Einbau einer Automatiktür-Anlage im Bahnhof München Westkreuz (inkl. Abbruch Bestandstüren)
Die Maßnahme umfasst den Austausch der bestehenden Türanlage am Eingang des Bahnhofs München-Westkreuz durch eine neue Türanlage mit Doppelschiebetüren und Automatikbetrieb.
Angebotsfrist:20. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Maßnahme umfasst den Austausch der bestehenden Türanlage am Eingang des Bahnhofs München-Westkreuz durch eine neue Türanlage mit Doppelschiebetüren und Automatikbetrieb.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
- Veröffentlicht: 08. Mai 2026
- Frist: 20. Mai 2026
- Thema: Fenster & Türen
- Bauobjekt: Bahnhofs- / Empfangsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Bahnhofs- / EmpfangsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Maßnahme umfasst den Austausch der bestehenden Türanlage am Eingang des Bahnhofs München-Westkreuz durch eine neue Türanlage mit Doppelschiebetüren und Automatikbetrieb.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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2.SBSS München VE2999 - Neubau Ersatzgleis und Rampe München Riem
Die gegenständliche Vergabe erfolgt im Rahmen des Großprojekts „2.S-Bahn-Stammstrecke München (2.SBSS). Kern des Großprojekts ist die Errichtung einer neuen S-Bahn-Strecke zwischen den Bahnhöfen München-Laim und München-Leuchtenbergring. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird im Bahnhof München-Ost eine neue Tiefstation für den neuen Stammstreckentunnel errichtet. Diese wird im Bereich der Friedenstraße errichtet und bedingt den Rückbau der sich dort in Betrieb befindlichen Instandhaltungsrampe (IH-Rampe). Dieser Rückbau muss durch einen Ersatzneubau in München-Riem ausgeglichen werden. Inhalt der gegenständlichen Maßnahme „Neubau Ersatzgleis und Instandhaltungsrampe München-Riem“ ist damit die Errichtung eines Ersatzgleises in München Riem sowie einer Seitenrampe mit anschließender Verkehrsfläche. Zur Errichtung der o.g. Anlagen werden im Bereich des aktuell bereits bestehenden Gleis 14 die bestehende Gleisinfrastruktur sowie die Verkehrsflächen umgebaut. Das bestehende Gleis 14 wird durch das neu zu errichtende Gleis 15 in nördlich paralleler Lage ergänzt, dieses übernimmt zukünftig die betrieblichen Aufgaben des bisherigen Gleis 14. Gleis 15 schließt über die neu geplante Weiche 308 an das Gleis 14 an. Das bestehende Gleis 14 wird zur Errichtung einer Seitenrampe umgebaut, dies betrifft auch die beidseits an die Gleise anschließende Verkehrsfläche sowie die Gleisüberfahrt. Zur Sicherstellung der Auflagen bezugnehmend auf den Lärmschutz wird die südliche Verkehrsfläche mit einer Lärmschutzwand ausgerüstet. Darüber hinaus sind die Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik anzupassen und die Verkehrsflächen mit einer Beleuchtung auszurüsten.
- DB Netz AG (Bukr 16)
2. S-Bahn-Stammstrecke München einschließlich netzergänzende Maßnahmen; Realisierungszentrum
Das Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke München setzt sich aus den Teilmaßnahmen „Innerstädtischer Bereich / Tunnel“ und „Netzergänzende Maßnahmen“ in den Außenästen zusammen. Die Teilmaßnahme „Innerstädtischer Bereich/Tunnel“ umfasst u.a. - Neubau einer zweigleisigen elektrifizierten S-Bahn-Strecke zwischen den S-Bahnhöfen Laim und Leuchtenbergring, Kernstück sind zwei rund 7 Kilometer lange Tunnel, durch die jeweils ein S-Bahn-Gleis geführt wird - Um- bzw. Neubau der bestehenden S-Bahnanlagen im Bahnhof Laim und im Ostbahnhof zwischen dem Bahnhofsteil Ostbahnhof und dem Bahnhofsteil Leuchtenbergring - Neubau von drei neuen unterirdischen Stationen am Hauptbahnhof, am Marienhof und am Ostbahnhof, - Umbau bzw. Erweiterung der oberirdischen Stationen in Laim und am Leuchtenbergring, - Errichtung der „Umweltverbundröhre“ quer zu den Gleisen der Bahntrasse in Laim Die Teilmaßnahme „Netzergänzende Maßnahmen“ beinhaltet sieben Einzelbaumaßnahmen im S-Bahn-Netz München außerhalb der Stammstrecke.
- DB Netz AG (Bukr 16)
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2. S-Bahn-Stammstrecke München, Ausführungsplanung für die Bauausführung Hp Hauptbahnhof und Hp Marienhof VE550
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Fachplanung Technische Ausruestung E
Maßnahmennummer: B14H E 152290001(HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-001332 (HaSta) Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung beim Architekten. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2.559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2.974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1.515 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1.250 m² Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Angaben zu TGA-M Voraussichtlich Anschluss an bestehende Hauswasseranschlussleitung TWL auf dem Gelände möglich SW-Anschluss an neu erstellten Anschluss an den Hauptkanal der SWM/MSE aus der Vorabmaßnahme FW-Anschluss an Leitungen in der Goethestraße Angaben zu TGA-E Installation im Neubau CIM nach Vorgaben des Standardkataloges des Klinikums und MIT, unter anderem: - Zwei seilbetriebenen Aufzugsanlagen - Photovoltaikanlagen auf dem Flachdach im 4. OG, weitere vertikale PV-Anlagen sind nach EGB 40 zu prüfen - Blitzschutzanlagen - Sonnenschutzanlagen - Sicherheitsbeleuchtungen in LED-Technik - Innen- und Außenbeleuchtungen in LED-Technik - USV-Anlagen - Brandmeldeanlagen - Zutrittskontrolle - Übertragungsnetze - Telekommunikationsanlagen - Seminar- und Besprechungsräume Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-001332_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen (LPH 3 und LPH 5-9) und Besondere Leistungen (LPH 1-9, ohne 4) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zum jetzigen Zeitpunkt vergeben werden: Grundleistungen: LPH 3 Besondere Leistungen: LPH 1-3 Siehe hierzu alle Informationen in 26-001332_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11).
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