Bürgerinnen- und Bürgerforum zur Entwicklung von Leitzielen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Berlin
Konzeption, Organisation und Durchführung eines Bürgerinnen- und Bürgerforums zur Erarbeitung von Leitzielen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Berlin. Die Leistung umfasst die inhaltliche Vorbereitung, Moderation sowie die Dokumentation der Ergebnisse des Beteiligungsprozesses.
Angebotsfrist:04. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Konzeption, Organisation und Durchführung eines Bürgerinnen- und Bürgerforums zur Erarbeitung von Leitzielen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Berlin. Die Leistung umfasst die inhaltliche Vorbereitung, Moderation sowie die Dokumentation der Ergebnisse des Beteiligungsprozesses.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
- Veröffentlicht: 17. April 2026
- Frist: 04. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Konzeption, Organisation und Durchführung eines Bürgerinnen- und Bürgerforums zur Erarbeitung von Leitzielen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Berlin. Die Leistung umfasst die inhaltliche Vorbereitung, Moderation sowie die Dokumentation der Ergebnisse des Beteiligungsprozesses.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- Berliner FeuerwehrBerlinFrist: 17. Mai
Markterkundung: Mobiler Fahrsimulator zu Aus‑ und Fortbildungszwecken an der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA)
Die Berliner Feuerwehr (BFRA) führt eine unverbindliche Markterkundung zur möglichen zukünftigen Beschaffung eines mobilen Fahrsimulators durch. Ziel dieser Veröffentlichung ist die Einholung von Marktinformationen sowie die Identifikation von Anbietern, die ein geeignetes System bereitstellen können und bereit sind, einen Simulator zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Der geplante mobile Fahrsimulator soll für die realitätsnahe Aus- und Fortbildung von Einsatzfahrern eingesetzt werden, insbesondere für Trainingsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sonder- und Wegerechten gemäß StVO. Im Mittelpunkt stehen dabei das Fahren unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, das Verhalten im urbanen Großstadtverkehr, die Wahrnehmung von Gefahren, die Einschätzung von Risiken, die Entscheidungsfindung unter Zeitdruck sowie die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern. Der Simulator sollte verschiedene funktionale Anforderungen erfüllen. Erwartet werden die realitätsnahe Darstellung und Simulation von Einsatzfahrten einschließlich Blaulicht- und Martinshorn-Szenarien, die Möglichkeit zur Durchführung selbstständiger Trainings durch integrierte Lernmodule oder Lehrpfade ohne permanente Trainerbegleitung sowie die umfassende Erstellung, Speicherung und Auswertung von Trainingsfahrten. Zudem wird eine vollständige Aufzeichnung der Fahrten mit nachträglichen Analyse- und Bearbeitungsoptionen sowie Auswertungsfunktionen, beispielsweise zur Fehleranalyse, zum Fahrverhalten oder zu Reaktionszeiten, vorausgesetzt. Hinsichtlich der technischen Anforderungen wird ein mobiles und transportfähiges System benötigt, das an wechselnden Standorten eingesetzt werden kann und durch eine möglichst kompakte Bauweise überzeugt. Für die Darstellung sollten klassische Monitorlösungen, etwa durch Mehrbildschirmsysteme, verwendet werden können; optional können VR-Komponenten ergänzend zum Einsatz kommen. Der Simulator muss darüber hinaus in der Lage sein, unterschiedliche Fahrzeugklassen realistisch abzubilden, insbesondere Pkw der Klasse B, Rettungsdienstfahrzeuge der Klasse C1 sowie Großfahrzeuge der Feuerwehr der Klasse C wie beispielsweise Löschfahrzeuge. Ein wichtiges Kriterium ist zudem die Zukunftsfähigkeit des Systems. Der Simulator sollte grundsätzlich geeignet sein, zukünftige gesetzliche Entwicklungen im Bereich der Fahrschulausbildung zu berücksichtigen. Insbesondere wird erwartet, dass das System perspektivisch in der Lage ist, Anforderungen einer möglichen künftigen Anpassung der Fahrschulausbildungsordnung zu unterstützen, im Rahmen derer einzelne Bestandteile der praktischen Fahrausbildung durch Simulatortraining ergänzt oder ersetzt werden könnten. Dies umfasst die Bereitstellung geeigneter Trainingsszenarien für die Fahrerlaubnisklassen B, C1 und C, eine aussagekräftige Dokumentation und Nachvollziehbarkeit von Trainingsleistungen sowie Erweiterbarkeit und Anpassungsfähigkeit hinsichtlich regulatorischer Änderungen. Vor einer möglichen späteren Ausschreibung wird eine praktische Erprobung des Systems erwartet. Anbieter werden daher gebeten darzustellen, ob eine Teststellung in Form eines Leihgeräts bei der Berliner Feuerwehr möglich ist oder ob alternativ eine Vorführung bzw. Erprobung an einem vorhandenen Standort, beispielsweise bei einem Referenzkunden, in einem Schulungszentrum oder beim Hersteller, angeboten werden kann. Erwartet werden außerdem robuste, für den Ausbildungsbetrieb geeignete Hardwarekomponenten, eine kompakte Bauweise bei gleichzeitig hohem Realitätsgrad sowie die Möglichkeit zur schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme an wechselnden Einsatzorten. Sofern verfügbar, werden Anbieter gebeten, ergänzende Angaben zu Referenzen im BOS‑Bereich, Schulungs- und Supportkonzepten, Wartungs- und Serviceleistungen, Lieferzeiten sowie zu möglichen Preis- und Vertragsmodellen wie Kauf-, Leasing- oder Wartungsoptionen bereitzustellen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Veröffentlichung um eine unverbindliche Markterkundung und nicht um eine Ausschreibung handelt. Eine Vergabeabsicht ist mit dieser Anfrage nicht verbunden.
- Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF); Referat 25 Familien- und SeniorenpolitikErfurtFrist: 08. Mai
Konzeption und Gestaltung einer Öffentlichkeitskampagne zur Sichtbarmachung des Landesprogramms LSZ
1. Anlass der Vergabe Das TMSGAF plant für das Jahr 2026 die Vergabe der Kampagnenentwicklung im Rahmen der Öffentlich-keitsarbeit des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ). Die Konzeption und Gestaltung einer Öffentlichkeitskampagne zur Sichtbarmachung der Bedeutung des LSZ sowie die Erstellung eines Rollout- und Verbreitungskonzepts erfordert die externe Expertise einer Kommunikationsagentur mit Spezialisierung auf politische Kommunikation, um eine professionelle, wirksame und landesweit anschlussfähige Kampagne zu erarbeiten. 2. Leistungen Es wird ein Auftragnehmer gesucht, der die folgenden Leistungen ausführt: Leistung 1: Kampagnenkonzeption Die Auftragnehmer entwickelt eine umfassende Kampagnenkonzeption, die folgende Punkte beinhaltet: - Entwicklung eines Kampagnenkonzepts für eine geeignete Zielgruppenansprache - Konzeption von drei Grundmotiven für die Kategorien: Familien, Senioren, Miteinander der Generationen - Regionale Adaption: Entwicklung von Varianten der Grundmotive mit passenden lokalen Botschaften (22 Gebietskörperschaften x je 3 Motive) - Konzeption eines regional individuell angepassten „Kampagnen-Kits“. Leistung 2: Mehrkanalstrategie Die vorgesehene Mehrkanalstrategie soll nicht der Ansprache der allgemeinen Öffentlichkeit, sondern der zielgruppenspezifischen Platzierung der Kampagneninhalte in für politische Entscheidungsträger und leitende Verwaltungsakteure relevanten Kommunikationskontexten dienen. Die Inhalte des Landesprogramms LSZ sollen gezielt dort sichtbar gemacht werden, wo politische Meinungsbildung, Entscheidungs-prozesse und administrative Steuerung stattfinden oder vorbereitet werden. Die Auswahl der Kanäle soll daher zielgerichtet und orientiert an den jeweiligen Informations- und Arbeitszusammenhängen der Zielgruppen erfolgen. Hierzu zählen insbesondere kommunale und landesweite Verwaltungs- und Informationskanäle (z. B. Amtsblätter, kommunale Websites, Gremienunterlagen, Aushänge in Verwaltungsgebäuden, Botschafter/ Multiplikatoren), digitale Fach- und Netzwerkformate (z. B. Newsletter, Websites, LinkedIn), Soziale Medien (Instagram, Facebook) sowie begleitende Materialien für politische Gremien, Fachveranstaltungen und Sitzungen. Die Mehrkanalstrategie verfolgt damit ausdrücklich keinen breitenstreuenden Ansatz, sondern dient der konzentrierten, kontextsensiblen und wirkungsorientierten Ansprache der definierten Zielgruppen. Die koordinierte thüringenweite Veröffentlichung und Verbreitung der entwickelten Kampagne erfordert unter anderem: - Entwicklung einer Mehrkanalstrategie für eine zielgruppenspezifische Platzierung der Materialien (Print, digital, niedrigschwellig umsetzbare Guerilla Marketing Ideen, lokale Presse, kommunale Websites, Social Media, Kampagnen-Kits für Räte und Gremien) - Erarbeitung und Terminierung eines praktikablen lokalen Roll-Outs auf Basis der empfohlenen Mehrkanalstrategie - Festlegen von Zieldefinitionen und Erfolgskriterien für den empfohlenen