Holzbau - und Zimmerarbeiten
Inhalt dieser Ausschreibung sind die Holzbau- und Zimmerarbeiten für den Umbau und Sanierung der ehemaligen Kirschbaummühle in Lichtenfels.- Arbeitsvorbereitung, 3D-Aufmaße und Werkplanung für alle Gebäudeteile Silogebäude + Erschließungsanbau: - geschossweiser Rückbau vorhandener Sicherungskonstruktionen/Baubehelfe- g...
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt dieser Ausschreibung sind die Holzbau- und Zimmerarbeiten für den Umbau und Sanierung der ehemaligen Kirschbaummühle in Lichtenfels.- Arbeitsvorbereitung, 3D-Aufmaße und Werkplanung für alle Gebäudeteile Silogebäude + Erschließungsanbau: - geschossweiser Rückbau vorhandener Sicherungskonstruktionen/Baubehelfe- geschossweiser Ein...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: FADZ Zweckverband
- Veröffentlicht: 09. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Inhalt dieser Ausschreibung sind die Holzbau- und Zimmerarbeiten für den Umbau und Sanierung der ehemaligen Kirschbaummühle in Lichtenfels.- Arbeitsvorbereitung, 3D-Aufmaße und Werkplanung für alle Gebäudeteile Silogebäude + Erschließungsanbau: - geschossweiser Rückbau vorhandener Sicherungskonstruktionen/Baubehelfe- geschossweiser Einbau Wände und Decken/Dach aus Brettsperrholz innerhalb der bestehenden Bestandswände sowie Einbau der Treppe TRH 2- geschossweise Kerndämmung Isofloc zwischen Außenwänden Bestand und BSP-Wandebene- Errichtung Sanitär-/Aufzugstrakt einschl. Flurbereich als neuen Erschließungs-bau aus Brettsperrholzelementen zwischen Silo und SÜC-Gebäude - Umbau, Ergänzung Schutzdach Silo mit Baufortschritt, Errichtung temporäres Schutzdach Anbau einschl. Dachabdichtung + Umheben mit BaufortschrittMühlengebäude + Überbau 5.OG (Technikzentrale): - geschossweiser Rückbau vorhandener Sicherungskonstruktionen/Baubehelfe - Sanierung und Ergänzung vorhandener Bestandsdeckenkonstruktion sowie Einbau der Deckenelemente aus Brettsperrholz- Errichtung des neuen, oberen Gebäudeabschlusses aus Brettsperrholzwänden und -decken sowie BauBuche- und Brettschichtholzträgern oberhalb des verbleibenden Bestands einschl. der Technikzentrale- Umbau, Anpassung, Ergänzung Schutzdach im Zuge Baufortschritt, Errichtung temporärer Schutzdach/Einhausung 5.OG einschl. DachabdichtungSÜC-Gebäude: Ertüchtigungsmaßnahmen DachkonstruktionAbbund, Einb. Bauholz f. zusätzl. Schutzdächer, Sicherungen1.210lfdmRückbau Sicherungen, Abstütz-, Schutzdachkonstruktionen3.200lfdmErgänzung, Erneuerung Bestandshölzer Deckenebene420lfdmWände Brettsperrholz (CLT), d 100 bis 300 mm1.700m²Decken Brettsperrholz (CLT), d 120 bis 210 mm1.850m²Rippen, Stützen, Balken BauBuche, BSH1.330lfdmDämmarbeiten, Zellulose Wandzwischenraum, incl. UK350m²
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 324394
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Errichtung eines Rathausergänzungsgebäudes für die Stadtverwaltung Pfullingen, angrenzend an das historische, denkmalgeschützte Rathaus. Umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im Bestand (Bau von 1685 und Anbau von 1905) bei laufendem Betrieb. Gerüst- und Klempnerarbeiten bauseitig. Für das Gewerk Zimmerarbeiten: Rückbau von Lattung, Dachdeckung (Biberschwanz, 575 m²) und Blechen (300 m). Restauratorische Instandsetzung: Ausbau/Austausch geschädigter Hölzer, Abbinden und Einbauen von Sparren (140 lfm) und Balken (80 lfm). Zwischensparrendämmung und Aufdachdämmung mit Holzfaser (je 575 m²). Neue Unterdeckbahn, Windbretter (120 lfm), Zahnleisten (80 lfm), Traufbretter (80 lfm). Dacheindeckung mit Biberschwanzfalzziegel (575 m²), Schneefang, neue Dielenböden (120 m²).
