Absicherung der Veranstaltung Lichtfest Leipzig am 09.10.2026
Gesucht wird ein Dienstleister für die Absicherung des Lichtfests Leipzig am 09.10.2026. Die Leistungen umfassen die Erstellung eines Sicherheits- und Securitykonzepts, die Vorsicherung, die Nachsicherung der Technik sowie die Veranstaltungsabsicherung am Tag des Events.
Angebotsfrist:21. April 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Gesucht wird ein Dienstleister für die Absicherung des Lichtfests Leipzig am 09.10.2026. Die Leistungen umfassen die Erstellung eines Sicherheits- und Securitykonzepts, die Vorsicherung, die Nachsicherung der Technik sowie die Veranstaltungsabsicherung am Tag des Events.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
- Veröffentlicht: 07. April 2026
- Frist: 21. April 2026
- Thema: Veranstaltungssicherheit
Ausschreibungsbeschreibung
Gesucht wird ein Dienstleister für die Absicherung des Lichtfests Leipzig am 09.10.2026. Die Leistungen umfassen die Erstellung eines Sicherheits- und Securitykonzepts, die Vorsicherung, die Nachsicherung der Technik sowie die Veranstaltungsabsicherung am Tag des Events.
Weiterführende Details
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10- Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbHFrist: 23. März
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Rahmenvereinbarung für Veranstaltungsordnungs- und Sicherheitsdienste sowie Objektschutz. Aufgaben: Einlasskontrollen, Besucherlenkung, Hausordnung, Konfliktmanagement, Notfallmaßnahmen, Erstellung von Sicherheitskonzepten sowie Pförtner-, Schließ- und Bewachungsdienste. Keine Mindestabnahmemenge, Höchstabruf 2 Mio. EUR/Jahr. Laufzeit: 2 Jahre mit Option auf zweimalige Verlängerung um je 1 Jahr (Kündigungsfrist 3 Monate). Gesucht wird ein flexibler, fachkundiger Dienstleister.
- Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbHFrist: 25. März
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- Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Beschaffungen-Frist: 21. Apr.
Sicherheitsdienstleistungen HZD in Wiesbaden und Hünfeld - in 3 Losen -
Ausführung von Sicherheitsdienstleistungen im Objekt Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) in Wiesbaden und Hünfeld - in Zuständigkeit der HZD. Sicherheitszentralen an den Standorten Wiesbaden und Hünfeld: Die Sicherheitszentralen in Wiesbaden und Hünfeld sind rund um die Uhr (7 x 24 x 365 Tage) mit jeweils 2 Personen pro Schicht zu besetzen. Die Sicherheitszentralen sind für sämtliche Alarmbearbeitungen und interne Hilfeleistungen zuständig. Weiter sind die Liegenschaften der HZD mit Hilfe der Bedienung von Einbruchmelde-, Brandmelde- und Lautsprecheranlagen sowie dem Videosystem durch das Personal des Dienstleisters zu überwachen. Zu den weiteren Aufgaben der Sicherheitszentralen gehört auch die Bedienung von Schleusentüren zu Sicherheitsbereichen. Zutrittskarten von Beschäftigten, Ausweise von Dienstleistern und Besuchern sind auf deren Gültigkeit sowie Berechtigung zu kontrollieren. Die zentralen Schlüsselschränke sind für die Liegenschaften zu verwalten und zu überwachen. Die Ausgabe und Rücknahme der Schlüssel ist entsprechend zu dokumentieren. Von den Sicherheitsdienstmitarbeitern sind regelmäßige Schließ- und Kontrollrundgänge nach den Vorgaben der HZD durchzuführen. Das elektronische Wächterkontrollsystem wird vom Auftraggeber bereitgestellt. Die Dokumentation der Kontrollgänge ist täglich elektronisch an die HZD zu übermitteln. Darüber hinaus sind die Sicherheitszentralen Erste-Hilfe-Stützpunkte und Anlaufstellen für Notfälle in der HZD, so dass alle Mitarbeiter der Sicherheitszentralen über eine Erste-Hilfe-Ausbildung und den geschulten Umgang in der Anwendung von AED´s (Automatische Externe Defibrillatoren) zwingend verfügen müssen. Des Weiteren sind die Feuerlöscher (ca. 250 Stück) zu verwalten und in Form von Sichtkontrollen zu prüfen. Die ordnungsgemäße Nutzung der Parkplätze an und in den Liegenschaften ist zu überwachen und die Einweisung von Besuchern vorzunehmen. Die Durchführung von Absperrmaßnahmen, Verwahrung und Ausgabe von Fundsachen, das Hissen von Flaggen (3 Stück) sowie die Führung verschiedener Dokumentationen gehören unter anderem zum Leistungsumfang. Der Sicherheitsdienst in den Sicherheitszentralen an den Standorten Wiesbaden und Hünfeld umfasst insgesamt ca. 35.040 Jahresarbeitsstunden. Empfangsplatz im Haupthaus am Standort Wiesbaden: Der Empfangsplatz im Haupthaus ist die erste Anlaufstelle für Beschäftigte der HZD, Dienstleister, Handwerker und Besucher. Der Empfang ist zusammen mit der Sicherheitszentrale in die Notfallprozesse des Auftraggebers eingebunden. Zu den wesentlichen Aufgaben des Empfangs gehört die Vergabe von Rechten am Zutrittskontrollsystem, die Ausgabe von ID-Karten und Einweisung von Dienstleistern und Besuchern in die Sicherheitsvorschriften der HZD und in die Sicherheitszonen der Gebäude. Die Empfangsdienste am Standort Wiesbaden umfassen insgesamt ca. 2.124 Jahresarbeitsstunden. Zutritts-Kontroll-System (ZKS)-Servicebüro am Standort Wiesbaden: Der Zutritts-Kontroll-System (ZKS)-Servicebüro umfasst die Steuerung des in den Sicherheitszentralen und am Empfang in Wiesbaden eingesetzten Personals. Zu den Aufgaben gehört u.a. die Erstellung von Dienstplänen und Wachanweisungen für alle Arbeitsabläufe der Sicherheitszentralen. Des Weiteren sind verschiedene administrative und systemverwaltende sowie zusätzliche Aufgaben auszuführen. Bevor die Sicherheitsmitarbeiter eingesetzt werden können, sind diese einer Sicherheitsüberprüfung nach HSÜG §8 (Ü2) zu unterziehen. Die Dienste für das Zutritts-Kontroll-System (ZKS-)-Servicebüro am Standort Wiesbaden umfassen insgesamt ca. 4.092 Jahresarbeitsstunden.
