Beschaffung von preisgebundenen Schulbüchern, Arbeitsheften und Druckwerken für Schulen der Stadt Bautzen
Ein Bieter kann jederzeit vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn hinreichende Anhaltspunkte für wettbewerbswidrige Absprachen mit anderen Unternehmen vorliegen oder ein Interessenkonflikt besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der für den Auftraggeber tätigen Personen bei der Durchführung des Ve...
Angebotsfrist:24. März 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Ein Bieter kann jederzeit vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn hinreichende Anhaltspunkte für wettbewerbswidrige Absprachen mit anderen Unternehmen vorliegen oder ein Interessenkonflikt besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der für den Auftraggeber tätigen Personen bei der Durchführung des Verfahrens beeinträ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Bautzen
- Veröffentlicht: 20. Februar 2026
- Frist: 24. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Ein Bieter kann jederzeit vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn hinreichende Anhaltspunkte für wettbewerbswidrige Absprachen mit anderen Unternehmen vorliegen oder ein Interessenkonflikt besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der für den Auftraggeber tätigen Personen bei der Durchführung des Verfahrens beeinträchtigen könnte.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
10- Stadt BautzenFrist: 24. März
Beschaffung von preisgebundenen Schulbüchern, Arbeitsheften und Druckwerken für Schulen der Stadt Bautzen
Beschaffung von preisgebundenen Schulbüchern, Arbeitsheften und Druckwerken für die Schuljahre 2026/2027 bis 2029/2030. Los 1: Grundschulen und Förderzentrum. Gesamtumfang: 271.395,63 EUR für fünf Schulen.
- Stadt Frankfurt am Main, Amt für Bau und ImmobilienFrist: 30. Apr.
Markterkundung Monitoring für Ingenieurbauwerke
Verfahren Das Amt für Straßenbau und Erschließung der Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt das Bauwerksmonitoring zur Überwachung spannungsrisskorrosionsgefährdeter Bauwerke im Stadtgebiet zu beauftragen. Hierzu zählen Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitende Bauwerksuntersuchungen und tragwerksplanerische Analysen. Ziel dieser Markterkundung ist es, einen Überblick über die am Markt vorhandenen potentiellen Auftragnehmer, deren fachliche Kompetenz und Erfahrungen sowie Monitoring-Techniken zu erhalten, um u.a. Leistungsbilder besser einschätzen zu können sowie Verfügbarkeiten und Kapazitäten festzustellen. Diese Markterkundung dient ausschließlich zur Informationsgewinnung und stellt keine Vorstufe eines Vergabeverfahrens dar. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet , auf Grundlage der Markterkundung ein Vergabeverfahren durchzuführen und ist an deren Ergebnis nicht gebunden. Die Teilnahme begründet keinerlei Rechtsansprüche, insbesondere keinen Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens. Aus der Teilnahme an der Markterkundung erwächst kein Anspruch auf eine spätere Beteiligung an einem Vergabeverfahren. Eine Nichtteilnahme an dieser Markterkundung schließt die Möglichkeit zur Beteiligung an einem späteren wettbewerblichen Verfahren zur Erteilung eines öffentlichen Auftrags nicht aus. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unentgeltlich. Diese Markterkundung richtet sich an Unternehmen, die Erfahrung in Planung, Installation und Betrieb von Bauwerksmonitoring bei spannrisskorrosionsgefährdeten Bauwerken sowie begleitende Bauwerksuntersuchungen und tragwerksplanerische Analysen haben. Das Amt für Straßenbau und Erschließung der Stadt Frankfurt am Main bittet interessierte Marktteilnehmer folgende Angaben, Ihre Leistung betreffend, im Rahmen dieser Markterkundung zu machen: 1. Name des Büros/Organisation/Arbeitsgemeinschaft und Standort1 2. Ansprechpartner/in 3. Mindestens 2 Referenzen zum akustischen mit fas
- SBH | Schulbau Hamburg
SBH | Schulbau Hamburg: Neubau einer Stadtteilschule und Erweiterung eines Gymnasiums am Standort Turnierstieg 18 / 24 in Hamburg - Marktansprache im Rahmen der integrierten Projektabwicklung (IPA)