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Ausgeschrieben werden die Leistungen Lph. 3-8: 1. Rückbau- und Entkernungsleistungen - Vollständige Entkernung des Gebäudes bis auf die tragenden Bauteile - Rückbau sämtlicher nichttragender Innenwände - Entfernung aller Oberflächen und Ausbaugewerke (Wand- und Bodenbeläge, Deckenbekleidungen, Einbauten) - Ausbau und fachgerechte Entsorgung sämtlicher Innen-, Wohnungs- und Kellertüren - Abbruch und Entsorgung vorhandener Estriche - Vollständiger Rückbau der haustechnischen Anlagen, Steigleitungen und Stränge - Rückbau sämtlicher Leitungen und Verteilsysteme in den Kellerbereichen 2. Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen Bestand: - Einbau eines barrierefreien innenliegenden Personenaufzugs mit einer Tragfähigkeit von mindestens 630 kg und Durchladerfunktion - Grundrissänderungen - Aufbau Staffelgeschoss in Holzständerbauweise sowie dessen Ausbau - Erneuerung sämtlicher haustechnischer Anlagen in den Wohnungen sowie der zentralen Verteilungen in den Kellergeschossen - Herstellung einer barrierefreien Erschließung aller Regelgeschosse und der Kellerebenen - Umsetzung aller erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen, insbesondere in Treppenhäusern, Fluren und Kellerbereichen 3. Maßnahmen an der Gebäudehülle: - Instandsetzung und Sanierung der Fassadenflächen und Balkonanlagen - Fassadenanstrich - Erhalt der vorhandenen Fenster einschließlich Prüfung, Instandsetzung und ggf. Ertüchtigung - Erneuerung der Balkonbrüstungen - Anbau Windfängen an den Hauseingängen
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Umbau und Erweiterung der Angio- und Sonografie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, ELT
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier plant im 2.Obergeschoss des C- und D-Traktes den Umbau und die Erweiterung der Angio- und Sonografie. Die Neugestaltung der Angiografie umfasst zwei neue biplanare Angiografie-Anlagen mit einem gemeinsamen Bedienraum und den zugehörigen Nebenräumen, mit dem Ziel einen optimierten Work-Flow für die Patientenversorgung sicherzustellen. Während der Bauarbeiten muss immer mindestens eine Anlage im Betrieb sein (Notfallversorgung). Für den Ablauf der Baumaßnahme bedeutet das, dass zuerst die neue Angiografie-Anlage (Anlage 2) inclusive der zugehörigen Versorgungsräume errichtet werden muss. Interimsnebenraumprogramm muss eingerichtet werden, bevor die vorhandene Angiografie-Anlage außer Betrieb genommen und mit den dortigen Umbauarbeiten begonnen werden kann. Die Umbauarbeiten für die Sonografie erfolgen parallel zu den Baumaßnahmen in der Angiografie. So kann eine gemeinsame Baustelleneinrichtung und -zugang realisiert werden, die Bauzeiten verkürzt und die durch Baustelleneinrichtung und -lärm verursachten Störungen im Krankenhausbetrieb minimiert werden. Eine Technikzentrale, welche beide Abteilungen versorgt, wird als Dachzentrale im 3.OG direkt über der neuen Angiografie-Abteilung erstellt. Mit Errichtung der Gebäudehülle soll eine Neuanordnung des Schriftzuges "Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier" erfolgen, mit dem Ziel, den darunter befindlichen Eingangsbereich des Krankenhauses entsprechend hervorzuheben. Sowohl bei den Umbauarbeiten in Angio- und Sonografie als auch bei der Neuerrichtung der Technikzentrale sind statische Ertüchtigungen notwendig. Insgesamt umfasst die umzubauende Fläche im 2.OG eine Brutto - Grundfläche von ca. 831m². Die neuen Räume werden im Bestandsgebäude des C-/D-Traktes errichtet und befinden sich über dem Eingangsbereich des Krankenhauses. Die neue Technikzentrale wird ca. 9,2m x 12m betragen und somit eine Brutto-Grundfläche von ca. 114m² umfassen. Die Dachfläche, auf der die Technikzentrale errichtet wird muss saniert werden und umfasst eine Brutto - Grundfläche von ca. 435m². Beruhend auf den Erfahrungen bereits ausgeführter Baumaßnahmen im Krankenhaus muss in allen Bereichen sowohl eine brandschutztechnische Sanierung als auch