Ausbau Speicherinfrastruktur
Errichtung eines zentralen Speichersystems für die Universität. Das System dient als zentrale Speicherressource für eine Vielzahl von Kernprozessen. Aufgrund der hohen Relevanz für zehntausende Personen ist eine hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit des Systems zwingend erforderlich.
Angebotsfrist:20. April 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Errichtung eines zentralen Speichersystems für die Universität. Das System dient als zentrale Speicherressource für eine Vielzahl von Kernprozessen. Aufgrund der hohen Relevanz für zehntausende Personen ist eine hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit des Systems zwingend erforderlich.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität Bielefeld
- Veröffentlicht: 16. März 2026
- Frist: 20. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung eines zentralen Speichersystems für die Universität. Das System dient als zentrale Speicherressource für eine Vielzahl von Kernprozessen. Aufgrund der hohen Relevanz für zehntausende Personen ist eine hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit des Systems zwingend erforderlich.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.
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- Frist: 24. Apr.
Bewirtschaftung Medizintechnik - Bildgebende Großgeräte
Gegenstand des Auftrags ist die umfassende, normenkonforme und wirtschaftliche Bewirtschaftung sämtlicher stationärer radiologischer Großgeräte der Auftraggeberin. Die Auftragnehmerin übernimmt die Gesamtverantwortung für Betrieb, Instandhaltung, Funktionsfähigkeit, IT Integration, technische Sicherheit, Dokumentation und regulatorische Compliance aller radiologischen Großgeräte, einschließlich aller dazugehörigen Komponenten, Softwaremodule, Peripheriesysteme sowie gerätebezogenen IT Infrastrukturen. Hierzu zählen insbesondere alle bildgebenden Großsysteme, die für Diagnostik, Notfallversorgung und klinische Routineversorgung unverzichtbar sind, wie: • Computertomographie (CT) • Magnetresonanztomographie (MRT) • Angiographie- und Durchleuchtungssysteme • Stationäre Röntgensysteme • Mammographieanlagen • Andere festinstallierte Systeme mit ionisierender Strahlung oder komplexer Bildgebung Die Auftragnehmerin schuldet eine lückenlose Sicherstellung der Betriebsbereitschaft dieser Geräte und verpflichtet sich, die hohen Anforderungen eines 24/7 Krankenhausbetriebs einzuhalten. Alle Leistungen müssen so erbracht werden, dass der medizinische Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Bewirtschaftung umfasst sowohl technische als auch organisatorische und dokumentarische Pflichten und schließt sämtliche Handlungen ein, die erforderlich sind, um Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Qualität und Verfügbarkeit der radiologischen Großgeräte jederzeit zu gewährleisten.
- Universitätsklinikum Heidelberg AÖR
Vollversorgungsvertrag Massenspektrometrie
Die derzeit eingesetzten Massenspektrometer haben das Ende ihres wirtschaftlichen und technischen Lebenszyklus erreicht. Aufgrund des Wegfalls von Garantieansprüchen, zunehmendem Verschleiß der UPLC- sowie MS-Komponenten und der eingestellten Ersatzteilverfügbarkeit ist ein zeitnaher Austausch zwingend erforderlich. Da zwei Geräte des bestehenden Geräteparks weiterhin genutzt werden können, würde eine Umstellung auf ein alternatives LC?MS/MS-System zu einer heterogenen Geräteflotte führen. Dies hätte erhebliche Auswirkungen auf den Betriebsablauf: Mitarbeitende im Analystenzentrum sowie im Steroidlabor müssten parallel auf unterschiedlichen Systemen geschult werden, was die Ausfallsicherheit, die Prozessstabilität und die Zuverlässigkeit der Analytik deutlich beeinträchtigen würde. Insbesondere wäre eine flexible Umverteilung von Proben auf andere Geräte im Störungsfall kaum möglich. Für die Beschaffung ist ein Preis-pro-Befund-Vertrag mit dem Anbieter Chromsystems vorgesehen, der Investition, Wartung und Reagenzien einschließt. Die Wartung erfolgt regelmäßig, notwendige Ersatzteile werden kurzfristig und kostenfrei bereitgestellt. Im Fall eines vollständigen Geräteausfalls wird ein Ersatzgerät ohne zusätzliche Kosten installiert. Bei technologischen Neuerungen, die die Prozessabläufe verbessern, erfolgt eine kostenfreie Nachrüstung. Dieses Betriebsmodell ist im Institut bereits erfolgreich etabliert, unter anderem im Bereich des Neugeborenenscreenings, im Stoffwechsellabor sowie im Rahmen der NGS-Diagnostik. Auch in der Pathologie wurden Geräte auf diese Weise bereits ersetzt. Zwei der auszutauschenden Geräte (XEVO TQD) dienen der Bestimmung von Immunsuppressiva. Die Analytik umfasst sowohl Proben aus klinischen Bereichen als auch bundesweite Einsendungen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Nachsorge transplantierter Patientinnen und Patienten. Die Messungen sind für die taggleiche Anpassung der Medikation unverzichtbar. Aufgrund der hohen Sensitivität und Spezifität der etablierten Tests ist ein Systemwechsel nicht praktikabel; ein späterer Rückwechsel würde die zuverlässige Funktion der Immunsuppressiva-Analytik gefährden. Das dritte auszutauschende Massenspektrometer (TQS9) wird im Steroidlabor eingesetzt. Dieses Labor erhält eine Vielzahl von Einsendungen aus pädiatrischen Praxen bundesweit. Insbesondere bei auffälligen Ergebnissen des Neugeborenenscreenings ist eine zeitnahe quantitative Bestätigung im Steroidprofil essenziell. Aufgrund der strengen Vorgaben der IVDR-Richtlinie kommen in der Routinediagnostik ausschließlich CE-zertifizierte Testkits zum Einsatz. Diese sind jeweils nur für definierte Analysegeräte validiert und zugelassen, weshalb die Geräteauswahl unmittelbar durch regulatorische Anforderungen begrenzt wird.
- Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzFrist: 05. Mai
Rahmenvertrag InfoSec 2.0
Die Universitätsmedizin Mainz (UM Mainz) zählt zu den führenden Einrichtungen Deutschlands und verbindet Spitzenmedizin, Forschung und Lehre in enger Zusammenarbeit mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Als Supramaximalversorger übernimmt sie eine zentrale Rolle in der stationären und ambulanten Versorgung sowie in der medizinischen Forschung und Ausbildung. Zur UM Mainz gehören 60 Kliniken, Institute & Abteilungen, 320.000 Patienten pro Jahr (stationär & ambulant) und 8.700 Mitarbeitende. Die fortschreitende Digitalisierung von elektronischen Patientenakten über vernetzte klinische IT bis hin zu medizintechnischen OT-Systemen, eröffnet große Chancen für eine moderne, effiziente und vernetzte Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen an die Informationssicherheit durch beispielsweise NIS2 und KRITIS-Dachgesetz, insbesondere für versorgungskritische Infrastrukturen wie die UM Mainz. Die UM Mainz ist als Betreiber kritischer Infrastrukturen verpflichtet, ein hohes Schutzniveau in der Informationssicherheit sicherzustellen. Neben der technischen Einführung eines Systems zur Angriffserkennung und einer zentralen Protokollierung sind zusätzliche organisatorische, beratende und operative Unterstützungsleistungen erforderlich. Die UM Mainz beabsichtigt daher deshalb im Rahmen eines mehrjährigen Rahmenvertrags einen erfahrenen Auftragnehmer zu beauftragen, der die UM Mainz bei der ganzheitlichen Umsetzung, Weiterentwicklung und Verstetigung von Informationssicherheitsmaßnahmen unterstützt. Zudem soll die UM Mainz zukunftssicher aufgestellt werden, um die aufkommenden regulatorischen Anforderungen zu bewältigen. Die zu beschaffenden Unterstützungsleistungen gliedern sich in die nachfolgenden Leistungsbereiche: - Informationssicherheit - Business Continuity Management - IT-Beratung - Projektmanagement - Datenschutz
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004842_Flughafen München_Umbau Siko C Nord - Klimainstallation
Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Die Baustelle umfasst eine Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm. Aufgrund erhöhter Wärmebelastung durch die neu eingebrachte Sicherheitstechnik sowie dem Hohen Passagieraufkommen während des Betriebes der Sicherheitskontrollstelle, sind zusätzliche Klimatisierungssysteme vorgesehen. Auch in den Büro- und Aufenthaltsbereichen der Beschäftigten kommt ein zusätzliches Klimatisierungssystem zum Einsatz. Die Klimatisierung soll mittels VRF-Systeme mit dem Kältemittel R32 umgesetzt werden. Auf Basis einer Gefärdungsbeurteilung in Hinblick auf das Kältemittel R32 sowie Rauminhalte der Nebenräume, sind anlagenintegrierte Sicherheitsventile und Leckage Sensoren an relevanten Stellen vorgesehen. Für jeden Bereich sind zudem Raumbediengeräte für eine unmittelbare Einstellmöglichkeit der Solltemperatur geplant. Diese müssen jedoch so konfiguriert werden, dass die Temperatureinstellung nur in einem bestimmten Bereich möglich ist. Die Interne Anlagensteuerung ist Bestandteil der Kältetechnik.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität Bielefeld.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.