Ersatz der Schleusentore Heubach
Für die Schleuse Heubach sind neue Schleusentore an Ober- und Unterhaupt herzustellen, Spurlager, Halslager und Wendesäule sind abzubrechen und neu zu erstellen.
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Für die Schleuse Heubach sind neue Schleusentore an Ober- und Unterhaupt herzustellen, Spurlager, Halslager und Wendesäule sind abzubrechen und neu zu erstellen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Main
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 21. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Für die Schleuse Heubach sind neue Schleusentore an Ober- und Unterhaupt herzustellen, Spurlager, Halslager und Wendesäule sind abzubrechen und neu zu erstellen.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Ersatz der Schleuse Herbrum - Vergabepaket 1: Generalplanung
Projektziel gemäß genehmigter Voruntersuchung und genehmigtem E-HU Planung ist der Ersatz der in Betrieb befindlichen, linken (westlichen) Schleusenkammer der Schleuse Herbrum im Dortmund-Ems-Kanal (DEK) zur langfristigen Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt sowie der Leistungsfähigkeit der Bundeswasserstraße. Die neue Schleusenkammer soll vor Außerbetriebnahme der westlichen Schleusenkammer (restliche Nutzungsdauer ca. 15 Jahre) in Betrieb gehen und hinsichtlich ihrer Abmessungen und Leistungsfähigkeit an heutige sowie zukünftige Anforderungen angepasst werden. Der Ersatz der Schleuse Herbum wird am Standort der alten, östlichen Schleusenkammer nach deren Rückbau realisiert. Die Inberiebnahme/Verkehrsfreigabe der neuen Schleuse ist im Q2 2032 geplant. Der Auftragnehmer des Vergabepakets 1 (VP1) übernimmt die Gesamtverantwortung für die integrierte Objekt- und Fachplanung der neuen Schleusenanlage einschließlich aller Bauzustände sowie die übergreifende planerische Integration und Koordination in der integrierten Planungsphase der Allianz. VP1 stellt sicher, dass alle Fachbeiträge konsistent, genehmigungsfähig und für die Zielpreisermittlung belastbar zu einem integrierten Gesamtplanungsstand zusammengeführt werden und dass die Planung die funktionalen Anforderungen, Projektziele und technischen Randbedingungen vollständig und prüfbar abbildet. Darüber hinaus verantwortet VP1 die inhaltliche Koordination der Planungsbeteiligten, die strukturierte Einbindung der bauausführenden Vergabepakete (VP2 und VP3) in die Planung sowie die Moderation und Dokumentation planungsrelevanter Entscheidungen im Sinne des „Best for Project“-Ansatzes. Verantwortliche Leistungen: VP1 erbringt insbesondere folgende Leistungen: - vollständige Objekt- und Fachplanung der Schleusenanlage einschließlich aller wasserbaulichen, (erd- und tief-)baulichen, stahlwasserbaulichen, massivbaulichen, maschinen- und elektrotechnischen sowie EMSR-technischen Planungsanteile bis zum genehmigungsfähigen und für die Zielpreisermittlung sowie Ausführungsvorbereitung geeigneten Planungsstand, - integrierte Entwicklung der Gesamtanlage einschließlich Bauwerks- und Anlagenkonzepte, Kammerwände und -bereiche, Sohle, Häupter, Portale, Führungen, Nebenbauwerke, Stahlwasserbau, maschinentechnische, (maschinen-)hydraulische, elektrotechnische, steuerungstechnische und leittechnische Systeme sowie Verkehrs-, Betriebs- und Nebenanlagen, - Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanungen von Wegeinfrastruktur - Erarbeitung von Prüf- und Abnahmeplänen, - Erstellung sämtlicher erforderlicher Fachmodelle, Nachweise, Berechnungen und Bemessungen, - Planung aller Bauzustände, Bauzwischenzustände und Provisorien einschließlich Baugruben, Baugrubensicherungen, Bauabläufe, bauzeitlicher Verkehrs- und Schifffahrtsführung sowie Maßnahmen zur Betriebssicherung der Bestandsanlagen, - Integration der Anforderungen aus Betriebssicherung, Hochwasserschutz, Schifffahrt und wasserbaulichen Randbedingungen in alle Fachplanungen, - Ggf. Koordination und Zusammenstellung aller Unterlagen für Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren sowie fachliche Unterstützung des Auftraggebers bei Rückfragen und Auflagen, - Organisation und Koordination der modellbasierten Zusammenarbeit (BIM) einschließlich Strukturierung und Koordination der Fachmodelle, Durchführung von Modellabgleichen und Betrieb der gemeinsamen Datenumgebung (CDE), - Sicherstellung eines konsistenten digitalen und fachlichen Gesamtplanungsstandes als Grundlage für Koordination, Freigaben, Bauzustandsplanung und Übergabe an die ausführenden Vergabepakete, - Mitwirkung an der Anwendung projektbezogener LEAN-Methoden in der integrierten Planungsphase zur Abstimmung, Taktung und Steuerung der Planungsprozesse.