Beschreibung: Markterkundung - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung der geplanten Beschaffungsvorhaben. Hinweise zum Ablauf: 1. Die Markterkundungsgespräche werden in deutscher Sprache durchgeführt. 2. Mit der Teilnahme an dieser Markterkundung sind für Sie keine Kosten verbunden. Für Ihre entstehenden Aufwände werden keine Kosten erstattet. 3. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine vorbereitende Markterkundung und nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags handelt. 4. Der Rechtsweg zu den Nachprüfungsinstanzen ist im Rahmen dieses Verfahrens nicht eröffnet. 5. Die Teilnahme an der Markterkundung stellt keine Voraussetzung für eine spätere Teilnahme an einem möglichen Vergabeverfahren dar. 6. Die Auftraggeberin behält sich vor, die in der Markterkundung diskutierten Leistungsanforderungen bei einem späteren Vergabeverfahren zu ändern oder anzupassen. 7. Es entsteht durch die Teilnahme an der Markterkundung kein Anspruch auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens oder die Erteilung eines öffentlichen Auftrags. Teilnahme am Markterkundungsgespräch: 1. Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Markterkundungsgespräch besteht, besteht folgende Möglichkeit, an der Markterkundung teilzunehmen: Sie bekunden Ihr Interesse, an einer mündlichen Markterkundung teilzunehmen, bis zum 24.04.2026 an die E-Mail-Adresse: vergabeipaturnierstieg@sbh.hamburg.de. Anschließend nach Ablauf dieser Frist wird, sofern Sie Ihr Interesse mitgeteilt haben, eine Einladung zu einem Marktinformationsgespräch versendet. Dies wird voraussichtlich in der 18. Kalenderwoche online via MS-Teams durchgeführt. Je nach Interessenlage wird der AG ein oder mehrere Marktinformationsgespräche führen. Gegenstand der mündlichen Markterkundung werden Informationen zum Vorhaben und zu den Spezifika eines IPA-Verfahrens (z.B. Vergütungsmodell) sein. 2. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass die Auftraggeberin über die Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen kann. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. 3. Die Auftraggeberin behält sich aus Kapazitätsgründen vor, nicht alle Unternehmen zu Markterkundungsgesprächen einzuladen. In diesem Fall verweist die Auftraggeberin auf die nachfolgenden Bekanntmachungen.
- DB Zeitarbeit GmbH (Bukr 83)Frist: 28. Feb.
Personalüberlassungen für die DB Bahnbau Gruppe GmbH
Gegenstand dieser Veröffentlichung sind Dienstleistungen auf dem Gebiet Personalüberlassung zu folgender Tätigkeit: Mitarbeitende für Leistungen im Bereich Logistik und Recycling via Arbeitsnehmerüberlassung für die DB Bahnbau Gruppe GmbH (HF3/22/005) Dies betrifft folgende Berufsgruppen: Los 1: • Zugführer:in/ Rangierbegleiter:in Bau (ZF/ RB Bau) • Wagenmeister:in • Triebfahrzeugführer:in • Logistiker:in Los 2 Recycling: • Arbeiter:in Recycling • Baugeräteführer:in • Zweiwegebaggerführer:in (ZWB) Open House-Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen, das die Eignungskriterien erfüllt und alle Unterlagen fristgerecht und vollständig einreicht, kann zu jedem Zeitpunkt der Laufzeit des Open-House-Vertrages den Lieferantenvertrag abschließen. Die Unternehmen, die den Lieferantenvertrag abgeschlossen haben, nehmen am nachgelagerten Wettbewerb teil. 1. Open House-Verfahren: Interessierte Unternehmen können bei der Vergabestelle (siehe Punkt I.1.) eine Bewerbung einreichen. Zeitgleich beantragt der Interessent einen Zugang zum Bieterportal der DB AG (siehe: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/eva/supplierportal/portal/tabs/registration) und sendet der Vergabestelle im Anschluss (nach dem Log-In in der Ausschreibung) eine Bieternachricht inklusive aller einzureichenden Unterlagen für die Eignungsprüfung, sowie die ausgefüllte "Preismatrix + Tätigkeitsbeschreibung" . Die Kriterien zur Eignungsprüfung und hierzu geforderten Unterlagen ist dem "Anhang B1_Bewertungsmatrix zur Eignungsprüfung" zu entnehmen. Das Einreichen einer Bewerbung ist kostenfrei, ohne Fristen versehen und bis 28.02.2025 möglich. Nach erfolgreichem Abschluss der Eignungsprüfung schließt der Auftraggeber mit dem Unternehmen den Lieferantenvertrag ab und das Unternehmen wird Teil des Lieferantenpools. 