Digitale Lernmodule in Articulate 360 mit 3D Umgebungselementen
Entwicklung und Produktion digitaler Lernmodule für ein Grundseminar für Sicherheitsbeauftragte im Blended-Learning-Format. Der Auftrag umfasst die Erstellung von 360°-Bildern aus einer 3D-Umgebung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung von Maßnahmen im betrieblichen Arbeitsschutz.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Entwicklung und Produktion digitaler Lernmodule für ein Grundseminar für Sicherheitsbeauftragte im Blended-Learning-Format. Der Auftrag umfasst die Erstellung von 360°-Bildern aus einer 3D-Umgebung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung von Maßnahmen im betrieblichen Arbeitsschutz.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik
- Veröffentlicht: 29. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Entwicklung und Produktion digitaler Lernmodule für ein Grundseminar für Sicherheitsbeauftragte im Blended-Learning-Format. Der Auftrag umfasst die Erstellung von 360°-Bildern aus einer 3D-Umgebung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung von Maßnahmen im betrieblichen Arbeitsschutz.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (EST)
Ähnliche Ausschreibungen
9- Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF); Referat 25 Familien- und SeniorenpolitikErfurtFrist: 08. Mai
Konzeption und Gestaltung einer Öffentlichkeitskampagne zur Sichtbarmachung des Landesprogramms LSZ
1. Anlass der Vergabe Das TMSGAF plant für das Jahr 2026 die Vergabe der Kampagnenentwicklung im Rahmen der Öffentlich-keitsarbeit des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ). Die Konzeption und Gestaltung einer Öffentlichkeitskampagne zur Sichtbarmachung der Bedeutung des LSZ sowie die Erstellung eines Rollout- und Verbreitungskonzepts erfordert die externe Expertise einer Kommunikationsagentur mit Spezialisierung auf politische Kommunikation, um eine professionelle, wirksame und landesweit anschlussfähige Kampagne zu erarbeiten. 2. Leistungen Es wird ein Auftragnehmer gesucht, der die folgenden Leistungen ausführt: Leistung 1: Kampagnenkonzeption Die Auftragnehmer entwickelt eine umfassende Kampagnenkonzeption, die folgende Punkte beinhaltet: - Entwicklung eines Kampagnenkonzepts für eine geeignete Zielgruppenansprache - Konzeption von drei Grundmotiven für die Kategorien: Familien, Senioren, Miteinander der Generationen - Regionale Adaption: Entwicklung von Varianten der Grundmotive mit passenden lokalen Botschaften (22 Gebietskörperschaften x je 3 Motive) - Konzeption eines regional individuell angepassten „Kampagnen-Kits“. Leistung 2: Mehrkanalstrategie Die vorgesehene Mehrkanalstrategie soll nicht der Ansprache der allgemeinen Öffentlichkeit, sondern der zielgruppenspezifischen Platzierung der Kampagneninhalte in für politische Entscheidungsträger und leitende Verwaltungsakteure relevanten Kommunikationskontexten dienen. Die Inhalte des Landesprogramms LSZ sollen gezielt dort sichtbar gemacht werden, wo politische Meinungsbildung, Entscheidungs-prozesse und administrative Steuerung stattfinden oder vorbereitet werden. Die Auswahl der Kanäle soll daher zielgerichtet und orientiert an den jeweiligen Informations- und Arbeitszusammenhängen der Zielgruppen erfolgen. Hierzu zählen insbesondere kommunale und landesweite Verwaltungs- und Informationskanäle (z. B. Amtsblätter, kommunale Websites, Gremienunterlagen, Aushänge in Verwaltungsgebäuden, Botschafter/ Multiplikatoren), digitale Fach- und Netzwerkformate (z. B. Newsletter, Websites, LinkedIn), Soziale Medien (Instagram, Facebook) sowie begleitende Materialien für politische Gremien, Fachveranstaltungen und Sitzungen. Die Mehrkanalstrategie verfolgt damit ausdrücklich keinen breitenstreuenden Ansatz, sondern dient der konzentrierten, kontextsensiblen und