im Zuge der Abbrucharbeiten eine Schadstoffsanierung sowohl von z.B. gedämmten Bauteilen als Rohrleitungen von Lüftung und Kühlung der ehemaligen Endoskopie-Abteilung, welche zurückgebaut werden müssen, erfolgen. Ertüchtigung und Rückbauten erfolgen geschossübergreifend. Die Baustelleneinrichtung muss in Bezug auf 2 Gesichtspunkte besonders betrachtet werden: Zum einen müssen gemeinsame Flächen für die Baustelle der zeitgleich stattfindenden Baustelle "ITS" geschaffen und eventuelle gegenseitige Beeinflussungen berücksichtigt werden. Zum anderen liegt die Erschließung der Baustelle unmittelbar neben dem Haupteingang des Krankenhauses. Eine gesicherte Führung der Besucherwege als auch eine optisch hochwertige Gestaltung der Flächen muss zwingend mitberücksichtigt werden.
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Umbau und Erweiterung der Angio- und Sonografie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, ARC
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier plant im 2.Obergeschoss des C- und D-Traktes den Umbau und die Erweiterung der Angio- und Sonografie. Die Neugestaltung der Angiografie umfasst zwei neue biplanare Angiografie-Anlagen mit einem gemeinsamen Bedienraum und den zugehörigen Nebenräumen, mit dem Ziel einen optimierten Work-Flow für die Patientenversorgung sicherzustellen. Während der Bauarbeiten muss immer mindestens eine Anlage im Betrieb sein (Notfallversorgung). Für den Ablauf der Baumaßnahme bedeutet das, dass zuerst die neue Angiografie-Anlage (Anlage 2) inclusive der zugehörigen Versorgungsräume errichtet werden muss. Interimsnebenraumprogramm muss eingerichtet werden, bevor die vorhandene Angiografie-Anlage außer Betrieb genommen und mit den dortigen Umbauarbeiten begonnen werden kann. Die Umbauarbeiten für die Sonografie erfolgen parallel zu den Baumaßnahmen in der Angiografie. So kann eine gemeinsame Baustelleneinrichtung und -zugang realisiert werden, die Bauzeiten verkürzt und die durch Baustelleneinrichtung und -lärm verursachten Störungen im Krankenhausbetrieb minimiert werden. Eine Technikzentrale, welche beide Abteilungen versorgt, wird als Dachzentrale im 3.OG direkt über der neuen Angiografie-Abteilung erstellt. Mit Errichtung der Gebäudehülle soll eine Neuanordnung des Schriftzuges "Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier" erfolgen, mit dem Ziel, den darunter befindlichen Eingangsbereich des Krankenhauses entsprechend hervorzuheben. Sowohl bei den Umbauarbeiten in Angio- und Sonografie als auch bei der Neuerrichtung der Technikzentrale sind statische Ertüchtigungen notwendig. Insgesamt umfasst die umzubauende Fläche im 2.OG eine Brutto - Grundfläche von ca. 831m². Die neuen Räume werden im Bestandsgebäude des C-/D-Traktes errichtet und befinden sich über dem Eingangsbereich des Krankenhauses. Die neue Technikzentrale wird ca. 9,2m x 12m betragen und somit eine Brutto-Grundfläche von ca. 114m² umfassen. Die Dachfläche, auf der die Technikzentrale errichtet wird muss saniert werden und umfasst eine Brutto - Grundfläche von ca. 435m². Beruhend auf den Erfahrungen bereits ausgeführter Baumaßnahmen im Krankenhaus muss in allen Bereichen sowohl eine brandschutztechnische Sanierung als auch im Zuge der Abbrucharbeiten eine Schadstoffsanierung sowohl von z.B. gedämmten Bauteilen als Rohrleitungen von Lüftung und Kühlung der ehemaligen Endoskopie-Abteilung, welche zurückgebaut werden müssen, erfolgen. Ertüchtigung und Rückbauten erfolgen geschossübergreifend. Die Baustelleneinrichtung muss in Bezug auf 2 Gesichtspunkte besonders betrachtet werden: Zum einen müssen gemeinsame Flächen für die Baustelle der zeitgleich stattfindenden Baustelle "ITS" geschaffen und eventuelle gegenseitige Beeinflussungen berücksichtigt werden. Zum anderen liegt die Erschließung der Baustelle unmittelbar neben dem Haupteingang des Krankenhauses. Eine gesicherte Führung der Besucherwege als auch eine optisch hochwertige Gestaltung der Flächen muss zwingend mitberücksichtigt werden.
- AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHFrist: 11. Mai
Ausschreibung von Terrazzoarbeiten (353) für den Neubau des AKK
1. Obergeschoss: Im 1. OG, Nordflügel, entstehen durch den Umbau innerhalb des bestehenden Gebäudevolumens 8 zusätzliche Patientenzimmer. Es besteht die Möglichkeit, je Raum ein zusätzliches Bett für eine Begleitperson aufzustellen. Jedes Patientenzimmer erhält ein eigenes Bad. Das neue Raumkonzept zieht eine Anpassung für das ganze Geschoss inkl. Südflügel nach sich, da die Stationsabläufe für das Betreiben des Nordflügels neu geordnet werden müssen. Dies betrifft folgende Räume: 1.39 Wäschelager, 1.20 Elternaufenthalt/ Spielen. Für die TGA Anbindung der neuen Flächen an den Bestand werden abgehängte Decken de- und wieder montiert, unter anderem in den Fluren. Zur Herstellung der erforderlichen Fluchtwege wird im Zuge des Umbaus die provisorische Außentreppe durch eine permanente Außentreppe ersetzt. Sie wird zu Wartungszwecken auch auf die Dachfläche über dem 1. OG geführt. Zur Vermeidung des Brandüberschlags auf die Treppe wird ein Brandschutzschott angebracht. Das statische System des vorhandenen Gebäudes baut auf einer identischen Lage der lastabtragenden Wände im Erd- und Obergeschoss auf. Dies ist durch das neue Raumprogramm und dem daraus resultierenden Grundriss nicht ohne weiteres umsetzbar. Die bisherige Lastabtragung durch tragende Wände wird geändert. Es werden Unterzüge und Stützen zur Lastabtragung eingebaut. Erdgeschoss: In Anlehnung an den Bestand werden aus hygienischen Gründen zwei Gemeinschaftsbäder in je zwei Einzelbäder umgewandelt Aktuell müssen die Gemeinschaftsbäder im Falle einer Infektion für die nicht infizierte Seite gesperrt werden. Bei den klinischen Beatmungsplätzen des EG werden 2 Patientenbäder geteilt, so dass 4 Patientenbäder entstehen. Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau einer zusätzlichen Stütze im Bereich des Elternaufenthaltes. In einzelnen Teilbereichen sind Eingriffe in die vorhandenen TGA-Installationen notwendig. Hierfür müssen Bestandsdecken geöffnet und wieder verschlossen werden. Kellergeschoss: Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau zweier zusätzlicher Stützen vor und im Bereich des "Raum der Stille". Konstruktion: Nichttragende Innenwände: Gipskartonständerwände, Ausführung nach Anforderung des Brand- und Feuchteschutzes. Der Unterzug unterhalb der Decke über 1. Obergeschoss wird als Stahlträgerkonstruktion hergestellt. Die Stützen unterhalb des Unterzuges des 1. OG sowie die zusätzlichen Stützen im EG und KG werden als Stahlstützen ausgeführt. Stahlträger- und Stahlstützen aller Geschosse erhalten eine brandschutztechnische Ummantelung. Die Außentreppe inkl. Brandschutzschott in Leichtbauweise ist als Stahlwangentreppe mit Gitterroststufen und -podesten vorgesehen. Genauere Einzelheiten sind den Vergabenterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen. Die Leistungen betreffen Terrazzoarbeiten.
- AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbHHamburgFrist: 07. Apr.
