Ausgeschriebene Leistung
Das 4. Los wird aus internen Gründen der Kommunikation und zur Aufrechterhaltung des Wiedererkennungswertes als Los 5 bezeichnet. Es handelt sich um Projektspezifische Planungsleistungen der Leipziger Wasserwerke für Kleininvestitionsmaßnahmen in offener Bauweise für Kanal- und Trinkwasserleitungsbaumaßnahmen vorwiegen...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das 4. Los wird aus internen Gründen der Kommunikation und zur Aufrechterhaltung des Wiedererkennungswertes als Los 5 bezeichnet. Es handelt sich um Projektspezifische Planungsleistungen der Leipziger Wasserwerke für Kleininvestitionsmaßnahmen in offener Bauweise für Kanal- und Trinkwasserleitungsbaumaßnahmen vorwiegend im innerstädtis...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das 4. Los wird aus internen Gründen der Kommunikation und zur Aufrechterhaltung des Wiedererkennungswertes als Los 5 bezeichnet. Es handelt sich um Projektspezifische Planungsleistungen der Leipziger Wasserwerke für Kleininvestitionsmaßnahmen in offener Bauweise für Kanal- und Trinkwasserleitungsbaumaßnahmen vorwiegend im innerstädtischen Bereich. Etwa 24 Kleininvestitionen sollen pro Jahr durchführt werden. Für die Hälfte aller Kleininvestitionen wird eine projektspezifische Planungsleistung der Leipziger Wasserwerke notwendig. Dabei wird in 2 Kategorien "Kurzplanung" und "Trassenplanung" unterschieden. Als Planumsatz pro Jahr sind je Bieter ca. 125.000,00 EUR netto anzunehmen, allerdings ohne Anspruch auf Erfüllung. Details zu den anzubietenden Leistungen sind der Anlage IV Angebotsmatrix Los 5_Planung Kleininvestitionen Trassenplanung und Kurzplanung zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Es handelt sich um Planungsleistungen für Standardmaßnahmen und einfache koordinierte Baumaßnahmen der LWW zur Sanierung in offener und geschlossener Bauweise der Abwasser- und Trinkwasserleitungen vorwiegend im innerstädtischen Bereich. Die Planungsleistungen können die Leistungsphasen 1-6 und 8 und Örtliche Bauüberwachung des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke sowie weitere Besondere und/oder Bedarfsleistungen umfassen. Die Planungsleistungen für dieses Los 1 basieren auf anrechenbaren Kosten zwischen 200.000,00 EUR und 750.000,00 EUR netto. Als Planumsatz pro Jahr sind je Bieter ca. 500.000,00 EUR netto anzunehmen, allerdings ohne Anspruch auf Erfüllung. Es ist beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung über die Leistungsphasen durchzuführen (z.B. 1-2; 3-4; 5-6 und 8 sowie dazugehörige Besondere und/oder Bedarfsleistungen). Details zu den anzubietenden Leistungen sind der Anlage III Angebotsmatrix Los 1-3 zu entnehmen. In dieser vorher genannten Anlage im Reiter "Leitungskatalog" sind die Besonderen und Bedarfsleistungen zu finden.
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Fachgebietsbezogene deutsch-polnische Übersetzungsleistungen (Rahmenvereinbarung)
Fachgebietsbezogene deutsch-polnische Übersetzungsleistungen Anlass und Zielsetzung: Die Regionale Planungsgemeinschaft (RPG) ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts, die durch die Landkreise Uckermark und Barnim gebildet wird. Unsere Planungsregion befindet sich im Nordosten Brandenburgs und erstreckt sich von Berlin nach Mecklenburg-Vorpommern. Wir grenzen darüber hinaus im Osten an unser Nachbarland Republik Polen an und werden von den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oberhavel eingegrenzt. Die RPG ist als Träger der Regionalplanung für die Erstellung, Aktualisierung, Änderung und Ergänzung von Regionalplänen zuständig. Sie nimmt eine vermittelnde Stellung zwischen gesamtstaatlicher Planung (Landesentwicklung) und kommunaler Gemeindeentwicklung (Bauleitplanung) ein. In den Regionalplänen werden Festlegungen zur räumlichen Entwicklung der Region getroffen, welche die vielfältigen Belange und Nutzungsansprüche berücksichtigen, die an den Raum gestellt werden. So sollen Nutzungskonflikte gemindert und die Entwicklung der Region befördert werden. Die Regionalplanung kann dabei auch eine wichtige Rolle als Moderator von Entwicklungsprozessen spielen. Durch die unterschiedlichen Projekte, Aktivitäten und Entwicklungskonzepte sollen die Akteure in unserer Region zum vernetzten