Bestehende Holzfenster neu beschichten. Fensterglasaustausch wird parallel in separater Maßnahme durchgeführt.
Neubeschichtung bestehender Holzfenster. Der Austausch der Fenstergläser erfolgt im Rahmen einer separaten Maßnahme.
Angebotsfrist:02. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubeschichtung bestehender Holzfenster. Der Austausch der Fenstergläser erfolgt im Rahmen einer separaten Maßnahme.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 02. Juni 2026
- Thema: Gebäudewartung
Ausschreibungsbeschreibung
Neubeschichtung bestehender Holzfenster. Der Austausch der Fenstergläser erfolgt im Rahmen einer separaten Maßnahme.
Weiterführende Details
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Tischlerarbeiten Das Gebäude steht unter Denkmalschutz Im Erdgeschoss (EG) des Archivgebäudes der MPG sind sämtliche Doppelkastenfenster zu überarbeiten. Dabei sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Die bestehenden Innenflügel erhalten eine neue Isolierverglasung sowie eine erforderliche Aufdopplung zur Anpassung an die Breite der Isolierverglasung und Schallschutz-Isolierverglasung. - Die Wetterschenkel an den Außenflügel werden erneuert. - Umrüstung der Oberlichter von Hebel- auf Getriebe-Drehverschluss - Zur Verbesserung der Schlagregendichtheit wird an der Falzwange ein Weichlippenprofil angebracht. - Die Schließ- und Gangbarkeit aller Fenster ist wiederherzustellen. - Alle Flügel sowie die Fensterrahmen erhalten einen neuen Anstrich , einschl. Entlacken, Imprägnierung und Grundierung.
Im Erdgeschoss (EG) des Archivgebäudes der MPG sind sämtliche Doppelkastenfenster zu überarbeiten. Dabei sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Die bestehenden Innenflügel erhalten eine neue Isolierverglasung sowie eine erforderliche Aufdopplung zur Anpassung an die Breite der Isolierverglasung und Schallschutz-Isolierverglasung. - Die Wetterschenkel an den Außenflügel werden erneuert. - Umrüstung der Oberlichter von Hebel- auf Getriebe-Drehverschluss - Zur Verbesserung der Schlagregendichtheit wird an der Falzwange ein Weichlippenprofil angebracht. - Die Schließ- und Gangbarkeit aller Fenster ist wiederherzustellen. - Alle Flügel sowie die Fensterrahmen erhalten einen neuen Anstrich , einschl. Entlacken, Imprägnierung und Grundierung. Lärmintensive Arbeiten sind im Vorfeld mit der Bauüberwachung und dem Auftraggeber vor Ort zu koordinieren. Der Materialtransport erfolgt über den Haupteingang.
- ONTRAS Gastransport GmbH
FGL 46
Ist bereits bezuschlagt - Die Ferngasleitung FGL046, DN 600 DP 63, verläuft vom NKP Schkeuditzer Kreuz bis nach Kirchheilingen. Im Rahmen des Projektes LHyVE soll der Abschnitt Milzau - NKP Schkeuditz auf den Transport von Wasserstoff umgestellt werden. Das Vorhaben beinhaltet die erforderlichen Sanierungen von Schwachstellen, die Trennungen und die herzustellenden Verbindungen in diesem Abschnitt. Dazu kommen erforderliche Austausche von bestehenden Armaturen wegen Nichteignung für den Wasserstofftransport. Das Gesamtprojekt umfasst insgesamt 20 Maßnahmen. Die Maßnahmen MN 15 und MN 14 werden 2027 umgesetzt. Die Realisierung der restlichen 18 Maßnahmen erfolgt 2026. Das Material (Rohre, Formstücke, Armaturen etc.) wird nach der in der Planung erstellten und freigegebenen Materialstückliste vom Auftraggeber beigestellt. Durch den Bauherren ONTRAS wird folgender allgemeiner Terminablauf vorgegeben: Baumfällungen u. Gehölzverschnitt 01.10.2025 bis 28.02.2026, Lieferung Material / Baubeginn 01.07.2026, Bauende 09/ 2026. Für die Maßnahmen, die sich in den Schutzgebieten befinden, kann es zu bauzeitlichen Beschränkungen aufgrund behördlicher Vorgaben und Auflagen kommen.