wirkungsorientierten Ansprache der definierten Zielgruppen. Die koordinierte thüringenweite Veröffentlichung und Verbreitung der entwickelten Kampagne erfordert unter anderem: - Entwicklung einer Mehrkanalstrategie für eine zielgruppenspezifische Platzierung der Materialien (Print, digital, niedrigschwellig umsetzbare Guerilla Marketing Ideen, lokale Presse, kommunale Websites, Social Media, Kampagnen-Kits für Räte und Gremien) - Erarbeitung und Terminierung eines praktikablen lokalen Roll-Outs auf Basis der empfohlenen Mehrkanalstrategie - Festlegen von Zieldefinitionen und Erfolgskriterien für den empfohlenen Media-Mix - Budgetplanung für die Produktion/ Materialentwicklung (z. B. Druck- oder Sachkosten) für die strategische Priorisierung und ausgewogene Mittelverteilung innerhalb des verfügbaren Budgets seitens des TMSGAF. Leistung 3: Gestaltung und visuelle Umsetzung Entwicklung eines einheitlichen Kampagnendesigns (auf Basis des bestehenden Corporate Designs des LSZ unter Beachtung des Publizitätleitfadens), was die folgenden Punkte beinhaltet: - Gestaltung von drei Grundmotiven (Kategorien: Senioren, Familien und Miteinander der Generationen) - Adaption der Grundmotive auf lokalen Bezug, lokale Motive oder lokale Fakten (22 Gebietskörperschaften x je 3 Motive) - Einarbeitung von Feedback (inkl. zwei Korrekturrunden) - Gestaltung und Adaption der folgenden Formate (digital & print) zur Erstellung von 22 inhaltlich individuellen „Kampagnen-Kits“ (für jede Gebietskörperschaft) zur Aushändigung an politische Akteure: - 1 Kartonage / Verpackung Kit - 1 Leitfaden zur Nutzung des Kampagnen-Kits - lokal adaptierte Flyer (22x je 3 Motive) - lokal adaptierte Postkarten (22x je 3 Motive) - lokal adaptierte Plakate (DIN A1 und DIN A3) (22x je 3 Motive) - 3 Sticker/ Badge aus den 3 Grundmotiven - 3 Werbeplanen Outdoor aus den 3 Grundmotiven - 3 Roll-Ups aus den Grundmotiven - Web-Banner / Störer für Websites aus den 3 Grundmotiven - 1 Reel (Instagram) (Zusammenschnitt der 3 Grundmotive + Text + ggf. Vertonung) - 1 Carousel (maximal 10 Slides, Zusammenschnitt der 3 Grundmotive + Text) (Instagram) - 22 lokal adaptierte Posting-Motive (LinkedIn und Facebook) - Weitere unkonventionelle aufmerksamkeitsstarke Maßnahmen (z. B. „Guerilla Aktionen“), die lokal umgesetzt werden können - 2 mögliche weitere ergänzende Kreativpunkte welche im Preisblatt zu berücksichtigen sind. Hinweis: Die Aufzählung ist nicht abschließend und benennt lediglich die Mindestanforderungen. Die konkre-ten Maßnahmen und die Reihenfolge der Umsetzung werden im Rahmen der Auftragserfüllung in gemein-samer Absprache festgelegt. Leistung 4: Projektmanagement und Abstimmung - Auftaktveranstaltung / Kick-off (Vor- und Nachbereitung und Teilnahme, digital oder in Erfurt) - Nennung eines fachlich qualifizierten Ansprechpartners für die Übernahme der Projektsteuerung - bedarfsgeleitete Jour-Fixe mit dem Auftraggeber (mind. alle 14 Tage) (Moderation und Dokumentation durch den Auftragnehmer) - Präsentation von Zwischenständen (nach Bedarf) - Bereitschaft für Teilnahme und Moderation an partizipativen Workshops und zielgruppenspezifi-schen Abstimmungen mit externen Akteuren (z.B. Sozialplanenden) - Endabnahme und Übergabe der im Kampagnen-Kit enthaltenen finalen druck- und digitalfähigen Dateiformate (PDF / Jpg / Png, Video-Formate, etc.) als auch offene Dateiformate (InDesign, Photoshop, Illustrator, etc.). Das TMSGAF erhält das ausschließliche, unbeschränkte sowie über-tragbare Nutzungsrecht (§ 31 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz) an den erbrachten Leistungen. Hinweis: Die Aufzählung ist nicht abschließend und benennt lediglich die Mindestanforderungen. Die konkreten Maßnahmen und die Reihenfolge der Umsetzung werden im Rahmen der Auftragserfüllung in gemeinsamer Absprache festgelegt.
- Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtFrist: 11. Mai
Relaunch und Betreuung der Webseite der DSEE
Leistungsgegenstand ist der Relaunch der mit WordPress betriebenen Websites www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de und www.machen-wettbewerb.de auf Basis des Government Site Builder (GSB) der Bundesverwaltung auf Grundlage der aktuellen technischen Ist-Gegebenheiten (Details siehe 2.1.3). Die vom Auftragnehmer zu erbringende Leistung ist in zwei Phasen gegliedert: Leistungsphase 1: Sie beginnt mit Vertragsschluss, beinhaltet den Go-Live von www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de und www.machen-wettbewerb.de spätestens zum 12.12.2026 (Stufe 1, siehe Kapitel 3.5) und endet mit deren Abnahme. Diese Phase umfasst folgende Leistungen: -konzeptionelle Weiterentwicklung der beiden Websites in inhaltlicher, redaktioneller, gestalterischer, struktureller und technischer Hinsicht sowie die Einbindung sich ergebender neuer Funktionalitäten -Umsetzung der konzeptionellen Weiterentwicklung und Go-Live beider Websites -Die spezifischen Anforderungen hierfür sind in Kapitel 3.5 aufgeführt. Leistungsphase 2: Sie beginnt mit Go-Live der beiden Websites spätestens zum 12.12.2026 und erstreckt sich über die gesamte Vertragslaufzeit. Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens 24 Monate und verlängert sich anschließend automatisch bis zu zweimal um jeweils weitere 12 Monate. Die Phase 2 umfasst folgende Leistungen: -Erbringung der erforderlichen technischen Betreuungsleistungen (Hosting, Betrieb und Wartung) -Beratung und Support durch den Auftragnehmer bedarfsbezogene konzeptionelle und technische Weiterentwicklung der Websites redaktionelle --Betreuung und Unterstützung bei der Erstellung von Content Weiterentwicklung (Stufe 2 gemäß Kapitel 3.5 aufgeführt) Die Live-Schaltung der aktualisierten Websites hat in Abstimmung mit der Auftraggeberin spätestens zum 12.12.2026 zu erfolgen. Zum Zeitpunkt der Live-Schaltung noch offene Arbeitspakete aus Leistungsphase 1, die der Durchführung des Go-Live nicht entgegenstehen, sind unverzüglich im Anschluss abzuschließen. Die vollständige Abnahme der Websites erfolgt nach Abschluss sämtlicher Aufgaben aus Leistungsphase 1. Hierdurch wird es zu einer zeitlichen Überschneidung der Leistungsphasen 1 und 2 kommen. Für die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen steht ein maximaler Budgetrahmen von bis zu 500.000 € brutto im Jahr 2026 zur Verfügung. Ein Anspruch auf vollständige Ausschöpfung des Budgetrahmens besteht nicht. Die Auftraggeberin behält sich vor, Leistungsbestandteile zu priorisieren, zu reduzieren oder optional abzurufen. Das Budget umfasst sämtliche Kosten für alle anfallenden Leistungen und Entgelte einschließlich Nebenleistungen. Die in dieser Leistungsbeschreibung aufgeführten Anforderungen beschreiben den wesentlichen Leistungsumfang des Projekts. Sie sind im Sinne einer funktionsfähigen, vollständigen und betriebsbereiten Umsetzung der Websites auszulegen. Alle Leistungen, die zur vertragsgemäßen Umsetzung der beschriebenen Funktionen, zur Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Datenschutz und IT-Sicherheit) sowie zu einem stabilen Betrieb der Websites erforderlich sind, gelten als Bestandteil des Leistungsumfangs, auch wenn sie nicht ausdrücklich im Detail aufgeführt sind. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Auftraggeberin frühzeitig auf erkennbare Unklarheiten, Widersprüche oder fehlende technische Voraussetzungen hinzuweisen. Ziel ist eine vollständige und funktionsfähige Umsetzung der Websites im Sinne der Zielsetzungen dieser Leistungsbeschreibung. Weitere Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURG
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
- LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURGHoppegartenFrist: 04. Mai
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementFrist: 14. Apr.