- Abwassergesellschaft Ilmenau mbH
Vergabe von Dienstleistungen zur Betriebsführung des Abwassernetzes der Samtgemeinde Ilmenau
Im Rahmen der technischen Betriebsführungsaufgaben soll der Auftragnehmer im Wesentlichen folgende Dienstleistungen erbringen: - Die regelmäßige Wartung der Kanäle und Schächte der Schmutz- und Mischwasserkanalisation, Durchführung von Kanalinspektionen mit Kameraaufnahmen, Anpassung von Schachtabdeckungen an das Straßenniveau sowie ein 24/7-Störungs- und Havariedienst mit einer Reaktionszeit von maximal einer Stunde. - Die Wartung und Instandhaltung der Pumpwerke einschließlich Maschinen- und Elektrotechnik, die Erfassung und Übermittlung von Verbrauchsstatistiken, die regelmäßige Entfettung und Reinigung der Speicherräume sowie die Spülungen der Druckleitungen nach Bedarf. - Die Wartung und Instandsetzung elektrischer Anlagen (z.B. Elt-Anlagen, Trafoanlagen, Blitzschutzanlagen), die Pflege der Außenanlagen, die Entleerung von Kleinkläranlagen sowie die Sicherstellung eines 24-Stunden-Bereitschaftsdienstes für Störfälle. Im Rahmen der kaufmännischen Betriebsführung soll der Auftragnehmer im Wesentlichen folgende Dienstleistungen erbringen: - Die Durchführung der Anlagenbuchhaltung, Grundstücksverwaltung und Investitionsabrechnungen für die AGI. - Die Koordination des jährlichen Wirtschaftsplanprozesses mit der Samtgemeinde und der AGI-Geschäftsführung. Erstellung von Erfolgs-, Finanz- und Investitionsplan sowie langfristiger Finanzierungskonzepte. - Die Erstellung der handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlüsse und Betreuung externer Prüfer und Behörden. Überwachung der Kosten, Erstellung der Berichte und quartalsweise Abstimmung mit der AGI. Bei Abweichungen vom Wirtschaftsplan Erarbeitung entsprechender Anpassungsvorschläge. - Die Samtgemeinde setzt Gebühren und Beiträge fest, während die Erhebung durch den WBV erfolgt. Der Auftragnehmer liefert hierfür erforderliche Daten und unterstützt bei der Beitragskalkulation. Er pflegt die Grundstückskartei und wirkt bei Erschließungs- und Ablöseverträgen mit. In Klageverfahren stellt er die relevanten Informationen bereit. Zudem bearbeitet er Bürgeranfragen nach Vorgaben der AGI. Im Rahmen der ingenieurstechnischen Betriebsführung soll der Auftragnehmer im Wesentlichen folgende Dienstleistungen erbringen: - Die Beratung der AGI in Belangen der Abwasserbeseitigung bei Infrastrukturmaßnahmen (z.B. Straßensanierungen), bezüglich der Erschließung von Neubaugebieten durch fachliche Stellungnahmen zur Bauleitplanungen, die Planungen bezüglich des Kapazitätsbedarfs des Abwassernetzes und der zugehörigen Infrastruktur, z.B. die Prüfung der Erforderlichkeit eines zusätzlichen Pumpwerks für ein Neubaugebiet zur Gewährleistung der Entsorgungssicherheit. - Die Projektsteuerung für Investitionsvorhaben der AGI einschließlich der technischen Ingenieurleistungen und kaufmännischen Abwicklung. Dabei unterstützt der Auftragnehmer die AGI durch die Erstellung der Vergabeunterlagen, betreut Ausschreibungen und erstellt einen Vergabevorschlag für die AGI. Zudem pflegt er eine Vertrags-Datenbank zur Verwaltung bestehender Verträge. - Die Bearbeitung von Neuanschlüssen, Entwässerungsanträgen und Kundenanfragen. Wegen der weiteren Einzelheiten der zu erbringenden Dienstleistungen wird auf die ausführliche Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) verwiesen.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Dresden 2Frist: 05. Mai
Dresdner Zwinger - Sicherheitskonzept - Technische Ausrüstung AG 4, 5