- Deutscher Bundestag, Referat ZR 3 - VergabenBerlinFrist: 10. Mai
MARKTERKUNDUNG Migration von Brandmeldeanlagen (BMA) in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages sowie deren anschließende laufende Instandhaltung
Der Deutsche Bundestag (DBT) beabsichtigt, die in seinen Liegenschaften betriebenen Brandmeldeanlagen (BMA) schrittweise zu erneuern und sucht im Rahmen einer Markterkundung nach Unternehmen, die in der Lage sind, die nachfolgend beschriebene Leistung zu erbringen. Diese Markterkundung dient ausschließlich der Feststellung, welche Unternehmen am Markt die beschriebene Leistung anbieten können. Die Maßnahme betrifft 16 Gebäude bzw. Gebäudeteile des DBT in Berlin. In den Gebäuden sind derzeit als Bestandteil der BMA 17 Brandmeldezentralen (BMZ) der Firma Bosch des Fabrikats UGM2020 im Einsatz. Geplant ist die schrittweise Migration der bestehenden Anlagen auf eine zukunftssichere, systemübergreifende BMA-Infrastruktur im laufenden Betrieb. Der Austausch der BMZ erfolgt im 1:1-Austausch. Die vorhandene Leitungsinfrastruktur sowie die Anlagenperipherie sind soweit wie möglich weiterzuverwenden. Das Unternehmen hat zu prüfen, inwieweit dies in Abhängigkeit der Systemzulassungen des Verbandes der Sachversicherer (VdS) möglich ist. Nicht kompatible Komponenten sind durch das Unternehmen auszutauschen. Es ist kein vollständiger Austausch der Gesamtanlage vorgesehen. Der Schwerpunkt der Leistung liegt auf der Integration und Anbindung der neuen Anlagentechnik sowie auf einer schrittweisen Umstellung im Bestand. Funktionale Änderung, Erweiterung oder Reduktion des derzeitigen Leistungsumfangs soll nicht erfolgen.
- Christliches Klinikum Soest gGmbHSoestFrist: 29. Mai
CKS / Projektsteuerung für Erweiterungsneubauten u. Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes
Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leistungsstarken Krankenhäusern der erweiterten Notfallversorgung entsteht das größte Akutkrankenhaus im Kreis Soest mit den Voraussetzungen zur Erfüllung der umfassenden Notfallversorgung (GBA-Stufe III) mit insgesamt 19 Fachabteilungen. Im Sinne eines Krankenhauses für die Versorgung aller Generationen wird darin ein umfassendes (teil-) stationäres Leistungsspektrum von der Geburtshilfe über die Pädiatrie bis zur Geriatrie und Palliativmedizin angeboten. Gleichwohl ist die Konzentration von Leistungsgruppen sowie die Reduktion stationärer Versorgungsangebote und -Kapazitäten Ziel der Standortzusammenführung. In der Zielplanung entsteht am Senator-Schwartz-Ring ein fusioniertes Krankenhaus mit ca. 550 Betten, mit hochaufwändiger Intensivmedizin, 10 OP-Sälen und drei Kreißsälen. Die grundlegenden Entwürfe sehen vor, die bestehende und erhaltenswerte Bausubstanz an zwei Stellen durch Neubauten in Nord- und Südrichtung zu erweitern. Im Süden entsteht einen neuer Funktionsbaukörper als Teilprojekt 1 (im weiteren Verlauf TP1 genannt), nördlich wird das Krankenhaus mit einem Pflegebaukörper als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) erweitert. Den Anbauten voran geht der Rückbau der hier bestehenden Pflege -und Funktionsgebäudetrakte. Teilprojekt 3 (im weiteren Verlauf TP3 genannt) sieht Umbaumaßnahmen im Bestand vor. Die Erweiterungen des Krankenhauses sowie die Umbauten der Bestandsgebäude am Senator-Schwartz-Ring 8 in Soest erfolgen im laufenden Betrieb. Der Erweiterungsneubau für Pflege (TP2) wird als 5-geschossiger Anbau mit Teilunterkellerung an das Krankenhaushauptgebäude angeschlossen und wird Teile der Allgemeinpflege und der Intensivmedizin beherbergen. Im Erweiterungsneubau Funktion (TP1) werden neben den Flächen für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit anschließender Radiologie und den Räumlichkeiten des Linksherzkatheterlabors im