Breite Gasse - archäologische Baubegleitung
begleitende Baubeobachtung und archäologische Sondierungen im Bereich Breite Gasse zwischen Färberstraße und Krebsgasse, Fl. Nr. 3051, Gem. Nürnberg-Lorenz, Stadt Nürnberg
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
begleitende Baubeobachtung und archäologische Sondierungen im Bereich Breite Gasse zwischen Färberstraße und Krebsgasse, Fl. Nr. 3051, Gem. Nürnberg-Lorenz, Stadt Nürnberg
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Nürnberg - Servicebetrieb Öffentlicher Raum
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
begleitende Baubeobachtung und archäologische Sondierungen im Bereich Breite Gasse zwischen Färberstraße und Krebsgasse, Fl. Nr. 3051, Gem. Nürnberg-Lorenz, Stadt Nürnberg
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25321708
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- Magistrat der Stadt SeligenstadtSeligenstadtFrist: 07. Juni
Markterkundungsverfahren Quartiersentwicklung Jahnsportplatz
Die Einhardstadt Seligenstadt mit rund 22.000 Einwohnern, gelegen im Ballungsraum Frankfurt RheinMain, ist einer der zentralen Anlaufpunkte im Landkreis Offenbach. Die Entwicklung des innerstädtischen Bereichs Bleiche/Jahnsportplatz/Stadtwerkegelände beschäftigt die politischen Entscheidungsträger und die Verwaltung seit Jahrzehnten. Bereits 2001 wurden unterschiedliche Beschlüsse zur Erstellung eines gemeinsamen Entwicklungskonzeptes für die Fläche „Bleiche-Jahnsportplatz-Stadtwerkegelände“ gefasst. Ein interfraktioneller Arbeitskreis hat sich mit der Entwicklung befasst und zahlreiche Bauträger haben die ersten Ideen und Planungsentwürfe im Februar 2001 der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt. Innerhalb dieses Areals sind die Sporthalle inkl. der Grundstücke der Turngesellschaft Seligenstadt 1895 e.V. (TGS) gelegen. Ende 2021 schloss die Stadt mit dem Vorstand der TGS eine Vereinbarung, deren Inhalt zur Absicherung einer späteren Errichtung einer neuen städtischen Sport- und Wettkampfhalle als Ersatzneubau sowie den Erwerb der TGS-Flurstücke durch die Stadt, dient. Die übrigen Grundstücke der Entwicklungsfläche befinden sich in städtischer Hand. Im Jahr 2017 wurde das Stadtwerkegelände durch die Erstellung von städtebaulichen Konzepten eines privaten Planungsbüros für den Bereich Bleiche-Jahnsportplatz mit der Verkehrslösung der Kreuzung Jahnstraße/Kapellenstraße aus dem Gesamtkonzept herausgelöst. Mit dem Stadtverordnetenbeschluss vom 08.06.2020 wurde der Entwurf des innenstädtischen Bereichs „Bleiche und Stadtbereich zwischen Jahnstraße und Steinweg“ als Grundlage für weitere bauleitplanungsrechtliche Schritte angenommen und dient als Grundlage für die Erarbeitung des Bebauungsplanes Nr. 87 „Alter Stadtwaag“. Ausgehend von diesem städtebaulichen Konzept wurde das Bauleitplanverfahren des Bebauungsplanes Nr. 87 „Alter Stadtwaag“ begonnen, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt, die eingegangenen Stellungnahmen und Anregungen abgewogen und die Offenlage des Bebauungsplan-Entwurfs gem. §§ 3 (2) und 4 (2) BauGB beschlossen. Das Verfahren wurde bis zu einer Klärung der offenen Aspekte zur Planung und Finanzierung der Sporthalle ausgesetzt. Im Zuge der Planung des Sporthallenneubaus hat das Amt für Bau und Stadtentwicklung prüfen lassen, ob eine Erweiterung/ Aufstockung des Parkdecks, zur Schaffung der notwendigen ca. 100 weiteren Stellplätze für die Sporthalle, möglich wäre. Das im Jahr 2001 gewählte Parkhaussystem