Baumeisterarbeiten für den Neubau der Trafostation Oberfeld
Es werden sämtliche Baumeisterarbeiten ausgeschrieben, einschließlich Abbruch- und Aushubarbeiten.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Es werden sämtliche Baumeisterarbeiten ausgeschrieben, einschließlich Abbruch- und Aushubarbeiten.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtwerk Winterthur
- Veröffentlicht: 07. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Erdarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Es werden sämtliche Baumeisterarbeiten ausgeschrieben, einschließlich Abbruch- und Aushubarbeiten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Neubau Umspannstation Roidwalchen: Hochbau-Baumeisterarbeiten. Umfang: Erd-, Kanal-, Stahlbeton-, Maurer-, Gründungsarbeiten sowie Wärmeverbundsystem. Andere Gewerke (Zimmerer, Dachdecker etc.) werden gesondert ausgeschrieben. Planung/Bauleitung: Salzburg AG (Thomas Leo). Statik: Büro Cerin; Geotechnik: Büro SKAVA. Ausführungszeitraum: April 2026 bis Ende August 2026 (inkl. Fertigstellung Außenanlage).
- WBV Wohnbau- und Verwaltungs-GmbH Coswig
Moritzburger Str. 77
Ausgeschrieben werden die Leistungen Lph. 3-8: 1. Rückbau- und Entkernungsleistungen - Vollständige Entkernung des Gebäudes bis auf die tragenden Bauteile - Rückbau sämtlicher nichttragender Innenwände - Entfernung aller Oberflächen und Ausbaugewerke (Wand- und Bodenbeläge, Deckenbekleidungen, Einbauten) - Ausbau und fachgerechte Entsorgung sämtlicher Innen-, Wohnungs- und Kellertüren - Abbruch und Entsorgung vorhandener Estriche - Vollständiger Rückbau der haustechnischen Anlagen, Steigleitungen und Stränge - Rückbau sämtlicher Leitungen und Verteilsysteme in den Kellerbereichen 2. Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen Bestand: - Einbau eines barrierefreien innenliegenden Personenaufzugs mit einer Tragfähigkeit von mindestens 630 kg und Durchladerfunktion - Grundrissänderungen - Aufbau Staffelgeschoss in Holzständerbauweise sowie dessen Ausbau - Erneuerung sämtlicher haustechnischer Anlagen in den Wohnungen sowie der zentralen Verteilungen in den Kellergeschossen - Herstellung einer barrierefreien Erschließung aller Regelgeschosse und der Kellerebenen - Umsetzung aller erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen, insbesondere in Treppenhäusern, Fluren und Kellerbereichen 3. Maßnahmen an der Gebäudehülle: - Instandsetzung und Sanierung der Fassadenflächen und Balkonanlagen - Fassadenanstrich - Erhalt der vorhandenen Fenster einschließlich Prüfung, Instandsetzung und ggf. Ertüchtigung - Erneuerung der Balkonbrüstungen - Anbau Windfängen an den Hauseingängen
- Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und Vergabemanagement
Vorinformation - Erweiterung des Schillergymnasium für die Umstellung von G8 auf G9
Das Konzept der Erweiterung des Schillergymnasium von G8 auf G9 stellt die folgerichtige Erweiterung des Bestands dar. Der vorh. Gebäudeteil Finkenstraße wird im 2. OG ergänzt und um ein weiteres Geschoss aufgestockt. In den Bauteilen Altbau und Finkenstraße finden darüber hinaus Anpassungsarbeiten im Bestand statt. Gleichzeitig werden mit dem Umbau der Brandschutz ertüchtigt und die Barrierefreiheit hergestellt. Im Anschluss an die o.b. Baumaßnahme wird der Schulhof saniert. Der Umbau des Untergeschosses des Altbaus wird erst nach Fertigstellung dieser Arbeiten fortgesetzt und beinhaltet sämtliche Bauleistungen. Die Einteilung der noch auszuschreibenden Gewerke in Fachlose und Teillose ist noch nicht abschließend erfolgt. Voraussichtlich werden folgende Gewerke sukzessiv ausgeschrieben: Abbruch- und Rohbauarbeiten, Trockenbauarbeiten, Fliesenarbeiten, Bodenbelagsarbeiten, Malerarbeiten, Elektro- und Sanitärinstallationsarbeiten, Metallbauarbeiten, Landschaftsbauarbeiten
- Abwasserverband SaaleHofFrist: 01. Mai
Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner.
