Einführung einer Softwarelösung: Betriebsmittelinformations- und Workforce-Management-System
Scope und Ziel der WFM-Lösung ist es, die Digitalisierung und Optimierung des Netzbetriebs im Bereich der Prozesse des Netzanschluss-, Netzbau-, Instandhaltungs-, Störungs- und Schaltungsmanagements sowie des Messwesens zu realisieren. Es soll nach Möglichkeit sowie in größtmöglichem Umfang eine für Netzbetreiber branc...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Scope und Ziel der WFM-Lösung ist es, die Digitalisierung und Optimierung des Netzbetriebs im Bereich der Prozesse des Netzanschluss-, Netzbau-, Instandhaltungs-, Störungs- und Schaltungsmanagements sowie des Messwesens zu realisieren. Es soll nach Möglichkeit sowie in größtmöglichem Umfang eine für Netzbetreiber branchenspezifische St...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: E-Werk Netze GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: ERP-Systeme
Ausschreibungsbeschreibung
Scope und Ziel der WFM-Lösung ist es, die Digitalisierung und Optimierung des Netzbetriebs im Bereich der Prozesse des Netzanschluss-, Netzbau-, Instandhaltungs-, Störungs- und Schaltungsmanagements sowie des Messwesens zu realisieren. Es soll nach Möglichkeit sowie in größtmöglichem Umfang eine für Netzbetreiber branchenspezifische Standardsoftware zum Einsatz kommen, die unter anderem auch den gesetzlichen und branchenspezifischen Compliance-Anforderungen entsprechen muss. Ziel der Ausschreibung und des Projekts WFM ist es daher, die bestehende Vielzahl an Systemen durch eine standardisierte und zukunftsfähige Softwarelösung mit einer einheitlichen und medienbruchfreien Bedienoberfläche zu ersetzen. Beim Auftraggeber handelt es sich um einen Sektorenauftraggeber, der zahlreichen gesetzlichen Vorschriften u.a. auch zur kritischen Infrastruktur unterfällt. Bieter müssen daher besondere Anforderungen als Eignungskriterien als auch spezielle Anforderungen an die angebotenen Leistungen erfüllen. Es ist eine Datenmigration der Stamm- und Bewegungsdaten (in definiertem Umfang) aus den zu ersetzenden Bestandssystemen in die WFM-Lösung durchzuführen. Es sind lediglich OnPremise-Lösungen für diese Ausschreibung zugelassen. Cloud-Lösungen sind aufgrund der internen Richtlinien zu Betriebsmodellen ausgeschlossen und können in dieser Ausschreibung nicht berücksichtig werden. Ziel der Ausschreibung ist das Projekt WFM innerhalb des Zeitraums von Q2/2027 bis Q2/2031 umzusetzen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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- gematik GmbH
Implementierung Personalmanagementsystem (PMS)
Das Ziel der Beschaffung ist der Abschluss eines Vertrages über die Einführung und den Betrieb eines Personalmanagementsystems als Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung sowie Unterstützungsleistungen für die Datenmigration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem und - je nach Bedarf des Auftraggebers - die Erbringung von Beratungs- bzw. Entwicklungsleistungen. Mit dem avisierten Personalmanagementsystem soll die gematik in die Lage versetzt werden, mittels einer entsprechend geeigneten und hochqualitativen SaaS-Lösung Führungs-, Recruiting-, Personal-Admin- und Controlling-Aufgaben zu erfüllen. Zudem muss das Personalmanagementsystem intuitiv und benutzerfreundlich sein, da damit das Self-Service-Angebot für die Mitarbeitenden erweitert werden soll. Insgesamt wird mithin eine deutliche Ressourcenentlastung mit Blick auf Personalprozesse sowie der Ausbau einer transparenten Ressourcen- und Personalplanung in einer effizienteren und personalkostensparenden Organisation angestrebt. Des Weiteren erwartet die gematik ein Zusammenarbeitsverhältnis, das von hoher Kundenorientierung und Zuverlässigkeit auf beiden Seiten geprägt ist. Neben der Bereitstellung des Personalmanagementsystems benötigt die gematik daher vom Auftragnehmer sowohl einen adäquaten Kundensupport, als auch Beratungsleistungen zu neuen Funktionen sowie Unterstützung bei der Digitalisierung zukünftiger Personalmanagementprozesse. Der Auftragnehmer muss vor diesem Hintergrund mit personellen und technischen Ressourcen gewährleisten, dass er auch kurzfristig zur Erfüllung der Vertragsinhalte in der Lage ist. Die Beratungs- und Unterstützungsbedarfe werden anlassbezogen in Rücksprache zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geplant und umgesetzt. Der aktuelle Vertrag für das derzeit eingesetzte Personalmanagementsystem läuft prognostisch zum 30.06.2026 aus. Dahingehend wird ein nahtloser Übergang vom Bestandssystem auf ein neues Personalmanagementsystem angestrebt. Der Auftraggeber geht insofern davon aus, dass die notwendigen Migrationsleistungen innerhalb eines Zeitraums von maximal 6 Monaten ab Zuschlagserteilung abgeschlossen werden können. Verzögert sich die Zuschlagserteilung, kann das demnach dazu führen, dass der Zieltermin (01.06.2026, um einen Parallelbetrieb von einem Monat zu gewährleisten) entsprechend verschoben werden muss. Folglich hat der Auftragnehmer in der Systemintegrationsplanung ausreichend Zeit für die Unterstützung in der Migrations- und