Erneuerung Gebläsetechnik - Anpassung / Erweiterung der bestehenden Brandmeldeanlage im Heizhaus des Klärwerks Waßmannsdorf.
Anpassung und Erweiterung der Brandmeldeanlage im Heizhaus des Klärwerks Waßmannsdorf. Die Leistungen umfassen die Anpassung der Leitungsverlegung, Lieferung und Montage von Betriebsmitteln zur Branderkennung und -alarmierung, Rückbau von Bestandsmeldern und -leitungen, Programmierung der Brandmeldezentrale, Inbetriebn...
Angebotsfrist:15. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Anpassung und Erweiterung der Brandmeldeanlage im Heizhaus des Klärwerks Waßmannsdorf. Die Leistungen umfassen die Anpassung der Leitungsverlegung, Lieferung und Montage von Betriebsmitteln zur Branderkennung und -alarmierung, Rückbau von Bestandsmeldern und -leitungen, Programmierung der Brandmeldezentrale, Inbetriebnahme der Anlage s...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Berliner Wasserbetriebe
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: 15. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Anpassung und Erweiterung der Brandmeldeanlage im Heizhaus des Klärwerks Waßmannsdorf. Die Leistungen umfassen die Anpassung der Leitungsverlegung, Lieferung und Montage von Betriebsmitteln zur Branderkennung und -alarmierung, Rückbau von Bestandsmeldern und -leitungen, Programmierung der Brandmeldezentrale, Inbetriebnahme der Anlage sowie die Integration in das bestehende Gefahrenmanagementsystem.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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9- Universitätsklinikum Düsseldorf
Austausch und Erweiterung der Brandmeldeanlage - Geb. 22.21
Am Universitätsklinikum Düsseldorf werden sämtliche Brandmeldeanlagen in einem vernetzten Anlagenverbund betrieben und über ein zentrales Gefahrenmanagementsystem gesteuert und überwacht. Zur Sicherstellung eines einheitlichen, durchgängigen und betriebssicheren Systems ist die vollständige Kompatibilität aller angeschlossenen Anlagen zwingend erforderlich. Die Migration auf das Nachfolgesystem FS20 sowie die Integration in den bestehenden Anlagenverbund kann ausschließlich durch den Systemhersteller erfolgen. Nur der Hersteller ist berechtigt und technisch in der Lage, die erforderliche Parametrierung, Inbetriebnahme sowie Anpassung der bestehenden Systemstruktur vorzunehmen. Dies wird durch die Stellungnahme der Siemens AG vom 04.02.2025 ausdrücklich bestätigt. Ein Einsatz von Systemen anderer Hersteller ist aus technischen Gründen nicht möglich, da: - keine Kompatibilität zum bestehenden Gefahrenmanagementsystem gegeben ist, - die Einbindung in den bestehenden Anlagenverbund nicht sichergestellt werden kann, - zentrale Steuerungs-, Überwachungs- und Alarmierungsfunktionen beeinträchtigt würden, - erhebliche Risiken für Betriebssicherheit und Betreiberverantwortung entstehen würden. Aus technischer Sicht liegt somit ein Alleinstellungsmerkmal im Sinne von § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV vor, da ausschließlich ein Unternehmen in der Lage ist, die Leistung unter Einhaltung der bestehenden Systemarchitektur sowie der betrieblichen Anforderungen zu erbringen.
- Universitätsklinikum Düsseldorf
Austausch und Erweiterung der Brandmeldeanlage - Geb. 22.21
Am Universitätsklinikum Düsseldorf werden sämtliche Brandmeldeanlagen in einem vernetzten Anlagenverbund betrieben und über ein zentrales Gefahrenmanagementsystem gesteuert und überwacht. Zur Sicherstellung eines einheitlichen, durchgängigen und betriebssicheren Systems ist die vollständige Kompatibilität aller angeschlossenen Anlagen zwingend erforderlich. Die Migration auf das Nachfolgesystem FS20 sowie die Integration in den bestehenden Anlagenverbund kann ausschließlich durch den Systemhersteller erfolgen. Nur der Hersteller ist berechtigt und technisch in der Lage, die erforderliche Parametrierung, Inbetriebnahme sowie Anpassung der bestehenden Systemstruktur vorzunehmen. Dies wird durch die Stellungnahme der Siemens AG vom 04.02.2025 ausdrücklich bestätigt. Ein Einsatz von Systemen anderer Hersteller ist aus technischen Gründen nicht möglich, da: - keine Kompatibilität zum bestehenden Gefahrenmanagementsystem gegeben ist, - die Einbindung in den bestehenden Anlagenverbund nicht sichergestellt werden kann, - zentrale Steuerungs-, Überwachungs- und Alarmierungsfunktionen beeinträchtigt würden, - erhebliche Risiken für Betriebssicherheit und Betreiberverantwortung entstehen würden. Aus technischer Sicht liegt somit ein Alleinstellungsmerkmal im Sinne von § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV vor, da ausschließlich ein Unternehmen in der Lage ist, die Leistung unter Einhaltung der bestehenden Systemarchitektur sowie der betrieblichen Anforderungen zu erbringen.