- Gemeinde AlfeldAlfeld
Gemeinde Alfeld - Gigabit-RL 2.0 (2024) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes#
Planung, Errichtung und Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell aller ausgeschriebenen Adressen auf Basis der Gigabit-RL 2.0. Gegenstand dieses Auswahlverfahrens ist die Auftragsvergabe einer Dienstleistungskonzession für die Planung, die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell nach Ziffer 3.1 der Gigabit-RL 2.0. Ziel dieser Maßnahme ist die Gigabitversorgung der Ausbaugebiete mit gigabitfähigen Breitbandanschlüssen mit Datenübertragungsraten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen im Ausbaugebiet, wobei sich die Up- und Downloadrate mindestens verdoppeln müssen. Das Ausbaugebiet ergibt sich im Einzelnen aus "B-Leistungsbeschreibung" und deren Anlagen , insbesondere der Karten zum Ausbaugebiet [(B1, B1.1 bis B1.x)] und der Adresslisten [(B2, B2.1 und B2.x)]. Es wird auf die Ausführungen der ergänzenden Unterlagen dieses Auswahlverfahrens verwiesen (s. obige Ziff. 2.1.4); danach gilt insbesondere: a) Technologieneutralität Der Auftraggeber stellt klar, dass dieses Auswahlverfahren des zu errichtenden und zu betreibenden Gigabit-Netzes mit Bandbreiten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen technologieneutral i.S.d. Randnummer 117 der Beihilfeleitlinien EU2023/C 26/01 (Ziff. 5.2.4.1, 5.2.4.2) sowie § 5 Abs. 7 Gigabit-RR 2.0 erfolgt, folglich die hier gewählte Bezeichnung wie "Gigabit-Netz", die Bezeichnung der Netzebenen etc., die Darstellung des Netzaufbaus und Definition des Materialkonzeptes 5.0.2, Ziff. 2, Seite 5 f. übernimmt, dies aber bei Einsatz anderer Technologien zum Ausbau und Betrieb des Gigabit-Netzes entsprechend analog zu sehen ist. b) Errichtung und Betrieb eines Netzes zur Gigabitversorgung Förderzweck der Gigabit-RL 2.0 ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Gigabitausbaus zur Erreichung eines ökologisch nachhaltigen, sicheren und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes in unterversorgten Gebieten. Der Zuschlagsempfänger hat im Ausbaugebiet ein Gigabit-Netz mit den definierten Mindestbandbreiten zu Spitzenlastzeitbedingungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Dies umfasst sowohl die erforderliche passive Netzinfrastruktur (z.B. Tiefbauleistungen, Leerrohre mit Kabel sowie zugehörige Komponenten einschließlich Schächte, Verteiler, Hausanschlüsse und Netzabschlusseinrichtungen) als auch die aktive Technik zum Netzbetrieb. Das Einverständnis der Grundstückseigentümer vorausgesetzt, bezieht sich die diesem Auswahlverfahren gegenständliche Errichtung von leitungsgebundenen Gigabit-Netzen auf alle Netzteile, einschließlich Netzabschluss im Gebäude einer jeden ausgeschriebenen Adresse. c) Förderrechtliche Vorgaben Die Gigabit-Netzerrichtung und dessen Betrieb müssen sämtliche Inhalte und Vorgaben der Gigabit-RR 2.0, der Gigabit-RL 2.0, des Bescheides über eine Zuwendung in vorläufiger Höhe sowie dessen zugehörige Nebenbestimmungen (BNBest-Gigabit), Materialkonzept und Vorgaben für die Dimensionierung passiver Infrastruktur etc. in der diesem zugrunde liegenden Fassung verpflichtend berücksichtigen. Auf die geltenden Rechtsgrundlagen im Anlagenkonvolut "A2-Förderrechtliche Rechtsgrundlagen" wird ergänzend verwiesen.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Generalunternehmerleistungen für den Wohnungsneubau von 2 Mehrfamilienhäusern auf der Teilfläche B sowie von 2 Mehrfamilienhäusern und einer Einfamilien-Reihenhauszeile auf der Teilfläche C in 14480 Potsdam