Testphase (Übernahme der Personalstammdaten sowie Dokumente) in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzuplanen. Folgende Leistungen sind vom künftigen Auftragnehmer zu erbringen: 1. Initiale Leistungen (Setup) - Bereitstellung des Personalmanagementsystems gem. den Anforderungen des Auftraggebers: o Vorbereitung der Implementierung des Personalmanagementsystems: Konzeptions- und Planungsleistungen o initiale Einrichtung und Konfiguration der Lösung - Planung und Begleitung der Daten-Migration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem - Unterstützung während der sog. "Go-Live-Phase" - Durchführung von Schulungen und Bereitstellung von Schulungsmaterialien (bspw. Videoerläuterungen) 2. Fortlaufende Leistungen (Software-as-a-Service, nachfolgend: "SaaS") - Betriebsleistungen: o Technischer Betrieb und Hosting der SaaS-Lösung o Allgemeine Technische Dokumentation - Wartung und Pflege des Personalmanagementsystems als SaaS o Monitoring, Fehleranalyse und deren Beseitigung innerhalb definierter SLA-Zeiten o Kundensupport 3. Sonstige Leistungen (Leistungen auf Abruf) - Beratungsleistungen (bspw. Beratung zur Implementierung der gematik Human Resources (HR)-Prozesse) - Sonstige Entwicklungsleistungen (bspw. Implementierung von Schnittstellen) 4. Leistungen bei Vertragsende - Erbringung von Leistungen, die erforderlich sind, um einen neuen Auftragnehmer oder den Auftraggeber in die Lage zu versetzen, die Leistungen zu übernehmen. 5. Leistungen im Rahmen des Projektmanagements - Der Auftragnehmer muss zudem über ein fortlaufendes Projekt- und Qualitätsmanagement verfügen, das insbesondere folgende Teilleistungen umfasst: - Teilnahme an Kick-Offs, Workshops, und sonstigen regelmäßigen Projektmeetings - Protokollführung - Vor- und Nachbereitung von und ähnliche unterstützende Leistungen im Rahmen von Projektmeetings nach Vorgaben des AG - NICHT Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers ist hingegen die technische Anbindung des ausgeschriebenen Personalmanagementsystems zu dem aktuellen Zeiterfassungstool. Weitere Details zur Leistung und die Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage-02 der Vergabeunterlagen), dem Anforderungskatalog (Anlage-09a) und dem EVB-IT-Cloud Kriterienkatalog (Anlage-11a der Vergabeunterlagen). Die Bewerber haben insbesondere den Anforderungskatalog und die darin enthaltenen MUSS-Anforderungen bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs dahingehend zu prüfen, ob sie die Anforderungen einhalten können. Stellt sich bei einem Bewerber, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde, im Rahmen der Angebotsprüfung heraus, dass er eine oder mehrere MUSS-Anforderungen nicht einhalten kann, ist sein Angebot zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen!
- Stadt RegensburgFrist: 31. Aug.
62-2026-001-F – Einführung und Nutzung eines Grünflächenmanagementsystems als Software as a Service (SaaS)
Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb nach UVgO Die Stadt Regensburg (auffordernde Stelle, Zuschlag erteilende Stelle und Stelle bei der die Angebote einzureichen sind) beabsichtigt folgenden Auftrag zu vergeben: Vergabenummer: 62-2026-001-F – Einführung und Nutzung eines Grünflächenmanagementsystems als Software as a Service (SaaS) Ort der Leistungserbringung: Regensburg Losweise Vergabe: nein Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen. Eignung des Bieters Folgende Eigenerklärungen/Nachweise zur Beurteilung der Eignung des Bieters sind mit dem Angebot einzureichen: 1. Erfüllung der A-Eignungskriterien, siehe Leistungsbeschreibung, Seite 105, Ziffer 6.1 Teilnahmewettbewerb i. V. m. Seite 115, Anlage A Nrn. E-A 1.1 bis E-A 1.9 2. Bewertung der B-Eignungskriterien, siehe Leistungsbeschreibung, Seite 105, Ziffer 6.1 Teilnahmewettbewerb i.V.m. Seiten 116 ff., Anlage B, Nrn. E-B 1.1 bis E-B 3.3.4 Zur Bewerbung sind die von der Stadt Regensburg erstellten Vergabeunterlagen anzufordern oder herunterzuladen und bei der Einreichung des Teilnahmeantrags zwingend zu verwenden. Die Stadt Regensburg behält sich vor, Erklärungen und Unterlagen nachzufordern. Zeitplan: Beginn: im 3. Quartal 2026 (spätestens 2 Monate nach Auftragserteilung) Ablauf der Bindefrist: 31.08.2026 Anforderung / Abholung / Ausgabe der Vergabeunterlagen und Anschrift zur Angebotsabgabe: Abholung ab 27.03.2026; Mo. – Fr. 8.30 - 11.30 Uhr bei Stadt Regensburg, Vergabeamt, Treppenhaus E (Westflügel), 4. Stock D.