EasyBANF | EasyReise
Die Universität Bielefeld sucht nach einem Nachfolgeprodukt für das SAP ECC-System und benötigt Lösungen für das dezentrale Beschaffungswesen (easyBANF) und das Reisemanagement (easyReise) mit rund 4.000 Nutzern.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Universität Bielefeld sucht nach einem Nachfolgeprodukt für das SAP ECC-System und benötigt Lösungen für das dezentrale Beschaffungswesen (easyBANF) und das Reisemanagement (easyReise) mit rund 4.000 Nutzern.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität Bielefeld
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Universität Bielefeld sucht nach einem Nachfolgeprodukt für das SAP ECC-System und benötigt Lösungen für das dezentrale Beschaffungswesen (easyBANF) und das Reisemanagement (easyReise) mit rund 4.000 Nutzern.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
10- Universität Bielefeld
EasyBANF | EasyReise
Die Universität Bielefeld plant die Vergabe zweier Aufträge für die dauerhafte Überlassung, Implementierung und Anpassung der easy-Produkte easyBANF und easyReise. Für die Wartung, Updates, Fehlerkorrekturen wird im jeweiligen EVB-IT-Überlassungsvertrag die Wartung vereinbart. Die Universität Bielefeld betreibt seit 2010 ein SAP ERP Central Component (SAP ECC) mit rund 4.000 aktiven Nutzer*innen im eigenen Hause. Dieses System wird in absehbarer Zeit von SAP nicht mehr gepflegt werden. Die Universität Bielefeld muss das System daher durch das Nachfolgeprodukt S/4HANA ersetzen. Beschaffung easyBANF Für das neue System benötigt die Universität Bielefeld auch Funktionalitäten, die Prozesse für das dezentrale Beschaffungswesen (EKW-Erstellung, Genehmigung, Bestellung) abbilden. Dieser Beschaffungsbedarf soll durch das Produkt easyBANF erfüllt werden. Beschaffung easyReise Für das neue System benötigt die Universität Bielefeld auch Funktionalitäten, die Prozesse für das Reisemanagement (Antrag, Genehmigung, Abrechnung) abbilden. Dieser Beschaffungsbedarf soll durch das Produkt easyReise erfüllt werden.
- Stabsreferat Einkauf und VersicherungenFrist: 29. Apr.
IdM Überführung + Betrieb
Beschaffung von Dienstleistungen für Migration, Weiterentwicklung und Betrieb einer neuen IAM-Lösung als Nachfolger für SAP NetWeaver Identity Management. Umfasst Kauf-Lizenzen inkl. Wartung und einen EVB-IT-Rahmenvertrag. Benötigt werden sieben kontinuierliche Rollen (z.B. IdM-Projektleiter, -Architekt, -Entwickler). Erwartete Abnahme: 4.000 PT über 48 Monate, max. 4.800 PT. Leistung erbringt hauptsächlich remote.
- AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts
Markterkundung HR-Zielarchitektur
Die zukünftige HCM-Zielarchitektur hat die besonderen Anforderungen des öffentlichen Dienstes und der gesetzlichen Krankenversicherung in einer Größenordnung von ca. 78.000 Mitarbeitenden und Versorgungsempfängern abzubilden. Sie muss zugleich der beabsichtigten Konsolidierung der derzeit 12 dezentralen SAP-HCM-Systeme in eine gemeinsame, grundsätzlich standardisierte HCM-Systemlandschaft Rechnung tragen. Gesucht wird eine möglichst umfassende Best-of-Suite-Lösung mit integrierter, konsistenter und produktiv belastbarer Architektur. Das integrative Kernsystem der Suite muss die Bereiche Gehaltsabrechnung einschließlich Beamtenversorgung, zentrale mitarbeiterzentrierte Stammdatenhaltung mit Self-Services und Workflows sowie Organisationsmanagement umfassen; diese Kernanwendungen müssen voll integrativ, d. h. ohne Anbindung über Schnittstellen, zur Verfügung stehen und den funktionalen Kern des HCM-Gesamtsystems bilden. Produkte, bei denen diese Kernanwendungen nur teilweise oder nur unter Einbindung zusätzlicher Drittprodukte, Individualentwicklungen oder gesonderter Schnittstellen bereitgestellt werden können, entsprechen dem angestrebten Zielbild regelmäßig nicht. Von zentraler Bedeutung sind darüber hinaus die übergreifenden Anforderungen an die Zielarchitektur. Hierzu gehören insbesondere zentrale Stammdatenhaltung, Hosting innerhalb der EU/des EWR, Datenschutzkonformität beim Einsatz von Nachunternehmern, deutschsprachiger Support, KRITIS-/Sicherheitsunterstützung, Informationssicherheitsnachweise