A10, VKE 132.1, Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West - Bauvorbereitende und -begleitende Vermessungsleistungen
Beschreibung der Maßnahme Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, endvertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beabsichtigt die Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 10 für den Abschnitt vom Gambach...
Typ:Ausschreibung
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Beschreibung der Maßnahme Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, endvertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beabsichtigt die Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 10 für den Abschnitt vom Gambacher Kreuz (km 448,...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Beschreibung der Maßnahme Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, endvertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beabsichtigt die Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 10 für den Abschnitt vom Gambacher Kreuz (km 448,300) bis zum Dreieck Ohmtal (km 409,600) für die Fahrtrichtung Kirchheim. Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen an Bundesautobahnen die Erweiterung der beidseitigen bewirtschafteten Tank- und Rastanlagen (TR) Seeberg West und Ost einschließlich der umweltfachlichen Kompensationsmaßnahmen. TR Seeberg Ost Die TR-Anlage Seeberg Ost weist im Bestand 44 Lkw-Stellplätze und 90 Pkw-Stellplätze auf. Es ist eine Erweiterung um weitere 37 Lkw-Stellplätze im hinteren Teil der Anlage vorgesehen. Hierfür wird eine Rotunde vorgesehen, sodass ein mehrfaches Anfahren für einen Teil der Lkw-Stellplätze möglich sein wird. Ein Teil der bestehenden Verkehrs- und Erholungsanlage wird durch die Erweiterung verdrängt, der verdrängte Erholungsbereich wird im hinteren Teil der Anlage ersetzt, die wegfallenden Pkw-Stellplätze werden im Bereich der Pkw-Rotunde ergänzt. Die rückwärtige Anbindung an die Seeberger Str. wird neu hergestellt. Durch die Erweiterung der TR-Anlage verschiebt sich der Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung AD Barnim um ca. 105,50 m. Zum Schutz der Lkw-Fahrer ist eine 3,25 m über Fahrbahnoberkante (Fok) hohe und 245 m lange Lärmschutzwand zwischen durchgehender Strecke und Rastanlage vorgesehen. Das bestehende Regenwasser-Entwässerungssystem leitet das Straßenoberflächenwasser (SOW) von beiden Rastanlagenseiten über Straßenabläufe und Regenwasserkanäle in ein Absetz- und Regenrückhaltebecken (RRB) auf der Ostseite ein. Vom RRB erfolgt eine Einleitung in den Fischpfuhlgraben mit 100 l/s. Mit der Erweiterung der Tank- und Rastanlagen wird das bestehende Regenrückhaltebecken vergrößert und mit einer Schilf-Bepflanzung und einer Umfahrungsmöglichkeit versehen, zusätzlich wird ein Absetzbecken je Rastanlagenseite neu gebaut. Die neu zu errichtenden Kanäle werden an die bestehenden Kanäle angeschlossen. In Teilbereichen erfolgt eine Versickerung des SOW. TR Seeberg West Die TR-Anlage Seeberg West weist im Bestand 34 Lkw-Stellplätze auf. Es ist eine Erweiterung um 43 Lkw-Stellplätze vorgesehen. Die Erweiterung erfolgt durch eine Verlängerung der bestehenden Parkstandsharfen im hinteren Teil der Rastanlage. Durch