-Martin-Luther-Str. 3, 93047 Regensburg Tel. Nr. 0941/507-5629, Fax 0941/507-4629 E-Mail: vergabestelle@regensburg.de Fragen zur Angebotserstellung können bis möglichst 7 Kalendertage vor dem Einreichungstermin per Fax oder E-Mail gestellt werden. Elektronische Adresse der Vergabeunterlagen und Informationen zum Zugriff: Die Vergabeunterlagen im Bereich IT Liefer- und Dienstleistungen stehen kostenlos zum Download auf www.regensburg.de/vergaben unter aktuelle Ausschreibungen Dienst-/Lieferleistungen (UVgO/VgV), Spalte Tätigkeit, 62-2026-001-F zur Verfügung. Während des Ausschreibungsverfahrens werden im vorgenannten Link der betreffenden Ausschreibung auch Bieterinformationen und Änderungen der Ausschreibungsunterlagen zum Download eingestellt. Wir können nicht ausschließen, dass Änderungen an den Ausschreibungsunterlagen und Bieterinformationen notwendig werden. Daher empfehlen wir Ihnen, dass Sie Ihr Interesse am Vergabeverfahren beim Vergabeamt, Stadt Regensburg, unter vergabestelle@regensburg.de mit Nennung ihrer Kontaktdaten bekunden. Wir werden Sie dann bei Änderungen direkt informieren. Andernfalls informieren Sie sich regelmäßig unter vorgenanntem Link, ob Bieterinformationen zum Verfahren eingestellt wurden (Holpflicht). Einreichungstermin (Angebotsfrist) und Form der Angebotsabgabe: bis spätestens 23.04.2026 24:00 Uhr in Schriftform, Fristwahrender Briefkasten: D.-Martin-Luther-Str. 1, 93047 Regensburg Sicherheitsleistung: keine Zahlungsbedingungen: § 17 VOL/B Zuschlagskriterien: siehe Vergabeunterlagen Grünflächenmanagement
- Generalsekretariat, P+IZürich
Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
Die Baudirektion des Kantons Zürich führt im Rahmen des Programms BIM@BD die Methode Building Information Modeling (BIM) über die Ämter ARE, TBA, HBA und IMA ein. Ziel ist es, die Bau- und Bewirtschaftungsprozesse durch die digitale Durchgängigkeit von Daten und Dokumenten über alle Lebenszyklusphasen effizienter zu gestalten und die Qualität und Vollständigkeit von Daten zu erhöhen. Im Rahmen des Stufenmodells (Stufe 1) des Programms ist die Beschaffung einer modernen BIM CDE (Common Data Environment = Umgebung für die Zusammenarbeit mit Daten) mit einem Schwerpunkt auf Nutzerakzeptanz und Wirtschaftlichkeit vorgesehen. Die BIM CDE bildet die Softwarelösung zur Abbildung der digitalisierten Prozesse für die Zusammenarbeit mit strukturierten Bauwerksinformationen. Sie ermöglicht den geführten Austausch von Daten während der Planungs- und der Bauphase und deren Übertragung in die bestehenden Umsysteme für den Immobilienbetrieb. Die BIM CDE ist als Zusammenspiel zweier Softwarelösungen konzipiert: 1. Die BIM CDE PIM (Projekt Informationsmodell) dient dem Daten- und Informationsaustausch der Ämter mit externen Projektteams in laufenden Projekten. Entsprechend ist hier mit einer Vielzahl von Usern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zu rechnen, was eine einfache und intuitive Benutzungsführung erforderlich macht. Die BIM CDE PIM bietet Funktionalitäten, die für die Umsetzung von BIM Anwendungsfällen notwendig sind. Die BIM CDE PIM ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. 2. Die BIM CDE DIP (Daten Integrationsplattform) ist als Expertensystem konzipiert und wird ausschliesslich von internen, geschulten Fachpersonen genutzt. Die Lösung dient der Abholung der Projektdaten aus der BIM CDE PIM und deren Aufbereitung für die Übertragung in die bestehenden Zielsysteme der Baudirektion. Die Beschaffung der BIM CDE DIP ist für das Jahr 2026 vorgesehen und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zwei Lose Die vorliegende Ausschreibung BIM CDE PIM ist in zwei Lose aufgeteilt. - Los 1 CDE PIM optimal nutzbar für Hochbauprojekte - Los 2 CDE PIM optimal nutzbar für Tiefbauprojekte Es ist erwünscht, dass Anbieter je ein Angebot auf beide Lose einreichen. Ziel ist, eine gemeinsame BIM CDE-Lösung für Hochbau und Tiefbau zu finden. Für die resultierende Synergie stellt die Bewertung Zusatzpunkte bereit. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Produkte zu bezuschlagen. Das Evaluationsverfahren erfolgt – vereinfacht beschrieben – in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden alle eingereichten Angebote daraufhin geprüft, ob sie die generellen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Angebote, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der verbleibenden Angebote anhand der definierten Eignungskriterien und der Zuschlagskriterien. Auf dieser Grundlage wird eine vorläufige Rangfolge erstellt. Im dritten Schritt werden diejenigen Angebote umfassend geprüft und bewertet, welche auf Basis der vorläufigen Bewertung rechnerisch noch eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Diese vertiefte Prüfung umfasst einen PoC (Proof of Concept) und daran anschliessend eine Produktpräsentation durch den Anbieter. Die für den PoC eingeladenen Anbieter erhalten ein Paket mit Testdaten, mit denen sie ihre Lösung konfigurieren und einer Auswahl an Testusern zum Live-Test zur Verfügung stellen. In der nachgelagerten Produktpräsentation liegen dann bereits erste Erfahrungswerte, Feedback zum ersten Eindruck und zur Benutzerfreundlichkeit vor und können mit dem Anbieter im Frageteil thematisiert werden. Dieser Ablauf ist bewusst gewählt, da eine intuitive Benutzbarkeit für die BIM CDE PIM enorm wichtig ist. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst. Option «Datenklassifikation vertraulich» Besondere Beachtung ist den Anforderungen an die Informationssicherheit zu schenken. Die angebotene Lösung muss mindestens die Anforderungen der Datenklassifizierung «intern» erfüllen. Werden zusätzlich die Anforderungen für die Nutzung für Daten der Datenklassifizierung «vertraulich» erfüllt, erhält der Anbieter Zusatzpunkte. Weitere Informationen siehe Lastenheft.
