A1/A36, Baugrunderkundung Bahndamm
Vertragsinhalt sind die vorbereitenden Maßnahmen für die zusätzlichen Baugrunderkundungen, wie Baustelleneinrichtung und Vorhaltung, Anzeige beim geologischen Landesamt sowie das Einholen der Leitungsauskünfte. Insgesamt sind 6 Rammsondierungen im Bereich von Oberleistungsmasten inkl. der damit zusammenhängenden Arbeit...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Vertragsinhalt sind die vorbereitenden Maßnahmen für die zusätzlichen Baugrunderkundungen, wie Baustelleneinrichtung und Vorhaltung, Anzeige beim geologischen Landesamt sowie das Einholen der Leitungsauskünfte. Insgesamt sind 6 Rammsondierungen im Bereich von Oberleistungsmasten inkl. der damit zusammenhängenden Arbeiten auszuführen. B...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DEGES GmbH
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Baugrundgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Vertragsinhalt sind die vorbereitenden Maßnahmen für die zusätzlichen Baugrunderkundungen, wie Baustelleneinrichtung und Vorhaltung, Anzeige beim geologischen Landesamt sowie das Einholen der Leitungsauskünfte. Insgesamt sind 6 Rammsondierungen im Bereich von Oberleistungsmasten inkl. der damit zusammenhängenden Arbeiten auszuführen. Baugrunderkundung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
Ähnliche Bekanntmachungen
9- Frist: 14. Apr.
Gerüstbau - Los 1
: Gerüstbauarbeiten : Gegenstand der Ausschreibung sind die Baustelleneinrichtung und die Gerüstarbeiten für die Sanierung des Nordturmes der Klosterkirche St. Pankratius in Hamersleben. Das Bauvorhaben betrifft ein Denkmal von internationaler Bedeutung, sodass sämtliche Leistungen mit besonderer Sorgfalt, hoher fachlicher Qualität und in enger Abstimmung mit Bauleitung, Auftraggeber und Denkmalpflege auszuführen sind. Aufgrund der erschwerten Zugänglichkeit zum Nordturm, der beengten Verhältnisse im Klosterareal sowie unebener Standflächen im Innenhof sind alle logistischen Besonderheiten, Transportwege und Erschwernisse vollständig in die Kalkulation einzubeziehen. Zur Leistung gehören die komplette Baustelleneinrichtung mit Kranleistungen, Baustrom- und Bauwasserversorgung sowie die erforderliche Organisation und Vorhaltung der Baustelle über die gesamte Bauzeit. Die Gerüstarbeiten umfassen darüber hinaus die statische Planung und Ausführungsunterlagen für Trag- und Arbeitsgerüste, vorbereitende Maßnahmen wie Kernbohrungen, Schutzlagen und lastverteilende Beläge sowie die Herstellung komplexer Traggerüst- und Bühnenkonstruktionen im Kreuzhof, an der Sakristei und im Bereich des Nordturmes. Vorgesehen sind außerdem Überbrückungen mit Stahl- und Gitterträgern, Arbeits- und Lagerbühnen, Personen- und Materialaufzüge, Treppenaufgänge sowie das eigentliche Turmgerüst ab etwa 16 m Höhe bis zur oberen Turmzone. Ergänzend sind Sicherungs- und Schutzmaßnahmen wie Gerüstbekleidungen mit Netzen und Planen, Schutznetze, Trapezblechbekleidungen und weitere Maßnahmen zur Sicherung von Bestand, Nutzern und Baustellenablauf Bestandteil der Ausschreibung. Alle Leistungen sind denkmalgerecht und nach den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses einschließlich der geforderten Nachweise auszuführen.
- Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)Frist: 11. Mai
Bohrspülen - Neubau Kommunikationsnetz All-IP, TrÜbPl Altengrabow, Möckern (MBB.2026-0180)
„Grabenlose Leitungsfülu·ung (Bodendurpressung / Bohrspülverfahren - HDD) - TrÜbPI Altengrabow, Neubau Kommunikationsnetz (All-IP)" Gegenstand des Loses sind graben lose Bauverfahren zur Herstellung von Leitungsführungen im Truppenübungsplatz Altengrabow. Auszuführen sind Rohrvortriebsarbeiten im Bodenverdrängungsverfahren (Bodendurpressung/,,Erdrakete") inkl. Start- und Zielgruben, Beweissicherung/Setzungskontrolle und Dokumentation sowie Horizontalspülboh.rungen (HDD/Bohrspülverfahren) inkl. Baustelleneinrichtung/Standflächenvorbereitung, Start-/Zielgruben, Bohr- und Einzugsarbeiten, Spülungsmanagement und Spi.ilungsentsorgung. Die HDD-Leitungsfiihrung erfolgt abschnittsweise und ist so herzustellen, dass die Energie/ Mittelspannungsführung und die IT-Leerrohrtrasse getrennt geführt werden. Für die IT-Trasse sind Einblasrohre (3xDN 50) vorzusehen (druckdicht herzustellen, kalibriert/prüfbar). Die Potentialsteuerung/Erdungsleiter ist im Erdreich mitzuführen (Einbringung beim Pullback/Rückzug, beidseitige Herausführung und Anbindung an definierte Erdungs-/Potentialausgleichspunkte ). Die Arbeiten erfolgen in den Homogenbereichen gemäß Baugrundgutachten: Erd-O (Oberboden), Erd-A (Sande/schluffige Sande) sowie Erd-B (Auffüllungen/Bauschutt möglich, punktuell). Mengen / Umfang (Los-Gesamtmengen, ca.) Bodendurpressungen (Erdrakete): 12 St inkl. zugehöriger Sta1t-/Zielgruben sowie Dokumentation und Beweissicherung/Setzungskontrolle. Bohrspülverfahren (HDD): insgesamt ca. 4.300 m, davon • Schießplatzbereich: ca. 3.900 m (durchgehende graben lose Trassenführung) • Bereich Kommandantur: ca. 150 m (zusätzlicher HDD-Abschnitt) • Linkes Baufeld: ca. 250 m (zusätzlicher HDD-Abschnitt)
- Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg)
Bohrspülen - Neubau Kommunikationsnetz All-IP, TrÜbPl Altengrabow, Möckern (MBB-2026-0180)
„Grabenlose Leitungsfülu·ung (Bodendurpressung / Bohrspülverfahren - HDD) - TrÜbPI Altengrabow, Neubau Kommunikationsnetz (All-IP)" Gegenstand des Loses sind graben lose Bauverfahren zur Herstellung von Leitungsführungen im Truppenübungsplatz Altengrabow. Auszuführen sind Rohrvortriebsarbeiten im Bodenverdrängungsverfahren (Bodendurpressung/,,Erdrakete") inkl. Start- und Zielgruben, Beweissicherung/Setzungskontrolle und Dokumentation sowie Horizontalspülboh.rungen (HDD/Bohrspülverfahren) inkl. Baustelleneinrichtung/Standflächenvorbereitung, Start-/Zielgruben, Bohr- und Einzugsarbeiten, Spülungsmanagement und Spi.ilungsentsorgung. Die HDD-Leitungsfiihrung erfolgt abschnittsweise und ist so herzustellen, dass die Energie/ Mittelspannungsführung und die IT-Leerrohrtrasse getrennt geführt werden. Für die IT-Trasse sind Einblasrohre (3xDN 50) vorzusehen (druckdicht herzustellen, kalibriert/prüfbar). Die Potentialsteuerung/Erdungsleiter ist im Erdreich mitzuführen (Einbringung beim Pullback/Rückzug, beidseitige Herausführung und Anbindung an definierte Erdungs-/Potentialausgleichspunkte ). Die Arbeiten erfolgen in den Homogenbereichen gemäß Baugrundgutachten: Erd-O (Oberboden), Erd-A (Sande/schluffige Sande) sowie Erd-B (Auffüllungen/Bauschutt möglich, punktuell). Mengen / Umfang (Los-Gesamtmengen, ca.) Bodendurpressungen (Erdrakete): 12 St inkl. zugehöriger Sta1t-/Zielgruben sowie Dokumentation und Beweissicherung/Setzungskontrolle. Bohrspülverfahren (HDD): insgesamt ca. 4.300 m, davon • Schießplatzbereich: ca. 3.900 m (durchgehende graben lose Trassenführung) • Bereich Kommandantur: ca. 150 m (zusätzlicher HDD-Abschnitt) • Linkes Baufeld: ca. 250 m (zusätzlicher HDD-Abschnitt)