die Erweiterung der Rastanlage erfolgt auf der Westseite eine Verlegung des Einfädelungsstreifens um 220,00 m. Zum Schutz der Lkw-Fahrer ist eine 3,50 m über Fok hohe und 315,00 m lange Lärmschutzwand zwischen durchgehender Strecke und Rastanlage vorgesehen. Zusätzlich ist zum Schutz der Anwohner eine 5,00 m über Fok hohe und 424,00 m lange Lärmschutzwand entlang des Einfädelungsstreifens vorgesehen. Das SOW wird über Straßenabläufe in Regenwasserkanälen gesammelt und schließt an den bestehenden Regenwasserkanal an. In Teilbereichen erfolgt eine Versickerung des SOW. Leistungsinhalt Gegenstand des Vertrages sind vermessungstechnische Leistungen der bauvorbereitenden Vermessung sowie Vermessungsleistungen zur Begleitung der Baumaßnahme. Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: o Prüfung und Ertüchtigung des Festpunktfeldes, o Detaillierung und Ergänzung der Planungsbegleitenden Vermessung, o Bauvorbereitende Absteckungen, o Kontrollvermessungen auf Anweisung des AG. In Kapitel B der Leistungsbeschreibung sind die zu erbringenden vermessungstechnischen Leistungen näher beschrieben. Sie sind nicht sofort nach Beauftragung vollständig zu erbringen. Der AN hat keinen Anspruch auf die Beauftragung aller in Kapitel B beschriebenen Leistungen. Insofern ist dieser Vertrag als Rahmenvertrag zu betrachten. Der AG behält sich vor, auf beschriebene Leistungen zu verzichten oder einen Dritten mit den entsprechenden Leistungen zu beauftragen. Der Abruf der einzelnen Leistungsteile erfolgt durch den AG bei Bedarf mit dem Formular "Auftragsschreiben Abruf zum Vertrag" (Anlage 2 der Sonstigen Anlagen). Nach Eingang des Leistungsabrufes durch den AG hat der AN für alle Leistungen, die im Vertrag nicht mit einem Festpreis vereinbart sind, unverzüglich eine schriftliche Kosten- und Aufwandsabschätzung anhand der in der Honorarermittlung angebotenen Einheitspreise bzw. Stundensätze vorzunehmen und dem AG zur Prüfung und Bestätigung vorzulegen. Die Leistungen sind durch den AN erst zu erbringen, wenn der AG diese Kostenschätzung bestätigt hat. Ohne Anforderung und Genehmigung durch den AG hat der AN keinen Anspruch auf Vergütung von Vermessungsleistungen. Die zum Leistungsabruf berechtigten Vertreter des AG werden dem AN mit Vertragsabschluss benannt. Der AN hat zu garantieren, o dass die Erbringung notwendiger örtlicher Arbeiten innerhalb von 48 h nach Abruf der Leis-tung am Messobjekt begonnen wird, o dass er an der Verkehrsanlage bzw. dem vertraglichen Bearbeitungsbereich keine vermes-sungstechnischen Leistungen direkt oder als Subunternehmer für den/die späteren AN-Bau erbringen wird.
Weiterführende Details
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Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 10 (Gambacher Kreuz bis Dreieck Ohmtal, FR Kirchheim) durch Ausbau der Tank- und Rastanlagen Seeberg West und Ost. Seeberg Ost erhält 37 zusätzliche LKW-Stellplätze (Rotunde), Ersatz von Erholungsflächen und Pkw-Stellplätzen sowie eine neue Anbindung an die Seeberger Str. Der Einfädelungsstreifen verschiebt sich um 105,50 m. Bau einer 245 m langen Lärmschutzwand (3,25 m hoch) und Anpassung der Regenwasser-Entwässerung.