- Universitätsklinikum Düsseldorf
Austausch und Erweiterung der Brandmeldeanlage - Geb. 22.21
Am Universitätsklinikum Düsseldorf werden sämtliche Brandmeldeanlagen in einem vernetzten Anlagenverbund betrieben und über ein zentrales Gefahrenmanagementsystem gesteuert und überwacht. Zur Sicherstellung eines einheitlichen, durchgängigen und betriebssicheren Systems ist die vollständige Kompatibilität aller angeschlossenen Anlagen zwingend erforderlich. Die Migration auf das Nachfolgesystem FS20 sowie die Integration in den bestehenden Anlagenverbund kann ausschließlich durch den Systemhersteller erfolgen. Nur der Hersteller ist berechtigt und technisch in der Lage, die erforderliche Parametrierung, Inbetriebnahme sowie Anpassung der bestehenden Systemstruktur vorzunehmen. Dies wird durch die Stellungnahme der Siemens AG vom 04.02.2025 ausdrücklich bestätigt. Ein Einsatz von Systemen anderer Hersteller ist aus technischen Gründen nicht möglich, da: - keine Kompatibilität zum bestehenden Gefahrenmanagementsystem gegeben ist, - die Einbindung in den bestehenden Anlagenverbund nicht sichergestellt werden kann, - zentrale Steuerungs-, Überwachungs- und Alarmierungsfunktionen beeinträchtigt würden, - erhebliche Risiken für Betriebssicherheit und Betreiberverantwortung entstehen würden. Aus technischer Sicht liegt somit ein Alleinstellungsmerkmal im Sinne von § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV vor, da ausschließlich ein Unternehmen in der Lage ist, die Leistung unter Einhaltung der bestehenden Systemarchitektur sowie der betrieblichen Anforderungen zu erbringen.
- Name: Lungenklinik Lostau der Universitätsmedizin Magdeburg gGmbH Straße, Hausnummer: Lindenstraße 2 Postleitzahl (PLZ): 39291 Ort: Möser OT Lostau Telefon: +49 391 6725387 E-Mail: ulrike.zeissig@med.ovgu.deMöser OT LostauFrist: 10. Apr.
Lungenklinik Lostau der Universitätsmedizin Magdeburg gGmbH - Erneuerung Brandmeldeanlage - Zentralentechnik
Montage und Inbetriebnahme einer Brandmeldeanlage (BMA) in der Lungenklinik Lostau (Lindenstr. 2, 39291 Möser). Leistungen: Umsetzung Zentrale Haus 1 in Technikraum (inkl. Kernbohrung), Montage Flex Es Zentrale in Haus 2, Rückbau Zentrale Haus 3 mit Neuverkabelung/Einspeisung über Haus 2. Austausch inkompatibler Melder (EsserbusPlus) und FIBS. Anbindung an Gebäudetechnik, Neuerstellung aller Laufkarten (DWG), Anpassung Brandschutzkonzept, Abnahme durch SV und Abstimmung mit Feuerwehr.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 05. Mai
Elektrotechnik
Im Rahmen der Bauphase 2026 wird das Gebäude des Thalia Theaters elektrotechnisch modernisiert. Schwerpunkt sind die Erneuerung der Niederspannungsanlagen sowie der Beleuchtungssysteme, des Potentialausgleichs und die Anpassung der Brandmelde- und Durchsageanlagen in den Sanitär- und Garderobenbereichen. Die bestehenden Niederspannungsinstallationen vom Erdgeschoss bis 5. Obergeschoss werden demontiert und normgerecht neu installiert, unter Berücksichtigung der neuen Warmwasseraufbereitung mit Durchlauferhitzern. Kabelverlegung, Schalt- und Installationsgeräte sowie die Energieversorgung über die NSHV‑2 erfolgen nach DIN VDE. Die Beleuchtung wird vollständig erneuert: DALI-Leuchten in den Garderoben ermöglichen