Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung
Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung. Ziel ist die Verbesserung der Informationsbasis zu Zusammenhängen zwischen Klimawandel, Ziviler Verteidigung und nationaler Sicherheit in Deutschland. Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels...
Angebotsfrist:03. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung. Ziel ist die Verbesserung der Informationsbasis zu Zusammenhängen zwischen Klimawandel, Ziviler Verteidigung und nationaler Sicherheit in Deutschland. Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile V...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Name:Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI Straße, Hausnummer:Brühler Straße 3 Postleitzahl (PLZ):53119 Ort:Bonn Telefon:+49 22899610-1031 Telefax:+49 2289961087-1000 E-Mail: B12.31@bescha.bund.de Internet-Adresse: http://www.bescha.bund.de
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 03. Juni 2026
- Thema: Umweltforschung
Ausschreibungsbeschreibung
Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung. Ziel ist die Verbesserung der Informationsbasis zu Zusammenhängen zwischen Klimawandel, Ziviler Verteidigung und nationaler Sicherheit in Deutschland. Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung beitragen und Präventions- und Vorsorgemaßnahmen auf allen administrativen Ebenen effektiver gestalten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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3- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonnFrist: 03. Juni
Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung
Durchführung einer Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung Ziel der Studie ist es, die Informationsbasis zu den Zusammenhängen zwischen Klimawandel, Ziviler Verteidigung und nationaler Sicherheit in Deutschland zu verbessern. Die Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivile Verteidigung beitragen und einen wertvollen Beitrag zu einem integrierten Ansatz bei der Betrachtung von Risiken für die Zivile Verteidigung und die nationale Sicherheit leisten. Hierbei sollen zudem Erkenntnisse über die Auswirkungen des Klimawandels genutzt werden, um Präventions- und Vorsorgemaßnahmen auf allen administrativen Ebenen effektiver zu gestalten und eine resiliente Zivile Verteidigung zu ermöglichen. Dies trägt zum Erhalt der Einsatz- und Handlungsfähigkeit bei, auch unter klimatischen Extrembedingungen. Gleichzeitig sollen die Ergebnisse für eine weitere Befassung im Kontext der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel genutzt werden. Die Aufgaben umfassen Forschungsaktivitäten im Hinblick auf den Klimawandel in Deutschland und den Auswirkungen auf die Zivile Verteidigung.
- Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitBerlinFrist: 02. Juni
Weiterentwicklung des EU-Klimaschutzrahmens für die Zeit nach 2030 sowie Umsetzung des EU-Klimarahmens für die Zeit bis 2030
Die Europäische Union ist ein zentraler Akteur im globalen Klimaschutz. Mit der Einigung auf ein Klimaziel für 2040 hat die EU eine wichtige Hürde bei der weiteren Gestaltung des Weges zu Klimaneutralität genommen. Es werden in den kommenden Jahren intensive Diskussionen über den EU-Klimaschutzrahmen zur Umsetzung dieses Ziels folgen. Eine zentrale Voraussetzung für die Erreichbarkeit des neuen 2040-Klimaziels ist dabei die Umsetzung des aktuellen Klimaschutzrahmens für 2030 – insb. des sog. Fit for 55-Pakets. Die bevorstehenden Debatten fallen in eine Zeit großer Unsicherheiten, insbesondere mit Blick auf die Geopolitik und wirtschaftliche Herausforderungen. Die Entwicklung des neuen EU-Klimaschutzrahmens sollte vor dem Hintergrund eines tiefgehenden Verständnisses europäischer Klimapolitik, ihrer Auswirkungen auf Deutschland und sowie auf die anderen Mitgliedstaaten erfolgen. Die vorgesehene begrenzte Nutzung internationaler Gutschriften stellt eine regulatorische Neuerung dar, bei der Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden dürfen. Die künftige Rolle nationaler Ziele in den Sektoren Verkehr, Gebäude sowie Landnutzung ist aktuell offen. Technische und natürliche Senken werden neben der Emissionsminderung eine wichtige Rolle spielen. All diese Fragen werden im Rahmen von Gesetzgebungsprozessen eine Rolle spielen, in denen sich die Bundesregierung möglichst frühzeitig positionieren muss. Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) ist in der Bundesregierung federführend für zentrale Teile des EU-Klimarahmens. Sowohl bei der Entwicklung des 2040-Rahmens als auch bei der andauernden Umsetzung des 2030-Ziels bestehen für das BMUKN umfangreiche und zum Teil kurzfristige Untersuchungs-bedarfe. Die wissenschaftlichen Analysen sollen dabei einen Beitrag zum Diskurs über EU-Klimapolitik leisten, den Wissensaustausch im Bereich des Klimaschutzes in der EU stärken und die Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft in der EU voranbringen. Es müssen aktuelle und teils komplexe Datensätze genutzt und juristische sowie politische und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Argumentationen berücksichtigt werden. Dies ist die Voraussetzung, um u.a. das Zusammenspiel der klimapolitischen Instrumente auf EU-Ebene besser zu verstehen und etwaige Lücken der europäischen Klimaschutzpolitik zu identifizieren. Im Einzelnen betrifft dies folgende Themen: • Umsetzung der Bestimmungen zu internationalen Gutschriften im EU-Klimagesetz und die Einbindung in den EU-Klimarahmen, • Nationale Klimaschutzziele, insb. im Rahmen einer möglichen Weiterentwicklung der EU-Klimaschutzverordnung (ESR) und der LULUCF-VO sowie in Verknüpfung mit der Governance-VO, • Regulierung für natürliche und technische Senken, u.a. im Rahmen einer möglichen Weiterentwicklung der LULUCF-Verordnung, • Ausgestaltung und Auswirkungen von für den Klimaschutz zentralen europäischen energiepolitischen Strategien und Maßnahmen, • Sozialer Ausgleich, Solidarität und Zusammenhalt in der EU-Klimapolitik, • Ad-hoc-Unterstützung zu weiteren Themen und Instrumenten der EU-Klimapolitik so-wie von EU-Maßnahmen mit hoher Klimaschutzrelevanz. Vor diesem Hintergrund sollen insbesondere wissenschaftliche Analysen und Bewertungen zu EU-relevanten klima- und energiepolitischen Themen und Vorschlägen einschließlich der Be-rücksichtigung ökonomischer oder juristischer Bezüge erarbeitet werden. Die konkreten Fragestellungen ergeben sich dabei aus den (tages-)aktuellen klima- und ener-giepolitischen Entwicklungen und Debatten und werden von der AG‘in während der Vertragslaufzeit des Vorhabens in Absprache mit der AN`in festgelegt. Es wird auch begrüßt, wenn die AN`in selbstständig passende Themenvorschläge macht, die untersucht werden könnten. Inhaltliche Schwerpunkte sind dabei der EU-Klimaschutzrahmen nach 2030, die Umsetzung des Fit for 55-Pakets und die Umsetzung des Paris-Abkommens in der EU.
- Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
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- Der Auftraggeber ist Name:Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI Straße, Hausnummer:Brühler Straße 3 Postleitzahl (PLZ):53119 Ort:Bonn Telefon:+49 22899610-1031 Telefax:+49 2289961087-1000 E-Mail: B12.31@bescha.bund.de Internet-Adresse: http://www.bescha.bund.de.
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