Dresdner Zwinger - Sicherheitskonzept (2.BA)
Die Planungsaufgabe umfasst die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes für den Zwinger und die Umsetzung der sich daraus ergebenden Maßnahmen. Für alle Bereiche des Dresdner Zwingers liegen "Baulich-technische und personell-organisatorische Sicherungsempfehlungen" des LKA vor. Diese bilden die Grundlage für das in Abstimmung mit dem Bauherrn, den Nutzern und den weiteren Planungsbeteiligten zu erstellende Sicherheitskonzept. Zu berücksichtigen ist dabei der "Leitfaden zur Planung von baulichen, technischen und organisatorischen Sicherungsmaßnahmen an Gebäuden und Liegenschaften des Freistaates Sachsen im Zuständigkeitsbereich des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) (Leitfaden Sicherheit) - Stand 2021". Das Sicherheitskonzept ist gemäß RLBau Sachsen - Ausgabe 2018, Stand 2021, Teil der Entwurfsunterlage - Bau (EW-Bau). Die sich aus dem Optimierungsbedarf ergebenden baulichen und technischen Leistungen sind im Bestand zu integrieren, ohne das Erscheinungsbild zu ändern oder wesentlich in die historische Substanz einzugreifen. Ein örtlich und zeitlich paralleler Museumsbetrieb muss prinzipiell möglich bleiben. Alle Maßnahmen müssen mit den Anforderungen des Denkmalschutzes übereinstimmen. Die Planungsaufgabe umfasst die Gesamtheit der sicherheitstechnischen Maßnahmen und Anlagen im Zwinger. Der im Titel der Baumaßnahme genannte "2. BA" umfasst komplett den Dresdner Zwinger. Die weiteren Bauabschnitte betreffen andere Gebäude wie bspw. das Dresdner Schloss. Die zu bearbeitende BGF beträgt ca. 36.300 m³, die NGF beträgt ca. 21.100 m². Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 34 ff. i.V.m. Anlage 10 HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend des Vertrages (der Vertrag inkl. Anlagen wird den Bietern im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ab der Leistungsstufe 2 (d. h. ab Leistungsphase 5) wird die Planung in die vier Teilobjekte Porzellansammlung, Mathematisch-Physikalischer Salon, Zwinger Xperience und Galerie Alte Meister aufgeteilt. Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Kostenkennwert beträgt 15,9 Mio. Euro brutto für die KG 300, 400 und 500 einschl. 700. Davon wurden 5,0 Mio. Euro auf die KG 300, 5,0 Mio. Euro auf die KG 400 und 3,0 Mio. Euro auf die KG 500 zugewiesen. Die genauen Kosten und Kostenanteile sind in Vorplanung und Entwurfsplanung zu ermitteln. Die Beauftragung ist umgehend nach Ablauf der Informations- und Wartefrist gemäß § 134 (2) GWB, geplant. Die maßgebenden Meilensteine des Projektes sind: Projektstart (Leistungsbeginn): spätestens sechs Wochen nach Beauftragung Vorplanung und Entwurfsplanung: 24 Monate nach Planungsbeginn Gesamtfertigstellung: voraussichtl. im Jahr 2034 (nach aktueller Terminvorstellung), wird mit Beauftragung der Leistungsstufe 2 konkretisiert DIE BAUMAßNAHME IST ALS "VERSCHLUSSSACHE - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NFD)" EINGESTUFT. WEITERE UNTERLAGEN WIE PROJEKTBESCHREIBUNG UND VERTRAG INKL. ANLAGEN SOWIE WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ÜBER DIE BAUMAßNAHME WERDEN DEN BIETERN DAHER ERST IM RAHMEN DER AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee
Ersatz der Schleuse Herbrum - Vergabepaket 1: Generalplanung
