Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Sanierung und Modernisierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-08-1005/26
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, Baujahr 1905-1910, die von 1991 an san...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, Baujahr 1905-1910, die von 1991 an saniert und für den ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, Baujahr 1905-1910, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B und C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel, Gebäude B, ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Die BImA wird in diesem Projekt durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vertreten. - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt ca. 34.000 qm - voraussichtliche Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 84 Mio € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im Mai 2033. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn: mit Beauftragung, voraussichtlich 3.Quartal 2026 Ende: voraussichtlich 2. Quartal 2033 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, Baujahr 1905-1910, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B und C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel, Gebäude B, ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Die BImA wird in diesem Projekt durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vertreten. - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt ca. 34.000 qm - voraussichtliche Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 84 Mio € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im Mai 2033. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn: mit Beauftragung, voraussichtlich 3.Quartal 2026 Ende: voraussichtlich 2. Quartal 2033 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Sanierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-31-2518-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B/C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel B ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt 34.000 m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 84 Mio. € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im November 2032. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: mit Beauftragung, voraussichtlich 1.Quartal 2026 - voraussichtlich 3. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
BMWE - Sanierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-31-2518-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B/C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel B ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt 34.000 m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 84 Mio. € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im November 2032. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: mit Beauftragung, voraussichtlich 1.Quartal 2026 - voraussichtlich 3. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Gemeinde Seebad Born a. DarßSeebad Born a. Darß
Born a. Darß: Planungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft)"
Die Gemeinde Seebad Born a. Darß vergibt Fachplanungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“ wie folgt: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021. Die nachgesuchten Leistungen beinhalten Fachplanungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfa-milienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chaussee-straße 70a)“ wie folgt: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021 mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemar-kung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chaussee-straße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allge-meinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland einge-plant werden.
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRWFrist: 05. Mai
BLB NRW Köln / Hauptgebäude Uni Bonn - Neustrukturierung / Sanierung - übergeordnete Baulogistik
Gegenstand der Planung ist das Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der in Bonn zentral gelegene Gebäudekomplex wird derzeit von der Universitätsverwaltung sowie drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - der Evangelisch-Theologische, Katholisch-Theologische und Philosophische Fakultät mit dazugehörigen Instituten - genutzt und beherbergt hauptsächlich Büro- bzw. Mitarbeiterräume, Hörsäle, Seminar- und Versammlungsräume, Bibliotheken, Museumsflächen, eine Aula und die frühklassizistische Schlosskirche. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ist sanierungsbedürftig und er-füllt unter anderem nicht mehr die Brandschutz- und Nutzeranforderungen, sowie gibt es erhebliche Mängel bei der Barrierefreiheit. Daher soll das Hauptgebäude kernsaniert und der universitäre Betrieb gänzlich neu strukturiert werden. Der zukünftige Flächenbedarf der verschiedenen universitären Nutzungen wird im Hauptgebäude und unter anderem im Neubau Viktoriakarree neu verortet und organisiert. Die Kernsanierung des Hauptgebäudes (KSHG) ist aufgrund der Interimsnutzung des Koblenzertorflügels in zwei Bauabschnitte untergliedert. KSHG I umfasst die Kernsanierung des gesamten Gebäudes ohne den Koblenzertorflügel, KSHG II beinhaltet die anschließende Herrichtung des Koblenzertorflügels für die finale Nutzung. Es gibt daher mehrere hintereinanderliegende Bauphasen. Die Dauern sind dem