Sanierung Sanitärbereiche GDL Friedland, Ost- und Westlager: HLS-Installationsarbeiten
Sanierung der Sanitärbereiche in den Unterkunftsgebäuden (Ost- und Westlager). Der Auftrag umfasst den Rückbau sowie Installationsarbeiten in den Gewerken Heizung, Sanitär und Lüftung. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist eine koordinierte Abfolge der Installationsarbeiten zwingend erforderlich.
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung der Sanitärbereiche in den Unterkunftsgebäuden (Ost- und Westlager). Der Auftrag umfasst den Rückbau sowie Installationsarbeiten in den Gewerken Heizung, Sanitär und Lüftung. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist eine koordinierte Abfolge der Installationsarbeiten zwingend erforderlich.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
- Thema: Abbruch
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung der Sanitärbereiche in den Unterkunftsgebäuden (Ost- und Westlager). Der Auftrag umfasst den Rückbau sowie Installationsarbeiten in den Gewerken Heizung, Sanitär und Lüftung. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist eine koordinierte Abfolge der Installationsarbeiten zwingend erforderlich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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Im Rahmen des Sanierungs und der Erweiterung eines Museumsgebäudes in Karlsruhe wird das Gewerk Heizungs- und Kälteanlagen (ohne Dämmung) ausgeschrieben. Die zu verarbeitenden Anlagen umfassen ein großes und komplex strukturiertes Bauvorhaben mit hohen Anforderungen an das Raumklima. Die Gesamtanlagen bestehen aus Wärmeerzeugung mittels Fernwärme und Kälteerzeugung mittels Kältemaschinen sowie Rückkühlern. Die Räume werden mittels Fußbodenheizung, Wandheizung, Umluftheiz- und Kühlkonvektoren sowie Heizkörpern beheizt und klimatisiert. Der größte Teil der Rohrleitungsdämmung wird in einem separaten Auftrag vergeben. Das Gebäude erstreckt sich über sieben Ebenen - vom 2. Untergeschoss bis zum Dachgeschoss - und beinhaltet neben Ausstellungs- und Technikflächen auch Büros, Werkstätten, Gastronomie, Mediathek sowie Lager- und Restaurationsbereiche. Die Raumtemperaturen unterscheiden sich nach thermodynamischen Anforderungen, insbesondere in klimatisch sensiblen Ausstellungsbereichen (Temp. 18-24 °C, r.F. 45-55 %, max. 1 K/h bzw. 2,5 %r. F./h). Die Rohrleitungsführung erfolgt in teils beengten oder denkmalgeschützten Bereichen mit eingeschränkter Zugänglichkeit (z. B. historische Dachstühle, Gewölbe, niedrige Schächte). Die Einbringung der technischen Geräte erfolgt über Treppenhäuser und Baustellenaufzüge. Eine enge Koordination mit anderen Gewerken (Lüftung, Sanitär, Elektro, Gebäudeautomation, Dämmung) ist erforderlich, insbesondere bei beengten Raumverhältnissen und komplexen Installationsabfolgen. Die ausgeschriebenen Leistungen bieten einen hohen technischen Anspruch sowie logistischen Aufwand und erfordern Erfahrung im Umgang mit sensibler Bausubstanz, eingeschränkten Platzverhältnissen und anspruchsvoller Montagekoordination. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
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Nutzerspezifische Anlagen (med. Gase) zur Brandschutzsanierung Klinikum Rastatt