Erdgeschoss und der Erweiterung der OP-Abteilung mit 6 OP Sälen im 1. Obergeschoss Flächen für Sterilgutversorgung, Laboratoriumsmedizin, Prosektur, Logistik und technische Gebäudeausrüstung im Sockelgeschoss vorgesehen. Im Bestandsbaukörper werden umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. In Bereichen, die umgebaut werden, erfolgt jeweils eine Kernsanierung. Im Sockelgeschoss entsteht eine Pflegestation. Im Erdgeschoss werden Funktionsbereiche für die Endoskopie und Gastrologie verortet. Im 1. Obergeschoss in direkter Nähe zu der OP-Abteilung und der Intensivstation wird die Intermediate Care Station (IMC) geplant sowie Bürobereiche für die verschiedenen Fachabteilungen. Die bestehenden vier OP-Säle bleiben im Bestand erhalten. Um die geplanten Erweiterungsneubauten realisieren zu können, müssen zuvor bestehende Gebäude abgebrochen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht auf dem Gelände, auf dem der Erweiterungsneubau Pflege (TP2) entstehen soll, ein abgängiger Gebäudetrakt mit teilw. Pflegenutzung und Leerstand. Im Bereich des geplanten Erweiterungsneubau Funktion befinden sich zurzeit ein eingeschossiger Funktionsbau, die bestehende Zufahrt für Krankenwagen, Technikflächen sowie eine Parkplatzanlage. Der Auftraggeber hatte im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt die Architekturplanungen sowie weitere Fachplanungen bis zur Leistungsphase 2 (HOAI) bereits beauftragt. Die Vergabe der Architekturplanungen sowie weiterer Fachplanungen bis zur Leistungsphase 3 (HOAI) wird durch den Auftraggeber – im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt – derzeit in einem separaten Verfahren durchgeführt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen angelehnt an das Leistungsbild gemäß AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.) Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum der Projektsteuerungsleistungen beginnt unmittelbar mit der Zuschlagserteilung und endet voraussichtlich nach aktuellen Terminplanüberlegungen mit Abschluss der Maßnahme Ende 2033 zzgl. einer erforderlichen Nachlaufphase.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 04. Mai
Wärmeversorgungsanlage
Das Gebäude des Thalia Theaters wird über den bestehenden Fernwärmeanschluss mit Wärme versorgt. Die Übergabe erfolgt in einem separaten Raum im Kellergeschoss ohne Systemtrennung. Im Zuge der Maßnahmen ist eine Grundsanierung der Heizungszentrale vorgesehen, die direkt an das Fernwärmenetz angeschlossen ist. Ziel ist die Minimierung von Wärmeverlusten und die Reduzierung von Risiken im Havariefall. Im Rahmen der Sanierung wird eine Vormischung installiert, um die im Jahr 2025 erneuerten Heizgruppen der Lüftungsanlage des Zuschauersaals mit Niedertemperatur zu versorgen. Die Vormischung erhält zusätzlich eine Notstellfunktion, um die Anforderungen der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters zu erfüllen. Besondere Herausforderung der Arbeiten ist die Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), wodurch Schwarzbereiche eingerichtet werden müssen. Das Leistungsverzeichnis der Wärmeversorgungsanlagen-Arbeit umfasst: - Demontage der bestehenden künstlichen Mineralfaser (KMF), - Installation einer Vormischstation für die Versorgung der Heizgruppen der Lüftungsanlage, - Einbau einer Notstellfunktion zur Einhaltung der Technischen Anschlussbedingungen des Fernwärmeanbieters, - Erneuerung Heizverteiler inklusive der Regelgruppen, wobei die Bestandspumpen und die Bestand-Stellventile wiederverwendet werden. Wesentliche Arbeiten: Demontage von Rohrleitungen mit KMF und Regelgruppen mit der Besonderheit, dass Temperaturfühler, Sicherheitstemperaturwächter, Stellantriebe und Pumpen der Regelgruppen eingelagert und im neuen Verteiler wieder montiert werden.
- Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt
Metallbaufassade
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die Fassadensanierung / energetische und brandschutztechnische Sanierung der Liegenschaft "Schirn Kunsthalle, Bendergasse 1 (Römerberg, Innenstadt), Frankfurt am Main". Diese wird in einem einzigen Bauabschnitt umgesetzt, Unterbrechungen sind jedoch möglich, die Bauzeit beträgt 30 Monate. Der Ausführungszeitraum gemäß Rahmenterminplan für das Gewerk Metallbauarbeiten Fassade und Fenster gliedert sich voraussichtlich wie in den Besonderen Vertragsbedingungen beschrieben. Im Rahmen dieser Bauschritte sind im Gewerk Metallbau Fassade und Fenster u. a. folgende Maßnahmen geplant: •Austausch von Fenstern, Festverglasungen, sowie von Türen •Austausch von Fensterflügeln in bestehenden Rahmen mittels Adapterprofilen, sowie von aufgesetzten Leichtmetallprofilen und -fensterbänken. •Austausch von Verglasungen in Pfosten-Riegel-Fassaden •Austausch eines Satteldaches (Pfosten-Riegel-Konstruktion), bestehend aus verglasten Feldern und Dämmpaneelen sowie Klappen der Rauch-/Wärmeabzugsanlagen •Einbau von verglasten Feldern mit integrierten, transluzenten Photovoltaik-Modulen •Einbau von integrierten, opaken Photovoltaikmodulen anstelle zuvor ausgebauter Blechverkleidungen und gedämmten Sandwichpaneelen. •Neubau von Wartungsstegen entlang der Traufen des Satteldaches über die gesamte Länge des 140m langen Gebäudes, sowie von weiteren Aufstiegsleitern, -treppen und -podesten •Neubau von / Anpassungsarbeiten an den Attikablechen •Neubau von Geländern als Absturzsicherungen auf den Flachdächern •Neubau einer Vordachkonstruktion •Einbau / Ergänzung von Dämmung im Bereich der vorgenannten Elemente •Demontagen, Anpassungsarbeiten, Reparaturen, Remontagen sowie Neubau von diversen Bauteilen an der gesamten Gebäudehülle. Für die Sanierung erfolgt der Auszug der Nutzer (Kunsthalle, Musikschule, Gastronomiebetrieb, Verwaltungen) aus dem Gebäude, es erfolgt keine Sanierung im laufenden Betrieb. Die mit der innerstädtischen Lage einhergehenden beengten Platzverhältnisse (kleine Lager- und Verkehrsflächen auf der Baustelle) und vorhandenen Niveausprünge (Treppen, Rampen) stellen erhöhte Anforderungen an einen reibungslosen Bauablauf, insbesondere für die Logistik mit Belieferung, Entsorgung, und Nutzung der vorhandenen Transportmöglichkeiten auf der Baustelle. Die räumliche Nähe zu Wohnhäusern, Gastronomien, Geschäften, sowie touristischen und kulturellen Einrichtungen machen die Baustellenordnung und -sicherheit sowie Einhaltung vom Schall-Immissionsgrenzwerten zum obersten Gebot. Aufgrund des bereits terminierten Wiedereinzuges der Schirn und längerfristigen Ausstellungsplanungen ist eine besondere Termintreue von wesentlicher Bedeutung. Das Gebäude wird vollständig eingerüstet, die Baustelle wird mit zwei Baukranen (nicht durchgängig) sowie mehreren Gerüstaufzügen bedient. Die wesentlichen Maßnahmen sind der Austausch der Natursteinfassade inkl. Dämmung, Austausch von Fensterflügeln, Festverglasungen und Verglasungen der Pfosten-Riegel-Fassaden, Erneuerung des Satteldaches mit Einbau von integrierten Photovoltaikmodulen, Neudeckung von Flachdächern mit Aufbringung von extensiver Begrünung, sowie Fassadenbegrünungen und Pflanzbeeten in den Innenhöfen. Zudem in den Sockelbereichen rund um das Gebäude Erneuerung der Ringerderanlage und Erneuerung der Gebäudeabdichtung. Im Gebäudeinneren erfolgen die brandschutztechnische Sanierung mit Austausch von Brandschutztüren, Brandschutzklappen und -schotts, der Ergänzung von Entrauchungsanlagen, sowie Neuordnungen der Brandmeldeanlage, des Einbruchschutzes, der Gebäudeautomation und an weiteren gebäudetechnischen Anlagen.