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Allgemeine Projektangaben Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen an Bundesautobahnen die Erweiterung der beidseitigen bewirtschafteten Tank- und Rastanlagen (TR) Seeberg West und Ost an der BAB 10. Die TR-Anlagen Seeberg West und Ost liegen auf der Bundesautobahn 10 (A 10), östlicher Berliner Autobahnring, zwischen dem Autobahndreieck (AD) Barnim und dem AD Spreeau bei Betriebs-km 12,300. Für den genannten Abschnitt wurde durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für das Prognosejahr 2030 ein Fehlbedarf von Lkw-Parkständen ermittelt. Dieses Defizit soll durch die geplante Erweiterung der TR Seeberg West und Ost kompensiert werden. Die TR-Anlagen Seeberg West und Ost befinden sich im Bundesland Brandenburg, Landkreis Märkisch-Oderland auf dem Gebiet der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin und der Stadt Altlandsberg. Allgemein Gegenstand des Vertrages sind geotechnische und umwelttechnische Beratungen bei der baulichen Realisierung des DEGES-Vorhabens: BAB 10, Erweiterung der TR-Anlagen Seeberg West und Ost Baubegleitende geotechnische und umweltfachliche Beratung Das Bauvorhaben wird nach VOB sowie dem "Handbuch für die Vergabe und Ausführung von Bauleistungen im Straßen- und Brückenbau" (HVA B-StB), Teil 3, "Richtlinien für das Abwickeln der Verträge" und den DEGES-Ergänzungen zum Teil 3 HVA B-StB, soweit zutreffend, unter Beachtung des Technischen Regelwerkes (DIN-Normen, ZTV, Vorschriften, Richtlinien, Merkblätter) in der jeweils aktuellen Fassung durchgeführt. Die baubegleitenden erdbau- und oberbautechnischen Kontrollprüfungen werden vom Auftraggeber gesondert vergeben. Leistungsbild Pos. 01 - Beratung AG zu geotechnischen Fragestellungen Pos. 02 - Beratung AG zum Entsorgungsmanagement Pos. 03 - Chemische Analysen Pos. 04 - Felduntersuchungen Möglicher Bauablauf Das gesamte Bauvorhaben gliedert sich in mehrere Bauphasen. Der Neubau von zwei Absetzbecken und des Rückrückhaltebeckens erfolgt voraussichtlich ab Mai bis Dezember 2026. Die Erweiterung der vorhandenen Rastanlagen und der Lärmschutzwände erfolgt voraussichtlich ab März 2027 bis Ende 2028.
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Allgemeine Projektangaben Die Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen an Bundesautobahnen die Erweiterung der beidseitigen bewirtschafteten Tank- und Rastanlagen (TR) Seeberg West und Ost an der BAB 10. Die TR-Anlagen Seeberg West und Ost liegen auf der Bundesautobahn 10 (A 10), östlicher Berliner Autobahnring, zwischen dem Autobahndreieck (AD) Barnim und dem AD Spreeau bei Betriebs-km 12,300. Für den genannten Abschnitt wurde durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für das Prognosejahr 2030 ein Fehlbedarf von Lkw-Parkständen ermittelt. Dieses Defizit soll durch die geplante Erweiterung der TR Seeberg West und Ost kompensiert werden. Die TR-Anlagen Seeberg West und Ost befinden sich im Bundesland Brandenburg, Landkreis Märkisch-Oderland auf dem Gebiet der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin und der Stadt Altlandsberg. Allgemein Gegenstand des Vertrages sind geotechnische und umwelttechnische Beratungen bei der baulichen Realisierung des DEGES-Vorhabens: BAB 10, Erweiterung der TR-Anlagen Seeberg West und Ost Baubegleitende geotechnische und umweltfachliche Beratung Das Bauvorhaben wird nach VOB sowie dem "Handbuch für die Vergabe und Ausführung von Bauleistungen im Straßen- und Brückenbau" (HVA B-StB), Teil 3, "Richtlinien für das Abwickeln der Verträge" und den DEGES-Ergänzungen zum Teil 3 HVA B-StB, soweit zutreffend, unter Beachtung des Technischen Regelwerkes (DIN-Normen, ZTV, Vorschriften, Richtlinien, Merkblätter) in der jeweils aktuellen Fassung durchgeführt. Die baubegleitenden erdbau- und oberbautechnischen Kontrollprüfungen werden vom Auftraggeber gesondert vergeben. Leistungsbild Pos. 01 - Beratung AG zu geotechnischen Fragestellungen Pos. 02 - Beratung AG zum Entsorgungsmanagement Pos. 03 - Chemische Analysen Pos. 04 - Felduntersuchungen Möglicher Bauablauf Das gesamte Bauvorhaben gliedert sich in mehrere Bauphasen. Der Neubau von zwei Absetzbecken und des Rückrückhaltebeckens erfolgt voraussichtlich ab Mai bis Dezember 2026. Die Erweiterung der vorhandenen Rastanlagen und der Lärmschutzwände erfolgt voraussichtlich ab März 2027 bis Ende 2028.
