Dachdecker- und Klempnerarbeiten BT D+F
Das EFRE-Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C und E, wohingegen Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme die Dachdecker- und Klempnerarbeiten Bauteil D+F sind , welche losgelöst vom EFRE-Verfahren als begleitende Sanierungsmaßnahme der verbleibenden Gebäudeteile durchgeführt wird. Fü...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das EFRE-Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C und E, wohingegen Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme die Dachdecker- und Klempnerarbeiten Bauteil D+F sind , welche losgelöst vom EFRE-Verfahren als begleitende Sanierungsmaßnahme der verbleibenden Gebäudeteile durchgeführt wird. Für die nachfolgend...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das EFRE-Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C und E, wohingegen Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme die Dachdecker- und Klempnerarbeiten Bauteil D+F sind , welche losgelöst vom EFRE-Verfahren als begleitende Sanierungsmaßnahme der verbleibenden Gebäudeteile durchgeführt wird. Für die nachfolgende Ausstattung der Dachflächen mit Photovoltaikanlagen ist eine vorherige Sanierung dieser Dachflächen erforderlich. Die Leistungen werden als Vorabmaßnahme und in Teilen parallel zum EFRE-Projekt durchgeführt. Der Auftraggeber beabsichtigt, für die Maßnahme zur Sanierung der Dachflächen BT D+F einen Antrag zur Förderung durch das BAFA/KfW-Förderprogramm "Bundesförderung für effiziente Gebäude - Nichtwohngebäude (BEG NWG)" zu stellen. Insoweit wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Vertrag für die gegenständlichen Leistungen im Zuschlagsfall unter der auflösenden Bedingung steht, dass das BAFA / die KfW den Antrag zur Förderung ablehnt. Verwiesen wird insoweit auch auf die Vertragsunterlagen. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Demontagen aller vorhandenen Dachaufbauten und die nachfolgende Montage der neuen Dachaufbauten. Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Baukran, Abbrucharbeiten Bestandsdächer, Gerüstarbeiten und Absturzsicherungen, Dachaufbau, Entwässerung, Absturzsicherungen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Teil B), verwiesen. Bei dem gegenständlichen offenen Verfahren handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Energetische Sanierung der Dachflächen der Bauteile D und F der Klinik Martinusquelle als Vorabmaßnahme. Leistungen: Baustelleneinrichtung, Baukran, Abbruch Bestandsdächer, Gerüstbau, Absturzsicherungen, Dachaufbau und Entwässerung. Die Sanierung dient der Vorbereitung für Photovoltaikanlagen. Der Vertrag steht unter der auflösenden Bedingung einer Förderablehnung durch BAFA/KfW (BEG NWG). Planung und Dokumentation müssen den Förderbedingungen entsprechen.
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- Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbHFrist: 27. Apr.
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Energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle (Teillos): Dachdeckungs- und Klempnerarbeiten an den Bauteilen A, B, C und E. Leistungen: Baustelleneinrichtung, Kran, Abbruch Bestandsdächer, Gerüstbau, Absturzsicherung, Dachaufbau und Entwässerung. Ziel: Primärenergieverbrauchssenkung um >50% gemäß EFRE-Förderbedingungen. Der Auftragnehmer muss ressourcenschonende Verfahren anwenden, Bauabfälle recyceln und entsprechende Nachweise für die Kreislaufwirtschaft erbringen.
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Wärmeverbundsystem (WDVS) / Außenputz BT A,B,C,E
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C und E der Bestandsliegenschaft Einrichtung Martinusquelle. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Die Sanierung beinhaltet insbesondere die Dämmung von Dachflächen und Kellerdecken, den Austausch aller Fenster- und Türelemente sowie die Fassadendämmung gemäß den aktuellen energetischen Anforderungen. Darüber hinaus erfolgt eine Umstellung der Wärmeversorgung auf eine Kombination aus Wärmepumpe und regenerativem Fernwärmenetz. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist die energetische Sanierung der Fassaden und der Kellerdecken der Bauteile A,B,C und E. Es ist geplant, die vorhandenen Fassadenflächen zu sanieren und mit einem neuen WDV-System umzusetzen. Hierbei sind die vorhandenen Fassaden vollflächig im EG und teilweise auf Flächen des UG herzustellen. Die Bauteile haben folgende Vorgaben: BT A, B, C und E: 2 geschossige Flachdachbauten UG und EG, bis ca. 8,00 m über OKFF EG 0,00 Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Untergrundvorbereitungen, Dämmplatten, Profile, Armierung, Oberputz, Anstrich, Kellerdeckendämmung. Die Sanierung wird unter Bezugnahme der EFRE-Förderung für energieeffiziente öffentliche Gebäude durchgeführt. Ziel ist es, den Primärenergieverbrauch deutlich um mehr als 50 % zu senken. Alle Arbeiten erfolgen unter EFRE-Förderbedingungen, die zwingend einzuhalten. Der Auftraggeber hat gemäß geltender Förderbestimmungen bei der Vergabe von Aufträgen den Grundsatz "Energieeffizienz an erster Stelle" zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Einhaltung dieses Grundsatzes. So achtet der Auftragnehmer insb. darauf, möglichst Ressourcen- und CO2-schonende Verfahren anzuwenden im besonderen Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Bauabfälle, die bei Abbruch und Umbau entstehen, werden recycelt, da sie einen Beitrag für die Kreislaufwirtschaft und die Emissionsbilanz darstellen können. Der Auftragnehmer ist verpflichtet eigenständig die Nachweise dem Auftraggeber hierfür einzureichen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle.
