2026-1004842_Flughafen München_Umbau Siko C Nord - Klimainstallation
Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassun...
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuelle...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Flughafen München GmbH
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Die Baustelle umfasst eine Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm. Aufgrund erhöhter Wärmebelastung durch die neu eingebrachte Sicherheitstechnik sowie dem Hohen Passagieraufkommen während des Betriebes der Sicherheitskontrollstelle, sind zusätzliche Klimatisierungssysteme vorgesehen. Auch in den Büro- und Aufenthaltsbereichen der Beschäftigten kommt ein zusätzliches Klimatisierungssystem zum Einsatz. Die Klimatisierung soll mittels VRF-Systeme mit dem Kältemittel R32 umgesetzt werden. Auf Basis einer Gefärdungsbeurteilung in Hinblick auf das Kältemittel R32 sowie Rauminhalte der Nebenräume, sind anlagenintegrierte Sicherheitsventile und Leckage Sensoren an relevanten Stellen vorgesehen. Für jeden Bereich sind zudem Raumbediengeräte für eine unmittelbare Einstellmöglichkeit der Solltemperatur geplant. Diese müssen jedoch so konfiguriert werden, dass die Temperatureinstellung nur in einem bestimmten Bereich möglich ist. Die Interne Anlagensteuerung ist Bestandteil der Kältetechnik.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Baustellenbeschreibung: Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Die Baustelle umfasst eine Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm. Aufgrund der geänderten Nutzung der Räumlichkeiten werden das Lüftungsnetz, das dieser Fläche zugeordnet ist, bis zum Anschluss auf den Hauptkanal demontiert und für die aktuellen Bedürfnisse neu aufgebaut. Durch die Baufläche verlaufen des weiteren Lüftungskanäle denen andere Bereiche im Terminal 1 zugeordnet sind, bei diesen kann es im Laufe der Baumaßnahme zu um Verlegungen kommen. Die einzelnen Anlagen werden in folgendem Text genauer beschrieben. WC-/Technikräume: Das neu gebaute Herren und Damen WC, sowie 1 Technikraum für Elektrotechnik werden an das bestehende WC-Lüftungsnetz angeschlossen. Für die Regelung in den Räumen werden konstante Volumenstromregler und Schalldämpfer vorgesehen. Als Auslässe werden hier Tellerventile verbaut. Frischluftversorgung SiKo + Anstehzone: Die gesamte Frischluftversorgung für den neuen SiKo-Bereich inklusive der Nebenräume und der vorgelagerten Anstehzone soll, über die am Terminal 1 bestimme, Klimazone 1 (Warm- und Kaltluftkanal) erfolgen. Dafür werden die neu Installierten Kanäle an das Bestehende Netz angebunden. Für die Regelung der Räume sind hier 2-Kanal variable Mischerboxen vorgesehen. Als Zuluft Auslässe dienen hier Deckendralldurchlässe, die in das neue Deckenraster der Abhangdecke integriert werden. Abluft SiKo und Nebenräume: Für die Fläche der SiKo und der Nebenräume ist geplant die Abluft auf einen vorhandenen Abgang, der der Lounge zugeordnet ist, anzubinden. Für die Regelung werden hier die zu den Zuluft Mischerboxen passenden Abluft variablen Volumenstromregelgeräte geplant. Für die Abluft in der Kontrollstelle, Anstehzone, den Büros und dem Aufenthaltsraum dienen Gitter im Lüftungskanal, welche in der Installationsebene der Abhangdecke verbaut werden. Für den Tutor Raum sind abluftseitig Deckendralldurchlässe geplant, die in dem neuen Deckenraster der Abhangdecke integriert werden. Abluft Anstehzone: Da dieser Bereich im offenen Hallenverbund mit der Check-In Halle steht wird dieser Bereich auf das bestehende kombinierte Abluft- und Entrauchungssystem der Check-In Halle angebunden. Als Regelgeräte sind hier dieselben Variablen Volumenstromregelgeräte wie in der Kontrollstelle geplant. Für die Auslässe sind hier ebenfalls Lüftungsgitter im Kanal vorgesehen. Abluft Raucherraum: Die Abluft dieses Bereiches erfolgt über einen eigenständigen Abluft-Dachventilator, um eine Vermischung der Raucherabluft mit anderen Abluftströmen zu verhindern und somit Geruchsübertragungen zu vermeiden. Als Auslässe sind hier Deckendralldurchlässe, die in das neue Deckenraster der Abhangdecke integriert werden vorgesehen. Entrauchung Kontrollstelle + Anstehzone: Im Entrauchungsfall wird die reguläre Lüftung (Zuluft und Abluft) der SiKo Räume automatisch gestoppt bzw. die Volumenstromregler gänzlich geschlossen. Zur Abführung des Rauches sind hier mit einem Entrauchungsventilator in der Anstehzone und mit drei Entrauchungsventilatoren in der Kontrollstelle auf dem Dach der SiKo geplant. Entrauchung innenliegende Nebenräume: Im Entrauchungsfall wird die reguläre Lüftung (Zuluft und Abluft) der Nebenräume automatisch gestoppt bzw. die Volumenstromregler gänzlich geschlossen. Zur Abführung des Rauches ist hier ein eigenständiger Entrauchungsventilator auf dem Dach der SiKo geplant. Ein kleines Kanalnetz zu den einzelnen Räumen mit Entrauchungsklappen macht eine gezielte Entrauchung der Räume möglich.
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Umbau der Sicherheitskontrollstelle C Nord am Flughafen München (ca. 1.120qm). Leistungsumfang: Instandsetzung, Demontage und Neumontage der Sprinkleranlage (Gruppe NAV 54, 500-1000 Sprinkler) gemäß VdS CEA4001. Parameter: Brandgefahrklasse OH4, K-Faktor 80, 68°C Auslösetemperatur, 5,0 mm/min Wasserbeaufschlagung, 360 m² Wirkfläche. Versorgung über Sprinklerzentrale SPZ 6. Zugang erfordert roten Sicherheitsausweis und Anmeldung bei der FMG-Feuerwehr.
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Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
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- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Flughafen München GmbH.
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