Media-Mix - Budgetplanung für die Produktion/ Materialentwicklung (z. B. Druck- oder Sachkosten) für die strategische Priorisierung und ausgewogene Mittelverteilung innerhalb des verfügbaren Budgets seitens des TMSGAF. Leistung 3: Gestaltung und visuelle Umsetzung Entwicklung eines einheitlichen Kampagnendesigns (auf Basis des bestehenden Corporate Designs des LSZ unter Beachtung des Publizitätleitfadens), was die folgenden Punkte beinhaltet: - Gestaltung von drei Grundmotiven (Kategorien: Senioren, Familien und Miteinander der Generationen) - Adaption der Grundmotive auf lokalen Bezug, lokale Motive oder lokale Fakten (22 Gebietskörperschaften x je 3 Motive) - Einarbeitung von Feedback (inkl. zwei Korrekturrunden) - Gestaltung und Adaption der folgenden Formate (digital & print) zur Erstellung von 22 inhaltlich individuellen „Kampagnen-Kits“ (für jede Gebietskörperschaft) zur Aushändigung an politische Akteure: - 1 Kartonage / Verpackung Kit - 1 Leitfaden zur Nutzung des Kampagnen-Kits - lokal adaptierte Flyer (22x je 3 Motive) - lokal adaptierte Postkarten (22x je 3 Motive) - lokal adaptierte Plakate (DIN A1 und DIN A3) (22x je 3 Motive) - 3 Sticker/ Badge aus den 3 Grundmotiven - 3 Werbeplanen Outdoor aus den 3 Grundmotiven - 3 Roll-Ups aus den Grundmotiven - Web-Banner / Störer für Websites aus den 3 Grundmotiven - 1 Reel (Instagram) (Zusammenschnitt der 3 Grundmotive + Text + ggf. Vertonung) - 1 Carousel (maximal 10 Slides, Zusammenschnitt der 3 Grundmotive + Text) (Instagram) - 22 lokal adaptierte Posting-Motive (LinkedIn und Facebook) - Weitere unkonventionelle aufmerksamkeitsstarke Maßnahmen (z. B. „Guerilla Aktionen“), die lokal umgesetzt werden können - 2 mögliche weitere ergänzende Kreativpunkte welche im Preisblatt zu berücksichtigen sind. Hinweis: Die Aufzählung ist nicht abschließend und benennt lediglich die Mindestanforderungen. Die konkre-ten Maßnahmen und die Reihenfolge der Umsetzung werden im Rahmen der Auftragserfüllung in gemein-samer Absprache festgelegt. Leistung 4: Projektmanagement und Abstimmung - Auftaktveranstaltung / Kick-off (Vor- und Nachbereitung und Teilnahme, digital oder in Erfurt) - Nennung eines fachlich qualifizierten Ansprechpartners für die Übernahme der Projektsteuerung - bedarfsgeleitete Jour-Fixe mit dem Auftraggeber (mind. alle 14 Tage) (Moderation und Dokumentation durch den Auftragnehmer) - Präsentation von Zwischenständen (nach Bedarf) - Bereitschaft für Teilnahme und Moderation an partizipativen Workshops und zielgruppenspezifi-schen Abstimmungen mit externen Akteuren (z.B. Sozialplanenden) - Endabnahme und Übergabe der im Kampagnen-Kit enthaltenen finalen druck- und digitalfähigen Dateiformate (PDF / Jpg / Png, Video-Formate, etc.) als auch offene Dateiformate (InDesign, Photoshop, Illustrator, etc.). Das TMSGAF erhält das ausschließliche, unbeschränkte sowie über-tragbare Nutzungsrecht (§ 31 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz) an den erbrachten Leistungen. Hinweis: Die Aufzählung ist nicht abschließend und benennt lediglich die Mindestanforderungen. Die konkreten Maßnahmen und die Reihenfolge der Umsetzung werden im Rahmen der Auftragserfüllung in gemeinsamer Absprache festgelegt.