einschließlich C5-Testat Typ 2 und zusätzlicher SOC-1-, SOC-2- und SOC-3-Nachweise, die integrative Bereitstellung definierter Daten für SAP oscare (oscare = SAP-basierte Branchenlösung der AOK Systems GmbH), Datenlöschung/ILM, Migrationsfähigkeit sowie ein sicherer, belastbarer Betrieb im regulatorischen Umfeld der AOK-Gemeinschaft. Ebenfalls erforderlich sind belastbare Rollen- und Rechtekonzepte sowie eine konsistente, sichere und nachvollziehbare Verarbeitung in den Kernanwendungen. Die Zielarchitektur muss insbesondere die führende Pflege und Nutzung von Beschäftigten- und Organisationsdaten, digitale Personalprozesse über den gesamten Beschäftigtenlebenszyklus, Self-Services und Workflows, Zeitwirtschaft, Reisemanagement, Entgeltabrechnung, Melde- und Bescheinigungswesen, Berichtswesen, elektronische Personalakte sowie die Anbindung an bestehende Kernverfahren und Umsysteme unterstützen. Als wesentlich angesehen werden insbesondere die Abbildung des deutschen Steuer- und Sozialversicherungsrechts sowie gesetzlicher, tariflicher und versorgungsrechtlicher Anforderungen einschließlich Beamtenversorgung und Betriebsrente, zentrale rollenbasierte Pflege von Beschäftigten-, Organisations- und Vertragsdaten, Meldewesen, Bescheinigungswesen und eAU, komplexe Workflow- und Genehmigungslogiken, zeitgebundenes Organisationsmanagement, Anbindung eines bestehenden SAP BW/4HANA-Systems, vollständige Zeitwirtschaft unter Berücksichtigung unterschiedlicher AOK-spezifischer Varianten, Reisemanagement einschließlich landes- und bundesrechtlicher Anforderungen sowie ein zentrales Mitarbeiterportal. Darüber hinaus muss die Zielarchitektur die Anforderungen mehrerer eigenständiger AOKen in einer gemeinsamen, konsolidierten und grundsätzlich standardisierten Lösungsarchitektur abbilden und zugleich AOK-spezifische Ausprägungen, insbesondere bei Organisationsstrukturen, Berechtigungen, Archivsystemen, Löschvorgaben, Zeitwirtschaftsvarianten, Reisekostenregelungen und Integrationsumfängen, steuerbar und logisch getrennt unterstützen. Erwartet wird, dass mögliche Produkte sämtliche gesetzlichen, tariflichen und sozialversicherungsrelevanten Regelungen der Lohn-, Besoldungs-, Gehalts- und Versorgungsabrechnung für alle relevanten Personengruppen einschließlich landesrechtlicher Besonderheiten rechtskonform abbilden und gesetzliche sowie tarifliche Änderungen ohne Zutun des Auftraggebers zeitnah über Releases bereitgestellt werden, sodass eine fristgerechte, nachvollziehbare und rechtssichere Umsetzung ohne manuelle Nebenverfahren gewährleistet ist. Besondere Bedeutung hat ferner die Anschlussfähigkeit an die bestehende, SAP-nahe Anwendungslandschaft. Dies betrifft insbesondere SAP oscare, ein bestehendes SAP BW/4HANA-System, SAP FI/CO Systeme, elektronische Personalakten und Archivsysteme sowie weitere Fach- und Umsysteme. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass bereits heute eine zentrale SAP-SuccessFactors-Landschaft mit Learning- und Talentmanagement-Funktionen für alle AOKen produktiv im Einsatz ist und die künftige Zielarchitektur diese bestehende Landschaft konsistent, belastbar und zukunftsfähig erweitern können muss. Die Softwarelösung ist zu Anfang 2027 in einem funktionsfähigen und produktiv einsetzbaren Zustand zu überlassen.
- Die AOK-Bundesverband eGbR führt im Namen der in der Bekanntmachung genannten Auftraggeberinnen das Vergabeverfahren durchFrist: 21. Mai
Markterkundung HR-Zielarchitektur
Die zukünftige HCM-Zielarchitektur hat die besonderen Anforderungen des öffentlichen Dienstes und der gesetzlichen Krankenversicherung in einer Größenordnung von ca. 78.000 Mitarbeitenden und Versorgungsempfängern abzubilden. Sie muss zugleich der beabsichtigten Konsolidierung der derzeit 12 dezentralen SAP-HCM-Systeme in eine gemeinsame, grundsätzlich standardisierte HCM-Systemlandschaft Rechnung tragen. Gesucht wird eine möglichst umfassende Best-of-Suite-Lösung mit integrierter, konsistenter und produktiv belastbarer Architektur. Das integrative Kernsystem der Suite muss die Bereiche Gehaltsabrechnung einschließlich Beamtenversorgung, zentrale mitarbeiterzentrierte