26D527001 - GZD Dresden, Neubau Dienstgebäude, Koordination BNB
Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ...
Angebotsfrist:13. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ganzheitlich unte...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: 13. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ganzheitlich untergebracht werden. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Der Raumflächen- und notwendige Parkflächenbedarf (gem. Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Stellplätze und Garagen sowie Abstellplätze für Fahrräder) der GZD soll unter der möglichen Einbeziehung von Untergeschossen in dem gemäß B-Plan vorgesehenen U-förmigen Gebäude auf den Grundstücken 346/2 und 374/4 umgesetzt werden. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen/ flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Der für die Baumaßnahme veranschlagte Gesamtkostenrahmen beträgt rd. 70 Mio. Euro brutto für die KG 200 - 600 (DIN 276). Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauens (BNB) umzusetzen. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Koordination Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für das Gebäude und die Außenanlagen. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie den Spezifische Leistungspflichten (Gebäude bzw. Außenanlagen) der Anlage 2 zum Vertrag zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Ausschreibungen
10- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementFrist: 13. Mai
26D527001 - GZD Dresden, Neubau Dienstgebäude, Koordination BNB
Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ganzheitlich untergebracht werden. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Der Raumflächen- und notwendige Parkflächenbedarf (gem. Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Stellplätze und Garagen sowie Abstellplätze für Fahrräder) der GZD soll unter der möglichen Einbeziehung von Untergeschossen in dem gemäß B-Plan vorgesehenen U-förmigen Gebäude auf den Grundstücken 346/2 und 374/4 umgesetzt werden. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen/ flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Der für die Baumaßnahme veranschlagte Gesamtkostenrahmen beträgt rd. 70 Mio. Euro brutto für die KG 200 - 600 (DIN 276). Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauens (BNB) umzusetzen. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Koordination Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für das Gebäude und die Außenanlagen. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie den Spezifische Leistungspflichten (Gebäude bzw. Außenanlagen) der Anlage 2 zum Vertrag zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
26D527001 - GZD Dresden, Neubau Dienstgebäude, Koordination BNB
Die Neustrukturierung der Arbeitsprozesse der Generalzolldirektion (GZD) Dresden bedingt einen Personalzuwachs, welcher einer geeigneten Unterbringung bedarf. Ergänzend hierzu sollen die über das gesamte Stadtgebiet Dresden verteilten weiteren Sachgebiete der GZD Dresden in einem neu zu errichtenden Verwaltungsgebäude ganzheitlich untergebracht werden. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Der Raumflächen- und notwendige Parkflächenbedarf (gem. Satzung der Landeshauptstadt Dresden über Stellplätze und Garagen sowie Abstellplätze für Fahrräder) der GZD soll unter der möglichen Einbeziehung von Untergeschossen in dem gemäß B-Plan vorgesehenen U-förmigen Gebäude auf den Grundstücken 346/2 und 374/4 umgesetzt werden. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen/ flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Der für die Baumaßnahme veranschlagte Gesamtkostenrahmen beträgt rd. 70 Mio. Euro brutto für die KG 200 - 600 (DIN 276). Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauens (BNB) umzusetzen. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Koordination Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für das Gebäude und die Außenanlagen. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie den Spezifische Leistungspflichten (Gebäude bzw. Außenanlagen) der Anlage 2 zum Vertrag zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementFrist: 11. Mai
25D510032-Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude (Leis-tungsphasen (LP 2-8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungs-pflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Ab-schnitt E RBBau zu leisten. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Zum Aufgabenspektrum des Nutzers zählt vor allem die Auskunftserteilung. Die Anfragen werden sowohl schriftlich als auch telefonisch gestellt. Das Tätigkeits-profil des Nutzers bedarf in Bezug auf die zur Aufgabenerfüllung erforderliche Sprachverständlichkeit und Konzentrationsfähigkeit eine angemessene und akustisch verständliche, ruhige Arbeitsatmosphäre. Dies ist bei der Planung der Arbeitsplätze besonders zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen/ flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Berei-chen soll ein Desksharingsystem implementiert werden. Sowohl die Planung der offenen Bürowelten sowie des Desksharingsystems und aller zugehörigen baulichen und organisatorischen Voraussetzungen/ Komponenten sind Bestandteil der Planungsaufgabe der Objektplanung und in diesem Zusammenhang zu er-bringen. Die funktionalen Zusammenhänge bzgl. der offenen Bürowelten sowie des Desksharingsystems sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Grundrissgestaltung sowie die Einrichtung der Arbeitsbereiche sind durch den Objektplaner auszuarbeiten und in enger Abstimmung mit Bauherr und Nutzer zu finalisieren. Dies auch insbesondere unter Integration der Vorstellung des Bau-herrn/ Nutzers sowie der durch Bauherr/ Nutzer vorgegebenen Randbedingungen.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Dresden1Frist: 30. Apr.
Zoll Görlitz-Neubau zur Unterbring. v Zolldienststellen am Standort Görlitz
Der Bauherr realisiert unter besonderer Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien den Neubau zur Unterbringung von Zolldienststellen am Standort. Dessen hohe Gebäudequalität soll durch eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) im SILBER-Standard erreicht werden. Die Umsetzung der Baumaßnahme hält sich an die Grundsätze des aktuell gültigen "Leitfadens Nachhaltiges Bauen" vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). 4.810 m² - Spachtelun
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Dresden1Frist: 30. Apr.
