Digitalisierung von Akten für das Projekt Transformation der Wiedergutmachung (Teilprojekte 2 und 3)
Der Auftraggeber Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns vergibt Aufträge für die Digitalisierung von Akten im Rahmen des Projekts Transformation der Wiedergutmachung (Teilprojekte 2 und 3).
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Auftraggeber Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns vergibt Aufträge für die Digitalisierung von Akten im Rahmen des Projekts Transformation der Wiedergutmachung (Teilprojekte 2 und 3).
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Der Auftraggeber Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns vergibt Aufträge für die Digitalisierung von Akten im Rahmen des Projekts Transformation der Wiedergutmachung (Teilprojekte 2 und 3).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
Digitalisierung von Akten für das Projekt Transformation der Wiedergutmachung (Teilprojekte 2 und 3)
Digitalisierung von ca. 6.895 Akten (ca. 1.348.800 Blatt) aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts des Bayerischen Hauptstaatsarchivs für das Projekt 'Transformation der Wiedergutmachung', Teilprojekt 2 (Zentral- und oberbehördliche sowie parlamentarische Sachakten) und Teilprojekt 3 (Landesamt für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung). Abschluss bis 31.12.2027.
- Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
Digitalisierung von Akten für das Projekt Transformation der Wiedergutmachung (Teilprojekte 2 und 3)
Zu digitalisieren sind etwa 6.895 Unterlagen (Akten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts) mit geschätzt 1.348.800 Blatt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs aus dem Projekt „Transformation der Wiedergutmachung“, Teilprojekt 2 „Zentral- und oberbehördliche sowie parlamentarische Sachakten zur Wiedergutmachung“ und Teilprojekt 3 „Landesamt für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung“. Die Digitalisierungsmaßnahme muss bis 31.12.2027 abgeschlossen sein.
- Generaldirektion der Staatlichen Archive BayernsMünchenFrist: 20. Apr.
Digitalisierung von Akten für das Projekt Transformation der Wiedergutmachung (Teilprojekte 2 und 3)
Digitalisierung von ca. 6.895 Akten (ca. 1.348.800 Blatt) aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für das Bayerische Hauptstaatsarchiv. Betroffen sind die Teilprojekte 2 „Zentral- und oberbehördliche sowie parlamentarische Sachakten zur Wiedergutmachung“ und 3 „Landesamt für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung“. Die Maßnahme ist bis zum 31.12.2027 abzuschließen.
- KDN - Dachverband kommunaler IT Dienstleister
Kontaminierte Akten
Die öffentliche Verwaltung in NRW hat sich für eine konsequente Umsetzung des E-Government-Gesetzes entschieden. Im Rahmen dessen sollen die Verwaltungen in den kommenden Jahren weiter digitalisiert und somit Arbeitsprozesse effizienter und transparenter gestaltet werden. Darüber hinaus verpflichtet das Onlinezugangsgesetz die Kommunen in NRW, ihre Verwaltungsleistungen über ihre Verwaltungsportale digital anzubieten, sodass Beschaffungsbedarf im Bereich der Scandienstleistungen zur Digitalisierung von Akten und Dokumenten besteht. Der KDN beabsichtigt die Vergabe einer Rahmenvereinbarung über Dienstleistungen für die Digitalisierung von Akten und Dokumenten mit einem Auftragnehmer zu schließen. Basierend auf dieser Rahmenvereinbarung wird jeder Abrufberechtigte eigenverantwortlich den entsprechenden Bedarf an Dienstleistungen abrufen und einen entsprechenden EVB-IT Dienstvertrag abschließen. Ansprechpartner für alle Fragen in Bezug auf diese Rahmenvereinbarung ist der KDN. Die zu digitalisierenden Akten und Dokumentenarten betreffen Verwaltungsakten einschl. Ausländeramt Akten, Bauakten und Baupläne sowie sog. historische oder kontaminierte Verwaltungsakten. Einzelheiten werden im Leistungsverzeichnis beschrieben. Die fachliche Basis der Digitalisierungsleistungen bildet die BSI Technische Richtlinie 03138 - Ersetzendes Scannen (Version 1.5 vom 21.11.2024) vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), zu finden unter: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/TechnischeRichtlinien/TR03138/TR-03138_V1_5.pdf?__blob=publicationFile&v=15. Die gesetzlichen Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind einzuhalten. Es können Einzelaufträge für alle Arbeitsabschnitte der der Digitalisierung von Akten und Dokumenten, die im Leistungsverzeichnis beschrieben werden, oder Teile davon einschließlich der Nebenleistungen für die Aufbereitung und Lagerung. Den Umfang bestimmt das abrufberechtigte Mitglied. Eine detaillierte Auflistung der zu beschaffenden Produktkategorien und Dienstleistungen ist in dem Preisblatt / Leistungsverzeichnis (Anlage 1.2) zu finden. Der Auftraggeber bildet zur Förderung des Mittelstands folgende Lose: Der Auftraggeber hat eine Aufteilung des Beschaffungsvorhabens in mehreren Losen erwogen und folgende Lose gebildet: Los 1: Verwaltungsakten I Los 2: Verwaltungsakten II Los 3 Verwaltungsakten III Los 4 Bauakten I Los 5 Bauakten II Los 6 Kontaminierte Akten
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist: 09. Apr.