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Wärmeverbundsystem (WDVS) / Außenputz BT A,B,C,E
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C und E der Bestandsliegenschaft Einrichtung Martinusquelle. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Die Sanierung beinhaltet insbesondere die Dämmung von Dachflächen und Kellerdecken, den Austausch aller Fenster- und Türelemente sowie die Fassadendämmung gemäß den aktuellen energetischen Anforderungen. Darüber hinaus erfolgt eine Umstellung der Wärmeversorgung auf eine Kombination aus Wärmepumpe und regenerativem Fernwärmenetz. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist die energetische Sanierung der Fassaden und der Kellerdecken der Bauteile A,B,C und E. Es ist geplant, die vorhandenen Fassadenflächen zu sanieren und mit einem neuen WDV-System umzusetzen. Hierbei sind die vorhandenen Fassaden vollflächig im EG und teilweise auf Flächen des UG herzustellen. Die Bauteile haben folgende Vorgaben: BT A, B, C und E: 2 geschossige Flachdachbauten UG und EG, bis ca. 8,00 m über OKFF EG 0,00 Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Untergrundvorbereitungen, Dämmplatten, Profile, Armierung, Oberputz, Anstrich, Kellerdeckendämmung. Die Sanierung wird unter Bezugnahme der EFRE-Förderung für energieeffiziente öffentliche Gebäude durchgeführt. Ziel ist es, den Primärenergieverbrauch deutlich um mehr als 50 % zu senken. Alle Arbeiten erfolgen unter EFRE-Förderbedingungen, die zwingend einzuhalten. Der Auftraggeber hat gemäß geltender Förderbestimmungen bei der Vergabe von Aufträgen den Grundsatz "Energieeffizienz an erster Stelle" zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Einhaltung dieses Grundsatzes. So achtet der Auftragnehmer insb. darauf, möglichst Ressourcen- und CO2-schonende Verfahren anzuwenden im besonderen Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Bauabfälle, die bei Abbruch und Umbau entstehen, werden recycelt, da sie einen Beitrag für die Kreislaufwirtschaft und die Emissionsbilanz darstellen können. Der Auftragnehmer ist verpflichtet eigenständig die Nachweise dem Auftraggeber hierfür einzureichen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle.
- Stadt Puchheim
Freianlagenplanung - Hüllensanierung und Neugestaltung Vorplatz Rathaus Puchheim
Das Rathaus der Stadt Puchheim besteht aus 4 winkelförmig angeordneten Bauteilen A-D, welche in den Jahren 1964 bis 1979 errichtet wurden. In den Bauteilen A und B sind die zentralen Funktionen der Stadtverwaltung untergebracht, Bauteil C ist der Sitzungssaaltrakt. Ein Hof wird durch ein weiteres städtisches Gebäude, die Stadtbücherei gebildet. Sowohl Fassaden wie auch Dach des Rathauses sind schadenanfällig und können derzeit nur mit hohem Instandhaltungsaufwand betrieben werden. Der Sonnenschutz ist an vielen Stellen defekt. Die Barrierefreiheit ist weder im Gebäude noch im Vorplatz gegeben. Über den Vorplatz soll ein neuer Haupteingang zum Rathaus geschaffen werden. Derzeit führt der Haupteingang durch den Sitzungstrakt. Die Bauteile A, B und C sollen langfristig erhalten werden. Bei den beiden übrigen Bauteilen am Hof werden langfristig Ersatzbauten angestrebt (diese sind jedoch nicht Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrages). Eine Machbarkeitsstudie eines Architekten zur Hüllensanierung liegt vor. Alle Bauarbeiten sollen bei laufendem Betrieb des Rathauses durchgeführt werden. Teilbereiche des Projektes sollen durch Förderung der Städtebauförderung des Freistaates Bayern und der Bundesförderung BEG-EM (BAFA) gefördert werden.
- Stadt Puchheim
Objektplanung Gebäude - Hüllensanierung und Neugestaltung Vorplatz Rathaus Puchheim
Das Rathaus der Stadt Puchheim besteht aus 4 winkelförmig angeordneten Bauteilen A-D, welche in den Jahren 1964 bis 1979 errichtet wurden. In den Bauteilen A und B sind die zentralen Funktionen der Stadtverwaltung untergebracht, Bauteil C ist der Sitzungssaaltrakt. Ein Hof wird durch ein weiteres städtisches Gebäude, die Stadtbücherei gebildet. Sowohl Fassaden wie auch Dach des Rathauses sind schadenanfällig und können derzeit nur mit hohem Instandhaltungsaufwand betrieben werden. Der Sonnenschutz ist an vielen Stellen defekt. Die Barrierefreiheit ist weder im Gebäude noch im Vorplatz gegeben. Über den Vorplatz soll ein neuer Haupteingang zum Rathaus geschaffen werden. Derzeit führt der Haupteingang durch den Sitzungstrakt. Die Bauteile A, B und C sollen langfristig erhalten werden. Bei den beiden übrigen Bauteilen am Hof werden langfristig Ersatzbauten angestrebt (diese sind jedoch nicht Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrages). Eine Machbarkeitsstudie eines Architekten zur Hüllensanierung liegt vor. Alle Bauarbeiten sollen bei laufendem Betrieb des Rathauses durchgeführt werden. Teilbereiche des Projektes sollen durch Förderung der Städtebauförderung des Freistaates Bayern und der Bundesförderung BEG-EM (BAFA) gefördert werden.
- Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 08. Mai
TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9, der Erarbeitung und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz sowie Leistungen gem. Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen" zum Architektenvertrag. Beauftragt wird ein Architekturbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.