Handeln angeregt und so Synergieeffekte für die Region geschaffen werden. Im Rahmen der Planungsverfahren und in den Projekten, die die RPG durchführt, werden immer wieder Abstimmungen mit dem Nachbarland Republik Polen erforderlich. Dafür plant die RPG die Vergabe von schriftlichen Übersetzungsleistungen. Obergrenze Die Obergrenze der Rahmenvereinbarung beträgt 15.000 Normzeilen mit 55 Anschlägen pro Normzeile. Wird dieser Wert innerhalb der zwei Jahre überschritten, ist die Rahmenvereinbarung dann beendet und es muss neu ausgeschrieben werden. Arbeitspaket und Auftragsvolumen: Es soll eine Rahmenvereinbarung für 2 Jahre geschlossen werden. Diese gilt ab Vertragsabschluss. Die Übersetzungsleistungen umfassen voraussichtlich: - Übersetzung von Texten der strategischen Umweltprüfung im Rahmen von Beteiligungsverfahren in die polnische Sprache (Dokumente von ca. 1300 Normzeilen ca. 2 x pro Jahr) - Übersetzung von Stellungnahmen der polnischen Behörden in die deutsche Sprache (Dokumente von ca. 600 Normzeilen ca. 2 x pro Jahr) - Übersetzung von rechtskräftigen Plänen und zusammenfassenden Erklärungen in die polnische Sprache (Dokumente von ca. 2500 Normzeilen ca. 1 x pro Jahr) - Übersetzung von E-Mail-Schriftverkehr in deutsche oder polnische Sprache (kurze Texte, ca. 4 x pro Jahr) - Übersetzungen im Rahmen von Projekten (z.B. Broschüren, Flyer) ca. 1 x im Jahr im Umfang von ca. 400 Normzeilen - Übersetzung kurzer Texte für die Webseite (2 bis 3 x pro Jahr) Diese Angaben dienen der Orientierung zur ungefähren Abschätzung des Arbeitsumfanges. Es handelt sich um eine einseitig verbindliche Rahmenvereinbarung, es besteht somit keine Abnahmepflicht seitens des Auftraggebers. Der Auftragnehmende verpflichtet sich jedoch der Erbringung abgefragter Leistungen, die im Zusammenhang mit der Rahmenvereinbarung stehen. Zur Gewinnung eines Einblickes in die Texte, die zu übersetzen sind, können Sie Dokumente vergangener deutsch-polnischer Beteiligungsverfahren auf der Webseite der RPG einsehen.
- DB Netz AG (Bukr 16)
DSTW Mainz, Planungsleistungen zu LOS 1: Leit- und Sicherungstechnik und Telekommunikation (LST und TK) LOS 2: elektrische Energieanlagen und Oberleitungsanlagen (EEA und OLA)
Im Projektes DSTW Mainz wird die vorhandene veraltete Stellwerksvarianz durch die neue einheitliche digitale Stellwerkstechnik ersetzt. Durch eine einheitliche Stellwerkstechnik reduziert sich die Technikvielfalt und der Instandhaltungsaufwand. Mit der neuen Technik wird zudem die Grundlage für eine zentrale Betriebsführung mit einer Steuerzentrale in Mainz geschaffen. Die Betriebsstellen des DSTW Mainz liegen im westlichen Teil des Ballungsraums "Rhein-Main-Gebiet". Die Strecken sind zum größten Teil sehr stark mit Mischbetrieb aller Verkehrsarten belastet und besitzen kaum mehr Kapazitätsreserven. LOS 1 LST und TK: Der Leistungsumfang der Planungsleistungen für die Gewerke Leit- und Sicherungstechnik und Telekommunikation umfasst mit der Beauftragung die Lph 1 + 2 und optional 3-7 +9. LOS 2 EEA und OLA: Der Leistungsumfang der Planungsleistungen sowohl für die Gewerke elektrische Energieanlagen und Oberleitungsanlagen umfasst mit der Beauftragung die Lph 1 + 2 und optional 3-7 +9.
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Im Projektes DSTW Mainz wird die vorhandene veraltete Stellwerksvarianz durch die neue einheitliche digitale Stellwerkstechnik ersetzt. Durch eine einheitliche Stellwerkstechnik reduziert sich die Technikvielfalt und der Instandhaltungsaufwand. Mit der neuen Technik wird zudem die Grundlage für eine zentrale Betriebsführung mit einer Steuerzentrale in Mainz geschaffen. Die Betriebsstellen des DSTW Mainz liegen im westlichen Teil des Ballungsraums "Rhein-Main-Gebiet". Die Strecken sind zum größten Teil sehr stark mit Mischbetrieb aller Verkehrsarten belastet und besitzen kaum mehr Kapazitätsreserven. LOS 1 LST und TK: Der Leistungsumfang der Planungsleistungen für die Gewerke Leit- und Sicherungstechnik und Telekommunikation umfasst mit der Beauftragung die Lph 1 + 2 und optional 3-7 +9. LOS 2 EEA und OLA: Der Leistungsumfang der Planungsleistungen sowohl für die Gewerke elektrische Energieanlagen und Oberleitungsanlagen umfasst mit der Beauftragung die Lph 1 + 2 und optional 3-7 +9.