Nachtragsmanagement "Prüfung dem Grunde nach" Projekt Fernbahntunnel Frankfurt_Lph 1-2, opt. Lph 3-4
Das Projekt Fernbahntunnel Frankfurt zielt auf Kapazitätssteigerungen und Fahrzeitverkürzungen durch einen neuen Tunnel mit unterirdischer Personenverkehrsanlage (uPva) ab. Diese umfasst zwei Mittelbahnsteige mit 420 m Länge und vier zusätzliche Fernverkehrsgleise. Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Nachtragsprüfung für die bereits beauftragten Planungs- und Bauleistungen im Rahmen der Leistungsphasen 1-2, optional 3-4.
- Frist: 12. Mai
Xplan-konforme Digitalisierung bestehender Bebauungspläne Los 2
Das Stadtplanungsamt Wiesbaden beabsichtigt, seine bestehenden Bebauungspläne in den kommenden Jahren sukzessive vollvektoriell nach XPlan-Standard erfassen zu lassen. Ziel ist es, einen qualitativ hochwertigen Datensatz zum geltenden Planungsrecht der Landeshauptstadt bereitzustellen, um den Planungsprozess zu erleichtern, umfassende Analysen durchzuführen und künftigen Anforderungen des Amtes gerecht werden zu können. Die Erfassung der Daten erfolgt in mehreren Einzel-Losen. Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich der Anzahl der Lose, auf die sich ein Unternehmen bewerben kann. Mit diesem Leistungsverzeichnis zu Los 2 schreibt das Stadtplanungsamt die Erfassung von 150 Plänen aus dem Zeitraum 1986 bis 2010 mit einer Gesamtfläche von ca. 1.054 ha aus. Die Bearbeitung des Auftrags erfolgt nach Zuschlagserteilung über einen Zeitraum von max. 50 Wochen. Während des Bearbeitungszeitraums sind kontinuierlich 2-4 Bebauungspläne pro Woche als gml-Datei zur Qualitätskontrolle und Abnahme an das Stadtplanungsamt zu übermitteln. Gemeldete Mängel sind innerhalb von zwei Wochen zu beheben. Aufgabenstellung Im Rahmen der Beauftragung sind die aktuell gültigen Bereiche der Bebauungspläne vollvektoriell nach XPlan-Standard, Schemaversion 5.4 ohne Verweise auf Textteile zu erfassen. Die Pläne müssen nach den Vorgaben des Pflichtenheftes der LHW (siehe Anlage) digitalisiert werden. Die Vorgaben der Xleitstelle, insbesondere die Handreichung XPLANUNG und XBAU sowie der Leitfaden XPlanung sind zu beachten. Die Validität der erzeugten Dateien ist hinsichtlich Konformität, Flächenschluss und Schemakonsistenz durch den Prüfbericht im pdf-Format des Xplan-Validators (z.B. https://xleitstelle.de/validator) zu belegen. Fragestellungen, die sich bei der Erfassung der Bebauungspläne ergeben und nicht über die Festlegungen des Pflichtenhefts geregelt sind, sind mit dem Auftraggeber zu klären. Folgende Unterlagen werden zur Auftragsbearbeitung zur Verfügung gestellt: • Auszüge aus den aktuellen ALKIS-Daten für die Erfassungsgebiete • parzellenscharfe Geltungsbereiche (gpkg) der zu erfassenden Projekte in der jeweils aktuell gültigen Ausdehnung • georeferenzierte Planzeichnung der Satzungsurkunden • Projektübersicht mit Link zu den Verfahrensdaten und zu referenzierenden Dokumenten im Onlineportal der LHW sowie Angaben zum Vorhandensein einer dwg-Datei (vgl. Projektübersicht ) • dwg-Dateien der Bebauungspläne, soweit vorliegend (vgl. Projektübersicht ) • Ggf. ergänzende Angaben zu projektbezogenen Pflichtattributen • Pflichtenheft zur XPlan-konformen Erfassung von Bebauungsplänen der LHW Die Geometrien der dwg-Dateien können nach einer Prüfung hinsichtlich der grundsätzlichen Eignung und der topologischen Korrektheit ggf. als Grundlage der XPlan-konformen Erfassung dienen. Die Verwendbarkeit obliegt dem Auftragnehmer. In Gauß-Krüger vorliegende Daten sind im Vorfeld unter Zuhilfenahme des Hesseneinheitlichen Transformationsansatzes 2010 (HeTa2010) nach UTM zu konvertieren. Sofern zur Einhaltung der geforderten Toleranzen notwendig, muss die Georeferenzierung der Planurkunden ggf. in Teilbereichen angepasst werden. Bei Bedarf können ergänzend Daten des Straßenraums bereitgestellt werden.