Stammdatenhaltung mit Self-Services und Workflows sowie Organisationsmanagement umfassen; diese Kernanwendungen müssen voll integrativ, d. h. ohne Anbindung über Schnittstellen, zur Verfügung stehen und den funktionalen Kern des HCM-Gesamtsystems bilden. Produkte, bei denen diese Kernanwendungen nur teilweise oder nur unter Einbindung zusätzlicher Drittprodukte, Individualentwicklungen oder gesonderter Schnittstellen bereitgestellt werden können, entsprechen dem angestrebten Zielbild regelmäßig nicht. Von zentraler Bedeutung sind darüber hinaus die übergreifenden Anforderungen an die Zielarchitektur. Hierzu gehören insbesondere zentrale Stammdatenhaltung, Hosting innerhalb der EU/des EWR, Datenschutzkonformität beim Einsatz von Nachunternehmern, deutschsprachiger Support, KRITIS-/Sicherheitsunterstützung, Informationssicherheitsnachweise einschließlich C5-Testat Typ 2 und zusätzlicher SOC-1-, SOC-2- und SOC-3-Nachweise, die integrative Bereitstellung definierter Daten für SAP oscare (oscare = SAP-basierte Branchenlösung der AOK Systems GmbH), Datenlöschung/ILM, Migrationsfähigkeit sowie ein sicherer, belastbarer Betrieb im regulatorischen Umfeld der AOK-Gemeinschaft. Ebenfalls erforderlich sind belastbare Rollen- und Rechtekonzepte sowie eine konsistente, sichere und nachvollziehbare Verarbeitung in den Kernanwendungen. Die Zielarchitektur muss insbesondere die führende Pflege und Nutzung von Beschäftigten- und Organisationsdaten, digitale Personalprozesse über den gesamten Beschäftigtenlebenszyklus, Self-Services und Workflows, Zeitwirtschaft, Reisemanagement, Entgeltabrechnung, Melde- und Bescheinigungswesen, Berichtswesen, elektronische Personalakte sowie die Anbindung an bestehende Kernverfahren und Umsysteme unterstützen. Als wesentlich angesehen werden insbesondere die Abbildung des deutschen Steuer- und Sozialversicherungsrechts sowie gesetzlicher, tariflicher und versorgungsrechtlicher Anforderungen einschließlich Beamtenversorgung und Betriebsrente, zentrale rollenbasierte Pflege von Beschäftigten-, Organisations- und Vertragsdaten, Meldewesen, Bescheinigungswesen und eAU, komplexe Workflow- und Genehmigungslogiken, zeitgebundenes Organisationsmanagement, Anbindung eines bestehenden SAP BW/4HANA-Systems, vollständige Zeitwirtschaft unter Berücksichtigung unterschiedlicher AOK-spezifischer Varianten, Reisemanagement einschließlich landes- und bundesrechtlicher Anforderungen sowie ein zentrales Mitarbeiterportal. Darüber hinaus muss die Zielarchitektur die Anforderungen mehrerer eigenständiger AOKen in einer gemeinsamen, konsolidierten und grundsätzlich standardisierten Lösungsarchitektur abbilden und zugleich AOK-spezifische Ausprägungen, insbesondere bei Organisationsstrukturen, Berechtigungen, Archivsystemen, Löschvorgaben, Zeitwirtschaftsvarianten, Reisekostenregelungen und Integrationsumfängen, steuerbar und logisch getrennt unterstützen. Erwartet wird, dass mögliche Produkte sämtliche gesetzlichen, tariflichen und sozialversicherungsrelevanten Regelungen der Lohn-, Besoldungs-, Gehalts- und Versorgungsabrechnung für alle relevanten Personengruppen einschließlich landesrechtlicher Besonderheiten rechtskonform abbilden und gesetzliche sowie tarifliche Änderungen ohne Zutun des Auftraggebers zeitnah über Releases bereitgestellt werden, sodass eine fristgerechte, nachvollziehbare und rechtssichere Umsetzung ohne manuelle Nebenverfahren gewährleistet ist. Besondere Bedeutung hat ferner die Anschlussfähigkeit an die bestehende, SAP-nahe Anwendungslandschaft. Dies betrifft insbesondere SAP oscare, ein bestehendes SAP BW/4HANA-System, SAP FI/CO Systeme, elektronische Personalakten und Archivsysteme sowie weitere Fach- und Umsysteme. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass bereits heute eine zentrale SAP-SuccessFactors-Landschaft mit Learning- und Talentmanagement-Funktionen für alle AOKen produktiv im Einsatz ist und die künftige Zielarchitektur diese bestehende Landschaft konsistent, belastbar und zukunftsfähig erweitern können muss. Die Softwarelösung ist zu Anfang 2027 in einem funktionsfähigen und produktiv einsetzbaren Zustand zu überlassen.
