Bauleistungen 10 Oberbau und Kabeltiefbau
Projekt zur Geschwindigkeitserhöhung von 80 km/h auf 90-100 km/h auf der Strecke 4115 zwischen Steinsfurt und Eppingen (10 km). Die Maßnahmen umfassen Oberbauarbeiten (Planumsschutzschicht, Trassierung, Randwege), Kabeltiefbauarbeiten sowie die Erneuerung des Straßenbelags am Bahnübergang bei km 5,4.
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Projekt zur Geschwindigkeitserhöhung von 80 km/h auf 90-100 km/h auf der Strecke 4115 zwischen Steinsfurt und Eppingen (10 km). Die Maßnahmen umfassen Oberbauarbeiten (Planumsschutzschicht, Trassierung, Randwege), Kabeltiefbauarbeiten sowie die Erneuerung des Straßenbelags am Bahnübergang bei km 5,4.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Veröffentlicht: 25. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Projekt zur Geschwindigkeitserhöhung von 80 km/h auf 90-100 km/h auf der Strecke 4115 zwischen Steinsfurt und Eppingen (10 km). Die Maßnahmen umfassen Oberbauarbeiten (Planumsschutzschicht, Trassierung, Randwege), Kabeltiefbauarbeiten sowie die Erneuerung des Straßenbelags am Bahnübergang bei km 5,4.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist: 30. März
Bauleistungen 10 Durchlässe, Oberbau und Kabeltiefbau
Projekt Geschwindigkeitserhöhung der Strecke 4115 zwischen Steinsfurt und Eppingen (10 km) von 80 km/h auf 90-100 km/h. Die Ausschreibung umfasst: Oberbauarbeiten (Planumsschutzschicht, Trassierung, Randwege), Kabeltiefbauarbeiten, Erneuerung des Straßenbelags am Bahnübergang bei km 5,4 sowie die Erneuerung von 10 Durchlässen.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bauleistungen 10 Oberbau und Kabeltiefbau
Das Projekt Geschwindigkeitserhöhung Strecke 4115 sieht die Erhöhung der Fahrtgeschwindigkeit von 80 km/h auf 90-100 km/h auf der Strecke 4115 zwischen Steinsfurt und Eppingen (10 km) vor. Hierbei sind u.a. folgende Maßnahmen umzusetzen, die diese Ausschreibung betreffen: - Oberbauarbeiten (PSS, Trassierung, Randwege) - Kabeltiefbauarbeiten - Straßenbelag erneuern beim BÜ km 5,4
- DB InfraGO AG ? Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bauleistung KTB - Erneuerung von drei Bahnübergängen - Str. 3747
Das Vorhaben umfasst die Erneuerung der Bahnübergänge km 64,169 (Meudt), km 67,564 (Niederahr) und km 70,368 (Bannberscheid) der Strecke 3747 Erdbach ? Montabaur. Die bestehenden Bahnübergangssicherungsanlagen werden zurückgebaut und durch moderne Anlagen mit Lichtzeichen und Halbschranken ersetzt. Im Zuge der Maßnahme werden die hierfür erforderlichen Bauleistungen ausgeführt. Diese umfassen Tiefbau- und Kabeltiefbauarbeiten einschließlich Erdarbeiten, Herstellung von Kabeltrassen, Schutzrohranlagen, Kabelquerungen sowie den Rückbau bestehender Kabel- und Außenanlagen im BÜ-Bereich sowie auf der Strecke. Darüber hinaus werden bauliche Vorleistungen sowie Gründungs- und Fundamentarbeiten für technische Anlagenstandorte hergestellt. Im Bereich des Straßenbaus erfolgen Anpassungen der Verkehrsflächen im Bereich der Bahnübergänge einschließlich angrenzender Fahrbahnflächen, Nebenbereiche und Randanschlüsse. Dies schließt die Wiederherstellung bzw. Anpassung der Straßenmarkierungen und Beschilderung ein. Im Gleisbereich werden die vorhandenen Gleiseindeckungen und Übergangskonstruktionen zurückgebaut und neue Bahnübergangsbefestigungen hergestellt. Zudem erfolgen lage- und höhenmäßige Anpassungen der Gleislage im Bahnübergangsbereich sowie die Wiederherstellung des regelgerechten Gleiszustandes nach Durchführung der Kabelquerungsarbeiten. Bauleistung KTB - Erneuerung von drei Bahnübergängen - Str. 3747