- Landesforst Mecklenburg VorpommernIvenackFrist: 07. Juni
Beabsichtigte Vergabe von Leistungen zur Bestimmung und Sortierung von Artengruppen aus dem Projekt Förderung von Winter-Linden als wichtige Träger der Biodiversität in Mittel- und Hochwälder Beschreibung Los 1: Determination und Digitalisierung der aussortierten Bienen und Wespen des Jahres 2025 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. 829 Tiere. Determination und Digitalisierung der aussortierten Bienen und Wespen des Jahres 2026 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. Individuenzahl nicht bekannt. Determination und Digitalisierung der aussortierten Bienen und Wespen des Jahres 2026 aus zwei Lufteklektoren und einer Malaisefalle. Individuenzahl nicht bekannt. Die Anzahl der maximal zu bestimmenden Individuen wird auf 2.000 begrenzt. Los 2: Determination und Digitalisierung der aussortierten Wanzen des Jahres 2025 aus den Gelbschalen und Bodenfallen.140 Tiere. Determination und Digitalisierung der aussortierten Wanzen des Jahres 2026 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. Individuenzahl nicht bekannt. Determination und Digitalisierung der aussortierten Wanzen des Jahres 2026 aus zwei Lufteklektoren und einer Malaisefalle. Individuenzahl nicht bekannt. Die Anzahl der maximal zu bestimmenden Individuen wird auf 200 begrenzt. Los 3: Determination und Digitalisierung der aussortierten Schlupfwespen des Jahres 2025 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. 886 Tiere. Determination und Digitalisierung der aussortierten Schlupfwespen. des Jahres 2026 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. Individuenzahl nicht bekannt. Determination und Digitalisierung der aussortierten Schlupfwespen. des Jahres 2026 aus zwei Lufteklektoren und einer Malaisefalle. Individuenzahl nicht bekannt.Die Anzahl der maximal zu bestimmenden Individuen wird auf 1.000 begrenzt. Los 4: Determination und Digitalisierung der aussortierten Pflanzenwespen des Jahres 2025 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. 80 Tiere. Determination und Digitalisierung der aussortierten Pflanzenwespen des Jahres 2026 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. Individuenzahl nicht bekannt. Determination und Digitalisierung der aussortierten Pflanzenwespen des Jahres 2026 aus zwei Lufteklektoren und einer Malaisefalle. Individuenzahl nicht bekannt. Die Anzahl der maximal zu bestimmenden Individuen wird auf 200 begrenzt. Los 5: Determination und Digitalisierung der aussortierten Schwebfliegen des Jahres 2025 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. 188 Tiere. Determination und Digitalisierung der aussortierten Schwebfliegen des Jahres 2026 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. Individuenzahl nicht bekannt. Determination und Digitalisierung der aussortierten Schwebfliegen des Jahres 2026 aus zwei Lufteklektoren und einer Malaisefalle. Individuenzahl nicht bekannt. Die Anzahl der maximal zu bestimmenden Individuen wird auf 800 begrenzt. Los 6: Determination und Digitalisierung der aussortierten Webspinnen des Jahres 2025 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. 2.035 Tiere. Determination und Digitalisierung der aussortierten Webspinnen des Jahres 2026 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. Individuenzahl nicht bekannt. Determination und Digitalisierung der aussortierten Webspinnen des Jahres 2026 aus zwei Lufteklektoren und einer Malaisefalle. Individuenzahl nicht bekannt. Die Anzahl der maximal zu bestimmenden Individuen wird auf 1.000 begrenzt. Los 7:Determination und Digitalisierung der aussortierten Weberknechte des Jahres 2025 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. 