Erneuerung Lichtsignalanlagen, Paket 1
Dieses Angebot umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Lichtsignalanlagen sowie deren Unterhalt während der Garantiezeit und den darauffolgenden sieben Kalenderjahren. Die Arbeitshilfe «Allgemeine Technische Spezifikation (ATS)» bildet einen zum LV ergänzenden Bestandteil dieses Angebotes. Als führend gil...
Angebotsfrist:04. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Dieses Angebot umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Lichtsignalanlagen sowie deren Unterhalt während der Garantiezeit und den darauffolgenden sieben Kalenderjahren. Die Arbeitshilfe «Allgemeine Technische Spezifikation (ATS)» bildet einen zum LV ergänzenden Bestandteil dieses Angebotes. Als führend gilt das Leistungsve...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Tiefbauamt des Kantons Bern
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 04. Juni 2026
- Thema: Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Dieses Angebot umfasst die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Lichtsignalanlagen sowie deren Unterhalt während der Garantiezeit und den darauffolgenden sieben Kalenderjahren. Die Arbeitshilfe «Allgemeine Technische Spezifikation (ATS)» bildet einen zum LV ergänzenden Bestandteil dieses Angebotes. Als führend gilt das Leistungsverzeichnis.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
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Austausch von 10 Leistungsmodulen einer USV-Anlage
Art der Leistung Das IHP beabsichtigt den Austausch der bestehenden Leistungsmodule der batteriegestützten USV 3.0 am Standort IHP01 in Frankfurt (Oder). Die bestehende USV-Anlage USV 3.0 ist derzeit mit 10 baugleichen Leistungsmodulen vom Hersteller ABB Typ USV-M-DPA50 USV-Modul DPA MX 40KVA (32 kW) bestückt. Die Benennung des vorhandenen Produkts dient ausschließlich der Beschreibung der bestehenden technischen Systemumgebung und stellt keine Vorgabe eines bestimmten Fabrikats dar. Gleichwertige Produkte sind zugelassen. Die Module sind jeweils in zwei vorhandenen Modulschränken untergebracht (5 Module pro Schrank). Jeder Schrank kann separat vom Netz getrennt werden. Aufgrund gestiegener Leistungsanforderungen und Alterung der Bestandsmodule ist der Austausch gegen leistungsstärkere Ersatzmodule erforderlich. Die Module sollen in die bestehenden Schränke verbaut werden. Ein Austausch der Schränke ist nicht vorgesehen. Der Austausch der Batterien ist nicht vorgesehen. Umfang der Leistung Der Auftragnehmer hat folgende Leistungen zu erbringen: - Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von insgesamt 10 neuen Leistungsmodulen kompatibel zur bestehenden Concentric DPA Serie 2 mit den Abmessungen 663 x 225 x 720 mm (B x H x T). - Referenzprodukt der Bestandsanlage ist das Modul ABB Typ USV-M-DPA50 / DPA MX 45 kVA (40 kW) ? Gleichwertige Produkte sind zugelassen, sofern deren vollständige technische Gleichwertigkeit und Systemkompatibilität nachgewiesen wird. - Die dazugehörigen Bedienelemente an der Schrankvorderseite zu jedem einzelnen Modul sind ebenfalls gegen neue Anzeigemodule zu tauschen - Netzwerkzugriff auf die Modulsteuerung zur Fehleranalyse - Alarmmeldungen zur Gebäudeleittechnik via potenzialfreie Kontakte; allgemeine Sammelstörung / Ausfälle sind ausreichend - Die neuen Module müssen vollständig in die bestehenden Modulschränke integriert werden können (2 Schränke, je 5 Module). - Demontage der vorhandenen 10 Leistungsmodule (40KVA / 32 kW) - Inkl. Montage und Installation der neuen 10 Leistungsmodule (45KVA / 40 kW) in den vorhandenen Modulsystemen - Inkl. Inbetriebnahme der Anlage einschließlich aller erforderlichen Konfigurationsarbeiten und Funktionsprüfungen - CE-Zertifizierung und Einhaltung der einschlägigen europäischen Richtlinien insbesondere Niederspannungsrichtlinie und EMV-Richtlinie sowie DIN EN 62040 - Durchführung eines dokumentierten Systemtests zur Überprüfung der Redundanz, Leistungsabgabe und Integration in das Gesamtsystem - Der Austausch hat unter Berücksichtigung der bestehenden Infrastruktur, Sicherheitsanforderungen und Betriebskontinuität zu erfolgen. - Alle Arbeiten sind durch qualifiziertes Fachpersonal gemäß den geltenden Normen und Herstellervorgaben durchzuführen. Dokumentation sämtlicher relevanter technischen Daten (Schaltpläne, GLT-Schnittstellenbeschreibung, Prüfprotokolle, Konfigurationseinstellungen) nach IHP-Dokumentationsrichtlinie in elektronischer Form. - Soweit zur vollständigen Systemintegration erforderlich, sind notwendige Anpassungen vorhandener Anschlüsse Bestandteil der Leistung - Einweisung des Betriebspersonals - Gewährleistung: 24 Monate beginnend ab bestätigter Abnahme durch IHP auf die gelieferten Module inkl. Funktionsfähigkeit im Verbundsystem - Die Qualifikation des Installationspersonals ist nachzuweisen. - Der Nachweis der technischen Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe vollständig vorzulegen. Angebote ohne nachvollziehbaren Nachweis der technischen Gleichwertigkeit oder Systemkompatibilität können von der Wertung ausgeschlossen werden. - Der Bieter ist verpflichtet, ein technisches Angebot einzureichen, aus dem das konkret angebotene Produkt sowie dessen technische Spezifikationen eindeutig hervorgehen.