- Stadt Frankfurt am Main - Amt für Bau und Immobilien
Metallbaufassade
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die Fassadensanierung / energetische und brandschutztechnische Sanierung der Liegenschaft "Schirn Kunsthalle, Bendergasse 1 (Römerberg, Innenstadt), Frankfurt am Main". Diese wird in einem einzigen Bauabschnitt umgesetzt, Unterbrechungen sind jedoch möglich, die Bauzeit beträgt 30 Monate. Der Ausführungszeitraum gemäß Rahmenterminplan für das Gewerk Metallbauarbeiten Fassade und Fenster gliedert sich voraussichtlich wie in den Besonderen Vertragsbedingungen beschrieben. Im Rahmen dieser Bauschritte sind im Gewerk Metallbau Fassade und Fenster u. a. folgende Maßnahmen geplant: •Austausch von Fenstern, Festverglasungen, sowie von Türen •Austausch von Fensterflügeln in bestehenden Rahmen mittels Adapterprofilen, sowie von aufgesetzten Leichtmetallprofilen und -fensterbänken. •Austausch von Verglasungen in Pfosten-Riegel-Fassaden •Austausch eines Satteldaches (Pfosten-Riegel-Konstruktion), bestehend aus verglasten Feldern und Dämmpaneelen sowie Klappen der Rauch-/Wärmeabzugsanlagen •Einbau von verglasten Feldern mit integrierten, transluzenten Photovoltaik-Modulen •Einbau von integrierten, opaken Photovoltaikmodulen anstelle zuvor ausgebauter Blechverkleidungen und gedämmten Sandwichpaneelen. •Neubau von Wartungsstegen entlang der Traufen des Satteldaches über die gesamte Länge des 140m langen Gebäudes, sowie von weiteren Aufstiegsleitern, -treppen und -podesten •Neubau von / Anpassungsarbeiten an den Attikablechen •Neubau von Geländern als Absturzsicherungen auf den Flachdächern •Neubau einer Vordachkonstruktion •Einbau / Ergänzung von Dämmung im Bereich der vorgenannten Elemente •Demontagen, Anpassungsarbeiten, Reparaturen, Remontagen sowie Neubau von diversen Bauteilen an der gesamten Gebäudehülle. Für die Sanierung erfolgt der Auszug der Nutzer (Kunsthalle, Musikschule, Gastronomiebetrieb, Verwaltungen) aus dem Gebäude, es erfolgt keine Sanierung im laufenden Betrieb. Die mit der innerstädtischen Lage einhergehenden beengten Platzverhältnisse (kleine Lager- und Verkehrsflächen auf der Baustelle) und vorhandenen Niveausprünge (Treppen, Rampen) stellen erhöhte Anforderungen an einen reibungslosen Bauablauf, insbesondere für die Logistik mit Belieferung, Entsorgung, und Nutzung der vorhandenen Transportmöglichkeiten auf der Baustelle. Die räumliche Nähe zu Wohnhäusern, Gastronomien, Geschäften, sowie touristischen und kulturellen Einrichtungen machen die Baustellenordnung und -sicherheit sowie Einhaltung vom Schall-Immissionsgrenzwerten zum obersten Gebot. Aufgrund des bereits terminierten Wiedereinzuges der Schirn und längerfristigen Ausstellungsplanungen ist eine besondere Termintreue von wesentlicher Bedeutung. Das Gebäude wird vollständig eingerüstet, die Baustelle wird mit zwei Baukranen (nicht durchgängig) sowie mehreren Gerüstaufzügen bedient. Die wesentlichen Maßnahmen sind der Austausch der Natursteinfassade inkl. Dämmung, Austausch von Fensterflügeln, Festverglasungen und Verglasungen der Pfosten-Riegel-Fassaden, Erneuerung des Satteldaches mit Einbau von integrierten Photovoltaikmodulen, Neudeckung von Flachdächern mit Aufbringung von extensiver Begrünung, sowie Fassadenbegrünungen und Pflanzbeeten in den Innenhöfen. Zudem in den Sockelbereichen rund um das Gebäude Erneuerung der Ringerderanlage und Erneuerung der Gebäudeabdichtung. Im Gebäudeinneren erfolgen die brandschutztechnische Sanierung mit Austausch von Brandschutztüren, Brandschutzklappen und -schotts, der Ergänzung von Entrauchungsanlagen, sowie Neuordnungen der Brandmeldeanlage, des Einbruchschutzes, der Gebäudeautomation und an weiteren gebäudetechnischen Anlagen.