844 Tiere. Determination und Digitalisierung der aussortierten Weberknechte des Jahres 2026 aus den Gelbschalen und Bodenfallen. Individuenzahl nicht bekannt. Determination und Digitalisierung der aussortierten Weberknechte des Jahres 2026 aus zwei Lufteklektoren und einer Malaisefalle. Individuenzahl nicht bekannt. Die Anzahl der maximal zu bestimmenden Individuen wird auf 200 begrenzt. Los 8: Begutachtung von 70 Gelbschaleneinzelproben und 420 Bodenfalleneinzelproben des Jahres 2026, inkl. der Aussortierung von zwölf Artengruppen sowie deren Konservierung mit Alkohol und Etikettierung. Los 9: Sortierung von 6 Malaisefallenproben des Jahres 2026 inkl. der Aussortierung und Etikettierung je Ordnung und Probe, der Anfertigung eines digitalen Sortierprotokolls. Sortierung von 12 Lufteklektorproben des Jahres 2026 inkl. der Aussortierung und Etikettierung je Ordnung und Probe, der Anfertigung eines digitalen Sortierprotokolls.
Leistungen zur Determination und Digitalisierung von Insekten und Spinnentieren aus 2025/2026 (Gelbschalen, Bodenfallen, Lufteklektoren, Malaisefallen). Lose: 1. Bienen/Wespen (max. 2.000), 2. Wanzen (max. 200), 3. Schlupfwespen (max. 1.000), 4. Pflanzenwespen (max. 200), 5. Schwebfliegen (max. 800), 6. Webspinnen (max. 1.000), 7. Weberknechte (max. 200). Los 8: Begutachtung/Sortierung von 490 Proben (2026). Los 9: Sortierung von 18 Fallenproben (2026) inkl. Protokollierung.
- Frist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau
(Fassaden-) Sanierung Schülerwohnheim der Staatlichen Berufsschule Lauingen; Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. ----- Das Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau plant, aufbauend auf der bereits erbrachten Entwurfsplanung, die Sanierung des Schülerwohnheims der Staatlichen Berufsschule in Lauingen im laufenden Betrieb in voraussichtlich drei Bauabschnitten. Bestandteil des Verfahrens ist nur das Turmgebäude, nicht der bestehende Erweiterungsbau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbringen einer neuen WDVS-Fassade auf die bestehende, schadhafte WDVS-Fassade des Schülerheimturms, und auf dem Austausch der Fenster/Außentüren. Zudem soll eine Dachrandsanierung des Flachdachs des Turmgebäudes sowie des Verbindungsganges zum Erweiterungsbau erfolgen und die Innen- und Außenbeleuchtung auf LED umgestellt werden, sowie Rauchmelder in den Unterkunftszimmern nachgerüstet werden. Kleinere Ausbesserungsarbeiten am in Randbereichen schadhaften Parkett, sowie etwaige sonstige brandschutzrelevanten Maßnahmen sind ebenfalls Teil der Maßnahme. ----- Im Vorfeld wurden umfangreiche Untersuchungen im Rahmen einer Kosten-/Variantenuntersuchung durchgeführt. Die Ausführung mittels eines WDVS-Systems wurde vom Auftraggeber inzwischen beschlossen. Die weitere Planung soll daher auf der vorliegenden Entwurfsplanung aufbauen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel beantragt. Für eine KfW Förderung wurden bereits entsprechende Vorüberlegungen in die Entwurfsplanung eingearbeitet. Bei der Fördermittelbeschaffung inkl. der Erstellung des Verwendungsnachweises soll mitgewirkt werden. ------ Aufgrund der hohen Komplexität, des vorhandenen Schadensbildes am Gebäude und der engen Zeitschiene der Sanierungsmaßnahmen erwartet der Auftraggeber eine hohe Ortspräsenz in der Objektüberwachung von mindestens 2 Vor-Ort-Terminen pro Woche am Schülerheim in Lauingen. Diese sind persönlich durch den im Verfahren zu benennenden Objektüberwacher (gem. Zuschlagskriterium A9) wahrzunehmen. Eine Urlaubs-/Krankheitsvertretung ist zu benennen. Diese Termine können nicht durch Remote-Termine ersetzt werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass darüberhinaus in dringenden Fällen weitere Vor-Ort-Termine, auch kurzfrist, notwendig werden können. ----- Das Büro, welches die Leistungsphasen 1 bis 3 bearbeitet und erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Verfahrensbeteiligte