Einrichtung des Medienzentrums Schreinerarbeiten, Möblierung und Open-Library-Automation
Es handelt sich um einen Lieferauftrag zwecks Endeinrichtung des neuen Medienzentrums gelegen Schulstrasse 2 in 4700 Eupen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Einrichtung bzw. Modernisierung einer Bibliothek mit dem Ziel, eine zeitgemäße, funktionale und teilweise automatisierte Nutzung zu ermöglichen. Die Bibliothek so...
Angebotsfrist:12. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Es handelt sich um einen Lieferauftrag zwecks Endeinrichtung des neuen Medienzentrums gelegen Schulstrasse 2 in 4700 Eupen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Einrichtung bzw. Modernisierung einer Bibliothek mit dem Ziel, eine zeitgemäße, funktionale und teilweise automatisierte Nutzung zu ermöglichen. Die Bibliothek soll sowohl während...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: 12. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Es handelt sich um einen Lieferauftrag zwecks Endeinrichtung des neuen Medienzentrums gelegen Schulstrasse 2 in 4700 Eupen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Einrichtung bzw. Modernisierung einer Bibliothek mit dem Ziel, eine zeitgemäße, funktionale und teilweise automatisierte Nutzung zu ermöglichen. Die Bibliothek soll sowohl während betreuter Öffnungszeiten als auch im Rahmen eines erweiterten, automatisierten Betriebs (Open Library) zugänglich sein. Ziel dieses Projekts ist die schlüsselfertige Realisierung einer Bibliothek, bestehend aus: maßgefertigten Schreinerarbeiten funktionaler und ergonomischer Möblierung Implementierung einer Open-Library-Automationslösung Die Lösung soll eine selbstständige Nutzung durch berechtigte Personen ermöglichen und den aktuellen technischen sowie normativen Anforderungen entsprechen und in Belgien funktionieren können. Alle weiteren Informationen können aus dem technischen Lastenheft und den Plänen bezogen werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den abschnittsweisen Neubau des Forschungsgebäudes PoL für die Technische Universität Dresden auf dem Campus Dresden Johannstadt. Die Bauabschnitte müssen für sich eigenständig funktionieren und werden getrennt voneinander finanziert. Gleichzeitig sind direkte Funktions-, Lage- bzw. Nahbezüge zu beachten. Die Realisierung der Bauteile A und B soll auf einem Grundstück in zwei Bauabschnitten erfolgen. Für den Bauteil A (1. BA) erfolgt die Förderung über Infra-EFRE 2021-2027. Der 1. BA soll auch eigenständig betrieben werden können (EFRE-Förderung). Für den Bauteil B (2. BA) läuft ein Antragsverfahren nach Art. 91b GG (Entscheidung ggf. Frühjahr 2026). Für den 2. BA muss im Rahmen der 91b GG-Förderung eine BNB-Zertifizierung (Silber) nachgewiesen werden. Das geplante Laborgebäude "Physics of Life" in Dresden wird als innovativer Forschungsstandort konzipiert. Es wird die physikalischen Prinzipien biologischer Prozesse erforschen und den interdisziplinären Austausch zwischen Physik, Biologie, Chemie und Informatik fördern. Ziel des Exzellenzclusters "Physics of Life" ist die Anwendung physikalischer Konzepte und Methoden auf biologische Systeme, um ein besseres Verständnis von Lebensprozessen zu erlangen. Zu den spezifischen Forschungszielen gehören die Analyse biologischer Strukturen, die Dynamik von Zellen und die Wechselwirkungen zwischen biologischen Molekülen. Das Gebäude wird flexibel nutzbare Räume bieten, die sowohl Open Labs als auch Open Offices umfassen. Diese Flexibilität ermöglicht eine anpassungsfähige Nutzung der Flächen, um den wechselnden Anforderungen der Forschung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts ist die Schaffung von Gemeinschaftsflächen, die die Interaktion und Kooperation zwischen den Forschenden fördern. Hierzu zählen Seminar- und Veranstaltungsräume, die für wissenschaftliche Konferenzen genutzt werden können, sowie Bereiche für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer. Die offene Büro- und Laborstruktur fördert eine enge Verzahnung von Theorie und Experiment, unterstützt durch transparente Sichtachsen und flexible Raumlösungen. Die Clusterung von Laborflächen nach spezifischen Themenbereichen, wie Zellkultur und Mikroskopie, schafft Synergien zwischen den verschiedenen Forschungsfeldern und begünstigt interdisziplinäre Projektarbeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zugänglichkeit der Core Facilities. Diese stehen nicht nur den Mitarbeitenden des "Physics of Life", sondern auch externen Partnern offen. Dies fördert die Vernetzung und den Wissensaustausch über institutionelle Grenzen hinweg. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI und Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 38 ff i. V. m. Nr. 11.1 der Anlage 11 HOAI jeweils mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer über vier Einzelverträge: -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D514025 -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D514026 -Objektplanung Freianlagen Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D513008 -Objektplanung Freianlagen Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D513009 Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem jeweiligen Vertrag und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils stufenweise. Für das Projekt ist die Anwendung der Systemvariante Laborgebäude Neubau Version 2020 vorgesehen. Die BNB-Zielvereinbarungstabelle ist Grundlage der Planung. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
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- Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.Frist: 13. Mai
Informationseinholung im Rahmen einer MARKTERKUNDUNG - Für die Beschaffung von Systemen für die „weltraumbasierte optische Detektion und Verfolgung von Objekten in der Erdumlaufbahn“.
Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren! Es ist eine unverbindliche Informationsabfrage, die allein der Markterkundung entsprechend § 28 Vergabeverordnung (VgV) dient. Beschreibung der Aufgabe: Die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bereich Weltraumlage, sondiert die Beschaffung schlüsselfertiger satellitenbasierter Beobachtungssys-teme für optische Beobachtungen (Detektion und Verfolgung) von Weltraumobjekten im erd-nahen Bereich sowie die Nutzung marktverfügbarer Daten aus bestehenden Weltrauminfra-strukturen. Weitere Detektionstechnologien für die Überwachung von Weltraumobjekten aus vergleichbaren Entfernungen können zusätzlich vorgeschlagen werden. Hierbei geht es um vollständig integrierte Satelliten mit Sensoreinheiten inklusive Steuerungssoftware, Kontrollsys-temen und Software zur automatisierten Verarbeitung der Beobachtungsdaten sowie ggf. der anschließenden Instandhaltung und Betreuung der Systeme im Orbit. Ziel dieses Vorhabens ist es, neue oder bestehende satellitengestützte Sensoren in das bestehende Netzwerk der Welt-raumüberwachung des deutschen Weltraumlagezentrums (WRLageZ) zu integrieren und ope-rationell in Betrieb zu nehmen. Die Satelliten sollen in der Lage sein, Objekte in verschiedenen Erdumlaufbahnen – insbeson-dere im Low Earth Orbit (LEO), Medium Earth Orbit (MEO) und Geostationary Earth Orbit (GEO) – zu detektieren und zu verfolgen. Dabei sollen Weltraumobjekte mit hoher Genauig-keit in höchstmöglicher Wiederholungsrate erfasst werden können. In der finalen Ausbaustufe soll die Erfassung in nahezu Echtzeit erfolgen. Die Sensoren müssen für einen Betrieb im Or-bit ausgelegt sein und die vom WRLageZ zentral gesteuerten Beobachtungsaufträge eigen-ständig, unter Berücksichtigung von Umweltbedingungen (z. B. Strahlung, thermische Schwankungen) und Systemintegrität, durchführen können. Die erfassten Beobachtungsdaten – insbesondere Winkelkoordinaten und scheinbare Hellig-keit – müssen in einem Zeitfenster unterhalb von 60 Minuten vollautomatisiert verarbeitet und in standardisierter Form (z. B. TDM-Format) dem WRLageZ zur Verfügung gestellt werden. Eine konkrete technische Spezifikation wird derzeit nicht vorgegeben, um zunächst einen um-fassenden Überblick über marktrelevante, bereits existierende oder in Entwicklung befindli-che Systeme zur raumgestützten Weltraumlageerfassung (Space Based Space Surveillance, SBSS) zu erhalten. Die gewonnenen Bahndaten sollen in den zentralen Bahndatenkatalog des WRLa-geZ eingepflegt und mit ausgewählten nationalen und internationalen Partnern geteilt wer-den. Diese Daten bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung nationaler Fähigkeiten zur operationellen Weltraumüberwachung im Bereich optischer Beobachtungen aus dem All. Im Einzelnen sind folgende Aktivitäten vorgesehen: (a) Bereitstellung von bereits verfügbaren vorprozessierten Daten aus bestehenden Welt-rauminfrastrukturen. (b) Aufbau eines satellitenbasierten Beobachtungssystems für die optische Detektion und Verfolgung von Weltraumobjekten, (c) Start, Inbetriebnahme und Validierung des Systems im Orbit, einschließlich Anbindung an das WRLageZ, (d) Schulung des betreuenden Personals für den Betrieb und die Datenanalyse. Für die Durchführung des Projekts ist nach aktueller Planung ein Zeitraum von 24 bis 36 Mona-ten, voraussichtlich ab April 2027, vorgesehen. Dieser kann ggfs. zur Erreichung der finalen Ausbaustufe verlängert werden. Sofern Sie die oben beschriebene Leistung anbieten können, bitten wir um Zusendung aussa-gekräftiger Unterlagen und Referenzen (gerne an die unten genannte E-Mail-Adresse) bis spä-testens 31.05.2026, 23:59:59 Uhr an die folgende Kontakt- und Auskunftsstelle: Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e. V.) Abteilung AR-ZF z. Hd. Frau Martina Böhm-Braun, Königswinterer Str. 522 – 524 53227 Bonn
- Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 08. Mai
TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9, der Erarbeitung und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz sowie Leistungen gem. Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen" zum Architektenvertrag. Beauftragt wird ein Architekturbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen.
- Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.
TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. 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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.