Rahmenterminplan zu entnehmen. Übersicht der Einzelmaßnahmen: Das Multiprojekt umfasst folgende Teilprojekte, die sowohl eigenständig als auch im Kontext der übergreifenden Areallogistik betrachtet werden müssen: - Einzelmaßnahme 1: Interim KTFL: Interimsmaßnahme Koblenzertorflügel - Einzelmaßnahme 2: Hauptgebäude - Einzelmaßnahme 3: Finale Herrichtung Koblenzertorflügel - Einzelmaßnahme 4: VIKA: Neubau Viktoriakarree Einige vorbereitende Baumaßnahmen, wie Schadstoffsanierung und Teilabbrüche für KTFL und VIKA, beginnen bereits im dritten Quartal 2026. Die Hauptmaßnahmen, einschließlich der Kernsanierung des KSHG I und des Neubaus des VIKA, starten nach Abschluss der Planungsphasen und Erhalt der Baugenehmigungen ab 2029. Die finale Herrichtung des KTFL nach der Interimsnutzung ist bis 2037. Der Neubau Viktoriakarree startet ab 2029. Übersicht weitere Maßnahmen: Zusätzlich gibt es weitere Maßnahmen im direkten Umfeld, die räumlich und zeitlich abhängig sind und in der Planung zu berücksichtigen sind: - Interim AULA ab dem vierten Quartal 2026 - Abdichtungsarbeiten an der Tiefgarage ab dem zweiten Quartal 2026 - Der Masterplan Stadt Bonn zu "Uni trifft City" befindet sich bereits in der Ausführungsplanung - Ausbau der Infrastruktur Bonn Netz ist bereits in der Ausführung - Umbau Franziskanerstraße (Umsetzung aus B-Plan: Bau der Gasse, die Franziskanerstraße und Rathausgasse verbindet, Umbau an der Franziskanerstraße, um die Vorgaben des B-Plans und der neuen Bebauung umzusetzen.) - Weitere umliegende Baumaßnahmen Zu erbringende Leistungen: Es werden die Planungsleistungen gemäß der Leistungsbeschreibung in der Anlage 3 erwar-tet. Bezogen auf die vier Einzelmaßnahmen als auch übergeordnet mit Berücksichtigung der vier Einzelmaßnahmen. Außerdem hat der AN folgende Leistungen zu erbringen: - Mitwirken beim Risikomanagement Folgende Informationen bitten wir zu beachten: - Für die Maßnahmen VIKA Rückbaumaßnahmen und KTFL Interimsbau für das Hauptgebäude wurden bereits Baulogistikplanungen erstellt. Diese sind vom Bieter zu berücksichtigten und sollen für die Baulogistikplanung des Bieters als Grundlage weiter verwendet werden.
- Gemeinde Seebad Born a. Darß
Objektplanungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)
Die Gemeinde Seebad Born a. Darß vergibt Fachplanungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“ wie folgt: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021. Die nachgesuchten Leistungen beinhalten Fachplanungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfa-milienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chaussee-straße 70a)“ wie folgt: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021 mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemar-kung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chaussee-straße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allge-meinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland einge-plant werden.
- EVP III LuxCo 3 S.à.r.l.
Leistungen eines Generalunternehmers für die Sanierung und Entwicklung des Markgrafenparks Berlin
Der EVP III LuxCo 3 S.à.r.l. beabsichtigt die Sanierung und Entwicklung des Büro- und Verwaltungsgebäudes in der Lindenstraße 67-71, 10969 Berlin zu einem Wohnkomplex. Dabei sollen in dem Gebäude 267 Mikroappartements und 168 Wohnappartements für Studenten und sog. Young Professionals realisiert werden ("Bauvorhaben" oder "Projekt"). Zur Finanzierung des Bauvorhabens nimmt der Auftraggeber Zuwendungen nach der Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude - Wohngebäude (BEG WG) in Anspruch. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Generalunternehmervertrages über die zur schlüsselfertigen Umsetzung des Bauvorhabens erforderlichen Planungs-, Bau- und Sanierungsleistungen. Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung (Nr. 6 der Vergabeunterlagen). Mit dem Vergabeverfahren soll ein fachkundiger und leistungsfähiger (geeigneter) Auftragnehmer ausgewählt werden, der die verfahrensgegenständlichen Planungs- und Bauleistungen wirtschaftlich, ordnungsgemäß und termingerecht erbringt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits Planungsleistungen durch Dritte auf der Grundlage separater Planungsverträge erbracht wurden im Bereich Vorplanung/Entwurfsplanung/Genehmigungsplanung. Die insoweit vorhandenen Planungsleistungen sind für die Ausführung der weiteren Planungs-, Bau- und Sanierungsleistungen maßgeblich. Dem Generalunternehmer obliegt insbesondere die Ausführungsplanung. Der Auftraggeber unterliegt keiner gesetzlichen Verpflichtung zur Anwendung des europäischen Vergaberechts. Er ist kein öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 99 GWB. Die Anwendung vergaberechtlicher Regelungen erfolgt ausschließlich auf der Grundlage zuwendungsrechtlicher Vorgaben. Dabei geht der Auftraggeber über die zuwendungsrechtlichen Vorgaben hinaus und wendet freiwillig die Vorschriften der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A, Abschnitt 2 Vergabebestimmungen im Anwendungsbereich der Richtlinie 2014/24/EU (VOB/A - EU) an, um ein Höchstmaß an Transparenz, Gleichbehandlung und Wettbewerb zu gewährleisten. Für die Organisation und Durchführung der Ausschreibung bedient sich der Auftraggeber einer Konzerngesellschaft, nämlich der omniLiv GmbH, Bockenheimer Landstraße 31, 60325 Frankfurt am Main.
