Die ausgeschriebenen Holzbau- und Zimmerarbeiten umfassen die Herstellung und Montage von Holztafelwänden als Außenwände im Erdgeschoss und Obergeschoss und die Hestellung der Dachkonstruktion.
Baustelleneinrichtung Werkplanung Holztafelbau-Außenwände Dachkonstruktion Unterkonstruktion für geneigtes Thermodach
Angebotsfrist:08. April 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Baustelleneinrichtung Werkplanung Holztafelbau-Außenwände Dachkonstruktion Unterkonstruktion für geneigtes Thermodach
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Lahntal
- Veröffentlicht: 16. März 2026
- Frist: 08. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Baustelleneinrichtung Werkplanung Holztafelbau-Außenwände Dachkonstruktion Unterkonstruktion für geneigtes Thermodach
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Art und Umfang der Leistungen der Klimatisierung und USV-Anlage im Server-Raum zur öffentil-chen Ausschreibung Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Errichtung einer redundanten Kälteanlage und Auslegung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung. Dies beinhaltet die Installation von Neugeräten, Innen- und Außeneinheiten sowie die Errichtung der Zuleitungen und Sicherungseinrichtungen der Kälteanlage. Das Leistungsverzeichnis beinhaltet die Aufstellung, die Lieferung und Montage der ausgeschriebenen Außen- sowie Innengeräte. Von den Innengeräten müssen entsprechende Kälteleitungen zu den Au-ßengeräten verlegt werden, sowie die Verlegung elektrischer Leitungen. Die elektrischen Leitungen müssen im Kanal bzw. Kunststoffrohr geführt von den bestehenden Verteilungen zu den Geräten ver-legt werden. Weiterhin muss ein Austausch der USV-Anlage erfolgen. Durch die Herstellung von Durchbrüchen im Mauerwerk werden die Leitungen nach Außen verlegt. Das entstehende Kondensat der Innengeräte wird durch die Installation von Kondensatpumpen aufgefangen und abgeleitet. Zu be-achten ist, dass für die Arbeiten im Außenbereich das Erdreich entsprechend vor Beginn der Arbeiten geschützt werden muss. Die Ausschreibung für die Herstellung der Klimatisierung und USV-Anlage im Server-Raum umfasst mehrere Gewerke: ¿ Gebäude: Kernbohrungen, Fassadenarbeiten, Erdarbeiten ¿ Aufstellung bzw. Montage der Innen- und Außengeräte sowie Montage eines Reparaturschalters an den Außengeräten ¿ Verlegung von Kondensatleitung, -pumpe sowie notwendiger Brandschutzisolierung ¿ Dichtungseinsatz zur Abdichtung Außenwand ¿ Lieferung und Installation einer USV-Anlage ¿ Anpassung der Zähler-/Verteilungsanlage ¿ Verlegung von Kabel- und Leitungen
Errichtung einer redundanten Kälteanlage und USV-Anlage für einen Server-Raum. Umfang: Lieferung, Montage und Aufstellung von Innen- und Außengeräten, Verlegung von Kälte-, Kondensat- und elektrischen Leitungen inkl. Brandschutzisolierung und Kondensatpumpen. Gebäudeleistungen: Kernbohrungen, Fassaden- und Erdarbeiten, Abdichtung der Außenwand. Zudem: Installation der USV-Anlage, Anpassung der Verteilungsanlage sowie Montage von Reparaturschaltern.
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Stahlbau- und Schlosserarbeiten
Auf dem Gelände der Stadtwerke Leipzig GmbH in der Arno-Nitzsche-Straße in Leipzig ist die Sanierung der Halle 218/219 geplant. Haus 218 und 219 ist ein Teil des ehemaligen Gaswerks auf dem Areal und Teil eines Gebäudeensembles, welches aus zwei ähnlichen Hallenmauerwerksbauten sowie einem flachen Mittelbau besteht. Es wurde ca. um 1890 in massiver Ziegelbauweise erbaut und ist in der Denkmalliste der Stadt Leipzig erfasst. Das Gebäude 218 ist ein Hallenbau aus Mauerwerk, der mit einer Binderkonstruktion überspannt ist. Der Funktionsbau ist über seine komplette Länge stützenlos konstruiert und mittels dicker Außenwände ausgesteift. Das Gebäude ist in drei Teile gegliedert, der mittlere Werkstattbereich war als offener Raum wahrnehmbar, während die beiden Seitenflügel zweigeschossig kleinteilig unterteilt waren. Dieser Zustand ist inzwischen durch die Abbrucharbeiten und Gründungsarbeiten verändert, die Halle ist insgesamt ohne Einbauten, diese sind zurück gebaut. Die Gebäude Haus 218 /219 sollen grundhaft saniert und umgebaut werden zu