- Axpo Grid AGBaden
L424 110-kV-Ltg. Winkeln - Mörschwil, Kabelrohrblock
1.1 Einleitung Die Stadt St. Gallen plant mit einer Siedlungserweiterung die Bebauung von leeren Parzellen im Ortsteil Winkeln, welche von einer Freileitung der Axpo Grid überspannt sind. Um den Interessen der Stadt St. Gallen Rechnung zu tragen, und die Erweiterung des knappen Wohnraums zu ermöglichen, erwägt Axpo eine Verkabelung im betroffenen Abschnitt. Das beim eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) eingereichte Projekt umfasst die Massnahmen zur Verkabelung der Leitungen Mörschwil – Winkeln und Häggenschwil – Winkeln im Abschnitt von Mast 10 bis Mast 16. Für beide Leitungen werden zwei Kabelendmasten (10A und 10B) errichtet, von denen aus die Leitung als eine doppelsträngige Kabelleitung zum neuen Endmast Mast 16N geführt wird. Das Kabeltrasse quert die angrenzenden SBB-Gleise und unterquert das vorhandene Tobel Richtung Norden. Im Bereich des Masts 16N verläuft das Kabeltrasse neben einem lokalen Kinderspielplatz. In diesem Abschnitt wird der Kabelrohrblock abgeschirmt Der rund 800m lange Leitungsabschnitt soll mehrheitlich im offenen Graben, ergänzt mit einer Spülbohrung zur Querung des SBB-Trasses, in den Untergrund verlegt werden. Sämtliche geplanten Massnahmen (Kabelrohrtrasse, Unterquerungen von Gewässer und Verkehrsträgern) sind in den Planunterlagen zur Submission enthalten. Die Spülbohrung sowie der Rückbau der bestehenden Freileitung ist nicht Gegenstand der vorliegenden Submission. Die entsprechenden Anforderungen sind in den Submissionsunterlagen berücksichtigt. 1.2 Ausgangslage / Projektbeschrieb Diese Ausschreibung beinhaltet: * Erstellen einer ca. 650 m langen 110-kV-Kabelrohrblockanlage doppelsträngig zwischen den neuen Masten Nr. 10A/10B und Mast Nr. 16N inkl. 3 Mastfundamente * Anschluss an 1 Spülbohrung unter der SBB (km 0.360 – km 0.470) (Spülbohrung sind nicht Teil dieser Ausschreibung) Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen folgende Hauptarbeiten: · Installation und Erschliessungsarbeiten · 6 Bridenschächte · Erstellen und Rückbau von Bau- und Transportpisten · Aushub- und Eindeckarbeiten · Liefern, Verlegen und Einbetonieren von Kabelschutzrohren · Unterquerung von Fliessgewässern · Versetzen vorfabrizierter Schächte · Grab- und Betonierarbeiten im Kulturland · Instandstellungen im Kulturland · Arbeiten im Bereich von Freileitungen · Arbeiten in und entlang Strassen und Gewässer · Arbeiten im Bereich einer SBB-Gleisanlage . Anschlussarbeiten an die 1 Spülbohrung zur Querung des SBB-Trasses (die Spülbohrung ist nicht Teil dieser Ausschreibung) · 3 Mastfundamente Die Zufahrt via Hofstrasse (Parzelle Nr. 4827) zu den Masten Nr. 15 & 16 führt über eine Tiefgarage, welche mit einer Gewichtsbeschränkung belegt ist. Daher darf die Strasse nur mit Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht bis max. 20to befahren werden. Sämtliche Aufwendungen bezüglich dieser Einschränkung müssen in die Einheitspreise eingerechnet werden. Alle Arbeiten sind zwingend gemäss den Auflagen und Vorgaben der Bauleitung des Auftraggebers auszuführen. Die Erhebung sämtlicher für den Bau benötigten Werkleitungsplänen liegt in der Verantwortung des Auftragnehmers.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
SLUB Interim Ergänzungsneubau