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Die Leistung der örtlichen Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß den besonderen Leistungen der Anlage 12 zu §43 Absatz 4 und der Anlage 13 zu §47 Absatz 2 HOAI inklusive Fertigungsüberwachung zur Sicherstellung der qualitätsgerechten Herstellung VFT-Träger gemäß den anerkannten Regeln der Technik, für das Projekt Abbruch und Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B8) sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme "Ersatzneubau Frankfurter Straße" ist das Brückenbauwerk zu erneuern. Hierbei sind im Wesentlichen der Bestandsüberbau abzubrechen und durch zwei neue Überbauten (VFT-Systeme) zu ersetzen. Der Bestandspfeiler ist komplett, die Widerlager (WL) sind teilweise - im oberen Bereich - abzubrechen. Der Bestandspfeiler ist durch eine neue Stützkonstruktion zu ersetzen, die Widerlager sind nach Erfordernis zu ergänzen. Mit dem Bau des neuen Bauwerks sind ebenfalls die das Bauwerk flankierenden Verkehrsanlagen zu erneuern. Während der Bauzeit sind der Straßen-, Fußgänger- und der Radverkehr jederzeit aufrecht zu erhalten. Zur Aufrechterhaltung der Verkehre ist östlich des Bestandsbauwerks eine Umfahrung einzurichten, bei der Behelfsbrücken zum Einsatz kommen. Die neben dem Bestandsbauwerk geführte Umfahrung ist in der Bauphase an die bestehenden beziehungsweise bauzeitlich angepasste Verkehrsanlagen anzuschließen.
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Ziel ist die Instandsetzung der demontierbaren und nichtdemontierbaren Stahlbauteile der Bootsschleuse Wahnhausen. Folgende Maßnahmen sind im Zuge der geplanten Instandsetzung auszuführen: Nichtdemontierbare Stahlbausteile: - Einrichten der Baustelle für Entschichtungs- und Beschichtungsarbeiten der nichtdemontierbaren Stahlbauteile (Poller, Katenschutz) - Liefern und Vorhalten von Arbeits- und Schutzgerüsten inkl. der erforderlichen Technik für schadstoffhaltige Baustoffe sowie der Einhausung und Beheizung - Oberflächenvorbereitung der Stahlbauteile unter Einhaltung des Vorbereitungsgrads SA 2½ und des oberen Grenzwertes des Rauheitsbereiches „mittel (G)“ entsprechend DIN EN ISO 8503 mit einem emissionsarmen Verfahren unter Beachtung der Arbeits-, Emissions- und Immissionsschutzmaßnahmen - Grundieren und Beschichten der Stahlbauteile mit einem Korrosionsschutzsystem entsprechend der BAW-Liste der zugelassenen Systeme I gem. RPB. Das Beschichtungssystem muss für die mechanischen Belastungen nach DIN EN ISO 12944-2, Anhang B geeignet sein und soll aus mindestens einer Grundbeschichtung und mindestens einer Zwischen- und einer Deckbeschichtung bestehen. - Abdeckbleche (Aluminium) liefern und einbauen Demontierbare Stahlbauteile: - Ausbau der Schleusentore, der Steigleitern und der Schütze - Transport der Stahlbauteile in ein Werk - Oberflächenvorbereitung der Stahlbauteile unter Einhaltung des Vorbereitungsgrads SA 2½ und des oberen Grenzwertes des Rauheitsbereiches „mittel (G)“ entsprechend DIN EN ISO 8503 durch Strahlen im Werk - Grundieren und Beschichten der Stahlbauteile mit einem Korrosionsschutzsystem entsprechend der BAW-Liste der zugelassenen Systeme I gem. RPB. Das Beschichtungssystem muss für die mechanischen Belastungen nach DIN EN ISO 12944-2, Anhang B geeignet sein und soll aus mindestens einer Grundbeschichtung und mindestens einer Zwischen- und einer Deckbeschichtung bestehen - Transport der Stahlbauteile vom Werk zur Schleuse und Einbau der Stahlbauteile - Erneuerung der Dichtungen entsprechend der Bestandsunterlagen und der vorhandenen Dichtungen - Lieferung eines neuen Geländers am Stemmtor sowie neue Steigleitern - Entsorgung der Beschichtungsabfälle und der Steigleitern Lauf- und Führungsschienen sowie -rollen - Demontage der vorhandenen Konstruktion - Neukonstruktion und Lieferung der Lauf- und Führungsschienen sowie -rollen entsprechend der Bestandszeichnungen inkl. Korrosionsschutz - Montage der Schienen und Rollen
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Kraftwerk Châtelard I - Sanierungsarbeiten
Die Baumeisterarbeiten, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind, umfassen zusammenfassend und zusammenfassend Folgendes: - Kompletterneuerung der Doppelböden im Maschinengebäude; - Abbruch des bestehenden Hallenkranes des Maschinengebäudes und Erstellen einer neuen Fahrbahn für einen Hallenkran 2 x 80 to. - Abbruch best. Eindeckung, Bedachung (bis auf die Sparren) der Maschinen-, Betriebs-, Trafogebäude; - Verlegen Kerto-Platten, Unterdeckung und Konterlattung an Maschinen-, Betriebs- und Trafogebäuden; - Statische und seismische Verstärkungen der Hallenkranstützen im Maschinengebäude; - Statische und seismische Verstärkungen der oberen Fassaden des Maschinengebäudes; - Statische Verstärkung der Hochgerüste im Maschinengebäude; - Statische und seismische Verstärkung der Holzkonstruktionen von Maschinen-, Betriebs- und Transformatorengebäuden; - Erdbebenverstärkungen von Fassaden an Gesamtgebäuden; - Statische Verstärkung der Hochgerüste im Trafogebäude.