- Leibniz-Zentrum für Archäologie
Medientechnik und -produktion für zwei Ausstellungsvorhaben des LEIZA
Der Auftrag umfasst die Realisierung diverser datenbankbasierter medialer Applikationen an zwei Ausstellungstandorten: dem Museum für antike Schifffahrt (MufaS) in Mainz und dem Museum für Archäologie in Mainz. Alle beschriebenen Applikationen sind fast ausschließlich serverbasiert und verteilen sich dabei auf folgende Ausstellungsvorhaben bzw. Standorte: - die neue Dauerausstellung des Museums für antike Schifffahrt, - die neue Dauerausstellung des Museums für Archäologie, - den Sonderausstellungsbereich im Museum für Archäologie, - den Ausstellungsbereich Studiensammlung im Museum für Archäologie, - sowie die Bespielung der LED Wand an der Außenfassade des Museums für Archäologie. Darüber hinaus greifen auch Webanwendungen auf den zentralen Server bzw. die Datenbanken zu. Zudem sollen zukünftig auch mediale Applikationen außerhalb der benannten Ausstellungsstandorte an das System angeschlossen werden, was bei der Programmierung von Datenbanken und Content Management System zu berücksichtigen ist. Auftragsbestandteil ist sowohl die Entwicklung der Software (inkl. Ausarbeitung der grafischen Oberflächen auf Basis bereitgestellter Vorgaben zum Medienstyle) als auch die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme der technischen Gerätschaften, sowie die Installation und Einrichtung der medialen Applikationen. Alle Standorte sind über eine direkte Netzwerkverbindung miteinander verbunden und greifen auf die gleichen Server bzw. die gleichen Datenbanken/CMS zu. Alle medialen Komponenten sind über das Netzwerk mit dem Server verbunden. Lediglich Stationen, die eine autarke Wiedergabe ohne Interaktion mit Besucher wiedergeben und deren Interaktionen nicht ausgewertet werden, werden nicht an das Netzwerk angebunden, sofern sie nicht über das Netzwerk gesteuert werden (z.B. Ein- und Ausschalten von PCs, Projektoren etc.). Eine Besonderheit der medialen Applikationen in der Dauerausstellung des Museums für Archäologie besteht darin, dass sich diese teilweise durch das Nutzerverhalten verändern bzw. an dieses anpassen. Hierzu wird das Nutzerverhalten (im Folgenden Handlungen genannt) an bestimmten Applikationen innerhalb der Ausstellungen nach definierten Parametern (genannt Handlungsauswertungsschema) ausgewertet, an die Datenbank übermittelt und von dieser wieder an einzelne mediale Applikationen zurückgesendet. Hierdurch verändern sich einzelne Applikationen in Echtzeit. Die Besucher bekommen hierzu eine RFID Karte (genannt LEIZA-Karte), mit der sie die Stationen aktivieren und ihre Handlungen speichern. Im Museum für antike Schifffahrt findet die LEIZA-Karte im Allgemeinen keinen Einsatz. Nur wenige Stationen können sowohl mit als auch ohne LEIZA-Karte bedient werden. Neben der vorstehend beschriebenen bidirektionalen Kommunikation zwischen Server/Datenbank und medialer Applikationen sind über das Netzwerk auch folgende Funktionen zu realisieren: - Ein- und Ausschalten, Zustandsübermittlung (AN / AUS / Störung) der Medientechnik: für jeden Ausstellungsbereich wird die Medientechnik unabhängig ein- und ausgeschaltet. - Auswertung des Nutzerverhaltens (museumsinternen Evaluierung): das Nutzungsverhalten der Besucher kann hierüber analysiert werden, um Hinweise auf Verbesserungsbedarf zu erhalten. Die Medientechnik ist als komplexes mediales Gesamtsystem zu begreifen (LEIZA Kosmos) in dem alle Bestandteile miteinander kommunizieren. Es ist Auftragsbestandteil, Sorge zu tragen, dass alle beschriebenen Applikationen und Anforderungen reibungslos miteinander funktionieren. Neben den in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Rahmenbedingungen, steht die Wahl der hierfür erforderlichen Techniken dem Auftragnehmer (im Folgenden AN genannt) frei. Der AN hat dementsprechend Sorge zu tragen, dass alle benötigten Techniken, Schnittstellen etc. als Gesamtsystem realisiert werden. Neben der Entwicklung der medialen Applikationen im Front- und Backend, sind die Lieferung und Montage der Hardware, die Installation der Software (Betriebssysteme, Treiber etc), die Implementierung der durch den AN entwickelten Applikationen auf der jeweiligen Hardware, die Einrichtung und Inbetriebnahme, sowie ein Testlauf Teil des Leistungsumfangs.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Tiefbauamt des Kantons Bern.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.