Mittelfristig ist am Standort Dohnaer Straße die Erweiterung der Lagerflächen für die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) durch einen Ergänzungs-neubau (ENB) geplant, wofür das bestehende Gebäude G vollständig abgebrochen werden muss. Zusätzlich sollen Parkplatz- und Wegeflächen, ein Fahrradabstellplatz, Teile der Einfriedung sowie ein Eingangsdrehkreuz zurückgebaut werden. Die stillgelegte Trafostation im Baufeld des ENB bzw. im Nahbereich von Gebäude G soll vor dem Rückbau durch den Anlagenbetreiber (Sachsen Energie AG/DREWAG) abgebrochen werden, um Baufreiheit für den Totalabbruch von Gebäude G zu schaffen (dies ist kein Teil des Bauvorhabens). Beim Abbruch von Gebäude G fallen gesundheitsschädliche Mineralwollfasern (WHO-Fasern) an, die in verschiedenen Bauteilen (z. B. Dämmungen, Decken, Wänden) verbaut sind. Daher sind neben dem konventionellen Rückbau abbruchvorlaufend auch Spezialleistungen zur Schadstoffsanierung (KMF-Sanierung gemäß TRGS 521) erforderlich. Die Kernleistungen des Bauvorhabens ´SLUB Interim - Teilbaumaßnahme 04 - Totalabbruch Haus G´ umfassen: - Vorbereitende Maßnahmen und Einrichtung der Baustelle - Vorlaufende Beräumung/ Demontage/ Abbruch von vorhandenen Einbaumöbeln und Ausstattungen im Gebäude G, - Rückbau/ Abbruch von Bodenbelägen und Fußbodenaufbauten (i.W. Fertigfußböden) in allen Nutzgeschossen - Vorbereitende Maßnahmen zur KMF-Sanierung im Gebäude G - Einrichtung von insgesamt 8 Sanierungsbereichen zur KMF-Sanierung im Gebäude G für den aufeinanderfolgenden Einzelbetrieb der Sanierungsbereiche - Fachgerechter Rückbau von Mineralwolldämmstoffen in unterschiedlichen Einbausituationen gemäß TRGS 521 - Restentkernung des Gebäude G nach Abschluss der Gefahrstoffsanierung zur Vorbereitung des bautechnischen Abbruchs - Maschineller Totalabbruch des Gebäudes G inkl. Kantinenanbau (Gesamtabbruchkubatur Gebäude G mit Anbau ca. 3.485 m³ ubR, Abbruch Hochbausubstanz und Tiefenenttrümmerung sowie Rückbau aller Gründungsbauteile) - Rückbau von Drainageschächten/ Abwasserschächten und zugehöriger Leistungstrassen im Baufeld - Oberflächenentsiegelung im Außenbereich - Trennung von ehemaligen und außer Betrieb befindlichen Medienleitungen im Entsiegelungsbereich sowie Trassenrückbau inkl. der notwendigen Erdarbeiten - Verwertung/ Entsorgung aller anfallenden Abfälle auf Nachweis Der Rückbau aller Mineralwolldämmstoffe mit gesundheitsschädlichen Fasern (WHO-Fasern) muss zwingend vor dem maschinellen Abbruch erfolgen - nach vorheriger Teilentkernung zur Freilegung der gefährlichen Bauteile (KMF-Sanierung gemäß TRGS 521). Die geltenden Regelwerke (TRGS 521, TRGS 524, DGUV Regel 101-004) sind während der KMF-Sanierung zwingend einzuhalten. Die Arbeiten umfassen: - Fachgerechten KMF-Rückbau - Feinreinigung/Faserreinigung aller Bauteiloberflächen - Staub- und faserdichte Verpackung der Abfälle Ausführung nur durch: - Fachlich/gesundheitlich geeignete Mitarbeiter oder zertifizierte Fachbetriebe - Unter Einhaltung spezifischer Emissions- und Arbeitsschutzvorschriften - Nachweis der Sachkunde gemäß TRGS 521 durch den ausführenden Betrieb Die KMF-Sanierungsleistungen beinhalten immer: Organisatorische Arbeitsschutzmaßnahmen Technische Arbeitsschutzmaßnahmen Persönliche Schutzmaßnahmen Durchführung laut Baubeschreibung
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
- Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt
Alte Oper Brandschutzsaierung, Bodenbelagsarbeiten BA 7.2