Projektziel gemäß genehmigter Voruntersuchung und genehmigtem E-HU Planung ist der Ersatz der in Betrieb befindlichen, linken (westlichen) Schleusenkammer der Schleuse Herbrum im Dortmund-Ems-Kanal (DEK) zur langfristigen Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt sowie der Leistungsfähigkeit der Bundeswasserstraße. Die neue Schleusenkammer soll vor Außerbetriebnahme der westlichen Schleusenkammer (restliche Nutzungsdauer ca. 15 Jahre) in Betrieb gehen und hinsichtlich ihrer Abmessungen und Leistungsfähigkeit an heutige sowie zukünftige Anforderungen angepasst werden. Der Ersatz der Schleuse Herbum wird am Standort der alten, östlichen Schleusenkammer nach deren Rückbau realisiert. Die Inberiebnahme/Verkehrsfreigabe der neuen Schleuse ist im Q2 2032 geplant. Der Auftragnehmer des Vergabepakets 1 (VP1) übernimmt die Gesamtverantwortung für die integrierte Objekt- und Fachplanung der neuen Schleusenanlage einschließlich aller Bauzustände sowie die übergreifende planerische Integration und Koordination in der integrierten Planungsphase der Allianz. VP1 stellt sicher, dass alle Fachbeiträge konsistent, genehmigungsfähig und für die Zielpreisermittlung belastbar zu einem integrierten Gesamtplanungsstand zusammengeführt werden und dass die Planung die funktionalen Anforderungen, Projektziele und technischen Randbedingungen vollständig und prüfbar abbildet. Darüber hinaus verantwortet VP1 die inhaltliche Koordination der Planungsbeteiligten, die strukturierte Einbindung der bauausführenden Vergabepakete (VP2 und VP3) in die Planung sowie die Moderation und Dokumentation planungsrelevanter Entscheidungen im Sinne des „Best for Project“-Ansatzes. Verantwortliche Leistungen: VP1 erbringt insbesondere folgende Leistungen: - vollständige Objekt- und Fachplanung der Schleusenanlage einschließlich aller wasserbaulichen, (erd- und tief-)baulichen, stahlwasserbaulichen, massivbaulichen, maschinen- und elektrotechnischen sowie EMSR-technischen Planungsanteile bis zum genehmigungsfähigen und für die Zielpreisermittlung sowie Ausführungsvorbereitung geeigneten Planungsstand, - integrierte Entwicklung der Gesamtanlage einschließlich Bauwerks- und Anlagenkonzepte, Kammerwände und -bereiche, Sohle, Häupter, Portale, Führungen, Nebenbauwerke, Stahlwasserbau, maschinentechnische, (maschinen-)hydraulische, elektrotechnische, steuerungstechnische und leittechnische Systeme sowie Verkehrs-, Betriebs- und Nebenanlagen, - Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanungen von Wegeinfrastruktur - Erarbeitung von Prüf- und Abnahmeplänen, - Erstellung sämtlicher erforderlicher Fachmodelle, Nachweise, Berechnungen und Bemessungen, - Planung aller Bauzustände, Bauzwischenzustände und Provisorien einschließlich Baugruben, Baugrubensicherungen, Bauabläufe, bauzeitlicher Verkehrs- und Schifffahrtsführung sowie Maßnahmen zur Betriebssicherung der Bestandsanlagen, - Integration der Anforderungen aus Betriebssicherung, Hochwasserschutz, Schifffahrt und wasserbaulichen Randbedingungen in alle Fachplanungen, - Ggf. Koordination und Zusammenstellung aller Unterlagen für Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren sowie fachliche Unterstützung des Auftraggebers bei Rückfragen und Auflagen, - Organisation und Koordination der modellbasierten Zusammenarbeit (BIM) einschließlich Strukturierung und Koordination der Fachmodelle, Durchführung von Modellabgleichen und Betrieb der gemeinsamen Datenumgebung (CDE), - Sicherstellung eines konsistenten digitalen und fachlichen Gesamtplanungsstandes als Grundlage für Koordination, Freigaben, Bauzustandsplanung und Übergabe an die ausführenden Vergabepakete, - Mitwirkung an der Anwendung projektbezogener LEAN-Methoden in der integrierten Planungsphase zur Abstimmung, Taktung und Steuerung der Planungsprozesse.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Dresden 2Frist: 05. Mai
Dresdner Zwinger - Sicherheitskonzept - Technische Ausrüstung AG 4, 5