Die Planungsaufgabe umfasst die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes für den Zwinger und die Umsetzung der sich daraus ergebenden Maßnahmen. Für alle Bereiche des Dresdner Zwingers liegen "Baulich-technische und personell-organisatorische Sicherungsempfehlungen" des LKA vor. Diese bilden die Grundlage für das in Abstimmung mit dem Bauherrn, den Nutzern und den weiteren Planungsbeteiligten zu erstellende Sicherheitskonzept. Zu berücksichtigen ist dabei der "Leitfaden zur Planung von baulichen, technischen und organisatorischen Sicherungsmaßnahmen an Gebäuden und Liegenschaften des Freistaates Sachsen im Zuständigkeitsbereich des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) (Leitfaden Sicherheit) - Stand 2021". Das Sicherheitskonzept ist gemäß RLBau Sachsen - Ausgabe 2018, Stand 2021, Teil der Entwurfsunterlage - Bau (EW-Bau). Die sich aus dem Optimierungsbedarf ergebenden baulichen und technischen Leistungen sind im Bestand zu integrieren, ohne das Erscheinungsbild zu ändern oder wesentlich in die historische Substanz einzugreifen. Ein örtlich und zeitlich paralleler Museumsbetrieb muss prinzipiell möglich bleiben. Alle Maßnahmen müssen mit den Anforderungen des Denkmalschutzes übereinstimmen. Die Planungsaufgabe umfasst die Gesamtheit der sicherheitstechnischen Maßnahmen und Anlagen im Zwinger. Der im Titel der Baumaßnahme genannte "2. BA" umfasst komplett den Dresdner Zwinger. Die weiteren Bauabschnitte betreffen andere Gebäude wie bspw. das Dresdner Schloss. Ziel ist der Aufbau einer homogenen Anlagenstruktur auf aktuellem Stand der Technik, nach dem die EMA der VdS 2311 Klasse C und die VÜA der VdS 2366 und der DIN EN 62676 Grad 4 entsprechen sollen. Des Weiteren ist es vorgesehen, im geringen Umfang auch Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den zu vergebenen Leistungen der Anlagengruppen 4 und 5 stehen und die im Planungsprozess ermittelt werden, ebenfalls beim Bieter zu beauftragen. Die zu bearbeitende BGF beträgt ca. 36.300 m³, die NGF beträgt ca. 21.100 m². Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 55 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend des Vertrages (der Vertrag inkl. Anlagen wird den Bietern im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ab der Leistungsstufe 2 (d. h. ab Leistungsphase 5) wird die Planung in die vier Teilobjekte Porzellansammlung, Mathematisch-Physikalischer Salon, Zwinger Xperience und Galerie Alte Meister aufgeteilt. Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Kostenkennwert beträgt 15,9 Mio. Euro brutto für die KG 300, 400 und 500 einschl. 700. Davon wurden 5,0 Mio. Euro auf die KG 300, 5,0 Mio. Euro auf die KG 400 und 3,0 Mio. Euro auf die KG 500 zugewiesen. Die genauen Kosten und Kostenanteile sind in Vorplanung und Entwurfsplanung zu ermitteln. Die Beauftragung ist umgehend nach Ablauf der Informations- und Wartefrist gemäß § 134 (2) GWB, geplant. Die maßgebenden Meilensteine des Projektes sind: Projektstart (Leistungsbeginn): spätestens sechs Wochen nach Beauftragung Vorplanung und Entwurfsplanung: 24 Monate nach Planungsbeginn Gesamtfertigstellung: voraussichtl. im Jahr 2034 (nach aktueller Terminvorstellung), wird mit Beauftragung der Leistungsstufe 2 konkretisiert DIE BAUMAßNAHME IST ALS "VERSCHLUSSSACHE - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NFD)" EINGESTUFT. WEITERE UNTERLAGEN WIE PROJEKTBESCHREIBUNG UND VERTRAG INKL. ANLAGEN SOWIE WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ÜBER DIE BAUMAßNAHME WERDEN DEN BIETERN DAHER ERST IM RAHMEN DER AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE ZUR VERFÜGUNG GESTELLT.
- Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
V249_2024 Behälterservicevertrag, Komponentenauslegung und -lieferung-
Für die Entsorgung der bestrahlten Brennelemente des Berliner Experimentierreaktors II (BER II) hat die Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) die in 2018 entwickelte Trockenbeladung von zwei CASTOR® MTR3 Behältern in einer angepassten Form als Vorzugsvariante festgelegt. Die Anpassung besteht darin, den CASTOR® MTR3 Behälter für die Beladung nicht auf dem Tiefbett, sondern stattdessen auf dem Boden der Experimentierhalle (E-Halle) zu platzieren. Der abschließende Hub des beladenen und abgefertigten CASTOR® MTR3 Behälters in den auf dem Tiefbett liegenden Bodenstoßdämpfer erfolgt mittels Mobilkran und Bodendämpferplatten. Nach Herstellung der Transportkonfiguration und Vorsehen der SEWD-Schutzmaßnahmen werden die beladenen CASTOR® MTR3 Behälter in zwei Transportvorgängen mittels LKW zum Transportbehälterlager Ahaus verbracht. Für die Beschaffung der zwei CASTOR® MTR3 Behälter wurde bereits ein Behälterliefervertrag mit der GNS abgeschlossen. Das Ziel der vorliegenden Ausschreibung schließt direkt an den Behälterliefervertrag an und beinhaltet die Zuarbeit und Mitwirkung bei der Planung der neuen Entsorgungsvariante mit Fokus auf die Vorbereitung, Handhabung, und Abfertigung der CASTOR® MTR3 Behälter, die Erstellung von Unterlagen und Nachweisen, die Komponentenauslegung und -lieferung sowie Begleitung der erforderlichen Abstimmungen mit dem AG und den relevanten Behörden und Sachverständigen. Hierzu sollen die zur Vorbereitung, Handhabung, und Abfertigung der CASTOR® MTR3 Behälter erforderlichen behälterspezifischen Komponenten ausgelegt und die zugehörige Komponentendokumentation erstellt werden. Nach Bedarf sind die Komponenten gem. den relevanten KTA-Regelwerken, insbesondere KTA 3902, 3903 sowie 3905 auszulegen und Gegenstand eines Vorprüfverfahrens. Die behälterspezifischen Komponenten umfassen im Wesentlichen alle Lastaufnahmemittel zur Handhabung des CASTOR® MTR3 Behälters, des Deckelsystems (Primär-/Sekundärdeckeln, Druckplatte) mit Zubehör sowie Komponenten zur Vorbereitung, Beladung, Abfertigung und Transport unter Berücksichtigung des Einsatzes des Trockenbeladetechnik, des Transportfahrzeugs sowie den standortspezifischen Anforderungen des HZB. Zu diesen Komponenten gehören: - Boden-/Deckelstoßdämpfer - Transportgestell - Behältertraverse - Deckelgehänge für Primärdeckel, Sekundärdeckel und Druckplatte - Bodendämpferplatten - Vakuum-Pumpenstand für Abfertigung - Prüfmittel/-technik für Abfertigung - Zubehör Das Stoßdämpfersystem besteht aus einem Deckel- und Bodenstoßdämpfer und ist für die Beförderung in der Transportkonfiguration gemäß der verkehrsrechtlichen Zulassung erforderlich. Der mit dem Stoßdämpfersystem ausgerüstete CASTOR® MTR3 Behälter wird für die Beförderung innerhalb eines behälterspezifischen Transportgestells auf dem Sattelauflieger befestigt Die Lastaufnahmemittel beinhalten das Deckelgehänge zum sicheren und formschlüssigen Anschlagen des Tragpilzes, welcher wahlweise an den Primär- und Sekundärdeckel sowie die Druckplatte montiert werden kann. Daneben ist die Behältertraverse zum sicheren und formschlüssigen Anschlagen an die spezifischen Tragzapfen des CASTOR® MTR3 Behälters erforderlich. Im Rahmen der Abfertigung stellt die Trocknung des Behälterinnenraums sowie die Quantifizierung der Restfeuchte einen wesentlichen Arbeitsschritt dar. Hierfür ist ein behälterspezifischer Vakuum-Pumpenstand einschl. Prüftechnik erforderlich, um den genehmigungstechnisch zu erfüllenden physikalischen Zustand des Behälterinnenraums zu gewährleisten. Für den Anschluss dieses Systems sind die Detailkenntnisse der Ausführung des Behälterdeckelsystems heranzuziehen. Für den Hub des abgefertigten CASTOR® MTR3 Behälters mittels Standard-Mobilkran sind spezieller, in der Kerntechnik bereits bewährte Bodendämpferplatten auszulegen. Der Komponentenauslegung und Erstellung der zugehörigen Dokumentation schließt eine Fertigung bzw. Beschaffung und Lieferung im Sinne als zweistufigen Vorgang mit zwischengelagertem Haltepunkt an. Die Fertigung bzw. Beschaffung und Lieferung erfolgt nach Auswahl der zuvor spezifizierten Komponenten und Freigabe der Beschaffung durch den AG statt. Der AG behält sich in diesem Rahmen vor, nur einen Teil der zuvor spezifizierten Komponenten zur Beschaffung freizugeben. Bestandteil des Liefer- und Leistungsumfangs sind weiterhin Unterlagen zur Schulung einschließlich Erstellung eines Kalthandhabungskonzepts sowie die Durchführung der Schulung gem. Schulungsunterlagen und Mitwirkung bei der Kalthandhabung gem. Kalthandhabungskonzepts. Abschließend ist die Durchführung bzw. Mitwirkung bei der heißen BE-Entsorgung gem. Ablaufplan anzubieten. Die vorgenannten Leistungen setzen zwingend Detailkenntnisse der konstruktiven, mechanischen und radiologischen Auslegung sowie Ausführung und Herstellung als auch der zugehörigen Sicherheitsnachweise des genehmigungstechnischen Zulassungsverfahrens der CASTOR® MTR3 Behälter voraus.
- Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie (TMSGAF); Referat 25 Familien- und SeniorenpolitikErfurtFrist: 08. Mai
Konzeption und Gestaltung einer Öffentlichkeitskampagne zur Sichtbarmachung des Landesprogramms LSZ
1. Anlass der Vergabe Das TMSGAF plant für das Jahr 2026 die Vergabe der Kampagnenentwicklung im Rahmen der Öffentlich-keitsarbeit des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ). Die Konzeption und Gestaltung einer Öffentlichkeitskampagne zur Sichtbarmachung der Bedeutung des LSZ sowie die Erstellung eines Rollout- und Verbreitungskonzepts erfordert die externe Expertise einer Kommunikationsagentur mit Spezialisierung auf politische Kommunikation, um eine professionelle, wirksame und landesweit anschlussfähige Kampagne zu erarbeiten. 2. Leistungen Es wird ein Auftragnehmer gesucht, der die folgenden Leistungen ausführt: Leistung 1: Kampagnenkonzeption Die Auftragnehmer entwickelt eine umfassende Kampagnenkonzeption, die folgende Punkte beinhaltet: - Entwicklung eines Kampagnenkonzepts für eine geeignete Zielgruppenansprache - Konzeption von drei Grundmotiven für die Kategorien: Familien, Senioren, Miteinander der Generationen - Regionale Adaption: Entwicklung von Varianten der Grundmotive mit passenden lokalen Botschaften (22 Gebietskörperschaften x je 3 Motive) - Konzeption eines regional individuell angepassten „Kampagnen-Kits“. Leistung 2: Mehrkanalstrategie Die vorgesehene Mehrkanalstrategie soll nicht der Ansprache der allgemeinen Öffentlichkeit, sondern der zielgruppenspezifischen Platzierung der Kampagneninhalte in für politische Entscheidungsträger und leitende Verwaltungsakteure relevanten Kommunikationskontexten dienen. Die Inhalte des Landesprogramms LSZ sollen gezielt dort sichtbar gemacht werden, wo politische Meinungsbildung, Entscheidungs-prozesse und administrative Steuerung stattfinden oder vorbereitet werden. Die Auswahl der Kanäle soll daher zielgerichtet und orientiert an den jeweiligen Informations- und Arbeitszusammenhängen der Zielgruppen erfolgen. Hierzu zählen insbesondere kommunale und landesweite Verwaltungs- und Informationskanäle (z. B. Amtsblätter, kommunale Websites, Gremienunterlagen, Aushänge in Verwaltungsgebäuden, Botschafter/ Multiplikatoren), digitale Fach- und Netzwerkformate (z. B. Newsletter, Websites, LinkedIn), Soziale Medien (Instagram, Facebook) sowie begleitende Materialien für politische Gremien, Fachveranstaltungen und Sitzungen. Die Mehrkanalstrategie verfolgt damit ausdrücklich keinen breitenstreuenden Ansatz, sondern dient der konzentrierten, kontextsensiblen und wirkungsorientierten Ansprache der definierten Zielgruppen. Die koordinierte thüringenweite Veröffentlichung und Verbreitung der entwickelten Kampagne erfordert unter anderem: - Entwicklung einer Mehrkanalstrategie für eine zielgruppenspezifische Platzierung der Materialien (Print, digital, niedrigschwellig umsetzbare Guerilla Marketing Ideen, lokale Presse, kommunale Websites, Social Media, Kampagnen-Kits für Räte und Gremien) - Erarbeitung und Terminierung eines praktikablen lokalen Roll-Outs auf Basis der empfohlenen Mehrkanalstrategie - Festlegen von Zieldefinitionen und Erfolgskriterien für den empfohlenen Media-Mix - Budgetplanung für die Produktion/ Materialentwicklung (z. B. Druck- oder Sachkosten) für die strategische Priorisierung und ausgewogene Mittelverteilung innerhalb des verfügbaren Budgets seitens des TMSGAF. Leistung 3: Gestaltung und visuelle Umsetzung Entwicklung eines einheitlichen Kampagnendesigns (auf Basis des bestehenden Corporate Designs des LSZ unter Beachtung des Publizitätleitfadens), was die folgenden Punkte beinhaltet: - Gestaltung von drei Grundmotiven (Kategorien: Senioren, Familien und Miteinander der Generationen) - Adaption der Grundmotive auf lokalen Bezug, lokale Motive oder lokale Fakten (22 Gebietskörperschaften x je 3 Motive) - Einarbeitung von Feedback (inkl. zwei Korrekturrunden) - Gestaltung und Adaption der folgenden Formate (digital & print) zur Erstellung von 22 inhaltlich individuellen „Kampagnen-Kits“ (für jede Gebietskörperschaft) zur Aushändigung an politische Akteure: - 1 Kartonage / Verpackung Kit - 1 Leitfaden zur Nutzung des Kampagnen-Kits - lokal adaptierte Flyer (22x je 3 Motive) - lokal adaptierte Postkarten (22x je 3 Motive) - lokal adaptierte Plakate (DIN A1 und DIN A3) (22x je 3 Motive) - 3 Sticker/ Badge aus den 3 Grundmotiven - 3 Werbeplanen Outdoor aus den 3 Grundmotiven - 3 Roll-Ups aus den Grundmotiven - Web-Banner / Störer für Websites aus den 3 Grundmotiven - 1 Reel (Instagram) (Zusammenschnitt der 3 Grundmotive + Text + ggf. Vertonung) - 