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (nachfolgend BImA genannt) verfügt bundesweit über zahlreiche Liegenschaften im Eigentum des Bundes. Im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurden auf dem Wohngipfel weitreichende Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beschlossen. Ziel ist es, insbesondere in stark nachgefragten städtischen Lagen neuen Wohnraum zu schaffen und damit die Wohnungsfürsorge des Bundes dauerhaft zu stärken. Die BImA kommt ihrer gesellschaftlichen und politischen Verantwortung nach, indem sie systematisch Potenziale für preisgedämpften Wohnraum auf eigenen Liegenschaften, insbesondere in urbanen Lagen mit hohem Wohnungsbedarf, identifiziert und aktiviert. Auch im innerstädtischen Raum der Landeshauptstadt Potsdam wurden entsprechende Grundstücke auf ihre städtebauliche Entwicklungstauglichkeit geprüft. Eine dieser Flächen ist das Grundstück der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Die Grundstücke befinden sich in verkehrsgünstiger und zugleich ruhiger Lage im südlichen Stadtgebiet Potsdams. Sie liegen im unbeplanten Innenbereich und werden gemäß § 34 BauGB beurteilt. Laut rechtsverbindlichem Flächennutzungsplan sind die Flächen als Wohnbaufläche W3 ausgewiesen. Ein Bebauungsplan liegt nicht vor. Auf Grundlage einer vorangegangenen Machbarkeitsstudie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und dem Gestaltungsrat ein städtebauliches Konzept entwickelt, das die Potenziale der Liegenschaft herausarbeitet. Die grundsätzliche baurechtliche Zulässigkeit wurde im Jahr 2021 durch eine positiv beschiedene Bauvoranfrage bestätigt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die schlüsselfertige Errichtung der Gebäude, Neben-anlagen und Freiflächen auf der Teilflächen B und C. Das Baufeld der Teilfläche B befindet sich im nordwestlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den zweiten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Das Baufeld der Teilfläche C befindet sich im nordöstlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den dritten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen sämtliche Bauleistungen, die für die Umsetzung der vorliegenden Planung erforderlich sind. Dazu gehört unter anderem die Ausführung der in dieser FLB beschriebenen Gebäude, Freianlagen, Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke nebst der Herrichtungsleistungen für das Baugrundstück. Die Herstellung muss schlüsselfertig und bezugsfertig bereit zur Inbetriebnahme erfolgen und zu den vereinbarten Kosten, Terminen und Qualitäten an den AG übergeben werden. Die baulichen Anlagen dienen der Wohnnutzung und beinhalten Nebenräume zur Versorgung und technischen Erschließung des Gebäudes. Sämtliche im Zusammenhang mit dem Betrieb erforderlichen behördlichen Auflagen sind einzuhalten. Der geforderte Leistungsumfang ist in ausführlicher Fassung der funktionalen Leistungsbeschreibung einschl. Anlagen zu entnehmen (Anlagen C-02.1 und C-02.2).
- Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnFrist: 11. Mai
A&E Maßnahme für den Neubau der Gahmener Straßenbrücke in Lünen für den Bundesforstbetrieb Rhein-Weser, VOEK 061a-23
Lieferung und Pflanzung von Sträuchern und Hochstämmen inkl. Flächenvorbereitung, Anlage von Bewässerungsringen, Pflanzenverankerung und Kulturpflege. --- Leistungsumfang: 1. Pflanzenlieferung für insgesamt 3.578 Stück Pflanzen (Cornus sanguinea, Corylus avellana, Crataegus Spec., Prunus spinosa, Rosa canina, Viburnum opulus, Carpinus betulus, Acer campestre, Tilia cordata) 2. Flächenvorbereitung, bestehend aus Mulchen der Pflanzenfläche über 8.200 qm und Austausch von Bodensubstrat für die Tilia cordata (49 Stück) 3. Pflanzung der oben aufgeführten 3.578 Stück Pflanzen 4. Kulturpflege über eine Fläche von insgesamt 1,0 ha 5. Bedarfspositionen --- Weitere Angaben zur : Teil 1 im Leistungsverzeichnis Preisblatt: Pflanzenlieferung Ausführungszeitraum: Oktober 2026. Alle Pflanzen sind in einwandfreiem Zustand zu liefern. Die Pflanzen müssen in ihrer Qualität der DIN 18916, der FLL-Richtlinien (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen) und den Gütebestimmungen des BDB (Bund deutscher Baumschulen e. V. zertifizierte Markenbaumschule) entsprechen. Es dürfen nur heimische Herkünfte aus Nord- bzw. Westdeutschen Herkunftsgebieten (Vorkommensgebiet 1 “norddeutsches Tiefland“ oder Vorkommensgebiet 4 "Westdeutsches Bergland und Oberrheingraben") verwendet werden. Auf Verlangen ist der AG der Nachweis über die Herkunft vorzulegen. Die angegebenen Maße im Leistungsverzeichnis/Preisblatt (Anlage B-02_LV_PB_VOEK_061a-23) sind bindend. Sollten die Pflanzen nicht den ausgeschriebenen Qualitätsnormen und Herkünften bzw. Vorkommensgebiete entsprechen, werden diese von der AG nicht abgenommen. Die Anlieferung ist rechtzeitig, mindestens zwei Werktage vorher, anzuzeigen. - Teil 2 im Leistungsverzeichnis Preisblatt: Pflanzflächenvorbereitung Bei den Ausgleichsmaßnahmen handelt es sich um die Wiederbegrünung und die Bepflanzung von Ersatzflächen, sowie die Bepflanzung von Straßenrampen mit entsprechenden Bodenverhältnissen (z. T. steile Böschungen). Es ist mit Bodenverdichtungen durch die Baumaßnahme zu rechnen. Ausführungszeitraum: Oktober 2026. Pos. 2.1: Mulchen der Pflanzfläche (8.200,00 m²). Pos. 2.2: Austausch von Bodensubstrat für alle Hochstämme der Pos. 1.9 (49 Stück). Bedarfsposition 5.1: Falls die Bodenverhältnisse im Einzelfall eine Pflanzung der Sträucher nicht erlauben, ist der Pflanzlochaushub durch Oberboden und Bodensubstrat zu ersetzen. Die Entscheidung, ob der Boden für eine Bepflanzung der Sträucher ungeeignet ist, fällt die Auftraggeberin im Vorfeld während der Pflanzflächenvorbereitung oder während der Pflanzungsarbeiten und wird in dem Einweisungsprotokoll dokumentiert. - Teil 3 im Leistungsverzeichnis Preisblatt: Pflanzung Ausführungszeitraum: Oktober 2026. Die genaue Lage der Pflanzflächen (Pflanz- / Reihenabstand) wird vor Arbeitsbeginn örtlich festgelegt und, soweit erforderlich, abgesteckt. Die für diese Arbeiten erforderlichen Arbeitskräfte und Materialien (z.B. Farbe, Stäbe) müssen von der AN zur Verfügung gestellt werden. Eine Übersichtskarte mit der Pflanzfläche ist in der Anlage C-02c_Übersichtskarte_VOEK_061a-23 beigefügt. Alle Pflanzen von Teil 1 „Pflanzenlieferung“ erhalten einen