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die brandschutztechnische Gesamtsanierung der Liegenschaft "Alte Oper, Konzert- und Kongresszentrum, Opernplatz, Frankfurt am Main". Diese wird in einzelnen Bauabschnitten umgesetzt. Inhalt der Ausschreibung sind Maßnahmen der Bauabschnitte BA7.2 + BA8.2. Die Ausführungszeiträume sind wie folgt: BA 7.2: 06 - 08 / 2026 Theaterferien vom 29. Juni bis 23. August: Bodenbelagsarbeiten in den Wandelgängen, Ebene 2, Ost- und Westseite BA 8.2: 07 - 09 / 2027 Theaterferien vom 28. Juni. Bis 29. August: Bodenbelagsarbeiten in den Wandelgängen, Ebene 3, 4 und 5, jeweils Ost- und Westseite Die für die baulichen Maßnahmen zur Verfügung stehende Zeit erstreckt sich im Wesentlichen über die Theaterferien in den Jahren 2026 und 2027, in denen kein laufender Betrieb stattfindet. Diese Arbeiten müssen zwingend innerhalb dieses Zeitraums abgeschlossen werden, da der Veranstaltungsbetrieb im Anschluss unmittelbar wieder aufgenommen wird. Für die Arbeiten während der Theaterferien ist aufgrund des engen Zeitrahmens ein Zwei-Schicht-Betrieb von 6:00 bis 22:00 Uhr einzuplanen. Die Durchführung der Arbeiten - insbesondere die Nutzung des hausinternen Transportpodiums als Zuwegung - hat sich an den betrieblichen Abläufen zu orientieren. Die ausführenden Firmen sind verpflichtet, sich mit den Gebäudenutzern hinsichtlich lärmintensiver Tätigkeiten und Transportzeiten abzustimmen. Zeitgleich finden weitere Sanierungsmaßnahmen im Innenausbau sowie in den Bereichen TGA und ELT statt. Bodenbelagarbeiten Wandelgänge E2 Wandelgang E2 / vorbereitende Arbeiten Teppichboden verklebt auf Estrich abbrechen und entsorgen 175,00m² Estrichoberflächen reinigen, grobe Verschmutzung 175,00m2 Bestands-Anhydritestrich schleifen, inkl. bürsten und absaugen. 175,00m2 Trittschalldämmung Minwolle 10,00m2 2x0,1 mm PE-Folie, auf Dämmschicht, für schw. Estr. 10,00m2 Randstreifen, Mineralwolle, partiell 10,00m Schnellzementestrichstreifen,Randebereich, b/d=ca.150/30mm 10,00m kraftschlüssige Verbindung zum Bestandsestrich, h=65mm 10,00m Schnellzementestrich, d=65m 10,00m2 Risse im Estrich schließen 10,00m Spachteln, vollfl., Zement, >1-5mm 175,00m2 Spachteln, partiell, Zement, >5-10mm Fehls. 10,00m2 Haftgrund auf Unterboden, Dispersion 175,00m2 Wandelgang E2 /Teppichboden Teppichboden, gewebt, hell 120,00m2 Teppichboden, gewebt, dunkel 55,00m2 Anschluss herstellen, 140,00m Teppich-Übergang in Viertelkreisform herstellen 7,00m Anschluss an Pfeiler 36,00St Trennprofil, flach, Edelstahl, unter Türen 15,00m Schutzabdeckung Bodenflächen bis zur Abnahme 175,00m2 Schutzabdeckung Bodenflächen, vorhalten175,00m2Mt Kautschuk Kautschukbelag, Grauton 20,00m2 Anschluss herstellen, gerade 20,00m Sockelleisten Kautschuk, 60mm 20,00m Trennprofil, flach, Edelstahl, unter Türen 6,00m Schutzabdeckung Bodenflächen bis zur Abnahme 20,00m2 Schutzabdeckung Bodenflächen, vorhalten 20,00m2Mt Sonstiges Aufmaß, Werk- und Montageplanung 1,00psch Dokumentations-/ Revisionsunterlagen 1,00psch Vorarbeiter, Zulage Nachtarbeit 16,00Std Vorarbeiter, Zulage Sonntag 4,00Std Facharbeiter, Zulage Nachtarbeit 16,00Std Facharbeiter, Zulage Sonntag 4,00Std Bodenbelagarbeiten Wandelgänge E3-E5 Wandelgang E3 - E5 / vorbereitende Arbeiten Teppichboden verklebt auf Estrich abbrechen und entsorgen 470,00m² Estrichoberflächen reinigen, grobe Verschmutzung 470,00m2 Bestands-Anhydritestrich schleifen, inkl. bürsten und absaugen. 470,00m2 Trittschalldämmung Minwoll, d=40mm 10,00m2 2x0,1 mm PE-Folie, auf Dämmschicht, für schw. Estr. 10,00m2 Randstreifen, Mineralwolle, partiell 10,00m Schnellzementestrichstreifen,Randebereich, b/d=ca.150/30mm 10,00m kraftschlüssige Verbindung zum Bestandsestrich, h=65mm 10,00m Schnellzementestrich, d=65mm 10,00m2 Risse im Estrich schließen 10,00m Spachteln, vollfl., Zement, >1-5mm Fehls. 470,00m2 Spachteln, partiell, Zement, >5-10mm Fehls. 10,00m2 Haftgrund auf Unterboden, Dispersion 470,00m2 Wandelgang E3 - E5 /Teppichboden Teppichboden, gewebt, hell 330,00m2 Teppichboden, gewebt, dunkel 170,00m2 Anschluss herstellen, gerade 430,00m Anschluss des Teppichbodens an vorhandene Bauteile 70,00m Teppich-Übergang in Viertelkreisform herstellen24,00m Anschluss an Pfeiler 76,00St Trennprofil, flach, 15,00m Schutzabdeckung Bodenflächen bis zur Abnahme 470,00m2 Schutzabdeckung Bodenflächen, vorhalten 470,00m2Mt Sonstiges Verbleib der Menge an Überproduktion beim Hersteller Teppichboden, gewebt dunkel, Restmenge 175,00m² Aufmaß, Werk- und Montageplanung 1,00psch Dokumentations-/ Revisionsunterlagen 1,00psch