- Klinikum Chemnitz gGmbH; c/o Klinikum Chemnitz Logistik- und Wirtschaftsgesellschaft mbH
Lieferung/Bereitstellung eines cloudbasierten Softwaresystems zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft - ZWS) & Personaleinsatzplanung (PEP) für ärztlichen Dienst, pflegerischen Dienst & weitere Dienstarten
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung einer cloudbasierten Softwarelösung (Software as a Service) zur Zeiterfassung (Zeitwirtschaft – ZWS) und Personaleinsatzplanung (PEP) für den ärztlichen Dienst (ca. 720 Mitarbeiter:innen), den pflegerischen Dienst (ca. 2.180 Mitarbei-ter:innen) und weitere Dienstarten (ca. 1.372 Mitarbeiter:innen – medizinisch-technischer Dienst, Funktionsdienst, Verwaltungsdienst, Personal der Ausbildungsstätten). Zusätzlich müssen auch ca. 500 interne sowie ca. 300 externe Schüler:innen im System geführt werden. Es wird ausdrücklich eine marktverfügbare Standardlösung ausgeschrieben, die durch Parametrierung auf die Bedarfe der Auftraggeberin anpassbar ist. Individuallösungen oder Eigenentwicklungen sind ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für die bidirektionale Schnittstelle zur bestehenden SAP ERP R/3 HCM-Infrastruktur sowie zur neuen SAP S/4HANA-Umgebung. Weitere Anforderungen an Implementierung, Parametrierung, Schulungen und Prozessstandardisierung sind Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. des Leistungsverzeichnisses. Die Software muss insbesondere folgende Aufgabenbereiche abdecken und ist in einer integrierten Gesamtlösung bereitzustellen: -Personaleinsatzplanung inkl. Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement (PEP) -Zeitwirtschaft (ZWS) -Vorbereitende Lohnabrechnung durch Bildung tarifvertraglich relevanter Lohnarten in Stunden- oder €-Werten -Employee Self Service (ESS) -Manager Self Service (MSS) -Reporting und Statistiken Das Zusammenwirken dieser Aufgabenbereiche ist für eine effiziente und zeitgemäße Personaleinsatzplanung, -steuerung und -abrechnung unabdingbar. Aus diesem Grund müssen diese Aufgaben eng verknüpft sein und sollen sich aus technologischer Sicht und aus Nutzersicht als eine Einheit darstellen. Die Lösung muss problemlos in die im KC vorliegende IT Infrastruktur (SAP ERP R/3 HCM & SAP S/4HANA HCM & SAP IS-H/i.s.h.med) eingebunden werden können und zwingend über standardisierte Schnittstellen (aktueller Stand der Technik) mit den bereits genutzten Softwarelösungen kommunizieren. Über die Schnittstellen müssen sowohl Stammdaten, als auch An- und Abwesenheits- sowie Lohndaten uni- und bidirektional (je nach Datenart) fließen. Die Schnittstelle muss zwingend mit Änderungsdatensätzen arbeiten (zu ändernde Datensätze im SAP werden gelöscht und neu angelegt oder mit neuen Datensätzen überschrieben), um den höchsten Grad der Automatisierung zu gewährleisten und die Notwendigkeit manuellen Eingreifens bestmöglich zu minimieren. Zur Abbildung reibungsloser Prozesse muss die PEP Lösung einen konsistenten, sicheren und medienbruchfreien Datenaustausch sicherstellen. Gerade für die Abrechnung der Mitarbeiter ist dies unerlässlich und würde bei Ausbleiben den Betrieb des KC nachhaltig negativ beeinträchtigen. Eine möglichst automatisierte Übernahme erforderlicher Daten aus den Altsystemen muss sichergestellt werden. Die neue PEP-Lösung muss Daten aus dem IS-H/i.s.h.med importieren, in Personalbedarf wandeln und in die Einsatzplanung integrieren können. Mit Hilfe der PEP-Lösung müssen die aktuell am Klinikum Chemnitz für die korrekte Lohnabrechnung aller Dienstarten benötigten Lohnarten entsprechend der tariflichen Regelungen erzeugt und zeitgesteuert an das Lohn- und Gehaltssystem SAP HCM übergeben werden. Im ärztlichen Tarifvertrag müssen aktuell 39 unterschiedliche Lohnarten, im nichtärztlichen Tarifvertrag 32 Lohnarten abgebildet werden. Teilweise entstehen Lohnarten mitarbeiterindividuell und abhängig von unterschiedlichen Bedingungen wie Abteilung, Qualifikation des Mitarbeiters, individuelle Vereinbarung. Gerade bei Rufdiensten kommt es vor, dass innerhalb eines Bereichs Rufdienste nach einer festen Pauschale oder nach den tarifvertraglichen Regelungen vergütet werden. Die Softwarelösung muss in der Lage sein, diese Konstellationen auch untermonatig abzubilden (siehe hierzu auch Leistungsverzeichnis) Die Anbindung der Mitarbeiter an die neue PEP-Softwarelösung soll in vorher festgelegten Wellen erfolgen. Demnach muss sichergestellt sein, dass ein Teil der Mitarbeiter weiter am SAP PEP und andere Mitarbeiter an der neuen PEP-Lösung geführt werden. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für den Zeitraum der Implementierung und des Rollouts beide Systeme parallel produktiv funktionieren und sich nicht gegenseitig beeinflussen. Die in 2026 geplante S/4HANA-Migration des SAP ERP R/3 HCM (Unicode-Umstellung, Datenbankmigration und S/4-Anwendung) ist zwingend zu berücksichtigen. Dies betrifft sowohl das Projektmanagement, als auch die Funktion (bidirektionale Integration mit den Altsystemen HCM und ERP und dem Migrationsziel, keine PEP-Funktion Pflege nach S/4HANA-Migration im HCM). Zusätzlich ist eine Integration mit dem Parallelprojekt S/4HANA-Migration erforderlich. Die PEP-Lösung soll auf der aktuellen SAP HCM Version ECC 8 eingeführt werden. Beginnend 2026 soll der Umstieg des SAP ERP R/3 HCM auf SAP S/4HANA HCM erfolgen und damit auch die Migration der PEP-Software auf das neue System. Demnach wird vorausgesetzt, dass der Auftragnehmer die Schnittstellen seiner Softwarelösung bereits erfolgreich von SAP ECC auf S/4HANA migriert hat und alle geforderten Funktionen vollumfänglich auch in der Integration mit einem S/4HANA System (HCM und ERP) zur Verfügung stehen. Für die Beschaffung wird ein projektspezifischer EVB-IT-Cloudvertrag & -Dienstvertrag geschlossen. Der Vertragsentwurf ist Teil dieser Veröffentlichung sowie der Vergabeunterlagen zum Erstangebot und kann durch den Auftraggeber im Rahmen der Vergabeverhandlungen weiter konkretisiert werden. Die Beschaffung erfolgt für eine Mindestvertragslaufzeit von 36 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft. Hiernach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Jahr, falls dieser nicht sechs Monate vor Vertragsende von einer Partei gekündigt wird. Einzelheiten hierzu ergeben sich auch aus den Vergabeunterlagen der späteren Angebotsphase bzw. Angebotsphasen.
- Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
Einführung neues Travelmanagementsystem für unser Reisemanagement
Das Helmholtz-Zentrum Hereon betreibt internationale Spitzenforschung für eine Welt im Wandel: Rund 1.000 Beschäftigte erschaffen Wissen und Innovationen für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit. Das wissenschaftliche Spektrum des Hereons umfasst Hochleistungswerkstoffe, Verfahren und umweltschonende Technologien für die Mobilität und neue Energiesysteme. Darüber hinaus werden Biomaterialien für die Medizin und zur Steigerung der Lebensqualität erforscht. Mithilfe von Forschung und Beratung begegnet das Hereon den Herausforderungen des Klimawandels lösungsorientiert und ermöglicht über ein umfassendes wissenschaftliches Verständnis ein nachhaltiges Management und den Schutz der Küsten- und Meeresumwelt. Grundlegend verstehen, praxisnah anwenden - das interdisziplinäre Forschungsspektrum deckt eine einzigartige Bandbreite ab. Als Teil eines internationalen Netzwerks und im Verbund der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt das Hereon mit dem Transfer seiner Expertise Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Zukunft zu gestalten. In Schleswig-Holstein ist das 1956 gegründete Zentrum die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Neben dem Hauptsitz in Geesthacht und dem Standort Teltow bei Berlin hat das Hereon Außenstellen in Hamburg, Kiel, Berlin und Garching bei München. Für unsere angestellten Beschäftigten wenden wir einen Tarifvertrag (TV-AVH) an, der wesentlich gleichen Inhalts wie der TVöD ist. Die Abrechnung der Reisekosten erfolgt nach dem Bundesreisekostengesetz (BRKG), den Allgemeinen Vorschriften zum Bundesreisekostengesetz (BRKGVwV) sowie der Verordnung über die Reisekostenvergütung bei Auslandsdienstreisen (Auslandsreisekostenverordnung - ARV). Das aktuelle Travelmanagement wird mit Hilfe mehrerer Tools umgesetzt und unter hohen manuellen Aufwänden für Buchung und Abrechnung betrieben. Das Hereon möchte diese Prozesse künftig mittels einer neuen Software effizienter und transparenter gestalten. Wichtig: Das Hereon besitzt die SAP-Lizenzen zur Nutzung ESS/MSS und SAP-SF-Recruiting für alle Beschäftigten. Die hier ausgeschriebene Lösung soll eine digitale, prozessübergreifende Bearbeitung der Abläufe in Bezug zu Reisen ermöglichen und für die Mitarbeitenden/Reisenden innovativ und effizient sein. Ziel ist die vollständige SAP-integrierte Verarbeitung aller im Rahmen einer Geschäftsreise anfallenden Prozesse und anfallenden Reisekosten. Diese sollen vollständig in die vorhandene SAP-Landschaft eingegliedert werden. Ausgenommen hiervon ist die Reisebuchung. Der abzubildende Prozess erstreckt sich von der Beantragung, Genehmigung und Budgetierung über die Abrechnung bis hin zur ordnungsgemäßen Versteuerung in der Personalabrechnung, der ordnungsgemäßen Buchung des Reiseaufwands in der Finanzbuchhaltung und der verursachungsgerechten Verbuchung in der Kostenrechnung. Die Reisedaten einer betrieblich veranlassten Reise wären damit einmal und vollständig in einem System erfasst, es gäbe keine Medienbrüche. Genehmigungsschritte sollen über elektronische Workflows abgebildet werden. Die Abbildung einer elektronischen Reiseplanung ist kein Bestandteil des Projektes, sollte aber in die Betrachtung der Geschäftsprozesse mit einbezogen werden. In der Folge sollen die Durchlaufzeiten erheblich verkürzt, die Transparenz deutlich gesteigert, die Administration modernisiert, die papierbasierten Prozesse abgelöst und Synergieeffekte durch ein integriertes System besser genutzt werden. Das System soll zunächst in unser ERP-System und zukünftig in SAP S4/HANA integriert werden, so dass Vorgänge und Daten zwischen den Bereichen (Reisemanagement und Finanzbuchhaltung) automatisiert werden. Eine Umstellung des SAP-NetWeaver-Portals 7.5 für Employee und Manager-Self-Services auf ein SAP-FIORI-Portal befindet sich bereits in Planung und muss ggf. im Projekt berücksichtigt werden. In den folgenden Beschreibungen werden die aktuell vorhandenen ESS & MSS-Anwendungen auf Basis des SAP-NetWeaver-Portals 7.5 beschrieben.
