2025-11-lebach-gewerbegebiet-auf-haepelt-ba-3-4-ingbauwerke
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbeb...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der S...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Lebach
- Veröffentlicht: 03. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der Stadt Lebach. Entsprechend plant die Stadt Lebach die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die bereits geplanten Bauabschnitte "Auf Häpelt 3. und 4. BA" die in der Flächennutzungsplanung vorausschauend entwickelten Flächen im Bereich des Bebauungsplan "Auf Häpelt " im nordwestlichen Stadtgebiet von Lebach. Die Erschließung dieser neuen Gewerbeflächen ist ein vorrangiges Anliegen der Stadt Lebach. Dabei soll in erster Linie die Abwanderung ortsansässiger Betriebe verhindert und die Attraktivität der Gemeinde als Gewerbestandort gestärkt werden. Das verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 268 und der Landstraße L 336 gelegene Gebiet schließt sich nördlich an das bereits bebaute Gewerbegebiet Häpelt 1. und 2.BA an und umfasst eine Fläche von ca. 7,20 ha. Das Planungsgebiet befindet sich im nordwestlichen Bereich der Stadt Lebach. Es grenzt südlich an das bestehende Gewerbegebiet "Auf Häpelt 1. und 2.BA" an. Die geringste Entfernung der geplanten Gewerbeflächen zur Bebauung der Stadt Lebach in der Mottener Straße beträgt ca. 150 m; zum nördlich des Planbereichs gelegenen Caritas Krankenhaus Lebach beträgt die Entfernung ca. 300 m. Der Planbereich ist über die Bundesstraße B 268 und die Landstraße L 336 bereits an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der gesamte Planbereich ist in südöstliche Richtung geneigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, und zwar: - Wasserversorgung "Stadtwerke Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 93.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Entwässerung "Ver- und Entsorgungsverband Lebach", anrechenbare Kosten 735.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Verkehrsanlage "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 835.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Erdbau-Terrassierung/ Begrünung "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 2.300.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der Stadt Lebach. Entsprechend plant die Stadt Lebach die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die bereits geplanten Bauabschnitte "Auf Häpelt 3. und 4. BA" die in der Flächennutzungsplanung vorausschauend entwickelten Flächen im Bereich des Bebauungsplan "Auf Häpelt " im nordwestlichen Stadtgebiet von Lebach. Die Erschließung dieser neuen Gewerbeflächen ist ein vorrangiges Anliegen der Stadt Lebach. Dabei soll in erster Linie die Abwanderung ortsansässiger Betriebe verhindert und die Attraktivität der Gemeinde als Gewerbestandort gestärkt werden. Das verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 268 und der Landstraße L 336 gelegene Gebiet schließt sich nördlich an das bereits bebaute Gewerbegebiet Häpelt 1. und 2.BA an und umfasst eine Fläche von ca. 7,20 ha. Das Planungsgebiet befindet sich im nordwestlichen Bereich der Stadt Lebach. Es grenzt südlich an das bestehende Gewerbegebiet "Auf Häpelt 1. und 2.BA" an. Die geringste Entfernung der geplanten Gewerbeflächen zur Bebauung der Stadt Lebach in der Mottener Straße beträgt ca. 150 m; zum nördlich des Planbereichs gelegenen Caritas Krankenhaus Lebach beträgt die Entfernung ca. 300 m. Der Planbereich ist über die Bundesstraße B 268 und die Landstraße L 336 bereits an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der gesamte Planbereich ist in südöstliche Richtung geneigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, und zwar: - Wasserversorgung "Stadtwerke Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 93.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Entwässerung "Ver- und Entsorgungsverband Lebach", anrechenbare Kosten 735.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Verkehrsanlage "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 835.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Erdbau-Terrassierung/ Begrünung "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 2.300.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung
- Wismut GmbH, Projektträger des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Wismut-Altstandorte
Planung der Grubenbauverwahrung im Bereich Hohneujahr Tageschacht in 08349 Johanngeorgenstadt