- Stadt DrolshagenDrolshagenFrist: 29. Mai
Stadt Drolshagen - Bauliche Erweiterung der Gräfin-Sayn-Verbundgrundschule zum Ausbau der Ganztagsbetreuung am Hauptstandort Drolshagen | Baustelleneinrichtung
Für die Bestandsgebäude der Gräfin-Sayn-Schule in Drolshagen besteht ein baulicher, funktionaler sowie teilweise energetischer Sanierungsbedarf. Zudem ist eine Anpassung an aktuelle pädagogische Anforderungen sowie an moderne Nutzungs- und Raumkonzepte vorgesehen. Im Zuge der geplanten Maßnahmen werden Umbau-, Modernisierungs-, Sanierungs- sowie Teilabbruch- und Erweiterungsmaßnahmen erforderlich. Die Liegenschaftsadresse lautet: Gräfin-Sayn-Schule Am Buscheid 2 57489 Drolshagen Gebäudebeschreibung: Die bestehende Schulanlage der Gräfin-Sayn-Schule besteht aus mehreren miteinander verbundenen bzw. separaten Gebäudeteilen unterschiedlicher Baujahre. Die Gebäude umfassen: • Unterrichts- und Klassenräume • Verwaltungs- und Nebenräume • Sanitärbereiche • Fachräume sowie ergänzende Nutzflächen Die Gebäude sind teilweise mehrgeschossig ausgeführt und über befestigte Schulhofflächen sowie interne Wege miteinander verbunden. Die Außenanlagen bestehen überwiegend aus: • asphaltierten Schulhofflächen • befestigten Zugangs- und Verkehrsflächen • Grün- und Aufenthaltsbereichen Neues Nutzungskonzept: Im Rahmen der geplanten Baumaßnahme wird die bestehende Schulanlage abschnittsweise weiterentwickelt und modernisiert. Die Maßnahmen umfassen insbesondere: • Teilabbruch einzelner Gebäudebereiche, die den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen • Sanierung und Modernisierung von Bestandsgebäuden, insbesondere im Hinblick auf: • energetische Verbesserung (Dach, Fassade, Fenster) • funktionale Anpassung der Grundrisse • brandschutztechnische Ertüchtigung • Umbauarbeiten im Innenbereich zur Anpassung an das aktuelle Raumprogramm • Ergänzende Neubau- bzw. Erweiterungsmaßnahmen Die Bauausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, um den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten. Die auszuschreibende Leistung betrifft die Baustelleneinrichtung
- Landratsamt Bautzen
Transparenzbekanntmachung - 2.BA BS-Maßnahmen Förderschule L + ESE Kamenz - Los 34 Lehrküche
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung - 2.BA BS-Maßnahmen Förderschule L + ESE Kamenz - Los 34 Lehrküche; Vergabenummer: 26 140 4; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Landratsamt Bautzen; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9; PLZ: 02625; Ort: Bautzen; Land: Deutschland; Telefon: +49 3591-5251-23314; Fax: +49 3591-5250-23314; E-Mail: vergabe4@lra-bautzen.de; Internet-Adresse: https://www.landkreis-bautzen.de 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: 2.BA BS-Maßnahmen Förderschule L + ESE Kamenz - Los 34 Lehrküche 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und emotionale und soziale Entwicklung Kamenz; Straße, Hausnummer: Friedensstraße 38; PLZ: 01917; Ort: Kamenz; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 45421151, 39141000; Art und voraussichtlicher : Das Bauvorhaben erstreckt sich auf die Sanierung der Förderschule L+ESE Kamenz. Das Gebäude wurde innen komplett entkernt. Das Gebäude befindet sich während der Sanierung nicht in schulischer Nutzung und ist freigezogen. Es ist nun beabsichtigt, das Los 34 Lehrküche auszuschreiben. Es ist mit folgenden Grobmengen zu rechnen (es handelt sich dabei um ca.-Angaben): 1 Stk Handwaschbecken-Ausgusskombination 1 Stk Geschirrspüler für Schulbetrieb 1 Stk Kühlschrank freistehend 1 Stk Kühl-Gefrierkombination 1 Stk Arbeitsplatte 5.000x600 mm 1 Stk Arbeitsplatte 1.800x600 mm 2 Stk Arbeitsplatte Kochblock 3.300x600 mm 2 Stk Einbauherde 2 Stk Kochfeld 2 Stk Einbauspüle mit Nebenbecken mit Unterschrank 10 Stk Unterschränke 4 Stk Oberschränke 2 Stk Hochschränke 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: 01.06. - 17.07.2026 bis 10.06.2026 Werksplanung mit Bemusterung 06.-17.07.2026 Lieferung und Montage 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 05.05.2026 9. Dokumente: - Kühlgeräte,Großküchen-/ Hotellerietechnik
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.