1 Carousel (maximal 10 Slides, Zusammenschnitt der 3 Grundmotive + Text) (Instagram) - 22 lokal adaptierte Posting-Motive (LinkedIn und Facebook) - Weitere unkonventionelle aufmerksamkeitsstarke Maßnahmen (z. B. „Guerilla Aktionen“), die lokal umgesetzt werden können - 2 mögliche weitere ergänzende Kreativpunkte welche im Preisblatt zu berücksichtigen sind. Hinweis: Die Aufzählung ist nicht abschließend und benennt lediglich die Mindestanforderungen. Die konkre-ten Maßnahmen und die Reihenfolge der Umsetzung werden im Rahmen der Auftragserfüllung in gemein-samer Absprache festgelegt. Leistung 4: Projektmanagement und Abstimmung - Auftaktveranstaltung / Kick-off (Vor- und Nachbereitung und Teilnahme, digital oder in Erfurt) - Nennung eines fachlich qualifizierten Ansprechpartners für die Übernahme der Projektsteuerung - bedarfsgeleitete Jour-Fixe mit dem Auftraggeber (mind. alle 14 Tage) (Moderation und Dokumentation durch den Auftragnehmer) - Präsentation von Zwischenständen (nach Bedarf) - Bereitschaft für Teilnahme und Moderation an partizipativen Workshops und zielgruppenspezifi-schen Abstimmungen mit externen Akteuren (z.B. Sozialplanenden) - Endabnahme und Übergabe der im Kampagnen-Kit enthaltenen finalen druck- und digitalfähigen Dateiformate (PDF / Jpg / Png, Video-Formate, etc.) als auch offene Dateiformate (InDesign, Photoshop, Illustrator, etc.). Das TMSGAF erhält das ausschließliche, unbeschränkte sowie über-tragbare Nutzungsrecht (§ 31 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz) an den erbrachten Leistungen. Hinweis: Die Aufzählung ist nicht abschließend und benennt lediglich die Mindestanforderungen. Die konkreten Maßnahmen und die Reihenfolge der Umsetzung werden im Rahmen der Auftragserfüllung in gemeinsamer Absprache festgelegt.
- Landesbetrieb Information und Technik NRWFrist: 08. Mai
Rahmenvertrag Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional
1. Gegenstand der Ausschreibung und Beschreibung des Vorhabens Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist der IT Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landesverwaltung und die amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen. IT.NRW ist ein Landesbetrieb und gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD NRW). IT.NRW bietet seit September 2017 die Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional in IT (bis 2024 genannt Operative Professionals) an. Im Zuge dieser Ausschreibung wird die Durchführung der Aufstiegsfortbildung für die Jahrgänge 2026-2029 beauftragt. Die Teilnehmenden müssen das für ein Bestehen der IHK-Prüfung "Bachelor Professional in IT" notwendige Wissen im Rahmen des Lehrgangs erlangen können. Die Inhalte der IHK-Prüfung zum "Bachelor Professional in IT" sind vorgegeben durch die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung "Bachelor Professional in IT" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Fassung vom 24. September 2024. Der Rahmenlehrplan der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gliedert die Inhalte der IT-Fortbildungsverordnung feiner auf. Er versteht sich als Orientierung für den auf die Prüfung vorbereitenden Lehrgang. Gemäß dieser Vorgabe müssen folgende Themenfelder abgedeckt werden: 1. Fachliche Spezialisierung 2. IT-spezifische Handlungsfelder 3. Mitarbeitendenführung und Personalmanagement 4. IT-Projekt ? Folgende fachliche Spezialisierungen sind möglich und sollen bei Bedarf durch den Auftragnehmer realisiert werden: ? Systemintegration und Vernetzung ? Softwareentwicklung ? IT-Beratung ? Informationssicherheit ? Datenanalyse Die fachspezifischen Gruppen werden anhand strategischer Entscheidungen durch IT.NRW und auf Basis des Wahlverhaltens der Teilnehmenden gebildet. Die Teilnehmendenzahl pro fachspezifischer Gruppe beträgt mind. drei und max. sechzehn Personen. Maximal kommen sieben fachspezifische Gruppen pro Jahrgang zu Stande, wobei sich auch mehrere Gruppen mit identischer Spezialisierung bilden können. Die Prüfungs-IHK ist aktuell (2026) die IHK Köln, welche die einzuhaltenden Prüfungstermine vorgibt. Ein Wechsel der Prüfungs-IHK durch IT.NRW ist im weiteren Verlauf des Rahmenvertrags möglich. Die Teilnehmenden werden aus Ministerien, Behörden und anderen Einrichtungen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalens entsendet, in geringer Anzahl auch aus nicht zur Landesverwaltung gehörenden Behörden wie bspw. Kommunen. I. d. R. handelt es sich um ausgebildete Fachinformatiker/innen aus der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen oder Quereinsteigende mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Feststellung zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Prüfungszulassung obliegt den Teilnehmenden und ihren entsendenden Behörden. Die Prüfungsgebühren übernehmen die Teilnehmenden bzw. ihre entsendenden Behörden. ? 