Vertragsgegenstand: Der Brandschutzsanierung liegen Planungsleistungen unter Berücksichtigung des aktuellen Brandschutzkonzepts vom 9. Juni 2019 zugrunde. Die Bauleistungen erfolgten über Rahmenvereinbarun-gen, damit eine clusterweise (abschnittsweise) Ausführung zur größtmöglichen Schonung des Klinikbetriebs möglich ist. Insgesamt werden 8 Rahmenvereinbarungen für die unterschiedlichen Gewerke ausgeschrieben. Die Gesamtmaßnahme (Kostengruppen 300 und 400) beläuft sich nach einer vor-läufigen Kostenprognose auf EUR 33.000.000 netto. Die Rahmenvereinbarungen sollen jeweils mit drei bis fünf Auftragnehmern geschlossen werden und eine Laufzeit von neun Jahren haben. Den Bietern, die sich als Rahmenvereinbarungspartner qualifizieren, wird im Rahmen der Einzelvorhaben die Möglichkeit gegeben, ihre Angebotsinhalte aus dem gegenständlichen Vergabeverfahren immer wieder zur Anwendung zu bringen. Für die Vergabe der Einzelmaßnahmen wird jeweils ein Miniwettbewerb oder das Kaskadenverfahren nach Maßgabe der Rahmenvereinbarung durchgeführt. Das Kaskadenverfahren ist das Regelverfahren. Der Auftraggeber führt zur Förderung des Wettbewerbs einen Miniwettbewerb durch, wenn der Auftragswert der jeweiligen Einzelauftrags EUR 100.000 netto überschreitet und mindestens drei Auftragnehmer der jeweiligen Rahmenvereinbarung unverzüglich die Leistung erbringen und die dafür erforderlichen Kapazitäten bereitstellen können. Näheres regelt die Rahmenvereinbarung, die den Bietern in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt wird. Inhalt und Umfang der Vertragsleistung werden im Einzelnen insbesondere in der Rahmenvereinbarung im Rahmen der Angebotsphase festgelegt. Die auszuführenden Leistungen sind dem jeweiligen Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnis (RVLV) zu entnehmen. Dieses wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen zum Start der ersten Angebotsphase zur Verfügung stehen. Leistungsbereiche: Die Bauleistungen des Auftragnehmers betreffen insbesondere die folgenden Leistungsbereiche: - Abbrucharbeiten / Schadstoffsanierung / Trockenbau / Putz / Brandschottungen - Tischlerarbeiten / Wandschutz / Handläufe / Schreinerarbeiten - Metallbauarbeiten BS-Türen (Alu-Glas) - Malerarbeiten - Baureinigung - Lüftung - Heizung, Sanitär (HS) - Elektrotechnik (ELT) Einzelheiten zum räumlichen Leistungsbereich und zu den weiteren Leistungsinhalten folgen aus der Projektbeschreibung (Dokument Nr. 11) sowie in der Angebotsphase aus den Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnissen und der Rahmenvereinbarung.
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Vertragsgegenstand: Der Brandschutzsanierung liegen Planungsleistungen unter Berücksichtigung des aktuellen Brandschutzkonzepts vom 9. Juni 2019 zugrunde. Die Bauleistungen erfolgten über Rahmenvereinbarun-gen, damit eine clusterweise (abschnittsweise) Ausführung zur größtmöglichen Schonung des Klinikbetriebs möglich ist. Insgesamt werden 8 Rahmenvereinbarungen für die unterschiedlichen Gewerke ausgeschrieben. Die Gesamtmaßnahme (Kostengruppen 300 und 400) beläuft sich nach einer vor-läufigen Kostenprognose auf EUR 33.000.000 netto. Die Rahmenvereinbarungen sollen jeweils mit drei bis fünf Auftragnehmern geschlossen werden und eine Laufzeit von neun Jahren haben. Den Bietern, die sich als Rahmenvereinbarungspartner qualifizieren, wird im Rahmen der Einzelvorhaben die Möglichkeit gegeben, ihre Angebotsinhalte aus dem gegenständlichen Vergabeverfahren immer wieder zur Anwendung zu bringen. Für die Vergabe der Einzelmaßnahmen wird jeweils ein Miniwettbewerb oder das Kaskadenverfahren nach Maßgabe der Rahmenvereinbarung durchgeführt. Das Kaskadenverfahren ist das Regelverfahren. Der Auftraggeber führt zur Förderung des Wettbewerbs einen Miniwettbewerb durch, wenn der Auftragswert der jeweiligen Einzelauftrags EUR 100.000 netto überschreitet und mindestens drei Auftragnehmer der jeweiligen Rahmenvereinbarung unverzüglich die Leistung erbringen und die dafür erforderlichen Kapazitäten bereitstellen können. Näheres regelt die Rahmenvereinbarung, die den Bietern in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt wird. Inhalt und Umfang