auf den selben Wissensstand zu bringen und Chancengleichheit herzustellen. ----- Zeitschiene: Die Angebotsauswertung findet voraussichtlich Ende Mai/Anfang Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juni 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den 1. BA möglichst für den Herbst/Ende 2026, spätestens jedoch für das Frühjahr 2027, vorgesehen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme aller Bauabschnitte soll zum 01.11.2027 erfolgen. Der Projektabschluss (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) ist zum 31.12.2027 vorgesehen. ---- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. DonauDillingen a. d. DonauFrist: 18. Mai
(Fassaden-) Sanierung Schülerwohnheim der Staatlichen Berufsschule Lauingen; Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. ----- Das Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau plant, aufbauend auf der bereits erbrachten Entwurfsplanung, die Sanierung des Schülerwohnheims der Staatlichen Berufsschule in Lauingen im laufenden Betrieb in voraussichtlich drei Bauabschnitten. Bestandteil des Verfahrens ist nur das Turmgebäude, nicht der bestehende Erweiterungsbau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbringen einer neuen WDVS-Fassade auf die bestehende, schadhafte WDVS-Fassade des Schülerheimturms, und auf dem Austausch der Fenster/Außentüren. Zudem soll eine Dachrandsanierung des Flachdachs des Turmgebäudes sowie des Verbindungsganges zum Erweiterungsbau erfolgen und die Innen- und Außenbeleuchtung auf LED umgestellt werden, sowie Rauchmelder in den Unterkunftszimmern nachgerüstet werden. Kleinere Ausbesserungsarbeiten am in Randbereichen schadhaften Parkett, sowie etwaige sonstige brandschutzrelevanten Maßnahmen sind ebenfalls Teil der Maßnahme. ----- Im Vorfeld wurden umfangreiche Untersuchungen im Rahmen einer Kosten-/Variantenuntersuchung durchgeführt. Die Ausführung mittels eines WDVS-Systems wurde vom Auftraggeber inzwischen beschlossen. Die weitere Planung soll daher auf der vorliegenden Entwurfsplanung aufbauen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel beantragt. Für eine KfW Förderung wurden bereits entsprechende Vorüberlegungen in die Entwurfsplanung eingearbeitet. Bei der Fördermittelbeschaffung inkl. der Erstellung des Verwendungsnachweises soll mitgewirkt werden. ------ Aufgrund der hohen Komplexität, des vorhandenen Schadensbildes am Gebäude und der engen Zeitschiene der Sanierungsmaßnahmen erwartet der Auftraggeber eine hohe Ortspräsenz in der Objektüberwachung von mindestens 2 Vor-Ort-Terminen pro Woche am Schülerheim in Lauingen. Diese sind persönlich durch den im Verfahren zu benennenden Objektüberwacher (gem. Zuschlagskriterium A9) wahrzunehmen. Eine Urlaubs-/Krankheitsvertretung ist zu benennen. Diese Termine können nicht durch Remote-Termine ersetzt werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass darüberhinaus in dringenden Fällen weitere Vor-Ort-Termine, auch kurzfrist, notwendig werden können. ----- Das Büro, welches die Leistungsphasen 1 bis 3 bearbeitet und erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Verfahrensbeteiligte auf den selben Wissensstand zu bringen und Chancengleichheit herzustellen. ----- Zeitschiene: Die Angebotsauswertung findet voraussichtlich Ende Mai/Anfang Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juni 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den 1. BA möglichst für den Herbst/Ende 2026, spätestens jedoch für das Frühjahr 2027, vorgesehen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme aller Bauabschnitte soll zum 01.11.2027 erfolgen. Der Projektabschluss (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) ist zum 31.12.2027 vorgesehen. ---- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns.
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