wird von den Ingenieuren jedoch für eine Aufstockung als ungeeignet bewertet. Ein Anbau an das bestehende Parkdeck ist aufgrund der jetzigen Lage des Parkhauses in Hinblick auf die Kosten zur Anzahl möglicher neu geschaffener Stellplätze nicht zielführend. Zudem ist das Parkdeck Altstadt aufgrund erheblicher Mängel sanierungsbedürftig. Gegenstand der Ausschreibung ist die Gebietsentwicklung des innerstädtischen Areals Jahnsportplatz / Alter Stadtwaag einschließlich der Planung und der Umsetzung. Hierbei stehen der Abbruch der bestehenden Sporthalle auf dem Entwicklungsareal und der anschließende Neubau einer neuen städtischen Sport- und Wettkampfhalle sowie zum Abbruch des bestehenden Parkdecks und der Errichtung eines entsprechenden Ersatzneubaus auf Kosten des Investors im Vordergrund. Weiterhin ist eine verkehrstechnisch funktionierende Erschließung des Quartiers, welches verbindlich den im Bebauungsplanvorentwurf Nr. 87 „Alter Stadtwaag“ vorgesehenen Kreisverkehrsknotenpunkts Jahnstraße/Ellenseestraße/Kapellenstraße enthält zu realisieren. Zudem sind auch die privaten Grundstücke im Bereich Grabenstraße/Steinweg gem. dem Bebauungsplanvorentwurf Nr. 87 „Alter Stadtwaag“ im Rahmen der Gebietsentwicklung zu erschließen. Zudem wird die Schaffung von Stellplätzen für alle durch die Planung des neu zu schaffenden Quartiers notwendigen Stellplätze sowie für die im Rahmen der Neukonzeptionierung wegfallenden Stellplätze im und am derzeitigen Parkdeck Altstadt erwartet. Zusätzlich ist die Schaffung der erforderlichen Stellplätze für den Sporthallenneubau, gem. der Stellplatzsatzung der Einhardstadt Seligenstadt notwendig. Weiterhin ist die Herstellung zusätzlicher 90 Stellplätze in einer zentralen Parkplatzlösung erforderlich, Für die Umsetzung der Gebietsentwicklung ist vom Auftragnehmer Bauplanungsrecht auf Grundlage seines städtebaulichen Konzepts zu schaffen. Im Anschluss an die Errichtung einer Sport- und Wettkampfhalle sowie einer Stellplatzlösung werden die zugehörigen Grundstücke sowie alle Erschließungsstraßen innerhalb des Areals aus dem Gebietsentwicklungsareal heraus parzelliert und einschließlich der baulichen Anlagen der Einhardstadt Seligenstadt übertragen und somit städtisches Eigentum. Die verbleibenden Flächen stehen im Auftragsfall sodann zur Gebietsentwicklung zur Verfügung. Nähere Informationen werden bei Bekundung des Interesses per Mail von der Kontaktstelle zugesendet. Erläuterung zum Verfahren Im Vorfeld zu einem förmlichen Vergabeverfahren führt die Stadt ein Markterkundungsverfahren durch, um die Marktlage im Hinblick auf mögliche Interessenten und deren Gestaltungsmöglichkeiten zu eruieren. Die Interessenten signalisieren vorliegend ihr Interesse, ohne dass Sie hierbei irgendwelche Bindungen eingehen. Mit den Interessenten werden Gespräche durchgeführt, in deren Rahmen die denkbaren Umsetzungsvarianten besprochen werden. Hierzu wird die Vergabestelle einen Themenüberklick im Vorfeld geben. Zum Erreichen einer EU-weiten Publizitätspflicht veröffentlicht die Vergabestelle auch eine EU-Bekanntmachung als Vorinformation gem. § 38 Abs. 1 VgV. Kontakt/Fragen & Form/Inhalt der Interessensbekundung Sofern Interesse an dem Verfahren besteht, bekunden Sie dieses formlos gegenüber der Kontaktstelle als E-Mail an die folgende Adresse. An diese Adresse sind auch Fragen zu richten: katharina.strauss@kunzrechtsanwaelte.de Es reicht eine Aussage zur Interessensbekundung, inhaltliche Anforderungen werden nicht gestellt.