der Vertragsleistung werden im Einzelnen insbesondere in der Rahmenvereinbarung im Rahmen der Angebotsphase festgelegt. Die auszuführenden Leistungen sind dem jeweiligen Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnis (RVLV) zu entnehmen. Dieses wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen zum Start der ersten Angebotsphase zur Verfügung stehen. Leistungsbereiche: Die Bauleistungen des Auftragnehmers betreffen insbesondere die folgenden Leistungsbereiche: - Abbrucharbeiten / Schadstoffsanierung / Trockenbau / Putz / Brandschottungen - Tischlerarbeiten / Wandschutz / Handläufe / Schreinerarbeiten - Metallbauarbeiten BS-Türen (Alu-Glas) - Malerarbeiten - Baureinigung - Lüftung - Heizung, Sanitär (HS) - Elektrotechnik (ELT) Einzelheiten zum räumlichen Leistungsbereich und zu den weiteren Leistungsinhalten folgen aus der Projektbeschreibung (Dokument Nr. 11) sowie in der Angebotsphase aus den Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnissen und der Rahmenvereinbarung.
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Nutzerspezifische Anlagen (med. Gase) zur Brandschutzsanierung Klinikum Rastatt
Vertragsgegenstand: Der Brandschutzsanierung liegen Planungsleistungen unter Berücksichtigung des aktuellen Brandschutzkonzepts vom 9. Juni 2019 zugrunde. Die Bauleistungen erfolgten über Rahmenvereinbarun-gen, damit eine clusterweise (abschnittsweise) Ausführung zur größtmöglichen Schonung des Klinikbetriebs möglich ist. Insgesamt werden 8 Rahmenvereinbarungen für die unterschiedlichen Gewerke ausgeschrieben. Die Gesamtmaßnahme (Kostengruppen 300 und 400) beläuft sich nach einer vor-läufigen Kostenprognose auf EUR 33.000.000 netto. Die Rahmenvereinbarungen sollen jeweils mit drei bis fünf Auftragnehmern geschlossen werden und eine Laufzeit von neun Jahren haben. Den Bietern, die sich als Rahmenvereinbarungspartner qualifizieren, wird im Rahmen der Einzelvorhaben die Möglichkeit gegeben, ihre Angebotsinhalte aus dem gegenständlichen Vergabeverfahren immer wieder zur Anwendung zu bringen. Für die Vergabe der Einzelmaßnahmen wird jeweils ein Miniwettbewerb oder das Kaskadenverfahren nach Maßgabe der Rahmenvereinbarung durchgeführt. Das Kaskadenverfahren ist das Regelverfahren. Der Auftraggeber führt zur Förderung des Wettbewerbs einen Miniwettbewerb durch, wenn der Auftragswert der jeweiligen Einzelauftrags EUR 100.000 netto überschreitet und mindestens drei Auftragnehmer der jeweiligen Rahmenvereinbarung unverzüglich die Leistung erbringen und die dafür erforderlichen Kapazitäten bereitstellen können. Näheres regelt die Rahmenvereinbarung, die den Bietern in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt wird. Inhalt und Umfang der Vertragsleistung werden im Einzelnen insbesondere in der Rahmenvereinbarung im Rahmen der Angebotsphase festgelegt. Die auszuführenden Leistungen sind dem jeweiligen Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnis (RVLV) zu entnehmen. Dieses wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen zum Start der ersten Angebotsphase zur Verfügung stehen. Leistungsbereiche: Die Bauleistungen des Auftragnehmers betreffen insbesondere die folgenden Leistungsbereiche: - Abbrucharbeiten / Schadstoffsanierung / Trockenbau / Putz / Brandschottungen - Tischlerarbeiten / Wandschutz / Handläufe / Schreinerarbeiten - Metallbauarbeiten BS-Türen (Alu-Glas) - Malerarbeiten - Baureinigung - Lüftung - Heizung, Sanitär (HS) - Elektrotechnik (ELT) Einzelheiten zum räumlichen Leistungsbereich und zu den weiteren Leistungsinhalten folgen aus der Projektbeschreibung (Dokument Nr. 11) sowie in der Angebotsphase aus den Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnissen und der Rahmenvereinbarung.