2. Nachgelagerter Wettbewerb: Im Bedarfsfall erfolgt eine Anfrage per Telefon, E-Mail oder über eine IT-Anwendung durch den Auftraggeber an den Auftragnehmer. Der Auftragnehmer hat die Anfrage innerhalb der angegebenen Termine bzw. Fristen unter Verwendung der vorgegebenen Formulare (Kandi-dat_innenprofil_DBZ) zu beantworten, und gegebenenfalls zusätzlich geforderte Nachweise oder Unterlagen einzureichen. Zur Erstellung eines Angebots nutzt der Auftragnehmer das Profil (Kandidat_innenprofil_DBZ siehe Anlage 6). Werden die Angebote nicht im vorgegebenen Format, nicht fristgerecht oder unvollständig eingereicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Angebot nicht zu berücksichtigen. 3. Vergaberechtlicher Hinweis: Die vorliegende Bekanntmachung betrifft nicht die Vergabe eines öffentlichen Auftrages, sonderlich der Bekanntmachung eines Open House-Verfahrens. Mit dieser Bekanntmachung wird kein förmliches Vergabeverfahren eingeleitet. Daher besteht kein vergaberechtlicher Rechtsschutz. Die vorliegende Bekanntmachung dient einer möglichst breit angelegten Information interessierter Unternehmen und erfolgt lediglich mangels anderer geeigneter Formblätter auf diesem Formblatt. Bitte beachten Sie auch den "Anhang A2_Verfahrensbeschreibung", welcher den Ablauf nochmals zusammenfasst.
- Stadt FürthFrist: 01. Mai
Markterkundung – Freiwillige Vorinformation – Keine Auftragsbekanntmachung, hier: Formalisierte Markterkundung Sachversicherung für die Stadtentwässerung Fürth (StEF)
Die Zentrale Vergabestelle der Stadt Fürth führt für das die Stadtendwässerung Fürth eine formalisierte Markterkundung zur Feststellung des endgültigen Leistungsumfangs und zur Einschätzung der Marktsituation außerhalb des formellen Vergaberechts durch. Es wird kein öffentlicher Auftrag erteilt. Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung eines geplanten Beschaffungsvorhabens. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse in die Aus-schreibungsunterlagen des beabsichtigten Vergabeverfahrens vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert eingearbeitet. Die Markterkundung erfolgt in 2 Phasen. Phase 1: In der 1. Phase sollen interessierte Unternehmen prüfen, ob eine Teilnahme an einer späteren Ausschreibung für sie unter den genannten Eckpunkten grundsätzlich infrage kommt. Das Interes-se ist bis zum 20.04.2026 gegenüber der Vergabestelle anzuzeigen. Phase 2: Unternehmen, die ihr Interesse angezeigt haben und als potenzielle Teilnehmer infrage kommen, erhalten – voraussichtlich bis zum 23.04.2026 – weitergehende Informationen zur Risikosituation, zum angestrebten Versicherungsschutz und zur Schadensituation. Unternehmen sind eingeladen, den Fragenkatalog der Markterkundung (s. unten) bis zum 13.05.2026, zu beantworten. Bis zum 30.04.2026 können von den Unternehmen Fragen zu den Unterlagen der Markterkundung gestellt werden. Diese Fragen sind ausschließlich, per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de oder via Vergabeplattform (Frage-/Antworttool) entsprechend zu stellen. Die Fragen werden in Abstimmung mit dem Auftraggeber bis zum 07.05.2026 an alle interessierten Unternehmen anonymisiert beantwortet. Namen und Daten der an der Markterkundung beteiligten Unternehmen bleiben unter Verschluss. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse der Markterkundung vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert in die Ausschreibungsunterlagen des geplanten Vergabeverfahrens eingearbeitet. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass der Auftraggeber mit Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation darüber hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen wird. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. Informationen zur Stadtentwässerung Fürth (StEF) Weitere Informationen zur Stadtentwässerung Fürth finden Sie unter https://www.fuerth.de/bauen-mobilitaet/stadtentwaesserung/ und im auf der Vergabeplattform zugehörigen Informationsdokument zu dieser Markterkundung. Folgende Eckpunkte für das Versicherungskonzept sind zu beachten Versicherungssumme ca. 350 Mio. €, davon ca. 70 % Hauptstandort, ca. 30 % verteilt auf mehrere Dutzend Außenstellen (Pumpwerke, Regenüberlaufbecken etc.). Die Versicherungsorte befinden sich in den Zonen ZÜRS 1 bis 4. Für alle Versicherungsorte wird gleichartiger Versicherungsschutz angestrebt. Versicherte Gefahren FLEXA mit HE 200 Mio. € inkl. Terror JHE 25 Mio. ST/H mit JHE 30 Mio. € Überschwemmung (Ausuferung Gewässer, Starkregen, Rückstau) mit JHE 30 Mio. € Weitere Gefahren: Böswillige Beschädigungen, Unbenannte Gefahren, LW, ED, weitere Elementargefahren Wording: Industrielles Versicherungskonzept mit weitgehendem Wording Weitere Informationen im Hinblick auf die betriebliche Risikosituation und zum angestrebten Ver-sicherungskonzept erhalten Interessenten von der Vergabestelle der Stadt Fürth unter der o.g. Mailadresse und dem genannten Betreff, sofern sie als potenzielle Bieter für den Versicherungs-schutz infrage kommen. Als potenzielle Bieter kommen ausschließlich Versicherungsgesellschaften infrage. Interessenten (z.B. Versicherungsvermittler), die nicht selbst potenzielle Bieter sind, müs-sen eine Vollmacht eines Versicherers beifügen, die sie zur Abfrage der Informationen und Unter-lagen berechtigt. Abfragen im Rahmen der Markterkundung an potenzielle Marktteilnehmer (Versicherer): 1) Besteht die Bereitschaft an einem etwaigen Vergabeverfahren im Anschluss an die Markter-kundung teilzunehmen? 2) Kann Ihr Unternehmen den angedachten Versicherungsschutz in Höhe und Umfang bieten? 3) Kann eine Vertragslaufzeit für 2 Jahre inkl. 2-malige Verlängerungsoption von je einem Jahr angeboten werden? Falls nein, welche maximale Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen kann angeboten werden? 4) Können Sie den gewünschten Versicherungsschutz in Alleinzeichnung anbieten? 5) Würden Sie den gewünschten Versicherungsschutz als Mitversicherer innerhalb eines Konsortiums bieten? a. Falls ja, würden Sie für eine Führungsquote (ggf. wie hoch?) bieten? b. Falls ja, würden Sie für eine Beteiligungsquote (ggf. wie hoch?) bieten? 6) Bitte nennen Sie einen vorläufigen indikativen Preis im Rahmen der Markterkundung? Art der akzeptierten Einreichungen und Fristen der Markterkundung: Phase 1 bis zum 20.04.2026: Anfragen elektronisch per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de Als potenzielle Bieter kommen ausschließlich Versicherungsgesellschaften infrage. Interessenten (z.B. Versicherungsvermittler), die nicht selbst potenzielle Bieter sind, müssen eine Vollmacht eines Versicherers (PDF) beifügen, die sie zur Abfrage der Informationen und Unterla-gen berechtigt. Phase 2 bis zum 13.05.2026 Elektronisch per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de oder elektronisch via Vergabeplattform. Inhaltliche Fragen oder Fragen zum Verfahren können per E-Mail an vergabestelle@fuerth.de ; Betreff: Markterkundung – Sachversicherungen für die Stadtentwässerung Fürth – oder via Vergabeplattform (Frage-/Antworttool) bis zum 30.04.2026 gestellt werden. Tag bis zu dem die Unterlagen zur Fragenbeantwortung bei der Zentralen Vergabestelle einzu-reichen sind: 13.05.2026;24:00 Uhr
- Stadt GarbsenGarbsenFrist: 18. Mai
Stadt Garbsen Aufbaus und Betriebs einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge
Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist die Errichtung und der Betrieb (einschließlich der Wartung und Instandhaltung) von öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Gebiet der Stadt Garbsen. Der im Verfahren erfolgreiche Bieter erbringt die in dieser Leistungsbeschreibung und dem Konzessionsvertrag vorgegebene Leistung auf der Grundlage einer Dienstleistungskonzession. Kon-zessionsgeber ist dabei die öffentliche Stelle, die die Errichtung und den Betrieb der Ladeinfra-struktur vergibt. Konzessionsnehmer ist das Unternehmen, das nach erfolgreichem Ablauf des Konzessionsvergabeverfahrens