2. Jahrgangsplanung und Lehrgangskonzept Die Planungen liegen aktuell ausschließlich für den Bachelor-Professional-Jahrgang 2026 vor und werden im weiteren Vertragsverlauf u.U. inhaltlich angepasst (z.B. Anzahl Seminartage/ Reihenfolgen/ Lehrgangsinhalte etc.). Die folgenden Planungen stellen für die Folgejahre daher nur eine Orientierung dar. Die Jahrgänge 2027-2029 werden unter Berücksichtigung der von IT.NRW gestellten Anforderungen (z.B. Auswahl des Prüfungstermins und maximale Lehrgangsdauer) durch den Auftragnehmer geplant und von IT.NRW zur Umsetzung freigegeben. Die Planungen müssen spätestens zwei Monate vor Lehrgangsstart durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. 2.1. Planungen 2026 Der Jahrgang 2026 wird mindestens mit einem und maximal drei Parallellehrgängen (Lehrgang A-C) durchgeführt und erstreckt sich über 26 Monate. Der Abschluss der Prüfungen ist, bedingt durch die Prüfungstermine der IHK Köln, anzusetzen für September/Oktober 2028. Die Teilnehmenden sollen insgesamt ca. 76 Unterrichtstage (davon 66 Tage gemeinsamer Unterricht aller möglichen Fachrichtungen und 10 Tage separater Unterricht pro fachspezifischer Gruppe) erhalten. Pro Unterrichtstag werden 8 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) unterrichtet - von 8:45 Uhr bis 16:00 Uhr. Bestimmte Wochen (Osterferien, ein Teil der Sommerferien etc.) werden, wenn möglich, ausgespart. Ein Lehrgang wird einmal wöchentlich an einem gleichbleibenden (festen) Wochentag durchgeführt. Der Unterricht findet an einem Montag (Lehrgang A), Dienstag (Lehrgang C) und Mittwoch (Lehrgang B) statt. Die Kick-Off-Termine sind davon abweichend für Dienstag, den 01.09.2026 (Lehrgang A), Mittwoch, den 02.09.2026 (Lehrgang B) und Donnerstag, den 03.09.2026 (Lehrgang C) geplant. ? Ebenfalls ausgenommen hiervon sind die 10 Seminartage in den jeweilig gewählten Fachrichtungen. An diesen Tagen, werden die Teilnehmenden lehrgangsübergreifend verteilt, wodurch auch eine Zuordnung auf einen anderen Wochentag möglich sein kann. Zusätzlich finden im Verlauf des Lehrgangs zwei Blockwochen mit bereits festgelegten Terminen statt, die verbindlich einzuplanen sind: - Lehrgang A: 05. - 09.04.2027 und 11. - 15.10.2027 - Lehrgang B: 12. - 16.04.2027 und 18. - 22.10.2027 - Lehrgang C: 19. - 23.04.2027 und 25. - 29.10.2027 2.2. Leistungen abseits des Unterrichts Zur Vorbereitung eines jeden neuen Jahrgangs verpflichtet der Auftragnehmer sich dazu, ca. vier Monate vor Beginn eines neuen Lehrgangs eine Informationsveranstaltung (online) für Interessierte (potentielle Teilnehmende, Beschäftigte aus Personal- und/oder Fortbildungsstellen etc.) durchzuführen. Für den Jahrgang 2026 findet diese am 18.05.2026 (13-15 Uhr) statt und ist verbindlich einzuplanen. Darüber hinaus werden ein enger Austausch und eine regelmäßige Kommunikation zwischen Auftragnehmer und IT.NRW vorausgesetzt. Hierzu gehören: - Abstimmungen zum jeweiligen Lehrgangsstart/-planung - Briefing der Trainer/innen bei IT.NRW (IT.NRW, Verwaltungsspezifisches, Räumlichkeiten, Schulungsinhalte) - Von IT.NRW veranlasste Fee
- Hamburger Hochbahn AG
modulspezifische Implementierung von SAP S/4HANA - Los 2 Instandhaltung
Folgendes Fachlos wird vergeben: Los 2 Instandhaltung: Das Teilprojekt Instandhaltung beschäftigt sich mit den Geschäftsprozessen zur Instandhaltung von Fahrzeugen, Infrastrukturanlagen und Gebäuden innerhalb der Hamburger Hochbahn AG. In der Hauptsache sind hiervon die Technikbereiche TS (Schienenfahrzeuge) und TI (Infrastruktur und Gebäude) sowie die FFG als eigene Gesellschaft (hauptsächlich) für Businstandhaltung betroffen. Auch in Richtung des Busbetriebs und des U-Bahnbetriebs gibt es insbesondere bei Störungen Berührungspunkte mit dem Teilprojekt Instandhaltung. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Auftragnehmer der jeweiligen Lose sind verpflichtet, ihre Arbeitspakete inhaltlich, organisatorisch und zeitlich auf die durch den Projektsteuerer definierten Rahmenbedingungen auszurichten. Innerhalb der Lose obliegt die operative Projektkoordination - wie z. B. die Ressourcenplanung, interne Fortschrittskontrolle und die fachbereichsbezogene Kommunikation - dem jeweiligen Teilprojekt. Schnittstellen, Abhängigkeiten und Übergaben zwischen den Losen sind mit dem Projektsteuerer eng abzustimmen und entsprechend den zentralen Projektvorgaben umzusetzen und zu dokumentieren. Diese Aufgabenverteilung stellt sicher, dass die Projektarbeit strukturiert, konsistent und integrativ über alle Teilprojekte hinweg erfolgen kann. Die Auftragnehmer der einzelnen Lose sind verantwortlich für die eigenständige Kommunikation innerhalb ihres Teilprojekts, insbesondere: - Sicherstellung der Kommunikation mit den fachlich beteiligten Organisationseinheiten, - Fristgerechte Bereitstellung relevanter Informationen und Statusberichte im abgestimmten Format, - Teilnahme an projektübergreifenden Gremien und Abstimmungen, - Aktive Mitwirkung bei der Schnittstellenkommunikation mit angrenzenden Losen. Die Kommunikation erfolgt im Rahmen der durch den Projektsteuerer vorgegebenen Strukturen und Standards. Tester werden durch die Auftragnehmer geschult, um die entsprechenden Fiori oder TAC bedienen zu können. zur Technischen Umsetzung: Customizing Einstellung der modulspezifischen Systemeinstellungen gemäß der Blue-Prints der oben genannten Scope-Items. Die Blue-Prints und das enthaltene Customizing sind überwiegend fachlich beschrieben. Hier wird die Leistung mit der benötigten Kompetenz ausgeschrieben, den entsprechenden Customizing-Pfad einzustellen. Programmierung Umsetzung der Programm- und Reportanforderungen aus den Blue-Prints unter Einhaltung der Programmiervorgaben und Namenskonventionen der Hamburger Hochbahn AG. Generell ist das Ziel, nah am Standard zu bleiben und potentiell Clean-Core fähig zu werden, daher ist der Umfang der Report-Entwicklung gering. In den Anforderungen können sowohl Dynpros, Fioris als auch Batchprogramme enthalten sein. Abgrenzung zum Teilprojekt IT bzw. zum DL-Ü: - Keine Schnittstellen - Keine systemübergreifende Anpassungen - Keine Migrationsprogramme Erstellung Reports embedded BW Erstellung von Queries im S/4HANA embedded BW entsprechend der Anforderungen aus dem Blue Print. Die Auswertungen und Kontrollen, für die Spezialisten des ERP-Moduls und deren Führungskräften, sollen direkt im embedded BW angeboten werden. Hierzu sind einfache Queries ohne Backend-Programmierung umzusetzen. Abgrenzung zum TP Berichtswesen bzw. DL-Ü: - Keine Umsetzung in der SAC - Keine DataMarts oder Persistierung neben den ERP-Fachtabellen - Nur SAP BW, keine weiteren DB oder Frontends Testmanagement (Testfälle und Durchführung) Definition der notwendigen Testfälle, um funktionale Tests und Integrationstests durchführen zu können. Die Testfälle sollen eine möglichst vollständige Abbildung der vorhandenen Äquivalenzklassen abbilden. Die Tests werden nach Vorgaben des übergelagerten Testmanagers geplant, durchgeführt und dokumentiert. Abgrenzung zum AP Test-Management bzw. DL-Ü: - Keine Planung von Integrationstests und Zusammenarbeit - Keine Festlegung von Methodiken und Tools Migrationsmanagement Unterstützung der Fachbereiche bei der Bereitstellung der Migrationsdaten (Mapping, Überwachung der Datenbereinigung, Black-List etc.). Die Migration wird übergreifend durchgeführt. Im Rahmen dieses Loses wird zudem der Test der migrierten Daten fachlich durchgeführt. Abgrenzung zum AP Migrationsmanagement: - Keine ETL oder Importtools vorgeben - Keine Durchführung von Extraktionen und Importen - Keine Programmierung Cut-over Der Dienstleister dieses Loses (DL-T) stimmt sich frühzeitig mit dem Cut-Over-Manager (nicht Bestandteil dieses Loses, sondern DL-Ü)) ab, um Abhängigkeiten und Vorbedingungen zu klären. Der Dienstleister führt Deployments auf die Test-, Sandbox- und Konsolidierungs-Systeme durch und steht im Rahmen des Go-Live unterstützend bereit (Transportwesen, Nachbearbeitungen und manuelle Tätigkeiten). Abgrenzung zum AP CutOver-Management: - Die gesamthafte CutOver-Planung wird übergreifend erfolgen - Die Synchronisation des Go-Life erfolgt zentral - Aktivitäten-Listen und Minutenfahrpläne werden zentral verwaltet - Transportwesen erfolgt zentral Dokumentation Die Programmierung enthält eine hinreichende Inline-Dokumentation und bei neuen GUI/Fiori auch eine Hilfefunktion. Eingestelltes Customizing, Programme, Batch-Programme, Schnittstellen und Reports werden gemäß den Vorgaben der Hamburger Hochbahn AG dokumentiert. Im Onboarding-Prozess werden die Vorgaben bereitgestellt. Allgemeine Beratung/Fachexpertise Der Auftraggeber gehen davon aus, dass die erstellten Fachkonzepte und Blue-Prints weitestgehend den gängigen Standards und Best-Practices entsprechen. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer bei augenscheinlichen Fehlern oder Ineffizienzen proaktiv alternative Varianten vorschlägt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Leipzig Tourismus und Marketing GmbH.
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