A93 Vorarbeiten / Nacharbeiten
A93 München - Regensburg - Hof: An der Anschlussstelle Regensburg-Saalhaupt, Fahrtrichtung 12 (Hof), sind Vor- und Nacharbeiten erforderlich.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
A93 München - Regensburg - Hof: An der Anschlussstelle Regensburg-Saalhaupt, Fahrtrichtung 12 (Hof), sind Vor- und Nacharbeiten erforderlich.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Straßenbau
- Bauobjekt: Autobahn / Bundesfernstraße
Bauobjekt-Klassifikation
- Autobahn / BundesfernstraßeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
A93 München - Regensburg - Hof: An der Anschlussstelle Regensburg-Saalhaupt, Fahrtrichtung 12 (Hof), sind Vor- und Nacharbeiten erforderlich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
9- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
A93 Vorarbeiten / Nacharbeiten
A93 Vorarbeiten / Nacharbeiten
- Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung SüdbayernFrist: 17. Mai
Ersatzneubau BW50 inkl. Straßenbau - BMP
Ersatzneubau des Brückenbauwerks 50 (BW 50), welches die A3 über die A93 im Autobahnkreuz Regensburg führt. Der Auftrag umfasst neben dem Brückenneubau auch die erforderlichen Straßenbauarbeiten in den jeweiligen Anschlussbereichen.
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL SüdbayernFrist: 30. Apr.
Verkehrssicherung A95 km 44,3-51,2 in FR MUC
Herstellung und Betrieb der Verkehrssicherung in 3 Bauphasen für die gesamte Dauer der Fahrbahnerneuerung auf der A95 zwischen km 44,3 und 51,2 in Fahrtrichtung München. Der Leistungsumfang beinhaltet zudem die Weißmarkierung sowie die Montage von Schutzplanken im Bereich der Anschlussstelle Sindelsdorf.
- Frist: 26. Mai
München-Prag Übergang (MPrÜ)
Vergabe eines Schienenpersonennahverkehrs-Auftrags: Betrieb der Linien RE 25 (München–Landshut–Regensburg–Schwandorf–Cham–Furth im Wald–Staatsgrenze) und RE 23 (München–Regensburg–Hof, ein Zugpaar) mit ca. 1,87 Mio. Zugkilometern/Jahr. Laufzeit: 10.12.2028 bis 13.12.2031 (3 Jahre), optional zweimal um je ein Jahr verlängerbar. Angebote mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Es gelten detaillierte Qualitätsvorgaben gemäß Verkehrs-durchführungsvertrag.
- Julius-Maximilians-Universität Würzburg als staatliche Einrichtung in Vertretung des FS BayernFrist: 19. Mai
Rahmenvertrag Apple 2026
1. Kurzdarstellung des Gegenstands der Beschaffung Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens vergibt der Freistaat Bayern (Auftraggeber) – hier vertreten durch die Julius-Maximilians-Universität Würzburg – für 10 staatliche Universitäten und 21 staatliche Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Technische Hochschulen/Kunst- und Musikhochschulen, 2 nachgeordnete staatliche Einrichtungen sowie 6 Universitätsklinika (Anstalten des öffentlichen Rechts), die Universität der Bundeswehr München, 3 Kirchliche Universitäten/Hochschulen/Kunst- und Musikhochschulen und 2 weitere akademische Einrichtungen sowie deren mitversorgte Einrichtungen (im Einzelnen siehe die unter Ziffer 2 genannten teilnehmenden und zu beliefernden Einrichtungen) einen Rahmenvertrag für den Bezug von Produkten des Herstellers Apple gemäß dem Leistungsverzeichnis des Verfahrens. Vergabestelle ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg als staatliche Einrichtung in Vertretung des Freistaats Bayern. Die Vergabe erfolgt in 3 Losen: - Los 1: Education - Los 2: Vision Pro - Los 3: iPhones 2. Teilnehmende und zu beliefernde Einrichtungen Staatliche Universitäten - Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg - Julius-Maximilians-Universität Würzburg - Ludwig-Maximilians-Universität München - Otto-Friedrich-Universität Bamberg - Technische Universität München - Technische Universität Nürnberg - Universität Augsburg - Universität Bayreuth - Universität Passau - Universität Regensburg Staatliche Hochschulen - Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg - Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof - Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten - Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut - Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm - Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf - Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern - Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden - Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg - Technische Hochschule Aschaffenburg - Technische Hochschule Augsburg - Technische Hochschule Deggendorf - Technische Hochschule Ingolstadt - Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm - Technische Hochschule Rosenheim - Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt Staatliche Kunst- und Musikhochschulen - Akademie der Bildenden Künste München - Hochschule für Fernsehen und Film München - Hochschule für Musik und Theater München - Hochschule für Musik Würzburg Nachgeordnete staatliche Einrichtungen - Bayerische Staatsbibliothek - Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen Universitätskliniken (Anstalten des Öffentlichen Rechts): - Klinikum der Universität München - Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München - Universitätsklinikum Augsburg - Universitätsklinikum Erlangen - Universitätsklinikum Regensburg - Universitätsklinikum Würzburg sowie deren mitversorgte und gemeinsame Einrichtungen. Teilnehmende Einrichtungen in diesem Vergabeverfahren sind zudem als weitere Auftraggeber bezüglich des oben genannten Rahmenvertrages: Kirchliche Universitäten, Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen - Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt - Evangelische Hochschule Nürnberg - Katholische Stiftungshochschule München Weitere akademische Einrichtungen (Körperschaften des öffentlichen Rechts) - Bayerische Akademie der Wissenschaften (inkl. Leibniz-Rechenzentrum) - Staatliche Museumsagentur Bayern sowie deren mitversorgte und gemeinsame Einrichtungen.
- Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R.Frist: 19. Mai
LV 06/2026: Raumlufttechnik
Sanierung der Raumlufttechnik im Haus 11 des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann (Floriansmühlstraße). Das Gebäude (Baujahr 1989/90) umfasst UG, EG sowie 1. bis 3. OG mit Büro-, Konferenz- und Technikflächen. Die Maßnahme erfolgt im Rahmen der Sanierung im Bestand (ASB). Während der Bauzeit sind Brandschutzabtrennungen (F90) zu den Nachbargebäuden 4c und 12 erforderlich. Die Aufzugsanlagen sind teilweise außer Betrieb oder dienen als Lastenaufzüge.
- Logistik Zentrum Niedersachsen - LandesbetriebFrist: 06. Mai
Lieferung von Verbandsabzeichen Bayern
Beschaffung von Verbandsabzeichen gemäß TL-BY 31 (Ausgabe 03/2026): 5200x Bay BP, 1000x Grenzpolizei, 1300x PP Mittelfranken, 3000x PP München, 900x PP Niederbayern, 1100x PP Oberbayern Nord, 1200x PP Oberbayern Süd, 800x PP Oberfranken, 1100x PP Oberpfalz, 760x PP Schwaben Nord, 700x PP Schwaben Süd/West, 1100x PP Unterfranken, 200x PVA, 500x StMI. Vertragszeitraum bis 31.05.2026, optional verlängerbar um 2x 12 Monate. Elektronische Angebotsabgabe über die Vergabeplattform erforderlich.
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
- Frist: 28. Apr.
Objektplanungsleistungen Freianlagen, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektplanung Freianlagen gem. §38 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besondere Leistungen beauftragt: --- Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; --- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") und einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch der nicht denkmalgeschützten Anbauten, Fensteraustausch und Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden und darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird der rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang der nördl. Grundstücksgrenze errichtet, mit Zugang an der nördl. Längsseite und von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird der Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter der Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderlich. Im Neubau werden die KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) und Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche mit Speiseraum u. Personalräume sind für die gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer mit flexiblen Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. Der Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, mit hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven Brettsperrholzelementen (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zwischen EG und UG, Bodenplatte und zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach und Hortgalerien sind als reine BSP-Konstruktion vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriertem Sonnenschutz (innenseitig deckend beschichtet, äußere Aludeckschalen pulverbesch.), an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werdenDie Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt für Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. Der westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer-Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftlich umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. ----- Der AG ordnet d. Obj.pl. Freianlagen der Honorarzone IV zu. ----- Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung von Leistungen der Obj.pl. Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. ----- Termine / Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/ Anfang 06/2026, Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Fertigstellung FA geplant: Q4 2030, Inbetriebnahme vorgesehen: 01.09.2030, Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). ----- Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/ Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordost.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.