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A10, VKE 132.1, Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West - Baubegleitende geotechnische und umweltfachliche Beratung
Die DEGES plant die Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg West und Ost an der BAB 10 (Landkreis Märkisch-Oderland) zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen. Gegenstand ist die baubegleitende geotechnische und umweltfachliche Beratung. Leistungen umfassen: Beratung zu geotechnischen Fragestellungen und Entsorgungsmanagement, Durchführung chemischer Analysen sowie Felduntersuchungen. Die Umsetzung erfolgt gemäß VOB und HVA B-StB unter Beachtung geltender technischer Regelwerke.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHFrist: 20. März
A10, VKE 132.1, Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West - Baubegleitende geotechnische und umweltfachliche Beratung
Die DEGES plant die Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg West und Ost an der BAB 10 (Landkreis Märkisch-Oderland) zur Kapazitätserhöhung von Lkw-Stellplätzen. Gegenstand ist die baubegleitende geotechnische und umweltfachliche Beratung. Leistungen umfassen: Beratung zu geotechnischen Fragestellungen und Entsorgungsmanagement, Durchführung chemischer Analysen sowie Felduntersuchungen. Die Umsetzung erfolgt gemäß VOB und HVA B-StB unter Beachtung geltender technischer Regelwerke.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A10, VKE 132.1, Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West - BOL/BÜ und SiGeKo
Um- und Ausbau der Tank- und Rastanlagen Seeberg Ost und West an der A 10 (km 11,665 bis 12,875) zur Kapazitätserhöhung der Lkw-Stellplätze. Die Maßnahme umfasst die bauliche Erweiterung der Stellplatzkapazitäten im Bereich der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin und Altlandsberg. Hochbauten, Tankstellen-Zufahrten sowie die Ausfahrten der A 10 bleiben unverändert. Gegenstand der Ausschreibung sind Bauoberleitung (BOL), Bauüberwachung (BÜ) sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo).
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A480, VKE C41R & C41Q, Um- und Ausbau der PWC Anlage Silbersee & Erweiterung der PWC Anlage Gleiberger Land - Bauvorbereitende und -begleitende Vermessungsleistungen
Die Autobahn GmbH/DEGES plant die Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 5 (Gambacher Kreuz bis Dreieck Ohmtal) und A 480. Ziel ist die Behebung des Stellplatzdefizits und Erhöhung der Verkehrssicherheit. Kernmaßnahme ist der Ausbau der PWC-Anlagen Gleiberger Land und Silbersee (A 480, km 84,750-85,250). An der PWC-Anlage Silbersee sollen 86 LKW-Parkstände (Zuwachs um 59), 4 Busstellplätze und 33 PKW-Stellplätze realisiert werden, um den Bedarf der Prognose 2025 zu decken.
- Frist: 16. März
A480, VKE C41R & C41Q, Um- und Ausbau der PWC Anlage Silbersee & Erweiterung der PWC Anlage Gleiberger Land - Bauvorbereitende und -begleitende Vermessungsleistungen
Die Autobahn GmbH/DEGES plant die Kapazitätserweiterung von LKW-Stellplätzen auf der BAB 5 (Gambacher Kreuz bis Dreieck Ohmtal) und A 480. Ziel ist die Behebung des Stellplatzdefizits und Erhöhung der Verkehrssicherheit. Kernmaßnahme ist der Ausbau der PWC-Anlagen Gleiberger Land und Silbersee (A 480, km 84,750-85,250). An der PWC-Anlage Silbersee sollen 86 LKW-Parkstände (Zuwachs um 59), 4 Busstellplätze und 33 PKW-Stellplätze realisiert werden, um den Bedarf der Prognose 2025 zu decken.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A480, VKE C41R, Um- und Ausbau der PWC Anlage Silbersee - Geotechnische und umweltfachliche Bauberatung