Ausschreibung von Tischlerarbeiten, Innentüren (326) für den Neubau des AKK
1. Obergeschoss: Im 1. OG, Nordflügel, entstehen durch den Umbau innerhalb des bestehenden Gebäudevolumens 8 zusätzliche Patientenzimmer. Es besteht die Möglichkeit, je Raum ein zusätzliches Bett für eine Begleitperson aufzustellen. Jedes Patientenzimmer erhält ein eigenes Bad. Das neue Raumkonzept zieht eine Anpassung für das ganze Geschoss inkl. Südflügel nach sich, da die Stationsabläufe für das Betreiben des Nordflügels neu geordnet werden müssen. Dies betrifft folgende Räume: 1.39 Wäschelager, 1.20 Elternaufenthalt/ Spielen. Für die TGA Anbindung der neuen Flächen an den Bestand werden abgehängte Decken de- und wieder montiert, unter anderem in den Fluren. Zur Herstellung der erforderlichen Fluchtwege wird im Zuge des Umbaus die provisorische Außentreppe durch eine permanente Außentreppe ersetzt. Sie wird zu Wartungszwecken auch auf die Dachfläche über dem 1. OG geführt. Zur Vermeidung des Brandüberschlags auf die Treppe wird ein Brandschutzschott angebracht. Das statische System des vorhandenen Gebäudes baut auf einer identischen Lage der lastabtragenden Wände im Erd- und Obergeschoss auf. Dies ist durch das neue Raumprogramm und dem daraus resultierenden Grundriss nicht ohne weiteres umsetzbar. Die bisherige Lastabtragung durch tragende Wände wird geändert. Es werden Unterzüge und Stützen zur Lastabtragung eingebaut. Erdgeschoss: In Anlehnung an den Bestand werden aus hygienischen Gründen zwei Gemeinschaftsbäder in je zwei Einzelbäder umgewandelt - Aktuell müssen die Gemeinschaftsbäder im Falle einer Infektion für die nicht infizierte Seite gesperrt werden. Bei den klinischen Beatmungsplätzen des EG werden 2 Patientenbäder geteilt, so dass 4 Patientenbäder entstehen. Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau einer zusätzlichen Stütze im Bereich des Elternaufenthaltes. In einzelnen Teilbereichen sind Eingriffe in die vorhandenen TGA-Installationen notwendig. Hierfür müssen Bestandsdecken geöffnet und wieder verschlossen werden. Kellergeschoss: Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau zweier zusätzlicher Stützen vor und im Bereich des "Raum der Stille". Konstruktion: Nichttragende Innenwände: Gipskartonständerwände, Ausführung nach Anforderung des Brand- und Feuchteschutzes. Der Unterzug unterhalb der Decke über 1. Obergeschoss wird als Stahlträgerkonstruktion hergestellt. Die Stützen unterhalb des Unterzuges des 1. OG sowie die zusätzlichen Stützen im EG und KG werden als Stahlstützen ausgeführt. Stahlträger- und Stahlstützen aller Geschosse erhalten eine brandschutztechnische Ummantelung. Die Außentreppe inkl. Brandschutzschott in Leichtbauweise ist als Stahlwangentreppe mit Gitterroststufen und -podesten vorgesehen. Genauere Einzelheiten sind den Vergabenterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen.
- AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH
Ausschreibung von Terrazzoarbeiten (353) für den Neubau des AKK
1. Obergeschoss: Im 1. OG, Nordflügel, entstehen durch den Umbau innerhalb des bestehenden Gebäudevolumens 8 zusätzliche Patientenzimmer. Es besteht die Möglichkeit, je Raum ein zusätzliches Bett für eine Begleitperson aufzustellen. Jedes Patientenzimmer erhält ein eigenes Bad. Das neue Raumkonzept zieht eine Anpassung für das ganze Geschoss inkl. Südflügel nach sich, da die Stationsabläufe für das Betreiben des Nordflügels neu geordnet werden müssen. Dies betrifft folgende Räume: 1.39 Wäschelager, 1.20 Elternaufenthalt/ Spielen. Für die TGA Anbindung der neuen Flächen an den Bestand werden abgehängte Decken de- und wieder montiert, unter anderem in den Fluren. Zur Herstellung der erforderlichen Fluchtwege wird im Zuge des Umbaus die provisorische Außentreppe durch eine permanente Außentreppe ersetzt. Sie wird zu Wartungszwecken auch auf die Dachfläche über dem 1. OG geführt. Zur Vermeidung des Brandüberschlags auf die Treppe wird ein Brandschutzschott angebracht. Das statische System des vorhandenen Gebäudes baut auf einer identischen Lage der lastabtragenden Wände im Erd- und Obergeschoss auf. Dies ist durch das neue Raumprogramm und dem daraus resultierenden Grundriss nicht ohne weiteres umsetzbar. Die bisherige Lastabtragung durch tragende Wände wird geändert. Es werden Unterzüge und Stützen zur Lastabtragung eingebaut. Erdgeschoss: In Anlehnung an den Bestand werden aus hygienischen Gründen zwei Gemeinschaftsbäder in je zwei Einzelbäder umgewandelt Aktuell müssen die Gemeinschaftsbäder im Falle einer Infektion für die nicht infizierte Seite gesperrt werden. Bei den klinischen Beatmungsplätzen des EG werden 2 Patientenbäder geteilt, so dass 4 Patientenbäder entstehen. Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau einer zusätzlichen Stütze im Bereich des Elternaufenthaltes. In einzelnen Teilbereichen sind Eingriffe in die vorhandenen TGA-Installationen notwendig. Hierfür müssen Bestandsdecken geöffnet und wieder verschlossen werden. Kellergeschoss: Die geänderte Lastabtragung erfordert den Einbau zweier zusätzlicher Stützen vor und im Bereich des "Raum der Stille". Konstruktion: Nichttragende Innenwände: Gipskartonständerwände, Ausführung nach Anforderung des Brand- und Feuchteschutzes. Der Unterzug unterhalb der Decke über 1. Obergeschoss wird als Stahlträgerkonstruktion hergestellt. Die Stützen unterhalb des Unterzuges des 1. OG sowie die zusätzlichen Stützen im EG und KG werden als Stahlstützen ausgeführt. Stahlträger- und Stahlstützen aller Geschosse erhalten eine brandschutztechnische Ummantelung. Die Außentreppe inkl. Brandschutzschott in Leichtbauweise ist als Stahlwangentreppe mit Gitterroststufen und -podesten vorgesehen. Genauere Einzelheiten sind den Vergabenterlagen (insbesondere dem Leistungsverzeichnis) zu entnehmen. Die Leistungen betreffen Terrazzoarbeiten.
- Staatl. Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 11. Mai
Bauueberwachung operative Baulogistik
für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 17) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (WernervonSiemensStraße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /HenriDunantStraße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die WernervonSiemens Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu und ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2
- Wetteraukreis
Bodenbelagsarbeiten (Kautschuk) i. R. d. Sanierung der Fensteranlagen, der Akustikdecken und der IT-Verkabelung an der Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal - Assenheim
