4201 HLS Wärmetechnische-Hausstationen
Die Leistungen umfassen die Lieferung und Installation von insgesamt 43 Wärmetechnischen Hausstationen (davon vorgefertigte Kompaktstationen sowie vor Ort aufgebaute Anlagen), einschließlich zugehöriger Komponenten wie Trinkwarmwasserbereitern in Frischwassertechnik mit Vorlagespeichern. Darüber hinaus sind umfangreich...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Leistungen umfassen die Lieferung und Installation von insgesamt 43 Wärmetechnischen Hausstationen (davon vorgefertigte Kompaktstationen sowie vor Ort aufgebaute Anlagen), einschließlich zugehöriger Komponenten wie Trinkwarmwasserbereitern in Frischwassertechnik mit Vorlagespeichern. Darüber hinaus sind umfangreiche Rohrleitungsarb...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt Greifswald, die Bundesrepublik Deutschland vertretend
- Veröffentlicht: 15. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Leistungen umfassen die Lieferung und Installation von insgesamt 43 Wärmetechnischen Hausstationen (davon vorgefertigte Kompaktstationen sowie vor Ort aufgebaute Anlagen), einschließlich zugehöriger Komponenten wie Trinkwarmwasserbereitern in Frischwassertechnik mit Vorlagespeichern. Darüber hinaus sind umfangreiche Rohrleitungsarbeiten in verschiedenen Dimensionen auszuführen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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B 169 OU Elsterwerda: In Zusammenhang mit der B 169 OU Elsterwerda sind die wichtigsten Verbindungsachsen mit durchgehenden Leitstrukturen und Jagdhabitaten die Flussläufe der Schwarzen Elster und der Pulsnitz einschließlich der sie begleitenden Altbaumbestände. Insbesondere der Deich der Schwarzen Elster weist darüber hinaus einen alten Baumbestand mit einem hohen Quartierpotenzial in zahlreichen Baumspalten auf. Ein Quartierpotenzial für gebäudebewohnende Arten ist in Krauschütz und Kahla vorhanden. Beide Ortschaften sind direkt oder über Gehölzreihen mit den Jagdgebieten und weiterführenden Leitstrukturen an der Pulsnitz bzw. der Schwarzen Elster verbunden. Durch zusammenhängenden Baumreihen entlang von Wegen und Gräben sind auch die großflächigen Ackerbaugebiete für strukturgebunden und bedingt strukturgebunden fliegende Fledermausarten überwindbar. Die Mopsfledermaus ist u. a. Erhaltungsziel des FFH-Gebiets DE4446-301 „Mittellauf der Schwarzen Elster“. Dies ist bei den Erfassungen und der artbezogenen Bewertung zu berücksichtigen. B 169 OU Plessa: Bedeutende Funktionselemente für Fledermäuse sind der Flusslauf der Schwarzen Elster und die sie begleitenden Gehölze sowie die durchgehenden Alleen entlang den Straßen L 631 und L 591 und entlang des Hammergrabens. Sie dienen als Leitstrukturen im Offenland und als Jagdgebiet, wobei sie überwiegend von bedingt strukturgebunden fliegenden Arten (Zwergfledermaus, Rauhautfledermaus), aber auch von strukturgebunden fliegenden Arten, insbesondere den Bartfledermausarten genutzt werden. Die Elsteraue schließt sich lückenlos an den südlichen Rand von Plessa an, wo ein Quartierpotenzial in Gebäuden besteht, so dass sie für gebäudebewohnende Arten (z. B. Zwergfledermaus, Breitflügelfledermaus, Langohrarten) eine bedeutende Verbindungsachse zwischen Quartier- und Jagdgebiet darstellt. In Verbindung mit den Alleen entlang der L 631 und der L 591 kann der Schradener Wald erreicht werden bzw. entlang des Hammergrabens die Waldgebiete nördlich von Plessa. Ebenso können überwiegend baumbewohnende Arten (z. B. Mopsfledermaus, Fransenfledermaus, Wasserfledermaus, Große Bartfledermaus) aus dem Waldbestand nördlich von Plessa oder dem Schradener Wald in insektenreiche gewässernahe Jagdgebiete entlang der Elster gelangen. Die Mopsfledermaus ist u. a. Erhaltungsziel des FFH-Gebiets DE4446-301 „Mittellauf der Schwarzen Elster“. Dies ist bei den Erfassungen und der artbezogenen Bewertung zu berücksichtigen. B 101 OU Elsterwerda: Der zusammenhängende Waldbestand nördlich von Elsterwerda dient zahlreichen Fledermausarten als Jagd- und Transfergebiet. Darüber hinaus weist er teilweise Quartierpotenzial auf, so dass davon auszugehen ist, dass baumbewohnende Arten (z. B. Mopsfledermaus, Große Bartfledermaus) Quartiere innerhalb des Untersuchungsgebietes besetzen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der gesamte Bestand als Transferraum genutzt wird und bevorzugt die durchgehenden breiten Waldwege und Schneisen als Flugkorridore und Jagdhabitate genutzt werden. Dies betrifft auch die Arten, welche Quartiere in den angrenzenden Ortschaften besiedeln, insbesondere das Braune Langohr und das Graue Langohr. Außerhalb des Waldes sind die durchgehenden Alleen und mit ihnen verbundene Gehölzstrukturen als Verbindungswege im Offenland von Bedeutung. Die Mopsfledermaus ist u. a. Erhaltungsziel des FFH-Gebiets DE4446-301 „Mittellauf der Schwarzen Elster“. Dies ist bei den Erfassungen und der artbezogenen Bewertung zu berücksichtigen. Für dieses Vorhaben wurden 2025 Erfassungen zur Fledermausfauna durchgeführt. Im Rahmen der Auswertung dieser Erfassungen ergab sich das Erfordernis, vertiefte Untersuchungen zur Mopsfledermaus, zur Zwergfledermaus und dem Braunen Langohr per Telemetrie durchzuführen. Die Erfassung hat nach aktuellem Stand fachlich anerkannter Kartiertechniken und -methoden zu erfolgen. Das Gutachten „Leistungsbeschreibungen für faunistische Untersuchungen im Zusammenhang mit landschaftsplanerischen Fachbeiträgen und Artenschutzbeitrag“, Schlussbericht 2014 (FE 02.332/2011/LRB; Hrsg. BMVI) ist als Wissensdokument Grundlage für die zu erbringenden faunistischen Leistungen. Der Begriff „Methodenblätter“ bezieht sich auf die Methodenblätter in diesem Gutachten. Zudem sind die Angaben aus der Arbeitshilfe „Fledermäuse und Straßenverkehr“ (BMDV 2023) und die auf Basis der bisher erfolgten Kartierungen erstellten gutachterlichen Stellungnahmen zur „Prüfung der Fledermausflugrouten und Anforderungen an die geplanten Querungshilfen“ (FÖA 2023) zu berücksichtigen. Die bereits vorliegenden Kartierergebnisse sind bei der Bewertung der Daten ebenfalls zu berücksichtigen. Neben den reinen Geländearbeiten der Kartierungen gehören sowohl alle vorbereitenden Tätigkeiten als auch die Auswertungen von Datenträgern, die zur Erfassung verwendet wurden und die Erstellung von Datenlisten, Kartendarstellungen sowie eine textliche Aufbereitung zu den Leistungen.
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt Greifswald, die Bundesrepublik Deutschland vertretend.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.