- Stabsreferat Einkauf und VersicherungenFrist: 30. Apr.
IdM Überführung + Betrieb
Beschaffung von Dienstleistungen für Migration, Weiterentwicklung (=ÜBERFÜHRUNG) und Betrieb für die Nachfolge-IAM-Lösung zum auslaufenden Software SAP Netweaver Identity Management auf eine(r) neue(n) technische(n) Plattform sowie Kauf-Lizenzen IAM inkl. der Software-Wartung für alle IAM-Anwender in Form eines EVB-IT Rahmenvertrags. Die MPG beschafft Kauf-Lizenzen IAM inkl. der Software-Wartung für alle IAM-Anwender im beschrieb. Umfang (Kap. 1.6 der _VU) und gemäß Anforderungskatalog E.2 sowie sieben kontinuierlich benötigte Rollen, deren Verteilung über geplanter Projekt- und Betriebs-phase gem. Kap. 1.6. der _Vergabeunterlage erfolgt. Die Rollen sind IdM-Projektleiter, IdM-Projektassistenz im Projektmanagement Office, IdM-Architekt, IdM-Entwickler, IdM-Tester, IdM-Servicemanager sowie IdM-Betriebsunterstützung. Der AG schätzt als Erwartungswert eine Abnahme von 2.100 PT innerhalb der zweijährigen Basis-Vertragslaufzeit sowie - sofern keine vorherige Kündigung erfolgt - pro Verlängerungsjahr jeweils 950 PT. Als Abnahmemenge über die gesamten 48 Monate der Gesamt-Vertragslaufzeit werden somit insgesamt 4.000 PT erwartet. Über die komplette vierjährige Vertragslaufzeit beträgt die max. Abnahmemenge insgesamt 4.800 PT (entsprechend skaliert je Rolle). Der Hauptteil der Leistung erfolgt remote (für die prozentualen Anteile je Rolle vgl. Kap. _1.6. der _VU.) Vgl. zum Leistungsumfang auch die detaillierte Leistungsbeschreibung in Anlage A.1 der Vergabeunterlage.
- Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;
IdM Überführung + Betrieb
Beschaffung von Dienstleistungen für Migration, Weiterentwicklung (=ÜBERFÜHRUNG) und Betrieb für die Nachfolge-IAM-Lösung zum auslaufenden Software SAP Netweaver Identity Management auf eine(r) neue(n) technische(n) Plattform sowie Kauf-Lizenzen IAM inkl. der Software-Wartung für alle IAM-Anwender in Form eines EVB-IT Rahmenvertrags. Die MPG beschafft Kauf-Lizenzen IAM inkl. der Software-Wartung für alle IAM-Anwender im beschrieb. Umfang (Kap. 1.6 der _VU) und gemäß Anforderungskatalog E.2 sowie sieben kontinuierlich benötigte Rollen, deren Verteilung über geplanter Projekt- und Betriebs-phase gem. Kap. 1.6. der _Vergabeunterlage erfolgt. Die Rollen sind IdM-Projektleiter, IdM-Projektassistenz im Projektmanagement Office, IdM-Architekt, IdM-Entwickler, IdM-Tester, IdM-Servicemanager sowie IdM-Betriebsunterstützung. Der AG schätzt als Erwartungswert eine Abnahme von 2.100 PT innerhalb der zweijährigen Basis-Vertragslaufzeit sowie - sofern keine vorherige Kündigung erfolgt - pro Verlängerungsjahr jeweils 950 PT. Als Abnahmemenge über die gesamten 48 Monate der Gesamt-Vertragslaufzeit werden somit insgesamt 4.000 PT erwartet. Über die komplette vierjährige Vertragslaufzeit beträgt die max. Abnahmemenge insgesamt 4.800 PT (entsprechend skaliert je Rolle). Der Hauptteil der Leistung erfolgt remote (für die prozentualen Anteile je Rolle vgl. Kap. _1.6. der _VU.) Vgl. zum Leistungsumfang auch die detaillierte Leistungsbeschreibung in Anlage A.1 der Vergabeunterlage.
