EnBAG AG: Schliesssystem
Die bestehenden Schliessanlagen und das Schlüsselverwaltungssystem der EnBAG AG müssen ersetzt werden. Die ENBAG AG beabsichtigt ein neues Schliess- und Verwaltungssystem zu beschaffen.Die Planung und Umsetzung erfolgen in drei Etappen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Ersatz der bestehenden Schliessanlagen durc...
Angebotsfrist:10. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die bestehenden Schliessanlagen und das Schlüsselverwaltungssystem der EnBAG AG müssen ersetzt werden. Die ENBAG AG beabsichtigt ein neues Schliess- und Verwaltungssystem zu beschaffen.Die Planung und Umsetzung erfolgen in drei Etappen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Ersatz der bestehenden Schliessanlagen durch ein einheitlich...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: EnBAG AG
- Veröffentlicht: 01. Mai 2026
- Frist: 10. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die bestehenden Schliessanlagen und das Schlüsselverwaltungssystem der EnBAG AG müssen ersetzt werden. Die ENBAG AG beabsichtigt ein neues Schliess- und Verwaltungssystem zu beschaffen.Die Planung und Umsetzung erfolgen in drei Etappen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Ersatz der bestehenden Schliessanlagen durch ein einheitliches und erweiterbares Schliess- und Verwaltungssystem für alle bei der EnBAG im Einsatz stehenden Schliessungen. Gefordert werden dabei nachfolgende Punkte:· Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik· Hauptgebäude: Erhöhung Einbruchschutz und Zugangssicherheit, Registrierung Zutritte· Einbezug der Kraftwerke, Quartierzentrale, Unterwerke, Wärme- und Kälteanlagen, Schlüsseldepots, Verteilkabinen, Technikkabinen, Trafostationen und Ladestationen· zentrale und einfache Verwaltung von Schlüsseln / Medien inkl. der bei der EnBAG verwalteten Schlüssel von Dritten und Berechtigungen (Rollen, Personen) / Schliess-Managementsystem)· Einbezug der Sicherheitszonen gem. ISMS-Zonenkonzept insbesondere Richtlinie Physische Informationssicherheit· zuverlässiges System für Aussenanlagen (Temperaturen +40/-30 Grad, Eis, Stromversorgung, Kommunikation) inkl. Praktikabilität- sicheres Online-Zutrittssystem mit direkter Kommunikation zur Aktualisierung an dafür bestimmten Schliessungen· Einblick in die Historie der Zutritte wo nötig· Mechanische Festigkeit bei Türen mit hoher Frequenz verbessern - Möglichst tiefer Wartungsaufwand, z.B. proaktive Kontrolle des Batteriestatus· Schutz des administrativen Personals im Hauptgebäude vor kritischen Besuchern verbessern, indem der Zutritt zum Treppenhaus und Lift verwehrt wird. · Systemintegration & IT-Security: Das neue Schliesssystem soll nahtlos in bestehende IT-Systeme (z. B. Benutzerverwaltung, Alarmanlagen, Zutrittskontrolle) integrierbar sein. Dabei sind insbesondere Schnittstellen, Datenhaltung und Sicherheitsanforderungen gemäss ISMS-Vorgaben (inkl. Cybersecurity, verschlüsselte Kommunikation) zu berücksichtigen. · Betrieb & Supportorganisation: Nach der Inbetriebnahme soll eine klare Betriebs- und Supportstruktur sichergestellt werden. Dazu gehören die Zuweisung von Verantwortlichkeiten für Schlüsselverwaltung, Support (z. B. Helpdesk, First-Level) sowie Regelprozesse für Zugriffsanpassungen und Systemwartung. · Qualitätssicherung & Abnahme: Im Rahmen der Umsetzung sollen Qualitätssicherungsprozesse vorgesehen werden (z. B. Funktionstests, Pilotbetrieb, Systemabnahmen). · Datenschutz: Da das System personenbezogene Daten wie Zutrittsprotokolle verarbeiten kann, sind die Anforderungen gemäss Datenschutzgesetz einzuhalten.Detailliertere Informationen siehe Teil D-«Leistungsverzeichnis mit finanziellem Angebot».