- Frist: 07. Apr.
Nutzerspezifische Anlagen (med. Gase) zur Brandschutzsanierung Klinikum Rastatt
Vertragsgegenstand: Der Brandschutzsanierung liegen Planungsleistungen unter Berücksichtigung des aktuellen Brandschutzkonzepts vom 9. Juni 2019 zugrunde. Die Bauleistungen erfolgten über Rahmenvereinbarun-gen, damit eine clusterweise (abschnittsweise) Ausführung zur größtmöglichen Schonung des Klinikbetriebs möglich ist. Insgesamt werden 8 Rahmenvereinbarungen für die unterschiedlichen Gewerke ausgeschrieben. Die Gesamtmaßnahme (Kostengruppen 300 und 400) beläuft sich nach einer vor-läufigen Kostenprognose auf EUR 33.000.000 netto. Die Rahmenvereinbarungen sollen jeweils mit drei bis fünf Auftragnehmern geschlossen werden und eine Laufzeit von neun Jahren haben. Den Bietern, die sich als Rahmenvereinbarungspartner qualifizieren, wird im Rahmen der Einzelvorhaben die Möglichkeit gegeben, ihre Angebotsinhalte aus dem gegenständlichen Vergabeverfahren immer wieder zur Anwendung zu bringen. Für die Vergabe der Einzelmaßnahmen wird jeweils ein Miniwettbewerb oder das Kaskadenverfahren nach Maßgabe der Rahmenvereinbarung durchgeführt. Das Kaskadenverfahren ist das Regelverfahren. Der Auftraggeber führt zur Förderung des Wettbewerbs einen Miniwettbewerb durch, wenn der Auftragswert der jeweiligen Einzelauftrags EUR 100.000 netto überschreitet und mindestens drei Auftragnehmer der jeweiligen Rahmenvereinbarung unverzüglich die Leistung erbringen und die dafür erforderlichen Kapazitäten bereitstellen können. Näheres regelt die Rahmenvereinbarung, die den Bietern in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt wird. Inhalt und Umfang der Vertragsleistung werden im Einzelnen insbesondere in der Rahmenvereinbarung im Rahmen der Angebotsphase festgelegt. Die auszuführenden Leistungen sind dem jeweiligen Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnis (RVLV) zu entnehmen. Dieses wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen zum Start der ersten Angebotsphase zur Verfügung stehen. Leistungsbereiche: Die Bauleistungen des Auftragnehmers betreffen insbesondere die folgenden Leistungsbereiche: - Abbrucharbeiten / Schadstoffsanierung / Trockenbau / Putz / Brandschottungen - Tischlerarbeiten / Wandschutz / Handläufe / Schreinerarbeiten - Metallbauarbeiten BS-Türen (Alu-Glas) - Malerarbeiten - Baureinigung - Lüftung - Heizung, Sanitär (HS) - Elektrotechnik (ELT) Einzelheiten zum räumlichen Leistungsbereich und zu den weiteren Leistungsinhalten folgen aus der Projektbeschreibung (Dokument Nr. 11) sowie in der Angebotsphase aus den Rahmenvereinbarungsleistungsverzeichnissen und der Rahmenvereinbarung.
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.