die Konzession erhält. Der Konzessionsnehmer verpflichtet sich zur Errichtung und zum Betrieb der Ladeeinrichtungen nach Maßgabe derLeistungsbeschreibung. Die vollständige Errichtung und Inbetriebnahme aller Ladeeinrichtungen soll bis zum 31.12.2030 erfolgt sein. Davon sollen 40% der Ladesäulen bis zum 31.12.2027 errichtet und in Betrieb genommen sein. Weitere 40% der Ladesäulen sollen bis zum 31.12.2028 errichtet und in Betrieb genommen sein. Der Konzessionsnehmer verpflichtet sich, den Betrieb der Ladeeinrichtungen für den Zeitraum von Auftragsvergabe bis zum 31.12.2038 nach Maßgabe dieser Leistungsbeschreibung sicherzustellen. Die Ladeeinrichtungen sind als freistehende Ladesäulen zu errichten. Die Ladesäule muss über zwei Ladepunkte verfügen. Nur In Ausnahmefällen, wegen Platzmangel, kann nach Absprache ein Ladepunkt ausreichend sein. Alternativ darf der Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger Bordsteinladen herstellen. Gegenstand des Vertrags ist die Errichtung und Inbetriebnahme von 47 Standorten, davon: 8 Standorte mit jeweils 2 Ladesäulen (4 Ladepunkte), 1 Standort nur mit einem Stellplatz, 38 Standorte mit einer Ladesäule mit zwei Ladepunkten/zwei Stellflächen.
- Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.Frist: 09. Mai
Informationseinholung im Rahmen einer MARKTERKUNDUNG - Für die Beschaffung von Spektrum Analysedaten aus dem Weltraum
Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren! Es ist eine unverbindliche Informationsabfrage, die allein der Markterkundung entsprechend § 28 Vergabeverordnung (VgV) dient. Beschreibung der Aufgabe: Mit dieser Markterkundung soll untersucht werden, welche Lösungen der Spektrum Analyse aus dem All in dem Bereich 100 Mhz bis 40 GHz verfügbar sind. Zur Durchführung der Markterkundung bitten wir um die Übersendung von Unterlagen und um die Übersendung einer Preisinformation für die Leistung. Hierbei sind folgende Fragen zu beantworten bzw. Punkte zu beschreiben: 1) In welchem Land hat Ihr Unternehmen den Hauptsitz? 2) Aus welchem Land wird Ihr Unternehmen geführt? 3) Gelten Ausfuhrbeschränkungen für Ihre (Daten)Produkte? 4) Bieten Sie Data-as-a-Service und/oder Satellite-as-a-Service an? 5) Aus wie vielen Satelliten und Bodensegmenten besteht Ihr System? 6) Darstellung der geographischen Abdeckung der Spektrumanalysedaten (im Folgenden „Daten“). 7) Darstellung der Revisit Zeiten bezogen auf die geographische Abdeckung. 8) Besteht grundsätzlich die Möglichkeit, Revisit Zeiten für bestimmte geographische Regionen anzupassen? 9) Über welche Schnittstelle werden die Daten bereitgestellt? 10) In welchem Format werden die Daten bereitgestellt? 11) Kann eine Beschreibung der Daten/Datenqualität zur Verfügung gestellt werden? 12) Welche Metadaten über den Sensor werden mit den Erfassungsdaten bereitgestellt? 13) Findet eine Datenkompression statt? Wenn ja nach welchem Standard? 14) Sind die Daten bereits klassifiziert/ausgewertet? 15) Besteht die Möglichkeit anhand von Datensamples die Nutzbarkeit der Daten zu untersuchen? 16) Findet eine Geolokalisierung der Erfassungen statt? 26) In welchen Frequenzbändern werden Daten zwischen Bodenstation/en und Satellit/en ausgetauscht? 17) Sind die Datenlinks verschlüsselt? 19) Wie hoch ist das durchschnittliche Informationsalter der Daten bei Eingang beim Kunden? 20) Wie hoch ist das Informationsalter der Daten im best/worst case? Für die Durchführung der Maßnahme ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen, beginnend voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2026. Sofern Sie die oben beschriebene Leistung anbieten können, bitten wir um aussagekräftige Unterlagen und Angaben von Referenzen schriftlich bis spätestens 08.05.2026 an die folgende Kontakt- und Auskunftsstelle: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR e.V. Abteilung Förderadministration z.H. Bastian Rose Königswinterer Str. 522-524 53227 Bonn Oder per E-Mail an: foerderadministration-raumfahrtagentur@dlr.de
- Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.Bonn