- Gemeinde AltheimAltheimFrist: 28. Mai
Vergabe Objekt-/Fachplanungsleistungen Ersatzneubau Sporthalle Gemeinde Altheim
Die Gemeinde Altheim im Landkreis Biberach beabsichtigt einen Ersatzneubau einer Sporthalle für den Vereins-, Breiten- und Schulsport zu errichten. Dieser dient als Ersatz der bisherigen Sporthalle, die altersbedingt aufgegeben wird. Der Ersatzneubau soll eine Feldgröße von 36 m x 21 m umfassen. Der Ersatzneubau soll auf Teilflächen der Grundstücke der Flst.-Nr. 1213/0 und Flst.-Nr. 1210/0 der Gemarkung Altheim errichtet werden. Das Grundstück steht im Eigentum der Gemeinde Altheim. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über einen Kreisverkehr mit direkter Anbindung an die Landesstraße L 277. Die neue Sporthalle ist am Standort von der Grundschule der Gemeinde Altheim aus in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Die bestehende Gemeindehalle stammt aus den 1970er Jahren und befindet sich in einem bautypisch veralteten Zustand. Diese soll bestehen bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt grundlegend für eine Mehrzwecknutzung saniert werden. Für die neue Sporthalle ist ein Anbau mit einem Weichlandebereich (Schnitzelgrube) vorgesehen, um das Verletzungsrisiko zu mindern. Der ortsansässige Sportverein beheimatet eine Turnabteilung, welche ambitionierten Breitensport betreibt. Hobbyturnerinnen aus dem gesamten westlichen Landkreis Biberach üben in Altheim ihren Sport aus. Der Gemeinde liegen sowohl die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Bestandteile der Entwurfsplanung der Objektplanung vor. Diese sind bei der Auftragsausführung vom jeweiligen Auftragnehmer zu beachten. Anpassungen hieran sind zulässig, soweit sie nachvollziehbare Einsparungsmöglichkeiten der Bau- und Betriebskosten beinhalten. Des Weiteren soll der Ersatzneubau der Sporthalle ca. 42 m x 37,50 m groß sein, eingeschossig, die Halle teilbar sein und zudem über einen Mehrzweckraum für Kleingruppen und Betreuung bei Turnieren verfügen. Es ist die Errichtung einer optionalen Schnitzelgrube für Turner, eine Tribüne für ca. 140 Zuschauer vorgesehen. Außerdem 4 Umkleiden und 2 Duschräume, Umkleide/Duschräume für Lehrer/Schiedsrichter sowie WC-Anlagen, 3 Geräteräume, Regieraum und Technikräume. Die Ausführung ist als Holzkonstruktion auf tragender Bodenplatte angedacht (Baugrundverbesserung erforderlich). Für das Dach und die Wände sind Sandwichpaneelen vorgesehen, in der Halle und im Mehrzweckraum soll flächenelastischer Sportboden verlegt werden, es soll 3-fach-Isoverglasung, Nahwärmeversorgung und Luftheizung/Betonkernaktivierung geben. Die Außenanlage muss weitgehend wassergebunden sein, außerdem soll es Stellplätze für Sport- und Turnierbetrieb geben, sowie Oberflächenwasserversickerung (Rigolen). Änderungen an den vorstehenden Ausführungsmerkmalen sind nach vorheriger Absprache mit der Gemeinde grundsätzlich denkbar, insbesondere zur Erfüllung etwaiger Vorgaben einschlägiger, staatlicher Förderprogramme. Der bisherige Planer wird sich nicht am Ausschreibungsverfahren beteiligen. Da der maßgebliche EU-Schwellenwert von 216.000 Euro netto der zu erwartenden Planerhonorare (Nettohonorarwert) gemäß HOAI 2021 überschritten wird, erfolgt die Vergabe der fortgesetzten Planungsleistungen im Wege dieser europaweiten Ausschreibung im Verhandlungsverfahren nach §§ 73 ff. Vergabeverordnung (VgV). Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung zunächst für die LPh 3. Die Fachplanung Tragwerk sowie die Fachplanungen technische Ausrüstung HLS und Elektro erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 1 bis zur LPh 3. Zwischen der Gemeinde Altheim als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Gemeinde Altheim hat Fördermittel sowohl nach der Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums Baden-Württemberg für die Förderung des Baus von kommunalen Sporthallen und Sportfreianlagen sowie nach der Verwaltungsvorschrift Ausgleichsstock sowie Bundesmittel aus dem Förderaufruf „SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten“ als Gewährung einer Investitionshilfe beantragt. Der Gemeinde stehen maximal 5,25 Mio. EUR brutto für die Realisierung der neuen Sporthalle zur Verfügung (Kostenobergrenze). Diese ist bei der Ausführung der Planungsleistungen zwingend zu beachten. Die Vorgaben der vorstehenden Fördervorschriften haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten.
- Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto.
- Stadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementLeipzigFrist: 06. Mai
VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Nürnberg - Servicebetrieb Öffentlicher Raum.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.