- Generalsekretariat, P+IZürich
Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
Die Baudirektion des Kantons Zürich führt im Rahmen des Programms BIM@BD die Methode Building Information Modeling (BIM) über die Ämter ARE, TBA, HBA und IMA ein. Ziel ist es, die Bau- und Bewirtschaftungsprozesse durch die digitale Durchgängigkeit von Daten und Dokumenten über alle Lebenszyklusphasen effizienter zu gestalten und die Qualität und Vollständigkeit von Daten zu erhöhen. Im Rahmen des Stufenmodells (Stufe 1) des Programms ist die Beschaffung einer modernen BIM CDE (Common Data Environment = Umgebung für die Zusammenarbeit mit Daten) mit einem Schwerpunkt auf Nutzerakzeptanz und Wirtschaftlichkeit vorgesehen. Die BIM CDE bildet die Softwarelösung zur Abbildung der digitalisierten Prozesse für die Zusammenarbeit mit strukturierten Bauwerksinformationen. Sie ermöglicht den geführten Austausch von Daten während der Planungs- und der Bauphase und deren Übertragung in die bestehenden Umsysteme für den Immobilienbetrieb. Die BIM CDE ist als Zusammenspiel zweier Softwarelösungen konzipiert: 1. Die BIM CDE PIM (Projekt Informationsmodell) dient dem Daten- und Informationsaustausch der Ämter mit externen Projektteams in laufenden Projekten. Entsprechend ist hier mit einer Vielzahl von Usern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zu rechnen, was eine einfache und intuitive Benutzungsführung erforderlich macht. Die BIM CDE PIM bietet Funktionalitäten, die für die Umsetzung von BIM Anwendungsfällen notwendig sind. Die BIM CDE PIM ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. 2. Die BIM CDE DIP (Daten Integrationsplattform) ist als Expertensystem konzipiert und wird ausschliesslich von internen, geschulten Fachpersonen genutzt. Die Lösung dient der Abholung der Projektdaten aus der BIM CDE PIM und deren Aufbereitung für die Übertragung in die bestehenden Zielsysteme der Baudirektion. Die Beschaffung der BIM CDE DIP ist für das Jahr 2026 vorgesehen und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zwei Lose Die vorliegende Ausschreibung BIM CDE PIM ist in zwei Lose aufgeteilt. - Los 1 CDE PIM optimal nutzbar für Hochbauprojekte - Los 2 CDE PIM optimal nutzbar für Tiefbauprojekte Es ist erwünscht, dass Anbieter je ein Angebot auf beide Lose einreichen. Ziel ist, eine gemeinsame BIM CDE-Lösung für Hochbau und Tiefbau zu finden. Für die resultierende Synergie stellt die Bewertung Zusatzpunkte bereit. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Produkte zu bezuschlagen. Das Evaluationsverfahren erfolgt – vereinfacht beschrieben – in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden alle eingereichten Angebote daraufhin geprüft, ob sie die generellen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Angebote, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der verbleibenden Angebote anhand der definierten Eignungskriterien und der Zuschlagskriterien. Auf dieser Grundlage wird eine vorläufige Rangfolge erstellt. Im dritten Schritt werden diejenigen Angebote umfassend geprüft und bewertet, welche auf Basis der vorläufigen Bewertung rechnerisch noch eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Diese vertiefte Prüfung umfasst einen PoC (Proof of Concept) und daran anschliessend eine Produktpräsentation durch den Anbieter. Die für den PoC eingeladenen Anbieter erhalten ein Paket mit Testdaten, mit denen sie ihre Lösung konfigurieren und einer Auswahl an Testusern zum Live-Test zur Verfügung stellen. In der nachgelagerten Produktpräsentation liegen dann bereits erste Erfahrungswerte, Feedback zum ersten Eindruck und zur Benutzerfreundlichkeit vor und können mit dem Anbieter im Frageteil thematisiert werden. Dieser Ablauf ist bewusst gewählt, da eine intuitive Benutzbarkeit für die BIM CDE PIM enorm wichtig ist. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst. Option «Datenklassifikation vertraulich» Besondere Beachtung ist den Anforderungen an die Informationssicherheit zu schenken. Die angebotene Lösung muss mindestens die Anforderungen der Datenklassifizierung «intern» erfüllen. Werden zusätzlich die Anforderungen für die Nutzung für Daten der Datenklassifizierung «vertraulich» erfüllt, erhält der Anbieter Zusatzpunkte. Weitere Informationen siehe Lastenheft.
- Klinikum Chemnitz gGmbH; c/o Klinikum Chemnitz Logistik- und Wirtschaftsgesellschaft mbH
Lieferung/Bereitstellung eines cloudbasierten Softwaresystems zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft - ZWS) & Personaleinsatzplanung (PEP) für ärztlichen Dienst, pflegerischen Dienst & weitere Dienstarten