Bewässerungsring. Alle Pflanzplätze sind nach der Pflanzung einzuwässern (je Hochstamm/Solitär mit 50 L Wasser bzw. je Strauch/Heister mit 20 L Wasser) und werden entsprechend der Pflanzlochgröße mit Rindenmulch abgedeckt (Hochstämme und Solitärgehölze mit 30 L, Sträucher und Heister mit 10 L). Die Kosten der Bewässerungsringen, der ersten Bewässerung nach der Pflanzung und der Abdeckung mit Rindenmulch sind im Teil 3 „Pflanzung“ zusammen mit den Kosten der Pflanzung positionsweise (Pos. 3.1 für Strauch/Heister und Pos. 3.2 für Hochstämmen) einzukalkulieren. Die Bewässerungen während der Kultursicherung in den Jahren 2027 und 2028 ist im Teil 3 „Pflanzung“ zusammen mit den restlichen Kosten der Pflanzung positionsweise (Pos. 3.1 für Strauch/Heister und Pos. 3.2 für Hochstämmen) einzukalkulieren. Alle 49 Hochstämme erhalten eine Baumverankerung mit je drei Stützpfählen aus kesseldruckimprägnierten Nadelholzpfählen, 2,50 m lang, Durchmesser 8-10 cm mit Querriegeln. Die Verbindung zur Pflanze erfolgt mit Gurtband. Die Kosten der Baumverankerung sind im Teil 3 „Pflanzung“ zusammen mit den restlichen Kosten der Pflanzung in der Position 3.2 einzukalkulieren. - Teil 4 im Leistungsverzeichnis Preisblatt: Kulturpflege Fertigstellungs- und Entwicklungspflege in den Jahren 2026, 2027, 2028. Die Fertigstellungspflege endet mit der Abnahme. Pos. 4.1: Freistellen der gepflanzten Bäume und Sträucher von Konkurrenzvegetation. Einschließlich Abräumen und Entsorgen des Materials. Der Zeitpunkt und die Anzahl der Pflegegänge (maximal 5 Pflegedurchgänge in dem Ausführungszeitraum 06.27 bis 09.28) ist mit der AG abzustimmen und in dem Einweisungsprotokoll zu dokumentieren. Die ausgesprochen landschaftspflegerischen Betreuungsarbeiten, wie z.B. das Abräumen der abgestorbenen Pflanzen, die zur fachgerechten Unterhaltung einer derartigen Bepflanzung erforderlich sind, müssen von der AN ohne besondere Kostenrechnung bei den einzelnen Pflegegängen mit ausgeführt werden. Die Kosten sind bei den einzelnen Pflegegängen mit zu veranschlagen. Pos. 4.2: Alle 49 Hochstämme erhalten als Verdunstungschutz einen Anstrich mit entsprechenden Mittel unmittelbar nach der Pflanzung und ev. im zweiten oder dritten Jahr. Pos. 4.3: Zurückschneiden bzw. Beschneiden (Erziehungsschnitt) von maximal 49 Hochstämme nach Ermessen der AN bis Oktober 2028 nach Absprache mit AG. - Teil 5 im Leistungsverzeichnis Preisblatt: Bedarfspositionen Eventuell erforderliche zusätzliche Arbeiten werden entsprechend den im Leistungsverzeichnis angegebenen maximalen Mengen und Einheiten beauftragt. Der Zeitpunkt und die Anzahl der einzelnen Arbeitsgänge werden von Fall zu Fall von der AG angeordnet. Zusätzlich erforderlich werdende Arbeiten, wie Schädlingsbekämpfung usw., die nicht vorveranschlagt werden können, werden durch Zusatzauftrag vergeben. --- Weitere Details sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen.
- Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 08. Mai
TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9, der Erarbeitung und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz sowie Leistungen gem. Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen" zum Architektenvertrag. Beauftragt wird ein Architekturbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Stadtwerk Winterthur.
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