Austausch von 4 Aufzugsanlagen
Im Gebäude 218 am Busbahnhof des Terminal 1 werden 4 nahezu baugleiche Aufzugsanlagen ausgetauscht. Der Austausch erfolgt in 2 Bauabschnitten während des laufenden Passagierbetriebes. Jede Anlage teilt sich einen Schacht und einen Triebwerksraum (ebenerdig) und besitzt eine Gruppenschaltung.
Angebotsfrist:02. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Gebäude 218 am Busbahnhof des Terminal 1 werden 4 nahezu baugleiche Aufzugsanlagen ausgetauscht. Der Austausch erfolgt in 2 Bauabschnitten während des laufenden Passagierbetriebes. Jede Anlage teilt sich einen Schacht und einen Triebwerksraum (ebenerdig) und besitzt eine Gruppenschaltung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Fraport - Technische Anlagen und Facility Management
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: 02. Juni 2026
- Thema: Aufzüge
Ausschreibungsbeschreibung
Im Gebäude 218 am Busbahnhof des Terminal 1 werden 4 nahezu baugleiche Aufzugsanlagen ausgetauscht. Der Austausch erfolgt in 2 Bauabschnitten während des laufenden Passagierbetriebes. Jede Anlage teilt sich einen Schacht und einen Triebwerksraum (ebenerdig) und besitzt eine Gruppenschaltung.
Weiterführende Details
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Aufzugsanlagen
Im Neubau Haus 7, 2.BA (SIR) werden insgesamt 7 Aufzugsanlagen verbaut. Bei allen sind die Antriebe in einem Maschinenraum unmittelbar über den Schächten einzuplanen. Es sind drei Betten-, zwei Personen und zwei Lastenaufzüge geplant. Die Lastenaufzüge sind primär für den Transport eines FTS vorgesehen, können aber auch Personen und Lasten im Rahmen ihrer Tragfähigkeit transportieren. Übersicht über die geplanten Aufzüge: - Zweier-Bettenaufzugsgruppe mit 2750kg Tragfähigkeit (BA01) und 2000kg Tragfähigkeit (BA02); - Bettenaufzug mit 3200kg Tragfähigkeit (BA03, Adipositas); - Zweier-Personenaufzugsgruppe mit jeweils 1250kg Tragfähigkeit (PA01 und PA02); - Zweier-Lastenaufzugsgruppe mit jeweils 1150kg Tragfähigkeit (LA01 und LA02). Alle Aufzüge fahren die Geschosse E-1 bis E04 an und werden von einer Seite beladen. Ausnahme sind die beiden Lastenaufzüge, die in E-1 mit einer höhenversetzten Durchladung ausgeführt sind. Die Leistungen zur Bauausführung der Aufzugsanlagen sind unter Anwendung der BIM-Methode zu erbringen (BIM-Building Information Modeling). Die Wartung aller Aufzugsanlagen mit einer befristeten Laufzeit von 4 Jahren ist anzubieten. Der Abschluss des Wartungsvertrags erfolgt mit Abnahme der Bauleistung. Die Beauftragung der Bauleistung erfolgt demzufolge separat von der Wartung.