- DB InfraGO AG ? Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bauleistung KTB - Erneuerung von drei Bahnübergängen - Str. 3747
Das Vorhaben umfasst die Erneuerung der Bahnübergänge km 64,169 (Meudt), km 67,564 (Niederahr) und km 70,368 (Bannberscheid) der Strecke 3747 Erdbach ? Montabaur. Die bestehenden Bahnübergangssicherungsanlagen werden zurückgebaut und durch moderne Anlagen mit Lichtzeichen und Halbschranken ersetzt. Im Zuge der Maßnahme werden die hierfür erforderlichen Bauleistungen ausgeführt. Diese umfassen Tiefbau- und Kabeltiefbauarbeiten einschließlich Erdarbeiten, Herstellung von Kabeltrassen, Schutzrohranlagen, Kabelquerungen sowie den Rückbau bestehender Kabel- und Außenanlagen im BÜ-Bereich sowie auf der Strecke. Darüber hinaus werden bauliche Vorleistungen sowie Gründungs- und Fundamentarbeiten für technische Anlagenstandorte hergestellt. Im Bereich des Straßenbaus erfolgen Anpassungen der Verkehrsflächen im Bereich der Bahnübergänge einschließlich angrenzender Fahrbahnflächen, Nebenbereiche und Randanschlüsse. Dies schließt die Wiederherstellung bzw. Anpassung der Straßenmarkierungen und Beschilderung ein. Im Gleisbereich werden die vorhandenen Gleiseindeckungen und Übergangskonstruktionen zurückgebaut und neue Bahnübergangsbefestigungen hergestellt. Zudem erfolgen lage- und höhenmäßige Anpassungen der Gleislage im Bahnübergangsbereich sowie die Wiederherstellung des regelgerechten Gleiszustandes nach Durchführung der Kabelquerungsarbeiten. Bauleistung KTB - Erneuerung von drei Bahnübergängen - Str. 3747
- DB InfraGO AG ? Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bauleistung KTB - Erneuerung von drei Bahnübergängen - Str. 3747
Das Vorhaben umfasst die Erneuerung der Bahnübergänge km 64,169 (Meudt), km 67,564 (Niederahr) und km 70,368 (Bannberscheid) der Strecke 3747 Erdbach ? Montabaur. Die bestehenden Bahnübergangssicherungsanlagen werden zurückgebaut und durch moderne Anlagen mit Lichtzeichen und Halbschranken ersetzt. Im Zuge der Maßnahme werden die hierfür erforderlichen Bauleistungen ausgeführt. Diese umfassen Tiefbau- und Kabeltiefbauarbeiten einschließlich Erdarbeiten, Herstellung von Kabeltrassen, Schutzrohranlagen, Kabelquerungen sowie den Rückbau bestehender Kabel- und Außenanlagen im BÜ-Bereich sowie auf der Strecke. Darüber hinaus werden bauliche Vorleistungen sowie Gründungs- und Fundamentarbeiten für technische Anlagenstandorte hergestellt. Im Bereich des Straßenbaus erfolgen Anpassungen der Verkehrsflächen im Bereich der Bahnübergänge einschließlich angrenzender Fahrbahnflächen, Nebenbereiche und Randanschlüsse. Dies schließt die Wiederherstellung bzw. Anpassung der Straßenmarkierungen und Beschilderung ein. Im Gleisbereich werden die vorhandenen Gleiseindeckungen und Übergangskonstruktionen zurückgebaut und neue Bahnübergangsbefestigungen hergestellt. Zudem erfolgen lage- und höhenmäßige Anpassungen der Gleislage im Bahnübergangsbereich sowie die Wiederherstellung des regelgerechten Gleiszustandes nach Durchführung der Kabelquerungsarbeiten. Bauleistung KTB - Erneuerung von drei Bahnübergängen - Str. 3747
Bauleistung FMI/HZV Erneuerung Bahndamm Borlinghausen 2970 km 134,0-134,350