Allgemein 1) Gegenstand des Vertrages sind geotechnischen und umwelttechnischen Beratungen bei der baulichen Realisierung des DEGES-Vorhabens: BAB 480, Um- /Ausbau der PWC Anlage Silbersee Baubegleitende geotechnische Beratung 2) Das Bauvorhaben wird nach VOB sowie dem "Handbuch für die Vergabe und Ausführung von Bauleistungen im Straßen- und Brückenbau" (HVA B-StB), Teil 3, "Richtlinien für das Abwickeln der Verträge" und den DEGES-Ergänzungen zum Teil 3 HVA B-StB, soweit zu-treffend, unter Beachtung des Technischen Regelwerkes (DIN-Normen, ZTV, Vorschriften, Richtlinien, Merkblätter) in der jeweils aktuellen Fassung durchgeführt. 3) Die baubegleitenden erdbau- und oberbautechnischen Kontrollprüfungen werden vom Auftraggeber gesondert vergeben. Leistungsbild Pos. 01 - Beratung AG zu geotechnischen Fragestellungen Pos. 02 - Beratung AG zum Entsorgungsmanagement Pos. 03 - Probenahme und chemische Analysen Pos. 04 - Felduntersuchungen Möglicher Bauablauf Die Erschließung der Baustellen wird über die BAB 480 erfolgen. Hierzu können die vorhandenen Ein-/ und Ausfahrt der Rastanlage genutzt werden. Die bestehende PWC-Anlage wird zunächst komplett zurückgebaut. Die neue PWC-Anlage wird auf die neue vergrößerte Fläche gebaut. Der Bau erfolgt samt dem gesamten Tiefbau. Der Bau der Lärmschutzwand wird durch einen separaten Auftragnehmer im Gesamtbauablaufplan integriert. Die Bauzeit wird voraussichtlich auf 12 bis 16 Monate geschätzt. Eine Bauablaufplanung sowie ein Bauphasenplan werden nach Beauftragung der Bau-Auftragnehmer erfolgen. Es ist davon auszugehen, dass der Rückbau der Anlage von Mai 2026 bis Ende Juni 2026 andauern wird. Die Bauzeit für den Neubau / Herstellung der Anlage dauert bis März 2027.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
A480, VKE C41R, Um- und Ausbau der PWC Anlage Silbersee - Geotechnische und umweltfachliche Bauberatung
Allgemein 1) Gegenstand des Vertrages sind geotechnischen und umwelttechnischen Beratungen bei der baulichen Realisierung des DEGES-Vorhabens: BAB 480, Um- /Ausbau der PWC Anlage Silbersee Baubegleitende geotechnische Beratung 2) Das Bauvorhaben wird nach VOB sowie dem "Handbuch für die Vergabe und Ausführung von Bauleistungen im Straßen- und Brückenbau" (HVA B-StB), Teil 3, "Richtlinien für das Abwickeln der Verträge" und den DEGES-Ergänzungen zum Teil 3 HVA B-StB, soweit zu-treffend, unter Beachtung des Technischen Regelwerkes (DIN-Normen, ZTV, Vorschriften, Richtlinien, Merkblätter) in der jeweils aktuellen Fassung durchgeführt. 3) Die baubegleitenden erdbau- und oberbautechnischen Kontrollprüfungen werden vom Auftraggeber gesondert vergeben. Leistungsbild Pos. 01 - Beratung AG zu geotechnischen Fragestellungen Pos. 02 - Beratung AG zum Entsorgungsmanagement Pos. 03 - Probenahme und chemische Analysen Pos. 04 - Felduntersuchungen Möglicher Bauablauf Die Erschließung der Baustellen wird über die BAB 480 erfolgen. Hierzu können die vorhandenen Ein-/ und Ausfahrt der Rastanlage genutzt werden. Die bestehende PWC-Anlage wird zunächst komplett zurückgebaut. Die neue PWC-Anlage wird auf die neue vergrößerte Fläche gebaut. Der Bau erfolgt samt dem gesamten Tiefbau. Der Bau der Lärmschutzwand wird durch einen separaten Auftragnehmer im Gesamtbauablaufplan integriert. Die Bauzeit wird voraussichtlich auf 12 bis 16 Monate geschätzt. Eine Bauablaufplanung sowie ein Bauphasenplan werden nach Beauftragung der Bau-Auftragnehmer erfolgen. Es ist davon auszugehen, dass der Rückbau der Anlage von Mai 2026 bis Ende Juni 2026 andauern wird. Die Bauzeit für den Neubau / Herstellung der Anlage dauert bis März 2027.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH.
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