Am Standort Johanngeorgenstadt wurde von 1946 bis 1958 durch die SAG/SDAG Wismut (nachfolgend Wismut genannt) ein intensiver Uranerzbergbau betrieben. Dabei wurden die bereits bestehenden Grubengebäude des historischen Altbergbaus genutzt und durch neue Auffahrungen, Schachtanlagen und Grubenfelder erheblich erweitert. Im Rahmen der Planung zur übertägigen Komplexsanierung der Halden 32, 60 und 119 (Projekt 2182.10) wurde eine Grundlagenermittlung zur Altbergbausituation durchgeführt. Für zwei Schadstellen im Umfeld der Halde 119 ergibt sich Handlungsbedarf: - Schadstellennummer 14/17/9/298, Hohneujahr Tageschacht. Abgesperrter Tagebruch von 1982, Pinge mit 8-9 m Durchmesser und 6 m Tiefe (2024). Lage südöstlich der Halde 119 in einem Fichtenforst auf städtischer Flur. Für die drei kleineren Halden (GRS 6166 – 6169) im Umfeld dieses Tageschachtes besteht aus radiologischer Sicht Handlungsbedarf, die erforderliche übertägige Sanierung setzt eine Verwahrung des Tageschachtes voraus. - Schadstellennummer 14/17/9/519, kleinere Einsenkung auf der nachgesackten Füllsäule über dem Verwahrhorizont eines Untersuchungsgesenks, welches 2006 als 33 m tiefer Erkundungsschacht zum Aufschluss der Gangstrecken 309 und 323 geteuft wurde. Nach einer Bohrerkundung der Schadstelle wurde diese 2015 abgesperrt. Durch die Lage der Schadstelle im Zufahrtsbereich zum „Biathlon-Einschnitt“ in der Halde 119 ist vor Beginn der übertägigen Sanierung eine abschließende Bewertung der bergschadenkundlichen Situation der Schadstelle erforderlich. Die Einsenkung liegt auf einer als Grünland genutzten Fläche (Privateigentum). Der tonnlägige Hohneujahr Tageschacht (14/17/9/298) besitzt eine seigere Teufe von knapp 44 Lachter bei einer flachen Teufe von gut 47 Lachter. Aus historischen Unterlagen geht hervor, dass der Hohneujahr Tageschacht Streckenanschlüsse in vier altbergbaulichen Sohlenniveaus aufweist. Für den Hohneujahr Tageschacht ist eine direkte bergbauliche Nachnutzung des eigentlichen Schachtes durch die SAG/SDAG Wismut (beispielsweise für Förderung, Gewinnung, Erkundung etc.) nicht bekannt, im Gegensatz zum benachbarten Adolphus Tageschacht, der unter der Schachtnummer 119 betrieben wurde. Dagegen sind im unmittelbaren Umfeld des Hohneujahr Tageschachtes aus dem Grubenbild durchaus intensive bergmännische Erkundungs- und ggf. auch Gewinnungsarbeiten in Form von Auffahrungen der Wismut auf der zweiten Sohle des benachbarten Schachts 119 vermerkt. Die Gangstrecke 313-1 mit Überhaun, sowie Gangstrecke 332-2 mit Überhaun und einem vorbereiteten (und mögicherweise auch abgebauten) Block 1 greifen dabei Lage, Streichrichtung sowie Höhenniveau der am Hohneujahr Tageschacht angeschlagenen 28-Lachter-Strecke auf den Hohneujahr Morgengang auf. Unter räumlichen Gesichtspunkten war ein Durchschlag der Wismut-Auffahrungen zu den bestehenden altbergbaulichen Strecken auch in unmittelbarer Schachtnähe nicht zu vermeiden - mit denkbaren Folgen für die berg- und geotechnische Situation der altbergbaulichen Schachtröhre. Zielstellung ist die Erbringung von Ingenieurleistungen zur Planung der langzeitsicheren Verwahrung zur Beseitigung bzw. zur Verringerung der von den beiden Schadstellen ausgehenden Gefährdung der Öffentlichen Sicherheit. Im Weiteren sind baubegleitende Ingenieurleistungen im Rahmen der Ausführung zur langzeitsicheren Verwahrung zu erbringen. Planungsleistung im Sinne von § 43 HOAI 2021 im Leistungsbild Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 - 3, 5 - 7 und optional in Leistungsphase 8 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 2 und 3, sowie optional in der Leistungsphase 8: LPH 2 und 3: 1 Pauschale Beschaffung Unterlagen; 1 Pauschale Archivrecherche; 1 Pauschale Bergschadenkundliche Bewertung; 1 Pauschale Grundlagenvermessung; 1 Pauschale Befahrung der Schadstellen; 1 Pauschale Beschaffung Zustimmung der Eigentümer; 1 Pauschale Mitwirkung Genehmigungsanträge. Jeweils optional in LPH 8: Voraussichtlich 5 Monate Örtliche Bauüberwachung; 1 Stück Prüfen von Nachträgen; 1 Stück Ingenieurgeologische Begleitung; 1 Pauschale Baubegleitende Vermessung; 1 Stück Abschlussdokumentation; 54 Stunden Gleitende Projektierung. Für die Erfüllung des Auftrages wird folgender Mindeststandard gefordert, um als geeignet betrachtet zu werden: mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 8 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung an die einzelnen Referenzen: Leistungsumfang: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 8 im Sinne von § 43 HOAI im Leistungsbild Ingenieurbauwerke; Leistungen: Bergschadenkundliche Bewertung sowie Planung und Baubegleitung (Bauoberleitung und / oder Örtliche Bauüberwachung) von Grubenbauverwahrungen des untertägigen Gangerzbergbaus auf Erze und Spate; Baukosten bei abgeschlossenen Referenzprojekten bzw. die anrechenbaren Kosten bei noch laufenden Referenzprojekten müssen mindestens 390.000 € betragen; bei noch nicht vollständig abgeschlossenen Referenzobjekten ist der derzeitige Leistungsstand zu benennen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte der jeweiligen Leistungsphasen müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jeder geforderten Leistungsphase sind mindestens zwei Referenzen nachzuweisen. Die Unterlagen/Angaben sind mit dem Angebot einzureichen. Leistungsort: 08349 Johanngeorgenstadt, Flurstück-Nr./Gemarkung: 725 und 729/2, Gemarkung Johanngeorgenstadt
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Lebach.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.