- N-ERGIE Netz GmbH
Planungsleistungen zur Erstellung einer DB-Querung in Nürnberg
Die Deutsche Bahn plant im Zuge des planfestgestellten Projekts VDE 8.1 Ausbaustrecke Nürnberg – Ebensfeld die Errichtung einer neuen Güterzugstrecke im Bereich der Bestandsstrecke, die die Rothenburger Straße kreuzt. Im Rahmen dieser Baumaßnahme der Deutschen Bahn ist eine Umlegung von Versorgungsleitungen der N-ERGIE durch eine neu zu erstellende Querung der Bahntrasse notwendig. Die Querung soll grabenlos mittels Rohrvortrieb unter der Bahnstrecke der Deutsche Bahn hergestellt werden, um Eingriffe in den Bahnbetrieb zu vermeiden. Es soll ein Mantelschutzrohres verlegt werden, in dem anschließend mehrere Medienleitungengeführt werden. Die Verlegung der Strom- und Wasserleitungen im Mantelschutzrohr bis einschließlich der Anbindung von Start- und Zielbaugrube (Auftauchstrecken) an den Bestand ist im Umfang der Ausschreibung enthalten. Ziel ist es, Baufreiheit für die Maßnahme der Deutschen Bahn bis 01.08.2028 hergestellt zu haben. Das heißt, die Errichtung der neuen Querung ist abgeschlossen, Medienrohre sind verlegt, der Kabeleinzug sowie die Anbindung an den Bestand aller Medienleitungen sind verfüllt, die Baustelle ist geräumt. Die Planungsleistungen umfassen insbesondere die technische, wirtschaftliche und genehmigungsfähige Planung der Bahnquerung einschließlich: 1. Trassierung der Leitungen 2. Planung des Rohrvortriebs 3. Planung der Start- und Zielschächte 4. Konstruktion des Mantelschutzrohres 5. Anordnung der Medienleitungen im Schutzrohr 6. Trassenplanung der Auf- und Abtauchstrecken 7. Belegung der Leerrohre 8. Anbindung an den Bestand 9. Erstellung der Genehmigungsunterlagen für die Bahnquerung 10. Vorbereitung der Ausschreibung der Bauleistungen Der Leistungsumfang enthält Grundleistungen, sowie diverse besondere Leistungen • der HOAI 2021 §§ 43ff Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 – 9 und • HOAI §§ 51 ff Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten betragen: § 43 Ingenieurbauwerke: 6.200.000 Euro § 51 Tragwerksplanung: 4.050.000 Euro
- N-ERGIE Netz GmbHNürnbergFrist: 22. Mai
Planungsleistungen zur Erstellung einer DB-Querung in Nürnberg
Die Deutsche Bahn plant im Zuge des planfestgestellten Projekts VDE 8.1 Ausbaustrecke Nürnberg – Ebensfeld die Errichtung einer neuen Güterzugstrecke im Bereich der Bestandsstrecke, die die Rothenburger Straße kreuzt. Im Rahmen dieser Baumaßnahme der Deutschen Bahn ist eine Umlegung von Versorgungsleitungen der N-ERGIE durch eine neu zu erstellende Querung der Bahntrasse notwendig. Die Querung soll grabenlos mittels Rohrvortrieb unter der Bahnstrecke der Deutsche Bahn hergestellt werden, um Eingriffe in den Bahnbetrieb zu vermeiden. Es soll ein Mantelschutzrohres verlegt werden, in dem anschließend mehrere Medienleitungengeführt werden. Die Verlegung der Strom- und Wasserleitungen im Mantelschutzrohr bis einschließlich der Anbindung von Start- und Zielbaugrube (Auftauchstrecken) an den Bestand ist im Umfang der Ausschreibung enthalten. Ziel ist es, Baufreiheit für die Maßnahme der Deutschen Bahn bis 01.08.2028 hergestellt zu haben. Das heißt, die Errichtung der neuen Querung ist abgeschlossen, Medienrohre sind verlegt, der Kabeleinzug sowie die Anbindung an den Bestand aller Medienleitungen sind verfüllt, die Baustelle ist geräumt. Die Planungsleistungen umfassen insbesondere die technische, wirtschaftliche und genehmigungsfähige Planung der Bahnquerung einschließlich: 1. Trassierung der Leitungen 2. Planung des Rohrvortriebs 3. Planung der Start- und Zielschächte 4. Konstruktion des Mantelschutzrohres 5. Anordnung der Medienleitungen im Schutzrohr 6. Trassenplanung der Auf- und Abtauchstrecken 7. Belegung der Leerrohre 8. Anbindung an den Bestand 9. Erstellung der Genehmigungsunterlagen für die Bahnquerung 10. Vorbereitung der Ausschreibung der Bauleistungen Der Leistungsumfang enthält Grundleistungen, sowie diverse besondere Leistungen • der HOAI 2021 §§ 43ff Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1 – 9 und • HOAI §§ 51 ff Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten betragen: § 43 Ingenieurbauwerke: 6.200.000 Euro § 51 Tragwerksplanung: 4.050.000 Euro