unterschiedliche Lichtszenen. Sicherheitsbeleuchtung inklusive Rettungswegkennzeichnung wird erweitert. Brandmelder und Lautsprecher werden neu verkabelt, Leitungsführungen für spätere Erweiterungen mit Funktionserhalt und Kabelreserven vorgesehen. Garderoben erhalten zusätzlich Lautstärkeregler für die Lautsprecher. Alle Arbeiten werden vor Inbetriebnahme nach DIN VDE geprüft, dokumentiert und protokolliert, sodass die elektrotechnische Ausstattung den aktuellen Normen entspricht. Das Leistungsverzeichnis der elektrotechnischen Arbeiten umfasst: - Demontage und normgerechte Neuinstallation der Niederspannungsanlagen unter Berücksichtigung des neuen Warmwassersystems, - Erneuerung der Beleuchtung in Sanitär- und Garderobenbereichen, inkl. LED- und DALI-Steuerung sowie Sicherheitsbeleuchtung, - Herstellung des Potentialausgleichs, - Anpassung und Verlängerung der Leitungen für Brandmelde- und Durchsageanlagen, inkl. Kabelreserven für spätere Erweiterungen, - Montage von Lautstärkereglern in Garderoben, - Prüfung, Dokumentation und Protokollierung aller elektrotechnischen Arbeiten gemäß DIN VDE. Wesentliche Arbeiten: Demontage bestehender Leitungen und Geräte, Verlegung und Anschluss neuer Niederspannungsleitungen, Montage von Schalt- und Installationsgeräten, Installation von Leuchten und Rettungswegkennzeichnung, Herstellung des Potentialausgleichs, Verlegung und Anschluss von Brandmelde- und Durchsageleitungen inklusive Kabelreserven, Installation von Lautstärkereglern, Funktionsprüfung der Anlagen.
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauFrist: 21. Mai
Gebäudeautomation GLT 70-00001-2880-75 - PR1196259-2880-B
* Termine zur Durchführung der Hauptleistung auf der Baustelle: Leistungsbeginn 20.11.2026; Leistungsende 08.12.2027 * Beschreibung der Beschaffung: Für den Erweiterungsbau Haus J-K des Fraunhofer-Instituts in Kaiserslautern wird die Gebäudeautomation (GA) ausgeschrieben. Das Projekt umfasst ein sechsgeschossiges Büro- und Forschungsgebäude mit mehreren Technikzentralen, drei raumlufttechnischen Anlagen, Kälte- und Wärmeerzeugung sowie umfangreicher Raumautomation für ca. 150 Räume. Die Gebäudeautomation beinhaltet die vollständige Erfassung, Steuerung, Regelung und Optimierung sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen sowie die Integration in ein bestehendes BACnet-basiertes Managementsystem. Die Anlagenautomation ist in insgesamt 10 Informationsschwerpunkte (ISP01-ISP11, ohne ISP03) gegliedert, die mit frei programmierbaren Automationsstationen (BACnet/IP) ausgestattet werden. Neben der zentralen Anlagenautomation umfasst das Projekt eine umfangreiche Raumautomation mit dezentralen Controllern zur Regelung von Heiz-/Kühlsystemen, Luftmengen, Sonnenschutz sowie zur Einbindung von Präsenzmeldern und Raumbediengeräten. In Summe ist von ca. 6000 Datenpunkten auszugehen, die über physikalische Ein-/Ausgänge sowie Subbussysteme erfasst und über BACnet/IP an die Managementebene übertragen werden. Der Leistungsumfang umfasst neben Lieferung und Montage der Feldgeräte, Automationsstationen und Schaltanlagen auch die vollständige Engineering-Leistung, Programmierung, Inbetriebnahme, Dokumentation sowie die Integration in die vorhandene Gebäudeleittechnik.