- Flughafen Zürich AG - Terminal DevelopmentZürich-FlughafenFrist: 29. Mai
PWA.T4 Ausschreibungsunterlagen Elektro, Schwachstrominstallationen (Baukostenplan BKP 236)
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert. In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen. Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können. Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet. Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht. Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen – Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten – Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind. Technische Umsetzung – AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen – Baustelleneinrichtungen, Provisorien – Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur – Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge – Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist. Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG – Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen – Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu Medienverwaltungslisten Störungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.
- Frist: 13. Apr.
Fäll- und Baumpflegearbeiten zur Gefahrenabwehr im Bruchwald der Gemeinde Barleben
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 3.Bar-UVgO-2026.Brü 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Zentrale Vergabestelle der Gemeinde Barleben Ernst-Thälmann-Straße 22 39179 Barleben Deutschland Telefonnummer: +49 39203 565-3325 Telefaxnummer: +49 39203 5655-3325 E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: https://www.barleben.de/ Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Fäll- und Baumpflegearbeiten zur Gefahrenabwehr im Bruchwald der Gemeinde Barleben Menge und Umfang: Fällung und Baumpflegearbeiten von Bäumen zur Verkehrssicherung Die Gemeinde Barleben besitzt an der Rothenseer Straße in Barleben einen Bruchwald (Biotopschutz), welcher direkt an ein neu erschlossenes Baugebiet angrenzt. Daher haben sich in diesem Bereich die Sicherheitsanforderungen wesentlich erhöht. Der Bruchwald ist stark von Pappeln und Weiden durchsetzt. Dieser befindet sich nun in dem Zyklus des Absterbens, daher sind hier dringend Fäll- und Schnittmaßnahmen notwendig, die nur von Fachpersonal ausgeführt werden können. Derzeit soll nur der nördliche blau markierte Bereich von etwa 5000m² aufgearbeitet werden. Hierfür liegt sowohl eine Ausnahmegenehmigung von den Schutzbestimmungen eines Biotopes der Naturschutzbehörde des LK Börde vor, als auch eine Zustimmung zu den Arbeiten bis Ende März vom Landesamt, da die Fläche in der Quarantänezone des ALB (Asiatischen Laubholzbockkäfers). Ort der Leistung: Gemeinde Barleben Ernst-Thälmann-Straße 22 39179 Barleben 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind zugelassen Erläuterung der Mindestanforderungen an Nebenangebote und deren Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung: Die Nebenagebote sind zugelassen für die gesamte Leistung und nur in Verbindung zu einem Angebot. 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 27.04.