einer Kantine mit Küche und weiteren Räumen. Inhalt der Ausschreibung ist die Ausführung inkl. Werkplanung von Stahlbau- und Schlosserarbeiten im Gebäude 218 und 219. Die für die Prüfstatik erforderlichen Unterlagen sind rechtzeitig vorzulegen. Es sind Stahltreppen, Geländer, Steigleitern und Metallkonstruktionen zu erstellen. In der Metall- Dachkonstruktion sind einige Ertüchtigungen auszuführen. Umfang der Leistung: ca. - - Treppengeländer und Handlauf, gerader Treppenlauf und Podest, 18 Steigungen - Treppenlauf außen 140x470 cm mit Podest 140x180 cm als Wangentreppe aus U-Profilen mit zwischengeschraubten Gitterroststufen und Gitterrostpodest, Geländer - Stahl-Wangentreppe 2-fach gewendelt 1-läufig mit Geländer, eingeschossig, verzinkt - 2 St Steigleitern mit Rückenschutz, Aluminium - Trägerpaar Stahlträger HEB 180, L 750 cm, feuerverzinkt, liefern und einbauen - Ertüchtigung Dachtragwerk Stahlbau - 6 St Stahlblechklappe in Wandnische 125 x 35 cm, pulverbeschichtet, Stahl-Unterkonstruktion als Anschlag, Push-to-Open, Scharniere
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Hallbergmoos "Neubau Feuerwehr Goldach'' - PV-Anlage
Baumaßnahme: Die Gemeinde Hallbergmoos errichtet im Ortsteil Goldach auf einer bisher unbebauten Ackerfläche von ca. 10.000 qm ein Feuerwehrgerätehaus mit Waschhalle und Übungsturm. Lage: Gemeinde: Hallbergmoos Gemarkung: 85399 Goldach Flurstück Nr. 2024/2 Hauptstraße Baugrundstück: Höhe Erchinger Weg Baustelle: Grundstücksfläche ca. 10.000 m² Grundfläche ca. 6.500 m² Brutto-Rauminhalt: ca. 19.100.00 m³ Der Gebäudekomplex ist in drei Bereiche unterteilt: Die Fahrzeughalle, den Sozialtrakt und den Werkstatt- und Technikbereich. In der Fahrzeughalle sind 7 Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge untergebracht. Die Umkleiden mit den dazugehörigen Sanitärräumen sind zentral angelegt. Im Sozialtrakt sind Aufenthaltsräume, sowie Schulungsraum mit angegliederter Küche, das Stüberl, sowie ein Jugend- und Fitnessraum mit Sanitärräumen untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Bereitschaftsräume. Der dritte Gebäudetrakt, ist der Werkstatt- und Technikbereich, in dem feuerwehrspezifische Räume, wie z.B. der First Responder, Schlauchlager, Atemschutzlager, sowie Werkstätten und Technikräume untergebracht sind. Im Obergeschoss sind weitere Technikräume geplant. In der Planung ist die Möglichkeit einer Erweiterung um zwei Feuerwehr Fahrzeugplätzen berücksichtigt. Angrenzend an den Technik- und Werkstatttrakt wird der Übungsturm (Halbturm) erstellt, mit einem untergeschobenen Kubus für die Unterbringung des Notstromaggregates. Der Übungsturm ist als offener Treppenturm mit einer dreiseitigen Verkleidung geplant. Im Außenanlagenbereich werden die Feuerwehrübungsflächen, Alarmparkplätze, Zu- und Abfahrten, sowie Multifunktionsflächen von dem Außenanlagenplaner geplant. In der nord-westlichen Grundstücksecke wird eine Waschhalle mit Unterstand als Kalthalle errichtet. Höhenlage und Grundwasser: OKFB 462.60 m ü.NN = 0.00 GOK i.M. 461.95 m ü.NN. HHW 461.15 m ü.NN. GW i.M. 460.50 m ü.NN. (19.01.24) MW 459.75 m ü.NN Zufahrt, Verkehrsführung: Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt direkt von der Hauptstraße (Kreisstraße FS12) aus. Es werden 2 Baustellenzufahrten errichtet. Die Punkte 500-584 der Baugenehmigung 829-240 vom 19.11.2024 sind zu beachten. Durch den AN verursachte Verschmutzungen der öffentlichen Straßen müssen unverzüglich beseitigt werden. Baukonstruktion: Die Fahrzeughalle wird mit einer Stahlbetonplatte, Frostschürzen und Einzelfundamenten gegründet. Die statische Konstruktion wird eine Kombination aus statisch notwendigen Stahlbetonstützen und Holzstützen. Die Hauptbinder sind als BSH-Binder geplant. Die Halle erhält eine Metall-Kassettenfassade mit einem vorgehängten, hinterlüfteten Trapezprofil. Das Dach bekommt eine tragende Trapezblechschale mit Aufdach-Dämmung und einer extensiven Dachbegrünung. Die drei Gebäudetrakte, Sozialtrakt und Werkstatt und Techniktrakt werden in konventioneller Bauweise mit hochdämmendem, monolithischen Ziegelmauerwerk als verputzte Außenwand und überwiegend gemauerten Innenwänden erstellt. Die Dächer sind bei allen drei Gebäudetrakten als 5 Grad geneigtes, begrüntes Pultdach geplant. Auf diesen Dächern ist eine PV-Anlage geplant. Baustellenflächen, -einrichtung, -Zu.