Das Projekt Erneuerung Damm in Borlinghausen sieht die vollständige Erneuerung des Dammbauwerkes mittels Fräs-Misch-Injektionsverfahren (FMI) und Stabilisierung der Böschungen auf beiden Gleisseiten mittels Hydro-Zementationsverfahren (HZV) auf der Strecke 2970 von km 134,0 bis 134,350 einschließlich der Hinterfüllbereiche der Brückenbauwerke Eisenbahnüberführung Teutonia (km 133,993) und Eisenbahnüberführung Drift (km 134,345) vor. Im Zusammenhang mit diesen Spezial-Tiefbauaktivitäten werden Oberbauarbeiten, Kabeltiefbau und Oberleitungsarbeiten sowie Korrosionsschutzarbeiten an den Stahlüberbauten der beiden EÜen Teutonia und Drift ausgeführt. Sämtliche Bauarbeiten werden gleisabschnittsweise unter Berücksichtigung von baubetrieblichen Sperrungen ausgeführt.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bauleistung: ABS Lübbenau - Cottbus: km. 88,1 bis km. 112,0 der Strecke 6142
Ziel des Projektes ist die Herstellung der durchgängigen Zweigleisigkeit auf der Strecke 6142 im Abschnitt zwischen Lübbenau und Cottbus (km. 88,1 bis km. 112,0) für Geschwindigkeiten von 160 km/h für den Schienenpersonenverkehr und 120 km/h für den Schienengüterverkehr. Die Bauleistungen gliedern sich in zwei Lose. Los 1 umfasst die Bauhauptleistungen inkl. Logistik (LP1), die LST-Zusammenhangsarbeiten (LP 3), die Leistungen für die Errichtung der Telekommunikationsanlagen (LP 4) und Leistungen für die Errichtung der 50Hz-Anlagen (LP 5). Los 2 umfassen Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlage (LP 2). Los 1: Im Rahmen des Leistungspakets 1 sind die Bauhauptleistungen zu erbringen, darunter Tiefbauarbeiten wie die Errichtung von Tragschichten und Entwässerungsanlagen, der Rückbau von Gebäuden, die Ertüchtigung vorhandener Bauwerke sowie der Oberbau, einschließlich der Fundamente für Signale, Bahnsteige und Außenanlagen. Zudem beinhaltet es die Logistikplanung und die Sicherstellung eines effizienten Bauablaufs. Im Leistungspaket 3 werden Arbeiten im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik (LST-Zusammenhangsmaßnahmen) ausgeführt, wie die Einrichtung von Bauzuständen, die Anpassung an bestehende Bahnübergänge sowie die Montage und Inbetriebnahme von Signalen, Weichen und Achszählern. Das Leistungspaket 4 umfasst den Bereich Telekommunikation, wobei TK-Kabel in vorhandene und neue Trassen eingebracht, neue Anlagen errichtet und bestehende Innenanlagen rückgebaut werden. Ergänzend werden Anpassungen der Telekommunikationsinfrastruktur an bestehende Betriebsstandorte vorgenommen. Im Rahmen des Leistungspakets 5 erfolgt die Erneuerung der 50-Hz-Technik, einschließlich der Gleisfeld- und Bahnsteigbeleuchtung, der Errichtung neuer Weichenheizanlagen sowie der Herstellung von Erdungen. Los 2: Im Rahmen des Leistungspakets 2, sind Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlagen (OLA) zu erbringen. Hierzu zählen die Planung und Errichtung neuer Oberleitungsanlagen, einschließlich der Maststatiken, Fundamente und Schutzstrecken. Ebenso werden bestehende Oberleitungsanlagen angepasst und modernisiert. Die Erstellung eines Gesamterdungsplans sowie die Durchführung von Beeinflussungsberechnungen zur Integration der Oberleitung in die Infrastruktur anderer Fachgewerke sind ebenfalls Bestandteil dieses Leistungspakets. Potenzielle Bieter können sich sowohl für Los 1 oder Los 2 als auch für Los 1 und Los 2 bewerben.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
