Ausbau Verkehrsanlagen 2.BA
Neugestaltung der Außenanlagen im Zuge der Erweiterung zum integrierten Notfallzentrum. Umfasst den Ausbau der Straße "Am Waldessaum" inkl. Nebenanlagen, Befestigung des Fahrwegs und der Nebenflächen bis zur Prosektur, Umbau der Haltestelle Klinikum, Gestaltung des Eingangsbereichs des Notfallzentrums sowie die Erneuer...
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neugestaltung der Außenanlagen im Zuge der Erweiterung zum integrierten Notfallzentrum. Umfasst den Ausbau der Straße "Am Waldessaum" inkl. Nebenanlagen, Befestigung des Fahrwegs und der Nebenflächen bis zur Prosektur, Umbau der Haltestelle Klinikum, Gestaltung des Eingangsbereichs des Notfallzentrums sowie die Erneuerung der Außen- un...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Klinikum Altenburger Land GmbH
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Neugestaltung der Außenanlagen im Zuge der Erweiterung zum integrierten Notfallzentrum. Umfasst den Ausbau der Straße "Am Waldessaum" inkl. Nebenanlagen, Befestigung des Fahrwegs und der Nebenflächen bis zur Prosektur, Umbau der Haltestelle Klinikum, Gestaltung des Eingangsbereichs des Notfallzentrums sowie die Erneuerung der Außen- und Straßenbeleuchtung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Beschreibung: Gegenstand der Beschaffung ist die EU-weite Vergabe einer Bauleistung als Generalunternehmerleistung für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz (Linien 16 und 18) in Köln einschließlich der baulichen Anpassung der angrenzenden Verkehrs-, Geh- und Platzflächen. Ziel der Maßnahme ist die vollständige Herstellung der Barrierefreiheit der Haltestelle sowie die funktionale, verkehrliche und städtebauliche Einbindung in den bestehenden Straßenraum. Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Stadtbahn- und Straßenverkehr und stellt erhöhte Anforderungen an Bauablauf, Verkehrssicherung und Schnittstellenmanagement. Die Bauleistung umfasst insbesondere den Neubau beziehungsweise Umbau der Bahnsteige, Gleisbau- und Gleisanpassungsarbeiten, Straßen- und Tiefbauarbeiten, Leistungen des Ingenieurbaus, Anpassungen der Verkehrsflächen sowie Leistungen der technischen Ausrüstung der Bahnsteige. Bestandteil der Maßnahme sind zudem landschaftsbauliche Leistungen, unter anderem begrünte Fahrgastunterstände und Maßnahmen zur Regenwasserrückhaltung (zum Beispiel Rigolensysteme) als Pilotprojekt, die Wiederherstellung und Neugestaltung angrenzender Grün- und Aufenthaltsflächen, sowie Rückbau-, Provisorien-, und Entsorgungsarbeiten. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in vier Bauphasen, wobei Bauphase 1 und Bauphase 3 jeweils in die Abschnitte 1a/1b und 3a/3b unterteilt sind. Bauphase 2 umfasst eine definierte 10-wöchige Sperrpause, innerhalb derer unter anderem der gesamte Gleisbau im Haltestellenbereich umgesetzt werden muss. Die Bauphase 4 beinhaltet die Restarbeiten. Die Bauphasen sind so konzipiert, dass die Erreichbarkeit des Umfelds sowie der Stadtbahn- und Straßenverkehr außerhalb der Sperrzeiten weitestgehend aufrechterhalten bleiben. Die Maßnahme erfordert die koordinierte Ausführung mehrerer Gewerke, insbesondere Gleisbau, Straßen- und Tiefbau, Bahnsteig- und Ingenieurbau, technische Ausrüstung, Verkehrsflächen- und Oberflächenbau, landschaftsbauliche Leistungen, Verkehrsführung und Verkehrssicherung sowie weitere baubegleitende Nebenleistungen.
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Gegenstand der Beschaffung ist die EU-weite Vergabe einer Bauleistung als Generalunternehmerleistung für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz (Linien 16 und 18) in Köln einschließlich der baulichen Anpassung der angrenzenden Verkehrs-, Geh- und Platzflächen. Ziel der Maßnahme ist die vollständige Herstellung der Barrierefreiheit der Haltestelle sowie die funktionale, verkehrliche und städtebauliche Einbindung in den bestehenden Straßenraum. Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Stadtbahn- und Straßenverkehr und stellt erhöhte Anforderungen an Bauablauf, Verkehrssicherung und Schnittstellenmanagement. Die Bauleistung umfasst insbesondere den Neubau beziehungsweise Umbau der Bahnsteige, Gleisbau- und Gleisanpassungsarbeiten, Straßen- und Tiefbauarbeiten, Leistungen des Ingenieurbaus, Anpassungen der Verkehrsflächen sowie Leistungen der technischen Ausrüstung der Bahnsteige. Bestandteil der Maßnahme sind zudem landschaftsbauliche Leistungen, unter anderem begrünte Fahrgastunterstände und Maßnahmen zur Regenwasserrückhaltung (zum Beispiel Rigolensysteme) als Pilotprojekt, die Wiederherstellung und Neugestaltung angrenzender Grün- und Aufenthaltsflächen, sowie Rückbau-, Provisorien-, und Entsorgungsarbeiten. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in vier Bauphasen, wobei Bauphase 1 und Bauphase 3 jeweils in die Abschnitte 1a/1b und 3a/3b unterteilt sind. Bauphase 2 umfasst eine definierte 10-wöchige Sperrpause, innerhalb derer unter anderem der gesamte Gleisbau im Haltestellenbereich umgesetzt werden muss. Die Bauphase 4 beinhaltet die Restarbeiten. Die Bauphasen sind so konzipiert, dass die Erreichbarkeit des Umfelds sowie der Stadtbahn- und Straßenverkehr außerhalb der Sperrzeiten weitestgehend aufrechterhalten bleiben. Die Maßnahme erfordert die koordinierte Ausführung mehrerer Gewerke, insbesondere Gleisbau, Straßen- und Tiefbau, Bahnsteig- und Ingenieurbau, technische Ausrüstung, Verkehrsflächen- und Oberflächenbau, landschaftsbauliche Leistungen, Verkehrsführung und Verkehrssicherung sowie weitere baubegleitende Nebenleistungen.
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Klinikum Altenburger Land GmbH.
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