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau
Gebäudeautomation GLT 70-00001-2880-75
* Termine zur Durchführung der Hauptleistung auf der Baustelle: Leistungsbeginn 20.11.2026; Leistungsende 08.12.2027 * : Für den Erweiterungsbau Haus J-K des Fraunhofer-Instituts in Kaiserslautern wird die Gebäudeautomation (GA) ausgeschrieben. Das Projekt umfasst ein sechsgeschossiges Büro- und Forschungsgebäude mit mehreren Technikzentralen, drei raumlufttechnischen Anlagen, Kälte- und Wärmeerzeugung sowie umfangreicher Raumautomation für ca. 150 Räume. Die Gebäudeautomation beinhaltet die vollständige Erfassung, Steuerung, Regelung und Optimierung sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen sowie die Integration in ein bestehendes BACnet-basiertes Managementsystem. Die Anlagenautomation ist in insgesamt 10 Informationsschwerpunkte (ISP01-ISP11, ohne ISP03) gegliedert, die mit frei programmierbaren Automationsstationen (BACnet/IP) ausgestattet werden. Neben der zentralen Anlagenautomation umfasst das Projekt eine umfangreiche Raumautomation mit dezentralen Controllern zur Regelung von Heiz-/Kühlsystemen, Luftmengen, Sonnenschutz sowie zur Einbindung von Präsenzmeldern und Raumbediengeräten. In Summe ist von ca. 6000 Datenpunkten auszugehen, die über physikalische Ein-/Ausgänge sowie Subbussysteme erfasst und über BACnet/IP an die Managementebene übertragen werden. Der Leistungsumfang umfasst neben Lieferung und Montage der Feldgeräte, Automationsstationen und Schaltanlagen auch die vollständige Engineering-Leistung, Programmierung, Inbetriebnahme, Dokumentation sowie die Integration in die vorhandene Gebäudeleittechnik.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bauleistung: ABS Lübbenau - Cottbus: km. 88,1 bis km. 112,0 der Strecke 6142
Ziel des Projektes ist die Herstellung der durchgängigen Zweigleisigkeit auf der Strecke 6142 im Abschnitt zwischen Lübbenau und Cottbus (km. 88,1 bis km. 112,0) für Geschwindigkeiten von 160 km/h für den Schienenpersonenverkehr und 120 km/h für den Schienengüterverkehr. Die Bauleistungen gliedern sich in zwei Lose. Los 1 umfasst die Bauhauptleistungen inkl. Logistik (LP1), die LST-Zusammenhangsarbeiten (LP 3), die Leistungen für die Errichtung der Telekommunikationsanlagen (LP 4) und Leistungen für die Errichtung der 50Hz-Anlagen (LP 5). Los 2 umfassen Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlage (LP 2). Los 1: Im Rahmen des Leistungspakets 1 sind die Bauhauptleistungen zu erbringen, darunter Tiefbauarbeiten wie die Errichtung von Tragschichten und Entwässerungsanlagen, der Rückbau von Gebäuden, die Ertüchtigung vorhandener Bauwerke sowie der Oberbau, einschließlich der Fundamente für Signale, Bahnsteige und Außenanlagen. Zudem beinhaltet es die Logistikplanung und die Sicherstellung eines effizienten Bauablaufs. Im Leistungspaket 3 werden Arbeiten im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik (LST-Zusammenhangsmaßnahmen) ausgeführt, wie die Einrichtung von Bauzuständen, die Anpassung an bestehende Bahnübergänge sowie die Montage und Inbetriebnahme von Signalen, Weichen und Achszählern. Das Leistungspaket 4 umfasst den Bereich Telekommunikation, wobei TK-Kabel in vorhandene und neue Trassen eingebracht, neue Anlagen errichtet und bestehende Innenanlagen rückgebaut werden. Ergänzend werden Anpassungen der Telekommunikationsinfrastruktur an bestehende Betriebsstandorte vorgenommen. Im Rahmen des Leistungspakets 5 erfolgt die Erneuerung der 50-Hz-Technik, einschließlich der Gleisfeld- und Bahnsteigbeleuchtung, der Errichtung neuer Weichenheizanlagen sowie der Herstellung von Erdungen. Los 2: Im Rahmen des Leistungspakets 2, sind Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlagen (OLA) zu erbringen. Hierzu zählen die Planung und Errichtung neuer Oberleitungsanlagen, einschließlich der Maststatiken, Fundamente und Schutzstrecken. Ebenso werden bestehende Oberleitungsanlagen angepasst und modernisiert. Die Erstellung eines Gesamterdungsplans sowie die Durchführung von Beeinflussungsberechnungen zur Integration der Oberleitung in die Infrastruktur anderer Fachgewerke sind ebenfalls Bestandteil dieses Leistungspakets. Potenzielle Bieter können sich sowohl für Los 1 oder Los 2 als auch für Los 1 und Los 2 bewerben.
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Berliner Wasserbetriebe.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.