ABS HU-GN Bauüberwachung Vorabmaßnahmen
Im Zuge des Bedarfsplanprojektes "ABS Hanau-Gelnhausen" werden die Strecken 3600/3677 zw. Hanau bis Gelnhausen durchgehend viergleisig ausgebaut. Der 4-gleisige Ausbau ist nach Richtlinie 820 durchzuführen. Die äußeren Gleise haben eine max. Geschwindigkeit von 160 km/h, die inneren Gleise sind für eine Geschwindigkeit von 230 km/h vorzusehen. Im Zuge dieser Vergabe sollen für den Streckenbereich zw. km 24,0 - 39,0 Bauüberwachungsleistungen für vereinzelte Vorabmaßnahmen vergeben werden. Der betrachtete Streckenabschnitt ist Bestandteil der ABS 5 Fulda – Frankfurt (M) und ist mit drei durchgehenden, elektrifizierten Streckengleisen zwischen Niedermittlau und Wolfgang ausgebaut. Westlich der Verkehrsstation Wolfgang münden die drei Streckengleise in zwei Streckengleise Richtung Hanau. Die geplanten Maßnahmen befinden sich zwischen dem Südosten der Stadt Hanau und dem Ortsteil Niedermittlau der Gemeinde Hasselroth und umfassen: 1. ESTW-A Wolfgang: Errichtung eines neuen Stellwerks, welches die Bestandsstellwerke Rauschwald und Wolfgang ersetzt. 2. BÜ-Beseitigung Heideäcker Nord: Die im Planungsbereich vorhandene Ersatzmaßnahme für den BÜ 90 (BÜ Heideäckerweg) soll im Rahmen der Vorabmaßnahmen umgesetzt werden. Mittels des höhengleichen Bahnübergangs (BÜ Heideäckerweg) wird die die Strecke 3600 Frankfurt (Main) Hbf – Göttingen bei km 24,118 sowie die Gleise 369 und 373 gekreuzt. Der aktuell beschrankte Bahnübergang soll zurückgebaut und mittels einer Eisenbahnüberführung ersetzt werden. Die BÜ-Ersatzmaßnahme wurde bereits 2007 planfestgestellt, erfordert jedoch durch die aktuelle Planung eine Planänderung. 3. Baufeldfreimachung Altstellwerk Langenselbold: Rückbau der LST-Kabelanlage aus dem Altstellwerk Langenselbold und Einbau einer neuen Kabelanlage im ESTW Langenselbold. Die Kabelanlage dient der Anbindung an die LST-Außenanlagen. 4. Bauweichen & OLA: Einbau diverser Bauweichen inklusive Einrichtung zugehöriger Oberleitung während des Hochleistungskorridors in 2027. 5. Kampfmittelsondierung und ggf. -räumung zu den o.g. Maßnahmen Während der Ausführung der o. g. Maßnahmen finden in den Planfeststellungsabschnitten 5.16 und 5.17 (Bereich Hailer-Meerholz bis Gelnhausen) teils zeitgleich Strecken- und Bahnhofsumbauten statt. Für eventuelle gleisgebundene Bautätigkeiten und Baustellenlogistik sowie für Aufgleisungsstellen und Baulogistikgleise ist eine entsprechende Planung, Koordination und Anmeldung durch den AN durchzuführen. Dies beinhaltet alle dazu erforderlichen Koordinationsarbeiten vor allem, jedoch nicht ausschließlich, unter Berücksichtigung der räumlich und zeitlich berührten Maßnahmen auf der Strecke 3600 und 3677. Im Bereich der geplanten Maßnahmen befinden sich vier Verkehrsstationen: - VST Wolfgang (km 25,594) - VST Rodenbach (km 30,145) - VST Langenselbold (km 33,860) - VST Niedermittlau (km 37,900) Zusätzlich befinden sich diverse Kreuzungsbauwerke in Form von Straßenüberführungen, Personenunterführungen oder Durchlässen entlang der Strecke.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A10, VKE 132.1, Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West - Bauvorbereitende und -begleitende Vermessungsleistungen