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- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungFrist: 19. Mai
JKI - NB Gewächshauskomplex - Fachplanung TA - Anlagengruppe 4-5 - VgV 02-1124-26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Für das Julius Kühn-Institut (JKI) wurde ein Masterplan erstellt, welcher vorsieht den Ausbau in 7 Maßnahmenpaketen stufenweise und im laufenden Betrieb umzusetzen. Für das 4. Maßnahmenpaket soll nun mit der FPU für den „Gewächshauskomplex“ begonnen werden. Das Maßnahmenpaket 4 umfasst folgende Gebäude: GWH 4, 6, 8, 9 Arbeitsverbinder Verbinder 1, 2 Haus F, inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz Klimahalle Freiflächen Die einzelnen Baumaßnahmen sollen zeitversetzt in zwei Bauabschnitten ausgeführt werden. 1. Bauabschnitt: Abbruch der vorhandenen Gebäude/ Anlagen im BA Herstellen Haus F (inkl. PSM-Waschplatte, Waschplatz) Herstellen GWH 4, 6, Arbeitsverbinder 2. Bauabschnitt: Abbruch der vorhandenen Gebäude und Anlagen im BA Herstellen GWH 8 und 9 und Verbinder 1 + 2 Errichtung der Klimahalle Rückbau des Interim 4 Das Herrichten der Außenanlagen erfolgt nach BA. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) / Julius Kühn-Institut (JKI) - Gebäudenutzung: Gewächshäuser, Labore, Lagerflächen, Büros - Art der Baumaßnahme: Neubau - BGF: Gebäude Nutzfläche [m²] Haus F 614 Klimahalle 414 Gewächshaus 4 169 Gewächshaus 6 231 Gewächshaus 8 455 Gewächshaus 9 473 Arbeitsverbinder 463 Verbinder 1 126 Verbinder 2 47 - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 6,54 Mio. € netto - Technische Ausrüstung, Kostengruppen 440 und 450. - Projektdauer: ~ 9 Jahre (exklusive LPH 9) 2. Leistungsumfang: - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5 - Leistungsbild: Leistungsphasen 3 bis 9, Besondere Leistungen (BIM, BNB) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: geplant: ca. 2. Quartal 2026 bis 2. Quartal 2035 (exklusive LPH 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
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Erweiterung Julius-Leber-Schule Breisach am Rhein- Aufzugsanlagen VE 059
Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Aus abrechnungstechnischen Gründen werden die Bauabschnitte 1 und 2 in getrennten Titeln ausgeschrieben, auch wenn die Leistungen identisch sind. Dadurch kommt es zu Wiederholungen von Leistungen bzw. Positionen in dieser Ausschreibung. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude"), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3") mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster-Typ" mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
- Stadt Breisach am Rhein
Erweiterung Julius-Leber-Schule Breisach am Rhein- Aufzugsanlagen VE 059
Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Aus abrechnungstechnischen Gründen werden die Bauabschnitte 1 und 2 in getrennten Titeln ausgeschrieben, auch wenn die Leistungen identisch sind. Dadurch kommt es zu Wiederholungen von Leistungen bzw. Positionen in dieser Ausschreibung. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude"), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3") mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster-Typ" mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Julius Kühn-Institut – Neubau Gewächshauskomplex, Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4-5, LPH 3-9 sowie Besondere Leistungen - VgV 02-1124-26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Für das Julius Kühn-Institut (JKI) wurde ein Masterplan erstellt, welcher vorsieht den Ausbau in 7 Maßnahmenpaketen stufenweise und im laufenden Betrieb umzusetzen. Für das 4. Maßnahmenpaket soll nun mit der FPU für den „Gewächshauskomplex“ begonnen werden. Das Maßnahmenpaket 4 umfasst folgende Gebäude: GWH 4, 6, 8, 9 Arbeitsverbinder Verbinder 1, 2 Haus F, inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz Klimahalle Freiflächen Die einzelnen Baumaßnahmen sollen zeitversetzt in zwei Bauabschnitten ausgeführt werden. 