- und Abfahrt: Das Baugelände ist mit einem Bauzaun umschlossen. Auf der Nordseite sind zwei Zufahrtsmöglichkeiten auf das Baugelände. Bei der Ausfahrt auf die Kreisstraße ist erhöhte Vorsicht geboten. Diese Tore sind arbeitstäglich geschlossen zu halten und beim Verlassen der Baustelle zu schließen. Auf einem Teilbereich des Grundstücks steht eine Fläche von etwa 500 m² als Baustelleneinrichtung für die Ausbaugewerke zur Verfügung. Der Auftragnehmer hat seine Baustelleneinrichtung in Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung und dem SiGe Koordinator auf ausgewiesenen Flächen vorzunehmen. Abstimmungen haben rechtzeitig, min. mit einem Vorlauf von 7 Tagen zu erfolgen. Materialien, Maschinen und Geräte und Entsorgungsmaterialien sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend auf die Baustelle zu bringen oder zu entfernen. Die Auftragnehmer sind verpflichtet die sanitären Anlagen sachgerecht zu Nutzen und in Ordnung zu halten. Zuwiderhandlungen führen zum Ausschluss der Nutzung und zur Kostenübernahme der Folgen des Fehlverhaltens. Für die am Bau beteiligten Firmen sind Sanitäreinrichtungen (Toiletten- u. Waschräume), sowie Anschlussmöglichkeiten für Baustrom und Bauwasser auf dem Baugelände durch den AG errichtet. Verbrauchskosten werden vom Auftraggeber (AG) bezahlt. Baubeleuchtung: Die allgemeine Baustellenbeleuchtung umfasst ausschließlich Verkehrs- und Flucht- und Rettungswege. Weitere erforderliche Beleuchtungen wie z.B. Arbeitsplatzbeleuchtung sind durch den Auftragsnehmer im Rahmen seiner Baustelleneinrichtung zu erbringen. Mögliche Arbeitszeiten: Montag bis Samstag: von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr Die Terminvorgaben des Auftraggebers basieren auf einer 6 Tage Woche. Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen sind: Errichtung einer PV-Anlage zur Eigennutzung und mit Energiespeicher, geplante Anlagengröße ca. 75kWp. Die Dachflächen werden als 5 Grad geneigtes und extensiv begrüntes Pultdach errichtet. Die Unterkonstruktion wird durch den AN Dachabdichtung ausgeführt und ist bauseits vorhanden.
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(19.01.24) MW 459.75 m ü.NN Zufahrt, Verkehrsführung: Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt direkt von der Hauptstraße (Kreisstraße FS12) aus. Es werden 2 Baustellenzufahrten errichtet. Die Punkte 500-584 der Baugenehmigung 829-240 vom 19.11.2024 sind zu beachten. Durch den AN verursachte Verschmutzungen der öffentlichen Straßen müssen unverzüglich beseitigt werden. Baukonstruktion: Die Fahrzeughalle wird mit einer Stahlbetonplatte, Frostschürzen und Einzelfundamenten gegründet. Die statische Konstruktion wird eine Kombination aus statisch notwendigen Stahlbetonstützen und Holzstützen. Die Hauptbinder sind als BSH-Binder geplant. Die Halle erhält eine Metall-Kassettenfassade mit einem vorgehängten, hinterlüfteten Trapezprofil. Das Dach bekommt eine tragende Trapezblechschale mit Aufdach-Dämmung und einer extensiven Dachbegrünung. Die drei Gebäudetrakte, Sozialtrakt und Werkstatt und Techniktrakt werden in konventioneller Bauweise mit hochdämmendem, monolithischen Ziegelmauerwerk als verputzte Außenwand und überwiegend gemauerten Innenwänden erstellt. Die Dächer sind bei allen drei Gebäudetrakten als 5 Grad geneigtes, begrüntes Pultdach geplant. Auf diesen Dächern ist eine PV-Anlage geplant. Baustellenflächen, -einrichtung, -Zu.- und Abfahrt: Das Baugelände ist mit einem Bauzaun umschlossen. Auf der Nordseite sind zwei Zufahrtsmöglichkeiten auf das Baugelände. Bei der Ausfahrt auf die Kreisstraße ist erhöhte Vorsicht geboten. Diese Tore sind arbeitstäglich geschlossen zu halten und beim Verlassen der Baustelle zu schließen. Auf einem Teilbereich des Grundstücks steht eine Fläche von etwa 500 m² als Baustelleneinrichtung für die Ausbaugewerke zur Verfügung. 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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Lahntal.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.