke
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der Stadt Lebach. Entsprechend plant die Stadt Lebach die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die bereits geplanten Bauabschnitte "Auf Häpelt 3. und 4. BA" die in der Flächennutzungsplanung vorausschauend entwickelten Flächen im Bereich des Bebauungsplan "Auf Häpelt " im nordwestlichen Stadtgebiet von Lebach. Die Erschließung dieser neuen Gewerbeflächen ist ein vorrangiges Anliegen der Stadt Lebach. Dabei soll in erster Linie die Abwanderung ortsansässiger Betriebe verhindert und die Attraktivität der Gemeinde als Gewerbestandort gestärkt werden. Das verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 268 und der Landstraße L 336 gelegene Gebiet schließt sich nördlich an das bereits bebaute Gewerbegebiet Häpelt 1. und 2.BA an und umfasst eine Fläche von ca. 7,20 ha. Das Planungsgebiet befindet sich im nordwestlichen Bereich der Stadt Lebach. Es grenzt südlich an das bestehende Gewerbegebiet "Auf Häpelt 1. und 2.BA" an. Die geringste Entfernung der geplanten Gewerbeflächen zur Bebauung der Stadt Lebach in der Mottener Straße beträgt ca. 150 m; zum nördlich des Planbereichs gelegenen Caritas Krankenhaus Lebach beträgt die Entfernung ca. 300 m. Der Planbereich ist über die Bundesstraße B 268 und die Landstraße L 336 bereits an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der gesamte Planbereich ist in südöstliche Richtung geneigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, und zwar: - Wasserversorgung "Stadtwerke Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 93.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Entwässerung "Ver- und Entsorgungsverband Lebach", anrechenbare Kosten 735.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Verkehrsanlage "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 835.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Erdbau-Terrassierung/ Begrünung "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 2.300.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung
- Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Erweiterung THG, Hauptstr. 148, 45219 Essen-Kettwig, Totalunternehmer Vergabe Erweiterungsneubau
Die schulische Infrastruktur in Essen ist überwiegend durch Bausubstanz der 1970er Jahren geprägt und wurde im Laufe der Zeit durch zusätzliche Schulneubauten erweitert. Aufgrund des starken Anwachsens der Bevölkerung in Essen seit 2015 werden deutlich mehr Lehrräume und schulisch-bauliche Kapazitäten benötigt. Eine fortgeschrittene Bedarfsermittlung liegt in Form der Schulentwicklungsplanung für die jeweiligen Schulformen vor. Eine große Anzahl von Sanierungen und Neubaumaßnahmen müssen in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Die Stadt Essen beabsichtigt den Schulstandort, auf dem städtischen Grundstück Gemarkung Kettwig, Flur 63, Flurstück 341, im Stadtteil Essen-Kettwig durch einen 2-geschossigen Neubau im nord-östlichen Bereich des Grundstücks zu erweitern, um dem Raumbedarf der Schule gerecht zu werden. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von 9.904 m2 und befindet sich im Eigentum der Stadt Essen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungs- und Bauleistungen für das oben beschriebene Erweiterungsbauvorhaben. Vom Bieter soll ein 2-geschossiges Erweiterungsgebäude mit möglichst kurzer Bauzeit nach beiliegenden Planvorgaben individuell geplant und schlüsselfertig realisiert werden. Es ist vorgesehen, die Erweiterung nach den Standards der Stadt Essen an einen Totalunternehmer zu vergeben, d.h. die angefragten Leistungen umfassen neben der Ausführung und schlüsselfertigen Errichtung des Erweiterungsgebäudes auch alle weiteren erforderlichen Planungsleistungen. Die beiliegenden Planungsunterlagen sowie die Beschreibung in der funktionalen Leistungsbeschreibung stellen Mindestanforderungen dar, die vom Bieter hinsichtlich Größe und Qualität auch überschritten werden können. Abweichungen der Raumgrößen von den in den Zeichnungen angegebenen Flächen sind systembedingt bis max. +/- 2,5 % der angegebenen Größen möglich. Die Ausführung erfolgt auf Basis der beigefügten Planungsunterlagen, der Grundlagenermittlung, des Vorentwurfs, der TGA- und Freianlagenplanung LPH 1-2, des Raumbuches und der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) sowie den Anforderungen gemäß Zielvereinbarungstabelle zum Thema Nachhaltigkeitsaspekte, angepasst auf die eigene Konstruktionsweise des Bieters. Die Ausführung erfolgt schlüsselfertig und betriebsbereit, inkl. Bauendreinigung, Übergabe an den AG und Nutzer (Fachbereich Schule/FB 40) und Einweisung des AG durch den AN. Die ausführliche Projektbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Stadt LeipzigFrist: 08. Mai