Allgemeine Bau-Beschreibung: Im Rahmen der geplanten Maßnahme an der Geschwister- Scholl- Schule, in Niddatal- Assenheim sollen mehrere Gebäude saniert und dem aktuellen Standard des Wetteraukreises angepasst werden. Die Maßnahme wird dabei in mehrere aufeinander folgende Bauabschnitte untergliedert. Die Sanierungsmaßnahme beinhaltet bauliche und anlagentechnische Anpassungen in den folgenden Leistungsbereichen: - Fenster- einschl. Sonnenschutzanlagen - Akustikdecken inkl. Beleuchtung - IT- Standardverkabelung ohne digitale Ausstattung, inkl. Stromversorgung - Brandschutz - Grundlegende Sanierung Sanitäre Installation - Grundlegende Sanierung Heizungsanlage ohne Wärmeerzeugung - Bodenbeläge Fenster, die überaltert oder beschädigt sind werden ausgetauscht. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Sonnenschutz, in Form von neuen Sonnenschutzanlagen, Lamellen- Raffstoren, berücksichtigt. Die Arbeiten der Fenstersanierung wurden bereits beauftragt. In Klassen in denen keine ausreichend akustisch wirksame Decke vorhanden ist, werden diese ausgetauscht. Unter Berücksichtigung des Schadstoffgutachtens, werden die alten Decken durch neue Akustikdecken (Rasterdecken 62.5x625cm) ersetzt. Dabei wird auch die Integration der Haustechnik, z. Bsp. Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, berücksichtigt und dem aktuellen Standard angepasst. Die Maßnahme beinhaltet das Fortführen der IT- Verkabelung und Abgleich der aktuellen IT-Anforderungen und IT- Standards des Wetteraukreises. Dabei wird die Stromversorgung und Installation in den Klassenräumen dem Standard des Wetteraukreises angepasst. Die brandschutztechnische Ertüchtig beinhaltet vor allem das Herstellen des 2. baulichen Rettungsweges, für die Kopfklasse im 1. Obergeschoss, sowie diverser Räume im Erdgeschoss. Des Weiteren erfolgt die Herstellung eines notwenigen Flures im 2. Obergeschoss des Gebäudes B1 und C1. Zudem ist der Austausch von Innentüren ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Zusätzlich zu den Ertüchtigungsmaßnahmen erfolgt eine Umnutzung der Lehrküche (Geb. D) zu einem Büroraum. Trotz der umfangreichen Sanierungsarbeiten bleiben die Gebäudekubatur und das Erscheinungsbild der Fassade, bis auf die neuen Ausgangstüren unverändert. Eine Veränderung der Schmutz- und Regenwasserleitungen ist nicht geplant. Auch die derzeitige Wärmeversorgung ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Gewerke-Beschreibung: ca. 1962 m² Beseitigen alter Bodenbeläge ca. 925 m Rückbau Sockel ca. 925 m Montage neuer Sockel ca. 1.962 m² Vorbehandeln, Ausgleich von Unebenheiten 2x ca. 2.143 Verlegen Kautschuk Bodenbelag Ausführungsfristen: Beginn der baulichen Umsetzung: 19. KW 2026 Baufertigstellung: 30. KW 2027 Der überwiegende Teil der Leistung ist zwingend während der Sommerferien des Landes Hessens in den Jahren 2026 und 2027 zu erbringen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass in beiden genannten Zeiträumen mehrere Kolonnen gleichzeitig eingesetzt werden können, um eine parallele Ausführung der Arbeiten zu gewährleisten.
- Staatliches Bauamt Erlangen-NürnbergFrist: 11. Mai
Bauüberwachung operative Baulogistik (Maßnahmen-Nr. B52HE150380001)
Leistung Objektüberwachung nach AHO Nr. 25 Baulogistik (März 2011), Leistungsphase 8 für die Überwachung der operativen Baulogistik. Bei der Baumaßnahme handelt es sich um Erweiterungen (Bibliotheksanbau, Aufstockung eines Gebäudeteils und Ausbau der Dachgeschosse), den Umbau und die Sanierung des Himbeerpalastes, einem denkmalgeschützten Bürogebäudekomplex von Siemens, der 1949 bis 1956 erbaut wurde. Das Bestandsgebäude mit einer BGF von ca. 50.000 m2 und einem BRI von ca. 197.000 m3 (jeweils allseitig umschlossen/überdeckt) wird auf ca. 57.000 m2 BGF und ca. 215.000 m3 BRI erweitert. Die Nutzfläche (NUF 1-7) wird von ca. 24.000 m2 (Bestand) auf ca. 30.000 m2 erweitert. Der Gesamtkostenrahmen der Maßnahme beläuft sich auf ca. 363 Mio. € brutto (KG 200-700), davon entfallen ca. 136 Mio auf die Kostengruppe 300, ca. 84 Mio auf die Kostengruppe 400 und ca. 16 Mio auf die Kostengruppe 500 (Stand 05/2025). Ausführungsort ist der Himbeerpalast (Werner-von-Siemens-Straße 50, Erlangen), zusätzlich wird ein