- Bezirkskliniken Schwaben (KU)AugsburgFrist: 21. Mai
Ausschreibung von Bereitstellung und Implementierung einer Enterprise-Resource-Planning Software
Die Bezirkskliniken Schwaben („Bezirkskliniken“) sind eine Gruppe von insgesamt acht Krankenhäusern mit insgesamt 1.266 Betten. Mehr als rund 4.250 Mitarbeiter sorgen für jährlich über 60.000 Patienten und stellen eine qualitativ hochwertige und zuverlässige Gesundheitsversorgung sicher. Die Kliniken bilden damit die Grundlage einer flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung im Regierungsbezirk Schwaben und stellen darüber hinaus einen nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Derzeit ist bei den Bezirkskliniken mit SAP ECC eine Enterprise-Resource-Planning (ERP) Software im Einsatz, für die in Kürze kein Service mehr verfügbar sein wird, so-dass diese zu ersetzen ist. Zielsetzung der Bezirkskliniken ist daher die Ablösung der bisherigen Lösung und die Implementierung einer neuen ERP-Software, um die Ge-schäftsprozesse in den Bereichen Finanzen, Controlling inklusive Planung und Report-ing, Einkauf sowie Materialwirtschaft und Fakturierung in einer zukunftsfähigen Lösung abzubilden. Die aktuelle ERP-Lösung besteht aus einer heterogenen Betriebsumgebung, die auf Einzelanwendungen, Datenbanken und Plattformen basiert. Jedes dieser Bausteine erfüllt spezifische Aufgaben, doch die fehlende Integration führt zu einer Vielzahl von Schnittstellen, die aufwändig gepflegt und koordiniert werden müssen. Vor diesem Hintergrund wird zur qualitativen Verbesserung der Geschäftsprozesse die Einführung einer zukunftsorientierten ERP-Software beabsichtigt, um die IT-Architektur zu konsolidieren sowie die Komplexität der fragmentierten Systemlandschaft zu reduzieren, indem einzelne Anwendungen, Datenbanken und Prozesse in einer einheitlichen und vernetzten Umgebung zusammengeführt werden. Die Konzeption und technische Implementierung der ERP-Software muss bis spätestens zum 30. September 2027 erfolgen. Die Softwarekomponenten werden unter Berücksichtigung des vergaberechtlichen Schutzes des Mittelstandes getrennt in zwei Losen mit dem folgenden Leistungsumfang vergeben: • Los 1: Einkauf und Materialwirtschaft, • Los 2: Finanzbuchhaltung. Es ist beabsichtigt, die Leistungen in den vorgenannten Losen zu vergeben. Dabei können die Bieter nach Maßgabe von § 30 Abs. 1 VgV für jedes einzelne Los oder aber für mehrere Lose bzw. sämtliche Lose (Los 1 und Los 2) ein Hauptangebot abgeben. Zu den vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen zählen in den beiden Losen u.a.: • Bereitstellung und Implementierung der ERP-Software in den Bereichen Finanzen sowie Einkauf und Materialwirtschaft, • Bereitstellung aller erforderlichen Lizenzen, • Erbringung von Schulungsleistungen im Zeitraum während und nach der Imple-mentierung der jeweiligen Teilbereiche der ERP-Software, • Projektmanagement zur Implementierung der ERP-Software sowie • Serviceleistungen über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren.
- Dortmunder Netz GmbHFrist: 17. Apr.
Beratungsleistungen strategische Beschaffung
Beschaffungsvorgänge der DEW21 und DONETZ werden derzeit überwiegend über den Konzerneinkauf der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) abgewickelt. Zur Beschaffung von Dienstleistungen und Material werden Einzelbestellungen oder Abrufe aus Kontrakten (Rahmenverträgen) genutzt. Das Beschaffungswesen ist von der Bedarfsmeldung bis zur Abrechnung der Leistungen im SAP abgebildet und wir beispielsweise im Bereich Planung von Bau von Versorgungsnetzen durch weitere Systeme wie Extranet zur Kalkulation und Abrechnung von Bauleistungen unterstützt. Die Beschaffung mittels Einzelbestellungen sowie die Einrichtung von Kontrakten bzw. Rahmenverträgen wird vollständig über den Konzerneinkauf realisiert. Abrufe aus bestehenden Kontrakten bzw. Rahmenverträgen werden dezentral über die Fachbereiche der DEW21 und DONETZ als Bedarfsträger initiiert. Das über den Konzerneinkauf abgewickelte Beschaffungsvolumen der DEW21 und DONETZ umfasst insgesamt rund 120 bis 150 Mio. EUR pro Jahr. Jährlich werden etwa 3.100 Beschaffungsvorgänge über den Konzerneinkauf abgewickelt. Derzeit sind etwa 300 Rahmenverträge für Fremddienstleistungen und Materiallieferungen geschlossen. Die Laufzeit der Verträge variiert und kann zwischen einem und vier Jahren betragen. Teilweise werden Rahmenverträge mit Verlängerungsoption vereinbart, so dass sich die Laufzeit auf bis zu acht Jahre verlängern kann. Rahmenverträge werden grundsätzlich ohne Abnahmeverpflichtung geschlossen und stellen somit