BHSt Augustenstraße u. Reudnitzer Park
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Stadt Leipzig Mobilitäts- und Tiefbauamt Martin-Luther-Ring 4-6 04092 Leipzig Deutschland b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: L-66.71-2026-00096 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 04317 Leipzig f) Art und : : Ausbau der Bushaltestellen im Täubchenweg -BHSt Augustenstraße u. BHSt Reudnitzer Park in 04317 Leipzig : psch Baubegleitende Kampfmittelräumung (visuelle Beobachtung); psch Baustelleneinrichtung- u. Verkehrssicherung 1 St Wurzelstock roden 1 St Baumgrube herstellen für Baumneupflanzung 1 St Alleebaum liefern, pflanzen, impfen, schützen und pflegen; 285 m Asphaltbefestigung versch Dicke trennen; 320 m² Asphaltbefestigung versch Dicke aufnehmen; 243 t Transport und Entsorung ungeb. Tragschicht; 237 t Transport und Entsorung v. Asphalt 620 m² Planum herstellen 225 m³ Frostschutzschicht herstellen 4 St Straßenabläufe mit Aufsatz einschl. Anschlußleitungen herstellen; 155 m² Pflasterdecke mit Mosaik, Pflastersteinen u. Grantitplatten aufnehmen u. teilw. Entsorgen 285 m² Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton herstellen; 40 m² Pflasterdecke mit Mosaik u. Natursteinkleinpflaster herstellen; 285 m² Asphalttragschicht AC 32, Dicke 18 cm herstellen 465 m² Asphaltbinderschicht AC 22, 7cm Dicke herstellen; 395 m² Halbstarre Deckschicht HD 16 herstellen u. Kugelstrahlen; 185 m Bordsteine verschiedener Art aufnehmen 210 m Bordsteine verschiedener Art setzen 8 St Übergangssteine für Busbordsteine setzen 40 m² Blindenleit- u. begleitstreifen herstellen Markierungs- und Beschilderungsarbeiten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 06.07.2026 Ende: 16.10.2028 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19c70b7f108-7dab273b80303f61 m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 08.05.2026 24:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 06.07.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: https://www.evergabe.de unter Nutzung der Software AI Bietercockpit. q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: -entfällt- t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag von mehr als 250.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Diese wird nach Abnahme zurückgegeben. Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Brutto-Abrechnungssumme zum Zeitpunkt der Abnahme. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: gem. VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/SelectionCriteria/54321-Tender-19c70b7f108-7dab273b80303f61 x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 DD Stauffenbergallee 2 01099 Dresden weitere Angaben Zur Anfertigung der Urkalkulation sind die Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen zu beachten. Bitte beachten Sie die "Information für Teilnehmer an Vergabeverfahren der Stadt Leipzig nach VOB/A und VOL/A" wenn Sie an Vergabeverfahren der Stadt Leipzig teilnehmen möchten. Sie finden diese auf den Webseiten der Stadt Leipzig unter https://www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/unternehmensservice/vergaben-vobvol/". Für dieses Verfahren werden nur Angebote akzeptiert, die eine GAEB-Schnittstelle im xml-Format (X84) enthalten. Die Abgabe von GAEB-Schnittstellen im Standard 1990 (D84) oder Standard 2000 (P84) ist nicht zulässig. Angebote, die derartige veraltete Schnittstellen statt einer X84 enthalten, werden wegen Verstoß gegen die Formvorschriften der Vergabeunterlagen von der Wertung ausgeschlossen. Wir verweisen explizit auch auf die Hinweise zur Benutzung von Konverterprogrammen im o.g. Dokument "Information für Teilnehmer an Vergabeverfahren der Stadt Leipzig nach VOB/A und VOL/A". Straßenbau,Straßenpflaster
- Abwasserverband SaaleHofFrist: 01. Mai
Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner.