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung einer cloudbasierten Softwarelösung (Software as a Service) zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft – ZWS) und Personaleinsatzplanung (PEP) für den ärztlichen Dienst (ca. 720 Mitarbeiter:innen), den pflegerischen Dienst (ca. 2.180 Mitarbei-ter:innen) und weitere Dienstarten (ca. 1.372 Mitarbeiter:innen – medizinisch-technischer Dienst, Funktionsdienst, Verwaltungsdienst, Personal der Ausbildungsstätten). Zusätzlich müssen auch ca. 500 interne sowie ca. 300 externe Schüler:innen im System geführt werden. Es wird ausdrücklich eine marktverfügbare Standardlösung ausgeschrieben, die durch Parametrierung auf die Bedarfe der Auftraggeberin anpassbar ist. Individuallösungen oder Eigenentwicklungen sind ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für die bidirektionale Schnittstelle zur bestehenden SAP ERP R/3 HCM-Infrastruktur sowie zur neuen SAP S/4HANA-Umgebung. Weitere Anforderungen an Implementierung, Parametrierung, Schulungen und Prozessstandardisierung sind Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. des Leistungsverzeichnisses. Die Software muss insbesondere folgende Aufgabenbereiche abdecken und ist in einer integrierten Gesamtlösung bereitzustellen: -Personaleinsatzplanung inkl. Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement (PEP) -Zeitwirtschaft (ZWS) -Vorbereitende Lohnabrechnung durch Bildung tarifvertraglich relevanter Lohnarten in Stunden- oder €-Werten -Employee Self Service (ESS) -Manager Self Service (MSS) -Reporting und Statistiken Das Zusammenwirken dieser Aufgabenbereiche ist für eine effiziente und zeitgemäße Personaleinsatzplanung, -steuerung und -abrechnung unabdingbar. Aus diesem Grund müssen diese Aufgaben eng verknüpft sein und sollen sich aus technologischer Sicht und aus Nutzersicht als eine Einheit darstellen. Die Lösung muss problemlos in die im KC vorliegende IT Infrastruktur (SAP ERP R/3 HCM & SAP S/4HANA HCM & SAP IS-H/i.s.h.med) eingebunden werden können und zwingend über standardisierte Schnittstellen (aktueller Stand der Technik) mit den bereits genutzten Softwarelösungen kommunizieren. Über die Schnittstellen müssen sowohl Stammdaten, als auch An- und Abwesenheits- sowie Lohndaten uni- und bidirektional (je nach Datenart) fließen. Die Schnittstelle muss zwingend mit Änderungsdatensätzen arbeiten (zu ändernde Datensätze im SAP werden gelöscht und neu angelegt oder mit neuen Datensätzen überschrieben), um den höchsten Grad der Automatisierung zu gewährleisten und die Notwendigkeit manuellen Eingreifens bestmöglich zu minimieren. Zur Abbildung reibungsloser Prozesse muss die PEP Lösung einen konsistenten, sicheren und medienbruchfreien Datenaustausch sicherstellen. Gerade für die Abrechnung der Mitarbeiter ist dies unerlässlich und würde bei Ausbleiben den Betrieb des KC nachhaltig negativ beeinträchtigen. Eine möglichst automatisierte Übernahme erforderlicher Daten aus den Altsystemen muss sichergestellt werden. Die neue PEP-Lösung muss Daten aus dem IS-H/i.s.h.med importieren, in Personalbedarf wandeln und in die Einsatzplanung integrieren können. Mit Hilfe der PEP-Lösung müssen die aktuell am Klinikum Chemnitz für die korrekte Lohnabrechnung aller Dienstarten benötigten Lohnarten entsprechend der tariflichen Regelungen erzeugt und zeitgesteuert an das Lohn- und Gehaltssystem SAP HCM übergeben werden. Im ärztlichen Tarifvertrag müssen aktuell 39 unterschiedliche Lohnarten, im nichtärztlichen Tarifvertrag 32 Lohnarten abgebildet werden. Teilweise entstehen Lohnarten mitarbeiterindividuell und abhängig von unterschiedlichen Bedingungen wie Abteilung, Qualifikation des Mitarbeiters, individuelle Vereinbarung. Gerade bei Rufdiensten kommt es vor, dass innerhalb eines Bereichs Rufdienste nach einer festen Pauschale oder nach den tarifvertraglichen Regelungen vergütet werden. Die Softwarelösung muss in der Lage sein, diese Konstellationen auch untermonatig abzubilden (siehe hierzu auch Leistungsverzeichnis) Die Anbindung der Mitarbeiter an die neue PEP-Softwarelösung soll in vorher festgelegten Wellen erfolgen. Demnach muss sichergestellt sein, dass ein Teil der Mitarbeiter weiter am SAP PEP und andere Mitarbeiter an der neuen PEP-Lösung geführt werden. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für den Zeitraum der Implementierung und des Rollouts beide Systeme parallel produktiv funktionieren und sich nicht gegenseitig beeinflussen. Die in 2026 geplante S/4HANA-Migration des SAP ERP R/3 HCM (Unicode-Umstellung, Datenbankmigration und S/4-Anwendung) ist zwingend zu berücksichtigen. Dies betrifft sowohl das Projektmanagement, als auch die Funktion (bidirektionale Integration mit den Altsystemen HCM und ERP und dem Migrationsziel, keine PEP-Funktion Pflege nach S/4HANA-Migration im HCM). Zusätzlich ist eine Integration mit dem Parallelprojekt S/4HANA-Migration erforderlich. Die PEP-Lösung soll auf der aktuellen SAP HCM Version ECC 8 eingeführt werden. Beginnend 2026 soll der Umstieg des SAP ERP R/3 HCM auf SAP S/4HANA HCM erfolgen und damit auch die Migration der PEP-Software auf das neue System. Demnach wird vorausgesetzt, dass der Auftragnehmer die Schnittstellen seiner Softwarelösung bereits erfolgreich von SAP ECC auf S/4HANA migriert hat und alle geforderten Funktionen vollumfänglich auch in der Integration mit einem S/4HANA System (HCM und ERP) zur Verfügung stehen. Für die Beschaffung wird ein projektspezifischer EVB-IT-Cloudvertrag & -Dienstvertrag geschlossen. Der Vertragsentwurf ist Teil dieser Veröffentlichung sowie der Vergabeunterlagen zum Erstangebot und kann durch den Auftraggeber im Rahmen der Vergabeverhandlungen weiter konkretisiert werden. Die Beschaffung erfolgt für eine Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft. Hiernach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Jahr, falls dieser nicht sechs Monate vor Vertragsende von einer Partei gekündigt wird. Einzelheiten hierzu ergeben sich auch aus den Vergabeunterlagen der späteren Angebotsphase bzw. Angebotsphasen.