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.05.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: keine - 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19cfb1e702e-30ad224106602056 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 13.04.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 07.05.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Gemäß der Richtlinie zur Vergabe von Aufträgen der Gemeinde Barleben gelten folgende Bestimmungen: Besondere Vertragsbedingungen Vertragsstraßen § 11 VOL/B Pro Werktag 0,1 % der Auftragssumme Bei Überschreitung der Einzelfristen 0,5 % der Auftragssumme Max. 5 % der Auftragssumme Besondere Vertragsbedingungen Sicherheitsleistungen § 18 VOL/B Für Mängelansprüche Unter 10.000 Euro Auftragswert brutto keine Sicherheitsleistungen Ab 10.000 Euro Auftragswert brutto 5 % Sicherheitsleistung Ab 25.000 Euro Auftragswert brutto 3 % Sicherheitsleistung Für Vertragserfüllung Ab 100.000 Euro Auftragswert brutto 5 % Sicherheitsleistung Ab 250.000 Euro Auftragswert brutto 3 % Sicherheitsleistung Sicherheitsleistungen können in Geld hinterlegt werden oder werden bei Mängelansprüchen einbehalten. Sie können durch eine Bürgschaft eines erstklassigen europäischen Kreditinstitutes abgelöst werden. Die Bürgschaft ist unbefristet auszustellen. Eine digitale Bürgschaft über Trustlog-Portal wird akzeptiert. Empfänger: Gemeinde Barleben 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. Richtlinie zur Vergabe von Aufträgen der Gemeinde Barleben sowie der VOL/B. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Nachfolgende Nachweise und Erklärungen sind vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: FB 235 Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen - falls keine Nachunternehmen eingesetzt werden, bitte im Formblatt vermerken FB 234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - falls keine Bietergemeinschaft gebildet wird, bitte im Formblatt vermerken Auf gesondertes Verlangen sind vom Bestbieter und ggf. seinen Nachunternehmen sowie Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nachfolgende Nachweise und Erklärungen vorzulegen: Gewerbeanmeldung Nachweis personeller Ausstattung Nachweis technischer Ausstattung Freistellungsbescheinigung nach § 48 EstG vom Finanzamt Formblatt 124_LD - Eigenerklärung zur Eignung inkl. Zuordnung der Geschäftsjahre zum angegebenen Umsatz mind. 3 Referenznachweise gem. FB 124_LD mit mind. folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum Erklärung zur Tariftreue Mindeststundenentgelt gem. TVergG LSA Erklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. TVergG LSA FLL-Zertifizierung Auf gesondertes Verlangen geforderten Nachweise und Erklärungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Frist gem. § 8 (3) TVergG LSA 3-10 Kalendertage Die Frist für die Nachreichung der geforderten Nachweise und Erklärungen beginnt am darauffolgenden Tag des Tages, an dem die Versendung des Nachforderungsschreibens erfolgte. Alle erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind aktuell gültig und fristgerecht vorzulegen. Im Falle einer Präqualifizierung durch Vorlage eines Nachweises werden die bei der Präqualifizierungsstelle hinterlegten Nachweise akzeptiert. Sollten nicht alle erforderlichen Nachweise dort hinterlegt sein, behalten wir uns vor zusätzliche Nachweise zur Vollständigkeit der Unterlagen nachzufordern. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Landschaftsbau/ Außenanlagen,Baumkontrolle/ Baumpflege
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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