- Abwasserverband SaaleHofFrist: 04. Mai
Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner.
- Stadt Bernau bei BerlinFrist: 03. Mai
Reinigung von öffentlichen Grünflächen und Spielplätzen der Stadt Bernau bei Berlin
§ 1 Allgemeines (1) Die Stadt Bernau bei Berlin beabsichtigt die Leistung der Reinigung und Unterhaltung von Stadtflächen zu vergeben. (2) Auskünfte über Arbeiten, Planunterlagen, Baustellenbesichtigungstermin erfolgen über den Auftraggeber Stadt Bernau bei Berlin, Dezernat IV, Amt 70.2, Frau Bartaune, Tel. 03338 - 365 328. § 2 Gegenstand der Leistung (1) Die zu vergebene Leistung beinhaltet Reinigungsarbeiten von öffentlichen Grünflächen, Parks und von städtischen Stadtplätzen. (2) Die Leistungen werden in Gebietslose (Lose) aufgeteilt. Der genaue Leistungsinhalt ist dem entsprechenden Leistungsverzeichnis zu entnehmen. (3) Die Teilnahme an dem Vergabeverfahren kann sich auf ein einzelnes, mehrere oder sämtliche Gebietslose beziehen. Übersicht der Gebietslose zur Reinigung der öffentlichen Grünanlagen und Spielplätze: LOS 1: Stadtflächen entlang der Stadtmauer LOS 2: Stadtflächen innerhalb der Stadtmauer LOS 3: Stadtflächen zwischen Stadtmauer und Bahnstrecke LOS 4: Stadtflächen nördlich der Bundesstraße (B2) und Mühlenstraße LOS 5: Stadtflächen südlich der Bahnstrecke LOS 6: Stadtflächen südlich Mühlenstraße/Oranienburger Straße Die Bieter können jeweils für einzelne, mehrere oder auch für alle Gebietslose Angebote abgeben. Die Angebotsabgabe hat losweise (LOS 1 bis LOS 6) zu erfolgen. Für jedes einzelne Gebietslos ist somit ein eigenständiges Angebot über den jeweiligen Projektraum des Vergabeverfahrens einzureichen. § 3 Ort und Zeitraum der Leistungserbringung (1) Die zur Reinigung ausgeschriebenen Flächen befinden sich in den Stadtgrenzen der Stadt Bernau bei Berlin.. (2) Die Flächengrößen beziffern die derzeitige Gesamtgröße, auf der die Leistungen ganzjährig zu erbringen sind. Die Fläche kann sich im Leistungszeitraum durch Zu- oder Abgänge verändern. (3) Die erforderlichen Teilleistungen sind nach Absprache mit dem Auftraggeber rechtzeitig auszuführen. Die Ausführung jeder Teilleistung ist dem Auftraggeber wöchentlich in Textform anzuzeigen. Die Ausführungsmitteilung vom Auftragnehmer an den Auftraggeber soll a. Angaben zum Auftrag (Maßnahmenbezeichnung), b. Angaben des Auftragnehmers (allg. Kontaktdaten, Ansprechpartner) und c. Beschreibung der erbrachten Leistung (Konkrete Tätigkeit, Umfang der Leistungsausführung, Datum und Ort der Leistungsausführung) enthalten. (4) Der Auftraggeber gerät in Verzug, wenn die nach dem Kalender (Turnusplan) bestimmte Leistung nicht durchgeführt wurde. § 4 Qualitätsanforderungen (1) Der Auftragnehmer hat die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Er hat erforderliche Maßnahmen zu treffen und treffen zu lassen. Dies gilt für den gesamten Leistungszeitraum. Er trägt sämtliche Maßnahmen eigenverantwortlich. (2) Bei der Durchführung sind insbesondere die jeweiligen naturschutzrechtlichen Regelungen zum Artenschutz zu beachten. (3) Bei Arbeiten im Kronentrauf- und Wurzelbereich von