- Klinikum Esslingen GmbHEsslingen a. N.Frist: 05. Mai
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines biplanaren Angiographiesystems für die interventionelle Neuroradiologie sowie Erbringung zugehöriger Dienst- und Servicevertragsleistungen
Gefordert wird ein biplanares Angiographiesystem für die interventionelle Neuroradiologie. Das anzubietende System muss die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. ALLGEMEINE MINDESTANFORDERUNGEN: - Das angebotene System ist ein biplanares Angiographiesystem, das für interventionelle neuroradiologische Eingriffe geeignet ist. - Zulässig sind neue sowie neuwertige Gebrauchtsysteme / generalüberholte bzw. factory-refurbished Systeme, sofern diese die nachfolgenden Anforderungen erfüllen. - Für gebrauchte / generalüberholte Systeme ist ein nachvollziehbares Refurbishment-Konzept vorzulegen. Dieses hat mindestens Angaben zu Herkunft, Erstinbetriebnahme, Umfang der Aufarbeitung, ausgetauschten Hauptkomponenten, Qualitätsprozess, Hygienefreigabe, Sicherheitsprüfung, aktuellem Software- und Betriebssystemstand sowie verbleibender Hersteller- bzw. Ersatzteilunterstützung zu enthalten. - Das angebotene System muss den in Deutschland einschlägigen Anforderungen des Medizinprodukterechts, des Strahlenschutzrechts sowie den einschlägigen Sicherheits-, EMV- und Arbeitsschutzbestimmungen entsprechen. - Für alle angebotenen Systembestandteile ist eine rechtmäßige CE-Kennzeichnung bzw. eine für die angebotene Konfiguration rechtlich zulässige Konformitätslage nachzuweisen. - Das System muss bei Abnahme einen aktuellen, supportfähigen Softwarestand sowie ein aktuelles, supportfähiges Betriebssystem aufweisen. - Der Bieter hat eine Mindest-Sachmängelhaftung von 12 Monaten ab Abnahme zu gewährleisten. - Die Ersatzteilversorgung ist für mindestens 10 Jahre ab Abnahme verbindlich zu gewährleisten. - Betriebs-, Service- und Anwenderdokumentation sind in deutscher Sprache bereitzustellen. - Der vollständige Liefer- und Leistungsumfang einschließlich aller für den bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlichen Komponenten ist transparent aufzulisten. STATIVSYSTEM: - Das System ist als biplanare Konfiguration mit zwei simultan nutzbaren Bildebenen auszuführen. - Das Stativsystem ist decken- und/oder bodenmontiert oder in technisch gleichwertiger Weise auszuführen und muss motorisierte, freie sowie reproduzierbare Positionierungen ermöglichen. - Es müssen speicher- und abrufbare Arbeits- und Parkpositionen vorhanden sein. - Kollisionsschutz und definierte Parkpositionen zur Gewährleistung von Patiententransfer, Notfallzugang und Anästhesiezugang sind vorzusehen. - Die Geometrie des Systems muss einen freien Zugang zum Kopfbereich des Patienten im klinischen Routinebetrieb ermöglichen. RÖNTGENGENERATORSYSTEM: - Mikroprozessorgesteuerter Hochfrequenzgenerator mit automatischer Dosisleistungsregelung für Durchleuchtung und Akquisition. - Generatorleistung mindestens 100 kW bei 100 kV oder ein gleichwertiger, für biplanare neurointerventionelle Anwendungen geeigneter Leistungsnachweis. - Spannungsbereich mindestens 40 bis 125 kV oder gleichwertig. - Unterstützung gepulster Durchleuchtung sowie biplanarer Akquisitions- und Roadmap-Anwendungen. - Unterstützte Bildgebungsmodi müssen mindestens Fluoroskopie inkl. Last-Image-Hold und Fluoro-Store/Loop, DSA inkl. Roadmap/Overlay sowie rotationsbasierte 3D-Akquisitionen umfassen. - Die maßgeblichen Generatorleistungsdaten sind im Angebot nachvollziehbar anzugeben. RÖNTGENSTRAHLER: - Hochleistungs-Röntgenröhrensystem, geeignet für längere neurointerventionelle Prozeduren mit Durchleuchtung, Serien, DSA und 3D-Rotationsangiographie. - Mindestens zwei Fokus- / Betriebsarten oder eine technisch gleichwertige Lösung zur Sicherstellung hoher Bildqualität und thermischer Belastbarkeit. - Gepulste Durchleuchtung mit optimiertem Dosismanagement für kurze Pulszeiten. - Die angebotene Konfiguration muss unter klinisch relevanten Randbedingungen eine für neurointerventionelle Eingriffe ausreichende thermische Reserve aufweisen; die maßgeblichen Leistungsdaten sind im Angebot darzustellen. ERBRINGUNG ZUGEHÖRIGER DIENSTLEISTUNGEN: - Projektmanagementleistungen einschließlich Benennung eines verantwortlichen Projektleiters. - Bereitstellung sämtlicher gerätebezogener Planungsunterlagen, Anschlusswerte, Lastangaben, Aufstellungs- und Schnittstellenpläne sowie Angaben zu Sicherheits- und Freihaltebereichen. - Lieferung, Transport, Transportversicherung, Einbringung, Montage, Positionierung, Installation und Inbetriebnahme des Systems. - Überprüfung und Justage der Systemparameter, Bildqualität, Sicherheitsfunktionen, Tisch- und Stativbewegungen sowie der bestellten Optionen und Schnittstellen. - Initiale Einweisung / Schulung der vom Auftraggeber benannten Key-User durch qualifiziertes Fachpersonal einschließlich Anwendungs- und Bedienerschulung. - Übergabe der Dokumentation, Wartungs- und Prüfunterlagen sowie der Abnahme- / Inbetriebnahmeprotokolle. - Durchführung der Funktions- und Abnahmeprüfung sowie Unterstützung des Auftraggebers bei den für die Inbetriebnahme erforderlichen qualitätssichernden bzw. sachverständigenbezogenen Prüfungen nach den einschlägigen strahlenschutzrechtlichen Vorgaben. - Bauseitige Maßnahmen sind nicht Gegenstand des Auftrags. Der Auftragnehmer hat jedoch die hierfür erforderlichen Schnittstellen- und Planungsinformationen rechtzeitig und vollständig bereitzustellen. ABSCHLUSS SERVICEVERTRAG: Zum Auftrag gehört der Abschluss eines Vollservicevertrages mit einer Laufzeit von 8 Jahren: Erbringung von Vollservicevertragsleistungen für den gesamten Lieferumfang einschließlich der wesentlichen Systemkomponenten, Workstations, Displays und der USV; Weitere Anforderungen an das Gesamtsystem (u. a. Tiefenblende/Kollimation, Detektor, Patiententisch, Displaysystem, Bildverarbeitungssystem, Softwarepakete, Anzeige-/Bedienkonzept, Video-Integration, DMS, Notstromversorgung/USV, Zubehör, IT-Systemintegration) sowie an die Dienst- und Servicevertragsleistungen können dem Dokument 01 Leistungsbeschreibung entnommen werden.
- Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
Kamerasystem zur Direktelektronendetektion für ein Transmissionselektronenmikroskop
Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMFTR - Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Gegenstand der Ausschreibung ist das Upgrade eines bestehenden Transmissionselektronenmikroskops (TEM) vom Typ Talos F200X zu einem hochintegrierten, multimodalen Analysesystem. Damit soll die Voraussetzung zur Erfüllung der Forschungsschwerpunkte auf computergestützte Mikroskopietechnik geschaffen werden. Ziel ist die signifikante Erweiterung der analytischen Fähigkeiten in den Bereichen: - hochauflösende STEM-Bildgebung - 4D-STEM Datenerfassung - Niedrigdosis- und strahlensensitive Untersuchungen - automatisierte und reproduzierbare Messabläufe Dabei ist ein vollständig integriertes Gesamtsystem bereitzustellen, in dem alle Komponenten hardware- und softwareseitig optimal aufeinander abgestimmt sind. Leistungsbeschreibung Der Auftragnehmer liefert, installiert und integriert ein Upgrade bestehend aus: 1. Direct Electron Detection System (DED) o DED-Kamera (80 kV und 200 kV kompatibel) o Hochperformance Datenmanagementplattform (DMP) o Vollständige Integration in die Mikroskop-Steuerung 2. STEM-Upgrade und 4D-STEM Funktionalität o On-Axis STEM Detektor (BF/DF) o HAADF Detektor o 4D-STEM Datenerfassungssystem o DPC/iDPC Software o Softwaremodul für Integrated Differential Phase Contrast (iDPC) im live-Modus 3. Systemintegration und Installation o Vollständige Installation aller Komponenten o Integration in bestehende Infrastruktur o Anwenderschulung Das System muss als vollintegrierte Lösung angeboten werden, bei der die Hardware, Detektoren, Software und das Datenmanagement aus einer Hand stammen und nahtlos zusammenarbeiten. Beschreibung 1. Systemintegration (zwingend erforderlich) Das System muss eine durchgängige Integration aller Detektoren und Analyseverfahren in eine einheitliche Benutzeroberfläche gewährleisten. o Einheitliche Steuerung über VELOX Software o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Signale (TEM, STEM, EDS, 4D-STEM) o Synchronisierte Datenerfassung 2. Direktelektronendetektor (DED-Kamera) Direktelektronendetektor mit hoher Detektionseffizienz (DQE) bei 200 kV: o Anzahl der Pixel: mind. 4k x 4k o Pixelgröße für optimales Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 14µm x 14 µm o DQE (Detective Quantum Efficiency) wie folgt oder besser bei einer Bildleistung im Electron Event Representation - Modus (EER), (4k x 4k) und bei 200 kV: DQE (0) mindestens 0,91; DQE (1/2 Nq) mindestens 0,62; DQE (1 Nq) mindestens 0,33 o Electron Event Representation (EER) Modus zur verlustfreien Datenreduktion o Frame Rate sowie Frame Rate to Storage: mindestens 320 fps im EER-Modus o Sensor-Lebenszeit (<10% DQE Degradation): 5 Jahre (1.5 Ge/px) bei üblicher Verwendung o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software o Abnahmezertifikat für die obigen Parameter 3. On-Axis STEM Detektor o Segmentierter Detektor mit 16 BF/DF Segmenten mit single-elektron- Sensitivität o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Kontrastsignale o Unterstützung von DPC und live iDPC 4. 4D-STEM Funktionalität o Aufnahme vollständiger Beugungsdatensätze pro Pixel o Flexible ROI-Definition: bis zu 8 virtuelle Detektoren definierbar und gleichzeitige EDX sowie HAADF-STEM Erfassung o Speicherung als multidimensionale Datensätze o Bereitstellung als Open-Source-Daten, die nach dem Experiment mit jeder verfügbaren Software weiterverarbeitet werden können, zum Beispiel mit Py4DSTEM 5. Live iDPC Bildgebung o Hohe Empfindlichkeit für leichte Elemente o Hoher Signal-zu-Rausch-Abstand o Betrieb bei niedrigen Strahlströmen Anforderung an Computerhard und -software Das angebotene System muss folgende Integrationsvorteile erfüllen (Mindestanforderung): 1. Vollintegration aller Detektoren o DED-Kamera, STEM-Detektoren, EDS und 4D-STEM arbeiten in einem System o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software, keine externe Software 2. Gleichzeitige multimodale Datenerfassung o Parallelbetrieb von 4D-STEM, EDS und HAADF/STEM 3. Workflow-Integration und Automatisierung o Automatische Alignments o Drift-korrigierte Bildintegration o Zeitaufgelöste EDS-Analyse 4. Datenmanagement o Zentrale Datenspeicherung (DMP) o Strukturierte Metadatenverwaltung o Multi-User Zugriff Sonstiges o Lieferung aller Komponenten als integriertes System o Fachgerechte Installation und Inbetriebnahme o Durchführung von Anwenderschulungen o Sicherstellung der Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur o Remote-Servicefähigkeit o Wartung und Service des kompletten Systems durch einen Anbieter (Gesamtverantwortung). Der Bestbieter ist verantwortlich für das gesamte TEM inklusive der neuen Teile, das beinhaltet neben der Wartung auch die Problembehebung und allfällige Garantien. o inkl. Garantie und Wartungsvertrag für 2 Jahre Lieferung, Aufbau, Abnahme und Rechnungsstellung muss bis KW50/2026 erfolgt sein, da die Projektgelder nur in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