Zoll Görlitz-Neubau zur Unterbring. v Zolldienststellen am Standort Görlitz
Der Bauherr realisiert unter besonderer Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien den Neubau zur Unterbringung von Zolldienststellen am Standort. Dessen hohe Gebäudequalität soll durch eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) im SILBER-Standard erreicht werden. Die Umsetzung der Baumaßnahme hält sich an die Grundsätze des aktuell gültigen "Leitfadens Nachhaltiges Bauen" vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). 1280 m² - Reinigen un
- Landkreis Holzminden / Koordinierungsstelle SchulstrukturHolzmindenFrist: 27. Apr.
Neubau Erweiterung Förderschule Bodenwerder in Modulbauweise - Totalunternehmerleistungen Gebäude & Freianlagen
Der Landkreis Holzminden plant die Erweiterung der Förderschule für geistige Entwicklung in Bodenwerder. Das Projekt umfasst ca. 4.930 m² BGF in Modulbauweise. Ziel ist ein funktionaler, nachhaltiger und energieeffizienter Lernort mit geschützten Bereichen für Ruhe und differenziertes Lernen. Der Auftragnehmer übernimmt sämtliche Planungs- und Bauleistungen für das Gebäude sowie die Freianlagen. Die Umsetzung erfolgt auf Basis einer bestehenden Vorentwurfsplanung.
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauFrist: 08. Apr.
70-00551-2790-B Objektplanung Freianlagen - PR1160388
Planungsleistungen für Freianlagen des Erweiterungsbaus C am Fraunhofer-Institut IISB in Erlangen. Das Projekt umfasst ca. 1.976 m² NUF (74 Büroarbeitsplätze, Versuchshalle, Technikräume) auf einem 3.499 m² Grundstück. Gefordert ist eine BNB-Zertifizierung sowie ein nachhaltiges Energiekonzept. Beauftragung stufenweise (LPH 2-4, 5-8) nach HOAI (Honorarzone 3, Basishonorarsatz). Umsetzung im ZBau-Verfahren inkl. Antragsunterlagen. Festpreisvertrag gemäß RBBau-Musterverträgen.
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
Bauphysik: Ingenieurleistungen n. Anl. 1 Ziff. 1.2 zu § 3 (1) HOAI
Gesamtsanierung der Hochschulgebäude BT E + F (Max-Planck-Str. 39, 74081 Heilbronn) inkl. PV-Anlage. Beauftragt werden Ingenieurleistungen (Bauphysik) gemäß HOAI Anlage 1 Ziffer 1.2. Ziel: Effizienzhaus-40 Standard, Barrierefreiheit sowie Umsetzung des Energie- und Klimaschutzkonzepts 2030. Baujahr 1983/84. LP 1-4 für beide Gebäude, LP 5-8 in zwei Bauabschnitten: Geb. E (3.508m² NUF 1-7) und Geb. F (3.368m² NUF 1-7).
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenFrist: 07. Mai
Bundespolizeiabteilung Blumberg - Neubau Geb. 16N_Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI
Für die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Fachplanung für das Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 6 und besondere Leistungen gem. spezifische Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5, 6 und 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben, die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsziele. Die Einbindung eines externen Projektsteuerers ist nicht beabsichtigt. Die Planung ist in enger Zusammenarbeit/ Abstimmung mit dem BLB auszuführen. Der Maßnahmenträger ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA), der Nutzer ist die Bundespolizei (BPol).
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
25D511060 - HSF Meißen, Neubau Lehrsaalgebäude - Fachplanung Technische Ausrüstung - AnlGr. 4, 5
Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung Elektrotechnik der Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 ff. i. V. m. Nr. 15.1 der Anlage 15 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphase 2, 3 und 5 bis 9 für den Neubau eines Lehrgebäudes auf dem Campus der HSF Meißen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt stufenweise an einen Auftragnehmer. Die HSF Meißen besteht aus der Hochschule Meißen (FH) und dem Fortbildungszentrum. Die Hochschule Meißen (FH) bildet in fünf Fachbereichen mittlere Führungskräfte für sächsische Behörden und die Justiz aus. Im Fortbildungszentrum können Beschäftigte der Staatsverwaltung ressortübergreifende Fort- und Weiterbildungen absolvieren. Der Campus befindet sich auf der landeseigenen Liegenschaft "Herbert-Böhme-Straße 11". Diese liegt rechtselbisch im Meißner Stadtteil Cölln, unweit des Stadtzentrums von Meißen. Im Zuge der Ausbildungsoffensive des Freistaates Sachsen wurde für die HSF Meißen ein zusätzlicher Raumbedarf anerkannt. Vorgesehen ist ein Neubau mit insgesamt 60 Lehrsälen, Seminar- und Gruppenräumen für Gruppengrößen von 8 bis 60 Personen, einem Audimax, einem Foyer einschließlich Informationszentrum und Nebenräumen. Das zu realisierende Raumprogramm umfasst eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) von ca. 4.000 m². Der Neubau soll im südlichen Bereich des Campus auf einer ehemaligen Sportplatzfläche errichtet werden. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das denkmalgeschützte Hauptlehrgebäude (Haus 1) und die Mehrzweckhalle /Mensa (Haus 4). Die HSF Meißen möchte sich mit der Campuserweiterung als moderne Bildungseinrichtung des Freistaates Sachsen präsentieren und ein attraktives und innovatives Lern- und Arbeitsumfeld schaffen. Gemeinschaft und Zusammenhalt sollen zentrale Aspekte der Gestaltung sein. Umzusetzen ist eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) mit dem Standard "Silber" (Modul Unterrichtsgebäude, Neubau UN 2017). Die Baumaßnahme ist in dem veranschlagten Kostenrahmen von 32,6 Mio. Euro brutto (Bauwerkskosten - KG 300 und 400 gem. DIN 276) bis 2030 zu realisieren. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.