1. Bauabschnitt: Abbruch der vorhandenen Gebäude/ Anlagen im BA Herstellen Haus F (inkl. PSM-Waschplatte, Waschplatz) Herstellen GWH 4, 6, Arbeitsverbinder 2. Bauabschnitt: Abbruch der vorhandenen Gebäude und Anlagen im BA Herstellen GWH 8 und 9 und Verbinder 1 + 2 Errichtung der Klimahalle Rückbau des Interim 4 Das Herrichten der Außenanlagen erfolgt nach BA. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) / Julius Kühn-Institut (JKI) - Gebäudenutzung: Gewächshäuser, Labore, Lagerflächen, Büros - Art der Baumaßnahme: Neubau - BGF: Gebäude Nutzfläche [m²] Haus F 614 Klimahalle 414 Gewächshaus 4 169 Gewächshaus 6 231 Gewächshaus 8 455 Gewächshaus 9 473 Arbeitsverbinder 463 Verbinder 1 126 Verbinder 2 47 - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 6,54 Mio. € netto - Technische Ausrüstung, Kostengruppen 440 und 450. - Projektdauer: ~ 9 Jahre (exklusive LPH 9) 2. Leistungsumfang: - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5 - Leistungsbild: Leistungsphasen 3 bis 9, Besondere Leistungen (BIM, BNB) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: geplant: ca. 2. Quartal 2026 bis 2. Quartal 2035 (exklusive LPH 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
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In der BS 4 BAP sollen in einem Kapitel die grundlegenden Rahmenbedingungen der Krankenhaushygiene beschrieben werden - dies obliegt dem Auftragnehmer. Nach erfolgter Abgabe der Bauabschnittspla-nung bei der DBHN werden im Rahmen der Prüfung der Unterlage ggf. Abstimmungen erforderlich. Wei-terhin besteht ggf. auch nach erfolgreicher Abgabe der BAP Lehre I Unterstützung für nicht vorhersehba-re Beratungsleistungen zu weiterführenden Prozessabstimmungen etc. Der Auftragsgegenstand unter-teilt sich daher in zwei Leistungspakete, wobei die Leistungen des Leistungspakets 2 optional beauftragt werden, insbesondere in Abhängigkeit und unter Vorbehalt der Förderfähigkeit sowie in Abstimmung auf die jeweiligen Bedarfe. Die einzelnen Leistungspakete setzen sich wie folgt zusammen: Leistungspaket 1: Beratungsleistungen zur Festlegung der hygienerelevanten Rahmenbedingungen für die BS 4 BAP Leistungspaket 2: Beratungsleistungen zu weiterführenden Prozessabstimmungen Im Übrigen verweisen wir auf die Anlage 02 Leistungsbeschreibung.
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Berufsschulzentrum Friedrichshafen Sanierung Sheddächer und Fassade Werkstatt - Metallbauarbeiten II
'- LEISTUNGSGEGENSTAND DIESER AUSSCHREIBUNG Gegenstand dieser Ausschreibung ist im wesentlichen die Fertigung, Lieferung und Montage: a) der Oberlichter als Teil der neu zu erstellenden Scheddächer, b) der raumseitigen Oberlichter als Trennwände in Shed-Längsrichtung c) Giebelwände quer zum Shed in leichter Bauart - HINWEISE ZUR ABSCHNITTSWEISEN BEARBEITUNG Die Sheddachsanierung ist auf insgesamt 4 Abschnitte gegliedert, wobei die ersten beiden Abschnitte bereits in 2025 ausgeführt wurden. In Längsrichtung werden die Sheddächer in zwei Abschnitte unterteilt. Der Übergang neuer Scheddachbereiche zu alten Sheddachbereichen mit provisorischer Abdichtung der unterschiedlichen Geometrien erfolgt über einem Querflur. Die inneren Schutzmaßnahmen werden nach Fertigstellung Abschnitt 1 in den nächsten Abschnitt umgesetzt. Sie überlappen die Bauabschnitte jeweils um den Querflur. Der Austausch der Sheddächer je Bauabschnitt erfolgt nacheinander von Shed 7 bis Shed 1. Die Arbeitsreihenfolge je Abschnitt wird in den Vorbemerkungen des Titels SHEDDACHSANIERUNG nochmals gesondert beschrieben. - SHEDDACHSANIERUNG Zur Sanierung vorgesehen sind insgesamt 14 baugleich ausgeführte Sheddachkonstruktionen über den bestehenden Werkstätten mit einer: Gesamtbreite von ca. 2,70m einer Höhe von ca. 1,50m Einzellänge von ca. 76,50m einer Gesamtlänge von 14 Sheds x 76,50m = 945,00 m. Teil dieser Ausschreibung sind die Lichtbänder in den Sheddächern 1-7 auf der Nordseite. Das Sheddach 1 an der Längsseite des Gebäudes weicht am Fußpunkte geringfügig von den Regelsheds 2-7 ab, da eine Innenliegende Rinne den Übergang zur bestehenden VHF-Fassade bildet. Die Gesamtbreite der Sheds 1 und 14 