- Helmholtz-Zentrum hereon GmbHFrist: 27. Mai
Kamerasystem zur Direktelektronendetektion für ein Transmissionselektronenmikroskop
Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMFTR - Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Gegenstand der Ausschreibung ist das Upgrade eines bestehenden Transmissionselektronenmikroskops (TEM) vom Typ Talos F200X zu einem hochintegrierten, multimodalen Analysesystem. Damit soll die Voraussetzung zur Erfüllung der Forschungsschwerpunkte auf computergestützte Mikroskopietechnik geschaffen werden. Ziel ist die signifikante Erweiterung der analytischen Fähigkeiten in den Bereichen: - hochauflösende STEM-Bildgebung - 4D-STEM Datenerfassung - Niedrigdosis- und strahlensensitive Untersuchungen - automatisierte und reproduzierbare Messabläufe Dabei ist ein vollständig integriertes Gesamtsystem bereitzustellen, in dem alle Komponenten hardware- und softwareseitig optimal aufeinander abgestimmt sind. Leistungsbeschreibung Der Auftragnehmer liefert, installiert und integriert ein Upgrade bestehend aus: 1. Direct Electron Detection System (DED) o DED-Kamera (80 kV und 200 kV kompatibel) o Hochperformance Datenmanagementplattform (DMP) o Vollständige Integration in die Mikroskop-Steuerung 2. STEM-Upgrade und 4D-STEM Funktionalität o On-Axis STEM Detektor (BF/DF) o HAADF Detektor o 4D-STEM Datenerfassungssystem o DPC/iDPC Software o Softwaremodul für Integrated Differential Phase Contrast (iDPC) im live-Modus 3. Systemintegration und Installation o Vollständige Installation aller Komponenten o Integration in bestehende Infrastruktur o Anwenderschulung Das System muss als vollintegrierte Lösung angeboten werden, bei der die Hardware, Detektoren, Software und das Datenmanagement aus einer Hand stammen und nahtlos zusammenarbeiten. Beschreibung 1. Systemintegration (zwingend erforderlich) Das System muss eine durchgängige Integration aller Detektoren und Analyseverfahren in eine einheitliche Benutzeroberfläche gewährleisten. o Einheitliche Steuerung über VELOX Software o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Signale (TEM, STEM, EDS, 4D-STEM) o Synchronisierte Datenerfassung 2. Direktelektronendetektor (DED-Kamera) Direktelektronendetektor mit hoher Detektionseffizienz (DQE) bei 200 kV: o Anzahl der Pixel: mind. 4k x 4k o Pixelgröße für optimales Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 14µm x 14 µm o DQE (Detective Quantum Efficiency) wie folgt oder besser bei einer Bildleistung im Electron Event Representation - Modus (EER), (4k x 4k) und bei 200 kV: DQE (0) mindestens 0,91; DQE (1/2 Nq) mindestens 0,62; DQE (1 Nq) mindestens 0,33 o Electron Event Representation (EER) Modus zur verlustfreien Datenreduktion o Frame Rate sowie Frame Rate to Storage: mindestens 320 fps im EER-Modus o Sensor-Lebenszeit (<10% DQE Degradation): 5 Jahre (1.5 Ge/px) bei üblicher Verwendung o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software o Abnahmezertifikat für die obigen Parameter 3. On-Axis STEM Detektor o Segmentierter Detektor mit 16 BF/DF Segmenten mit single-elektron- Sensitivität o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Kontrastsignale o Unterstützung von DPC und live iDPC 4. 4D-STEM Funktionalität o Aufnahme vollständiger Beugungsdatensätze pro Pixel o Flexible ROI-Definition: bis zu 8 virtuelle Detektoren definierbar und gleichzeitige EDX sowie HAADF-STEM Erfassung o Speicherung als multidimensionale Datensätze o Bereitstellung als Open-Source-Daten, die nach dem Experiment mit jeder verfügbaren Software weiterverarbeitet werden können, zum Beispiel mit Py4DSTEM 5. Live iDPC Bildgebung o Hohe Empfindlichkeit für leichte Elemente o Hoher Signal-zu-Rausch-Abstand o Betrieb bei niedrigen Strahlströmen Anforderung an Computerhard und -software Das angebotene System muss folgende Integrationsvorteile erfüllen (Mindestanforderung): 1. Vollintegration aller Detektoren o DED-Kamera, STEM-Detektoren, EDS und 4D-STEM arbeiten in einem System o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software, keine externe Software 2. Gleichzeitige multimodale Datenerfassung o Parallelbetrieb von 4D-STEM, EDS und HAADF/STEM 3. Workflow-Integration und Automatisierung o Automatische Alignments o Drift-korrigierte Bildintegration o Zeitaufgelöste EDS-Analyse 4. Datenmanagement o Zentrale Datenspeicherung (DMP) o Strukturierte Metadatenverwaltung o Multi-User Zugriff Sonstiges o Lieferung aller Komponenten als integriertes System o Fachgerechte Installation und Inbetriebnahme o Durchführung von Anwenderschulungen o Sicherstellung der Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur o Remote-Servicefähigkeit o Wartung und Service des kompletten Systems durch einen Anbieter (Gesamtverantwortung). Der Bestbieter ist verantwortlich für das gesamte TEM inklusive der neuen Teile, das beinhaltet neben der Wartung auch die Problembehebung und allfällige Garantien. o inkl. Garantie und Wartungsvertrag für 2 Jahre Lieferung, Aufbau, Abnahme und Rechnungsstellung muss bis KW50/2026 erfolgt sein, da die Projektgelder nur in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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