Informationseinholung im Rahmen einer MARKTERKUNDUNG - Für die Beschaffung von Spektrum Analysedaten aus dem Weltraum
Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren! Es ist eine unverbindliche Informationsabfrage, die allein der Markterkundung entsprechend § 28 Vergabeverordnung (VgV) dient. Beschreibung der Aufgabe: Mit dieser Markterkundung soll untersucht werden, welche Lösungen der Spektrum Analyse aus dem All in dem Bereich 100 Mhz bis 40 GHz verfügbar sind. Zur Durchführung der Markterkundung bitten wir um die Übersendung von Unterlagen und um die Übersendung einer Preisinformation für die Leistung. Hierbei sind folgende Fragen zu beantworten bzw. Punkte zu beschreiben: 1) In welchem Land hat Ihr Unternehmen den Hauptsitz? 2) Aus welchem Land wird Ihr Unternehmen geführt? 3) Gelten Ausfuhrbeschränkungen für Ihre (Daten)Produkte? 4) Bieten Sie Data-as-a-Service und/oder Satellite-as-a-Service an? 5) Aus wie vielen Satelliten und Bodensegmenten besteht Ihr System? 6) Darstellung der geographischen Abdeckung der Spektrumanalysedaten (im Folgenden „Daten“). 7) Darstellung der Revisit Zeiten bezogen auf die geographische Abdeckung. 8) Besteht grundsätzlich die Möglichkeit, Revisit Zeiten für bestimmte geographische Regionen anzupassen? 9) Über welche Schnittstelle werden die Daten bereitgestellt? 10) In welchem Format werden die Daten bereitgestellt? 11) Kann eine Beschreibung der Daten/Datenqualität zur Verfügung gestellt werden? 12) Welche Metadaten über den Sensor werden mit den Erfassungsdaten bereitgestellt? 13) Findet eine Datenkompression statt? Wenn ja nach welchem Standard? 14) Sind die Daten bereits klassifiziert/ausgewertet? 15) Besteht die Möglichkeit anhand von Datensamples die Nutzbarkeit der Daten zu untersuchen? 16) Findet eine Geolokalisierung der Erfassungen statt? 26) In welchen Frequenzbändern werden Daten zwischen Bodenstation/en und Satellit/en ausgetauscht? 17) Sind die Datenlinks verschlüsselt? 19) Wie hoch ist das durchschnittliche Informationsalter der Daten bei Eingang beim Kunden? 20) Wie hoch ist das Informationsalter der Daten im best/worst case? Für die Durchführung der Maßnahme ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen, beginnend voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2026. Sofern Sie die oben beschriebene Leistung anbieten können, bitten wir um aussagekräftige Unterlagen und Angaben von Referenzen schriftlich bis spätestens 08.05.2026 an die folgende Kontakt- und Auskunftsstelle: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR e.V. Abteilung Förderadministration z.H. Bastian Rose Königswinterer Str. 522-524 53227 Bonn Oder per E-Mail an: foerderadministration-raumfahrtagentur@dlr.de
- Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart
Erneuerung Prozessleitsysteme Klärwerk Plieningen und Gruppenklärwerk Ditzingen sowie Aufbau übergeordnetes Prozessleitsystem
1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebotsphase: Die max. fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen zur Erstellung je eines Erstangebots. c) Bietergespräch: Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Für die Zuschlagskriterien 1., 2., 3. und 4. müssen mindestens 175 Punkte erreicht werden, damit die Vergabestelle den Auftrag vergeben kann. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Der Bieter, welches nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, soll mit der Planung und Bauüberwachung nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, § 55 Technische Ausrüstung Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken (Anlagengruppe: GA), Leistungsphasen 1-9 beauftragt werden. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart. Jede Stufe steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber die Stufe schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller oder einzelner Stufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen einer Stufe unverzüglich auszuführen, wenn der Auftraggeber den Auftrag für die Stufe erteilt. Näheres regelt der Vertrag bzw. die allgemeinen Vertragsbestimmungen der Landeshauptstadt Stuttgart (AVBS).