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Gegenstand der Ausschreibung:Im Rahmen des Projekts «ROKS TP4 – Retrofit obere Kraftwerksstufe Ova Spin – Pradella» wird die bestehende Druckleitung im Fenster- und Zuleitungsstollen Sampuoir ersetzt.Der Fensterstollen weist eine Länge von rund 3.6 km auf, der Zuleitungsstollen ist 345 m lang. Beide Objekte sind als begehbarere Stollen mit frei verlegter Druckleitung ausgebildet. Die bestehende Stahldruckleitung DN 900 erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 3’340 m und besteht aus 12 m langen, gekuppelten Rohrschüssen. Ausgeschriebener Leistungsumfang (insbesondere):Demontage der bestehenden, gekuppelten Stahldruckleitung DN 900 inklusive Auflagersockel und Fixpunkte über eine Länge von ca. 3’340m.Ausbruch und Sicherung von drei seitlichen Ausweichnischen im Fensterstollen.Punktuelle Instandsetzung des Spritzbetongewölbes sowie Ersatz eines Gewölbeabschnitts durch ein massiveres Spritzbetongewölbe.Auslegung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer neuen Druckleitung DN900 inklusive Auflagersockel und Fixpunkte.Auslegung, Lieferung, Montage der Regulierorgane und Inbetriebnahme (inkl. eine (1) Drosselklappe DN800, selbstschliessend und einem (1) Revisionsorgan DN800 mit Handantrieb, Entleerungsschieber DN200.Arbeiten im Vertikalschacht Sampuoir (Tiefe: obere ca. 50m (Fallschacht), Durchmesser ca. 2m, untere ca. 31m (Entlüftungskammer) Durchmesser ca. 3.4m) unter Einsatz eines temporären Windenaufzugs für Material- und Personentransport sowie stationäre Arbeiten im Vertikalschacht.Panzerung des Konus am Fusse des Fallschachts (Durchmesser von ca.3.4 m auf 0.9m) sowie einschweissen von Panzerungshalbschalen im anschliessenden Segmentkrümmer
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe-SeitenkanalBraunschweig
Grundinstandsetzung SHW Lüneburg -2te BauzeitOsttrog
Baubegleitende Koordination – Abstimmung der Schnittstellen zwischen den einzelnen Werken – Erprobung und Inbetriebnahme inkl. Dokumentation – Erstellen von Bestandsunterlagen in allen Gewerken. Gerüstbauarbeiten - ca. 24.600 m² Flächengerüste - ca. 2.900 m³ Raumgerüste. Betoninstandsetzung - Untergrundvorbereitung durch Wasserstrahl- und Trockenstrahlarbeiten - Schadstellen und Risssanierung - ca. 15.000 m² Betonsanierung / Instandsetzung SPCC und OS-Systeme - ca. 2.600 m² De- und Remontage der Taubenschutznetze - Instandsetzung der Konsolen und Lager der Seilscheibenträger. Korrosionsschutz Gesamtfläche ca. 6.500 m² - Innenseite Trog - Innenseite Kanalbrücke - Trog- und Haltungstore - Außenseite Kanalbrücke / Torsionskasten - Stützen und Fenster der Verbindungsbrücken - Überdachung obere Troglaufstege - Pylone OW / Spaltwassertank - Pylone UW / Schildschütz - Maschinenhäuser der Pylonen OW und UW - Trogunterseiten und Trogaußenseiten - Trapezbleche Trog - Trogmaschinengänge - Teleskoprahmen - Seilscheibenhallen - Seilumlenk- und Spindelgruben - Facettentore inkl. Facettentüren – Leitern und Gegengewichtsschächte. Stahl- und Maschinenbau - Demontage der Feuerlöschanlage - Trogtorspülleitung, Sohldichtschiene und Reversierleitung, Bereiche 1-2 und 3-4 - Lagerstuhlverstärkungen der Seilscheibenhallen, ca, 4.000 kg Stahl - Not- und Schlaufendichtung des Teleskoprahmens Bereich 1-2 - neue Entnahmestelle für Wasserzulauf der Hydroschilde auf dem Trog - Schildschütz und Hakenriegel, - Hydraulik in den Haltungen. Elektrotechnik - De- und Remontage der Leistungsanlagen (Seilscheibenhallen, Trogwanne, oberer Troglaufgang und Heizungsanlagen), - Energieversorgung während der Baumaßnahmen in den Seilscheibenhallen.
- Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 08. Mai
TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9, der Erarbeitung und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz sowie Leistungen gem. Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen" zum Architektenvertrag. Beauftragt wird ein Architekturbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Main.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.