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, der Betrieb und die laufende Betreuung von Mobilfunkleistungen zur sicheren Datenübertragung für Kommunikationseinheiten der Auftraggeberin im Messstellenbetrieb sowie im Verteilernetzbetrieb. Die Leistungen dienen insbesondere der Anbindung von intelligenten Messsystemen, Kommunikationseinheiten in Ortsnetzstationen sowie weiteren netzbetrieblichen Übertragungseinrichtungen. Ziel ist eine hochverfügbare, sichere und skalierbare Mobilfunkkommunikation zur Übertragung von Mess‑, Steuer‑ und Betriebsdaten. Der Auftrag umfasst insbesondere: • die Bereitstellung von physischen SIM‑Karten und virtuellen eSIM‑Profilen inklusive Aktivierung, Verwaltung und Deaktivierung, • die Erbringung von Mobilfunkdatenverbindungen auf Basis gängiger Mobilfunkstandards (insbesondere 4G und 5G) in allen verfügbaren Mobilfunknetzen (National Roaming), • die Anbindung der Mobilfunkverbindungen an die IT‑Systeme der Auftraggeberin über definierte Übergabepunkte (inkl. redundanter Festanbindung), • die Umsetzung eines IP‑Routing‑ und Adresskonzepts einschließlich dedizierter APN‑Strukturen, • die Bereitstellung eines webbasierten Selbstmanagement‑Portals inkl. Schnittstellen (API) zur Verwaltung der SIM‑Karten, • Service‑, Support‑ und Störungsmanagementleistungen einschließlich Ticket‑System, Reporting, Monitoring und definierter Wiederherstellungszeiten, • die Einhaltung hoher Anforderungen an Verfügbarkeit, Informations‑ und IT‑Sicherheit sowie Datenschutz. Die Mobilfunkleistungen sind für den langfristigen, massentauglichen Betrieb ausgelegt und berücksichtigen wachsende Roll‑out‑Mengen sowie zukünftige technische und regulatorische Anforderungen.
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- Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -
VE4050 - IT-Systeme / Kommunikationstechnik
Der Kreis Dithmarschen plant in der Gemeinde Hemmingstedt den Neubau des Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz (ZFB). Dazu wird das Gebäude mit entsprechenden kommunikations-, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen ausgerüstet. Das Hauptgebäude erhält an 4 unterschiedlichen Standorten eine Türkommunikationsanlage, welche auf die GLT/GA und bauseitig gestellte TK-Anlage aufgeschaltet ist. Bestehend aus: • 4 x Wechselsprechanlage mit Videomodul • 350m Daten-/Fernmeldeleitungen (Cat. 7/J-Y(St)Y 4x2x0,8) Im Hauptgebäude in den 3 Beh.-WC's wird jeweils ein Notrufsystem, welches auf die GLT/GA aufgeschaltet ist, eingerichtet. Dies besteht aus: • 3x Rufkompaktset (Zugtaster, Abstelltaster, Dienstzimmereinheit, Sicherheitsnetzgerät) • In Teilen des Gebäudes wird eine Fernseh- und Antennenanlage installiert. Bestehend aus: • 1x Parabolspiegel (Durchm. 1,2m, Optischer-LNB inkl. Befestigung) • 1x Verteilung (optisch. 4-Wege-Verteiler u. Quad Anschlusseinheit) • 250m Koaxial-/Antennenkabel Gemäß Brandschutzkonzept erhält das Hauptgebäude eine flächendeckende Brandmeldeanlage nach DIN 14675 bestehend aus: • 1x Brandmeldezentrale (11 Ringe, Übertragungseinrichtung, Anzeige- und Bedienteil, Akku) • 2x abgesetzte Bedienteile • 1x Feuerwehr-, Informations- und Bedienteil • 1x Freischaltelement u. Feuerwehrschlüsseldepot • 41x nichtautomatische Melder • 330x automatische Melder (Multisensor-/Thermodifferentialmelder) • 8x Linienförmiger Wärmemelder • 43x Alarmgeber (optisch u. akustisch) • 2950m Brandmeldekabel (gemischt E30) Das Hauptgebäude erhält 2 Glasfaseranschlüsse, sowie eine redundante Funkstrecke. Die Verteilung bis zu den Datenverteilerschränken erfolgt mittels LWL-Kabel. Die Erschließung bis zu den Datenanschlusspunkten erfolgt über Kupferleitungen. Dazu werden folgende Komponenten benötigt: • 18x Datenverteilerschrank von 9-42 HE (inkl. Rangierpanel, Steckdosenleiste, Patchpanel, Patchkabel) • 144x Datendoppeldosen (BSK, u.P., a.P.) • 5,5km Datenkabel Cat. 7 Simplex • 10km Datenkabel