lediglich eine Abrechnungsbasis für wiederkehrende Fremdleistungen und Materiallieferungen dar. Zur Vorbereitung des organisatorischen und prozessualen Aufbaus einer strategischen Beschaffung wurden in einer Analysephase die Beschaffungsvorgänge bei DEW21 und DONETZ betrachtet. Die Betrachtung ist geschäftsbereichs- und spartenübergreifend erfolgt, so dass alle Unternehmensbereiche in die Betrachtung eingeflossen sind. Im Rahmen des Umsetzungsprojekts soll eine Fokussierung auf ausgewählte Handlungsfelder erfolgen. Diese Handlungsfelder sind im Rahmen des Umsetzungsprojektes zu Priorisieren und kurzfristige wie langfristige Einsparpotentiale heben. In der ersten Projektphase -Analysephase- wurden Handlungsfelder für die Umsetzung einer Strategischen Beschaffung in folgenden Bereichen identifiziert: - Bauleistungen (Hoch- und Tiefbau) sowie Schadensbeseitigung in Versorgungsnetzen der Sparten Gas, Wasser, Strom und Fernwärme - Stationsbau mit einem Schwerpunkt im Bereich Mittel- und Niederspannung - IT-Dienstleistungen sowie Beschaffung von Hard- und Software - Sales and Operation und Meter to cash, hier Dienstleistersteuerung/-entwicklung, Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung Beschaffung - Indirekte Warengruppen wie Gebäudemanagement, Fuhrpark oder Beratungsleistungen im Bereich Unternehmensentwicklung, Prozessverbesserung oder rechtliche Fragestellungen Basis für den Aufbau bzw. für die Implementierung und Umsetzung einer Strategischen Beschaffung sind die Ergebnisse der Ende 2025 durchgeführten Analysephase. Die Umsetzungsphase soll mit einer Projektlaufzeit von. 12 Monate abgeschlossen werden. Das in der Analysephase identifizierte Einsparpotential beträgt etwa 5 bis 7,5 Mio. EUR . Dieses soll mindestens in der Umsetzungsphase durch konkrete Maßnahmen gehoben werden. Die konkret identifizierten Maßnahmenansätze der Analysephase werden mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Diese sind vorrangig im Rahmen des Umsetzungsprojekts auszugestalten und ggf. durch weitere Maßnahmen zu ergänzen. Für die Umsetzung einer Strategischen Beschaffung wird eine Koordinierungsstelle bei DEW21 aufgebaut, die als Bindeglied zwischen dem Konzerneinkauf der DSW21 und der DEW21 sowie DONETZ internen Bedarfsträgern agiert. Die Koordinationsstelle ist als Interimsstelle ausgelegt und wird mindestens bis zum Abschluss des Umsetzungsprojektes bei DEW21 verankert sein. Eine langfristige Ausprägung sowie eine Einordnung zur organisatorischen Verankerung sind im Rahmen des Umsetzungsprojektes zu beschreiben. Grundsätzlich ist ein Prozess zur strategischen Beschaffung innerhalb der DEW21 / DONETZ oder ggf. übergeordnet bei DSW21 zu implementieren. Beispielsweise sollen nachfolgende Anforderungen ausgestaltet und implementiert werden: Daten & Transparenz: - Beschreibung und Aufbau einer zentralen Stelle bzw. eines zentralen Berichtswesens für die Bereitstellung von Bestell-, Vertrags- und Lieferantendaten - Implementierung einheitlicher Reporting-Möglichkeiten mittels Standard-Reports und Visualisierung von Berichten in Dashboards Prozesse und Systeme: - IT-seitige Abbildung des Beschaffungsprozesses von der Bedarfsentstehung bis zum Abschluss des jeweiligen Beschaffungsprozesses - IT-gestützte Warengruppensystematik mittels Standardsystematik beispielsweise Anwendung von eClasses - Aufbau einer Lieferantenklassifizierung Steuerung und Analyse: - Beschreibung und Aufbau einer KPI-gestützte Steuerung von Beschaffungsprozessen - Aufbau eines Berichtswesens zum Monitoring des Wertbeitrages strategischer Beschaffungsprozesse - Einsatz von Analytik-Tools beispielsweise für Benchmarking von Beschafften Leistungen, Beschaffungsszenarien und Mustererkennung von Beschaffungsprozessen Zudem sollen weitere Anforderungen an die Prozesse, Organisation und Systeme beschrieben und kontinuierlich optimiert werden. Für Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Es sind Kennzahlen zum Monitoring der Wertbeiträge der strategischen Beschaffungsaktivitäten zu entwickeln und ein Kennzahlensystem zur Fortschreibung und zum Monitoring des Erfolgs von Beschaffungsstrategien zur Implementierung vorzubereiten sowie umzusetzen. Im Übrigen wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Leistungsbeschreibung einschließlich seiner Anhänge enthält schutzbedürftige vertrauliche Informationen im Sinne des §5Abs.3 SektVO. Diese Unterlagen werden erst nach Vorlage einer vom Bewerber rechtsverbindlich unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität Bielefeld.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.