- Klärschlammverwertung Schwandorf gKUSchwandorfFrist: 13. Mai
Planungsleistungen - Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (KVA)
Der Zweckverband Thermische Klärschlammverwertung Schwandorf (ZTKS) betreibt am Standort des Müllkraftwerks Schwandorf eine Klärschlammtrocknungsanlage (KTA), welche auf eine maximale Trocknungsleistung von 50.000 Mg/a mechanisch entwässerten Klärschlamm ausgelegt ist. In der KTA werden ausschließlich Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 angenommen. Der TS-Gehalt der angenommenen Schlämme liegt im Mittel bei etwa 25 %. In der KTA erfolgt eine Volltrocknung der Schlämme auf einen End-TS-Gehalt von ca. 90 bis 95 %. Im Auslegungsfall entstehen in der KTA damit etwa 13.500 Mg Trockengut pro Jahr. Um in Zukunft die thermische Verwertung der im Verbandsgebiet anfallenden Klärschlämme selbst organisieren und zudem den rechtlichen Vorgaben zur Phosphorrückgewinnung entsprechen zu können, beabsichtigen der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) und der ZTKS eine eigene Klärschlammmonoverbrennungsanlage in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Trocknungsanlage und zum Müllkraftwerk des ZMS in Schwandorf zu errichten. Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die beiden Zweckverbände ein gemeinsames Kommunalunternehmen gegründet. Der Name des Kommunalunternehmens lautet „Klärschlammverwertung Schwandorf - gKU, AdöR“. Für den Bau der geplanten Klärschlammmonoverbrennungsanlage sind die nachfolgenden grundsätzlichen Rahmenbedingungen festgelegt worden: - Ausschließliche Erzeugung von Prozessdampf zur Einspeisung in das am Standort vorhandene Dampfnetz (Dampfparameter: 6 bar(a), 158 °C, Sattdampf) bei möglichst optimaler Energieausbeute. Es ist insbesondere keine Errichtung einer Dampfturbine zur Verstromung des erzeugten Dampfs vorgesehen. - Keine Errichtung eines zusätzlichen Schlammtrockners, stattdessen thermische Verwertung des in der vorhandenen Trocknungsanlage anfallenden Trockenguts. - Es ist ein autothermer Betrieb der Anlage vorgesehen, keine regelmäßige Zufeuerung von Erdgas oder Heizöl (abgesehen von An- und Abfahrvorgängen oder Stützfeuerung im Bedarfsfall). - Für den Bau der Anlage steht ein freies bzw. in Teilen noch frei zu machendes Baufeld zur Verfügung (ca. 11.500 m²). - Verwertung von Klärschlämmen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen aus bis zu ca. 100 kommunalen Kläranlagen aller Ausbaugrößen. Unabhängig davon sollen weiterhin nur Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 verwertet werden. - Erzeugung einer separaten, phosphorhaltigen Aschefraktion, welche für eine nachgelagerte Phosphorrückgewinnung geeignet ist. Zur Errichtung der Klärschlammmonoverbrennungsanlage werden daher Generalplaner-Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, sowie Leistungen der Projektsteuerung für das Projekt einschließlich der organisatorischen Koordination der Bearbeitung als auch der Informationsaustausch und die Kommunikation mit den in der Leistungsbeschreibung genannten Projektbeteiligten benötigt. Die Leistungen sollen gestuft gemäß den Beauftragungsstufen in den Vergabeunterlagen beauftragt werden. Neben den Grundleistungen werden auch Besondere und sonstige Leistungen vergeben, welche in der Leistungsbeschreibung dargestellt sind. Folgende Eckpunkte sind für die Ausführung der Planungsleistung zu berücksichtigen: - Leistungsbeginn Planungsleistungen: 01.11.2026 - Fertigstellung und Einreichung des Genehmigungsantrags: bis 08/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Altlasten-sanierung: bis 06/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verkehrsanlagen: bis 12/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verfahrenstechnik: bis 02/2029 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Bautechnik: bis 08/2029 - Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Abnahme: bis 07/2033
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.