- EVP III LuxCo 3 S.à.r.l.LUXEMBOURGFrist: 18. Mai
Leistungen eines Generalunternehmers für die Sanierung und Entwicklung des Markgrafenparks Berlin
Der EVP III LuxCo 3 S.à.r.l. beabsichtigt die Sanierung und Entwicklung des Büro- und Verwaltungsgebäudes in der Lindenstraße 67-71, 10969 Berlin zu einem Wohnkomplex. Dabei sollen in dem Gebäude 267 Mikroappartements und 168 Wohnappartements für Studenten und sog. Young Professionals realisiert werden ("Bauvorhaben" oder "Projekt"). Zur Finanzierung des Bauvorhabens nimmt der Auftraggeber Zuwendungen nach der Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude - Wohngebäude (BEG WG) in Anspruch. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Generalunternehmervertrages über die zur schlüsselfertigen Umsetzung des Bauvorhabens erforderlichen Planungs-, Bau- und Sanierungsleistungen. Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung (Nr. 6 der Vergabeunterlagen). Mit dem Vergabeverfahren soll ein fachkundiger und leistungsfähiger (geeigneter) Auftragnehmer ausgewählt werden, der die verfahrensgegenständlichen Planungs- und Bauleistungen wirtschaftlich, ordnungsgemäß und termingerecht erbringt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits Planungsleistungen durch Dritte auf der Grundlage separater Planungsverträge erbracht wurden im Bereich Vorplanung/Entwurfsplanung/Genehmigungsplanung. Die insoweit vorhandenen Planungsleistungen sind für die Ausführung der weiteren Planungs-, Bau- und Sanierungsleistungen maßgeblich. Dem Generalunternehmer obliegt insbesondere die Ausführungsplanung. Der Auftraggeber unterliegt keiner gesetzlichen Verpflichtung zur Anwendung des europäischen Vergaberechts. Er ist kein öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 99 GWB. Die Anwendung vergaberechtlicher Regelungen erfolgt ausschließlich auf der Grundlage zuwendungsrechtlicher Vorgaben. Dabei geht der Auftraggeber über die zuwendungsrechtlichen Vorgaben hinaus und wendet freiwillig die Vorschriften der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A, Abschnitt 2 Vergabebestimmungen im Anwendungsbereich der Richtlinie 2014/24/EU (VOB/A - EU) an, um ein Höchstmaß an Transparenz, Gleichbehandlung und Wettbewerb zu gewährleisten. Für die Organisation und Durchführung der Ausschreibung bedient sich der Auftraggeber einer Konzerngesellschaft, nämlich der omniLiv GmbH, Bockenheimer Landstraße 31, 60325 Frankfurt am Main.