Beschreibung der Maßnahme Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, endvertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beabsichtigt die Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 10 für den Abschnitt vom Gambacher Kreuz (km 448,300) bis zum Dreieck Ohmtal (km 409,600) für die Fahrtrichtung Kirchheim. Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen an Bundesautobahnen die Erweiterung der beidseitigen bewirtschafteten Tank- und Rastanlagen (TR) Seeberg West und Ost einschließlich der umweltfachlichen Kompensationsmaßnahmen. TR Seeberg Ost Die TR-Anlage Seeberg Ost weist im Bestand 44 Lkw-Stellplätze und 90 Pkw-Stellplätze auf. Es ist eine Erweiterung um weitere 37 Lkw-Stellplätze im hinteren Teil der Anlage vorgesehen. Hierfür wird eine Rotunde vorgesehen, sodass ein mehrfaches Anfahren für einen Teil der Lkw-Stellplätze möglich sein wird. Ein Teil der bestehenden Verkehrs- und Erholungsanlage wird durch die Erweiterung verdrängt, der verdrängte Erholungsbereich wird im hinteren Teil der Anlage ersetzt, die wegfallenden Pkw-Stellplätze werden im Bereich der Pkw-Rotunde ergänzt. Die rückwärtige Anbindung an die Seeberger Str. wird neu hergestellt. Durch die Erweiterung der TR-Anlage verschiebt sich der Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung AD Barnim um ca. 105,50 m. Zum Schutz der Lkw-Fahrer ist eine 3,25 m über Fahrbahnoberkante (Fok) hohe und 245 m lange Lärmschutzwand zwischen durchgehender Strecke und Rastanlage vorgesehen. Das bestehende Regenwasser-Entwässerungssystem leitet das Straßenoberflächenwasser (SOW) von beiden Rastanlagenseiten über Straßenabläufe und Regenwasserkanäle in ein Absetz- und Regenrückhaltebecken (RRB) auf der Ostseite ein. Vom RRB erfolgt eine Einleitung in den Fischpfuhlgraben mit 100 l/s. Mit der Erweiterung der Tank- und Rastanlagen wird das bestehende Regenrückhaltebecken vergrößert und mit einer Schilf-Bepflanzung und einer Umfahrungsmöglichkeit versehen, zusätzlich wird ein Absetzbecken je Rastanlagenseite neu gebaut. Die neu zu errichtenden Kanäle werden an die bestehenden Kanäle angeschlossen. In Teilbereichen erfolgt eine Versickerung des SOW. TR Seeberg West Die TR-Anlage Seeberg West weist im Bestand 34 Lkw-Stellplätze auf. Es ist eine Erweiterung um 43 Lkw-Stellplätze vorgesehen. Die Erweiterung erfolgt durch eine Verlängerung der bestehenden Parkstandsharfen im hinteren Teil der Rastanlage. Durch die Erweiterung der Rastanlage erfolgt auf der Westseite eine Verlegung des Einfädelungsstreifens um 220,00 m. Zum Schutz der Lkw-Fahrer ist eine 3,50 m über Fok hohe und 315,00 m lange Lärmschutzwand zwischen durchgehender Strecke und Rastanlage vorgesehen. Zusätzlich ist zum Schutz der Anwohner eine 5,00 m über Fok hohe und 424,00 m lange Lärmschutzwand entlang des Einfädelungsstreifens vorgesehen. Das SOW wird über Straßenabläufe in Regenwasserkanälen gesammelt und schließt an den bestehenden Regenwasserkanal an. In Teilbereichen erfolgt eine Versickerung des SOW. Leistungsinhalt Gegenstand des Vertrages sind vermessungstechnische Leistungen der bauvorbereitenden Vermessung sowie Vermessungsleistungen zur Begleitung der Baumaßnahme. Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: o Prüfung und Ertüchtigung des Festpunktfeldes, o Detaillierung und Ergänzung der Planungsbegleitenden Vermessung, o Bauvorbereitende Absteckungen, o Kontrollvermessungen auf Anweisung des AG. In Kapitel B der Leistungsbeschreibung sind die zu erbringenden vermessungstechnischen Leistungen näher beschrieben. Sie sind nicht sofort nach Beauftragung vollständig zu erbringen. Der AN hat keinen Anspruch auf die Beauftragung aller in Kapitel B beschriebenen Leistungen. Insofern ist dieser Vertrag als Rahmenvertrag zu betrachten. Der AG behält sich vor, auf beschriebene Leistungen zu verzichten oder einen Dritten mit den entsprechenden Leistungen zu beauftragen. Der Abruf der einzelnen Leistungsteile erfolgt durch den AG bei Bedarf mit dem Formular "Auftragsschreiben Abruf zum Vertrag" (Anlage 2 der Sonstigen Anlagen). Nach Eingang des Leistungsabrufes durch den AG hat der AN für alle Leistungen, die im Vertrag nicht mit einem Festpreis vereinbart sind, unverzüglich eine schriftliche Kosten- und Aufwandsabschätzung anhand der in der Honorarermittlung angebotenen Einheitspreise bzw. Stundensätze vorzunehmen und dem AG zur Prüfung und Bestätigung vorzulegen. Die Leistungen sind durch den AN erst zu erbringen, wenn der AG diese Kostenschätzung bestätigt hat. Ohne Anforderung und Genehmigung durch den AG hat der AN keinen Anspruch auf Vergütung von Vermessungsleistungen. Die zum Leistungsabruf berechtigten Vertreter des AG werden dem AN mit Vertragsabschluss benannt. Der AN hat zu garantieren, o dass die Erbringung notwendiger örtlicher Arbeiten innerhalb von 48 h nach Abruf der Leis-tung am Messobjekt begonnen wird, o dass er an der Verkehrsanlage bzw. dem vertraglichen Bearbeitungsbereich keine vermes-sungstechnischen Leistungen direkt oder als Subunternehmer für den/die späteren AN-Bau erbringen wird.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A10, VKE 132.1, Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West - Bauvorbereitende und -begleitende Vermessungsleistungen
Beschreibung der Maßnahme Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, endvertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beabsichtigt die Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 10 für den Abschnitt vom Gambacher Kreuz (km 448,300) bis zum Dreieck Ohmtal (km 409,600) für die Fahrtrichtung Kirchheim. Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen an Bundesautobahnen die Erweiterung der beidseitigen bewirtschafteten Tank- und Rastanlagen (TR) Seeberg West und Ost einschließlich der umweltfachlichen Kompensationsmaßnahmen. TR Seeberg Ost Die TR-Anlage Seeberg Ost weist im Bestand 44 Lkw-Stellplätze und 90 Pkw-Stellplätze auf. Es ist eine Erweiterung um weitere 37 Lkw-Stellplätze im hinteren Teil der Anlage vorgesehen. Hierfür wird eine Rotunde vorgesehen, sodass ein mehrfaches Anfahren für einen Teil der Lkw-Stellplätze möglich sein wird. Ein Teil der bestehenden Verkehrs- und Erholungsanlage wird durch die Erweiterung verdrängt, der verdrängte Erholungsbereich wird im hinteren Teil der Anlage ersetzt, die wegfallenden Pkw-Stellplätze werden im Bereich der Pkw-Rotunde ergänzt. Die rückwärtige Anbindung an die Seeberger Str. wird neu hergestellt. Durch die Erweiterung der TR-Anlage verschiebt sich der Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung AD Barnim um ca. 105,50 m. Zum Schutz der Lkw-Fahrer ist eine 3,25 m über Fahrbahnoberkante (Fok) hohe und 245 m lange Lärmschutzwand zwischen durchgehender Strecke und Rastanlage vorgesehen. Das bestehende Regenwasser-Entwässerungssystem leitet das Straßenoberflächenwasser (SOW) von beiden Rastanlagenseiten über Straßenabläufe und Regenwasserkanäle in ein Absetz- und Regenrückhaltebecken (RRB) auf der Ostseite ein. Vom RRB erfolgt eine Einleitung in den Fischpfuhlgraben mit 100 l/s. Mit der Erweiterung der Tank- und Rastanlagen wird das bestehende Regenrückhaltebecken vergrößert und mit einer Schilf-Bepflanzung und einer Umfahrungsmöglichkeit versehen, zusätzlich wird ein Absetzbecken je Rastanlagenseite neu gebaut. Die neu zu errichtenden Kanäle werden an die bestehenden Kanäle angeschlossen. In Teilbereichen erfolgt eine Versickerung des SOW. TR Seeberg West Die TR-Anlage Seeberg West weist im Bestand 34 Lkw-Stellplätze auf. Es ist eine Erweiterung um 43 Lkw-Stellplätze vorgesehen. Die Erweiterung erfolgt durch eine Verlängerung der bestehenden Parkstandsharfen im hinteren Teil der Rastanlage. Durch die Erweiterung der Rastanlage erfolgt auf der Westseite eine Verlegung des Einfädelungsstreifens um 220,00 m. Zum Schutz der Lkw-Fahrer ist eine 3,50 m über Fok hohe und 315,00 m lange Lärmschutzwand zwischen durchgehender Strecke und Rastanlage vorgesehen. Zusätzlich ist zum Schutz der Anwohner eine 5,00 m über Fok hohe und 424,00 m lange Lärmschutzwand entlang des Einfädelungsstreifens vorgesehen. Das SOW wird über Straßenabläufe in Regenwasserkanälen gesammelt und schließt an den bestehenden Regenwasserkanal an. In Teilbereichen erfolgt eine Versickerung des SOW. Leistungsinhalt Gegenstand des Vertrages sind vermessungstechnische Leistungen der bauvorbereitenden Vermessung sowie Vermessungsleistungen zur Begleitung der Baumaßnahme. Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: o Prüfung und Ertüchtigung des Festpunktfeldes, o Detaillierung und Ergänzung der Planungsbegleitenden Vermessung, o Bauvorbereitende Absteckungen, o Kontrollvermessungen auf Anweisung des AG. In Kapitel B der Leistungsbeschreibung sind die zu erbringenden vermessungstechnischen Leistungen näher beschrieben. Sie sind nicht sofort nach Beauftragung vollständig zu erbringen. Der AN hat keinen Anspruch auf die Beauftragung aller in Kapitel B beschriebenen Leistungen. Insofern ist dieser Vertrag als Rahmenvertrag zu betrachten. Der AG behält sich vor, auf beschriebene Leistungen zu verzichten oder einen Dritten mit den entsprechenden Leistungen zu beauftragen. Der Abruf der einzelnen Leistungsteile erfolgt durch den AG bei Bedarf mit dem Formular "Auftragsschreiben Abruf zum Vertrag" (Anlage 2 der Sonstigen Anlagen). Nach Eingang des Leistungsabrufes durch den AG hat der AN für alle Leistungen, die im Vertrag nicht mit einem Festpreis vereinbart sind, unverzüglich eine schriftliche Kosten- und Aufwandsabschätzung anhand der in der Honorarermittlung angebotenen Einheitspreise bzw. Stundensätze vorzunehmen und dem AG zur Prüfung und Bestätigung vorzulegen. Die Leistungen sind durch den AN erst zu erbringen, wenn der AG diese Kostenschätzung bestätigt hat. Ohne Anforderung und Genehmigung durch den AG hat der AN keinen Anspruch auf Vergütung von Vermessungsleistungen. Die zum Leistungsabruf berechtigten Vertreter des AG werden dem AN mit Vertragsabschluss benannt. Der AN hat zu garantieren, o dass die Erbringung notwendiger örtlicher Arbeiten innerhalb von 48 h nach Abruf der Leis-tung am Messobjekt begonnen wird, o dass er an der Verkehrsanlage bzw. dem vertraglichen Bearbeitungsbereich keine vermes-sungstechnischen Leistungen direkt oder als Subunternehmer für den/die späteren AN-Bau erbringen wird.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.