Bäumen ist neben der BarBaumSchVO die DIN 18 920 zu beachten. (4) Beim Einsatz maschineller Technik (speziell bestimmte Geräte wie Laubbläser, Laubsammler, Freischneider, Graskantenschneider) ist auf die Einhaltung der Einsatzzeiten nach der Ordnungsbehördlichen Verordnung i.V.m. der 32. BImschV zu achten. Hier sind die Betriebsregelungen aus § 7 hervorzuheben. § 5 Ausführungsbedingungen und Besonderheiten (1) An Samstagen ist der Einsatz von maschineller Technik nur nach vorheriger Absprache mit dem Auftraggeber gestattet. (2) Die Durchführung der Einzelleistungen erfolgt von März bis Ende November. Eine Ausnahme stellt das Jahr 2026 dar, da der Leistungsbeginn von der Zuschlagserteilung abhängt. Übersicht der Durchführung der Einzelleistungen: 2026: voraussichtlich Juni bis Ende November 2027: März bis Ende November 2028: März bis Ende November 2029: März bis Ende November (3) Feiertage und Stadtfeste sind im Pflegeplan zu berücksichtigen. Nach Auftragsvergabe werden im Zuge der Anlaufberatung alle nennenswerten Veranstaltungen mitgeteilt. Bei Änderungen wird der Auftraggeber den Auftragnehmer in Textform unverzüglich informieren, um entsprechende terminliche Planungen bzw. Änderungen im Pflegeplan vornehmen zu können. (4) Die Zufahrten und Zugänge dürfen nicht beschädigt oder verändert werden. Die Arbeiten bzw. Hilfsmittel sind den Gegebenheiten anzupassen. Beschädigungen sind dem Auftraggeber anzuzeigen und werden kostenpflichtig in Rechnung gestellt. (5) Der Auftragnehmer sowie dessen Nachauftragnehmer sind verpflichtet, Listen über die auf der Baustelle beschäftigten Arbeitnehmer zu führen. Die Listen sind auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Es wird vorausgesetzt, dass das beschäftige Personal bzw. der Vorarbeiter die deutsche Sprache beherrschen. Die reibungslose Kommunikation aufgrund von Sprachbarrieren müssen durch den Auftragnehmer sichergestellt werden. (6) Das Lagern von Material im Gehweg- oder Straßenbereich ist dem Ordnungsamt anzuzeigen. Dies gilt nicht für Tagesarbeiten, ausschließlich bei Verkehrsbehinderungen u.ä. erforderliche Absicherungen von Baustellen sind ebenfalls dem Ordnungsamt anzuzeigen. Dem Auftragnehmer obliegt das Vorhalten sämtlicher Absperrungen und Verkehrsschilder. Notwendige straßenverkehrliche Anordnungen sind in den Einzelpreisen einzukalkulieren. (7) Fahrbahn und Gehwege sind täglich zum Arbeitsschluss freizugeben bzw. gründlich zu säubern. Sämtliche Beschädigungen an Ausstattungselementen, Geh- und Parkwegen, Teich- und Wasseranlagen sind dem Auftraggeber innerhalb von 3 Tagen anzuzeigen. (8) Unvorhersehbare Behinderungen auf ausgeschriebenen Flächen sind dem Auftraggeber innerhalb von 3 Tagen anzuzeigen. Der uneingeschränkte Fußgängerbetrieb muss gewährleistet werden. Gefahrenstellen sind unverzüglich abzusichern und dem Auftraggeber zu melden. Werkzeuge u.ä. sind sicher zu lagern und stets zu beaufsichtigen. (9) Rasen- und Grünflächen werden nicht beparkt. [...] Näheres ist den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Stadt Eutin.
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