Cat. 7 Duplex • 680m LWL-Kabel (U-DQ(ZN) BH 50/125 8-24 Fasern) • 158x Dateneinsätze für Bodentanks (gemischt 2x RJ45- u. Koaxial-Anschluss) Für die Kabel- u. Leitungsverlegung sind die Haupttrassen, welche von dem Gewerk Starkstrom installiert werden, zu nutzen. Für die Kabel- und Leitungsführung ab den Haupttrassen werden folgenden Komponenten benötigt: • 220x Befestigungsschellen (gemischt E30) • 150x Sammelhalter (gemischt E30) • 120m Elektroinstallationsrohr/-kanal Zusätzlich wird auf dem Grundstück ein Außenübungsgelände mit freistehendem Brandhaus (Grundfläche 130m2 und 3 Etagen) errichtet. Das Brandhaus erhält für Übungszwecke eine Simulationsanlage BMA sowie eine elektroakustische Anlage. Des Weiteren wird das Brandhaus mit einem strukturierten Datennetz (Zuleitung aus dem Hauptgebäude Server Raum in LWL, Gebäudeverkabelung Kupfer Cat. 7 inkl. Datenschrank, Patchfeld etc.) ausgerüstet, um bauseitig gestellte spezielle Überwachungstechnik (Wärmebildkamera u- Videokameras) in dem Brandhaus installieren zu können.
- Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis und Vogelsbergkreis - Starkregen-Frühalarmsystem
Ziel ist die akute Gefahrenabwehr bei Starkregenereignissen durch frühzeitige, zielgruppenspezifische Alarmierung. Die Maßnahme dient der Gefahrenabwehr, dem Schutz von Leib und Leben sowie von Sachwerten und soll die Einsatzfähigkeit von Rettungsdiensten sowie die Selbstschutzmöglichkeiten der Bevölkerung verbessern. Die Leistung umfasst die vollständige technische und organisatorische Umsetzung eines modular aufgebauten Systems mit folgenden Komponenten: Projektmanagement, Urbane Datenplattform, Starkregenfrühalarmsystem. Das Projektmanagement übernimmt die Gesamtkoordination der technischen Umsetzung, die Kommunikation mit den Projektträgern und die Schulung der beteiligten Akteure. Es sind zwei Projektstellen auf Seiten der Landkreise zu berücksichtigen. Die Kommunikation mit allen 42 Kommunen der beiden Landkreise ist sicherzustellen. Die beiden Leitstellen der Landkreise erhalten eine gesonderte, vertiefte Einweisung in die Alarmierungssoftware. Die Projektleitung verantwortet die Auswahl geeigneter Sensorstandorte, die Installation der Sensorik und die Integration in das Alarmsystem. Die Koordination der Hostingstruktur, der Softwarepflege und der Anwenderrechteverwaltung ist ebenfalls Bestandteil der Leistung. Die Datenplattform ist als offene, modulare Multimandantenlösung zu konzipieren. Sie muss eine sehr hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Die Plattform dient als technische Grundlage für die Alarmierungssoftware und muss zukünftige Erweiterungen ermöglichen. Der Betrieb erfolgt unter Einhaltung geltender Standards zu Datenschutz, Dokumentation und Aktualisierung. Die Plattform ist als Open-Source-Lösung auszugestalten und rechtssicher zu betreiben. Das Alarmsystem ist als KI-gestützte Anwendung auf der Datenplattform zu implementieren. Es verarbeitet Echtzeitdaten aus innovativen, autarken IoT-Sensoren und verknüpft diese mit öffentlich zugänglichen Datenquellen. Die Sensoren sollten verschiedene Funkstandards unterstützen und bei Stromausfall auf Satellitenkommunikation zurückgreifen können. Die Software soll eine realistische Visualisierung der aktuellen und prognostizierten Gefahrenlage ermöglichen und die Warnstufen des Deutschen Wetterdienstes berücksichtigen. Die Nutzerrechte sind differenziert zu gestalten für Bürgerinnen und Bürger, Leitstellen und Verwaltung. Die Software muss hochverfügbar sein. Eine automatische Plausibilitätsprüfung und Datensicherung sind sicherzustellen. Die Lösung muss kontinuierlich weiterentwickelbar sein und zusätzliche Funktionen wie Gefahrenmeldungen mit Georeferenzierung oder gebäudespezifische Schutzprofile integrieren können. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist EnBAG AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.