Erdzwischenlager (Ecke Hammbacherstraße /Henri-Dunant-Straße, Erlangen) eingerichtet. Das Projekt umfasst neben der Sanierung des Gebäudes und dem Erweiterungsbau auch die Errichtung von unterirdischen Medienkanälen auf dem gesamten Projektgebiet. Die Grundstücksfläche von ca. 20.000 m2 ist, bzw. wird zum größten Teil bebaut (ca. 11.700 m2), davon ca. 10.500 m2 mit Gebäuden). Im östlichen Bereich grenzen Grünanlagen sowie im südlichen Teil eine gepflasterte Freifläche an. Die Maßnahme befindet sich in innerstädtischer Lage der Stadt Erlangen und verfügt über ein geringes Flächenkontingent zur Abwicklung des Bauablaufs. Erschlossen wird der Himbeerpalast im Westen durch die Sieboldstraße, im Norden über die Mozartstraße und im Osten und Süden durch die Werner-von-Siemens-Straße. Der Gebäudekomplex gliedert sich in die Bauteile A, B, C, D, E und F und umfasst einen nördlichen sowie einen südlichen Innenhof. In der Mozartstraße befindet sich die Hauptzu- und -ausfahrt zum nördlichen Innenhof. Die Zufahrt/Ausfahrt ist überbaut und die Durchfahrtshöhe ist beschränkt (3,70 m im Bereich der Zufahrt von der Mozartstraße, Bauteil E), sowie im Bereich der Durchfahrt zwischen Nord- und Südhof (Bauteil F) auf 3,90 m. Die max. Durchfahrtsbreite der Fahrspuren betragen jeweils 2,50 m. Die Lastbegrenzung der Zufahrt (Bauteil E) sowie der Durchfahrt (Bauteil F) beträgt 40 to. Eine Zufahrt zum Südhof ist bauphasenabhängig über den Nordhof oder über die Sieboldstraße möglich. Die Hauptmaßnahme am Himbeerpalast gliedert sich in fünf Bauphasen: 1b) Vorbereitung Verbau, Einrichtung der Baustelle, Erstellung der Rampe Süd, Vorbereitende Arbeiten zum Beginn der Verbauarbeiten im Nordhof 2a) Verbau Teil 1 (Nord) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Nord 2b) Verbau Teil 2 (Süd) und Gebäudesanierung (BT A, D und E), Gebäudesanierung der BT A, D und E, Verbauarbeiten Süd, Medienkanalarbeiten BT B 2c) Neubau BT A2, Gebäudesanierung (BT A bis F) und Technikzentralen, Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2, Medienkanalarbeiten Nordhof, Technikzentrale (Südhof) 2d) Neubau BT A2 und Gebäudesanierung (BT A bis F), Gebäudesanierung der BT A bis F, Neubau BT A2 Die vorangegangene Bauphase 1a) hat sich mit den Abbrucharbeiten sowie der Schadstoffsanierung befasst und ist mit Beginn der Phase 1b) weitgehend abgeschlossen. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile A-F sind miteinander verbunden. Die Nutzung der denkmalgeschützten Treppenhäuser ist untersagt. Um den Materialtransport in die Gebäude sicherzustellen werden Bauaufzüge und Treppentürme zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen Fassadengerüste und Treppentürme zum vorrangigen Personentransport bereit. Die Baustellenbetriebszeiten gemäß Baulogistikhandbuch sind von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag von 7: 00 Uhr bis 13: 30 Uhr. Ziel des operativen Baulogistikers ist die Verbesserung, Bündelung und Kontrolle logistischer Ablaufprozesse sowie die koordinierte, gesteuerte und kontrollierte Nutzung verschiedener Baustelleneinrichtungsgegenstände und -flächen durch unterschiedliche Unternehmen auf dem Projektgelände. Darüber hinaus hat der operative Baulogistiker die baulogistischen Auswirkungen und Schnittstellen zu Dritten (Öffentlicher Verkehrsraum, Behörden, Nachbarn etc.) zu beachten, zu bearbeiten und zu dokumentieren. Im Weiteren soll die Sicherheit auf der Baustelle erhöht, Diebstahl und Beschädigungen vermieden sowie illegale Beschäftigungen ausgeschlossen werden. Die vom operativen Baulogistiker zu erbringenden Leistungen umfassen u.a. die Baustelleneinrichtung, Transportorganisation und -steuerung, Flächenmanagement, Containermanagement, Information und Organisation, Medienversorgung, Abfallentsorgung, sowie Sicherheit und Schutzleistungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist FADZ Zweckverband.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.