- gematik GmbH
Implementierung Personalmanagementsystem (PMS)
Das Ziel der Beschaffung ist der Abschluss eines Vertrages über die Einführung und den Betrieb eines Personalmanagementsystems als Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung sowie Unterstützungsleistungen für die Datenmigration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem und - je nach Bedarf des Auftraggebers - die Erbringung von Beratungs- bzw. Entwicklungsleistungen. Mit dem avisierten Personalmanagementsystem soll die gematik in die Lage versetzt werden, mittels einer entsprechend geeigneten und hochqualitativen SaaS-Lösung Führungs-, Recruiting-, Personal-Admin- und Controlling-Aufgaben zu erfüllen. Zudem muss das Personalmanagementsystem intuitiv und benutzerfreundlich sein, da damit das Self-Service-Angebot für die Mitarbeitenden erweitert werden soll. Insgesamt wird mithin eine deutliche Ressourcenentlastung mit Blick auf Personalprozesse sowie der Ausbau einer transparenten Ressourcen- und Personalplanung in einer effizienteren und personalkostensparenden Organisation angestrebt. Des Weiteren erwartet die gematik ein Zusammenarbeitsverhältnis, das von hoher Kundenorientierung und Zuverlässigkeit auf beiden Seiten geprägt ist. Neben der Bereitstellung des Personalmanagementsystems benötigt die gematik daher vom Auftragnehmer sowohl einen adäquaten Kundensupport, als auch Beratungsleistungen zu neuen Funktionen sowie Unterstützung bei der Digitalisierung zukünftiger Personalmanagementprozesse. Der Auftragnehmer muss vor diesem Hintergrund mit personellen und technischen Ressourcen gewährleisten, dass er auch kurzfristig zur Erfüllung der Vertragsinhalte in der Lage ist. Die Beratungs- und Unterstützungsbedarfe werden anlassbezogen in Rücksprache zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geplant und umgesetzt. Der aktuelle Vertrag für das derzeit eingesetzte Personalmanagementsystem läuft prognostisch zum 30.06.2026 aus. Dahingehend wird ein nahtloser Übergang vom Bestandssystem auf ein neues Personalmanagementsystem angestrebt. Der Auftraggeber geht insofern davon aus, dass die notwendigen Migrationsleistungen innerhalb eines Zeitraums von maximal 6 Monaten ab Zuschlagserteilung abgeschlossen werden können. Verzögert sich die Zuschlagserteilung, kann das demnach dazu führen, dass der Zieltermin (01.06.2026, um einen Parallelbetrieb von einem Monat zu gewährleisten) entsprechend verschoben werden muss. Folglich hat der Auftragnehmer in der Systemintegrationsplanung ausreichend Zeit für die Unterstützung in der Migrations- und Testphase (Übernahme der Personalstammdaten sowie Dokumente) in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzuplanen. Folgende Leistungen sind vom künftigen Auftragnehmer zu erbringen: 1. Initiale Leistungen (Setup) - Bereitstellung des Personalmanagementsystems gem. den Anforderungen des Auftraggebers: o Vorbereitung der Implementierung des Personalmanagementsystems: Konzeptions- und Planungsleistungen o initiale Einrichtung und Konfiguration der Lösung - Planung und Begleitung der Daten-Migration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem - Unterstützung während der sog. "Go-Live-Phase" - Durchführung von Schulungen und Bereitstellung von Schulungsmaterialien (bspw. Videoerläuterungen) 2. Fortlaufende Leistungen (Software-as-a-Service, nachfolgend: "SaaS") - Betriebsleistungen: o Technischer Betrieb und Hosting der SaaS-Lösung o Allgemeine Technische Dokumentation - Wartung und Pflege des Personalmanagementsystems als SaaS o Monitoring, Fehleranalyse und deren Beseitigung innerhalb definierter SLA-Zeiten o Kundensupport 3. Sonstige Leistungen (Leistungen auf Abruf) - Beratungsleistungen (bspw. Beratung zur Implementierung der gematik Human Resources (HR)-Prozesse) - Sonstige Entwicklungsleistungen (bspw. Implementierung von Schnittstellen) 4. Leistungen bei Vertragsende - Erbringung von Leistungen, die erforderlich sind, um einen neuen Auftragnehmer oder den Auftraggeber in die Lage zu versetzen, die Leistungen zu übernehmen. 5. Leistungen im Rahmen des Projektmanagements - Der Auftragnehmer muss zudem über ein fortlaufendes Projekt- und Qualitätsmanagement verfügen, das insbesondere folgende Teilleistungen umfasst: - Teilnahme an Kick-Offs, Workshops, und sonstigen regelmäßigen Projektmeetings - Protokollführung - Vor- und Nachbereitung von und ähnliche unterstützende Leistungen im Rahmen von Projektmeetings nach Vorgaben des AG - NICHT Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers ist hingegen die technische Anbindung des ausgeschriebenen Personalmanagementsystems zu dem aktuellen Zeiterfassungstool. Weitere Details zur Leistung und die Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage-02 der Vergabeunterlagen), dem Anforderungskatalog (Anlage-09a) und dem EVB-IT-Cloud Kriterienkatalog (Anlage-11a der Vergabeunterlagen). Die Bewerber haben insbesondere den Anforderungskatalog und die darin enthaltenen MUSS-Anforderungen bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs dahingehend zu prüfen, ob sie die Anforderungen einhalten können. Stellt sich bei einem Bewerber, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde, im Rahmen der Angebotsprüfung heraus, dass er eine oder mehrere MUSS-Anforderungen nicht einhalten kann, ist sein Angebot zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen!
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.