Die Planungsaufgabe umfasst die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes für den Zwinger und die Umsetzung der sich daraus ergebenden Maßnahmen. Für alle Bereiche des Dresdner Zwingers liegen "Baulich-technische und personell-organisatorische Sicherungsempfehlungen" des LKA vor. Diese bilden die Grundlage für das in Abstimmung mit dem Bauherrn, den Nutzern und den weiteren Planungsbeteiligten zu erstellende Sicherheitskonzept. Zu berücksichtigen ist dabei der "Leitfaden zur Planung von baulichen, technischen und organisatorischen Sicherungsmaßnahmen an Gebäuden und Liegenschaften des Freistaates Sachsen im Zuständigkeitsbereich des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) (Leitfaden Sicherheit) - Stand 2021". Das Sicherheitskonzept ist gemäß RLBau Sachsen - Ausgabe 2018, Stand 2021, Teil der Entwurfsunterlage - Bau (EW-Bau). Die sich aus dem Optimierungsbedarf ergebenden baulichen und technischen Leistungen sind im Bestand zu integrieren, ohne das Erscheinungsbild zu ändern oder wesentlich in die historische Substanz einzugreifen. Ein örtlich und zeitlich paralleler Museumsbetrieb muss prinzipiell möglich bleiben. Alle Maßnahmen müssen mit den Anforderungen des Denkmalschutzes übereinstimmen. Die Planungsaufgabe umfasst die Gesamtheit der sicherheitstechnischen Maßnahmen und Anlagen im Zwinger. Der im Titel der Baumaßnahme genannte "2. BA" umfasst komplett den Dresdner Zwinger. Die weiteren Bauabschnitte betreffen andere Gebäude wie bspw. das Dresdner Schloss. Ziel ist der Aufbau einer homogenen Anlagenstruktur auf aktuellem Stand der Technik, nach dem die EMA der VdS 2311 Klasse C und die VÜA der VdS 2366 und der DIN EN 62676 Grad 4 entsprechen sollen. Des Weiteren ist es vorgesehen, im geringen Umfang auch Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den zu vergebenen Leistungen der Anlagengruppen 4 und 5 stehen und die im Planungsprozess ermittelt werden, ebenfalls beim Bieter zu beauftragen. Die zu bearbeitende BGF beträgt ca. 36.300 m³, die NGF beträgt ca. 21.100 m². Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 55 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend des Vertrages (der Vertrag inkl. Anlagen wird den Bietern im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ab der Leistungsstufe 2 (d. h. ab Leistungsphase 5) wird die Planung in die vier Teilobjekte Porzellansammlung, Mathematisch-Physikalischer Salon, Zwinger Xperience und Galerie Alte Meister aufgeteilt. Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Kostenkennwert beträgt 15,9 Mio. Euro brutto für die KG 300, 400 und 500 einschl. 700. Davon wurden 5,0 Mio. Euro auf die KG 300, 5,0 Mio. Euro auf die KG 400 und 3,0 Mio. Euro auf die KG 500 zugewiesen. Die genauen Kosten und Kostenanteile sind in Vorplanung und Entwurfsplanung zu ermitteln. Die Beauftragung ist umgehend nach Ablauf der Informations- und Wartefrist gemäß § 134 (2) GWB, geplant. Die maßgebenden Meilensteine des Projektes sind: Projektstart (Leistungsbeginn): spätestens sechs Wochen nach Beauftragung Vorplanung und Entwurfsplanung: 24 Monate nach Planungsbeginn Gesamtfertigstellung: voraussichtl. im Jahr 2034 (nach aktueller Terminvorstellung), wird mit Beauftragung der Leistungsstufe 2 konkretisiert DIE BAUMAßNAHME IST ALS "VERSCHLUSSSACHE - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NFD)" EINGESTUFT. WEITERE UNTERLAGEN WIE PROJEKTBESCHREIBUNG UND VERTRAG INKL. ANLAGEN SOWIE WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ÜBER DIE BAUMAßNAHME WERDEN DEN BIETERN DAHER ERST IM RAHMEN DER AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.