- Hallesche Wohnungsgesellschaft mbHFrist: 18. Mai
Beratung zu Messdienstleistungen
Freiwillige Bekanntmachung Die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (im Folgenden auch „HWG“), Hansering 19, 06108 Halle (Saale) beabsichtigt, zukünftig die Messdienstleistungen für einen definierten Teilbestand des Portfolios der HWG selbst zu erbringen und sucht im Rahmen eines Vergabeverfahrens einen externen Berater zur Strategieentwicklung und Durchführung der Ausschreibung. Die aufgeführten Beratungsleistungen sollen mit einem Leistungsbeginn zum 01.10.2026 ausgeschrieben und die Leistungen an einen vorher definierten Teilnehmerkreis vergeben werden. Die HWG beschafft nicht als öffentlicher Auftraggeber. Die HWG führt kein Vergabeverfahren und auch kein vergabeähnliches Verfahren im Sinne des nationalen oder europäischen Vergaberechts durch. Die HWG kann das Verfahren jederzeit ändern oder abbrechen, ohne dass es dazu dem Vorliegen eines wichtigen Grundes bedarf. Die Auswahl des künftigen Auftragnehmers unterliegt der freien Entscheidungskompetenz der HWG. Ziel der Ausschreibung ist die Analyse der bestehenden Prozesse und Vertragsstrukturen rund um Messdienstleistungen sowie die Entwicklung eines rechtssicheren, wirtschaftlichen und technisch tragfähigen Mess- und Abrechnungskonzepts für den Aufbau und Betrieb eines unternehmenseigenen Messdienstes für Heizung, Klima-/Kälte und Warmwasser gemäß den Anforderungen der Heizkostenverordnung (HKVO) für einen Teilbestand des Unternehmens. Die aktuelle Abhängigkeit von externen Dienstleistern soll analysiert und Strategien für die Einführung eigener Mess- und Funktechnik, die Erlangung der Datenhoheit und den Aufbau eines internen Abrechnungsprozesses gemäß HKVO entwickelt werden. Die Beratungsleistung soll die Erstellung eines vollständigen Sollkonzepts inklusive Mess-, Funk- und Softwareinfrastruktur, die Definition aller organisatorischen Abläufe sowie die Ableitung konkreter Umsetzungsempfehlungen für einen strategischen Systemwechsel ab 2026/2027 umfassen. Ziel ist die Vorbereitung der vollständigen Selbstabrechnung für Wärme und Warmwasser, die Reduzierung externer Vergaben und eine nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung im Unternehmen. Die Ergebnisse dienen unmittelbar als Entscheidungsgrundlage und Vorbereitung der anschließenden Ausschreibung der Messdienstleistung, die ebenfalls durch das Beratungsunternehmen durchgeführt wird. Eine Weitergabe der Leistung an Nachunternehmen ist ausgeschlossen. Sofern Ihr Interesse für diese Ausschreibung geweckt ist, bewerben Sie sich in deutscher Sprache bis spätestens 18.05.2026, 09.00 Uhr elektronisch bei der Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH, Team Zentraler Einkauf, Hansering 19 in 06108 Halle (Saale) unter der nachfolgenden E-Mail-Adresse: zentraler-einkauf@hwgmbh.de Ihrer Interessenbekundung legen Sie bitte folgende Unterlagen bei: - Nachweis der fachlichen Qualifikation unter Darstellung der Beratungsschwerpunkte, insbesondere in den Bereichen: Messdienstleistungen (Wärme, Wasser, Funktechnik),Heizkostenverordnung (HKVO) / EED, Strategieberatung im Immobilien-/Wohnungswirtschaftsumfeld); - Angabe von mind. 2 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, z.B.: - Einführung oder Beratung zu unternehmenseigener Messtechnik oder - Strategieberatung für Mess- oder Abrechnungsprozesse oder - Durchführung von Ausschreibungen im Messdienstleistungsbereich und - Projekte in kommunalen oder wohnungswirtschaftlichen Unternehmen Die HWG behält sich vor, eine begrenzte Anzahl geeigneter Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten sich Fragen ergeben, sind diese schriftlich per E-Mail an zentraler-einkauf@hwgmbh.de einzureichen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bautzen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.