beträgt ca. 3,10m. Das Lichtband wird jedoch in annähernd gleicher Konstruktion eingebaut. Im Gebäude sind in überwiegenden Bereichen feuchtigkeitsempfindliche Bodenbeläge (Parkett) und feuchtigkeitsempfindliche Einrichtungen vorhanden. Alle Schutzmaßnahmen und die werktägliche Arbeitsabfolge müssen mit dem Ziel geplant sein, jegliche Wassereintritte in das Gebäude zu vermeiden. Die Räume werden während der Sanierung der Sheddächer nach Einbau der Raumseitigen Durchsturzsicherung mit Schutzabdeckungen weiter genutzt. Die Arbeiten finden unter den Schutzdächern in beengtem Arbeitsraum statt (siehe Bilddokumentation). Die Arbeiten im beengtem Arbeitsraum sind einzukalkulieren. - ABSCHNITTSWEISE BEARBEITUNG SHEDDACHSANIERUNG Der Rückbau bzw. der Austausch der bestehenden Sheddachkonstruktion erfolgt in Längsrichtung der Sheds in zwei Bauabschnitten. Die Trennung bzw. den Übergang zum nächsten Bearbeitungsabschnitt bildet der Querflur im Gebäude. Der AN liefert die Lichtbänder in jedem Shed in zwei Bauabschnitten. Für den Austausch eines Bauabschnitts incl. Rückbau und Erneuerung der Konstruktion mit Einbau Lichtband sind jeweils 2 Wochen Ausführungsdauer vorgesehen: 1. Woche: Rückbau Bestandshed und Mauerwerksgiebel, Einbau neuer Giebeltrennwände aus STB für neue Shedgeometrie 2. Woche: Montage der Stahl-UK incl.Trapezblech, Montage Lichtband, Einbau Dampfsperre als Notabdichtung ca. 8,40m statt, die den gesamten Bauabschnitt überdecken (Max 6 Stück x 8,40m = 50m). Die Schutzdächer werden für Materialtransporte durch jeden AN eigenverantwortlich und kurzzeitig geöffnet. Nach Abschluss eines Bauabschnitts werden die Schutzdächer im 2-wöchigen Rhythmus an den nächsten Bauabschnitt versetzt. Unabhängig vom vorbeschriebenen Montagerhythmus werden die Dämmung und Dachdeckung incl. Verblechungen, die Innenverdunkelung und Trennwände im Innenbereich (Leistung des An) ausgeführt. Abschnittsbildung und Ausführungszeiträume siehe auch beiliegende Terminpläne: 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 2.pdf 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 4.pdf - WERK- UND MONTAGEPLANUNG Für die bisher ausgeführten Sheddächer der Südhälfte des Gebäudes liegt die Werk- und Montageplanung des bsherigen AN im PDF- und dwg-Format vor. Systemgeber der bsiherigen Konstruktionen ist WICONA mit dem System Wickline 75 evo. Das System wird nicht zwingend für die Weiterführung vorgeschrieben, da die Lichtbände nicht im Zusammenhang sichtbar sind. Lediglich Bautiefe und konstruktive Möglichkeiten sind einzuhalten. Für den noch auszuführenden Bereich hat der bsiherige AN ebenfalls bereits Werk- und Montagepläne im PDF -Format erstellt. Diese können als Grundlage für die eigene Werk- und Montageplanung des AN im Format PDF übergeben werden (Siehe auch beiliegende Bilddokumentation). - FRISTEN Die Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistung erfolgt in zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten. Für jeden Bauabschnitt sind die Bauelemente vorzufertigen, "just in time" an die Baustelle zu liefern und umgehend einzubauen. Die Lagerkapazitäten auf dem Gelände und den Baustelleneinrichtungsflächen sind begrenzt. Die im Rahmenterminplan aufgeführten Termine sind vor allem im Hinblick auf die Arbeitsabfolge mit beteiligten Gewerken zu verstehen. Sie sind vertraglich vereinbarte Einzelfristen. Die Einzeltermine sind durch den AN in einem eigens zu verfassenden Ausführungsterminplan zu planen. Eine enge Abstimmung mit AG und Nutzer (Schule) ist hierbei zwingend erforderlich. Ausführungszeiträume siehe beiliegende Terminpläne: 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 2.pdf 22112_AP_SD_001_UE_Übersicht Termine Nord - 4.pdf Folgende Einzelfristen sollen Vertragsgrundlage werden: Werk- und Montageplanung, Materialvorbereitung ab 13.05.2026 Montagebeginn ab 06.07.2026 jeweils im 14-tägigem Rhythmus Fertigstellung 12.02.2027
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Fraport - Technische Anlagen und Facility Management.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.