- Vestische FriseurinnungFrist: 30. Apr.
AR-Software für die Friseurinnung: Entwicklung und Bereitstellung
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Vestische Friseurinnung; Straße, Hausnummer: Dortmunder Straße 14; Postleitzahl: 45665; Ort: Recklinghausen; Land: DE; Telefon: +49 1637984988; E-Mail: cybee@vestische-friseurinnung.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: Cybee 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Die Unterlagen sind vertraulich zu behandeln und ausschließlich zur Angebotserstellung zu verwenden. 5) Art und Umfang der Leistung: Art, Umfang und Leistung (das vollständige Dokument entnehmen Sie den Vergabeunterlagen) 1. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung von vier (4) autarken Augmented-Reality-fähigen Head-Mounted Displays, sowie die Konzeption, Entwicklung, Implementierung und betriebsbereite Bereitstellung einer modular aufgebauten Standalone-Softwarelösung für die überbetriebliche Ausbildung im Friseurhandwerk im Rahmen des Digitalisierungsprojekts „CYBEE“. Die produktive Bereitstellung der Software hat spätestens bis 30.03.2028 zu erfolgen. Ziel ist die nachhaltige Integration immersiver Technologien in die bestehende Ausbildungsstruktur mit messbarem didaktischem Mehrwert für Auszubildende und Ausbilder. Entwickelt wird agil. Der Auftragnehmer stellt einen zentralen Projektleiter als Ansprechpartner für den Auftraggeber. Der Auftraggeber übernimmt die Rolle des Product Owners und verantwortet die fachliche Priorisierung sowie die Abnahme der Leistungen. Der Auftragnehmer verantwortet die technische Umsetzung und stellt das erforderliche Entwicklungsteam. Details zu den Anforderungen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Vestische Friseurinnung; Straße, Hausnummer: Dortmunder Straße 14; Postleitzahl: 45665; Ort: Recklinghausen; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.06.2026, Ende: 31.03.2028 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3362567/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 30.04.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 30.03.2029 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die Zahlung erfolgt entsprechend dem Leistungsfortschritt nach Meilensteinen und prüffähiger Rechnungsstellung. Abschlagszahlungen sind für abgeschlossene Teilleistungen zulässig. Die Schlusszahlung erfolgt nach vollständiger, mängelfreier Abnahme der Gesamtleistung. Zahlungsziel: 30 Tage netto. Vorauszahlungen werden nicht gewährt. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot sind das ausgefüllte Preisblatt sowie die Unterlagen gemäß Dokument „Zuschlagskriterien“ einzureichen. Darüber hinaus ist eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen vorzulegen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist: 02. Apr.
Beschaffung von Bereitstellung und Betrieb einer Big-Blue-Button-Videokonferenzsystem-Umgebung einschl. technischen Supports
Das Schulportal Hessen (SPH) ist die vom Land bereitgestellte zentrale pädagogische Plattform für die hessischen Schulen. Derzeit sind ca. 1.120.000 Nutzende registriert. Das Schulportal besteht aus einem zentralen Login als Identitätsmanagement mit Single-Sign-On (IdM), einem Lernmanagementsystem (LernSys), der zentralen Weboberfläche zur pädagogischen Organisation (PaedOrg), dem Bildungsserver (BS) und einer On-Premise Lösung für die Verwaltung von pädagogischen Netzen in den Schulen (PaedNet). Seit September 2022 können die Nutzenden über das Schulportal Hessen das Open Source Videokonferenzsystem (VKS) Big Blue Button nutzen, welches vollständig in das User Interface in PaedOrg integriert wurde. Um die Nutzung des VKS datensicher zu realisieren, erfolgt die Planung und Anmeldung von Videokonferenzen dabei nicht über einen Link, sondern vollständig über das User-Interface des SPH. Benötigt wird die Bereitstellung des Videokonferenzsystems Big Blue Button (BBB) auf einer Infrastruktur, die im Basisbetrieb