- Stadt St. IngbertSt. IngbertFrist: 11. Mai
Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Modernisierung des Solarfreibads in Kirkel-Limbach
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind diejenigen der Objektplanung Ingenieurbauwerke im Sinne von § 41 HOAI und Anl. 12 zu § 43 Abs. 3 HOAI für das verfahrensgegenständliche Projekt. Für die Beschreibung allgemein siehe Nr. 2.1, die Aufgabenstellung sowie die Vergabeunterlagen. Im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke wird die Aufgabe gestellt werden, skizzenhafte Lösungsideen mit Kostenrahmen zur Umsetzung für 2 Optionen zu entwickeln: Option 1: Sanierung des vorhandenen Bestands gemäß den vorliegenden Gutachten bei unveränderter Gestaltung der Becken und Beibehaltung der Gebäude und ihrer Nutzung. Option 2: Sanierung unter Umgestaltung und Optimierung des Solarfreibads, um wirtschaftlichere Lösungen zu erlangen. Für die Erarbeitung der skizzenhaften Lösungsideen erhalten die zu den Vergabeverhandlungen im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke geladenen Bieter eine Vergütung i.H.v. 6.000,00 € netto nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens, sofern die skizzenhaften Lösungsideen fristgerecht vorgelegt werden und den vorgegebenen Planungsparametern gerecht werden. Diese Vergütung wird für den Bieter, der den Zuschlag erhält, mit dem vertraglich vereinbarten Honorar verrechnet. Die Auftraggeberin entscheidet innerhalb der 2. Verfahrensstufe (im Verhandlungsverfahren) darüber, welche Option weiterverfolgt wird. Teil der Aufgabenstellung wird die Bildung von sinnvollen Bauabschnitten sein. Angestrebt wird seitens der Auftraggeberin, dass insbesondere aus dem Grund, dass nicht sichergestellt werden kann, dass Fördergelder für die Gesamtmaßnahme ausreichen, zunächst ein erster großer Bauabschnitt im Umfang von ca. 75 % der Gesamtmaßnahme gebildet wird. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme dürfen 9.000.000,00 € brutto einschließlich Nebenkosten (alle für das Projekt relevanten Kostengruppen im Sinne der DIN 276) nicht überschreiten. Die Leistungen der Leistungsstufe 1 sind innerhalb von höchstens 4 Monaten nach Auftragserteilung abzuschließen. Die Entwurfsplanung samt Entwurfsunterlage Bau (EW-Bau) und Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) sind innerhalb dieser Frist fertig zu stellen. Die weitere Terminschiene wird im Fall des Abrufs weiterer Leistungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmern festgelegt. Aus der stufenweisen Beauftragung können die Auftragnehmer keine Erhöhung ihres Honorars ableiten. Es ist beabsichtigt, die Bauleistungen im Rahmen von Einzelgewerken vergeben.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Baumaßnahme: Nachfolgegebäude „Emil-Warburg-Bau“ der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) Leistungsbild: Generalplanerleistungen Gebäude/ Ingenieurbau/ Tragwerksplanung/ Bes. Lstg.
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der PTB in Berlin- Charlottenburg ist ein historisch gewachsener Wissenschaftscampus in unmittelbarer Nähe zur Technischen Universität und dem Zentrum der City-West um den Zoologischen Garten. Die historischen Gebäude des Geländes stehen unter Denkmalschutz im Ensemblebereich. Nach dem Willen eines Masterplanes aus dem Jahre 2009 soll ein viergeschossiger, unterkellerter Neubau mit unterirdischen Medientunneln zu Nachbargebäuden verbunden, als Nachfolgebebauung zum Rückbau des abgängigen Bestandsgebäudes „Warburgbau“ entstehen. Beginn der Leistungserbringung: Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen ab I.Quartal 2025 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Berlin, das nationale Metrologieinstitut, ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Die PTB ist Nutzer und Maßnahmenträger im Sinne der RBBau als Verwaltungsvorschrift des Bundes. Bevollmächtigter Auftraggeber als Bauherr ist das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), vertreten durch das Referat BBVI2. - Gebäudenutzung: Mehrzweckgebäude mit Räumen für zentrale Betriebstechnische Anlagen zur Versorgung der Liegenschaft, Büros, Ausbildungsräumen und Archiven. - Art der Baumaßnahme: konventioneller Neubau als Massivbau/Fertigteile in Stahlbeton/Mauerwerkskonstruktion Fassade: Keller + 4 Obergeschosse - BGF/BRI: ca. 5.300m² / ca. 20.000m³ - Projektkosten (brutto) für KG 200-700 gem. DIN 276: 34.000.000€ Stand ES-Bau - Projektdauer: 2025 bis 2030 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Generalplanerleistung für die Leistungsbereiche der Objektplanung Gebäude, Ingenieurbauwerke und Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungsbild: Objektplanungen gem. HOAI, LP 2-9, Fachplanung Tragwerksplanung, LP 1-8 und Besondere Leistungen: Brandschutzfachplanung, Geotechnik, Wärmeschutz- und Energiebilanzierung, BNB/BIM-Koordination, bauliche und geodätische Beweissicherung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 1. Quartal/2025 / 1 Quartal 2030 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
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