bis zu 30.000 und im erweiterten Betrieb bis zu 300.000 Nutzerinnen und Nutzern (concurrent User) gleichzeitig die Teilnahme an Videokonferenzen ohne Verringerung der Performance (vgl. Ziffer 4.2) ermöglicht. Alle Lehrkräfte (ca. 100.000) können mit Moderationsrechten teilnehmen. Alle Schülerinnen und Schüler (ca. 747.000) sowie deren Eltern (ca. 366.000) können nur mit eingeschränkten Rechten teilnehmen. Der jeweils vereinbarte Betriebszustand (Stufe 1 verpflichtend, Stufe 2 bei Beauftragung) muss vom Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit bereitgestellt werden und wird unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer mit einem monatlichen Pauschalpreis vergütet. Die Pauschale richtet sich dabei nach der Anzahl an maximal Nutzenden, welche ohne Performanceeinbußen das VKS (vgl. Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung) nutzen können: Die Bereitstellung erfolgt stufenweise: Stufe 1 (Basis): Kapazität für bis zu 30.000 gleichzeitige Nutzende. Optionale Erweiterung innerhalb der Basisstufe in Schritten zwischen 10.000 und 90.000 gleichzeitigen Nutzenden Stufe 2 (optional): kurzfristige Erweiterung um 100.000 gleichzeitige Nutzende Der qualifizierte, deutschsprachige technische Support (second- und third-level), der von dem Auftragnehmer im Rahmen des Betriebs zu leisten ist, muss von Montag bis Freitag von 06:00 bis 20:00 Uhr via Hotline oder Ticketsystem erreichbar sein. Die Leistung umfasst folgende Komplexe: IT Architektur - Implementierung und Betrieb einer aus dem Internet nutzbaren Cloud-Architektur für bis zu 300.000 gleichzeitige Nutzenden unter Berücksichtigung der Anforderungen an Skalierbarkeit. - Die Kapazität im Cluster muss dynamisch auf alle Schulen verteilbar sein, sodass auch bei starker Nutzung durch einzelne Schulen. - Auf den Endgeräten der Landesverwaltung sind standardmäßig nur HTTP(S) über TCP 80 und 443 freigeschaltet. - Die Anzahl gleichzeitig nutzbarer Räume wird technisch nicht begrenzt. - Für jeden Videokonferenzraum wird eine an der Anzahl den Nutzenden orientierte Bandbreite von mindestens 0,5 Mbit/s pro Nutzerin bzw. Nutzer reserviert und zugesichert. - Software und Hardware-Infrastruktur müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Anbindung an das Schulportal Hessen - Zwingende Anbindung an das IDM des Schulportals zur Steuerung von Identifikation und Berechtigung. - Automatisierte Erstellung von Klassen- und Lerngruppenräumen anhand der Unterrichtsverteilung im Verbund LUSD/Schulportal über die API. - Möglichkeit zum individuellen Anlegen von dauerhaften Videokonferenzräumen für Gremien (z. B. Lehrerkonferenzen) und Arbeitsgruppen (z. B. Steuergruppe Schulentwicklung). - eigene Slides; Aufzeichnungen dürfen nicht möglich sein; keine Telefoneinwahl; kein Learning-Dashboard; SPH-Logo muss standardmäßig in BBB eingerichtet werden API - Bereitstellung einer dokumentierten, quelloffenen XML-basierten Schnittstelle (API), die per Schlüssel/Zertifikat abgesichert ist. - Für jede nutzende Schule müssen individuelle Zugangsdaten zur API bereitgestellt werden (Mandantenfähigkeit), um eine gegenseitige Einsicht oder Nutzung der Räume und Daten zu verhindern. - Es muss die Möglichkeit zur Integration der API in weitere Bereiche des Schulportals Hessen bestehen. - Die technische Beratung und Unterstützung beim Zugriff auf die API (z. B. für andere Bereiche des Schulportals Hessen) muss sichergestellt werden. Datenschutz und Datensicherheit Leistungsorte Die Orte der Leistungserbringung sind Hessisches Ministerium für Kultus Bildung und Chancen Luisenplatz 10 65185 Wiesbaden Standort des SPH-Teams der Hessischen Lehrkräfteakademie Lahnstraße 61 35398 Gießen Bezugs- und abrufberechtigt sind ausschließlich das Hessische Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen sowie nachgeordnete Stellen im Auftrag. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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